Kommentare

Ein Bild sagt mehr

als tausend Worte.
Da wird nichts bei rumkommen.
Ich kann es ihr nicht verdenken.

Es ist immer wieder herzerfrischend, wenn.......

.............. sich so viele Leute - an so fernen Orten - mit einem riesigen Sicherheitsaufgebot - und so vielen positiven Erwartungen treffen.

Und wenn am Ende keine gemeinsame Abschlusserklärung zustande kommt - was solls. Es war für jeden ein netter Betriebsausflug.

Und man trifft sich wieder - und wenn Donald Trump es will dann "L'Shana Haba'ah B'Yerushalayim" (nächstes Jahr in Jerusalem)

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Welch "aufgeschlossene" Athmosphäre sich in den Gesichtern widerspiegelt! Da sieht´s doch ganz anders aus, wenn Macron, Kim Yong Un oder Netanyahu dem Trump so richtig was mit der Honigquaste geben, ja gar ein Dorf auf dem Golan "Trump Height" nennen. - So geht Politik heute. Sachargumente dringen in diesen Schädel doch gar nicht ein, zumal, wenn der was anderes "glaubt".

Aufgeblasen

Wofür Trump steht, ist die Politik der Macht. Er genießt es nicht nur, im Mittelpunkt zu stehen. Nein, er hält dies für einen Großartigkeitsbeweis seiner selbst. Und da er um so mehr im Mittelpunkt steht, je dümmer seine Politik ist, zieht er den messerscharfen Schluss, dass er alles richtig mache.
Das Uralte: Viel Feind, viel Ehr.

Und „Ehr“ ist das, was auch seine Anhänger weltweit suchen: Endlich in einer Welt akzeptiert und gefürchtet zu werden, die man selbst nicht mehr versteht. Weil sie so kompliziert geworden ist und weil in dieser Welt so viele unheimliche Leute mitreden, die man mangels Bereitschaft und mangels sozialer und kognitiver Intelligenz schon lange nicht mehr zu verstehen scheint.

Und da kommt ein Trump (oder ...) und verkündet die Rückkehr des gesunden Menschenverstandes. Und das versteht scheinbar jeder. Denn den hat man ja selbst. Toll!

Weltbühne

Frau Merkel hat weniger Gewicht mehr auf der Weltbühne wie vor fünf Jahren. Man könnte meinen ein "Relikt" aus alte Zeiten.

... wie immer ....

Es ist wieder ein netter Ausflug, man trifft sich, mit redet miteinander, oder auch nicht! Mann bietet sich gegenseitig das „ Du „ an . Mann fährt wieder nach Hause , also wie immer „ außer Spesen, nichts gewesen „

Solange die Welt sich nicht endlich...

...aufrafft, den USA gegenüber mit
einer geschlossenen Haltung und
EINER Stimme aufzutreten, kann
man sich solch überteuerte und
sinnlose Show-Veranstaltungen
doch eigentlich endlich sparen!!
Seid Donald Trump gibt es eine
Notwendigkeit sich international
endlich näher zu kommen und alte,
überkommene Vorurteile zu
überwinden, um im wahrsten
Sinne des Weltklimas Fortschritte
zu erzielen; mit oder ohne die USA!

Kanzlerin Merkel ist eine von

Kanzlerin Merkel ist eine von wenigen Politikern, die Trump fürchtet. Geschickt hat sie beim ersten Zusammentreffen mit Trump auf das hohe Investitionsvolumen deutscher Unternehmen in den USA hingewiesen. Damit hat sie ihm zunächst einmal den Wind aus den Segeln genommen. Schade, dass Putin sich bei Trump angebiedert hat, indem er dessen Flüchtingspolitik befürwortete. Man wird den Endruck nicht los, dass sich - nicht nur mit Blick auf die Wahlbeeinflussung durch Russland - "Kumpaneien" entwickelt haben, die nicht dem klassischen Modell einer Völkerverständigung entsprechen.

re Googol: Relikt?

„Frau Merkel hat weniger Gewicht mehr auf der Weltbühne wie vor fünf Jahren. Man könnte meinen ein "Relikt" aus alte Zeiten.“

Im Gegenteil. Als Relikt aus alten Zeiten kommen mir die aufgeblasenen „weißen“ Männer vor, die glauben, die Moderne durch einen Rückfall ins feudalistische Zeitalter austricksen zu können.

@Googol - Merkel wie immer stark

"Frau Merkel hat weniger Gewicht mehr auf der Weltbühne wie vor fünf Jahren. Man könnte meinen ein "Relikt" aus alte Zeiten".

