Kommentare

Wird es besser oder noch schlimmer ?

Vielleicht werden die Freunde Europas Frau May noch vermissen. Wer weiß, was jetzt kommt ...

Ein schwarzes Kapittel in Englands Geschichte.

`Es sei ihr eine große Ehre gewesen, dem Land, das sie liebe, zu dienen´, so Therese May. Es ist wie in der Ehe, lieben allein genügt bei weitem nicht, das hat Therese May nie begriffen. Das Problem der Therese May war und ist, sie hat selber nie gewusst wie das neue, künftige Großbritannien in der EU auszusehen hat. Deswegen konnte sie es den Menschen nie eine Zukunftsperspektive vermitteln. Deswegen wucherten neben ihr die Profeten und Schmarotzer auf, die das hoch vom Himmel versprachen.
Ihr Klammern an der Macht, wo sie schon längst gescheitert war, ist ihr aller größte Fehler. Ein schwarzes Kapittel in der Geschichte.

Lieber ein Ende mit Schrecken...

May geht endlich u. macht den Weg frei. Aber für wen? Boris Johnson wäre wohl optimal geeignet. Dann wäre er endlich auch in der Verantwortung für den Schaden, den er mit seiner Lügenkampagne beim Brexit-Votum angerichtet hat u. die Briten hätten endlich auch mal eine personelle Zuordnung zu den Schwierigkeiten u. finanziellen Auswirkungen, die nach dem Brexit auf sie zukommen werden. Da wird auch Trumps vollmundig verkündeter Superdeal keine Hilfe sein. Das wird ohnehin ein Rohrkrepierer, wie so ziemlich alles, was dieser Möchtegern-Weltherrscher so lostritt. Johnson u. Trump würden auch vom Intellekt her gut zueinander passen. Mit Blick auf die EU wäre dieser Hardliner wahrscheinlich auch die beste Lösung. Dieses erbärmliche Zaudern u. Zögern macht die EU nur lächerlich. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Zu May noch: man lobte seitens der EU ihre Beharrlichkeit, die sich bei näherem Hinsehen allerdings eher als altersbedingter Starrsinn entpuppte.

Da bin ich gespannt, wer es

Da bin ich gespannt, wer es wird und wie die Ausrichtung von GB aussehen wird.

Da habe ich beim ersten Hinsehen doch glatt “...Müllwagen...“ gelesen!

Ich hoffe nur ...

... dass die neue EU-Kommission, die dann Verhandlungspartner des neuen Premiers sein wird, bei der Verhandlungslinie der alten Kommission bleibt. Sonst heißt es am Ende wieder (wie so oft) Frechheit siegt.

May gibt Parteivorsitz der Tories ab

Nach so vielen vergeblichen Anläufen zum Brexit muss nun PM May endlich die Konsequenzen ziehen und zurück treten. Ob aber heute das Votum der Briten noch so ausfallen wird, wie vor 2 Jahren, lasse ich offen. Viele Briten würden lieber in der EU bleiben, statt einer ungewissen Zukunft entgegen zu sehen. Und der Unterschied zwischen der Großstadtbevölkerung und der Landbevölkerung ist ähnlich groß, wie bei uns.

@pkszler

Ob aber heute das Votum der Briten noch so ausfallen wird, wie vor 2 Jahren, lasse ich offen. Viele Briten würden lieber in der EU bleiben, statt einer ungewissen Zukunft entgegen zu sehen.

Das stimmt vermutlich - denn obwohl die neue Brexit-Partei von Farage bei der Europawahl in Großbritannien stärkste Kraft geworden ist, gab es insgesamt keine Mehrheit für die explizit brexitfreundlichen Parteien.

Ohne ein neues Referendum einen harten Brexit durchzuführen, halte ich daher für Betrug am Volk. Denn das die Folgen des Brexits beim ersten Referendum dank der "alternativen Fakten" der rein ideologischen Brexiteers wie Johnson oder Farage gar nicht richtig bewerten können. Insofern ist die Entscheidung von damals hochgradig anfechtbar.

@ 09:20 von harry_up

"Somit wird Exit-GB einen kometenhaften wirtschaftlichen Aufschwung erleben und auf die EU nur noch mitleidig herabsehen."
.
Ja, wenn sich GB erst mal von der Sklaverei der EU befreit hat wird es wie Phoenix aus der Asche empor steigen!
GB wird China und die USA in die Knie zwingen durch ausgefeilte Handelsveträge.
Die Welt wird um die hervorragenden, qualitativ hochwertigen Produkte aus GB betteln.
Und wenn Europa dann am Boden liegt wird Irland vielleicht sogar um eine Aufnahme ins Königreich betteln.
.
Jetzt kommt Johnson und dann wird alles endlich gut!
Für den Rest der EU.......

