Ihre Meinung zu: Ex-SPD-Chefs: "In großer Sorge um unsere Partei"

17. Juni 2019 - 17:13 Uhr

Es ist ein Zeichen für die tiefe Krise der SPD: Neun Ex-Parteichefs drücken in einem von Ex-Kanzler Schröder initiierten Aufruf ihre Sorge aus und versuchen, Mut zu machen. Dabei setzen sie auf Bewährtes: Solidarität und Geschlossenheit.

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Kommentare

Ha ha

Schröder hat das Ende der SPD eingeläutet. Er steht für den Anfang der Gierpolitik, der Teilung in Arm und Reich und dem Abbau der Sozialsysteme.
Er war es der danach in die Wirtschaft gewechselt ist und somit den Arbeitnehmer verraten hat.
Und warum dann diese Sorge?

"...Solidarität und Geschlossenheit..."

Ach herrjeh, und das in der SPD - daran scheitert es ja ewig und alle Tage. Statt Phrasen zu dreschen, sollten sich die alten Herren mit den jungen Herren zusammen mal hinsetzen und über die Zukunft sinnieren.
Über die "Zukunft der Arbeit" wird ja alle Jahre wieder ein Wort verloren, über die Zukunft unseres wenig nachhaltigen Wirtschaftens müsste man mal reden (über Raubbau an Boden, Wasser und Luft, über wenig nachhaltige Batterietechnik, über das Eigentum an Grund uns Boden, über die (neuen) Systemgegensätze und ihre Bedeutung etc., etc....).
Es gäbe viel zu tun, allein es fehlen die Leute die Lust haben es anzupacken.

Die SPD sollte nicht den

Die SPD sollte nicht den Fehler begehen, nach links abzudriften. Eine Politik der Mitte ist für eine Volkspartei unerlässlich. Leider sind viele Vorhaben der SPD nicht zu Ende gedacht. So auch das Thema Grundrente. In der Sache richtig, aber warum ohne Bedürftigkeitsprüfung? Warum alimentiert man die Ehefrau des Bankdirektors, die jahrelang geringfügig beschäftigt war und Kinder großgezogen hat. Der gleiche Fehler wurde bereits bei der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte begangen. Deutschland hat eine Arbeitslosigkeit auf Rekordtief, ist eine efolgreiche Exportnatione, hat ein gutes Gesundheits- und Bildungssystem, niedrige Kriminalitätsraten, eine engagierte Bürgergesellschaft... Sollte man das Erreichte nicht zunächst einmal bewahren, anstatt das Geld mit der Gießkanne zu verteilen. Die wirtschaftlichen Herausforderungen sind enorm. Die deutsche Wirtschaft muss aufpassen, dass der Zug nicht ohne sie abfährt.

"In großer Sorge um unsere Partei!!"

Und genau DAS ist auch das Hauptproblem der SPD heutzutage!

Sie sorgt sich heutzutage nicht mehr um das deutsche VOLK, sondern denkt immer NUR an sich selbst!

Und eine solch egoistische Einstellung bestraft heutzutage halt der Wähler!

Und das auch völlig zurecht!

Immer dieser Hartz IV-und-Auto-Kanzler,

und seine wirtschaftsnahe Truppe, die keine immer größer werdende Ungleichheit erkennen können. Immer derselbe Fehler der SPD.
Gegen Kevin Kühnerts Sozialismus-Thesen wird heftig gefeuert, aber selber haben sie keine Träume, Fantasien und Utopien einer besseren Gesellschaft, obwohl genau diese dringend nötig wären!
Sie sollten sich lieber anhören, was Rutger Bregman (kurzer Beitrag in ttt) zu sagen hat: nur weil der Kapitalismus gesiegt hat, kann es damit noch lange nicht das Ende sein, andere Gesellschaftsformen sollten heute mehr denn je angestrebt werden.
Zuerst allerdings müssen endlich steinreiche Vermögende steuerlich so richtig hart zur Kasse gebeten werden!

Ex SPD Chefs in grosser Sorge

Es ist schon erstaunlich, dass der ehemalige Bundeskanzler, der den Niedergang der Partei eingeleitet hat (wir erinnern uns an Auftritte nach der verlorenen Wahl gegen Angela Merkel) und das Godesberger Programm Herbert Wehners mit Füssen getreten hat, sich jetzt nochmals mit einem "Rettungsaufruf" profilieren möchte. Herr Schröder: nicht jeder leidet an Amnesie. Die "kleinen Leute" haben dies nicht vergessen.

Der Meister der

Der Meister der Hinterzimmerentscheidungen, der Genosse der Bosse und der "Bastaman" meint also, vor Hinterzimmerentscheidungen warnen zu müssen, die Parteibasis zu rühmen und Dialog anzumahnen?

Kompromissbereitschaft

Wie lange soll der Entscheidungsprozess
denn nun wieder dauern, wenn er der Basis überlassen wird? Solidarität und Geschlossenheit wären
in der Tat ein
Erfolgskonzept. Aber da die SPD offenbar tief gespalten ist, wird genau das momentan nicht umsetzbar sein. Es geht u.a. um Kompromissbereit-
schaft. Eine Doppelspitze müsste in der Lage sein, unterschiedliche
Tendenzen einzubinden
und gleichzeitig Führungsstärke zeigen. Aber das GroKo-Thema sollte nun wirklich nicht erneut hochkochen!

Irgendwie lustig.

Derjenige, der maßgeblich am Vertrauensverlust in die SPD beteiligt war, startet so einen Aufruf...

Sehr geehrter Herr Schröder,

waren Sie es nicht, der mit einer Politik anfing, deren Ergebnisse jetzt immer deutlicher werden? Damit verstehe ich nicht ihre Sorge. Für mich gehört es schon dazu, wenn ich etwas tue, auch mögliche Auswirkung vorwegzudenken.

Solidarität

Mit diesem Lügner hat das letzte mal Millionen Menschen sehr viel Geld gekostet.

Schröder ist der letzte vom dem die SPD jetzt Rat braucht

Schröder ist der letzte, vom dem die SPD jetzt Rat braucht. Er war es, der mit der Agenda 2010 die SPD kaputt gemacht hat. Besinnen muss die SPD sich auf ihre Herkunft und auf das, was sie von ihrer Gründung her ausgemacht hat. Dazu gehört Vieles, wie der Kampf um soziale Gerechtigkeit. Was sicher nicht dazu gehört ist ein entfesselter Neoliberalismus a la Schröder.

Noch was ..

Es ist vollkommen egal wer was macht, nur was gemacht wird spielt eine Rolle. Da man zu diesem Thema nichts zu melden hat spielt man weiter Personalpoker

Fachkräftemangel

So ist das, wenn man Träumer, Möchtegern-Doktoren, Studienabbrecher etc. wichtige Posten zuschustert.
Einfach mal Leute nehmen, die auch was ordentliches gelernt haben und die Kenntnisse in Fachbereichen nachweisen können.

Der Fachkräftemangel, in der Bundestags-Laienspieltruppe, ist schon lange angekommen

Treppenwitz der sozialdemokratischen Geschichte

Ausgerechnet der "Sozialdemokrat" Schröder, der mit seiner falschen und ideenlosen Politik die SPD die Treppe hinuntergestoßen hat, meldet sich mal wieder zu Wort!
Die deutschen Kabarettisten tun mir langsam leid, denn die Wirklichkeit in der SPD ist lustiger als jedes Bühnenprogramm!
Bye, Bye SPD, Ihr werdet es nie verstehen und habt euren Untergang redlich verdient!

Weiter so

Ausgerechnet Schröder und die seinen propagandieren jetzt ein "Weiter so".
Das kennt man doch sonst nur von der Union.

Mit seinem Umbau der SPD hin zur Marktkonformität hat die ganze Talfahrt doch begonnen.

Dass er und die anderen in der (ex) SPD-Spitze das nicht wahr haben wollen, beschleunigt nur noch den Weg in die Bedeutungslosigkeit.

Man könnte was meinen, sie hätten den Auftrag dazu.

Wo war die Solidarität und Geschlossenheit ?

Schröder, Müntefering, Totengräber der SPD haben diese Krise mit zu verantworten und rufen nun die Basis zur Besonnenheit auf, sie haben doch mit ihrer Machtgeilheit den Mythos der SPD zerstört. Den Karren werden wohl wieder die Kleinen Parteimitglieder aus den Dreck ziehen und die Verantwortlichen werden sich am Ende bei einen Erfolg darin sonnen. ,, Die Pferde, die den Hafer verdienen, bekommen am Ende nur Stroh,,

Wer ist Schröder

Ich erinnere mich noch schwach an einen Kanzler im Maßanzug, komme dann zur Agenda 2010, die viele Arbeitslose finanziell zu Bittstellern machen, Tafeln und Suppenküchen fast zu blühende Landschaften machten, und dann fällt mir zu ihm noch ein, dass er nun der Schlosshund eines lupenreinen Demokraten ist und sich fast zaristisch bezahlen lässt. Hier ist er überflüssig!

Tipps von einem alten, lupenreinen Demokraten

Wer mit einem Land zusammenarbeitet und sich von ihm bezahlen lässt, welches Teile anderer Länder anektiert, hat keinerlei Autorität der SPD auch nur einen Tipp zu geben. Insofern wäre der Brief vielleicht ernst zu nehmen hätte er nicht unterschrieben, so aber ist es nur ein Versuch Russlands Unruhe zu schüren.

Die SPD hat keine größeren Fehler gemacht, sie bleibt in der Mitte, sie hat Land vor die Partei gestellt. Das hätte keine andere Partei gemacht, und ich halte es auch für einen Fehler. Man dient nicht dem Land indem man sich abschafft.

