Ihre Meinung zu: Europawahl: Ein politisches Risiko auch für die Finanzmärkte

24. Mai 2019 - 10:10 Uhr

Die Akteure an den Finanzmärkten fürchten bei der Europawahl eine Zunahme EU-kritischer und rechtspopulistischer Parteien - mit guten Gründen. Das größte Sorgenkind ist Italien. Von Thomas Spinnler.

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Kommentare

wenn der brexit die märkte nicht gross stört

was soll dann eine unbedeutende wahl die finanzmärkte beunruhigen. es ist doch egal, ob juncker jeden knutscht oder timmermans

Risiko

Ein Risiko für die Finanzmärkte wird also höher bewertet als die Sorgen und Nöte, die immer mehr Menschen davon abhalten, ein "weiter so!" an der Wahlurne abzusegnen.
.
Genau aus diesem Stoff ist die Euro-Skepsis gestrickt, denn in Brüssel und Berlin hat man den Menschen als wichtigstes Element der EU bereits völlig aus den Augen verloren und hechelt nur noch aufgehübschten Statistiken hinterher.

Jetzt wird, dem "Europäer" also angst gemacht, dass die Finanzmärkte nicht etwa wegen der mehr als schlechten, m.M.n. mehr als kriminellen Finanzpolitik der EZB und der Austeritätspolitik Brüssles, die Finanzmärkte und Wirtschaft in einer schlechten Lage sind.

Mehr als schäbig.

Ooooooch....

.....fürchten da etwa ein paar übergutbezahlte Banker um ihre Boni? Das tut mir aber jetzt leid....

Hohe Wahlbeteiligung garantiert Stabilität(?)

Wie kommt Herr Halver von der Baader Bank zu der Überzeugung, dass eine hohe Wahlbeteiligung dem Europagedanken nur nützlich sein kann? Tritt das ein, was im Artikel durchgängig anklingt, haben die Populisten die EU am Ende im Schwitzkasten - bin gespannt, was “die Welt“ (wer übrigens soll das sein?) davon halten wird, wenn sich über kurz oder lang wieder Rettungsschirme über verschuldeten Ländern entfalten.

„Politische Börsen haben

„Politische Börsen haben kurze Beine“, lautet eine oft zitierte Börsenweisheit. Das bedeutet, dass die Finanzmärkte meistens nur kurzfristig und begrenzt auf politische Krisen und Ereignisse reagieren. Auf längere Sicht sind vor allem die Ergebnisse der Unternehmen und die Lage der Wirtschaft entscheidend, heißt es. Diesmal könnte alles anders sein, raunen zahlreiche Marktbeobachter und Experten vor der Europawahl."
Nein, Doch, OHH.. mal auf Marktgeflüster bei FinanzmarktWelt.de schauen, da wird einem fast täglich mehrmals geholfen. Hier wird dem Michel wieder nur die Wahrheit nach dem Motto, wie hätten sie es gerne, oder hätten sie es gewusst vermittelt.
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Die größten Sorgenkinder sind

Es sind die Rechtsnationalen welche wie Strache ihre Länder und die EU nach Rußland verkaufen wollen.

Bannons Europazentrale der Neorechten
zeigt doch schon wohin die Reise gehen soll.

Die Rechtsnationalen wollen einen neuen Weltkrieg und rüsten massiv wie Trump auf,
welcher mittels "Notstand" ohne die Parlamente Waffen nach Nahost exportiern will.

Wir brauchen eine Einige Starke EU

Anfangs sah das

Anfangs sah das Spekulationskapital riesige Chancen für sein Tun durch das gemeinsame Europa. Nun, wo einzelnen Staaten immer mehr so manchem Vorurteil gerecht werden, muss auch das Großkapital erkennen, dass man auch mit noch so viel Geld, Anreizen und Tricksereien aus mancher Schlange eben keinen Singvogel machen kann, der dann auch noch und Tag ein Tag aus bis meine Tresore platzen alleine mein Liedlein singt. So wird da bald so manche gigantische Investition gigantisch scheitern. Es brauchen eben auch noch so clevere Finanzakrobaten einen ziemlich langen Löffelstil, wenn sie meinen mit dem Teufel Suppe löffeln zu können. Aber sie halten sich ja alle für so clever, doch wir wissen ja: Stulti est se ipsum sapientem putare.

Kapital und EU Wahl

Für wen ist eigentlich die EU da?
Für Banken, Kapital und Konzerne?
oder für uns Bürger, Menschen und nun mal Wähler!
Die Panikmache wird diesmal wohl nicht viel bringen, der Wähler ist aufgeklärter und aktiver als noch vor der letzten Wahl - und das ist gut so. Ich wünsche mir eine hohe Wahlbeteiligung - das Ergebnis werden wir dann sehen...

Die Ereignisse an den

Die Ereignisse an den Finanzmärkten bestimmen über die Schicksale der Bürger ob sie wollen oder nicht?

Finanzmärkte sind eine Naturgewalt?

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