09:23, berelsbutze

>>Da bin ich gespannt, wer es wird und wie die Ausrichtung von GB aussehen wird.<<

Es wird sich nichts ändern, egal wer es wird. Die Aufgabe ist schlicht nicht zu stemmen.

@BotschafterSarek um 09:32Uhr

Die gleichen Befürchtungen habe ich auch und Frau Merkel ist nicht für Widerstand bekannt!

Das mit dem Vereinigten Königreich

Das ist vielleicht sogar für die Briten am Anfang nicht ganz klar gewesen. Denn EU Mitglied ist nicht Großbritannien sondern das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland. Somit ergibt sich bei einem Brexit eine EU Aussengrenze zwischen der Republik Irland und Nordirland. Die Flagge die jeder kennt ist nicht die Flagge von Großbritannien sonder die Flagge nennt sich Union Flag oder auf einen Schiff Union Jack. Also das Vereinigte Königreich. Genau aus diesem Grunde kann es niemals eine Mehrheit für irgend eine Form des geordneten Brexit geben. Daran hat man eben am Anfang nicht gedacht. Auch die Rechnung wie viel man spart durch den Brexit war vielleicht eher nicht wahr. Insofern ist vielleicht das Volk auch bei der Abstimmung getäuscht worden. Deshalb könnte man die Volksabstimmung auch wiederholen. Vielleicht kommt der ungeordnete Brexit oder ich glaube eher daran dass vielleicht gar nichts kommt!

@09:32 von BotschafterSarek

Ich hoffe nur dass die neue EU-Kommission, die dann Verhandlungspartner des neuen Premiers sein wird, bei der Verhandlungslinie der alten Kommission bleibt. Sonst heißt es am Ende wieder (wie so oft) Frechheit siegt.

Das ist genau meine Angst. Niemand kann Boris Johnson und den Briten verbieten, aus der EU ohne Vertrag auszutreten. Und wenn dann für GB das von Johnson und Konsorten versprochene Paradies eintritt bin ich gerne bereit zuzugeben, dass ich unrecht hatte.

Wenn Johnson es allerdings schafft, der EU noch ein paar Rosinen abzuschwatzen, dann macht diese Art der Politik Schule.

Freiheit

Die EU hat die letzten 40 Jahre hart daran gearbeitet die Reichen reicher zu machen, durch (ost)Erweiterung um Löhne gering zu halten, durch Gesetze die Niedrigsteuern für Reiche und Firmen ermöglichen über Umwege in Malta, Zypern und Estland die Normalbürgern nicht zur Verfügung stehen.

Der Bildungsstandard wurde gesenkt, die Überwachung der Normalbürger verstärkt, Systeme zur Zensur werden eingebaut ("uploadfilter, das Sperren von Seiten via ISPs z.B. ist die Seite trilateral dot org bei vielen ISP auf Wunsch der Regierung gesperrt, warum darf man sich selber beantworten). Es wird Hass zwischen Bevölkerungsgruppen gesäht, um davon abzulenken, dass die Elite sich immer weiter entfernt.

Vielleicht hat UK wirklich einmal die Chance zu zeigen, dass es besser geht, aber ich glaube für obrigkeitshörige Deutsche ist es einfacher der EU zu folgen und langsam aber sicher sein Leben abzusitzen..

Am 07. Juni 2019 um 09:57 von

Am 07. Juni 2019 um 09:57 von fathaland slim
09:23, berelsbutze
>>Da bin ich gespannt, wer es wird und wie die Ausrichtung von GB aussehen wird.<<

„Es wird sich nichts ändern, egal wer es wird. Die Aufgabe ist schlicht nicht zu stemmen.„

Das stimmt, aber vielleicht wird ja auch nichts gestemmt. Die EU wird GB in der EU halten wollen und GB schafft es nicht, die EU zu verlassen. Das ganze verläuft im Sand und in ein paar Jahren ist Gras über die Sache gewachsen bzw. ist was anderes dann aktuell DAS Thema

May geht aber wie wird es weitergehen?

