Ihre Meinung zu: G20-Gipfel in Osaka: Das Plastikproblem des Gastgebers

23. Juni 2019 - 11:00 Uhr

Plastikmüll in den Weltmeeren ist ein zentrales Thema des G20-Gipfels im japanischen Osaka kommende Woche. Der Gastgeber versucht sich im Recycling, hat jedoch noch einige Schritte vor sich. Von Kathrin Erdmann.

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Kommentare

Wirklich?

Ich habe den Eindruck, dass Frau Kathrin Erdmann nicht aus Ōsaka schreibt, sondern von irgendwo anders aus der Welt von anderen abschreibt. Denn sonst wüsste sie, dass in Japan der Umweltschutz einen sehr hohen Stellenwert hat. Dort wird Plastikabfall so sortenrein gesammelt, dass sogar die Verschlüsse der Flaschen ihre eigene Sammelbox haben.
Und natürlich ist auch Verbrennen eine Form von Recycling, viel besser als der Plastikmüll-Tourismus, wie er aus Deutschland heraus praktiziert wird. In punkto Umweltschutz dürfte Japan zu den Top drei der G20 gehören. Wer diesbezüglich auf Japan mit dem Finger zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst.

Hauptverursacher

"Laut einer Anfang 2015 in Science veröffentlichten Studie sind die Hauptverursacher des jährlichen Mülleintrags [in die Ozeane] die Länder China, Indonesien, Vietnam und die Philippinen." sagt Wikipedia im Eintrag Plastikmüll in den Ozeanen

Wasserspender

"Wir haben die Regierung in Tokio gebeten, Wasserspender in der Stadt aufzustellen, an denen man sich seine eigene Flasche auffüllen und so auf PET-Flaschen verzichten kann."

Würde man so etwas bei uns machen, wären diese Wasserspender in kürzester Zeit Opfer von Vandalismus und funktionsuntüchtig.

Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso kostet das Verbrennen der Plastikflaschen zum Zwecke der Fernheizung Energie?

Irreführend...

Die Einleitung von diesem Beitrag ist mehr als irreführend!
Es wird der Eindruck erweckt, Japan wäre einer der Hauptverursacher von Plastikmüll in den Weltmeeren - der Rest des Beitrags belegt dann genau das Gegenteil.
Japanischer Plastikmüll wird größtenteils verbrannt oder wiederverwertet, im Meer dürften nur sehr kleine Mengen landen.

Ziemlich seltsam, wie der Name eines Landes, das seine Natur ziemlich sauber hält, hier in den Dreck gezogen wird.

Über die Energiebilanz von Plastikverbrennung kann man sich natürlich streiten, aber mit entsprechender Abgasreinigung ist es sauber.

Die Hauptsünder wie Indonesien oder China werden wieder verschwiegen...
Die Diskussion ist absolut fehlgeleitet. Man könnte viel mehr damit erreichen, wenn man den wirklichen Hauptverursachern und Entwicklungsländern Anreize gäbe, ihre Müllentsorgung zu verbessern.

Ein Hoch auf die

Ein Hoch auf die Glasflasche!

Ist es so schwierig für den Verbraucher statt Pet-Flaschen Glasflaschen zu kaufen??

Ich benutze Pet-Flaschen nur für unterwegs, und da nehm ich immer dieselben, zumindest bis zum Ende der Schwimmsaison. Dann nehm ich für Unterwegs sogar Glasflaschen.

Plastiktüten beim Einkaufen benutze ich für Obst und Gemüse gar nicht ... höchstens mal für Feldsalat, wenns keine Papiertüten gibt ...

Und was man sich an abgepacktem Zeug kauft, muss man sich halt überlegen.

Das würde sicher auch drastisch weniger gekauft werden, wenn die offenen Fleisch-u.Käsewaren günstiger verkauft werden würden.

Da wäre dann der Einzelhandel in die Pflicht zu nehmen.

Und wenn halt mal was nicht verfügbar ist, dann ist es halt so. Daran wird die Zivilisation nicht zugrunde gehen ...

Na ja

Die TS mit ihrem Ökopopulismus ,jetzt aber die wichtigen Sachen bitte .Würde das die Bevölkerung verunsichern ? Kurz vor Krieg kurz vor Kollaps der Wirtschaft kurz vor .... da hilft kein Ökopopulismus sondern Realitöt und Ehrlichkeit aber keine Wahlwerbung für Merkelgrün und nein die Jugend rettet die Welt nicht indem sie wiederverwendbare Kaffebecher nimmt ohne Trinkhalme .Ein nachhaltiges System währe besser würde bei uns aber den grünen Punkt überflüssig machen was aber finanzielle Verluste für Grün Banken bedeutet .Scheinheilig mehr nicht !

Müllbewusstsein

Müllbewusstsein schaffen.

Länder müssen im Kampf gegen die Vermüllung der Welt ein Bewusstsein schaffen.

Das muss die Politik als umweltpolitische Maßnahme verstehen.

Gegen Littering von Verbrauchern helfen Aufklärungskampagnen.
Die könnte man mal statt Werbung durch die Flimmerkiste jagen. Dann erreicht das auch die Stumpfsinnigsten.

Ansonsten helfen i.d.R. Mülleimer.

Die müssen halt auch angeboten und geleert werden. Das kostet Geld, aber nicht das Leben.

Und Schilder, die hinweisen, Müll nicht in die Prärie zu werfen sondern in den Mülleimer sind auch bewusstseinsansprechend.
Die sieht man leider überhaupt gar nicht mehr. Nirgends. Noch nicht mal mehr in grünen Hochburgen.

Na ja

Die TS mit ihrem Ökopopulismus ,jetzt aber die wichtigen Sachen bitte .Würde das die Bevölkerung verunsichern ? Kurz vor Krieg kurz vor Kollaps der Wirtschaft kurz vor .... da hilft kein Ökopopulismus sondern Realität und Ehrlichkeit aber keine Wahlwerbung für Merkelgrün und nein die Jugend rettet die Welt nicht indem sie wiederverwendbare Kaffebecher nimmt ohne Trinkhalme .Ein nachhaltiges System wäre besser würde bei uns aber den grünen Punkt überflüssig machen was aber finanzielle Verluste für Grün Banken bedeutet .Scheinheilig mehr nicht !

2 mal falsch

Plastikmüll in den Weltmeeren ist ein zentrales Thema des G20-Gipfels im japanischen Osaka kommende Woche. Doch ausgerechnet der Gastgeber ist ein Hauptverursacher.

"Das Problem von Plastikmüll im Meer ist eines der größten Themen des G20-Gipfels in Osaka. Um das zu lösen, muss sich die ganze Welt anstrengen."
Allen voran Japan: Das Land recycelt zwar 80 Prozent von seinen neun Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr. Aber das meiste Plastik wird verbrannt

Ist es Frau Erdmann nicht klar, dass Plastik verbrennen und Plastik ins Meer werfen nicht dasselbe ist?

12:41 von

12:41 von riewekooche
Wasserspender
"Wir haben die Regierung in Tokio gebeten, Wasserspender in der Stadt aufzustellen, an denen man sich seine eigene Flasche auffüllen und so auf PET-Flaschen verzichten kann."

