Kommentare

Na ja, grundsätzlich so haben

wir die Politik von Mr. Trump kennenlernen dürfen, scheint es gut zu sein, wenn er mit persönlichen Kontakten beschäftigt gehalten wird. Das bringt zwar nichts, aber es hält ihn ab von verquerten Überlegungen, was er wieder an neuen Zöllen oder Drohungen in die Welt "gewittern" kann, und im direkten face-to-face Kontakt hat er nicht den Mumm, Leute zu beschimpfen - allenfalls sich in einer Gruppe vorzudränglen. Unter diesen Aspekten ist das eine gute Nachricht für die Welt. Ansonsten braucht man weder dieses noch andere Treffen von Trump zur Kenntnis zu nehmen. Es gibt schließlich Wichtigeres!

Treffen und im Gespräch sein ist immer besser.

Die Frage bleibt: Kimmt er oder kimmt er nicht.

Wenn er kimmt

ist es ein Erfolg !

There's no business like

There's no business like showbusiness: Trump braucht Bilder für den Wahlkampf. Sagen wird er, dass es ein fantastisches Treffen war. Und das politische Fazit wird sein: außer Spesen nichts gewesen.

Also,...

... Kim kimmt.

Ob Trump kimmt, weiß man nie so genau.

Hängt vermutlich von den Golfturnieren in der Region ab.

Einmal

Händeschütteln, gemeinsames Foto und zurück.
Titulierungen: Machthaber, Kremlchef ... - auch wenn keine Namen dabei stehen würden, man wüsste sofort um wen es geht. Reicht die eigentliche Bezeichnung nicht aus?

Ja aber, in der Ecke hat er

keinen Golfclub und by the way: er kann so gut Golfspielen wie ein deutscher Europa Kommissar Englisch sprechen.

Na dann halten wir...

...doch mal fest:
Trump bewegt was. Wird den meisten hier und in
der Redaktion nicht gefallen, ist aber Fakt.

Danke Herr Präsident. Sie eben den weg in eine
friedlichere Welt. Vielleicht reicht es ja dieses Jahr zum
Friedensnobelpreis.

Trump + Kim

Ich finde es gut das diese beide miteinander reden, auch wenn andere das ins Lächerliche ziehen. Trump hat Erfolg und seit Beginn seiner Amtszeit keinen Krieg geführt, das vergönnen ihm viel gar nicht und das ohne Friedensnobepreis.

@ andererseits

„Und das politische Fazit wird sein: außer Spesen nichts gewesen.“

Die Welt kann überhaupt nicht mehr Geld sparen, wenn NK und die USA keinen Krieg führen. Daher sind diese Spesen sicher gut angelegt

Republik Korea

Nordkorea und Südkorea.
Das technische Wissen des Südens.
Die menschlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten des Nordens.
Ein kleiner Tiger .
Ist es politisch gewollt?
Ich würde es den Ländern wünschen.

Zweierlei Mass

Obama hätte für diese Treffen mit Kim sicherlich zum zweiten Mal den Friedensnobelpreis verliehen bekommen . Da es aber Trump ist und Trump böse ist muss dies natürlich anders bewertet werden .

@andererseits

Die Wahl zum US-Präsidenten findet im November 2020 statt!
Mehr braucht man zu ihrem Kommentar nicht festzustellen!

....Kim mit Trump findet statt"

Beide brauchen vermutlich ein paar positive Schlagzeilen, der eine damit er im Gespräch bleibt, ohne teure Raketen zu zünden, der andere weil er ein Gegengewicht zur negativen Presse braucht. Ein unverbindliches Treffen also, welches niemandem weh tut - und der Herr Kim muss wohl auch für de nächsten Winter vorbauen, falls dann der Reispreis wieder steigt.

Großartiger

Am 30. Juni 2019 um 07:37 von klausdxb
Wenn er kimmt
ist es ein Erfolg!

Ein großartiger Erfolg!!!!

Man sollte sich

bei der Korea-Problematik etwas in Geduld üben. Über kurz oder lang wird es dem Vorsitzenden Kim schon gelingen, die USA zum Abzug ihrer Truppen aus Südkorea zu bewegen.

@ 08:41 smirker

Da ist Ihnen wohl entgangen, dass sowohl Trump wie die Demokraten in den letzten Wochen in den Wahlkampf eingestiegen sind. Kann passieren. Jetzt wissen Sie's.

Nachdem ihm die Welt....

beim G19+1 entschieden entgegengetreten ist, muss nun Kim zum grossen Auftritt herhalten. Wundert mich eigentlich das der das mitspielt. Ein bisschen Prestige für beide wohl. Politisch spielt das wohl nur innen eine Rolle für beide.

