Kommentare

Trump und der Brexit

Eigentlich müsste jetzt selbst jedem Brexit-Hardliner klar werden, was das für sein Land beteutet, wenn sogar Donald Trump dafür ist. Der Mann hat der Welt bisher nun wirklich gar nichts Gutes gebracht.

Erschreckend ist dazu noch die innere Einmischung Trumps in die britisch-europäischen Angelegenheiten. Die EU wäre gut beraten, den USA einen anderen Ton gegenüber einzuschlagen. Wenn der Trump(el) im Oval-Office nun wirklich so deutlich für den harten Brexit und damit entgegen den europäischen Interessen spricht, kann man hier nicht mehr einfach so tun, als wären die USA derzeit ein enger Verbündeter.

Ich finde auch, dass...

...Trump Bernie Sanders in die Handelsgespräche mit China einbeziehen sollte. Der hat auch eine Menge zu bieten.

Trump provoziert. Gern, oft und viel. Und er freut sich, wenn sich alle aufregen und sich mit seinen Provokationen beschäftigen, dann muss man auch nicht so viel über lästige Inhalte reden (also über das Zeug, das in den Briefing-Papieren steht, die er nicht liest). Wenn man erst einmal verstanden hat, dass Trumps Ansatz gelegentlich, per Zufall, wenn sich alle sowieso einig sind, zu Lösungen führt und ansonsten nur dazu da ist, dass seine Wähler es toll finden, wie er alle anpöbelt und "es der Welt mal zeigt", sollte man sich im nächsten Schritt fragen, warum man das eigentlich mitmacht.

ach gottchen,

alle sind ja sooooo fies zum Donald.

Erst Meghan Markle und nun auch noch der Bürgermeister von London.

Gott , ist DER peinlich.

Einer flog über das Brexit-Nest

Die Berichterstattung über Trumps Staatsbesuch wäre eigentlich eher ein Happen für die Yellow Press. Einen politischen Nutzen kann man davon kaum ableiten.

Die Medien warten auf Trumps tägliche Verbal-Attacken gegen Einzelpersonen, Organisationen oder ganze Kontinente. Unser "täglich Brot" gib uns heute, lieber Donald. Dafür gebührt dir ein Platz auf der ersten Seite.

Da kann man als einfacher Bürger doch richtig neidisch werden...

Twitter Donald

>>Daraufhin griff der US-Präsident den Labour-Politiker bei Twitter an. Dieser sei ein "Totalversager, der sich auf die Kriminalität in London konzentrieren sollte, nicht auf mich". Khan, "der nach allem, was man hört, als Bürgermeister von London eine schreckliche Arbeit geleistet hat", sei "fies" zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewesen<<

Die Todesopfer in amerikanischen Schulen und Behörden sind allerdings nur bedauerliche "Ausrutscher" die der cleverste Präsident aller Zeiten natürlich nicht ändern kann (will).

Einmischung in die

Einmischung in die Innenpolitik Großbritanniens?

Das sind ja ganz schön antiamerikanische Töne von Imke Köhler.

The greatest president ever!

Schon das Foto mit dem japanischen Kaiser war charakteristisch: Trump breit und ausladend drängt sich mit seiner Hand in die Nahzone des Kaisers, der peinlich berührt zurückweicht. Hoffentlich wedelt er Queen Elizabeth nicht mit seiner großspurigen Dynamik vom Hocker!

Arme Queen

Vorab hat das britische Staatsoberhaupt mein tief empfundenes Mitleid.
Es ist bestimmt realpolitischen keine sehr gute Idee, wenn Trump Johnson und Farage trifft oder gar berät. Jedenfalls nicht für das britische Volk. Ein wirkliches Konzept scheinen weder Johnson noch Farage zu haben. Denn selbst bei einem harten Brexit müssen viele Dinge auf unterschiedlichen Gebieten geregelt werden. Und auch Johnson, falls er PM werden sollte, braucht im Parlament eine Mehrheit.

da wird´s akzeptiert ?!