Was die SPD braucht ist ein glaubhaftes, mutiges und auch waghalsiges Projekt.
Mein Vorschlag: Flüchtlingskrise lösen. Hartz 4 aufwerten, auf Deutsche oder arbeitende Nicht-Deutsche beschränken. Darunter eine neue soziale Ebene einführen für Nicht-Deutsche mit nur Sachleistungen. Große, vom Bund betriebene Ankerzentren errichten, solange da Platz ist, kann jeder kommen. Wer Arbeit annimmt, kann raus. Das mit dem Abschieben wird doch nie klappen

Ausgesorgt und Spaß dabei

Da haben schonmal die Hälfte derjenigen unterschrieben, die mit der Agenda 2010 nicht nur für den hochverdienten Niedergang der SPD persönlich verantwortlich sind, sondern damit und mit der Union zusammen auch den Weg frei gemacht haben für die Erfolge der AfD.
Bis auf die gute Verbindung zu Russland ist Schröder für die SPD so überflüssig wie seine Agenda - Mitverbrecher.

SPD

Nicht nur Deutschland schafft sich ab ,
auch ….

Ehrlichkeit!

Frau Nahles ihre Verbalatacken waren nicht gerade förderlich für die Partei.
Die SPD stand die letzten Jahre für Wahlbetrug und Wendehälse.

Die Wähler der SPD wünschen sich Ehrleichkeit von ihrer Parteispitze.
Eine Führung die mit der Wirtschaft verwand, verschwägert, oder denen hörig ist, wollen die Mitglieder nicht mehr.
Die Wähler der SPD wurden in den letzten Jahren nur betrogen.
Und das muss sich grundlegend ändern.

Irgendwie lustig

"Initiiert wurde der Aufruf demnach von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder"
Ist Schröder sich eigentlich wirklich nicht im klaren dass es seine Entscheidungen waren die noch Heute das miserable Image der SPD maßgeblich mitbestimmen?
Harz4, Riester, Jugoslawienkrieg, Nordstream, von den Millionen von Maschmeyer für seine "Memoiren" mal ganz zu schweigen und last not least die Entscheidung direkt nach seiner Kanzlerschaft zu Gazprom zu gehen.
Die SPD wäre aller frühestens dann wählbar wenn man Schröder in Schande aus der Partei schmeißt und ausgerechnet der will Tipps geben? Absurd, einfach nur absurd!

Inhalte der SPD

Schröder formt und beschreibt auf dem Foto den Zustand seiner Partei:

Ein kleiner, inhaltsloser Ball

Sorry,ich muss noch mal kommentieren!

Guten Abend »Lieber Genosse der Bosse ,vielleicht solltest Du einfach mal nichts mehr sagen!Dieser Brief ist nichtssagend und wie sagte schon Einstein »Schlimm sind nicht die ,die falsches tun,sondern die,die zugucken ».
Das Andrea Nahles den Brief nicht mitunterzeichnet hat, ehrt sie.Das Du Oskar Lafontaine nicht angesprochen hast,ehrt Ihn,denn ohne Ihn wärest Du weder Bundeskanzler,noch sonst was geworden « 
Das muesste man diesem Versager ,der Politik nur zur Selbstbereicherung getrieben hat mal schreiben!
Weiter so,durch die illustren Unterschreiber bestätigt sich nur eins!
Es geht immer noch schlimmer.
Allmählich glaube ich wirklich ,die SPD wird bald unter fuenf Prozent landen!

Sosp, Gasprom Gerd is also in

Sosp, Gasprom Gerd is also in Sorge um 'seine' Partei. Die SPD zerfällt in zwei Flügel: den ihrer Ex-Vorsitzenden, und den ihrer Mitglieder, denen noch eine Chance bleibt auf das schönste Verweseramt neben dem Papst (so etwa F. Müntefering). Es handelt sich um eine Partei, die sich im Streit zerfleischt, was die Bordkapelle spielen soll, während das Vorschiff schon unter der Wasserlinie steht.

Herr Schröder in großer Sorge ?

Meiner Meinung nach ist er , und ein paar andere aus der alten Garde , stark in Mitschuld an der Situation ! Diese Leute hatten nur nicht bedacht, dass die
Wähler sich leicht veränder werden und daher weniger vergessen...und dann ist da noch die altbekannte Arroganz und Selbstherrlichkeit
in der Politik.

Makaber, makaber

Für mich ist es der I Punkt von makaber. Der Chor der Totengräber singt am offenem Grab der Partei ein Abschiedslied. Ein super Beispiel wie weit die Spitze der Partei von der Basis entfernt ist.

Aufruf von Ex- SPD Chefs...

Neun Ex-Parteichefs drücken in einem von Ex-Kanzler Schröder initiierten Aufruf ihre Sorge aus und versuchen, Mut zu machen.
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Ex- Kanzler Schröder ist und war ein Blender. Durch seine Agenda hat er zwar die Arbeitslosigkeit halbiert. Aber alles auf Kosten von so vieler Alten SPD- Wählern und Leute die ihn gewählt haben weil sie nach 16 Jahren Kohl Regierung eine andere Politik haben wollten. Doch diese Wähler sind enttäuscht worden und viele die halt immer die SPD gewählt haben, gibt es bald nicht mehr. Von Regen in die Traufe kann man es auch nennen. Pech für die SPD... der Nutznießer der Agenda-Politik war doch Frau Merkel. Die SPD als Arbeiterpartei der 50er bis in die 80er Jahre gibt es leider nicht mehr. Schröder und seine Nachfolger sind da nicht ganz unschuldig an den Niedergang der SPD...

Die Altriege der SPD hat Nichts verstanden

Nur ein Aufruf der SPD-Senioren ohne Schröder ist glaubwürdig.

Ein Aufruf initiiert von Schröder ist so viel wert wie eine vorzeitige Todesanzeige. Der Totengräber der SPD trauert um den von ihm verursachten Niedergang. Ist ja nett, interessiert nur niemand. Aber schadet dem Ruf der SPD gleich nochmals.

@Adeo60

Momentan ist die spd nichts anderes als ein linker Flügel der cdu. Deshalb brauch und will die auch keiner mehr. Ohne „Linksruck”, also sich den eigentlichen Kernthemen und dem ursprünglichen Klientel wieder zuzuwenden, geht es weiter gen Abgrund - eine Richtung, die der Hartz-Kanzler eingeschlagen hat und jetzt lieber sehr ruhig sein sollte.

Ach ne Hr. Schröder...

Zusammenhalt, ah ja.
Danke für Rentengeschichte.
Und seit der letzten Wahl wird über Erneuerung geredet, nur noch.
Die SPD hat sich vom Volk abgewandt, das war mal anders und bleibt vielen im Gedächtnis.

Trennen Sie sich von solchen Sozialdemokraten

Liebe SPD,
der Identitätsverlust von Sozialdemokraten verdanken Sie den hier abgebildeten Kanzler. Solange Sie sich von den Ideen und den Auftreten dieses Parteimitglieds nicht verabschieden, solange Sie sich immer noch nicht trauen die Fehler dieses Parteichefs offen zu nennen und Ihm vor die Nase zu stellen, solange werden Sie von den "alten" weiter nicht mehr gewählt. Die heutige Generation hätte er nicht und Sie sowieso nicht ansprechen können.

Harz IV-Hasser

@ alle Harz IV-Hasser:
Es gab Zeiten, da stritten sich die Behörden wer den Arbeitslosen bezahlen muss. Diese Zeiten sind Dank Harz IV vorbei.
Viele der damaligen Sozialhilfeempfänger waren wöchentlich auf dem Amt um Extras oder eine Überbrückung zu beantragen.
Da führte zu Mehrarbeit und Mehrkosten. Das ist seit Harz IV Geschichte.

Flüchtlinge/Migranten:
Ohne die Harz IV-Gesetze würden Flüchtlinge/Migranten weniger Geld bekommen wie Menschen die hier schon länger wohnen.

Früher mussten die Bezieher von Sozialhilfe sehr oft zu den Sozialämtern um einen Behandlungsschein für sich oder die Kinder beantragen. Jetzt sind alle Krankenversichert.

Wer sich Heute noch üner Harz IV beschwert, der ist zu fauf zum arbeiten.

Nebenbei: Auch unsere Familie war aug Harz IV angewiesen. Natürlich war es nicht lustig.
Und natürlich haben wir uns während dieser Zeit verschuldet und werden jetzt 5 Jahre nach Harz IV mit dem Abzahlen fertig, aber wir hatten jeden Tag zum Essen, vernünftige Kleidung...

Jetzt drehen sie durch

Mitleittour und bald Ökopopulismus ?
Ergebnis des Versagens unter Grün Rot und Groko mit treue zu Merkelgrün auf kosten des Wählers .Was soll das Gejammer? Habe fertig ! Tschüss Spd euch folgt CDU bald und mit viel Glück bald Grün .Zusammen SED 2.0 braucht keiner .

SPD: ein bißchen kommunistisch, grün, aber auch bürgerlich?

Die Sorge der Herren ist wohl absolut begründet.
Ich selbst als ehemaliger SPD-Wähler frage mich seit einigen Jahren wofür diese Partei steht?
Wenn wir Wähler - wie in Berlin - der SPD Regierungsverantwortung übertragen, so wird kein Profil wahrnehmbar.
Der Bildungssektor wird nicht mit Nachdruck saniert, der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist ein Trauerspiel und kommunaler Wohnungsbau wurde durch die SPD-Landesregierung (gemeinsam mit den Partnern Linke und Grüne) fast vollständig eingestellt. Stattdessen unterstützt die SPD die Enteignungsfantasien (Volksbegehren) des kommunistisch geprägten Partners und verschreckt die private Wohnungswirtschaft. Wer will künftig in Berlin noch bauen, wenn Enteignung und Mietendeckel drohen? Und der SPD-Landeschef Müller? Kein Wort ..., Ohnmacht ... oder Sprachlosigkeit ?
Stattdessen will die Berliner SPD das Stromnetz rekommunalisieren und Vattenfall aus Berlin vertreiben. Weitere ausländische Investoren werden verprellt.
Sorry, so nicht!