@andererseits

Trump braucht für seinen Wahlkampf gar nichts. Er muss noch nicht mal einen machen. Er wird haushoch gewinnen, Dank der Demokraten, die wieder zu dusselig sind, ihm einen geeigneten Kandidaten entgegenzusetzen.

@ John Koenig

„Obama hätte für diese Treffen mit Kim sicherlich zum zweiten Mal den Friedensnobelpreis verliehen bekommen . Da es aber Trump ist und Trump böse ist muss dies natürlich anders bewertet werden“

Obama wäre aktuell sicher zu Gesprächen über ein Friedensabkommen in Nordkorea.
Obama hatte einen deutlich nervöseren Finger beim Abfeuern - lassen - von Raketen.

Die Symbolkraft, wenn dieses Treffen stattfindet,

wird/ist enorm. Die Welt dreht sich eben nicht nur um deutsche Befindlichkeiten und die hier allseits präsente Abneigung gegen den „falsch“ gewählten Präsidenten. M.M.n.

Wahlkampf, der Kampf der "Billions", nimmt Fahrt auf

Durchschaubar aus der Fern-Perspektive, wie dieser Herr Trump beginnt, Bilder zu sammeln für seine Progaganda-Videos, Futter für seine Zu-Jubler.

Es grüßt der Wahlkampf

Trump und Kim haben wieder sehr schöne Bilder mit viel Händeschütteln und Aufmerksamkeit. An Fakten ist wohl keiner interessiert. Nichts dagegen wenn sich Fronten aufweichen lassen und Staatenführer sich gut verstehen, nur es muss auch was für die regierten Menschen dabei herauskommen und nicht nur die Egos vom Trump und Kim befeuern. Es wirkt jetzt eher so als hätte Trump Lust auf einen kleinen Extra-Urlaub gehabt. Daß er jetzt einen Fuß auf nordkoreanische Gebiet gesetzt hat wird er wohl wieder als Glanzleistung seiner Politik verkaufen und Kim hat ihn wieder an der Nase herumgeführt, schöne Bilder und er muss noch nicht mal etwas dafür versprechen oder intensivieren.

08:41 von smirker

Antwort an @andererseits
Die Wahl zum US-Präsidenten findet im November 2020 statt!
Mehr braucht man zu ihrem Kommentar nicht festzustellen!

Und was ist VOR einer Wahl in jedem Land (sogar in Diktaturen ;)) üblich?
Richtig! Wahlk(r)ampf.

Friedensnobelpreis

für Trump?
Nie!!
war meine feste Überzeugung. Aber jetzt überlege ich. Gespräche sind immer gut. Menschen die man kennt erschießt man nicht so schnell.
Aber bitte nicht als Vorschußlorbeeren wie bei Obama, dem dann keine erkennbaren Taten gefolgt sind.
Und für das "Bemühen" von Trump bitte erst nach dem 20.11.2020; wenn er hoffentlich nicht wIeder gewählt wurde UND das auch akzeptiert.

Entmilitraisierung der Koreanischen Halbinsel

... Dieses Schlagwort wurde am Anfang der Gespräche im letzten Jahr kommuniziert!

Dies heisst, dass nicht NUR Nord Korea, sondern auch die AMERIKANER in Südkorea Ihre dort stationierten Atomwaffen abbauen!

Das bestehende Atomprogram ist Kim's "Lebensversicherung", die wird er NICHT einseitig abbauen.

Was entscheidend ist, ist dass die PRESSE langsam den ursprünglichen Gedanken der kompletten Entmilitarisierung verwässert hat und jetzt von der einseitigen Einstellung des Atomwaffenprogrammes spricht!

Die amerikanische Atomwaffenstationierung rund um die Welt ist der Kern allen Übels, diese muss abgebaut werden, danach ALLE Atomwaffen und Atomkraftwerke, die das atomwaffenfähige Plutonium herstellen! Nur deswegen wurden diese kostenintensiefste "Stromherstellung" überhaupt erfunden.

Der weltweite Atommüll ist genauso schlimm, wie die weltweite Erderwärmung.

Wenn Amerika seine Atomwaffen nur noch im eigenen Land stationiert, dann wird es Frieden geben!

Gestern habe ich mir so gedacht:

"Hey, wir sind hier, lasst uns treffen"
.
lustig dieser Präsident
andererseits
wenn der Kim gelegentlich die Zeitung liest und beobachtet
wie die USA mit dem Iran umspringt
also ich würde keine Atomwaffen abbauen - im Gegenteil
immerhin da haben sich zwei seltsame Unkalkulierbare gesucht und gefunden

Miteinander reden

ist immer besser als übereinander. Vielleicht bringt es auch Erfolge in der Annäherung zwischen Nord und Süd Korea.

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