Sie hat sich selbst viel zugemutet und ist doch am Ende gescheitert. Der oder Die Nachfolger sind nicht zu beneiden,egal ob Verbleib oder Austritt aus der EU.

09:23 von berelsbutze

«Da bin ich gespannt, wer es wird und wie die Ausrichtung von GB aussehen wird.»

Es gibt eigentlich nur einen einzigen Weg, auf dem verantwortungbewusste Politiker in GB eine jahrelange weitere brexitale Zerstreiterei des Landes verhindern könnten:

1Alle Seiten im House of Commons gestehen ein, dass die Befragung von Juni 2016 keine verbindliche Wirkung hatte.

2Das HoC verabschiedet ein Gesetz, das eine zweite Abstimmung in der Bevölkerung zu einem verbindlichen Referendum macht. Da GB keine schriftlich niedergelegte Verfassung hat, steht dem aus verfassungsrechtlicher Hinsicht nichts entgegen.

3Die Fragestellung wird präzisiert, und nicht wieder auf das dümmliche: "Remain or Leave" eingedampft.

4Beide Seiten nehmen das von May mit der EU ausgehandelte Abkommen als Basis, um die Bevölkerung in ihrem Sinn mit besseren Argumenten (als bisher) auf der Basis von Realität zu überzeugen.

5Alle werben für eine Wahlbeteiligung, die gar nicht hoch genug sein kann.

6Dann, nur dann …

Es geht nur mit dem harten

Es geht nur mit dem harten Brexit!

Wie der große amerikanische Finanz- und Wirtschaftsstratege Prof. Dr. D. Trump in seiner fachlichen Analyse treffend formuliert hat:
.
50 Mrd. € sind eine Menge Geld......
Die würde ich nicht bezahlen......
50 Mrd. € ist eine Menge.....
Zahle ich nicht.....
.
Also ist nur ein harter Brexit die logische Konsequenz!
UK spart damit 50 Mrd. €!

re karlheinzfaltermeier

"Die gleichen Befürchtungen habe ich auch und Frau Merkel ist nicht für Widerstand bekannt!"

Extra noch mal zum Mitschreiben: Verhandelt wird zwischen der britischen Regierung und der EU-Kommission. In Brüssel, nicht in Berlin.

Jetzt verstanden?

re johnmadison

"Die EU hat die letzten 40 Jahre hart daran gearbeitet die Reichen reicher zu machen, durch (ost)Erweiterung um Löhne gering zu halten, durch Gesetze die Niedrigsteuern für Reiche und Firmen ermöglichen über Umwege in Malta, Zypern und Estland die Normalbürgern nicht zur Verfügung stehen."

Leider alles falsch.

Die EU hat keine Steuergesetze. Welche Steuern und wie hoch bestimmt jedes Land für sich.

und das Parlament?

Wie kann das eigentlich sein? Muss ein Premierminister nicht vom Parlament gewählt werden und nicht nur von der "Mehrheitsfraktion"? Haben die Tories überhaupt noch eine Mehrheit nach den Austritten?

Ohne ein Anhänger der Tories zu sein,

aber May hat versucht, zu retten, was zu retten war:
dn ungeordneten Brexit zu vermeiden.
Dazu brauchte sie klare Mehrheitsverhältnisse, die sie mit der Neuwahl durchsetzen wollte.
Daß das nicht klappte, ist ihr nicht vorzuwerfen.
Auch daß das Parlament sie ohne klare Vorgaben nach Brüssel schickte, ist nicht ihr anzulasten.
Einen anderen „deal“ als den, den sie mit zurückbrachte, hätte die EU nicht abgeschlossen.
Es gab also nur zwei Möglichkeiten: Brexit mit genau diesem Deal oder Brexit ohne Deal. Als - eigentliche Gegnerin des Brexit - versuchte sie, das kleinere Übel, - den Deal mit Brüssel -, durchzubringen. Dies letztlich im Interesse des UK. Dafür wurde sie wüst beschimpft. Jetzt ist sie der Sündenbock.
Auch wenn ich Gegner der Tories bin: vor der Frau habe ich Respekt.

@09:20 von harry_up

"@ Elitedemokrat, um 08:38

“...und dann dürfen die Briten gern zurück in die EU! ...“

Das werden die so schnell sicher nicht, denn der amerikanische Präsident hat ihnen doch den Mund mit großartigen Aussichten auf fantastische Handelsabkommen wässrig gemacht.
Somit wird Exit-GB einen kometenhaften wirtschaftlichen Aufschwung erleben und auf die EU nur noch mitleidig herabsehen."