19:13 von Frank von Bröcke

"Sie sorgt sich heutzutage nicht mehr um das deutsche VOLK, sondern denkt immer NUR an sich selbst!"

Und was braucht das deutsche VOLK?

Das neoliberale trojanische Leitpferd

war Schröder und die SPD tut so, als ob sie das bis heute nicht bemerkt hätte. Das war mal meine Partei!

fair bleiben

Natürlich ist der Absturz der SPD aus den 30ern auf 25% Schröders Schuld. Das ist unbestreitbar. Aber seit 2005 hätte sich die SPD auch einfach mal deutlich von ihm und seiner Politik distanzieren können. Der Absturz aus den 20ern in die 10er lange nach seinem Abgang zeigt, dass er nicht der Einzige in der SPD Spitze war, der die Menschen nicht verstehen will.

Zum Glück wird der neue

Zum Glück wird der neue SPD-Chef von denselben Partei-Mitgliedern gewählt, die schon bei Andrea Nahles ein glückliches Händchen bewiesen haben – aus demselben Fachkräfte-Pool, der nun auch wieder zur Verfügung steht. Wir sehen Natascha Kohnen, die die Bayern-SPD immerhin deutlich über 5% stabilisieren konnte, einen Lars Thorben aus …äh…, Aydan Özoguz, in der SPD für die Suche nach der deutschen Leitkultur zuständig, Katarina Barley, die im Falle der Wahl in Berlin bleiben könnte (eigentlich will sie gar nicht nach Straßburg und Brüssel), die Intelligencerin & Influencerin Sawsan Chebli, Boris (der von Doris) Pistorius und Hubertus.

Hilferuf

Solang dieses SPD-Wrack Merkels Regime stützt und das Elend weiter anhält, werden sich die Quoten nicht verbessern.
Die werden so eine Abreibung im Herbst erhalten.
Da können sie gleich nach Canossa kriechen.

Wie viele Menschen...

… dieser Mann ins finanzielle und psychische Desaster gestürzt hat, ist mit Sprache nicht zu beschreiben.

Zumindest nicht, wenn man beabsichtigt, dass ein Kommentar auch veröffentlicht wird.

Schande allen, die mit ihm einen Aufruf unternehmen.

Hat dieser Schröder keine Berater oder gute Freunde??

was reitet diesen Mann eigentlich? Er ist der Hauptgrund für den Untergang der SPD. Er ist es, der sogar - lt OSZE-Sprecher - das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland international schädigt, wie kein Zweiter.
.
Gerhard Schröder scheint wirklich als Egomane jedes Maß und Mitte verloren zu haben. Er ist die Anti-Werbung für die SPD, die Anti-Werbung gegen Lobbyismus, und sein Gesicht steht für den Sozialstaat-Abbau und die Arm-Reich-Schere, wie kein Zweiter.
.
Gerhard Schröder, und seine Entourage aus Gabriel, Platzeck und Co, das seltsamste, was die SPD je nach oben spülte und ihre eigenen politischen Sargnagel.

SPD Leitfiguren und

SPD Leitfiguren und Wählermagnete sind die alle nicht. Dafür aber reinstes Comedy-Gold. Wer immer den Job will – nun ist die Zeit, sich selber dezent in den Vordergrund zu schieben oder schieben zu lassen. Leider ist Ralf Stegner zu bescheiden, mehr als vielleicht einen musikalischen Hinweis auf Facebook (Musikgruß des Tages „Take me now“) zu posten.

Merkel muß weg

Da winken die Ersatznotvorsitzenden vom Balkon des Kanzleramts und merken nicht, wie sie von Merkel missbraucht, in die Dumpfbackenecke gestellt und für ihre katastrophale Politik verantwortlich gemacht werden.
Warum die SPD weiter existieren soll, weiß Merkel ganz genau.
Um sie noch 2 Jahre an der Macht zu halten.
Koste es was es wolle - den Deutschen.

Ja, nochmal schön nachtreten

Schröder hat (zusammen mit den Grünen unter Joschka Fischer) seine Wähler betrogen und der Demokratie im Allgemeinen und der Sozialdemokratie im speziellen einen Bärendienst erwiesen.
@Tagesschau
Oskar Lafontaine ist nicht zur Linkspartei gewechselt. Er und andere (völlig zu recht) enttäuschte Sozialdemokraten und Gewerkschafter haben die WASG gegründet - die dann mit der PDS, ihrerseits eine Partei die einen Großteil ihrer Stärke aus der (ebenfalls völlig zu recht) enttäuschten ehem. DDR-Bürgern geschöpft hat, in der Linkspartei aufgegangen ist. Jahrelange Hetze gegen die vermeintlich ewig-gestrige "stasi-Partei" (auch im Westen?) und der Verrat von SPD (und Grünen!) haben es den Rechten leicht gemacht heute wieder ideologischen Zombies gleich durch deutsche Parlamente zu wandeln, weil es ja angeblich sonst keine Alternativen zur Alternativlosigkeit gäbe.

Herr Schröder

Sollte seinen Senf für sich behalten.
Will keiner Hören!

Basta Politik und alternativlose Politik.

Die Basta Politik hat die SPD geschrottet.
Die alternativlose Politik hat die CDU geschrottet.
Beide Parteien können einem nur Leid tun.
Diese Vorsitzenden hatten sie wirklich nicht verdient.

Ex-SPD Chef...

Die SPD habe "dieses Land wesentlich mitgestaltet" und tue dies immer noch.
###
In der Nachkriegszeit sicherlich.Da gab es auch noch einen Kanzler wie Brandt und einen Helmut Schmidt ! Beides noch Politiker die man achten konnte. Ab der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder ist sie verantwortlich für Hartz4, Niedriglohn und Sozialabbau den Frau Merkel übergangslos weitergeführt hat. Und nun wundern sich Politiker der Altparteien das sie bei Wahlen immer mehr Wähler an andere verlieren...?

Will sie überleben, muss sie nach links...

Zunächst einmal ist es fast schon drollig, vom Genossen, der das Ende der SPD eingeläutet hat, lesen zu dürfen, dass die SPD in einer Krise sei, und man doch bitte zusammenhalten müsse.
Da vermisse ich einfach das Eingeständnis, dass er es selber in entscheidenden Punkten während seiner Zeit als Parteichef verbockt hat. Bei Herrn Schröder, so glaube ich, kann man ohnehin lange auf so etwas warten.

Das Andere ist, dass man immer mal wieder lesen muss, dass die SPD bloss nicht nach links driften dürfe. Dass es immer noch Leute gibt, die dieses Grundproblem nicht sehen:
erst das Rücken beider Parteiblöcke (CDU von rechts - SPD von links) in die Mitte, hat eine Gründung und fortwährende Existenz der AfD ermöglicht.
Die einzige Chance, die die SPD für ein Überleben oberhalb der FDP-Werte hat, ist ein deutliches Rücken nach links - und damit meine ich nicht die Enteignungen.
Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer, solide Grundrente - damit könnte man schon mal anfangen.

da kocht aber die kleine

linke seele voller hass auf alles.

Schimpfe auf die Falschen

Wenns um die SPD und die USA geht, dann ist hier immer viel los. Da lässt die TS viel mehr zu. Da darf fast jeder mal was schreiben.

Gerd Schröder und die andern ExVorsitzenden

haben völlig Recht, gute Aktion zur rechten Zeit! Die SPD hat viel für die arbeitende Bevölkerung geleistet, für AN-Rechte, Bildungsgerechtigkeit, den Sozialstaat und muss ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen und schon gar nicht dem grünen Zeitgeist hinterher hecheln. Die scheren sich nicht um soziale Schieflagen und die CDU auch nicht. Aber immer wieder unverständlich, wie gern hier auf die SPD und besonders auf Schröder eingedroschen wird. Weil ja Mutti perfekt ist und KGE ne Heilige.

@19:07 von Adeo60

"...hat ein gutes Gesundheits- und Bildungssystem,"

Hier muss ich widersprechen.

Beim Gesundheitssytem wurden bei Kassenpatienten schon zu viele schmerzhafte Einschnitte gemacht. Auch den Pflegenotstand bekommen diese Patienten stärker zu spüren, weil die Privatstationen in der Regel besser besetzt sind. Ich habe es hier schon einmal geschrieben: Mein Lebensgefährte (Privatpatient) ist vor zwei Jahren an einer schweren Lungenerkrankung gestorben. Aus dem Totenschein ging hervor, dass man in diesem Krankenhaus 11(!!!) Stunden lang nicht bemerkt hatte, dass ein Patient gestorben war.
Zur Bildung:
Deutschland gibt im Ländervergleich viel zu wenig Geld aus und ist auch hier auf dem absteigenden Ast. Die Zahl der Menschen, die ohne Abschluss die Schule verlassen, steigt seit Jahren.
Das Erreichte wird aus meiner Sicht in vielen Bereichen gefährdet. Und was wir in Deutschland erreicht haben, haben wir nur MIT einer SPD erreicht, die weit mehr links war als jetzt.

Und Tschüss

Mal schauen, wann im Willy-Brand-Haus das Licht ausgemacht wird. Schröder könnte dort noch als Nachtwächter dienen. Die SPD wickelt sich gerade ab, das ist gut für die Menschen, gut für Deutschland. Danach müssten nur noch die anderen Parteien folgen!

19:52 von MartinBlank

"dass er nicht der Einzige in der SPD Spitze war, der die Menschen nicht verstehen will."

Und worin genau versteht er "die" Menschen nicht?

Der der den Untergang der sPD initiiert hat...

