Ihre Meinung zu: Deutsche Wirtschaft wächst wieder

23. Mai 2019 - 11:45 Uhr

Nach einer Flaute wächst die deutsche Wirtschaft wieder. Insbesondere der Bauboom und die Kauflust der Verbraucher kurbelten das Wachstum im ersten Quartal an. Doch es droht ein Rückschlag.

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Kommentare

Daß Herr Altmeier

müßte Sie doch, da die dt. Wirtschaft nun doch nicht in die Flaute rutscht, dazu bewegen, Ihre Umweltblockade aufzugeben?

Auch wenns gemein klingt

Aber ich hoffe auf eine Rezession...

Ich möchte für meine Familie ein Eigenheim kaufen aber bei der derzeitigen Lage von 30-50% Überbewertung wegen der unsäglichen 0-Zinspolitik Draghis sehe ich ohne eine solche keine Chance das jemals zu schaffen.

Aber Bauboom und Einzelhandel

Aber Bauboom und Einzelhandel werden hauptsächlich doch vom Binnenverbraucher gefüttert. So ist doch dieser Boom ein anfälliges Pflänzchen, weil dessen Finanzierung spätestens mit den eigentlichen Wirtschaftseinbrüchen beim Außenhandel auch die gehaltszahlenden Wirtschaftszweige zu Personal und damit bald auch Gehalts und Lohnrücknahmen "drängen" wird und so der Boombetreiber Binnenverbraucher ganz schnell wieder ausfallen könnte. So könnte aus diesem jetzigen Boom ganz schnell ein Püpschen werden, der ganz schnell von uns gegangen sein wird. Die dann so und immer entstehende Lücke wird dann erst recht weitere größere nach sich ziehen.
Na dem Herrn Trump wird's gefallen. So hat dann wenigstens der dann endlich sein Ziel erreicht, dieses damend Germany zu schwächen. Macht aber nichts, weil der ja unser großer Freund Amerika ist, gelle.

Ende 2018 Volkswirtschaft belastet,

Flaute erwartet.

Das mit den Vorhersagen ist so eine Sache. Was, wenn Trump gehen müßte. Die Handelskonflikte würden beigelegt werden, die USA wären berechenbarer. Wahrscheinlich würde die dt. Wirtschaft jubilieren. Märkte im Iran könnten erschlossen werden.

Wo KfW-Experte Klaus Borger seine Kristallkugel her hat, weiß ich nicht. Unter diesem US-Präsidenten halte ich wirschaftliche Voraussagen für äußerst fragwürdig. Aber was soll man machen, wenn man davon lebt.

Die "Flaute" ...

... fand wohl nur in den Medien statt.

Sonst hat sie niemand mitbekommen.

@Einfach Unglaublich


Die "Flaute" ...
... fand wohl nur in den Medien statt.
Sonst hat sie niemand mitbekommen.

Erwartungsgemäß kommt diese "Flaute" immer später beim Bürger an, der Bürger ist auch nicht der "erste" der den Aufschwung bemerkt. :)

Aber Fragen Sie mal die Leute bei Thyssen Group … die haben leider die "Flaute" gerade heiß serviert bekommen.

Es geht wieder aufwärts

Geil, die deutsche Wirtschaft marschiert nach Miniflaute doch wieder aufwärts. Das muss uns erst mal jemand nachmachen.

@ Deeskalator

Auch wenns gemein klingt Aber ich hoffe auf eine Rezession...
Ich möchte für meine Familie ein Eigenheim kaufen aber bei der derzeitigen Lage von 30-50% Überbewertung

Die Häuser oder Wohnungen sind nicht überbewertet, das ist der echte Preis und er wird vermutlich nicht wesentlich fallen.

Deutsche Wirtschaft wächst wieder ...

der Optimismus wächst weiter - keine Deflation, kein Zusammenbruch aufgrund der protektionistischen Welle, keine weltweite Kriese.... es gibt kein Desaster mehr, aber eben auch keine Reinigung - Dann können wir ja weiter machen wie bisher und müssen nicht nachdenken.

dass

die Konsumausgaben in Deutschland stetig steigen, kann nicht verwundern. Schließlich werden wir ja auch ständig mehr.

Sowas von egal!

Immer das Gleiche. Kurz die Leute aufschrecken damit sie brav wie die Lemminge dem Geld hinter her hecheln. Dann folgt ne kleine Dosis Baldrian...

Wer viel hat, hat viel zu verlieren und zu verteidigen... Das nennt man dann je nach Bedarf Aufschwung oder Abschwung. Die Medien liefern die Botschaft frei Haus damit wir es auch ja hören und befolgen, nicht zu viel fordern.

Mein liebes Heimatland, es ist mir egal wie es der Wirtschaft geht. Wie gehts den Menschen? Warum keine permanente Berichte über die Stimmung im Volk? Ah da kann man nichts verdienen... es kostet ja.

Dieser Absatz ist interessant ...

"... Zum Wachstum trugen auch gestiegene Investitionen der Unternehmen in Maschinen und andere Ausrüstungen bei. Die Nachfrage aus dem Ausland wuchs. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen kletterten stärker als die Importe. Die Konsumausgaben des Staates, zu denen unter anderem soziale Sachleistungen und Gehälter der Mitarbeiter zählen, waren hingegen rückläufig. Internationale Handelskonflikte belasten die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Die Konsumausgaben des Staates, zu denen unter anderem soziale Sachleistungen und Gehälter der Mitarbeiter zählen, waren rückläufig."
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Wie oft muss man in einem Absatz wortgleich schreiben dass die Kunsumausgaben des Staates (...) rückläufig sind?
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WENN "Die Nachfrage aus dem Ausland wuchs" ... und "Die Exporte von Waren und Dienstleistungen stärker kletterten als die Importe. " ....
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DANN können die "Internationalen Handelskonflikte", die die "exportorientierte Deutsche Wirtschaft belasten".
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NICHT so schlimm sein.

"Deutsche Wirtschaft erholt

"Deutsche Wirtschaft erholt sich"
-
Komisch, die englischsprachige Presse berichtet genau das Gegenteil.

@ pandarus

Da wir laut Politik und Medien einen Fachkräftemangel haben, sind die freigesetzten Arbeiter und Angestellten von ThyssenKrupp begehrte Arbeitskräfte, die sich hoch bezahlte Arbeitsplätze aussuchen können.

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Die Moderation

Deutsche Wirtschaft wächst wieder....

Wenn das so ist dann kann ja bei der nächsten Tarifrunde ein kräftiger Schluck genommen werden.Aus der Lohnpulle.
Die Lohnzurückhaltung braucht nicht sein.

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