Ja, erst wird gelockt und dann werden Strafzölle erhoben, wenn GB nicht spurt.

Neuwahlen in GB sind die einzige Option!

Man sollte erwarten, dass viele Briten sich zusammenschließen und nun für baldige Neuwahlen
demonstrieren! Denn der erreichte Stimmenanteil
der Tories bei der Euopawahl kann ja nicht staatstragend sein? Wie wollte etwa Boris Johnson einen harten Brexit durch das Parlament genehmigt
bekommen? Auch nach
der äußerst undiplomatischen
Einmischung Trumps muss klar sein, dass das brit. Volk durch aktuelle Wahlen zu bestimmen hat!

@09:57 von fathaland slim

"09:23, berelsbutze

>>Da bin ich gespannt, wer es wird und wie die Ausrichtung von GB aussehen wird.<<

Es wird sich nichts ändern, egal wer es wird. Die Aufgabe ist schlicht nicht zu stemmen."

Klar lässt sich das stemmen. Wie schon damals der gordische Knoten lässt sich das Problem hier lösen, indem man alles kurz und klein haut.
Die Möglichkeit das konstruktiv zu lösen sehe ich allerdings ebenfalls nicht mehr.

Boris Johnson als Premierminister...

...ist ungefähr so wie Kettenrauchen gegen Lungenkrebs.

@ 11:04 von Elitedemokrat

"... aber die 1.700 Arbeitslosen nach der Schließung des FORD Werkes kosten das Sozialsystem - also die Allgemeinheit - schätzungsweise 3,5 Mio Pfund pro Monat (!)" .
Na und? Peanuts......
Kann man locker von den 350 Mio. bezahlen, die UK jeden Tag an die EU überweisen muss!
(So war doch die Zahl?).

@karwandler um 11:04Uhr

Warum glauben Sie mich "belehren" zu müssen? Das tut schon oft genug ein anderer User! Aber scheinbar verstehen Sie nicht, daß sich fast immer das größere oder wirtschaftkräftigere Mitglied einer Union durchsetzt? Ich habe nie behauptet, daß Frau Merkel die EU anführt! Aber wer der Meinung ist, daß sie keinen Einfluß auf EU-Entscheidungen hat, den kann ich nur noch als naiv bezeichnen.

@dr.bashir

Wenn Johnson es allerdings schafft, der EU noch ein paar Rosinen abzuschwatzen, dann macht diese Art der Politik Schule.

Richtig, und deshalb muss die Kommission - zum Schutz der Gemeinschaft - Härte zeigen. Jetzt nachzugeben, ermutigt andere Länder mit instabilen Mehrheiten, es den Briten gleichzutun. Das wäre der Todesstoß für die EU - und vielleicht auch für eine mittlerweile 74 Jahre dauernde Friedensphase in Westeuropa.

re karlheinzfaltermeier

"Ich habe nie behauptet, daß Frau Merkel die EU anführt! Aber wer der Meinung ist, daß sie keinen Einfluß auf EU-Entscheidungen hat, den kann ich nur noch als naiv bezeichnen."

Einfluss haben ist was anderes als in Verhandlungen nachgeben, die man selbst gar nicht führt.

Herr Barnier ist keiner, der in Berlin anruft und sich Vorschläge für seine Verhandlungsstrategie abholt, und die Entscheidung über den Austrittsvertrag treffen 27 Chefs einstimmig.

Theresa May hat zu lange

Theresa May hat zu lange gezaudert, hat einige fatale politische Fehlentscheidungen getroffen, und ihr Credo "Brexit means Brexit" war einfach zu wenig für eine klare Politikgestaltung. Trotzdem halte ich nicht viel von der Unsitte, sie in Kommentaren persönlich zu beleidigen oder ihr die persönliche Redlichkeit abzusprechen. Da kann es tatsächlich gut sein, dass so manche*r sich nach ihr zurücksehnen wird, sollte jemand das Ruder übernehmen, der politisch stärker auf einen abschottenden Nationalismus setzt.

@karwandler

Bitte unterlassen Sie doch Ihre ständige Oberlehrerhafte, polemischen Kommentare und konzentrieren Sie sich, wie das hier in diesem seriösen Forum eigentlich üblich sein sollte, auf die sachliche Kommentierung von Meinungen.

re karwandler (11:08)

"Die EU hat keine Steuergesetze. Welche Steuern und wie hoch bestimmt jedes Land für sich."

