Ihre Meinung zu: Nickelmine in Guatemala: Zwei Wahrheiten und keine Lösung

19. Juni 2019 - 17:04 Uhr

Tagelang blockierten Fischer die Einfahrt einer Nickelmine in Guatemala. Ein Foto soll zeigen, dass dabei ein Demonstrant erschossen wurde. Die Behörden bestreiten dies. Von L. Kampf und A. Spinrath.

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Kommentare

Verbrechen

Ich bin absolut für lebenslange Freiheitsstrafen.Nicht nur für die Besitzer dieser Minen sondern auch alle die an der Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschen verantwortlich sind,also auch die Finanziers.Was die anrichten ist auch ein Auslöser für Flüchtlingsströme .

Ja, so funktioniert die ...

neoliberale Marktwirtschaft und die Globalisierung!
Doch was interessiert das die Menschen in den entwickelten Ländern, Hauptsache ist doch, dass die Rohstoffe für die Handys, Tablets, Notebooks, ... möglichst billig sind und man sich alle zwei Jahre ein neues Gerät leisten kann!

Nickel ist Bestandteil einer

Nickel ist Bestandteil einer nachhaltigen Mobilität. Diese versucht der kanadische Betreiber durch den Abbau von Nickel in Guatemala sicherzustellen.

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Die Moderation

Das Bild zeigt keine Mine

sondern eine metallurgische Anlage des Fenix Projekts. Dort wird Nickel und Ferronickel gewonnen.

Nur das Geld zählt

Wenn man diese Meldung liest (vollständig), kann man eigentlich nur wütend werden.

„Ab diesem Moment gibt es in El Estor im Osten Guatemalas zwei Wahrheiten“

Welcher „Partei“ man als von diesem gegen alle Prinzipien der Menschenrechte und des Umweltschutzes verstoßenden Skandal (vermeintlich) Nichtbetroffener glaubt, hängt wohl allzuoft davon ab, ob eigene finanzielle Interessen in solchen „Projekten“ involviert sind. In diesem Fall ziehen nicht wenige es offenbar vor, sich mit der Version der „offiziellen“ Seite zufrieden zu geben bzw. dies vorzugeben. Egal, wie unglaubwürdig die ist. Und ansonsten an der Verhinderung wirklicher Aufklärung mitzuwirken.

Für alle anderen dürfte klar sein, dass die Betroffenen nicht den geringsten Grund haben, solche Anschuldigungen zu erheben, wenn an denen nichts dran wäre.

Es ist überall dasselbe: Es stinkt. Aber offenbar ist vielen „Verantwortlichen“ jedes Mittel recht, um zu verhindern, dass die Quelle des Gestanks ausfindig gemacht werden kann.

@spax-plywood 21.29

Nicht zum ersten Mal heute, dass Sie sich mit Fachwissen aus der Masse hervor heben, Danke! Auch beim Thema Goldmine. Andere verzichten auf Grundwissen, da reicht vorgebetetes.

21:29 von spax-plywood

was sagt uns das ?
der Artikel wird ähnlich seriös sein, wie das Bild
so zumindest meine Mutmaßung

18:19 von Reginald

Ich bin absolut für lebenslange Freiheitsstrafen ....
.
speziell da oder weltweit ?
also auch in Brasilien wo so "Einzelkämpfer" mit Quecksilber Gold gewinnen
oder in Nigeria wo die Anwohner Löcher in die Pipelines bohren,
das auslaufende Öl grundsätzlich immer die Umwelt versaut
und gelegentlich auch explodiert,
weil die Kerle beim Stehlen auch noch rauchen
erstaunlicherweise in ersterem Fall selten
im zweiten regelmäßig in der Presse berichtet

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