Sorgt sich um die Partei.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Herr Schröder ist wohl der Meinung noch nicht genug Schaden angerichtet zu haben ,er legt noch eins drauf.
Sind 11% vielleicht in seinen Augen noch zuviel?
Vielleicht möchte er "ganze Arbeit" leisten und das erreicht man unter 5%.

Einen guten Rat an die sPD ihr solltet euch von einigen "Genossen" trennen und wenn diese sich in der Öffentlichkeit äußern sofort in die "Schranken" weisen.
Die sPD hat als Partei der Arbeiter und sozial schwachen eine sichere Bank an Wählerklientel gehabt,dass hat ihr nicht gereicht sie wollte mehr und hat dadurch ihre Klientel verloren ,die sich nicht mehr vertreten fühlt.

@Adeo60 um 19:07

Ich kann Sie gut verstehen, die große Mehrheit der deutschen Bürger könnte sogar so froh und zufrieden mit unserer heutigen Gesellschaft sein, wie Sie es sind. Nur vor Wohlstandsverlust und davor, wirtschaftlich abgehängt zu werden, haben Sie und die große Mehrheit Angst. Das kann ich jedoch nicht verstehen, woher wollen Sie wissen, ob sie dann weniger glücklich und zufrieden leben werden, wenn das eintreten sollte?
Wichtig sollte allen Politikern jedoch im Besonderen sein, auf die wenigen heute schon abgehängten, die Obdach- und Wohnungslosen, die Niedrigverdiener und Mehrfachjober Rücksicht z nehmen.
Denn so lange nicht alle Bürger ohne Ausnahme glücklich und zufrieden leben können, MUSS eine bessere Gesellschaftsform angestrebt werden!

Leider

hat sich die SPD von einem Herrn Schröder in den Abgrund reißen lassen, ein Wichtigtuer, dem Glamour näher war als sozialdemokratische Werte. Heute ist er einer der Pudel Putins und sollte am besten gar nicht mehr in Medien erwähnt werden.

Seitdem die SPD fast

Seitdem die SPD fast vollständig ihre Macht verloren hat, ist sie mir zunehmend sympathisch aufgrund der guten Unterhaltung, die sie bietet. So darf sie gern noch ein paar Jahre vor den 5% rumdümpeln, bis auch das langweilig wird.

Das soll ja wohl ein Scherz sein.

Grade Herr Schröder soll mal ganz still sein. Denn er hat ja für die Talfahrt der SPD gesorgt.

@oskar.spd 19:38

...mehr muss man dazu nicht sagen! Danke für diese Kommentar!

Wozu kauft man sich

Wozu kauft man sich eigentlich noch Karten für das politische Kabarett? Die Wirklichkeit toppt alles was man sich so ausdenken kann!
Ratschläge von Schröder u. Co? Das ist nun Satire pur!

Gerhard Schröder hat die spd

Gerhard Schröder hat die spd um ihre Prozente gebracht und meldet sich jetzt?
Ich glaube ich stehe im Wald.
Ich mag zwar keine Merkel aber spd ist völlig out.
Meine Vermutung ist daß die Altparteien immer mehr an Boden verlieren werden, weil schlicht ihre Wähler wegsterben. Die die eh immer das gleiche (warum auch immer) gewählt haben werden also immer weniger und die jüngeren und jungen Leute wollen Leistung sehen und nicht auf den Arm genommen werden.
Weder von dem Einen noch von dem Anderen der Groko.

@19:32 von smirker

"Treppenwitz der sozialdemokratischen Geschichte"

Jawoll!

"Ausgerechnet der "Sozialdemokrat" Schröder, der mit seiner falschen und ideenlosen Politik die SPD die Treppe hinuntergestoßen hat, meldet sich mal wieder zu Wort!"

Und der Rest der Truppe merkt mal wieder nichts.

"Die deutschen Kabarettisten tun mir langsam leid, denn die Wirklichkeit in der SPD ist lustiger als jedes Bühnenprogramm!"

Hier widerspreche ich: Es ist zum Heulen!
Mir fehlen nur die Boshaftigkeiten ( naja, Wahrheiten klingen manchmal boshaft) von Georg Schramm.

ich bleibe dabei ...

so lange die SPD noch in Zusammenhang mit dem Schröder gebracht wird, wähle ich die SPD nicht mehr.

Frühestens dann, wenn ich zwei Jahre lang keine Meldung mehr gesehen oder gehört habe, dass die SPD oder eines der führenden SPD- Mitglieder mit dem Schröder etwas zu tun hatte.

Na toll

Der Sargnagel der SPD hat die bodenlose Frechheit sich zu dem Thema zu äußern.

Schulterklopfen für die Basis

Schulterklopfen für die Basis, genau. Habt Ihr gut gemacht. Ähm, was ist da denn noch für eine Basis da? Eine bessere Bezeichnung wäre Restehäufchen.

Ausgerechnet Schröder

Er hat das Herz der SPD durch seine Politik doch gespalten. Jetzt sind doch nur noch jene in der SPD, die damals die Hand für Hartz4 etc. gehobene haben. Sozialdemokraten gibt es nicht mehr in der SPD.

@oskar.spd 19:38

...mehr muss man dazu nicht sagen! Danke für diese Kommentar!

Mahnung und Sorge?

Schröder sollte lieber den Kotau vor jeden einzelnen Parteimitglied machen.

Sicher, die SPD hat seit vielen Jahren keine Politik mehr betrieben und nur noch verwaltet. Und dabei muss man sehr weit zurückgehen. Selbst Brandt und Schmidt haben wenig erreicht aber auch nicht gewollt. Einzelne Lichtblicke machen immer noch keinen Horizont! Als die Gewerkschaften die Politik der Sozialdemokraten sozusagen zwangsweise übernehmen sollten, nach dem die Sozialdemokraten sich die Politik sehr viel früher angeeignet haben, hat die SPD eigentlich ihre Existenzberechtigung verloren. Gewerkschaften werden nicht vom Volk gewählt und haben weniger Legitimität als ein demokratisch gewählter Politiker. Trotzdem sollten zuvorderst die Gewerkschaften für das Wohl der Arbeiter ihren Kopf hinhalten. Das ging vielleicht ein paar Jahrzehnte gut, doch schon seit den 90zigern z. B. sinkt die Lohnquote stetig, trotz Gewerkschaften. Und dann noch Hartz IV und der neuste Gewerkschaftsbrecher..und Schröder mahnt..

Wer wird es werden?

Hoffe es wird einer der Hartz4 abschaffen wird und gleichzeitig Ahnung von Wirtschaft hat. Ein wenig Erfahrung wäre sinnvoll und männlich sollte er sein.

Mehr Sozialdemokratie wagen

1969 sagte Bundeskanzler Willy Brandt (SPD!!!) in seiner Regierungserklärung: "Wir wollen mehr Demokratie wagen." In Anlehnung an diesen legendären Satz möchte man der SPD heute zurufen: "Ihr solltet wieder mehr Sozialdemokratie wagen."
Es würde der Partei und den Menschen in unserem Land guttun.

Es gibt doch aber auch Positives zu berichten

Es gibt doch aber auch Positives zu berichten. Die gute AfD hat jüngsten Umfragen zu Folge die SPD bundesweit überholt! Wenn das nicht ein Grund zum Schulterklopfen bei den Genossen ist?

Die SPD täte gut daran diesen Schandfleck zu bereinigen

"Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten! Wer war mit dabei? Die grüne Partei!"

Schröder war doch jahrelang ein feuchter Traum jedes Wirtschaftsliberalen!
Es hat schon lange keiner mehr die Ideale seiner Partei so verraten.

Schröder ist aber ein gutes Stichwort, damit soll die SPD mal anfangen. Dieser Teil ihrer Geschichte gehört dringend aufgearbeitet. Da eine Einsicht entwickeln und sich neu orientieren, wieder eine Partei für die Bevölkerungsmehrheit sein. Dann kann man sie vielleicht sogar wieder wählen.

@20:05 Icke1

Sie wollen also, dass die SPD und die anderen Parteien sich auflösen? Und dann?
Ich möchte das Gegenteil: ein Spektrum demokratischer Parteien im parlamentarischen Wettstreit; dazu gehört auch die SPD, und unsere Demokratie wäre ärmer ohne die Sozialdemokrat*innen.

Schröder hat Charisma und brachte der SPD 40 Prozent

Weder das eine noch das andere zeichnet seine Nachfolger aus. Schröder war mit seinem Pragmatismus und seiner forschen Art wie Helmut Schmidt wählbar auch für viele CDU Anhänger. Solch eine Figur hat die SPD nicht mehr. Kurioserweise ist Schröder selbst aber für den Niedergang seiner Partei mitverantwortlich. Die Agenda Politik und der Abgang Lafontaines und die folgende Spaltung der „Sozialdemokratie“ hat Schröder zu verantworten. Er wird auch sehr angefeindet wegen seiner Rolle bei Gasprom/Rosneft bzw. seiner Freundschaft mit dem russischen Präsidenten. Warum eigentlich ? Ich finde es viel anrüchiger wenn Politiker bei deutschen Lobbyisten unterkommen. Man sollte eher stolz sein darauf, dass ausgerechnet ein Deutscher es geschafft hat, zu den engsten Freunden des russischen Präsidenten zu gezählt zu werden. In dieser „Funktion“ dient Schröder Deutschland mehr als die eigentlichen Amts- und Funktionsträger, die auf Ideologie von Puristen und Bündnisvorbehalte Rücksicht nehmen müssen.

Es war einmal. und wenn sie nicht gestorben sind…

"Initiiert wurde der Aufruf demnach von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der den Aufruf auch verfasst haben soll. Unterzeichnet wurde er von Hans-Jochen Vogel, Björn Engholm, Rudolf Scharping, Gerhard Schröder, Franz Müntefering, Matthias Platzeck, Kurt Beck, Sigmar Gabriel und Martin Schulz"

Es war einmal. und wenn sie nicht gestorben sind…

Wie lange pocht die SPD schon auf die Mindest-Grundrente ohne soziale Prüfung.