Erschreckend ist dazu noch die innere Einmischung Trumps in die britisch-europäischen Angelegenheiten.
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Gedankenspiele dazu mit Putin sind ja nicht gestattet - immerhin ist der Europäer

Abblitzen lassen

Kann die Queen sich auch weigern, den rechts-populistischen Twitterkönig und Dealmaker aus Amiland zu empfangen?

DT bringt sich in Stellung

DT wird sich bei den Briten in Stellung bringen und schon dafür sorgen, dass der harte Brexit gar nicht so hart wird, wie viele Brexit-Panikker meinen. Er wird die Briten mit exklusiven Handelsverträgen, kompletter Zollfreiheit und mehr beistehen, vorausgesetzt die Briten erweisen sich auch nach wie vor als unverbrüchlicher Partner an der Seite der USA in allen Belangen.

Disneyland zu Besuch in Buckingham

So grauenvoll das Präsidentenpärchen schon optisch ist, so grauenvoll der ganze Staatsbesuch. Donald als Spalter, der sich die schwächsten Glieder der (Noch-)EU-Mitgliedsstaaten raussucht und sich in deren Innenpolitik einmischt. Wie der reiche Onkel aus Amerika winkt er mit Teilhabe an der Marktmacht und der Unterstützung im Brexit gegen die böse EU.
Man kann dem Teufel auch seine Seele verkaufen, wenn man nicht aufpasst. Dann wird aus der Selbständigkeit ganz schnell die totale Abhängigkeit vom Paten.

Es ist ein Wahnsinn, was dieser USA-Präsident der Welt

bietet. Irgendjemand muss diesem Mann doch Einhalt gebieten. Was er sich in Großbritanien, Mexiko und China leistet erscheint mir fast so, als ob er Mitglied einer Sekte ist, die den Weltuntergang herbeisehnt. Die Staatengemeinschaft müsste den internationalen Notstand ausrufen und zum Beispiel weltweit die Einfuhrzölle auf amerikanische Waren in 5% Schritten erhöhen. Außerdem sollte die UNO die USA unter diesem Präsidenten aus der Staatengemeinschaft ausschliessen.

Ein wunderbares Bild

Auf dem Bild kann man doch wunderbar sehen, das alle Akteure total gelangweilt sind von einander und an jedem Ort lieber wären als dort.

Einfach mal ehrlich sein und solche Zwangstermine absagen. Das spart Zeit, Treibstoff, schont die Umwelt und gibt mehr Zeit für die wesentlichen Dinge.

Thematisch und personell daneben

@ Lenyat:
Ich finde auch, dass Trump Bernie Sanders in die Handelsgespräche mit China einbeziehen sollte. Der hat auch eine Menge zu bieten.

Warum gerade Sanders? Hat der ein Amt? Ist der nicht schon über 80? Was hat China hier bei diesem Thema zu suchen?

@ 14:51 von Shuusui

Das sind keine "antiamerikanischen" Töne, dass ist ein kritischer Bericht zum unmöglichen Benehmen Trumps - das im übrigen leichter auszurechnen ist wie die Reaktion eines 5jährigen, dem man im Sandkasten sein Schüppchen wegnimmt oder über seine kleinen Sandförmchen lacht...

14:51, Shuusui

>>Einmischung in die Innenpolitik Großbritanniens?

Das sind ja ganz schön antiamerikanische Töne von Imke Köhler.<<

Echt jetzt?

Verstehe ich nicht.

Londons Bürgermeister hat recht!

Trumps Twittertiraden interessieren mich schon lange nicht mehr. Immer dasselbe. Inhaltslos, gelogen, beleidigend.

Interessant ist eher, was der Londoner Bürgermeister über Trump gesagt hat. Und mit diesen Aussagen hat der Bürgermeister absolut recht!