Eben darum gibt's die (Zitat) "Umwege in Malta, Zypern und Estland die Normalbürgern nicht zur Verfügung stehen" zum Steuern sparen.

@karwandler um 11:53Uhr

Dann können Sie bestimmt erklären, warum Macron und Merkel sich immer wieder abgestimmt haben. Oder meinen Sie wirklich, daß deren Argumente alle anderen EU-Mitglieder sofort überzeugt haben? Wenn das jemand glaubt, dann glaubt er auch, daß Trump die US-Wirtschaft nicht politisch nutzt.

re mwunsch

"re karwandler (11:08)

"Die EU hat keine Steuergesetze. Welche Steuern und wie hoch bestimmt jedes Land für sich."

Eben darum gibt's die (Zitat) "Umwege in Malta, Zypern und Estland die Normalbürgern nicht zur Verfügung stehen" zum Steuern sparen."

Ich sehe nicht, warum Sie das wiederholen. Dass es nichts mit der EU zu tun hat war doch der Punkt.

re super(?)-brain

"@karwandler

Bitte unterlassen Sie doch Ihre ständige Oberlehrerhafte, polemischen Kommentare und konzentrieren Sie sich, wie das hier in diesem seriösen Forum eigentlich üblich sein sollte, auf die sachliche Kommentierung von Meinungen."

Auch von einem angeblichen superbrain lasse ich mir nicht vorschreiben, wie und was ich kommentiere.

re von NeutraleWelt

Die Schließung des Ford Werkes erfolgt im Rahmen allgemeiner Maßnahmen dieses Konzerns.In Saarland und in Köln haben sie auch vor das Personal zu reduzieren.

Wieder so ein blöder

Wieder so ein blöder Brexit/gb beitrag.
Es ist völlig egal, wer die insel regiert. Gb wird nach dem brexit zerfallen. Die EU wird den brexit kaum merken . Die Engländer sind einfach viel zu unwichtig.
Die haben nichts, was wir brauchen und kaufen von uns nicht genug, dass man es bemerken würde, wenn nicht. Msl abgesehen davon, gibt es meist keine Alternative zu den benötigten EU Produkten.
Warum sollten wir also einem wischiwaschibrexit zustimmen? Raus. Fertig.

re von Bigbirl

Merken Sie´s ? Immer dasselbe wenn es um das Thema geht.
Viele Reiche Deutsche,Establishment gegen den Brexit und stramm für die EU.Manche in einer herrischen Oberlehrerpose.Das sagt doch vieles aus um wessen Interessen es geht.
Aber diese "Schicht" bringt es auch noch fertig sich auf die Interessen der "Briten" zu berufen.

@karwandler

quod erat demonstrandum...es scheint bei Ihnen wie ein Zwang zu sein...
Schade eigentlich für dieses tolle TS-Kommentar-Forum.

@10:28 von JohnMadison: obrigkeitshörige Deutsche

"Vielleicht hat UK wirklich einmal die Chance zu zeigen, dass es besser geht, aber ich glaube für obrigkeitshörige Deutsche ist es einfacher der EU zu folgen und langsam aber sicher sein Leben abzusitzen.."

Wenn sich doch nur ein einziger EU Kritiker mal mit den Prozessen in der EU beschäftigen würde, dann müsste man nicht ständig solche Behauptungen wie "diktatorische EU" oder der "obrigkeitshörig der EU folgen" und ähnliches lesen.

Vermutlich lautet die Prozessbeschreibung zur Entscheidungsfindung in der EU in den AfD-Unterlagen: "EU Kommision diktiert und alle Regierungen haben zu gehorchen."

@um 11:32 von NeutraleWelt

"Kann man locker von den 350 Mio. bezahlen, die UK jeden Tag an die EU überweisen muss!
(So war doch die Zahl?)."
Nein, war sie nicht. Und erst recht nicht täglich. Netto zahlte GB im Jahre 2017 ca. 5,3 Milliarden an die EU, auch sonst lagen die Werte meist zwischen 5-6 Milliarden pro Jahr - rechnen Sie selber.
Im engl. Hauhaltsportfolio macht das übrigens einen marginalen Anteil aus.