Hat es der SPD in all den Wochen einen einzigen plus Punkt eingebracht?

Nein!

Also immer noch nicht verstanden Herr Heil, Frau Giffey, und besonders Frau Barley.

"Totengräber des freien Internets"

Alle noch nicht in 2019 angekommen.

Gilt auch für die CDU.

Null Selbstkritik

Wohl ist ihn überhaupt nicht bewusst, dass er der Verursacher dieses Niedergangs ist: er hat die Agenda 2010, dieses unsoziale Projekt durchgedrückt. Allerdinge hat in der Folge auch niemand mehr dagegen gearbeitet hat - die Ungerechtigkeit blieb bestehen trotz bester Gewinne in der Wirtschaft. Jetzt erst merkt die Bevölkerung, nachdem die Armut immer weiter in die Mitte rückt, wie weit die Schere schon aufgegangen ist. CDU, FDP und SPD werden's wohl nicht stemmen, der AfD ist's auch recht (je mehr schlecht Gebildete, desto besser) - die Grünen haben icht nur wg Ökolgie Aufwind!

um 20:05 von Icke 1

>>"Mal schauen, wann im Willy-Brand-Haus das Licht ausgemacht wird. Schröder könnte dort noch als Nachtwächter dienen. Die SPD wickelt sich gerade ab, das ist gut für die Menschen, gut für Deutschland. Danach müssten nur noch die anderen Parteien folgen!"<<

Ich persönlich finde das ohnehin unverschämt in was für einem Protzbau von Parteizentrale sich da die Genossen rumlümmeln. Eine solch kleine Parte die sich dann noch "Sozialdemokraten" schimpft und dann solch ein Megagebäude. In Berlin hat rot-rot-grün eine nie dagewesene Wohnungsnot angezettelt. Da könnte dieser Bau einen kleinen Beitrag zur Entlastung bringen?

@Sausewind

Was das deutsche Volk braucht??

Heutzutage erwiesenermaßen immer MEHR Tafeln, die allerdings ausdrücklich NICHT von der SPD selbst organisiert werden, was diese in früheren(!!!) Zeiten als Kleine Leute Partei jedoch SELBST getan hätte, weil heutzutage DANK(!!!) der Sozialpolitik der SPD immer mehr Menschen auf die Lebensmittel der Tafeln angewiesen sind!

Die SPD ist in Laufe der Zeit von einer kleinen Leute Partei zu einer Nomenklaturapartei verkommen, die mich eher an die französische Boheme zum Ende des 19. Jahrhunderts erinnert!

Motto
Sollen Sie doch Kuchen essen!

Mit Schröder hat die

Mit Schröder hat die Entsozialisierung der sPD begonnen.
MfG

Herr Schroeder

SIE besonders sind fuer den Abstieg der sPD in die APO verantwortlich zu machen....

mit IHNEN wurde der *letzte soziale Anstrich* der sPD massiv zerstoert...
einfach nur den Mund halten, und DAS gilt auch fuer die Uebrigen...

und die uebrigen *Spesen-Ritter und Pensions-Abstauber* haben mitgemischt...
...

@Am 17. Juni 2019 um 20:05 von Sausevind

Wissen Sie was Sozial bedeutet? Selbst politisch andersgläubige möchten nicht ausgebeutet, herumgeschuppst, auf jeden Cent kontrolliert und reduziert werden und als Konsumbasis gelten.

Wenn alle das gleiche schwere Los tragen würden, dann wäre das ja ein kleineres Problem. Doch wenn die Gesellschaft so krass auseinander tendiert und dass auch dank des bekloppten Wirtschafts-/Finanzsystems so zementiert ist und selbst die Politik ihre Versprechen bricht ohne für die Folgen einzustehen, dann wollen das in der Regel die Menschen nicht. Alle wollen das nicht. Außer natürlich diejenigen, die davon profitieren. Und dass sind halt die wenigsten, die viel davon profitieren. Es gibt viele, die nicht darunter extra leiden aber auch einige, die sehr darunter leiden. Warum jetzt die Extreme jetzt nicht angeglichen werden, dass verstehen die Menschen nicht, die Soziale Politik wollen. Menschen erwarten von einem SPD'ler nicht, dass er wirtschaftsliberale Politik macht.

Das ist an Realsatire nicht zu übertreffen.

Der Totengräber als Retter.

Ich denke?

Ich denke hier ist eher ein Insolvenzverwalter gefragt?

Schröder redet den Deutschen ins Gewissen

Die „Wohlfühldemokratie“ ist verwundbar. Würden die USA zusammen mit Polen die Pipeline Nord Stream II stoppen, wird man in Deutschland auch und gerade in wohlhabenden Kreisen dies bitter beklagen. Deutschland ist auch aufgrund seiner Exportabhängigkeit verwundbar. Es wäre besser, eine mehr unabhängigere Politik auch gegenüber Russland zu verfolgen als sklavisch den Vorgaben aus Washington D.C. zu gehorchen. Deutschland schadet sich durch seinen Rigorismus, zB in der Krim-Frage, nur selbst. Die Deutschen, und da bin ich bildlich ganz bei Schröder, sind ein wenig so wie der Fahrradfahrer der an der Kreuzung von dem von links kommenden LKW überrollt wird und noch mit letzter Kraft rufen kann: „aber ich hatte Vorfahrt!“.

"In großer Sorge"...

Und die Kobra ist "in großer Sorge" um das Kaninchen, dass sie vor drei Wochen gebissen hat.

Ich sehe diesen Aufruf in gewisser Weise durchaus positiv: So nimmt der Untergang der Partei vielleicht etwas Fahrt auf.

Wie weltfremd kann einer sein ?

Versteht Schroeder ernsthaft nicht, welche Rolle er in diese Sache spielt ?

Mir den Mann mit seinen 75Jahren betrachtend tippe ich mal auf Altersstarrsinn.

Sein Auftreten in dieser Sache schädigt diese einst grosse und fuer die Menschen nützliche Partei noch mehr.

Sollte diese je eine Wiedergeburt erleben, dann nur ohne das Parteimitglied Gerhard Schroeder.

um 19:27 von Karin Mustermann

>>"Mit diesem Lügner hat das letzte mal Millionen Menschen sehr viel Geld gekostet."<<

Wen meinen Sie? Den Martin?

@20:04 von deutlich

"Aber immer wieder unverständlich, wie gern hier auf die SPD und besonders auf Schröder eingedroschen wird. Weil ja Mutti perfekt ist und KGE ne Heilige."

Nein, nicht weil Mutti perfekt wäre. Mutti profitiert von Schröders Politik und verzichtet ganz bewusst auf jede noch so notwendige Korrektur. Wer aber notwendige Korrekturen verweigert, ist in einer längst vergangenen Zeit stehen geblieben. DAS ist das Problem von Mutti, AKK UND der SPD (der vorderen Reihe).
Der Heiligenschein von KGE wird in Regierungsverantwortung verblassen.

Aufruf der Ex-SPD - Chefs...

Doch der Aufruf soll die Mitglieder der SPD auch in die Pflicht nehmen: "Damit ein Neuanfang gelingt, braucht es die Hilfe aller in der Partei"...
###
Und vor allen die der Wähler...Und davon gibt es nicht mehr viele...

Die Partei ist einfach

Die Partei ist einfach überflüssig und unglaubwürdig geworden. Dass sie sich zum Wohle der Arbeiter, Arbeitslosen und der mittelosen Unterschicht einsetzt, kann man heute nicht mehr behaupten. Jahrelange moderne Sklaven Arbeit gefördert, Harz IV, willkommens Politik inklusive Familiennachzug. Die CDU wird das auch noch merken aber Eins nach dem Anderen, erst die SPD dann kommt die andere Partei dran.

um 20:02 von Andy53

>>"Herr Schröder
Sollte seinen Senf für sich behalten.
Will keiner Hören!"<<

Also ich finde Ihre Aussage nicht fair. Die kleine Basis der SPD kann doch auchmal ein paar aufmunternde Worte aus berufenen Munde gebrauchen, wo doch sonst nur Niederlagen eingesteckt und verarbeitet werden müssen.

Wenn nach denen ginge...

..., bliebe die SPD auch weiterhin eine neoliberale Partei an der Seite der CDU. Genau für diesen Kurs wurde die SPD aber extrem abgestraft. Nur eine Richtungsänderung nach links und das Vertreten ECHTER sozialdemokratischer Werte kann die Partei noch retten. Kevin Kühnert sollte den Vorsitz übernehmen.

Arroganz

Das Verhalten und der Umgang in der SPD mit ihren Problemen, kann, wenn man den Akteuren keine Dummheit unterstellen will, nur arrogante Selbstüberschätzung sein. Hier im Forum brauchtt man nur 5 Kommentare zu lesen, sie zu hinterfragen und auch zu überdenken und man weiß, wo das Problem ist. Und wenn die Spitze dieser Partei dazu nicht in der Lage ist muss sie weg, am besten komplett. Man kann es ja verstehen, man hat einen lukrativen Posten, arbeitet man gut mit winken Pöstchen in der Wirtschaft. Ich bin der Meinung, das ganze politische System, nicht nur in der SPD dient den Karrieren der Leute und schon lange gibt es hier nur noch wenige, die den Job "Politiker" aus Überzeugung machen. Leute mit Rückgrat und Visionen haben leider nicht die Chance in Positionen zu gelangen, in denen sie etwas bewirken können.
Aber eine Hoffnung gibt es, der Markt wird es regeln, Angebot und Fachfrage, schade... wär doch toll hätten wir jedes Jahr Wahlen, das würde einiges beschleunigen^^

@Demokratie-in-Gefahr - Den Weg in die Marktkonformität

hat schon Helmut Schmidt betreten - das wollte nur keiner wahrhaben, weil er "der große Klare aus dem Norden war".