Ich denke, Sie täuschen sich. Die Kanzlerin wird nicht ganz zu Unrecht als die Führerin der freien Welt gefeiert - auch und ganz besonders in den USA. Anders als bei Trump ist ihre Politik verlässlich. Ihr Hinweis auf die hohen Investitionen der deutschen Wirtschaft in den USA war ein geschickter Schachzug gegen Trumps Isolationismus. Ich finde, wie die Mehrheit der Bürger, Deutschland kann sich glücklich schätzen, mit Kanzlerin Merkel eine starke Persönlichkeit an der Regierungsspitze zu haben. Hoffen wir, dass ihre Gesundheit noch lange mitspielt. Die meisten von uns wollten sich einen solchen Job nicht antun.

Man sollte einen solchen

Man sollte einen solchen Gipfel nicht unterschätzen - vor allem in der politischen Außenwirkung. Die USA haben sich unter Trump ins weltpolitische Abseits gestellt:
Handelskriege, Sanktionen, Drohungen, Kriegsspiele, Flüchtlingselend, Leugnung des Klimawandels, Schuldenpolitik, gesellschaftliche Spaltung, Umkehrung von Wahrheit und Lüge. Mit einem Mann wie Trump macht man für gewöhnlich keine Geschäfte. Aber die Weltöffentlichkeit nimmt einmal mehr zur Kenntnis, welche Länder die existentiellen Probleme des Planeten anpacken und wer ausschließlich eigene, narzistische Ziele verfolgt. Insoweit bietet die Weltbühne dann doch ein informatives, wenngleich wenig unterhaltsames Schauspiel.

re 1.Senator: Eine Stimme?!

„Solange die Welt sich nicht endlich...
...aufrafft, den USA gegenüber mit
einer geschlossenen Haltung und
EINER Stimme aufzutreten, kann
man sich solch überteuerte und
sinnlose Show-Veranstaltungen
doch eigentlich endlich sparen!!“

Entschuldigung, aber das krasse Gegenteil ist doch der Fall! Wozu braucht man bitte einen Gipfel, wenn alle einer Meinung sind oder -wie Sie sagen- mit einer Stimme sprechen. Dann bräuchte man nur noch einen „Sprecher“.

Und den versuche ich mir gerade in Ihrem Szenario vorzustellen. An wen denken Sie?
Frau Merkel, Herr Putin, oder Herr Xi?

Nein, nein, gerade in Zeiten der Uneinigkeit sind solche Treffen und PolitikerInnen wie Merkel unbezahlbar.
Denn Eines funktioniert nicht: Einfach rausgehen (dann ist man einfach nur „draußen“) und auch nicht einfach rausschmeißen (dann ist der Andere „draußen“). Dann kann man nicht mehr reden und spürt dann - wenn es zu spät ist - wie wichtig solche Treffen sind.

ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...!

Merkel vs. Trump, wenn ein Bild Bände spricht. War es noch mit Obama quasi ein "Herz und eine Seele", so ist das Verhältnis zu den Trump-USA mehr als anstrengend und mit Zweifeln übersät, ist das wirklich noch der beste Verbündete, zumindest für unsere Altbundesbürger stand dies ja nie in Frage. Ganz böse gesagt würde ich behaupten, dieser US- Präsident ist seit Amtsantritt permanent damit beschäftigt, vor allem deutschen Interessen zu schaden. Beispiel Iran, hier machte er keinen Hehl daraus,das es ihn stört,wenn es vor allem deutsche Firmen sind,die von den Lockerungen der Sanktionen provitieren. Aus ähnlichen Gründen ziehen die USA gegen die Nordstream2 Gastrasse zu Felde, erklären deutsche Autos zu "Sicherheitsrisiken" und machen über diesen Umweg Druck, die Rüstungsausgaben zu steigern,um im Idealfall US-Technik zu kaufen, zum Beispiel neu entwickelte Kurzstrecken-Raketen, um sich bestenfals selbst damit "auszuräuchern" Wer solche "Freunde" hat,braucht wirklich keine Feinde mehr !

Trump plumpst so langsam in

die Realität hinein.
Ökonomen sprechen von den ersten erkennbaren Spuren einer Rezession in den USA. Die Zentralbank deutet ja auch bereits Zinssenkungen an. Aber sie wird dazu keinen großen Spielraum haben, weil der Verbraucherpreisindex ansteigen wird. Der Dollar beginnt zu schwächeln und die Schulden werden mehr und mehr drücken. Das alles wird Trump nun
auf die Füße fallen. Ich freue mich schon auf die Erklärungen Trumps, wer daran Schuld ist - natürlich seiner Meinung nach. Er sicher nicht. Er macht nur die "big and great deals"
Ich tippe mal, daß er den Chinesen die Hauptschuld daran geben wird. Dann den Einwanderern, Nordkorea und selbstverständlich dem Iran. Dann auch noch den Europäern wegen unfairer Handelsbedingungen. Wenn wir Glück haben, passiert das alles bis zur nächsten Wahl in den USA. Wenn sie ihn dann dennoch wiederwählen ->
dann sollten wir sie einfach vergessen und uns ein neues Thema suchen

Am 28. Juni 2019 um 17:01 von teachers voice

Zitat:
"...Entschuldigung, aber das krasse Gegenteil ist doch der Fall! Wozu braucht man bitte einen Gipfel, wenn alle einer Meinung sind oder -wie Sie sagen- mit einer Stimme sprechen. Dann bräuchte man nur noch einen „Sprecher“...."

