Ihre Meinung zu: Proteste in Hongkong: Keine Seite will aufgeben

12. Juni 2019 - 18:24 Uhr

Demonstranten werfen Steine, Polizisten setzen Schlagstöcke ein: In Hongkong sind die Proteste gegen das Gesetz für Auslieferungen an China in Gewalt umgeschlagen. Die Regierungschefin bleibt aber hart. Von Markus Pfalzgraf.

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Kommentare

Demonstrationen sind das

Demonstrationen sind das eine. Was anderes ist zum Sturm von Regierungsgebäuden und Gewalt aufzurufen.
Wenn man Hauptverkehrsknotenpunkte blockiert und Polizisten mit Kilo schweren Steinen bewirft und auf einzelne Polizisten einprügelt braucht man sich über die Reaktion der Staatsgewalt nicht wundern.

Demokratiebewegung

Ich wünsche der Demokratiebewegung in Hongkong viel Erfolg gegen die Einparteiendiktatur im Mutterland. Behaltet eure Unabhängigkeit.

Wie in jeder konsequent geführten

Diktatur wird die Erzeugung von Angst Hongkong ruhig stellen.

Zu erwarten ist - um das zu erreichen - etwas, was offiziell noch nicht moeglich ist :

Die Deportation von Buergern Hongkongs in die Konzentrationslager der von Linken regierten VRCh

Lam agiert wie eine

Lam agiert wie eine Marionette Pekings. Sehr schade für die Bevölkerung Hongkongs.

@Weiß-weniger-als irgendwer

"Ich geh mal schwer davon aus, dass die Regierungschefin eine Marionette Chinas ist."

Gehen Sie mal schwer davon aus, dass die sogenannten "Aktivisten" Marionetten Washingtons sind. Ich hatte das hier kürzlich dargelegt, Belege gibt es zuhauf. Das Vorgehen ist immer das selbe. Verständliche Proteste, die zunächst friedlich sind und ein echtes Anliegen haben (solche sind aber auch bei uns so gut wie nie erfolgreich), werden gekapert von instruierten Leuten, die brutrale Gewalt anwenden. Ziel ist, eine gewalttätige Reaktion des Staates zu provozieren. Schon vor 5 Jahren, anlässlich der sog. "Regenschirm-"Revolution"" war das eine Nullnummer - die Reaktion des Staates blieb sehr überschaubar, gerade auch im Vergleich zu vielen Demos im "Westen". Jetzt versuchen die üblichen Medien - immer an vorderster Front die Tagesschau -, an der Propagandafront weiter zu schüren und wenigstens die Menschen bei uns gegen in diesem Fall China einzustimmen. Leider funktioniert das bei immer noch vielen.

Demonstrationen sind das

Demonstrationen sind das eine.
Was anderes ist zum Sturm von Regierungsgebäuden und Gewalt aufzurufen.
Wenn man Hauptverkehrsknotenpunkte blockiert und Polizisten mit Kilo schweren Steinen bewirft und auf einzelne Polizisten einprügelt braucht man sich über die Reaktion der Staatsgewalt nicht wundern.

Ungleiche Kräfteverhältnisse - Menschen gegen Waffen

„Keine Seite will aufgeben“

Also, von „Seiten“ würde ich grundsätzlich nur sprechen, wenn bei einem Kampf die Chancengleichheit unter den Kontrahenten und somit eine gewisse Fairness gewährleistet wäre.

Aber da ich grundsätzlich mehr auf den einzelnen Menschen vertraue als auf irgendwelche „(Waffen-)Systeme“, gehe ich davon aus, dass die Bürger sich letztlich durchsetzen werden.

Die Frage ist nur, wieviel wertvolle Zeit dieser - völlig überflüssige - Kampf verschlingt.
Und wieviele unnötige Opfer er alle kostet.

So So, die Chefin eines extrem brutalen Regimes ist "traurig" ??

Ich muss immer wieder sagen, dass ich angesichts solcher Aussagen der "richtigen" Leute nicht weiß, ob ich laut auflachen soll oder einfach nur mit den Augen rollen.....
Das ist ja Zynismus in seiner toxischen Reinform!

Hongkong ist nicht der Mittelpunkt Chinas

Der normale Hongkonger Chinese wird froh sein wenn die Unruhestifter sich eine blutige Nase abholen, sonst ist bald schluß mit den Geschäftchen.

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