Ihre Meinung zu: Trump in Großbritannien: Twitter-Tirade gegen Londons Bürgermeister

3. Juni 2019 - 11:59 Uhr

US-Präsident Trump ist in London gelandet. Bei seinem Staatsbesuch will er sich unter anderem mit Königin Elizabeth II. und Premierministerin May treffen. Kurz vor der Landung legte sich Trump mit Londons Bürgermeister an.

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Kommentare

Dem hier von Khan kann ich nur vollumfänglichst zustimmen!!

Dem hier von Khan kann ich nur vollumfänglichst zustimmen:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-london-staatsbesuch-103.html

Twitter-Attacke auf Londons Bürgermeister

Londons Bürgermeister Sadiq Khan kritisierte Trump am Sonntag in einer Zeitungskolumne. Er warf Trump vor, sich mit seinem Verhalten über die "Ideale hinwegzusetzen, auf denen Amerika gegründet wurde - Gleichheit, Freiheit und religiöse Freiheit". Trump sei zudem eines der "ungeheuerlichsten Beispiele" für die wachsende weltweite Gefahr durch die politische Rechte.

exakt genauso ist es! Siehe die Forderungen gestern von Trump bei Visas dass jeder seine sozialen Accounts und Emails den Grenzern offenlegen muss! Nix da!! Sowas verstößt gegen den Datenschutz und gegen internationales Recht:

https://www.zivilpakt.de/schutz-des-privatlebens-3349/

und siehe diese ganzen völkerrechtswidrigen Raketenangriffe auf Syrien, den Ausstieg aus dem Klimavertrag, diese unsinnigen Zölle die allen schaden.

Trump

Davon abgesehen, dass Khan angefangen hat zeigen die Tweets von Trump einen eklatanten Mangel an Kinderstube beim Präsidenten. Dass er darauf reagiert müsste schon nicht sein, aber der Ton....

Khan sei aber nur "halb so groß" wie sein New Yorker Kollege,...

Körperliche "Unzulänglichkeiten" anzusprechen ist immer komplett daneben. Da im Original-Tweet "height" steht, kann er es wohl kaum im übertragenen Sinne gemeint haben.

Er wolle Großbritannien ein "guter Freund" sein.

Auf solche Freunde kann man normalerweise verzichten.

Ich verstehe nicht

wie ein Land diesen Menschen überhaupt noch empfängt. Bei allem Respekt und aller Diplomatie, aber es gibt in der Politik eine Umgangsform. Es darf durchaus klar Stellung bezogen werden, aber keine persönlichen Beleidigungen. Es ist unglaublich, wie die Welt dieses Missachten aller Umgangsformen ignoriert und ihn auch noch hofiert. Hätte die Queen Rückgrat, würde sie den Empfang Trumps absagen.

Katastrophe

Wenn es nur menschliche Unzulänglichkeiten bei Trump wären, wäre es egal.
Da er aber daraus seine Politik macht, die leider nicht nur Amerika betrifft, ist sein Reden und Handeln eine Katastrophe.
God save the Queen. ...
Und besser noch uns alle...

Der Gedanke das die Welt von

Der Gedanke das die Welt von solchen inkompetenten Gestalten regiert wird ist schon schlimm, noch schlimmer ist aber der Gedanke daß es offensichtlich Millionen Menschen auf dieser Welt gibt, die diese Leute wählen.

Trump ist und bleibt der

Trump ist und bleibt der Vorzeigekandidat für den Verfall politischer Sitten, für mangelnden Respekt und das narzisstische Ausagieren von Aggression gegen alle, die ihm nicht huldigen. Die bedauernswerten Brit*innen müssen ihn nun eine Woche ertragen. Es ist entlarvend, wenn ein Botschaftsangehöriger sagt, er hoffe, dass Trump nicht zu viele Scherben produziere, die man dann diplomatisch wieder aufräumen und ausräumen müsse.

Wenn man die Äußerungen der beiden vergleicht

... mert man schnell, wer mit Verstand ausgestattet ist, und wer nur plump herumpöbelt. Mangels Argumenten spielt er tatsächlich auf die körperliche Größe Khans an. Schlicht erbärmlich - Trump outet sich mal wieder als wirklich dummer Rassist.
Er täte gut daran, auf Khan zu hören, analysiert er Trump doch treffend.

