Ihre Meinung zu: SPD will Doppelspitze ermöglichen

24. Juni 2019 - 18:30 Uhr

An der Spitze der SPD soll künftig auch eine Doppelspitze stehen können. Der neue Parteivorsitz soll nach einer Mitgliederbefragung auf einem Parteitag Anfang Dezember gewählt werden.

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Kommentare

SPD will Doppelspitze ermöglichen ...

Das ist schön!
die SPD wird einiges darüber hinaus ermöglichen müssen, z. B. ein Konzept, das ein ökonomisches Fortkommen des Landes und eine Erneuerung und Rationalisierung des Sozialstaates über HARZ hinaus.

Halbe Mitgliederzahl

Die Mitgliederzahl hat sich stark verringert aber die Spitze verdoppelt sich.
Bald wird jedes Mitglied einen Posten haben.

In der Not frisst der Teufel Fliegen

Klingt für mich nach purer Hysterie - um nur ja nicht noch weiter abzusacken, kopiert man fremde Konzepte!

Noch ein Grund mehr, diese "Hülsenpartei" aktuell nicht mehr zu wählen!

Sollen sie ruhig machen,

der Niedergang ist auch damit nicht aufzuhalten und das ist gut so. Und die anderen Konsensparteien sollten rasch folgen.

Doppelspitze?

Aber die SPD hat ja noch nichtmal einen Top-Kandidaten in ihren Reihen? Wie soll es da zu einer guten Doppelspitze kommen? Mit diesem abgehalfterten Personal (einschließlich den drei Übergangskandidaten) wird das nichts. Die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller. Momentan sind nur noch 13% will man den aktuellen Umfragen Glauben schenken.

Vielleicht sollten die mal wieder Martin rufen?

Vielleicht sollten die mal wieder "Martin"rufen?

Immer noch nichts gelernt?

Sie beraten immer noch über Personalfragen?

Statt darüber, wie man ein soziales und realistisch (nur zur Erinnerung: das ist häufig das Gegenteil von idealistisch!) mehrheitsfähiges Programm für die deutschen Wähler aufstellt und dann für alle "Genossen" als verbindlich vereinbart?

Dann haben sie nach meiner Meinung ihren Abstieg unter 5% redlich verdient.

Anspruchsvolles Verfahren

Die SPD verordnet sich ein langes anspruchsvolles Verfahren. Das ist ehrenwert aber die Partei sollte sich auch in der Öffentlichkeit durch besseres Regieren profilieren solange sie noch in der "GroKo" ist.

Heil, Giffey, Maas und Schulze haben da für die Gesamtgesellschaft wichtigen Themen wie Klima, Rente, Friedenspolitik und Kitaplätze zu bearbeiten.

Dass nur die Parteimitglieder abstimmen, sollte selbstverständlich sein angesichts der Kampagnen, die seit Jahren online von SPD-Hassern gefahren werden. Die noch mitstimmen zu lassen, verbietet sich von selber.

Und nun zum Personal. Ich denke die Duolösung kommt Kevin Kühnert entgegen.
Alleine als Kandidat würde er viele abschrecken, die geistig dem verschnarchten Seeheimer-Establishment angehören.

Im Duett mit einer sozial profilierten Frau, Typ Giffey, wäre das ein Ticket mit guten Chancen. Leider sind Giffey und Kühnert beide aus demselben Landesverband (Berlin). Das wird aus regionalen Gründen nicht durchgehen.

Gesine Schwan?

Ich denke?

Ich denke der natürliche Feind der SPD sind die Grünen da diese Partei der SPD die meisten Stimmen abgejagt hat. Da ist es aber der gründsätzlich falsche Weg jetzt den Grünlingen nachzuäffen (Doppelspitze). Es sollte lieber ein Parteiprogramm generiert werden um den Grünen ehemalige SPD-Wähler abspenstig zu machen und das ist doch so einfach da die Grünen nur durch billigen linken Poulismus agieren der weder sauber mit tragfähigen Konzepten, noch monetär hinterlegt ist.

Ob einfache - Doppel-, Dreierspitze oder im Dutzend

ist unerheblich.

Zurück zu den Wurzeln: so sollte das Motto der Partei sein.

Aber davon ist sie seit Gerhard Schröder weit, sehr weit entfernt.

Es ist auch keiner in Sicht, der zu den Wurzeln zurück möchte.

Die Freunde der Wirtschaft ist dieser Partei wichtiger denn je.