Es gibt so viele Meinungen, wie es Menschen auf der Welt gibt. Aber wenn jeder etwas anderes meint, wie können wir da gut miteinander auskommen?
Das Zauberwort dabei ist Toleranz!

Pflicht

Donald Trump ist ein Meister der Verhandlung. Er zeigt Frau Merkel bei dem Treffen, dass es sich um ein Pflichttermin handelt, mehr nicht

@teachers voice

"Im Gegenteil. Als Relikt aus alten Zeiten kommen mir die aufgeblasenen „weißen“ Männer"

>Frau Merkel hat kein Gewicht mehr. Hört noch irgendjemand auf Rat der Kanzlerin oder hat sie bei den Konflikten mitreden dürfen? Nein!

@Adeo60

"Merkel wie immer stark"

>>Frau Merkel hat kein Gewicht mehr. Hört noch irgendjemand auf ihr Rat oder hat sie bei den Konflikten/Lösungen mitreden dürfen? Nein!

PS: Parteivorsitzende ist sie nicht mehr und die CDU liegt bei 26-27%. Das ist MEGA schwach und das weiß auch ein Trump und ein Xi..

17:04 von SchwarzbierWaldi

aber da musst du schon berücksichtigen, daß merkel ihm von anfang an mit guten ratschlägen eingedeckt hat. und über das gebahren des heutigen Bundespräsidenten trump gegenüber, reden wir lieber nicht

Am 28. Juni 2019 um 17:01 von teachers voice

"Nein, nein, gerade in Zeiten der Uneinigkeit sind solche Treffen und PolitikerInnen wie Merkel unbezahlbar.
Denn Eines funktioniert nicht: Einfach rausgehen (dann ist man einfach nur „draußen“) und auch nicht einfach rausschmeißen (dann ist der Andere „draußen“). Dann kann man nicht mehr reden und spürt dann - wenn es zu spät ist - wie wichtig solche Treffen sind."

Sie haben Recht.

Die großen Deals werden immer noch Face-to-Face gemacht.

„The Gratest Ever“, sein Spezialgebiet.

Mimikry

Donald Trumps Mimik signalisiert

Langeweile,
Teilnahmelosigkeit,
Interesselosigkeit,
Hoffnungslosigkeit,
Zeitverschwendung,
Leerlauf,
Ignoranz,
Abneigung,
Geistesabwesenheit.

Damit ist er für mich der einzige Realist innerhalb dieser Show.

Betriebsausflug mit Dame

Außer Spesen nichts gewesen, wie immer! Egal, wie die Beteiligten heißen! Trump, Obama, Merkel.......

re Freischeler: Toleranz oder Kommunikation

„Es gibt so viele Meinungen, wie es Menschen auf der Welt gibt. Aber wenn jeder etwas anderes meint, wie können wir da gut miteinander auskommen?
Das Zauberwort dabei ist Toleranz!“

Nein, das Zauberwort ist Kommunikation!

Und die funktioniert immer dann, wenn man die „vielen Meinungen“ eben nicht als Problem sieht, sondern als ein Mittel zu ihrer Lösung. Und das funktioniert überraschend einfach - man muss es nur mal ausprobieren!

Die „Toleranz“ entwickelt sich dabei übrigens von ganz alleine!

re googol

"Parteivorsitzende ist sie nicht mehr und die CDU liegt bei 26-27%. Das ist MEGA schwach und das weiß auch ein Trump und ein Xi."

Ob Xi sich für Wahlumfragen in Demokratien interessiert? Ich glaube nicht.

17:22 von DerGolem

"Donald Trumps Mimik signalisiert
Langeweile, Teilnahmelosigkeit, Interesselosigkeit, Hoffnungslosigkeit,
Zeitverschwendung, Leerlauf, Ignoranz,
Abneigung, Geistesabwesenheit.
Damit ist er für mich der einzige Realist innerhalb dieser Show."

Na, ich weiss nicht. Für mich sieht das aus, als ob er aufs Essen wartet. Und Frau Merkel scheint auch Hunger zu haben.