@ Peter Finger

Außerdem sollte die UNO die USA unter diesem Präsidenten aus der Staatengemeinschaft ausschliessen.

Man kann kein Land aus der Staatengemeinschaft ausschließen. Und was kann das Land dafür? (Trump wurde außerdem - Ironie der Geschichte - auch nur mit 49% der abgegebenen Stimmen gewählt.)

Gott ist das peinlich!

Die Queen und die Frau von Prinz Charles schauen peinlich berührt zur Seite. Melania sieht aus wie ein Zinnsoldat, während Prinz Charles recht gequält dreinblickt.

um 14:58 von RoyalTramp

"DT wird sich bei den Briten in Stellung bringen und schon dafür sorgen, dass der harte Brexit gar nicht so hart wird, wie viele Brexit-Panikker meinen."

Nun, Donald Trump benötigt dringendst neue Absatzmärkte für die US-Lebensmittelindustrie, nach dem er einen Handelskrieg mit China angefangen hat,

Und die Brexiteers haben ja schon signalisiert, EU-Regulierungen (aka Verbraucherschutz) abbauen zu wollen.

Erinnern Sie sich an TTIP und Chlorhühnchen? Genau das wird kommen.

Das Foto spricht Bände!

Man sehe sich die Gesichter der fünf auf dem Titelfoto an. Sehr glücklich scheint niemand über die Begegnung zu sein. Auf dem anderen Foto ringt sich die Queen ein Lächeln ab, wie es ihre Pflicht ist.

Man muss Trump endlich mal

Man muss Trump endlich mal zurechtweisen. Er verbittet sich Enflussmahme von Aussen. Ich frage mich, mit welchem Recht er das untersagen will? Die EU soll endlich mal Stärke beweisen. Wenn wir weiter nur das Anhängsel der ISA sein wollen, geht das völlig ohne EU.
Die Neuenglandstaaten haben doch gezeigt, wie man eine Kollonialmacht los wird. Warum sollte das uns nicht auch gelingen?
Gegen eu+russland kann trump nichts ausrichten.
Und ohne Geld ist seine Imperiale Armee auch nix wert.

Trumpeltierchen

Na immer hin ist es nett von Trump, den Britten gleich aufzuzeigen, was die Britten nach dem Abschied aus der EU erwartet:
Das freundliche Trumpeltierchen aus den USA mit seinen gierigen Patschehändchen.

Trump sieht die Welt

wie ein Immobilientycon. Er bestimmt die Regeln ob und wie gebaut werde. Es haben sich alle dem Unterzuordnen. Wenn nicht, dann kann er seine Zelte woanders aufbauen. Bitte aber nicht in den Arbeitsbereich von Trump.
So macht er es auch in der Politik als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika !!!!

@ 14:59 Deutsch-Ukrainer

Vielleicht kann ich das aufklären: Ich vermute, User*in Lenyat spielt auf Trumps Vorschlag an, Nigel Farage in die EU-Brexit-Verhandlungen aktiv einzubeziehen; der Vorschlag, Bernie Sanders in die Handelsgespräche mit China einzubeziehen, soll durch den Retourkutschenvergleich das Schräge in Trumps Vorschlag entlarven.

@fathaland slim

Muss den jeder pro amerikanisch sein? Wenn jemand meint ja, dann sollte der mir mal erklären warum.

@ Deutsch-Ukrainer um 14:56

"Kann die Queen sich auch weigern, den rechts-populistischen Twitterkönig und Dealmaker aus Amiland zu empfangen?"

Sie könnte. Immerhin ist sie Staatsoberhaupt, wer sollte es ihr verweigern? Sie könnte auch den BREXIT-Gesetzen ihre Unterschrift verweigern. All das könnte sie. Sie tut es aber nicht.

Das Vereinigte Königreich kennt keine kodifizierte Verfassung, wie wir sie kennen. Alles beruht mehr auf Traditionen und Gewohnheiten. So steht nirgendwo geschrieben, dass die Königin das Unterhaus nicht betreten und das Parlament auflösen darf. Allerdings hat es den letzten Monarchen, der es versuchte, seinen Kopf gekostet.

Auf die Frage, ob die Königin Gesetzen ihren "Royal Assent" verweigern könnte, antworten Briten "Sie unterschreibt IMMER." Dies ist Merkmal der Zurückhaltung in tagespolitischen Dingen, die sie sich selbst auferlegt hat. Schließlich soll sie einen, nicht auseinanderdividieren. Es gibt keine andere Erklärung dafür.

Wirklich begeistert....

...scheint ja keiner zu sein, den Gesichtern nach zu urteilen.....

Treffen

Fehlt nur noch der Geistliche, dann wäre alles so wie damals.

@superschlau, 15:15

Können Sie lange darauf warten.

Europa hat, wenn es um Trump und Amerika geht, keinen Arsch in der Hose. Warum auch immer.

Das wird sich auch nicht ändern.

Wenn Herr Trump eines Tages das Europäische Parlament anzünden möchte, reicht ihm Herr Juncker ein Streichholz, während die Größen der europäischen Regierungen strahlend Spalier stehen.

15:15 von Superschlau

«Die EU soll endlich mal Stärke beweisen. Wenn wir weiter nur das Anhängsel der ISA sein wollen, geht das völlig ohne EU.»

Ja nun - was denn nun?

«Die Neuenglandstaaten haben doch gezeigt, wie man eine Kollonialmacht los wird. Warum sollte das uns nicht auch gelingen?»

Ach so - Sezessionskrieg. Prima Idee …

14:47 von Walter2929

„Die Todesopfer in amerikanischen Schulen und Behörden sind allerdings nur bedauerliche "Ausrutscher" die der cleverste Präsident aller Zeiten natürlich nicht ändern kann (will).“

Sie meinen ebenso wie sein Vorgänger?

Wie lange muss Amerika diesen Präsidenten noch ertragen?

Bei allem Respekt vor dem amerikanischen Volk, insbesondere denen, welche Ihre Hoffnung in Donald Trump gesetzt haben, muß doch nach nunmehr nahezu zweieinhalb Jahren Amtsführung erkannt werden, dass dieser Mann völlig unfähig ist, vorrausschauernd die Interessen des amerikanischen Volkes zu vertreten. Sowohl mit seinen, nahezu ausschließlich auf gefährlichen Halbwissen basierenden Kentnissen der Umstände und Auswirkung seiner Entscheidungen, als auch mit seinem respektlosen und beleidigenden Äußerungen schadet er dem Ansehen der USA in einer bisher beispiellosen Art und Weise. Ich kann der gesamten amerikanischen Bevölkerung nur wünschen, dass dieser Mann schnellstmöglich sein Amt verliert. Hierbei ist es ist es völlig egal ob der Nachfolger ein Demokrat oder Republikaner ist. Amerika hat es verdient mit Würde vertreten zu werden!!!!!

@Ungeschoent

....die arme Queen: was musste sie nicht schon alles in Ihrem royalen Leben durchmachen....und jetzt noch DT! Was für eine Strafe.
Ich habe gehofft sie hätte DT ausgeladen oder schlichtweg versetzt (z.B. Entschuldigung: die Hunde müssen Gassi oder Gatte möchte wieder Autofahren).
Ob sich DT dann wohl auch über sie bei Twitter echauffiert hätte?

Das regeln die Briten schon selbst

dazu braucht es weder unsere Kommentare noch unsere Überheblichkeit. Beide mussten uns erst die Demokratie und Freiheit beibringen und brauchen ausgerechnet von uns am wenigsten Nachhilfe. Trump wird irgendwann wieder verschwunden sein, spätestens nach der 2. Amtsperiode. Die Beziehungen und die festen Bindungen zwischen UK und USA bleiben auch danach bestehen. Und diese Verbindungen sind und waren immer schon enger, als zu Deutschland oder gar der EU. Schon historisch bedingt. Insofern ist es etwas albern, wenn wir uns nun hier aufspielen wollen, dem einen oder anderen "kluge Ratschläge" geben zu wollen. Beide sind weitaus reifer, als wir hier in Deutschland. Arroganz ist ja ganz nett, wenn man sie sich leisten kann. Wir können uns das nun wirklich nicht leisten. Vergessen viele leider allzu oft

alle reden von Trump

Alle reden von Trump, als sei er die Quelle des Unglücks. Dabei ist der Mann ein demokratisch gewählter Präsident eines sehr wichtigen Staates, nicht mehr und nicht weniger. Etwa 50% der Amerikaner haben ihn entsprechend dem Wahlsystem als Staatsoberhaupt gewählt, und evtl. werden sie ihn auch noch einmal wählen.

Warum trennen wir Herrn Trump und die USA so weit von einander?

@Deutsch-Ukrainer

Bitte gönnen Sie der Queen auch mal ein bischen Spass!
So einen 'tollen' Staatsmann bekommt auch sie nicht regelmäßig zu sehen!

na ja

Trump ist einfach nur ein überheblicher Spinner der als Präsident eines so bedeutenden Landes, Dieses irgendwann gegen die Wand fährt. Kein Land der Erde wird sich auf Dauer von diesem Idioten beleidigen lassen. !!!

@ Witch of Endor

"Nun, Donald Trump benötigt dringendst neue Absatzmärkte für die US-Lebensmittelindustrie, nach dem er einen Handelskrieg mit China angefangen hat"

Das schon, aber hat weniger mit Britenland zu tun, denn die haben selbst genug Nahrungsmittel. Aber wenn es z.B. darum geht, die geostrategischen Spielchen der USA mitzuspielen, sind die USA durchaus auf die Briten angewiesen. Als Dank für die Loyalität... äh... das Lakaientum gibt es eben Bonbons... äh... exklusive Handelsverträge mit den USA, die zumindest einen Teil der Brexitfolgen abfedern werden.

Großmächte und Imperien

Die Zeit der Großmächte ist vorbei.

Der US-Präsident kehrt in alte Steinzeitmuster zurück und versucht seine politischen und vor allem wirtschaftlichen Ziele mit mitlitärischer Überlegenheit bzw. Abhängigkeit zu erpressen. Aber gerade dieses Beharren auf einem "Großmachtstatus" um die gegenüber China abgehängte US-Wirtschaft zu pushen, zeigt, dass die USA keine echte Großmacht mehr ist - nur militärisch sind die USA noch groß. Das gilt übrigens genauso für Russland, dass wirtschaftlich auf dem Niveau Italiens stehen soll.

Die "Großmächte" können ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen nur durchsetzen, indem sie die anderen spalten - selbstverständlich ist Trump ein Brexit-Fan. Und natürlich weiß er - wie Johnson und Farage - dass er die Erinnerung an die imperiale Vergangenheit Großbritanniens und an große Zeiten wecken muss, um zu bekommen, was er will.

Es ist fast schon ein Glück, dass die "imperiale Vergangenheit" Deutschlands so ganz und gar kein Anlass zu Stolz ist.

14:53 von GrafStepenitz

>>Ein wirkliches Konzept scheinen weder Johnson noch Farage zu haben.<<

Außer pöbeln und Ankündigung vertraglicher Pflichten nicht nach zu kommen (Schulden bezahlen) hat das Herr Trump doch auch nicht. Die drei passen sehr gut zusammen.
Bedauerlich ist, das durch den Brexit und die Unentschlossenheit der EU den USA gegenüber die Position Europas immer schlechter wird. Und damit meine ich Geo-Europa weil die Länder die nicht der EU angehören immer wankelmütiger und in Richtung Populismus anfällig werden.

@ 15:27 von Hac

"Muss den jeder pro amerikanisch sein? Wenn jemand meint ja, dann sollte der mir mal erklären warum."
.
Kennen Sie den Begriff "Demokratie"?
Man muss nicht immer die Meinungen amerikanischer Präsidenten teilen.
.
Sie können pro-türkisch, pro-russisch, pro-chinesisch sein, was Sie wollen.
Der Unterschied ist, in Amerika dürfen Sie öffentlich sagen, dass der Präsident ein Idiot ist.
Bei den anderen Beispielen landen Sie dafür als Terrorist im Knast.........

14:56 von Deutsch-Ukrainer

>>Kann die Queen sich auch weigern, den rechts-populistischen Twitterkönig und Dealmaker aus Amiland zu empfangen?<<

Nicht wirklich, das Protokoll verpflichtet sie dazu und die Queen ist unangenehmen Dingen noch nie aus dem Weg gegangen. Vielleicht ist sie "not amused", aber das wars auch schon.

re egleichhmalf

"14:47 von Walter2929

„Die Todesopfer in amerikanischen Schulen und Behörden sind allerdings nur bedauerliche "Ausrutscher" die der cleverste Präsident aller Zeiten natürlich nicht ändern kann (will).“

Sie meinen ebenso wie sein Vorgänger?"

Der Vorgänger wollte die Waffengesetze verschärfen, wurde aber von der republikanischen Mehrheit ausgebremst.

Sie scheinen auf das Kurzzeitgedächnis der Foristen zu zielen wenn Sie glauben, dass der Unterschied zwischen Obama und Trump nicht mehr präsent ist.

Mit einem Wortgesagt:

Trump ist einfach ein ungezogener Bengel, nicht mehr und auch nicht weniger. Man sollte nicht soviel Aufhebens um ihn machen, ihn einfach gesellschaftlich(politisch) ignorieren. Jawohl, das geht, Frau Merkel.

Es gibt auch etwas Gutes

nach dem Ronald Reagan sein Amt an George W. Bush Sr. übergeben hat, wurde mit jedem Präsidenten der USA ein neuer Krieg ausgebrochen.
Mr. Trump dagegen hat noch keinen neuen Krieg angefangen. Und es ist auch gut so. Daumen hoch Mr. President.

Die Queen musste schon mit ganz anderen Typen sich treffen

Ein schönes Treffen ist es sicher nicht für die Queen. Allerdings musste die Frau schon Niculae Ceausescu und seine Frau empfangen, dann schafft sie Trump mit seinem slowenischen Supermodel auch. Mich verwundert viel mehr wie viel nerven Melania hat sich mit diesem Mann abzugeben. Ich mache jede Wette, dass sie und Donald Trump sich nach Ende der Amtszeit von Trump trennen und scheiden.

Schabernack

Natürlich ist das eine Superidee. Kommt ja von mir. Ohne EU sind die Amis doch nix wert. Wo sollen denn ihre Waren herkommen? Selber bauen? Lol. Die zeiten sind vorbei. Warum sind die amis wohl pleite? Warum haben sie mit jedem land der welt ein handelsdefizit? Wie sollten die usa interessen durchsetzen, wenn die eu und russland zusammenhalten? Das bedeutet keinen Zugriff auf komplett eurasien mehr. Das zu versuchen ist es mehr als wert. Warum sollen wir den vor diesen insulanern noch länger buckeln?

re super-brain

"....die arme Queen: was musste sie nicht schon alles in Ihrem royalen Leben durchmachen....und jetzt noch DT! Was für eine Strafe.
Ich habe gehofft sie hätte DT ausgeladen oder schlichtweg versetzt"

Die Queen ist an die Entscheidungen der Regierung gebunden und muss mitspielen.

Sie wird aber auf die royal-subtile Art zeigen, was sie davon hält. Und wenn es eine halbe Sekunde weniger Lächeln ist als sonst üblich.

15:15 von Superschlau

>>Gegen eu+russland kann trump nichts ausrichten.
Und ohne Geld ist seine Imperiale Armee auch nix wert.<<

Das Problem ist der starke US-Finanzmarkt (kann die Deutsche Bank dagegenhalten) und die Weltwährung die sich nun mal auf den PetroDollar stützt. Das ist/sind nicht nur die USA alleine, das sind die komplizierten wirtschaftlichen Verquickungen die nicht einfach obsolet gestellt werden können. WIR schaffen es nicht mal unsere kleinen (<100Mio) Umsätze mit dem Iran auf eine andere Währung umzustellen.

endlich kann man hier auch einen vernünftigen Kommentar lesen. Danke dafür.

Divide et impera

Teile und herrsche. Es ist doch handklar, dass dem Trump die EU ein Dorn im Auge ist - damit meine ich eine funktionierende EU, nicht die der Brexitler, Orbans, Salvinis oder der AfD. Trump will UK abspalten, deshalb schickt er sie möglichst weit in die Wüste. Mit Johnson oder Farage ist leicht umzuspringen, die werden alsbald kuschen müssen: wer ist England gegenüber der mächtigen USA? Nun, die Geschichte wird selbst den Brexitlern noch die Augen öffnen - spätestens wenn der Geldbeutel leer und die heimische Wirtschaft am Boden ist.

15:27, Hackonya2

>>@fathaland slim
Muss den jeder pro amerikanisch sein? <<

Nö.

Aber warum fragen Sie mich das?

>>Wenn jemand meint ja, dann sollte der mir mal erklären warum.<<

Da bin ich die falsche Adresse. Ich bin so proamerikanisch wie ich prorussisch oder protürkisch bin.

Ich habe nämlich in und aus all diesen Ländern Freunde.

Aus GB übrigens auch.

Und aus ganz vielen anderen.

15:33 von Egleichhmalf

>>Sie meinen ebenso wie sein Vorgänger?<<

Ja, auch das.
Macht das Herrn Trump moralisch gesehen besser weil seine Vorgänger auch so waren?

15:47, Thomas Mainthal

>>Das regeln die Briten schon selbst
dazu braucht es weder unsere Kommentare noch unsere Überheblichkeit.<<

Wessen Kommentare?

Wessen Überheblichkeit?

Ihre?

Meine?

>>Beide mussten uns erst die Demokratie und Freiheit beibringen und brauchen ausgerechnet von uns am wenigsten Nachhilfe.<<

Haben Sie schon mal was von Karl Schurz gehört?

Wenn nicht, dann schlagen Sie den doch mal nach.

15:47 von Thomas Mainthal

>>Beide sind weitaus reifer, als wir hier in Deutschland.<<

Richtig, bewiesen durch die weise Außenpolitik von Herrn Trump, seine unverbrüchliche Haltung an Verträge und auf der anderen Seite die wahrhaft demokratischen und schlüssigen Debatten im britischen Unterhaus.

Das einzige Land....

welches nich zu Kreuze kriecht vor diesen Paranoiker ist China. Da dran beisst er sich die Zähne aus. Denn wenn China anfängt, den Handelskrieg genauso hart zu erwidern, dann stellt sich die Frage welche Bürger am längsten mit den dann folgenden Entbehrungen zu leben. China wird da wohl den längeren Atem haben.

Ein wichtiges Treffen

Beide Staaten bedeuten derzeit maximale Zuverlässigkeit und Stabilität füreinander.
Das möchte man in der EU auch gerne haben.

@Olympic Games 15:50

Trump selbst trennt sich von einem Teil der US Amerikaner. Dies machen die nicht selbst. Trump spaltet das Land doch wo er nur kann. Wer gegen ihn ist, ist in seinen Augen ein Feind. Er hat nie einen Schritt auf die Mehrheit der Amerikaner zu gemacht die ihn nicht gewählt hat. Darum wird es für ihn auch sehr sehr schwer werden wiedergewählt zu werden.

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