Sie wird auf der Müllhalde der politischen Geschichte entsorgt. (Zitat: M. Schulz mit dem Blick auf eine unbeliebte Partei)

PS. Und die cdu/csu wird ihr folgen.

Warum kneift Frau Dreyer?

Warum kneift Frau Dreyer? Die Frau hat doch sonst eine große Klappe und dann geht Sie nichtig den Ring wo Ihre Partei Hilfe vor dem Ertrinken braucht? Finde ich armselig.

um 18:55 von Leberkas

>>"Die Mitgliederzahl hat sich stark verringert aber die Spitze verdoppelt sich.
Bald wird jedes Mitglied einen Posten haben."<<

Einfach klasse.

Da sind Sie wieder

Da sind Sie wieder versammelt, die Foristen, die sich schnell mal eine Anmerkung aus dem Ärmel schütteln mit zigmal gehörten "Martin"- Witzchen oder sich gleich kindisch-saumäßig den Untergang auch anderer demokratischer Parteien wünschen.
Ich zähle nicht zu den SPD-Wähler*innen oder Parteimitgliedern, hoffe aber, dass die Genoss*innen vor allem inhaltlich Korrekturen an der Richtung der vergangenen ca 20 Jahre vornehmen, sich wieder als Partei mit sozialer Kompetenz und internationaler Ausrichtung profilieren und damit auch andere Optionen im Bund möglich werden. Und im Unterschied zu manchen Kommentaren, die auf Hohn und Spott setzen, sehe ich durchaus glaubwürdige, spannende und kompetente Männer und Frauen in der SPD, die einem neuen Profil auch ein neues Gesicht geben können.

Doppelspitze?

Gähn! Ich halte nichts davon, dass man die Proporzgeschichte auf die Spitze treibt. Willy hätte Keine neben sich gebraucht, noch geduldet, Oscar Lafontaine oder Gerd Schröder eben so wenig. Es wird sich doch in der SPD ein guter Kandidat oder eine Kandidatin finden, die die Verantwortung zu 100% nimmt und"das schönste Amt neben Papst " ausüben will?

ist aber praktisch

was der eine nicht weis, davon hat die andere auch keine ahnung. falls mir heute diese anmerkung denn erlaubt wird

18:55 von Leberkas

Sind solche Kommentare schon Auswirkungen der Hitze???

Was soll eine Doppelt Spitze

an der Mutlos gewordene SPD nun bringen.Konzepte sind gefragt wie vertrete ich die kleinen Leute wie " Otto Normalo u. Lieschen Müller " . Sozial und aufgeschlossen für diese Menschen was die SPD einmal war unter Willy Brand u. Helmut Schmidt

Jacob Maria Mierscheid

Wie ich schon einmal gepostet habe, schlage ich eine Interimslösung mit dem BT-Abgeordneten Jacob Maria Mierscheid als SPD-Parteichef vor. Den älteren unter uns wird der Name geläufig sein, alle anderen finden bei Wikipedia einen ausführlichen Artikel zu diesem Politiker.
Für Mierscheid spricht, dass er nicht nur bei allen Genossen, sondern auch bei den anderen Parteien aufgrund seiner langjährigen unauffälligen, aber sehr zuverlässigen Arbeit angesehen ist und zunächst keine Konflikte zu erwarten sind. Er gilt als integrationsfähig und bodenständig, hat keine dunklen Flecken in seiner Vergangenheit und bräuchte auch eine Überprüfung seiner Doktorarbeit nicht zu fürchten.
Einziges Problem wäre wohl, den richtigen Partner für eine Doppelspitze zu finden.

lächerlich

Müssen die wirklich alles den populistischen Grüninnen nachmachen.
Das Ergebnis wird sein, daß kaum jemand den/die Vorsitzende kennt.
Und sinnlose Kosten verursacht das auch noch.
Diese Partei ist mittlerweile so beliebig und ein fader Schatten der CDU.

Ich ahne Böses?

Vielleicht wird es wie damals? Auf dem Parteitag wird vielleicht wieder irgendein unbekanntes Gesicht ausgegraben das mal wieder keine Inhalte hat aber machtbesessen ist? Es wird sich wieder an diesen Strohhalm geklammert und dieses Gesicht mit wohlwollenden 100% bedacht und in den Ring geschickt. Das Restehäufchen SPD-Mitglieder klopft sich gegenseitig Mut auf die Schultern und tappt hinterher. Den Rest kennen wir ja....

Ja genau SPD, das war euer Problem

Zweimal Mist bleibt trotzdem Mist!...ich wollte das originale Substantiv nehmen aber dann wäre ich wohl gesperrt worden!;-)

Die Reihenfolge ist völlig falsch

Zuerst müssen die Themen, eine eigene Haltung und der Markenkern stehen. Für wen und was steht die Partei? Ein sowohl als auch hilft nicht und eine Vereinigung für alle reicht auch nicht. Erst wenn das alles klar ist kann man dann das Spitzenpersonal auswählen. Das sollte nämlich auch glaubwürdig zu den Inhalten passen. Ob das dann eine Doppelspitze ist dürfte da fast gleichgültig sein.

Nehmt Stegner und Sawsan!

...bitte, dann erlebe ich noch bis zu den BtW '21, das sogar die Piraten vor der SPD stehen!

man hat

bei den erfolgreichen Grünen abgeschaut.
Bei der SPD würde das aber eher bei der Redewendung geteiltes Leid ist halbes Leid enden.

SPD will Doppelspitze ermöglichen

die haben doch nicht mal einen gescheiten Kandidaten
wo wollen die dann zwei herbringen :-)

um 19:45 von andererseits

>>"...sehe ich durchaus glaubwürdige, spannende und kompetente Männer und Frauen in der SPD, die einem neuen Profil auch ein neues Gesicht geben können."<<

Das ist der Brüller! Damit schießen Sie heute den Vogel ab.

@19:43 eine_respektlose_anmerkung

Die meisten Kommentare, die Sie zu dem Thema hier raushauen, sind in meinen Augen billige Kalauer; was Sie zu Frau Dreyer schreiben, ist allerdings schlicht respektlos, denn auch Sie wissen, dass Frau Dreyer mit den Auswirkungen der tückischen MS-Erkrankung zu kämpfen hat. Macht eigentlich Ihr Hohn und Spott vor gar nichts halt? Frau Dreyer hat im Unterschied zu manchen, die hier billig über sie herziehen, eben keine große Klappe, sie ist eine Frau der leisen verbindlichen aber klaren Töne, zeigt Charakter, Mut, Authentizität und ein bewundernswertes Standing im Umgang mit Ihrer Erkrankung in dem verantwortungsvollen Amt als Ministerpräsidentin.

20:06 von eine_anmerkung

Zitat:"Auf dem Parteitag wird vielleicht wieder irgendein unbekanntes Gesicht ausgegraben das mal wieder keine Inhalte hat aber machtbesessen ist?"

Sprachen Sie vom letzten Parteitag der AfD? Ach nee, ich vergaß, "machtbesessen" sind immer nur die anderen, die eigene Partei opfert sich schließlich auf für das Volk. Besonders gut zu sehen bei H. Meuthen und Kollegen, die sich jetzt von der verhassten EU bezahlen lassen. Heuchelei erster Güte!

19:43 von eine_anmerkung

Zitat:"Warum kneift Frau Dreyer? Die Frau hat doch sonst eine große Klappe"

Ihre armselige Beleidigung der schwerkranken Frau Dreyer, die mit beispiellosem Mut und Einsatz beweist, dass auch MS-Kranke für die Gesellschaft arbeiten können, spricht für sich. Einfach abstoßend!

Am 24. Juni 2019 um 19:43 von eine_anmerkung

<< Warum kneift Frau Dreyer? Die Frau hat doch sonst eine große Klappe und dann geht Sie nichtig den Ring wo Ihre Partei Hilfe vor dem Ertrinken braucht? Finde ich armselig. >>

Vielleicht erlaubt ihr Gesundheitstzustand nicht, dass sie sich dem Stress in Berlin aussetzt. Das wkönnen Sie aber selbst vermuten, nur ist Ihnen nichts zu schade, als dass sie Ihre Häme auskübeln. Finde ich armselig.

20:11 von Jon Schnee und viele andere

Da sind sie wieder, die mit der SPD noch nie etwas am Hut hatten, aber jetzt Häme und Verachtung über eine Partei ausgießen, die in ihrer Geschichte mehr geleistet hat als alle diese Kommentatoren zusammen. Im Sport nennt man sowas Nachtreten.

geworden, der einstmals stolzen Partei Bebels, Schuhmachers, Brandts? Ein verzagter Haufen, der noch nicht mal die vielen Errungenschaften für Arbeitnehmer und die kleinen Leute offensiv darstellen kann, sondern sich mit Rand- und Minderheitenproblemchen beschäftigt und sich aufführt wie der Wurmfortsatz der Grünen? Die SPDF muss sich doch nicht kleiner machen als sie eh schon ist....

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