Oskar Lafontaine in seine Unterschriftensammlung einzubeziehen, das hat Schröder sich dann doch nicht getraut - denn der hat frühzeitig vor all den Fehlentscheidungen nach der Wende gewarnt, die letztlich einen Rattenschwanz an sozialen Problemen in Ost UND West nach sich zogen.
Dass Martin Schulz und z. B. Vogel bei Schröders Motivationskampagne mitmachen, finde ich verstörend - ausgerechnet Schulz: erst zum Star-Kanzlerkandidaten der SPD-Nation hochgejubelt, dabei aber vom Thema EU ferngehalten, das dringend in den Vordergrund gehörte und in dem er so ziemlich der beschlagenste Politiker des Landes ist - und dann schnell und unfein abgesägt (und unseren sog. TV-Comedians zum Fraß vorgeworfen - für deren Repertoire es jahrelang reicht, wenn jemand aus Würselen ist).

Tja und dann Nahles - eine eckige Person, aber immerhin mutiger als der Club der SPD-Karrieristen.

Dummdreist u. unverschämt ...

Ausgerechnet d. bis heute Hauptverantwortliche/n f. den Niedergang d. Partei, der "Genosse der Bosse" u. Gazprom-Raffke, verdrückt nun - nebst Konsorten - Krokodilstränen ! Scheinheiliger u. widerlicher geht´s nicht: Dem Mitbürger quasi die Hütte anzünden u. dann Mitleid u. Mitgefühl heucheln ! Solange auch nur einer dieser Charaktere weiter in d. Partei ist und dort den Ton angibt/angeben will, bleibt diese unwählbar ! Im Übigen sind nahezu alle "Erfolge der SPD" in letzter Zeit v.a. Revisionen od. kleine Verbesserungen d. Asozialpolitik dieser Herrschaften [Rente, Leiharbeit, Sozialabgaben ...]. Ich freue mich aber keineswegs, wenn der Brandstifter von einst jetzt Decken f. die Opfer spendiert ... Wer älter als 25 ist, sollte/kann mich versehen, der Rest hat die "Gnade d. späten Geburt" u. sollte sich mal entspr. schlau machen ... Wer die Geschichte nicht kennt, wird/muss sie früher od. später wiederholen - gilt auch hier ! MfG. B.W.

Ich würde es mal....

Ich würde es mal mit den Worten einens Herrn Yücel formulieren wollen. Das baldige Abgang der SPD ist ein Parteiensterben von seiner schönsten Seite.

Die Seeheimer...

ausgerechnet Schröder & Co. die mit der Agenda 2010 den Niedergang der sPD zu verantworten haben. Da bleiben einem die Worte weg. Und jetzt dass. Soll der Linkstrend in der sPD gestoppt werden um hinterher wieder die GroKo weiter zu machen weil es nicht anders ging? Ihr Sozis habt immer noch nicht kapiert wie ihr von den Seeheimern an der Nase rumgeführt werdet und nickt alles weiter ab. Ihr habt es nicht anders verdient....

Warum

fussioniert die SPD nicht mit der CDU? Die bessere Schwesterpartei wäre sie alle Male und wäre alle Sorgen mit einmal los.
Mutti macht das dann schon. Und ein Ministerposten fällt da bestimmt auch ab.

Der Hauptverursacher des Niederganges der SPD

und seine treuen Vasallen von damals geben jetzt auch noch gute Ratschläge statt sich in eine Ecke zurück zu ziehen und sich zu schämen.
Sie haben nicht nur ihre Klientel verraten, worin ja die SPD eine 100 jährige Erfahrung hat, sondern auch noch als erste deutsche Regierung das Völkerrecht verletzt und die Bundeswehr in einen illegalen Krieg geführt.
Solche Leute verdienen nur unsere Verachtung und eine SPD, die sich von denen nicht distanziert, genauso. So scheinen es zumindest auch viele Jungwähler zu sehen.

@19:51 von Sausevind

"Und was braucht das deutsche VOLK?"

Wie wär,s für den Anfang mal mit Steuergerechtigkeit. Mit einer Regierung, die die bestehenden Probleme - Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung, Wohnungsnot u.v.m. - nicht nur beschreibt sondern auch anpackt?

Ausgerechnet....

Herr Altbundeskanzler Gerhard Schröder macht sich Sorgen über die SPD. Herr Schröder hat doch eine große Mitschuld am Niedergang der SPD. Die Gesetze der Agenda 2010 haben Wählerstimmen gekostet. Dann den Verschleiß an Vorsitzenden ist auch nicht förderlich. Dann der Richtungsstreit Opposition oder doch Regierung war auch ein Mitwirken des Niedergangs der SPD.

Das kommt davon...

Klarer Fall von mangelnder Einsicht, gepaart mit vernebelter Weitsicht. Die Böcke, die von den Genossen zu Gärtnern gemacht wurden, meckern, weil sie die Wiese abgegrast und verbrannte Erde zurückgelassen haben.

SPD

Ob Urwahl oder Wahl durch die Basis der Parteien oder durch die Wahl durch Gremien der Parteien ist letztlich völlig Egal. Ob Doppelspitze oder nicht ist ebenfalls völlig Egal.

Wählen werden in Deutschland in der Mitte gewonnen. Radikale Bestrebungen haben keine Chancen.

Letztlich wird eine Wahl nur von einer Person gewonnen, die nicht nur Kanzler werden will. Die Person muss ein Ziel haben, in dem sich die Mehrheit der Bundesbürger wieder finden können.

Diese Vorstellung muß die Person glaubhaft machen können. Dabei ist es völlig unerheblich ob dieses Ziel auch die Parteibasis zu 100% akzeptiert.

Anders ausgedrückt: Die Partei kann aufstellen wen sie wollen, trifft er nicht auf die Zustimmung der Wähler, dann wird das nichts mit dem Gewinn der Wahl.

Die SPD wird nie mit einem farblosen Olaf Scholz eine Wahl gewinnen können. Mit einem farbigen Gabriel könnte es gelingen.

So eine Person gilt es zu suchen, wenn man wieder Wählen gewinnen will.

PS. Keine Farbe im Sinne Nahles.

Schröder: Kann dem mal bitte

Schröder:

Kann dem mal bitte jemand sagen, dass AUSGERECHNET ER bitte den Rand halten soll!

ER ist kein Sozialdemokrat !

War er nie und wird er auch nie sein.

Was er stattdessen ist: Ein Verräter.

Und die Meinung eines Verräters interessiert hier niemanden!

@nachfrager

Wie kann es sein, das sie sich in Zeiten des harz4 Bezuges verschuldet haben, wo doch alles auf das wunderbarste geregelt war ?

Was die Migranten angeht :
Ich wuerde es als Beleidigung ansehen, wenn illegal Eingereister ohne Bleibeperspektive dieselbe Hilfe bekäme wie jemand, der nach einem Jahr Arbeitslosigkeit in harz4 gepresst wird.
Und vorher wohlmöglich Jahrzehnte eingezahlt hat.

Wer wird es werden?

Hoffe es wird einer der Hartz4 abschaffen wird und gleichzeitig Ahnung von Wirtschaft hat. Ein wenig Erfahrung wäre sinnvoll.

Maschinensteuer

Die SPD sollte sich mal um den Umgang mit der Industrie der Zukunft auseinandersetzen, was ist wenn Autos autonom fahren, Roboter miteinander vernetzt sind, Antriebe mit Verbrennungsmotor nicht mehr benötigt werden. Dann werden Hunderttausende Arbeitslos werden. Beitragszahler in Steuer und Sozialkassen werden einfach wegrationalisiert und nicht nur wenig qualifizierte. In Deutschland gibt es Gesetze die die Grundversorgung heute sicherstellen, kein Harz 4 Empfänger muß Hunger leiden und eine ausreichende Gesundheitsvorsorge ist gewährleistet, aber wie lange noch. Diese Zukunftsprobleme brauchen Lösungsansätze und es interessiert im Moment eigentlich nicht wer Kanzlerkandidat bei einer 12% Partei wird.

20:20 von andererseits

Ganz richtig, was sie schreiben. Eine Vielfalt an Parteien und Richtungen ist wichtig und gut für eine Demokratie. SPD und CDU/CSU haben das Problem, dass sie zu einheitlich geworden sind. Die Wähler wurden nicht mehr in den Fokus der Parteipolitik genommen, wichtiger war Machterhalt und ja keine neuen Ideen zulassen. Die Wahlen der letzten Monate haben gezeigt, dass Vielfalt gefragt ist. Die SPD wird sich stärker profilieren müssen, um wieder stärker zu werden. Gleiches gilt für CDU/CSU. Die AfD brachte frischen Wind, aber den sehe ich abflauen. Sie ist ein Beispiel dafür, dass es für andere Parteien wichtiger war sie zu bekämpfen, als Sachpolitik zu machen. Das hat allen geschadet. Die AfD wäre vielleicht schon verschwunden, wenn man ihr nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt hätte.

@ th711

"Die die eh immer das gleiche (warum auch immer) gewählt haben ..."

Warum die alten Genossen immer wieder SPD wählen, hat der geniale Kurt Tucholsky bereits vor 89 Jahren dargestellt:

"Wahrscheinlich werden ich wieder SPD wählen. Es ist so ein beruhigendes Gefühl. Man tut was für die Revolution, aber man weiss genau, mit dieser Partei kommt sie garantiert nicht."