Freunde gibt es nicht

In der Politik gibt es keine Freunde, nur gut gesinnte und feindselige. Davon abgesehen, wer einen Freund wie den Trump hat, der braucht keine Feinde mehr.
Möcht wissen, wie lange das amerikanische Volk sich von Trump alles gefallen läßt. Eine Schande.

Twitter-Tirade gegen Londons Bürgermeister

Was für ein unmöglicher Präsident

Ignorant im Porzellanladen.

Jedes mal wenn ich von diesem selbst-eingenommenen Toupéständer lese, frage ich mich wie jemand mit der Eloquenz eines Fünfjährigen Präsident werden konnte. Solche Tiraden über Kritiker zeugen von mehr Problemen als nur einem sehr verletzlichem Ego. Trump hat in wenigen zerstört, was an vertrauen und Gesellschaft in Jahrzehnten aufgebaut wurde. Dann auch noch Proteste in einem fremden Land zensieren zu wollen setzt dem Ganzen die Krone auf. Wobei, die hätte er wohl gerne für sich selbst.

Auch.....

wenn es manchen Foristen nicht angenehm ist und manche Medienvertreter es auch nicht laut aussprechen wollen, es gibt eben die "special relationship" zwischen Großbritannien und den USA, genauso, wie es bei Bedarf auch schnell wieder die "entente cordiale" geben wird. Dabei ist aus Sicht von Trump verständlich, daß er Johnson und Farage bevorzugt, ist doch von diesen der geringste Widerspruch zu erwarten und gleichzeitig sind die am leichtesten mit Phrasen ruhig zu stellen. Dies gilt auch für einen großen Teil der Bevölkerung. Die "special relationship" hat schon beim unbegründeten Eintritt der USA in den I.WK eine Rolle gespielt! Es sei denn, man glaubt, daß diese Entscheidung auf der Zimmermann-Depesche und der "Lusitania" aufbaut. Großbritannien hat damls wie heute anerkannt, daß die USA die Nr.1 sind, während diese Erkenntnis im Deutschen Reich noch nicht durchgedrungen war.

13:46, mike2

>>In der Politik gibt es keine Freunde, nur gut gesinnte und feindselige.<<

Auch diese Unterscheidung greift nicht.

Es gibt nämlich nur Interessen und ihre Vertreter.

Die Arbeitslosigkeit hat den niedrigsten Stand seit über 60 Jahren und die Reallöhne sind sehr kräftig gestiegen. Nach Großbritannien kommt ein äußerst erfolgreicher Präsident, der seine Wahlversprechen einhält. Dafür wird er von den Demokraten im eigenen Land und von seinen Feinden im Ausland angegriffen. Trump ist selbstbewusst genug und teilt kräftig gegen seine Gegner aus, die ihn von Beginn an hassen. Warum wohl?
Sein Besuch in Großbritannien wird ein Erfolg für Trump und für die Brexit-Anhänger. Alles Gute Mister Präsident für Sie und für Ihre kommende zweite Amtszeit.

13:04 von Demokratieschue...

"Siehe die Forderungen gestern von Trump bei Visas dass jeder seine sozialen Accounts und Emails den Grenzern offenlegen muss! Nix da!! Sowas verstößt gegen den Datenschutz und gegen internationales Recht..." Es gibt kein Recht in die USA zu reisen. Wem es nicht passt kann drausen bleiben. Und wer sind Sie anderen Laendern vorzuschreiben wen sie in ihr Land einreisen lassen?

Was erlauben sich Khan?

Na ja, das war dann halt eine Retourkutsche.

Bekommt man halt, wenn man wie Khan oder Merckle anfängt (oder wie heißt die noch gleich?).

Benehmen

Um es mal kurz zu sagen-wenn ich mich so benehmen würde, hätte ich keine Freunde mehr; auch keine Einladungen.
Das Schlimmste ist, der Mann wurde gewählt und hat immer noch Unterstützer !

Trump

Zitat:
"der nach allem, was man hört, als Bürgermeister von London eine schreckliche Arbeit geleistet hat", sei "fies" zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewesen, "dem bei weitem wichtigsten Verbündeten des Vereinigten Königreichs"

Extrem billige Masche. Kahn hat nicht die USA abgewertet sondern deren derzeitigen Präsidenten. Dies auf das Land als ganzes zu beziehen sind Kindergartenmethoden. Sehr einfach zu durchschauen.

Eine gute Reaktion wäre garkeine oder eine indirekte welche durch Fakten die Behauptungen des Gegenübers entkräftet (sofern man da Erfolge vorzuweisen hat).