USA Satire "toc-toc-Films" zeigt

G20 gegenseitige Begrüssung Selbstschulterklopf Versammlung zum Gruppenbild spannend und Ende

Ja Oligarchenfreund Putin der mit dem einheitlichen Steuersatz 13% für alle besonders billig für Oligarchen und Oligarchenfreund Trump mit Steuererleichterungen für Oligarchen loben sich gegenseitig . Merkel zu Trump "seit ich Frau Bundeskanzler bin ist DAX von praktisch null auf über 12000 gestiegen und wie siehts bei Ihnen aus?" Dazu Trump " Wäre ich nicht gewählt worden würde DOW jetzt unter 4000..."

Laut ZDF- steht der G20-Gipfel kurz vor dem Scheitern

Beim ZDF lese ich gerade, dass der G20-Gipfel kurz vor dem Scheitern steht wegen dem Thema Klima. Die Kohlelobbyisten, die Erdöl-Lobbyisten und andere solche verweigern sich komplett. Es ist zum aus der Haut fahren...

http://tinyurl.com/y6hpbvuy
ZDF-Nachrichten: G20-Gipfel droht zu scheitern (28.06.2019 17:57 Uhr)

Beim G20-Gipfel in Japan zeigt sich wieder die Uneinigkeit der Staatengruppe bei zentralen globalen Themen. Das liegt nicht mehr nur an US-Präsident Donald Trump.

Wegen tiefgreifender Differenzen beim Klimaschutz droht der G20-Gipfel in Japan zu scheitern. Die EU machte zum Auftakt deutlich, dass sie keine Abschlusserklärung mittrage, die einen Rückschritt bedeute. Die Gruppe der Gegner besonders strenger Klimaschutzziele wächst aber. Neben den USA gehören auch Brasilien, die Türkei, Saudi-Arabien und Australien dazu.

Klimaschutz ....

was soll das bringen, wenn die EU sich wenigstens bemüht was zu tun
und andere wenn sie schon nichts tun wenigstens nicht noch das 15 fache
dieser Einsparungen zusätzlich in die Umwelt blasen
so kann das nie funktionieren

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Probleme wälzen in Osaka

Probleme sollen nicht gewälzt - sondern gelöst werden.

Leider wird das auch diesmal nix!

PS. Muss das Klima etwas warten, bis die Menschheit eine Lösung gefunden hat.

Europa muss Stärke und Entschlossenheit zeigen

Gegen Trumps nicht nachvollziehbare Handelskriege und die Ablehnung des Klimawandels hilft nur eine starke EU. Kanzlerin Merkel hat ihm mit dem Hinweis auf die hohen Investitionen deutscher Unternehmen in den USA erst mal die Leviten gelesen - und das ist gut so. Sie vertritt nicht nur deutsche, sondern auch europäische Interessen.Es ist völlig unverständlich, wieso sich manche Rechtspopulisten noch immer auf die Seite von D. Trump werfen, obwohl dieser doch der deutschen und europäischen Wirtschaft massiv schadet. Patrioten sind gefordert, keine Trumpisten.

Sinnbeweis

@Adeo60:
"Handelskriege, Sanktionen, Drohungen, Kriegsspiele, Flüchtlingselend, Leugnung des Klimawandels, Schuldenpolitik, gesellschaftliche Spaltung, Umkehrung von Wahrheit und Lüge."

Abgesehen davon dass es einige Punkte schon vor Trump gab, hat sein Verhalten ein sehr positiven Effekt:
Die Welt wird wachgerüttelt.
Die Menschen nehmen Themen wie Klimawandel, Flüchtlingselend, Kriegsspiele viel ernster und gehen gegen diese vor.
Damit hat das Wettern gegen Trump, all seine Gegner dazu bewogen endlich in die richtige Richtung zu gehen.

Zur Spaltung der Gesellschaft:
In den USA war die Gesellschaft immer gespalten, es wurde nur nicht publik gemacht. Jetzt wo dies überall zu sehen ist, muss geredet und gehandelt werden.

Ich finde es traurig, dass es einen Herrn Trump benötigte um unsere Welt und Gesellschaft zum positiven zu verändern.

@Nachfrager, 21.19 Uhr

Sie machen den Bock zum Gärtner. Trump hat die Welt doch nicht wachgerüttelt, allenfalls in der Erkenntnis, dass er nicht verlässlich ist und man ihn bremsen muss. Was soll ferner daran positiv sein, dass die ganze Welt gegen den Klimawandel u.a. vorgehen will und Trump alle Aktivitäten, wie z.B. die Pariser Beschlüsse bekämpft??? Die US-Gesellschaft war tatsächlich immer schon gespalten. Trumps Politik hat sie nun aber völlig auseinander dividiert. Dies hat eine ganz neue Qualität und Dimension, zumal auch die Waffendelikte zugenommen haben. Ihr Fazit, dass es eines Donald Trump bedarf, um die Welt positiv zu verändern, ist reichlich abenteuerlich.

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