@ Bernd Kevesligeti, um 12:24

re von Bigbirl

Eine Bitte an Sie und alle, die sich auf einen vorangegangene Kommentar beziehen:
Wenn Sie die Uhrzeit des betr. Kommentars mit angeben, erleichtert das die Suche, wenn man diesen lesen möchte. Und vermeidet Missverständnisse, sollte betr. User/In mehrere Beiträge zum Thema geschrieben haben.
Danke sehr!

@ Bernd Kevesligeti

Viele Reiche Deutsche,Establishment gegen den Brexit und stramm für die EU.

Wie negativ. Dabei ist doch klar, dass die Deutschen hinter der EU stehen, das kommt bei jeder Umfrage raus. Außerdem sind über 80 Prozent gegen den Brexit. Und zwar ganz locker und entspannt. Von wegen Establishment. Ich hab nix gegen euroskeptisch, aber eine Minderheit sollte keinesfalls pampig reagieren.

May Day

Es wird Zeit zu gehen. Schluss mit taktieren, kungeln, unter Druck setzen, halbherzig agieren. Bei May fehlte mir das Geschick, der Mut, der Esprit und Fortune hatte sie in ihren Aktionen auch zu keinem Zeitpunkt. Nicht jeder ganz vorne hat auch das Talent dazu.
Good bye.

@12:47 von harry_up

... das höfliche Miteinander und die sachliche Kommentierung nicht vergessen! (scheinbar steht bei manchen Kommentatoren die ständige, unseriöse Beleherung und Beleidigung anderer Kommentatoren im Vordergrund, anstatt sich inhaltlich auszutauschen!)

@leider geil um 13:01Uhr

Mit Ihrem Kommentar werden Sie wohl recht haben, aber letztlich nur einen Trend bestätigen. Auch in diesem eigentlich guten Forum hat sich die Angewohnheit verbreitet, fast jeden, zumindest andeutungsweise, als dumm oder bestenfalls uninformiert einzustufen, wenn er nicht die Meinung oder die Weltsicht teilt.Aber entweder, man gibt weiterhin nicht auf zu widersprechen oder kommentiert nicht mehr. Dann hat man sich aber der Diktatur der Minderheit gebeugt! Es heißt zwar "Der Klügere gibt nach", aber wenn "er" zu oft nachgibt, ist "er" ganz schnell der Dumme!

Mey und die Kritik

Jeder Forist hat eben seine eigene Meinung zu einem bestimmten Thema, auch zum Brexit. Die Kritik für eine andere Meinung hat hier im Forum nichts zu suchen. Das sollten sich mal einige der Foristen hinter die Ohren schreiben bzw. beachten. Auch wenn es die Meinung einer anderen Partei ist.

re von leider geil

"Eine Minderheit pampig reagieren".
Meinen Sie die Minderheit in Europa,die von der EU profitiert ? Stichwort:Anhaltende Exportüberschüsse.
Natürlich stehen die Deutschen hinter der EU.Aber nur 42 % in Italien.Und in Frankreich zumindest weniger wie hier.

Brexit als Würgegriff

@ Superschlau:
Die EU wird den brexit kaum merken . Die Engländer sind einfach viel zu unwichtig.
Die haben nichts, was wir brauchen und kaufen von uns nicht genug, dass man es bemerken würde, wenn nicht.

Das ist nicht ganz richtig. Die Briten kaufen schon viel in der EU. Darauf werden dann Zölle fällig, die die Briten ja offenbar wollen und die die britischen Verbraucher zahlen müssen. Es wird also eine Umverteilung von den Verbrauchern zum Staat geben, eine Art Steuererhöhung. Und die Umsätze werden dadurch zurück gehen, das heißt, der Staat verschafft sich Einkünfte und würgt dabei die Wirtschaft ein Stück weit ab. In einem Kunstwort: Brexit.

@ Bernd Kevesligeti

re von leider geil
"Eine Minderheit pampig reagieren".
Meinen Sie die Minderheit in Europa,die von der EU profitiert ? Stichwort:Anhaltende Exportüberschüsse.

Nein, ich meinte Sie und das haben Sie glaube ich schon richtig verstanden.
Die Exportüberschüsse sind ein ganz anderes Thema. Aber es wird ja niemand gezwungen, Made in Germany zu kaufen, die tun das ja alle freiwillig und es wird auch Gründe haben wie z.B. Qualität.