19:35 von Koblenz

SPD

Nicht nur Deutschland schafft sich ab ,
auch ….
//
*
*
Sie meinen auch die Partei schafft sich ab, welche noch Anfang 1980 die SED-DDR-anerkennen wollte?
*
JBei denen soll doch derÖko- S.2 mit den Linken her, wie in Bremen.
*
Erinnert sich ja auch keiner bei der heutigen "neuen" Empörung, das die RAF die politischen Morde gegen die Staatsrepräsentanten nicht patentiert bekam.
*
Alles ganz neu, wie Filz?

Das Geheimrezept liegt auf der Straße

Hätten die Genossen die Interessen der sozial benachteiligten DEUTSCHEN Bürger in den Vordergrund gestellt wäre alles ok gewesen, aber nein, die Genossen können es besser und wollen die Welt retten. Bei den letzten Bundestagswahlen hatte die SPD nichts besseres auf der Pfanne als subsidären Flüchtlingen den Familiennachzug zu ermöglichen. Das sind Menschen die von vornherein sowieso nur ein temporäres Aufenthaltsrecht haben und den sozialen Wohnungsmarkt zusätzlich belasten. Ein Familiennachzug dieses Klientels ist also schizophren. Kein Wunder das der Wähler und er ein oder andere Genosse sich da veralbert vorkam. Als hätten wir keine Probleme bei unseren sozial schwachen Bundesbürgern. Rente, Wohnungsmarkt, Kita-Plätze, Überfremdung durch zu hohen Migrationsanteil in den Brennpunktschulen.... Das alles gibt es für die SPD scheinbar nicht?

Peinlich, echt peinlich

Ach Schröder, gib keine Ratschläge, die Wähler haben dich abgewählt, rausgekegelt aus dem Kanzleramt. Akzeptiere, dass du viel zu weit vom Wähler, vom Volk entfernt bist. Häufe noch ein bisschen Reichtum an, futtere lecker Sushi und gut ist.

Als ehemaliges SPD Mitglied

sage ich kündigt die Gro/ Ko schnellstens auf und geht in die Opposition. Last Merkel in einer Minderheit Regierung weiter werkeln,sie muss sich dann um Mehrheiten im Parlament bemühen was gar nicht mal so schlecht für die Demokratie wäre. Nur so kann es mit der SPD wieder aufwärts gehen.M.M.

Am 17. Juni 2019 um 20:20 von spetzki

<< Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten! >>

Meinen Sie wirklich, dass uns über 100 Jahre alte Kommunistensprüche weiter bringen?

Ahhh, so erfrischend, "Der

Ahhh, so erfrischend, "Der baldige Abgang der SPD ist Parteiensterben von seiner schönsten Seite".

UNSERE Partei?

Ich bin zwar kein genereller Gegner der "Hartz-Gesetze", auch wenn sie an der einen oder anderen Stelle reformbedürftig sind - grundsätzlich finde ich es aber richtig, dass Arbeitslose unter Sanktionsandrohung zur Mitwirkung verpflichtet werden.

Dennoch stimme ich vielen hier zu: Es klingt schon sonderbar, wenn Schröder von "unserer Partei" spricht, denn wirklich soziale Politik hat er kaum gemacht. Es war eben auch jenseits der Hartz-Gesetze der "Genosse der Bosse" und nicht der Genosse der kleinen Arbeiter oder der Menschen im Prekariat, für die die SPD in ihrer langen Geschichte sonst da war.

Und spätestens seit er als Putins Duzfreund zu Gazprom gewechselt ist, hat er in meinen Augen jegliche Glaubwürdigkeit verloren.

sozialdemokratische Werte

Die Zeiten des Klassenkampf sind vorbei, die Sozialgesetzgebung in der Bundesrepublik ist Weltweit vorbildlich, ich erinnere, 35 Stunden Woche , Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, 30 Tage Urlaub, Mutterschutz, Elternzeit u.s.w. Was der Kühnert will ist Kommunismus und das hat Weltweit nicht funktioniert.

als wenn nicht

gerade das Unwort "Geschlossenheit" symbolisch für den Niedergang der SPD stünde. Mit dem Aufruf zur Geschlossenheit wurde wieder und wieder die Mehrheit verpflichtet, der Minderheit zu folgen. Wurde der Basis die Unterordnung unter quälende, selbstentleibende, jedem sozialdemokratischen Gedanken Hohn sprechende Vorgaben der Führung abverlangt. Fast schon einem Führerkult folgend, hat die Partei jedesmal alles mitgemacht, was einer(!) von ihr verlangte. Er musste nur zur Geschlossenheit aufrufen, für das einfache Parteimitglied offensichtlich ein Wert an sich, aber auch für Delegierte bei Parteitagen.
Und jetzt will man den Untergang ausgerechnet mit diesem Popanz verhindern?

@Adeo60

Die SPD sollte nicht den Fehler begehen, nach links abzudriften. Eine Politik der Mitte ist für eine Volkspartei unerlässlich. Leider sind viele Vorhaben der SPD nicht zu Ende gedacht. So auch das Thema Grundrente. In der Sache richtig, aber warum ohne Bedürftigkeitsprüfung? Warum alimentiert man die Ehefrau des Bankdirektors, die jahrelang geringfügig beschäftigt war und Kinder großgezogen hat.

Also doch nach links rücken? Denn das was Sie fordern, nämlich vorwiegend die Bedürftigen zu alimentieren und nicht die Frau des Bankdirektors, wäre ja original linke Politik.

Am 17. Juni 2019 um 20:33 von eine_anmerkung

>>"Mit diesem Lügner hat das letzte mal Millionen Menschen sehr viel Geld gekostet."<<

Wen meinen Sie? Den Martin?

Ich wandele einmal einen Spruch der Friedensbewegung ab:

Stell Dir vor, Du provozierst und keiner liest es.

Ich lese

immer wieder, dass Helmut Schmidt so toll gewesen sein soll und Schröder den Sozialstaat abgeschafft hat.
Hat sich Schmidt denn jemals gegen Hartz ausgesprochen? Mir ist da nichts bekannt. Man möge mich korrigieren.

19:07 von Adeo60

Ich denke die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung ist schon richtig. Was denken die Menschen, die knapp über die Bedürftigkeitsgrenze fallen, und plötzlich weniger oder gleich viel bekommen, wie jemand der als bedürftig gilt. Er konnte vielleicht besser vorsorgen und hat vielleicht das Gleiche wie jemand der dies nicht konnte. Er hätte also anders planen können, im Leben sich mehr gönnen können, wenn er das früher gewusst hätte. Über die Finanzierbarkeit brauchen wir uns keine Gedanken machen, solange Großunternehmen steuerfrei wegkommen und Geld in sinnfreien Projekten verbrannt wird. Der Staat subventioniert Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ordentlich bezahlen, indem er durch Aufstockung, des geringen Gehalts, einspringt. Das ist absolut Sinnfrei!

Gerd Schröder

hat als Kanzlerkandidat erkannt, dass Wahlen in der Mitte gewonnen wird und die Facharbeiter, Selbstständige und Unternehmer als Wähler gewonnen, mit respektablem Ergebnis, das die SPD in absehbarer Zeit nicht mehr erreichen wird. Schon gar nicht mit Minderheitenthemen wie Gendersprache, Familiennachzug für Subsidiäre oder, indem sie sich mit der LINKE um HartzIV-Bezieher und Bildungsverweigerer schlägt. Eine Politik für die schwer arbeitende leistungsbereite Bevölkerung, das wärs. Das wissen und sagen auch Schröder und Gabriel. Vielleicht sind sie deshalb die Prügelknaben geworden?

Schröder schadet der SPD

Wer sich mit Herrn Schröder genauer beschäftigt, wird sich wundern, womit dieser Herr sein Geld verdient. Jedenfalls hat das NICHTS mit sozialdemokratischem Gedankengut zu tun. Ich kann nur sagen, dass Herr Schröder der SPD zusätzlich schadet. Sein Lebensstil und seine Vernetzung in die Industrie ist absolut kapitalistisch, auch wenn das Herr Schröder nicht gerne hört. Nie wieder eine SPD mit solchen Politikern.

Was hat/ haben diese Herren denn geleistet?...

...Ich hatte mal die Hoffnung, daß mit Schröder als Kanzler es mit Deutschland endlich wieder bergauf geht.

---

Aber mit dem Inkrafttreten der Neuregelung des Arbeitsmarktes am 1.1.2005 hat er und seine Mitstreiter nur eines geschafft.
Die Gesellschaft nachhaltig zum Schlechten gewandelt.

Was ist denn entstanden?
Ein Mrd. Markt für Zeitarbeiterfirmen und Lohndumping und "Ausbeutung der Arbeiter".
Sozialhilfeempfänger wurden nun zu Arbeitslosen und im Gegenzug wurden
100-tausende von Menschen durch H4 in die Armut getrieben.
Es hat sich eine Parallelgesellschaft gebildet mit weitreichenden Folgen für alle.
Existenzen wurden vernichtet!

Nein Herr Schröder, Sie können ja so stolz sein auf Ihre spD wie Sie möchten, aber meine
2 Stimmen wird die spD wohl nie mehr zurück bekommen.

Erst wenn die H4 Reformen wieder abgeschafft werden (mit Schadensersatzleistungen) erst dann kann ich vielleicht wieder die SPD wählen.

Ich plädiere für eine reine

Ich plädiere für eine reine Herrenrunde: Kevin für die Programmatik, Lauterbach für den Intellekt und Stegner als Sympathieträger.

@Möbius

Er wird auch sehr angefeindet wegen seiner Rolle bei Gasprom/Rosneft bzw. seiner Freundschaft mit dem russischen Präsidenten. Warum eigentlich ?

Ist diese Frage nach der Annexion der Krim und dem von Putin unterstützten immer noch andauernden Krieg in der Ostukraine wirklich erst gemeint?

um 21:25 von falsa demonstratio

>>"Wen meinen Sie? Den Martin?