Würde man so etwas bei uns machen, wären diese Wasserspender in kürzester Zeit Opfer von Vandalismus und funktionsuntüchtig.

---

Wozu öffentliche Wasserspender?

Haben die Menschen zu Hause keinen Wasserhahn???

Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.

Als Grundschulkind hab ich

Als Grundschulkind hab ich mir schon ausgerechnet, dass diese Welt im Müll irgendwann untergeht.

Das hat damals schon Trauer ausgelöst.

Es ist schlimm, dass ein Problem erst so gravierend sein muss, bis es bemerkt und gehandelt wird.

Wobei .... es wird ja erstmal nur angesprochen ....

Errungenschaft der Dummheit

Japan, USA, Deutschland, UK usw. haben alles zwei Sachen gemeinsam. A) Industriell fortschrittlich. B) die größten Plastikproduzenten und Verbraucher.

Viele Menschen in ärmlicheren Nationen trinken Wasser aus der Leitung oder aus Brunnen, nicht aus Plastikflaschen!

Auch an Arbeitsplätzen ist der Plastikkonsum extrem! Alleine VW-Konzern verbraucht täglich mehr Plastik als einige Nationen...

Wer sind die wirklichen Verursacher?

Ich bin immer wieder verwundert, dass Plastikmüll verteufelt wird.
Der Plastikmüll wandert aber nicht von alleine ins Meer, sondern wird dort von kriminiellen Menschen entsorgt.
Diese Menschen sollten verteufelt werden.
Ja, wir sollten nachhaltig konsumieren, aber Verbote (Strohhalme!) sind da meiner Meinung nicht angebracht. Viel mehr sollte das illegale Entsorgen hart bestraft und unterbunden werden.

@12:48 von StöRschall

Ist es so schwierig für den Verbraucher statt Pet-Flaschen Glasflaschen zu kaufen??

Glasflaschen haben aus "Benutzer"-Sicht mehrere Nachteile:

- Sie sind bedeutend schwerer und dickwandiger als PET-Flaschen, weshalb äußerlich gleichgroße Glasflaschen 25% weniger enthalten als PET-Flaschen, bei drei - vier Kisten wöchentlich macht sich das bemerkbar;

- immer wieder kommt es vor, daß Gewinde zersplittert sind und man Gefahr läuft, diese mitzutrinken (besonders bei Alu-Verschlußdeckeln) -> Der Inhalt der Flasche kann allenfalls zum Blumengießen verwendet werden.

Daher kaufe ich in der Regel nur noch PET-Pfandflaschen.

Ich hatte auch mal einen Wassersprudler - bis die Gasbehälter umgestellt wurden und ich für meinen kein Pfand mehr zurückbekam.

@konsenssoße; ritchi

das Problem tauchte erst mit diesen scheiß Pet- Flaschen auf.

Die landen also entweder im Meer oder werden verbrannt.

Wie wäre es einfach auf Glas umzusteigen?

12:20 von Ritchi

«In punkto Umweltschutz dürfte Japan zu den Top drei der G20 gehören.»

Ja, das dürfte Japan ganz sicher.

Hinsichtlich des Plastikmülls war JAP einst auf einem besseren Weg, als es in 2019 ist.

Sie waren selbst in JAP, und kennen das Land gut. Sie kennen also auch die ganze "Verpackerei" dort. Bspw. eine ganz besonders wohl geformte Ananas in ihrem Plastikkörbchen. Vom Verkäufer im Markt in Geschenkverpackung eingehüllt. Vom Käufer vor der Übergabe an den Beschenkten "noch aufgehübscht".

Die Reduzierung der Plastikmüll-Verbrennung wurde ihrerseits reduziert, als nach Fukushima alle 53 AKW abgeschaltet wurden. Stand Ende 2018 sind 8 wieder in Betrieb. Wird wieder mehr Plastikmüll verbrannt, Energie braucht das Land.

Bzgl. "Klein-Plastik" (Becher, Teller, Besteck) ist kein Vergleich zu DEU.
Ich habe noch immer meine 2 Paar・箸・hashi、die ich in Tokyo kaufte.
Viele Japaner haben eigene・箸・dabei, und vermeiden, Einmal-Besteck zu verwenden.

Auch "To-Go-Drinking" ist in JAP ein No-Go …

@13:09 von StöRschall

Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.

Was machen Sie unterwegs, wenn Ihre Flasche leer ist? Sie könnten natürlich auch eine Pfandflasche kaufen, den Inhalt umfüllen und sie dann gleich wieder zurückgeben...

„[Recyclingunternehmer Eiichi Furusawa]: „Wir recyceln täglich zwei Millionen PET-Flaschen." Und zwar zu 100 Prozent. Der Japaner hat bereits Anfragen aus der ganzen Welt“

Dass er die hat, ist auch kein Wunder:

„"Das Problem von Plastikmüll im Meer ist eines der größten Themen des G20-Gipfels in Osaka. Um das zu lösen, muss sich die ganze Welt anstrengen...“ (weiter siehe letzter Absatz meines Kommentars)

„Die Plastikflaschen fliegen durch zahlreiche Rohre und landen schließlich auf einem Band. "In diesen Sortiermaschinen werden die ganzen unbrauchbaren Dinge von den Flaschen entfernt wie das Label und der Verschluss, und auch alle farbigen Flaschen werden aussortiert" (...) Denn die können nicht vollständig recycelt werden. Anders als in Deutschland gibt es in Japan aber nur noch sehr wenige bunte PET-Flaschen“

Wahrscheinlich eine direkte Auswirkung der „normativen Kraft des Faktischen“:
„... Um das [Plastikmüllproblem] zu lösen, muss sich die ganze Welt (...).
Allen voran Japan“.

Bei unserer

Bei unserer Trinkwasserqualität ist es eh Irrsinn, sich immer wieder Wasserflaschen zu kaufen ...

@ 12:41 von riewekooche

Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso kostet das Verbrennen der Plastikflaschen zum Zwecke der Fernheizung Energie?

Ich auch nicht. An dem Artikel ist so viel falsch, dass man sich fragt ob sich jemand mit der Thematik nur zwei Minuten auseinandergesetzt hat.

13:21 von riewekooche @12:48

13:21 von riewekooche
@12:48 von StöRschall
Ist es so schwierig für den Verbraucher statt Pet-Flaschen Glasflaschen zu kaufen??

Glasflaschen haben aus "Benutzer"-Sicht mehrere Nachteile:

----

Das Gewicht macht mir nichts aus. Ich trinke lieber aus Glas.

Aber wenn ich mehr Wasser mit mir rumschleppen muss, dann greif ich auch auf Pet zurück.

Aber was hindert einen daran immer wieder dieselbe Pet-Flasche zu verwenden.

Ich füll mir, wie gesagt, meine am Wasserhahn immer wieder auf.

Aus dem Beitrag entnehme ich,

Aus dem Beitrag entnehme ich, dass unberechtigter Weise auf Japan als Platikmüll-Umweltverschmutzer hingewiesen wird.

Für Deutschland:
Gerade mal knapp 16 Prozent des Plastikmülls werden in Deutschland für neue Produkte wiederverwendet. Der Rest landet in Verbrennungsöfen oder wird ins Ausland verschifft.

Wieviel wird verbrannt, wieviel kommt im Ausland an ?

Auch in D wird nicht verbrannt sondern "thermisch verwertet". Müllverbrennung ist eine "böse" Bezeichnung. "Thermisch verwertet" ist der gleiche physikalische Prozess, klingt aber nicht so böse.

Für Japan gilt:
Das Land recycelt zwar 80 Prozent von seinen neun Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr. Aber das meiste Plastik wird verbrannt, fast 60 Prozent des eingesammelten Plastiks", sagt Hiroaki Odachi von Greenpeace Japan. "Das nennen sie Recycling, weil so Wärme erzeugt wird."

D.h. In Japan werden 20% für neue Produkte verwendet und 60% thermisch verwertet, die restlichen 20% landen WO ?

13:22 von schabernack 12:20

13:22 von schabernack
12:20 von Ritchi

Bzgl. "Klein-Plastik" (Becher, Teller, Besteck) ist kein Vergleich zu DEU.
Ich habe noch immer meine 2 Paar・箸・hashi、die ich in Tokyo kaufte.
Viele Japaner haben eigene・箸・dabei, und vermeiden, Einmal-Besteck zu verwenden.

---

Sie meinen Essstäbchen?
Die gibts auch aus Metall :)

Da sind uns die Gastgeber des

Da sind uns die Gastgeber des G20 auch schon wieder uns einiges im voraus:

"Anders als in Deutschland gibt es in Japan aber nur noch sehr wenige bunte PET-Flaschen."

Ein schlecht recherchierter Artikel von Frau Erdmann.
Als Journalist*in muss man sich doch bitte genauer und tiefer in die Materie einarbeiten.

@12:48 von StöRschall

Kennen Sie den Energiebedarf zur Herstellung von Glas?

Die sogenannte Öko-Bilanz fällt eindeutig zugunsten der PET Flasche aus.
(zB: www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/werkstoffe/pet-schlaegt-glas-klar/)

Eine der zahllosen Irrtümer der Ökos!

13:24 von riewekooche @13:09

13:24 von riewekooche
@13:09 von StöRschall
Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.

Was machen Sie unterwegs, wenn Ihre Flasche leer ist? Sie könnten natürlich auch eine Pfandflasche kaufen, den Inhalt umfüllen und sie dann gleich wieder zurückgeben...

---

Ich kenne meinen Verbrauch und sorge für mich und mein Kind entsprechend vor :)

@ 12:41 von riewekooche @ Konsenssoße

"Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso kostet das Verbrennen der Plastikflaschen zum Zwecke der Fernheizung Energie?

Ich auch nicht. An dem Artikel ist so viel falsch, dass man sich fragt ob sich jemand mit der Thematik nur zwei Minuten auseinandergesetzt hat."

Plastik besteht aus Erdöl. Wird dieses Plastik recycelt bleibt das energiereiche Erdöl erhalten - wird es verbrannt ist die Energie weg.

Ich vermute so war das angedacht, tatsächlich ein wenig mißverständlich.

13:09 von StöRschall

«Wozu öffentliche Wasserspender?
Haben die Menschen zu Hause keinen Wasserhahn???
Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.»

Es hat in JAP in Städten in ländlichen Gegenden erstaunlich viele öffentlich zugängliche Quellen, Brunnen, Wasserspender.

Nicht erstaunlich, wenn man JAP mit einer fast unfassbar intakten Natur außerhalb der großen Städte kennt. In denen ist es anders, und auch recht schwierig.

Sie füllen zuhause nach. Auch in Tokyo haben Menschen in ihren Wohnungen Trinkwasser aus Leitungen. Aber mehr als 10 Mio. pendeln täglich mit Zügen zur Arbeit in die Stadt / in Tokyo umher. Deren Wohnungen liegen 1-3 Fahrtstunden entfernt von ihrem Arbeitsplatz. "Fill at home" unmöglich.

In Kyoto mit anderer Stadtstruktur + Topographie als Tokyo gibt es auch öffentliche Wasserspender.

In JAP weisen Menschen allen Dingen der Natur eine Seele zu, die es zu achten gilt. Wasser ist elementar. Niemand kommt auf die Idee, Wasserspender "zu vandalisieren" …

@riewekooche

"@13:09 von StöRschall
>>Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.<<

Was machen Sie unterwegs, wenn Ihre Flasche leer ist? Sie könnten natürlich auch eine Pfandflasche kaufen, den Inhalt umfüllen und sie dann gleich wieder zurückgeben..."

Ernsthaft jetzt? Was Besseres fällt Ihnen nicht ein?

Falls meine eigene (oft übrigens Glas-)Flasche leer ist, gehe ich zum nächsten Wasserhahn und fülle sie auf. Bspw. an der Tankstelle beim Kassieren. Oder auf Arbeit. Oder im Restaurant ... Oder ... Oder ...
Es gibt endlos viele Möglichkeiten.

Mülltrennung unter der Lupe

"Denn sonst wüsste sie, dass in Japan der Umweltschutz einen sehr hohen Stellenwert hat. Dort wird Plastikabfall so sortenrein gesammelt," @Ritchi
.
Sortierung heißt nicht automatisch Recycling. Die Sortierung soll dem Bürger nur ein reines Gewissen verschaffen und den Eindruck vermittel, da tut sich was. Schauen Sie doch mal genau zu, wenn die Flaschencontainer (braun, weiß, grün) per Hydraulik in den LKW entleert werden .....
Aber wenn man endlich in 2035 soweit ist, ist der Müll schon sortiert! Großartig!
.
"Platz fünf belegt Israel - gemeinsam mit Griechenland und Japan. Alle drei Länder schaffen es gerade einmal, 19 Prozent des Mülls zu recyceln." GlobalCitizen

@ um 13:17 von Googol

"Errungenschaft der Dummheit
...

Auch an Arbeitsplätzen ist der Plastikkonsum extrem! Alleine VW-Konzern verbraucht täglich mehr Plastik als einige Nationen..."
.
Meinen Sie beim VW-Konzern den Kunststoff, der in den Autos verbaut wird und später fast vollständig recycelt wird? Oder meinen Sie die Kunststoffverpackungen, die in die Produktion gehen und anschließend auch zu praktisch 100 % recycelt werden?
Ich habe den Eindruck, dass beim Thema Umwelt Fakemeldungen und Populismus langsam keine Grenzen erkennen.

@tias

"Wahlwerbung für Merkelgrün"

Sie können ja richtig witzig sein! Und sogar ein so schönes Oxymoron wie "Merkelgrün" benutzen ...

13:37 von DLGPDMKR @12:48 von

13:37 von DLGPDMKR
@12:48 von StöRschall
Kennen Sie den Energiebedarf zur Herstellung von Glas?

Die sogenannte Öko-Bilanz fällt eindeutig zugunsten der PET Flasche aus.
(zB: www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/werkstoffe/pet-schlaegt-glas-klar/)

Eine der zahllosen Irrtümer der Ökos!

----

Es geht um Wiederverwertung!

Dabei fällt die Ökobilanz deutlich zugunsten von Glas aus.

Wie gesagt: Ein entscheidender Vorteil ist, dass Glasflaschen nicht die Ozeane verschmutzen.

12:44 von d483573

«Ziemlich seltsam, wie der Name eines Landes, das seine Natur ziemlich sauber hält, hier in den Dreck gezogen wird.»

Nun ja. "In den Dreck gezogen" wird JAP in dem Artikel nicht.

Ich gehe noch viel weiter, als nur (wie Sie) zu sagen:
"… seine Natur ziemlich sauber hält".

JAP hält die Natur sauber, wie kein anderes Land der Erde, das industriell vergleichbar entwickelt wäre. Die Umwelt-Problematik konzentriert sich auf ca. 20% der Landesfläche, auf der die Metropolregionen liegen. Dort unternimmt man div. große Anstrengungen, der Abfallmengen verantwortlich Herr zu werden.

75% des Landes sind wegen der Topographie unbesiedelbar. Mehr als 150 Vulkane, hohe schroffe Berge, dichte Wälder. Soweit das Auge reicht.

JAP ist "Geheimtipp" für alle, die sich an "unberührter" Natur erfreuen können. Nichts in EUR wäre nur annähernd vergleichbar. Wild lebende Affen + Bären, die man sieht, ohne Expeditionen zu unternehmen.

Badequellen in Wäldern.
Exotik pur sehr weit jenseits von Worten …

13:37 von DLGPDMKR Das eigene

13:37 von DLGPDMKR

Das eigene Handlen in die Verantwortung übernehmen.

Mit ein Grund, weshalb ich auch keine Flüssigseife mehr benutze.

Wieder Plastik gespart ...

also ganz retro gehts bei mir zu. Dafür mit Magnetseifenhalter ;)

13:41 von schabernack 13:09

13:41 von schabernack
13:09 von StöRschall

"«Wozu öffentliche Wasserspender?
Haben die Menschen zu Hause keinen Wasserhahn???
Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.»

Sie füllen zuhause nach. Auch in Tokyo haben Menschen in ihren Wohnungen Trinkwasser aus Leitungen. Aber mehr als 10"

Das mag ja auf Japan so zutreffen. Auf De trifft das so nicht zu.
Mein Kommentar bezog sich eben auf DE.

"In JAP weisen Menschen allen Dingen der Natur eine Seele zu, die es zu achten gilt. Wasser ist elementar. Niemand kommt auf die Idee, Wasserspender "zu vandalisieren""

Diese Einstellung teilt sich Japan mit Island.
Auch die Isländer haben einen starken Bezug zur Natur...

Es fängt doch schon im

Es fängt doch schon im kleinen an. Wir als Mitarbeiter in meiner Firma haben um einen Wasserspender gebeten, damit man gerade im Sommer seine Trinkflasche / sein Glas auffüllen kann und die Mitarbeiter nicht ständig ihre Flaschen / Wasser Kistenweise mit zur Arbeit schleppen müssen, weil wir teilweise 12 Stunden pro Tag arbeiten müssen. Ist abgelehnt worden, aus hygienischen Gründen...

Problem

Ich finde es toll wie die TS immer mit dem Finger auf andere zeigt.
Wie sieht es denn in der EU Wegwerf und Low Quality Gesellschaft aus?
Mein Plastegeschirr stammt noch aus tiefsten DDR Zeiten und hat keinen Verschleiß.
Und weiter...geht der Plastemüll bei uns denn in das Recycling oder in die Müllverbrennung?
Wir haben das gleiche Problem-so sieht es aus

Ich finde es immer schwierig,

Ich finde es immer schwierig, auch die Lage anderer Länder zu schauen und zu beurteilen.

Das ist deren Aufgabe.

Wir können uns nur vergleichen und uns verbessern. Das ist unsere Aufgabe.

@ um 13:22 von schabernack

Hier ein kleiner Auszug aus Wikipedia "Essstäbchen":
'Es ist üblich (Anm.: in Japan) eigene Stäbchen zum Essen außerhalb der eigenen Wohnung mit sich zu führen. Sie werden oft in Wickeltaschen oder kleinen Kästen mit Schiebedeckel verwahrt. Die Verwendung eigener Stäbchen wird gern gesehen, da es der Abfallvermeidung von Einwegstäbchen (japanisch: waribashi) dient.'
.
Meine 箸 (Essstäbchen) sind 15 Jahre alt und immer noch fast täglich in Gebrauch. 割り箸 (Einwegessstäbchen) habe ich auch in Benutzung, diese werden jedoch nicht weggeworfen sondern in der Spülmaschine gewaschen.
.
Das besonders aufgehübschte Obst ist so teuer, dass es nur zu besonderen Anlässen gekauft wird. Das übliche Obst ist in Japan ähnlich verpackt wie bei uns, aber meist offen.
.
Alles in allem frage ich mich, was Frau Erdmann bewogen hat einen so falschen Artikel zu verfassen.

@StöRschall 13:22

Wer denkt, dass Glas ein Allheilmittel für Verpackungen ist, der sollte sich mal mehr damit beschäftigen.

Allein die Herstellung von Glas verschlingt sehr viel Energie (Temperaturen von 1.000-1.600°C notwendig).
Außerdem sind Glasverpackungen sehr schwer.
Eine 0,7l-Wasserflasche wiegt leer etwa 600g, also fast so viel, wie das eigentlich Produkt.
Eine 1,5l-PET-Flasche wiegt dagegen nur ca. 20-30g.
Das spielt eine große Rolle beim Transport per LKW.

Dazu muss eine Glasflasche erstmal als Leergut zurücktransportiert und gereinigt werden, was beides nochmal Energie braucht.

Unterm Strich kommen beide Flaschen auf eine ähnliche Energiebilanz, es kommt am Ende darauf an, wie weit der Weg zum Kunden ist.

-> Glas ist nicht so sauber wie man denkt. Es wäre sinnvoller, sortenreine (und einfarbige) PET-Flaschen vorzuschreiben, die gut zu recyclen sind, durch das Einwegpfand landen in Deutschland glücklicherweise ohnehin sehr wenig Flaschen in der Umwelt.

@ um 13:22 von StöRschall

"@konsenssoße; ritchi
das Problem tauchte erst mit diesen scheiß Pet- Flaschen auf.

Die landen also entweder im Meer oder werden verbrannt.

Wie wäre es einfach auf Glas umzusteigen?"
.
Glas ist leider keine perfekte ökologische Alternative. Die Herstellung verbraucht ordentlich Energie, das Gewicht beim Transport und Rücktransport ebenso. Auch der Waschvorgang ist alles andere als ökologisch. Den Stein der Weisen gibt es beim Transport von kleinen Mengen Trinkwasser leider nicht.