Das mit der Größe des NY Bürgermeisters war nur nachgeschoben, für den Fall das man die kommende Wahl gegen einen "nur halb so großen" Bürgermeister verliert :-)

@ Demokratieschuh

Die Angriffe auf Syrien müssen Sie schon auf das Konto Ihres Obamas verbuchen.

Kritik an Khans Tirade berechtigt

Trump übertriebt manchmal, aber verglichen mit dem was man in linksstaatlichen Medien findet, ist Trump auf Twitter noch ziemlich zurückhaltend. Zudem ist einiges an Trumps Kritik an Londons Bürgermeister Khan berechtigt. Wer austeilen kann wie Kahn, muss auch einstecken können.

wer als londoner Bürgermeister solche....

schwachsinnigen Anwürfe von sich gibt, darf sich über schwachsinnige Antworten von Herrn Trump nicht wundern.
.
Das Ganze scheint mir ein durch Herrn Khan bewusst erzeugter "Skandal" zu sein.

och gott neee...

der böse Khan ist "fies" zum kleinen Donald. das darf doch nicht sein. der Donald is immerhin der chef im sandkasten da in Washington. das hat er jetzt davon, der Khan.

ganz im ernst: ich hoffe, dass hunderttausende briten auf die strasse gehen und diesem unerträglichsten aller US-präsidenten klipp und klar zeigen, was sie von ihm halten. lasst ihn spüren, was für eine kleine leuchte er doch wirklich ist. und die britische polizei/sicherheitskräfte dürfen gerne mal ein auge zudrücken. ich wette, 95% des dortigen personals macht diesen job während des besuchs von DT auch eher unter zwang. für so jemanden würde ich mich ungerne auf die strasse stellen und ihn auch noch beschützen.

@stuartpet

Die Arbeitslosigkeit hat den niedrigsten Stand seit über 60 Jahren und die Reallöhne sind sehr kräftig gestiegen.

Aber um welchen Preis? Und zu wessen Lasten?

Verletzte Souvernität durch Einmischung in Brexitfrage

Einmal mehr beweist der US-amerikanische Präsident Trump, seine Inkompetenz in politischen Fragen. Er ist ein rechter Populist. Mit seinem "Amerika First" ist ihm jedes Mittel recht, Konkurrenten auszuschalten! Nicht nur das er seinen Ex-Berater Steve Bannon in Europa herumreisen lässt, um den rechten Populismus auftrieb zu geben, sondern mischt sich persönlich in der Brexit-Frage ein. Die Politik die er betreibt ist Faschismus pur und wenn wir hier in Europa nicht aufpassen, haben wir sie wieder in unserem Kontinent an der Macht. Ein Schlag ins Gesicht für alle britischen und amerikanischen Soldaten, die am D-Day siegend fielen für unsere Freiheit und Demokratie. Heute hat es sich leider um 360° gedreht. Nun sind wir, die für Freiheit und Demokratie kämpfen müssen. Ich hoffe, dass es uns gelingen wird zu bestehen, denn die Geister von damals, beflügelt durch Trump und Konsorten, klopfen an unseren Türen und rütteln an den Pfeilern unser Werte. Europa es wird Zeit aufzustehen!

@stuartpet 14:05

Vielleicht halten Sie mal die Füße still. Sie glauben auch alles was Ihnen Trump mit seiner Twittermaschinerie als "Warhheit" verkauft.
Trump hält Wahlversprechen ein?
Obamacare ist immer noch da
Die Mauer wurde keinen Zentimeter gebaut
Hillary Clinton ist nicht im Gefängnis
Trump hat nirgendswo aufgeräumt und Sümpfe trocken gelegt, im Gegenteil, er ist ein schlimmerer Sumpf und viel korrupter als sein Vorgänger.
Zweite Amtszeit, habe ich da was verpasst? Es muss erst noch gewählt werden. Denken Sie und Trump und sein Klientel aber ruhig in dieser Richtung und glauben er hätte seine 2.Amtszeit in der Tasche, dann wird der Wahlabend nächstes Jahr noch schöner als er ohnehin schon wird. Trump ist ein Blender und sonst nichts.

Komisch

Also wenn ich den Artikel nicht gelesen hätte, müsste ich aus den Kommentaren zwangsläufig schließen, daß Trump den Londoner OB beleidigt hat... einfach mal so. Also nicht daß der saubere Demokrat Khan als erster geschossen hätte. Wenn der austeilt, dann muß er eben auch einstecken können.

Nein ich finde den Trump für die USA auch nicht toll aber wie viel ideologische Verblendung in Deutschland (und Teilen Europas) herrscht, tritt immer mehr zu Tage.

Die niedrige

Arbeitslosigkeit ist KEIN Verdienst von DT. Das hat Obama auf den Weg gebracht. Wie man weiß, dauert es immer, bis Maßnahmen greifen.

Wie kann man DT allen Ernstes als erfolgreich bezeichnen? Alle seine Wahlversprechen hat er nicht eingelöst, aber die Welt gespalten.

Wie kann man für solch jemanden nur Partei ergreifen

Der Mann ist unmöglich und ich hoffe und bete, dass uns weitere 4 Jahre mit ihm erspart bleiben.

Mir tut die Queen leid. In so einem hohen Alter sich mit so jemanden abgeben zu müssen.

@markusklett

"Es gibt kein Recht in die USA zu reisen. Wem es nicht passt kann drausen bleiben."

ich hoffe, es folgen möglichst viele ihrem aufruf. wer jetzt noch freiwillig und aus vergnügen in diese diktatur reist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. mauer drumrum und fertig. sollen sie doch mit sich selbst "spielen".

was superschade ist: der grosse teil der US-bevölkerung, der tatsächlich gegen Trump ist, bekommt mal wieder nur am rande was mit von den totalausfällen ihres präsidenten. wann gehen endlich die menschen gegen diesen tyrann auf die strasse?

Er ist in GB zu Gast und beleidigt nebenbei den Londoner

Bürgermeister. Ausserdem mischt er sich massiv in die inneren Angelegenheiten des Gastgeberlandes ein. Es wäre an der Zeit diesem Trumpel mal zu zeigen was Anstand ist. Man sollte die Empfänge für ihn absagen. Nur solch konsequentes Handeln versteht er.
Er ist eine Schande für die USA und als Amerikaner würde ich mich für ihn schämen.
Es ist mir unerklärlich, wie solch ein niveau-loser Trampel noch immer so viele Anhänger hat.

Die Queen wird

diesen unangenehmen Besucher mit der ihr eigenen Souveränität behandeln, höflich aber mit Distanz. Über seine Pöbeleien gegen Khan wird auch die Queen "not amused" sein und
auch seine Einmischung in die britische Politik
dürfte sie nicht gerade goutieren.
Vieles spricht dafür, dass dieser Besuch für Trump höchst unerfreulich ablaufen wird.
Alle Royals, die mit Trump zusammentreffen
sind in der misslichen Lage, dass sie aufgrund
T. Mays Einladung eines amerikanischen Rüpels diesen auch noch empfangen müssen.
Das Ganze ist eine Farce.

Eine Schmach für die USA

Der amtierende US-amerikanische Präsident stellt einmal mehr unter Beweis, dass er einer der schlimmsten Primitivlinge ist, die dieses Amt je bekleidet haben. Die ganze Nation sollte sich für ihn schämen und ihn nach Ablauf seiner Wahlzeit mit Schimpf und Schande davonjagen.

Erstaunlich...

Wie Leute es schaffen negative Eigenschaften auszublenden und nur das positive zu sehen. Ich höre immer noch Leute über einen anderen gewissen Herrn sagen:... Ja, aber er hat uns die Autobahn gebaut...
Und ist der wirtschaftliche Aufschwung trumps verdienst? Wer das glaubt, der glaubt auch, dass nur Menschen in hundescheiße treten, die ein schlechtes Charma haben.
Aber es sagt einiges über die Menschen aus, die in der Lage sind eine Persönlichkeit derart zu glorifizieren und Negatives zu bagattelisieren...

@ suomalainen

"... ganz im ernst: ich hoffe, dass hunderttausende briten auf die strasse gehen und diesem unerträglichsten aller US-präsidenten klipp und klar zeigen, was sie von ihm halten. lasst ihn spüren, was für eine kleine leuchte er doch wirklich ist. und die britische polizei/sicherheitskräfte dürfen gerne mal ein auge zudrücken...."

Ich denke, Trumpf weiß was Andere von ihm halten und es ist ihm egal, weil diese Anderen nun einmal aus seiner Sicht verblendete, linksradikale Kriminelle sind. Aber gerade davon lebt er. Gegenwind ist immer Aufwind für ihn. So kann er seinen Anhängern beweisen, wie er mit seiner Politik dem politischen Gegner erfolgreich auf die Füße tritt.

Was meinen Sie mit "ein Auge zudrücken"???
Soll die Polizei potenzielle Straftaten nicht ahnden? Wollen Sie ein zweites G20-Hamburg in London?

Darüber wäre Trump der einzige, der sich freut ...

@Einfach Unglaublich 14:10

Khan agiert absolut richtig. Aber von Ihnen habe ich nicht erwartet, dass Sie Trump widersprechen. Der hat wenn es nach Ihnen geht immer Recht, egal was er macht, genauso wie die AfD oder Putin. Es ist so wie ich es gestern sagte: "Für einen großen Teil der Foristen haben Trump, Putin und AfD immer Recht und wer nicht der gleichen Meinung ist, der ist für die Abschaum"

"Twitter-Tirade gegen Londons Bürgermeister"

Sadiq Khan hat sich als Verteidiger der Demokratie erwiesen, er gehört also quasi naturgemäß in Trumps Feindschema.

Nach demokratischen Grundprinzipien hat Trump das gleiche Recht wie Khan ("Londons Bürgermeister Sadiq Khan kritisierte Trump am Sonntag in einer Zeitungskolumne. Er warf Trump vor, sich mit seinem Verhalten über die "Ideale hinwegzusetzen (...) - Gleichheit, Freiheit und religiöse Freiheit". Trump sei zudem eines der "ungeheuerlichsten Beispiele" für die wachsende weltweite Gefahr durch die politische Rechte") und jeder andere auch, seine Sicht der Dinge darzulegen und auch "Empfehlungen" zu geben ("Er empfahl der britischen Regierung auch, Farage in die Verhandlungen mit Brüssel einzubeziehen").

Er hat allerdings ungleich "mehr davon" als andere Bürger. Dies widerspricht sämtlichen demokratischen Prinzipien.

"Vielen Briten gefällt allerdings nicht, dass Trump mit Pomp und militärischen Ehren empfangen wird"

Verständlich.

@Konsessoße 14:13

Khan kann einstecken, machen Sie sich da mal keine Sorge. Im Gegensatz zu Trump in Amerika ist Khan beliebt in London und er wird auch nächstes Jahr wiedergewählt. Trump muss da viel mehr zittern und ist in seinem Land viel unbeliebter.

Alles in einen Topf werfen

"Trump übertriebt manchmal, aber verglichen mit dem was man in linksstaatlichen Medien findet, ist Trump auf Twitter noch ziemlich zurückhaltend." @Konsenssoße
.
Jemanden einen Versager zu nennen, ist zurückhaltend? Und Bürgermeister Khan ist ein linksstaatliches Medium? Das sind zwei Tatbestände, die einem nicht so unbedingt eingehen. Aber man darf solchen Senf nach Belieben dazu geben, auch wenn man alles nach Belieben in in einen Topf wirft.

Trump in London

Gut den Mann einzuladen !
Ein erfolgreicher blacmailer ( Erpresser) ist sehr selten anzutreffen. Wenn man keine Mittel habt sich Ihm zu wiedersetzen ,
kriecht man Ihm tief hinten rein.
Trifft man da auf andere, hat er sie wohl gefressen.

Ich finde

das geht einen Buergermeister nichts an. Ungewoehnlich, dass sich ein Buergermeister sich zu solchem undiplomatischen Aussagen hinreissen laesst. Man haette mehr Anstand erwartet.

Die Reaktion ist kein Wunder, wie man in den Wald ruft, so kommt es heraus.

Man kann ueber Trump denken was man will, aber in bestimmten Position kann man nicht alles sagen was man will.

@peter04 um 14.16 Uhr

Es ist erfreulich, dass Sie erkannt haben, das Mr. Trump schwachsinnige Antworten gegeben hat. Sie haben meinen Beifall.

re 14:18 von suomalainen

lasst ihn spüren, was für eine kleine leuchte er doch wirklich ist. und die britische polizei/sicherheitskräfte dürfen gerne mal ein auge zudrücken.

Tja, wer keine Argumente hat, ruft eben zu Gewalt auf.
Ich behaupte immer wieder: trotz seiner scharfen Sprachwahl ist Trump, verglichen mit der Mehrheit seiner Gegner, noch sehr gemäßigt.

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