11:11, Bigbirl

>>Es gab also nur zwei Möglichkeiten: Brexit mit genau diesem Deal oder Brexit ohne Deal. Als - eigentliche Gegnerin des Brexit - versuchte sie, das kleinere Übel, - den Deal mit Brüssel -, durchzubringen. Dies letztlich im Interesse des UK. Dafür wurde sie wüst beschimpft. Jetzt ist sie der Sündenbock.
Auch wenn ich Gegner der Tories bin: vor der Frau habe ich Respekt.<<

Das geht mir ganz genau so.

Leider geil 13:28

Den zoll zahlen die briten. Klar. Aber mangels Alternativen, wird ihnen einfach nichts anderes übrig bleiben.
Deshalb wird die Eu den brexit kaum merken. Die briten werden das sehr wohl merken, wenn alles unnötig teuer wird. Dieses Geld zahlen die sich dann aber selbst. Und schnell werden sie merken, dass das kein gb problem ist, sondern ein englisches. Und deshalb werden die besetzten Gebiete aus gb ausscheren. Schottland ist nur wegen der eu dabei geblieben.

@Bernd Kevesligeti um 13:24Uhr

Wenn man die Frage stellt, was die Ursache für den "anhaltenden Exportüberschuss" ist, dann erhält man immer nur das übliche "Lohndumping"-Gezetere. Es wäre schön, wenn mal zugegeben würde, daß sich das "Lohndumping" nur nur auf sehr wenige Bereiche beschränkt, oder warum werden Facharbeiter händeringend gesucht? Ich glaube nicht, daß die "Lohndumpingbereiche" bei den "anhaltenden Exportüberschüssen" überhaupt eine Rolle spielen!

11:20 von WiPoEthik ./. fathaland slim

"Klar lässt sich das stemmen. Wie schon damals der gordische Knoten lässt sich das Problem hier lösen, indem man alles kurz und klein haut."

Auch der Gordische Knoten hat, wie für einen Knoten üblich, erst einmal verbunden. Erst nach der Prophezeihung eines Orakels hat A.d.Große nach der einen Überlieferung den Knoten durchschlagen und nach einer anderen Variante schlau und gewaltlos ein Tauende an der Deichsel und damit das Problem gelöst.

Ihr kurz und klein hauen scheint mir da eher ein Orakel, also so was wie eine transzendente Offenbarung zu sein. Für den Brexit ist das nicht nötig, da genügt zur Lösung des "Problems" das Loslassen eines Endes. Nur scheinen sich die Brexiteers zu dieser Lösung nicht durchringen zu können. Und die EU wird zu recht ein kurz und klein hauen nicht zulassen.

Kurz und klein hauen und auch noch alles, nur weil man (was auch immer) nicht loslassen kann ... nee nich!

11:44, karlheinzfaltermeier

>>@karwandler um 11:04Uhr
Warum glauben Sie mich "belehren" zu müssen? Das tut schon oft genug ein anderer User.<<

Das sagt der Richtige. Der seine Belehrungen auch gern mit Ausrufezeichen nach jedem Satz versieht, wohl um ihnen mehr Nachdruck zu verleihen.

re von leider geil

Ökonomisch geben Sie sich ahnungslos:Ein zollfreier Raum und eine Währung,nützt dem Exportstärksten.
Mit niedrigen Tarifabschlüssen der Gewerkschaften und den Agenda-Maßnahmen wurde nicht nur die Armut erhöht,es wurden Arbeitskosten gesenkt,bis 2009 um 1,3 %.In Frankreich stiegen sie von 2000 bis 2009 um 17 %.Folge:Die deutsche Industrie gewann an Schlagkraft.Für andere bedeutete das Handelsbilanzdefizite und in der Folge Verschuldung.Institut de relations internationales et strategiques.

11:57, Super-Brain

>>@karwandler
Bitte unterlassen Sie doch Ihre ständige Oberlehrerhafte, polemischen Kommentare und konzentrieren Sie sich, wie das hier in diesem seriösen Forum eigentlich üblich sein sollte, auf die sachliche Kommentierung von Meinungen.<<

Der Forist hat aber meistens Recht.

Vielleicht ist es eher das, was Ihnen nicht passt?

Mir fällt übrigens auf, daß es hier zahlreiche Foristen gibt, deren Nicks sämtlich auf ihre überragenden intellektuellen Fähigkeiten anspielen und deren Posts sich sprachlich sowie von der ideologischen Ausrichtung her ganz erstaunlich ähneln...

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