@ Schabernack

„JAP ist "Geheimtipp" für alle, die sich an "unberührter" Natur erfreuen können. Nichts in EUR wäre nur annähernd vergleichbar. Wild lebende Affen + Bären, die man sieht, ohne Expeditionen zu unternehmen.“

Wild lebende Bären könnte es in Deutschland auch geben, wenn man nicht alles, was über 200 kg wiegt und scharfe Zähne hat gleich vor lauter Hysterie beim Grenzübertritt mit schnell fliegendem Metall füllt

@ um 13:49 von DeHahn

"Mülltrennung unter der Lupe
"Denn sonst wüsste sie, dass in Japan der Umweltschutz einen sehr hohen Stellenwert hat. Dort wird Plastikabfall so sortenrein gesammelt," @Ritchi
.
Sortierung heißt nicht automatisch Recycling. Die Sortierung soll dem Bürger nur ein reines Gewissen verschaffen und den Eindruck vermittel, da tut sich was. Schauen Sie doch mal genau zu, wenn die Flaschencontainer (braun, weiß, grün) per Hydraulik in den LKW entleert werden .....
Aber wenn man endlich in 2035 soweit ist, ist der Müll schon sortiert! Großartig!
.
"Platz fünf belegt Israel - gemeinsam mit Griechenland und Japan. Alle drei Länder schaffen es gerade einmal, 19 Prozent des Mülls zu recyceln." GlobalCitizen"
.
Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Thermische Verwertung ist auch ein Recyceln, denn stattdessen wäre direkt fossiler Brennstoff verwendet worden. Die thermische Verwertung ist sogar oft deutlich ökologischer, als ein Regranulat. Ein Problem der Entropie.

13:36 von StöRschall

«Sie meinen Essstäbchen?
Die gibts auch aus Metall :)»

Ja, so ist es auch in JAP.

箸・hashi・Essstäbchen・gibt es auch dort aus Metall.

Bitte kommen Sie aber niemals auf die Idee, Japaner sollten mit・箸・aus Metall essen. Das werden sie nie tun.

Solche aus Metall sind ausschließlich den Köchen / Köchinnen bei der Zubereitung von Speisen bei großer Hitze vorbehalten. Niemals zum Reichen von Speisen, oder zum Essen selbst.

"Ein Frevel", der nicht verzeihlich ist.
Mit dem Mund an Metallstäbchen heran zu geraten.

So gut wie jeder Japaner hat ein Paar・箸・aus Holz (oder mind. "stabilem" Plastik), das sie zum Verzehr von Speisen unterwegs oft mit nehmen.
Wegwerf-Besteck aus Plastik ist kein Thema. Obwohl es an (sehr) touristischen Orten europ. u.a. essens-technischen Banausen schon angeboten wird.

Meine 2 Paar・箸・sind aus Mahagoni bzw. Balsaholz.
Für Fleisch + größere Happen die größeren 1.
"Für Kleinkram" die kleineren 2.

Gekauft 1997. Die aus Mahagoni für schon damals ca. 20 Euro …

@ StörSchall

"In JAP weisen Menschen allen Dingen der Natur eine Seele zu, die es zu achten gilt. Wasser ist elementar. Niemand kommt auf die Idee, Wasserspender "zu vandalisieren""

Diese Einstellung teilt sich Japan mit Island.
Auch die Isländer haben einen starken Bezug zur Natur...„

Die Isländer haben gerade große Diskussionen im eigenen Land. Viele der wenigen Einwohner profitieren vom explodierenden Tourismus, aber die große Mehrheit sieht auch, wie mit steigenden Tourismus die Natur belastet wird. Hinweisschilder werden ignoriert und die Natur wird nicht geachtet. In Island sind in den letzten 10 Jahren andere Touristen dazu gekommen.
Waren es vor 10 Jahren zumeist leidenschaftliche Reiter, Fotografen und Wanderer, die alle samt die Natur geachtet haben, sind es jetzt Hippe Touristen, die mal schnell zwischen London und New York dort einen Zwischenstopp machen. Das Verhalten der „neuen“ Touristen geht den Einheimischen komplett gegen den Strich und Island sucht schon nach Lösungen...

12:20 von Ritchi

Dort wird Plastikabfall so sortenrein gesammelt, dass sogar die Verschlüsse der Flaschen ihre eigene Sammelbox haben.
.
je nach Wertstoffhof
kann ihnen das auch hierzulande passieren
dass sie die Verschlüsse abschrauben müssen und in einen separaten Container werfen

@13:41 von Tretschko

Plastik besteht aus Erdöl. Wird dieses Plastik recycelt bleibt das energiereiche Erdöl erhalten - wird es verbrannt ist die Energie weg.

Wenn Sie aus Plastik wieder ein erdölähnliches Kohlenwasserstoffgemisch herstellen möchten, müssen Sie eine ganze Menge Energie hineinstecken.

Bei PET-Müll muß man schon etwas Aufwand (und auch Energie) reinstecken, um wieder verwertbares PET zu bekommen, aber die Prozesse dazu sind mittlerweile recht etabliert, und nicht so aufwendig, wie "künstliches Erdöl" daraus zu gewinnen.

Acht Millionen Tonnen Plastikmüll

landen jährlich im Meer.....Allen voran Japan: Das Land recycelt zwar 80 % von seinen neun Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr
.
ist also Japan einer der Hauptverursacher ?
das kann ich mir in dem Land, bei deren Ordnungssinn absolut nicht vorstellen

@berelsbub

"Wir als Mitarbeiter in meiner Firma haben um einen Wasserspender gebeten, [...]
Ist abgelehnt worden, aus hygienischen Gründen..."

Die sind auch nicht von der Hand zu weisen. Über hygienische Probleme bei Wasserspendern wurde auch hier schon mal berichtet.

Aber was spricht gegen das gute alte Hahnenquell oder den Gänsewein? Das fehlende Blubber?
Könnte man in diesem Fall den Arbeitgeber um die Aufstellung eines Sprudlers bitten?
Wobei: Ein Wasserspender sprudelt doch eigentlich auch nicht, oder?

@14:06 von schabernack

"unberührter" Natur erfreuen können. Nichts in EUR wäre nur annähernd vergleichbar. Wild lebende Affen + Bären, die man sieht, ohne Expeditionen zu unternehmen.

Ich weiß nicht, wann Sie das letzte Mal in einem deutschen Wald waren. Ich habe dort schon sehr viele Tiere getroffen - von Eichhörnchen und Mardern über Füchse und Rehe bis zu stattlichen Hirschen und kräftig gebauten Wildschweinen. Sogar Wisente findet man wildlebend hier in der Nähe. Ganz ohne Expedition, beim Sonntagsmorgenspaziergang oder beim Mountainbikeausflug. Auch das Wasser aus unseren Quellen ist durchaus genießbar. Zum Baden allerdings idR zu kühl.

14:12 von StöRschall / @schabernack

«Wozu öffentliche Wasserspender?
Haben die Menschen zu Hause keinen Wasserhahn???
Ich füll mir meine Pet-Flasche immer wieder am eigenen Wasserhahn nach.»

«Das [sehr viele Arbeitspendler in Tokyo mit sehr weiten Wegen, meine Aussage] mag ja auf Japan so zutreffen. Auf De trifft das so nicht zu.
Mein Kommentar bezog sich eben auf DE.”

Sie fragten: "Warum Wasserspender?"
Da der Artikel von JAP handelt, fragten Sie: "Warum Wasserspender in JAP ?"

Ich sagte, warum ich meine, dass sie dort gut angebracht sind.
Und es warum dort wären, wo es noch keine gibt.

Gar nicht erwähnte ich die klimatischen Gegebenheiten in großen Teilen JAP. Tokyo liegt auf der gleichen geografischen Breite wie Kreta. Feucht-heiß-schwül im Sommer. Südliche Landesteile sind permanent subtropisch.

JAP ist ein zivilisiertes Land mit exzellenter Infrastruktur.
In 1.001 Aspekten ein anderes Land, dass nicht mit Europa vergleichbar ist.

Nehmen Sie es einfach als Info.
Und sagen nicht, Sie sprächen von DEU …

14:01 von StöRschall

Wie gesagt: Ein entscheidender Vorteil ist, dass Glasflaschen nicht die Ozeane verschmutzen
.
Plastik(flaschen) verschmutzen Meere nur dann wenn man sie reinwirft !
das mal zum einen
und zum anderen, was wiegt ne Glasflasche, was ne PET Flasche
bei nem LKW macht das sicherlich was aus im Spritverbrauch
auch kann ich ne PET Flasche verbrennen, Glas muss ich reinigen, vor der Wiederverwendung, was auch Energie und Aufwand bedeutet

14:23 von d483573 @StöRschall

14:23 von d483573
@StöRschall 13:22
Wer denkt, dass Glas ein Allheilmittel für Verpackungen ist, der sollte sich mal mehr damit beschäftigen.

Allein die Herstellung von Glas verschlingt sehr viel Energie (Temperaturen von 1.000-1.600°C notwendig).
Außerdem sind Glasverpackungen sehr schwer.
Eine 0,7l-Wasserflasche wiegt leer etwa 600g, also fast so viel, wie das eigentlich Produkt.
Eine 1,5l-PET-Flasche wiegt dagegen nur ca. 20-30g.
Das spielt eine große Rolle beim Transport per LKW.

Dazu muss eine Glasflasche erstmal als Leergut zurücktransportiert und gereinigt werden, was beides nochmal Energie braucht.

---

Einmal Hergestellt, ist eine Glasflasche nahrzu ewig wiederverwertbar.

Die werden gereinigt und gut is.

Diese Pet flaschen werden immer wieder verbrannt und neu Hergestellt.
Das ist ganz klar deutlich energieaufwändiger als Reinigung von Glas !

Wasser aus PET schmeckt anders

Und mit der Zeit tritt auch Kunststoff ins Wasser aus.

Das Problem haben Wasserflaschen wenigstens nicht.

Ich kaufe nur Mehrwegflaschen Glasflaschen in der Kiste.

am umweltfreundlichsten und

am umweltfreundlichsten und kostengünstigsten ist:

Glaskaraffe kaufen und immer wieder mit Leitungswasser befüllen für zu Hause.

Und für unterwegs:

Entweder immer wieder Glasflasche befüllen oder wem das zu schwer ist eine Pet-Flasche immer wieder verwenden.

Das spart nicht nur eigene Energie (Kästen schleppen) und spart Geld.
Sondern braucht nicht vom Hersteller aufwändig gespült oder verbrannt werden und landet garantiert nicht im Meer.

@tias

Was meinen Sie mit Ökopopulismus? Es ist lediglich ein Bericht über Recycling von Plastik. Auch kann ich keinerlei Werbung für irgendwelche Parteien erkennen. Weder für die CDU, noch für die Grünen. Sie scheinen eine Abneigung gegen ein detailliertes - leider so dringend benötigte - Umweltbewusstsein zu hegen, warum denn nur? Verbote von Trinkhalmen, Kaffebechern, ect, sind der erste nötige Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
Natürlich sollte Plastik erst gar nicht mehr hergestellt werden aber, wenn Sie sich mit dem Thema wirklich beschäftigt hätten, dann würden Sie wissen, dass genau dieses, eine Forderung der Grünen ist.

so so, die ganze Welt muss sich anstrengen

Na das klingt ja mal interessant.
Jetzt muss sich die ganze Welt auf einmal anstrengen.
Wie wäre es denn mal mit dem Verursacherprinzip? Ich habe irgendwie den seltsamen Gedanken, daß nur ein kleiner Teil der Welt, nämlich der relativ reiche Teil, diesen Müll verursacht hat, = konsumiert und hergestellt. Diese Personen und Firmen müssten jetzt zur Verantwortung gezogen werden, egal ob das amerikanische, franz. oder chinesische Firmen/Konsumenten sind.
Die Menschen, die irgendwo in üblen Zuständen in Asien, Südamerika oder Afrika leben, DIE sollten für unseren Lebensstil bitte nicht zur Kasse gebeten werden.
Kurz: wir wollen das Problem nicht wirklich lösen. Die Industrielobbies sind stärker als unsere Regierungen, und Selbstregulierung klappt nicht. Tja, dann wird es wohl oder übel so weitergehen.

15:04 von schabernack 14:12

15:04 von schabernack
14:12 von StöRschall / @schabernack
«Wozu öffentliche Wasserspender?

"Nehmen Sie es einfach als Info."

Das tue ich.

"Und sagen nicht, Sie sprächen von DEU …"

Das sagte ich, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Ich kann über JAP nämlich nichts sagen, weil ich nicht weiß, wie es dort zu geht ... ;)

@ um 14:58 von riewekooche

"@14:06 von schabernack
"unberührter" Natur erfreuen können. Nichts in EUR wäre nur annähernd vergleichbar. Wild lebende Affen + Bären, die man sieht, ohne Expeditionen zu unternehmen.

Ich weiß nicht, wann Sie das letzte Mal in einem deutschen Wald waren. Ich habe dort schon sehr viele Tiere getroffen - von Eichhörnchen und Mardern über Füchse und Rehe bis zu stattlichen Hirschen und kräftig gebauten Wildschweinen. Sogar Wisente findet man wildlebend hier in der Nähe. Ganz ohne Expedition, beim Sonntagsmorgenspaziergang oder beim Mountainbikeausflug. Auch das Wasser aus unseren Quellen ist durchaus genießbar. Zum Baden allerdings idR zu kühl."
.
Gut, Wisente habe ich bei uns im Wald noch nicht gesehen. Dafür früher Mufflons. Doch die hat jetzt der Wolf ausgerottet. Einseitiger Artenschutz eben. Umweltschutz ist manchmal eben auch Umweltschmutz.

15:06 von StöRschall

Einmal Hergestellt, ist eine Glasflasche nahrzu ewig wiederverwertbar.
.
ich finde nix im Internet
glaube mich aber daran zu erinnern dass ich was über 11 x gehört habe
es gilt ja auch zu berücksichtigen, dass das Gewinde,
wenn kein Verschluss drauf ist leicht beschädigt werden kann
wie gesagt es kommt die Reinigung dazu, das Gewicht .....
viele Möglichkeiten die Sache in die eine oder andere Richtung zu rechnen

@Ritchi

Verwechseln sie Sauberkeit nicht mit Umweltschutz oder gar Nachhaltigkeit. Tatsächlich lässt Letzteres in Japan leider noch viel zu viel zu wünschen übrig. Von Umweltbewusstsein haben, die meisten Japaner, noch nie etwas gehört. Wer schon einmal dort war, bekommt das ziemlich schnell mit. Die Plastikflut in Japan ist in der Tat, ein riesen Problem. Hinzu kommt das generell sehr hohe Konsumverhalten, die Überfischung, der irrwitzige Stromverbrauch der Japaner und natürlich noch das nette Atomkraftwerk, wessen versuchtes Wasser seit Jahr und Tag in die Meere gespült wird. Nein in Japan ist noch viel zu tun und das ist auch gut so, denn, nur die reichen Industrienationen sind es, die überhaupt an sich arbeiten können. Länder wie Indonesien (Korruption gebeutelter Mülleimporteur und einer der größten Verschmutzer der Meere), können dies nicht.

15:09 von StöRschall

am umweltfreundlichsten und kostengünstigsten ist:
Glaskaraffe kaufen und immer wieder mit Leitungswasser befüllen für zu Hause.
.
das mag vielleicht ! sein
also ich trinke kein Wasser sondern Sprudel und das nicht von jeder Firma
ebenso glaube ich einen Geschmacks Unterschied zu erkennen,
wenn das Zeug aus einer Glasflasche kommt oder in einer PET

Wie lange wird schon geredet?

Ist wie immer, wo möchtegerne Schlaue zusammensitzen und reden...... die begreifen es nie. Vom Reden bewegt sich keine Schraube, kein Hammer, keine Maschine.....
Immer schön weiterreden, auf Wunder hoffen und ducken wenn ein Blauschopf euch die Leviten liest und bloß nicht bewegen.

14:58 von riewekooche / @schabernack

«Ich weiß nicht, wann Sie das letzte Mal in einem deutschen Wald waren. Ich habe dort schon sehr viele Tiere getroffen …»

Da ich Kölner bin, sind "deutsche Wälder" für mich meist die des Bergischen und des Sauerlands. Ich bestritt nicht, dass es auch in DEU viele interessante Tiere in Wäldern hat. Und auch recht viele Waldgebiete mit Rückzugsräumen für seltenere Tiere. Neben den von Ihnen erwähnten auch Wildkatzen (Eifel) + Luchse (Bayern).

"Sehnsucht nach Wald" ist etwas, das DEU + JAP gemeinsam haben. Stellen Sie sich vor, DEU wäre zu 75% unbesiedelbar (DEU + JAP = gleich groß). Darauf > 150 Vulkane, Bergketten von 2.000 bis 3.000 Metern Höhe.
Von subtropischem bis zu sibirischem Klima. So ist JAP.

Es ist "wilder + ursprünglicher" als EUR.
Japaner sehen jede Natur als "beseelt" an.
Dem entsprechend respektvoll ist ihr Umgang mit den Geschöpfen darin.

Ich war im・青木ヶ原・Aoki-ga-Hara.
Dem mystischen Lorbeerwald am Berg Fuji.
"Wald des Suizids" in malerischer Natur. Ohne Worte …

Die Diskussion ist absolut fehlgeleitet...

Japan hat ein gutes Recycling-Konzept...

Farbige Getränkeflaschen werden auch weniger im Umlauf gebracht...

Zudem gibt es fasst an jeder Straßen-Ecke Getränkeautomaten...

Die Versorgung und Auswahl ist wesentlich besser als in andere Länder und gleichzeitig recht umweltfreundlich...

Japan zu kritisieren ist eher fehl am Platz und ein eher fehlgeleiteter Artikel...

15:28 von Isotop21

Verwechseln sie Sauberkeit nicht mit Umweltschutz oder gar Nachhaltigkeit.
.
war erst einmal in Japan - als Urlauber
Nachhaltigkeit und Umweltschutz .... ?
schwierig das als Gast in 2 Wochen zu erkennen
zum Thema Sauberkeit und Ordnung
eines fällt ihnen aber am ersten Tag auf ...
gegenüber Japan ist Singapore, das immer so (mit Recht) gelobt wird, ne Müllhalde

15:28 von Isotop21

«Von Umweltbewusstsein haben, die meisten Japaner, noch nie etwas gehört. Wer schon einmal dort war, bekommt das ziemlich schnell mit.»

Meine Erfahrungen sind andere.

Sowohl in der Zeit, als ich dort lebte (Tokyo, 1997/98).
Als auch während eines 6-wöchigen Urlaubs.
2008, auf allen 4 großen Inseln gewesen + Okinawa.

Ja, Plastik ist ein Problem dort.
In den großen Städten ein großes.
"Aber mal Müll in die Gegend werfen" oder Sperrmüll an Straßen- und / oder Waldränder kippen. Haben Sie so etwas dort in JAP gesehen?

Ich sah es nie. Auch zu der Zeit, als ich in Tokyo berufstätig war, bin ich viel im Land umher gereist. Schon damals war Müll zu trennen. An Sammelstationen in Schächte zu werfen, die in unterirdische Gefilde führten.

Auch bei dem herzlichen älteren Ehepaar, bei dem ich einst "am mittleren Rand" des Großraums Tokyo wohnte, war das so.

"To-Go-Drinking" + das Essen auf Straßen im Gehen + solches in Bahnen mit anschließendem "Einmal-Müll" hat es in JAP nie nirgendwo …

um 15:14 von Petterson "Vor der eigenen Haustür erst kehren...

>>Kurz: wir wollen das Problem nicht wirklich lösen. Die Industrielobbies sind stärker als unsere Regierungen, und Selbstregulierung klappt nicht. Tja, dann wird es wohl oder übel so weitergehen.<<

//

Genau so verhält es sich...

Die Aludosen haben bei uns gewaltigen Zulauf und eigentlich logisch. Leichte Verpackung und Kohlensäure-stabil...

Zudem wird mehr Verbrand als recycelt, weil Mischbeschichtungen, was bei der Herstellung erst ein mal verboten gehört...

15:06 von StöRschall

«Einmal Hergestellt, ist eine Glasflasche nahrzu ewig wiederverwertbar.»

Eine in meinen Augen ganz ausgezeichnete Alternative zu Glasflaschen, oder solchen aus widerstandsfähigem PET-Kunststoff. Für Getränke unterwegs:

Eine 1 Liter Thermosflasche komplett aus Metall.
Ohne Glaseinsatz, der evtl. zerbrechen könnte.
Mit Metallbecher mit Plastikeinsatz oben drauf zum Schrauben.

Habe selbst zwei solche aus einem "Outdoor-Shop".
Sind nicht eben "billig". Halten aber ewig + 3 Tage.
Meine sind inzwischen arg verschrammt und verbeult.
Beeinträchtigt aber nicht die Funktion.
Kühl bzw. warm halten tun sie auch nach ca. 20 Jahren noch.

Vom Gewicht her eher Glasflasche denn PET.
Kann man ohne Bedenken auch in die Spülmaschine tun.
Nicht dem Becher, da muss die Hand dran …

12:41 von riewekooche

«Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso kostet das Verbrennen der Plastikflaschen zum Zwecke der Fernheizung Energie?»

"Der Plastik-Müll-Kram" entzündet sich ja nicht von alleine.

Man muss schon eine gewisse (große) Menge an Verfeuerungs-Energie erst einmal zuführen. Bevor das Zeug verbrennt, beginnt es erst zu schmelzen.

Mit unterschiedlich hohen Schmelzpunkten bei verschiedenen Kunststoffen. Erst darüber hinaus brennt das Plastik in einer Art, mit der man durch die Verbrennung Energie (z.B. für Fernheizungen) gewinnen könnte.

Es bedarf kontinuierlicher Energiezufuhr "von außen", damit der Verbrennungsprozess des Plastiks nicht wieder endet.

@Sisyphos3

"Acht Millionen Tonnen Plastikmüll"
" Japan einer der Hauptverursacher ?
das kann ich mir in dem Land, bei deren Ordnungssinn absolut nicht vorstellen"
Da geht es Ihnen wie Vielen.
Es liegt an der Presse:
Grün ist die Redaktion – die deutschen Mainstream-Medien haben aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt
https://www.nzz.ch/meinung/es-gruent-in-den-redaktionen-der-deutschen-ma...

Abfall

Wer den Abfall verursacht, soll auch die Beseitigung bezahlen.
z. B. 1 € die Ware = 1 € Pfand

Meine Meinung

MfG VKK

17:32 von collie4711 / @Sisyphos3

«Acht Millionen Tonnen Plastikmüll"
Japan einer der Hauptverursacher ?
das kann ich mir in dem Land, bei deren Ordnungssinn absolut nicht vorstellen»

«Da geht es Ihnen wie Vielen.
Es liegt an der Presse: …»

Wohl weniger an der Presse liegt es.

Wohl mehr daran, dass Sie beide + die vielen nicht berücksichtigen, dass JAP (nach den USA) das Land mit der 2. höchsten Bevölkerungszahl unter den "klassischen" Industrienationen ist.

Es sind ≈ 128 Mio. Menschen, die in JAP leben.
In etwa 45 Mio. Menschen mehr als in DEU.
Mehr als 50% mehr als hierzulande.

"Müllmengen" ohne Relation zur Bevölkerung des jeweiligen Landes.
Ist wie Fußball ohne Ball und Tore …

Am 23. Juni 2019 um 13:37 von DLGPDMKR

<< Eine der zahllosen Irrtümer der Ökos! >>

Sie sollten sich einmal mit den Stellugnahmen der Umwelt- und Naturschutzverbände zu dieser Thematik auseinandersetzen.

Sie werden verwundert sein über die differenzierten Beurteilungen.

17:59 von VKK

«Wer den Abfall verursacht, soll auch die Beseitigung bezahlen.
z. B. 1 € die Ware = 1 € Pfand»

5 Euro die Kirschen in der Pappschachtel.
Und 5 Euro Pfand? Wofür das?

25.000 Euro der PkW.
Und 25.000 Euro Pfand?

17:32 von collie4711

Es liegt an der Presse:
Grün ist die Redaktion – die deutschen Mainstream-Medien haben aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt

? Hat das aber irgendwas mit dem zu tun, auf was Sie antworten ?
Aber Sie haben schon recht, es ist wirklich ärgerlich, dass man für die Mainstream-Medien manchmal noch Kompetenzen wie Textverständnis benötigt. Da sind andere, `alternative´ Medien sicher deutlich leichter zu lesen.

Jedenfalls war der ursprüngliche Kommentar von Sisyphos3:
landen jährlich im Meer.....Allen voran Japan: Das Land recycelt zwar 80 % von seinen neun Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr
.
ist also Japan einer der Hauptverursacher ?
das kann ich mir in dem Land, bei deren Ordnungssinn absolut nicht vorstellen

Was übrigens auch ein Problem mit Textverständnis ist. Denn da steht nirgends, dass Japan einer der Hauptverantwortlichen für Plastik in den Ozeanen ist.
Der kommt hauptsächlich aus China.

Am 23. Juni 2019 um 13:22 von

Am 23. Juni 2019 um 13:22 von schabernack

Auch "To-Go-Drinking" ist in JAP ein No-Go …

Stimmt nicht,jeder Starbucks , und auch fast alle anderen Cafes haben To - Go ,auch ist die Verpackungsindustrie dort ziemlich übertrieben!
Aber im recycling ist Japan sehr gut,in ganz Tokyo findet man niergens einen öffentlichen Müllcontainer !

@schabernack, 13:41

Wirklich ein sehr interessanter und aufschlussreicher Kommentar. Danke.

18:56 von weltoffen / @schabernack

«Auch "To-Go-Drinking" ist in JAP ein No-Go …»

«Stimmt nicht,jeder Starbucks , und auch fast alle anderen Cafes haben To - Go ,auch ist die Verpackungsindustrie dort ziemlich übertrieben!»

Nun gut. Besser hätte ich geschrieben:
"… ist ein Little- or Few-Go."

Es ist jedenfalls nicht annähernd so verbreitet wie z.B. in DEU.

In der U-Bahn + in Zügen dürfen Sie nicht To-Go trinken.
Auch nicht To-Go essen.

Das mit "übertriebener Verpackerei" erwähnte ich meinerseits bereits.
Ist auch der Gegebenheit geschuldet, dass "ansprechendes Äußeres" auch bei Waren in JAP einen sehr hohen Stellenwert hat.

Der Shintō (die Religion des Landes) lehrt, dass sich Schönheit, Ausgewogenheit, Charakter des Inneren in Erscheinungsbild, Ausstrahlung, Wert des Äußeren manifestieren.

Kleine Geschenke als aufmerksames Mitbringsel für den / die Gastgeber haben einen hohen Stellenwert. Es zählt nicht der Wert des Geschenks.

Ist es aber "so lari-fari" verpackt.
Schmälert es den gemeinten Sinn sehr …

19:05 von Nettie

«Wirklich ein sehr interessanter und aufschlussreicher Kommentar. Danke.»

Sehr gerne. Bei Ihnen weiß ich immer, dass "so was" auf interessiert lesende Augen trifft …

16:42 von schabernack 15:06

16:42 von schabernack
15:06 von StöRschall
«Einmal Hergestellt, ist eine Glasflasche nahrzu ewig wiederverwertbar.»

Eine in meinen Augen ganz ausgezeichnete Alternative zu Glasflaschen, oder solchen aus widerstandsfähigem PET-Kunststoff. Für Getränke unterwegs:

Eine 1 Liter Thermosflasche komplett aus Metall.

----

Stimmt !

Gute Alternative!

Das Gewicht ist wohl eher geringer als Glas ...

@DLGPDMKR Ihr Link zu ingeneur.de

Hier wird offensichtlich die Mehrwegflasche von Coca-Cola mit Glas verglichen, wenn man sich das genauer durchliest. Das glaube ich das schon! Nicht aber, dass sich das so bei einer PET-Einwegflasche verhält, auch wenn es beim Transport Einsparungen gibt.

Am 23. Juni 2019 um 19:21 von

Am 23. Juni 2019 um 19:21 von schabernack

Ich kann Ihnen voll zustimmen,ich kenne und liebe die Japanische Kultur,meine Efahrungen sind dieselben, ich bin jedes Jahr ein paar mal dort,erst letzten Monat in Tokyo,ich kenne Die Menschen und Sprache,und deren respekt fuer alles !

Gruss

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