Ich wandele einmal einen Spruch der Friedensbewegung ab:

Stell Dir vor, Du provozierst und keiner liest es."<<
.
.
Verstehe Ihre Aussage ehrlich gesagt nicht? Hat nicht der Martin bei den letzten Bundestagswahlen dreimal gelogen?

20:32 von Autochon

Wie weltfremd kann einer sein ?

Versteht Schroeder ernsthaft nicht, welche Rolle er in diese Sache spielt ?

Mir den Mann mit seinen 75Jahren betrachtend tippe ich mal auf Altersstarrsinn.

Sein Auftreten in dieser Sache schädigt diese einst grosse und fuer die Menschen nützliche Partei noch mehr.

Sollte diese je eine Wiedergeburt erleben, dann nur ohne das Parteimitglied Gerhard Schroeder.
///
*
*

Altersstarrsinn gegen Pisa-Utopien.
*
Der Mann hat doch bei Puti erreicht wie sich Sozialisten risikilosen Reichtum erhoffen.
*
Ohne die Partei hätte er das nie geschafft.

@21:23 hesta15

Die Errungenschaften, die Sie aufzählen, verdanken wir zum großen Teil tatsächlich der SPD. Was Sie Herrn Kühnert unterstellen, ist Unfug: Der Juso-Vorsitzende hat eine wichtige Debatte angestoßen, bei der es um Gerechtigkeit und Teilhabe in Zeiten von internationalen Großkonzernen und in Zeiten der Globalisierung geht und um sinnvolle entsprechende politische Steuerung. Lesen Sie mal, was der Niederländer Rutger Bregman in seinem Buch "Utopien für Realisten" schreibt: dagegen ist Kevin Kühnert ein braver Sozialdemokrat.

Sag mir wer dich lobt...

„Deutschland hat eine Arbeitslosigkeit auf Rekordtief, ist eine efolgreiche Exportnatione, hat ein gutes Gesundheits- und Bildungssystem, niedrige Kriminalitätsraten, eine engagierte Bürgergesellschaft...“
Diese Sprüche verfangen einfach nicht mehr. Deutschland hat mit dem Hartz 4 Lohndumping in Europa für eine Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau gesorgt - nur Deutschland selbst hat eine geringe Arbeitslosigkeit, dafür aber einen riesenhaften Niedriglohnsektor, eine permanent schwächelnde Binnennachfrage und eine Industrie, deren Investitionsquote so gering ist, dass sie ständig Gefahr läuft auf Konkurrenten zu treffen, deren Produktivität viel stärker zunimmt als die eigene. „Weiter so Deutschland“ ist vorbei. Ein paar Leute in der SPD haben das auch schon verstanden. Gerhard Schröder und Konsorten gehören nicht dazu.

@hesta

Die Zeiten des Klassenkampf sind vorbei, die Sozialgesetzgebung in der Bundesrepublik ist Weltweit vorbildlich, ich erinnere, 35 Stunden Woche , Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, 30 Tage Urlaub, Mutterschutz, Elternzeit u.s.w.

Vorbildliche Sozialgesetzgebung? Also die 35-Stunden-Woche haben die wenigsten, und die, die sie haben, haben das aufgrund von Tarifverträgen, nicht aufgrundgesetzlicher Vorschriften.

Auch 30 Tage Urlaub sind nicht selbstverständlich, gesetzlich vorgeschrieben sind 24 bei einer 6-Tage-Woche, also 20 bei einer 5-Tage-Woche.

Und was Sie völlig vergessen zu erwähnen, sind die vielen Minijobs, die vielen sachgrundlos befristeten Jobs, die vielen Jobs, bei denen es gerade mal den Mindestlohn gibt, die vielen Arbeitgeber, die ständig versuchen, selbst den noch zu unterlaufen, der hohe Anteil von Kindern an oder unter der Armutsgrenze und und und.

Also eine vorbildliche Sozialgesetzgebung sähe wirklich anders aus.

Solange

die Seeheimer Pöstchensicherungs Dilletanten kein klares soziales Konzept, geschweige denn ein Programm das auch Arbeiter, Rentner, sozial benachteiligte, Behinderte, alleinerziehende Mütter usw. usw, anspricht, wird das garnix mehr. Mitte/rechts Parteien gibt es genug !

Wer gehört zur Mitte

Die SPD sollte wieder an die Wenigverdiener denken die bei den Rundfunkgebühren genau soviel wie die Millionäre bezahlen müssen. Das haben die SPD-Länderkoalitionäre ganz vergessen. Für die Wenigverdiener ist das ein gewaltiger Brocken. Ganz anders haben die CDU-Leute an die Kleinbetriebe von 0 - 8 Mitarbeiter gedacht -- 1/3. Beitrag, das hätte die SPD bedenken sollen. Seitdem wähle ich anders.

Ich muss da mal eine Lanze für Schröder brechen..

Alle Sozialromantiker und Schröder-Bashing Fans sollten mal Bedenken wo Deutschland vor der Agenda gestanden hat? Deutschland war innerhalb der EU ein Plege- und Sanierungsfall ähnlich wie es heute im Kleinen Berlin unter rot-rot-grün ist. Die Agenda führte sicherlich zu sozialen Einschnitten; die Bundesrepublik wurde aber wieder auf Vordermann gebracht. Wie sonst hätte diese Kehrtwende eingeleitet werden können? Bitte nicht wieder mit dem alten abgedroschenen Argument der Steuerflucht (wenn Mann diese Milliarden hätte, hätte, Fahhradkette..) kommen. An dieses Geld kommt man nicht dran sonst hätte jegliche Regierung das getan. Also liebe Feierabendsozialisten! Wo würde die Bundesrepublik ohne Schröder stehen und wie hätten Sie die damalige Problematik gelöst? Da bin ich mal gespannt?

Und die Sache mit den Maßanzügen

die Gerd Schröder immer vorgehalten wird. Er hatte zumindest, was Kleidung angeht, Stil. Peter Altmaier, der Kanzleramtschef Braun und Frau Merkel tragen sicher auch Maßgeschneidertes, weil diese Größen gibt's nicht von der Stange.

@21:11 Defender411

Vielem kann ich zustimmen in Ihrem Kommentar; dass die afd "frischen Wind" brachte, kann ich allerdings beim besten Willen nicht erkennen: Sie brachte die Absenkung der Hemmschwellen zu einem alten völkischen Nationalismus, zu überwunden geglaubter Fremdenfeindlichkeit und erschreckenden Neonazi-Umtrieben bis hinein in die Sprachkultur (Musterbeispiel: B. Höcke). "Frisch" ist an dem Wind gar nichts.

Eine VOLKSpartei hat für das eigene(!!) VOLK..

zu sorgen, aber die SPD heutzutage sorgt sich NUR NOCH um und für sich SELBST!

Nomenklatura in Reinkultur, also par excellence!

Wer braucht so etwas wirklich!

Richtig, NIEMAND!

21:41 von gamundio

Wer gehört zur Mitte

Die SPD sollte wieder an die Wenigverdiener denken die bei den Rundfunkgebühren genau soviel wie die Millionäre bezahlen müssen. Das haben die SPD-Länderkoalitionäre ganz vergessen. Für die Wenigverdiener ist das ein gewaltiger Brocken. Ganz anders haben die CDU-Leute an die Kleinbetriebe von 0 - 8 Mitarbeiter gedacht -- 1/3. Beitrag, das hätte die SPD bedenken sollen. Seitdem wähle ich anders.
///
*
*
Ich habe das früher auch getan, als ich glaubte, dass Die wissen wie schwer es ist, eine Firma zu erhalten, dann glaubte ich das Sie wissen, wie schwer es ist Ererbtes zu erhalten.
*
Dann aber koalierten SIe mit Sozis.
*
Seitdem wähle ich so, das sich kein öffentlichrechtlich Abgesicherter, womöglich ein Pisajobber mit meiner Stimme verlustiert.
*
Wenn jetzt rechts die RAF kopiert wird, distanziere ich ich davon und konduliere den Hinterbliebenen, wie denen von Ponto und Buback.

@18:59 von Knorlo

Dieser "Aufruf" ist an Scheinheiligkeit und Verlogenheit nicht mehr zu überbieten.

"Unterzeichnet wurde er von Hans-Jochen Vogel, Björn Engholm, Rudolf Scharping, Gerhard Schröder, Franz Müntefering, Matthias Platzeck, Kurt Beck, Sigmar Gabriel und Martin Schulz."

Ohne Worte...

Sorry, aber es kann nicht sein, dass die berühmte Chefarztgattin, die sich mit ihrer früheren Tätigkeit als Krankenschwester und der Kindererziehung qualifiziert, einfach mal so Geld überwiesen bekommt (Grundrente). Dagegen sollen Geringverdiener, die die 35 Arbeitsjahre nicht erreichen, aber mehr Beiträge eingezahlt haben, leer ausgehen? Und außerdem ist von den Arbeitnehmern mit 35 und mehr Beitragsjahren nur 1% auf die heutige Grundsicherung angewiesen. Das alles macht einfach keinen Sinn.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

@21:12 von Sasquatch

//Warum die alten Genossen immer wieder SPD wählen, hat der geniale Kurt Tucholsky bereits vor 89 Jahren dargestellt:

"Wahrscheinlich werden ich wieder SPD wählen. Es ist so ein beruhigendes Gefühl. Man tut was für die Revolution, aber man weiss genau, mit dieser Partei kommt sie garantiert nicht."//

Sind Sie ganz sicher, dass Kurt Tucholsky dies auch noch von heutigen SPD-Wählern sagen würde? Ich denke, die SPD, die ich vielleicht(?) mal aus diesem Grunde immer wieder gewählt hatte, gibt es zur Zeit nicht. In der Partei von heute gibt es noch zu viele Trampeltiere, die die nachwachsenden sozialdemokratischen Pflänzchen gleich wieder plattmachen, bevor sie zur Blüte reifen können.

Darstellung: