Kommentare

Offenbar möchten viele Männer

Offenbar möchten viele Männer lieber erfolglos sein, als Erfolge mit Frauen zu teilen.

Fortschritt ist für Hinterwäldler ein Graus.

Positive Entwicklung

Das ist eine positive Entwicklung.
Ich wünsche mir auch mehr Frauen in Führungspositionen. Leider hingt Deutschland da noch immer anderen Ländern hinter her.
Leider habe ich was die Frauenquote anbelangt auch so einiges an Negativen gesehen.
Wenn Frauen nur wegen ihres Geschlechtes eine hohe Position bekleidet haben, gabs auch einige Reinfälle.

Ich bin für mehr Frauen in Führungspositionen, aber gegen eine Frauenquote.

Zu viele Männer hören zu

Zu viele Männer hören zu gerne Märchen:

z.B. das Märchen von Qualifikation und Fähigkeiten.
Und sie glauben zu gern diesen Märchen und sprechen Frauen pauschal Kompetenzen ab, weil sie Frauen sind.

Sie diskriminieren, diffamieren und diskreditieren das weibliche Geschlecht einfach zu gern.

Männer in Führungspositionen

Männer in Führungspositionen ziehen lieber Männer nach.

Das ist Fakt.

Und das wird sich auch nicht ändern.

Männer sind so sozialisiert.

Gegen diese Sozialisierung hilft nur ein Gesetzt, das diese strukturelle Benachteiligung verbietet.

"Kreativere Unternehmen"

ZItat: "Mehr als jedes zweite Unternehmen verbesserte sich in den Bereichen Kreativität, Innovation und unternehmerische Offenheit. Mehr als die Hälfte gaben zudem an, Fachkräfte leichter gewinnen und halten zu können."

Echt?

Komisch, wieso sind die CEOs von Start-Ups zu 99 % männlich?

Was Kreativeres kann es geben, als ein neues Unternehmen zu gründen?

Herrschaften

Jetzt muss ich allerdings ernsthaft einmal fragen, auf welcher Grundlage dieses Ergebnis basiert und einfach einmal so in die Welt getragen wird.

BEFRAGUNG spiegelt ungeprüfte subjektive Eindrücke und Meinungen wider.
Gegenfragen:
- Wie erfolgreich waren die anderen Firmen?
- Waren besagte durchmischte Firmen signifikant - und nicht gefühlt - erfolgreicher als die anderen Firmen?
- Inwieweit lassen sich die Erfolge auf die weiblichen FK dediziert faktisch zurückführen?
U. s. w.

Also so banal sollte weder untersucht, veröffentlicht, noch einfach übernommen werden. Womit ich überhaupt nicht das Gegenteil behaupten will oder so, nein, es ist gut, daß die Entwicklung so ist keine Frage! Aber bitte mit Niveau erheben, untersuchen und behaupten wie veröffentlichen! Die Männer sind auch nicht die besseren in der Küche, nur weil 90% oder so Chef- oder Sterneköche sind.

Tja,

wenn Frauen in Führungspositionen aufsteigen würden, müßten Männer auf die oft perfekt durch Seilschaften gepflegten Pfründe verzichten.

Als ich vor 35 Jahren ins Berufsleben einstieg (nach Studium) glaubte ich auch noch, daß es in Kürze zur wirklichen Gleichstellung kommen würde und die jeweiligen besonderen Kompetenzen in Ergänzung Gutes schaffen können.

Kurz vor der Rente bin ich desillusioniert. Als Führungskraft wurde ich von Seilschaften verhindert. Stolz macht mich jedoch, daß viele meiner Ideen von den lieben Kollegen "eingebracht" wurden ;-).

Für meine Schwiegertochter wünsche ich mir endlich mehr Anerkennung für Frauen.

Bislang heißt es oft immer noch "Frauen an die Macht: macht Kaffee, macht sauber …"

Das eventuelle

Das eventuelle Gewinnsteigerungen auf die Anwesenheit von Frauen in der Führungsetage zurückzuführen ist, lässt sich doch gar nicht beweisen.
Man könnte das Ergebnis auch dahingehend interpretieren, dass diese Unternehmen ihre Gewinne steigern konnten, obwohl Frauen dort beschäftigt werden.
Man müsste doch auch sämtliche Faktoren berücksichtigen, die zur Gewinnsteigerung geführt haben.
Abgesehen davon ist doch schon seit Jahrzehnten klar, dass unser Wachstum Grenzen hat, die wir gerade, langsam aber sicher, auch erreichen.
Wenn also tatsächlich Frauen dafür sorgen, dass das Wachstum anhält, sind sie doch eher Fehl am Platze.
Was das Zwischenmenschliche angeht, habe ich in meinem 42 jährigem Arbeitsleben festgestellt, dass sich Frauen, je höher sie aufsteigen, dem schlechten Führungsstil von Männern anpassen und eben gar nichts besser wird. Im Gegenteil. Weil Frauen oft zu glauben scheinen, dass sie nur für voll genommen werden, wenn sie sich ebenso schlecht benehmen wie die Männer

Aus dem Artikel …

… kann ich leider nicht wirklich erkennen, wie der beschriebene Effekt zustande kommt. Zwar heißt es „Mehr als jedes zweite Unternehmen verbesserte sich in den Bereichen Kreativität, Innovation und unternehmerische Offenheit“, aber heißt das nun, Frauen sind kreativer, innovativer und unternehmerisch offener?
Ich habe mich immer gegen das Vorurteil gewehrt, Männer könnten bestimmte Dinge prinzipiell besser als Frauen, quasi aus genetischer Disposition. Aber umgekehrt ist das sicherlich ein ebensolcher Blödsinn.

Ungültig - ohne Grundlage

Wie kann die ILO allgemeingültig feststellen, dass mit den Frauen in den Chefetagen der Gewinn steigt wenn sie gleichzeitig bemerkt, dass Chefinnen in der Minderheit sind.

Frauen, die Chefinnen sind, sind also die Ausnahme. Auch die Ergebnisse sind deshalb Ausnahmen und für Vergleiche ungeeignet.

Ob Frauen die besseren Chefs sind, in Kompetenz, als Führungskraft oder Vorgesetze, kann erst bei einer ausreichenden Datenlage gültig beurteilt werden, wenn Frauen dort eben keine Minderheit mehr sind.

Frauen selbst wollen laut wiederholter Studien angeblich lieber einen Mann als Chef. Warum wohl?

Das Geschlecht sagt grundsätzlich nichts über die Qualität aus, solche Studien sind immer fragwürdig. Was ist eigentlich der Sinn und Zweck dieser Arbeitsorganisation? Wer ist dort Chef oder Chefin?

Eine logisch recht einfach zu erklärende Tatsache

Wenn man den Personenkreis zur Auswahl für Führungskräfte nicht mehr durch geschlechtsspezifische Gesichtspunkte eingrenzt, steigt mit dem Angebot der Männer UND Frauen auch das Angebot an besseren Führungskräften. Dies wiederum bedeutet, dass fachlich einfach besser geeignete Führungskräfte in der Firmenleitung mitwirken, anstelle von nur männlichen Führungskräften, deren Fähigkeiten eben nicht immer so ausgezeichnet sind, wie es eigentlich notwendig wäre.
Es ist nun einmal so, dass Menschen unterschiedliche Befähigungen besitzen und dass dies nichts mit dem Geschlecht zu tun hat.

Zu beachten...

- Das Ergebnis dieser selbstbeauftragten Studie bestätigt die Existenzberechtigung der Studiendurchführer (ILO)...

- Diese Studie bestätigt ein typisch sozialdemokratische Ziel. Wikipedia über ILO: "Entstanden war sie aus einer Forderung der sozialdemokratischen Amsterdamer Gewerkschaftsinternationale".

- Korrelation ist nicht Kausalität.

Frauen in Führungpositionen ?!

Folgender Fall passt zu diesem Thema:
Eine mir bekannte promovierte Physikerin interessierte sich für eine Professorenstelle und der dazu notwendigen Habilitation. Der Dekan war durchaus von ihrem Interesse angetan und erwäge aufgrund ihrer Qualifikation sich in ihrem Sinne zu entscheiden, wenn sie denn bereit wäre, auf ihren Kinderwunsch zu verzichten. Dann würde ihrer Karriere an der Universität nichts entgegenstehen.
Solch unverschämt-unmenschliches Verhalten von männlichen Führungspersonal an staatlichen Hochschulen und Universitäten schlagen dem Fass den Boden aus.
Kein Wunder also, wenn wir heute nur eine geringe Anzahl von weiblichen Führungskräfen zu verzeichnen haben.

Gruß Hador

Ich moechte nur darauf hinweisen

dass das Ergebnis dieser Untersuchung fuer den Fall, dass man die statistische Signifikanz nicht angeben kann oder vergass auszurechnen, praktisch eine Fake news ist.

Ich bin auch der Meinung, dass Frauen in Fuehrungspositionen sehr wertvolle Mitarbeiter sind.

@ 19:51 von Bote_der_Wahrheit

Komisch, wieso sind die CEOs von Start-Ups zu 99 % männlich?
Was Kreativeres kann es geben, als ein neues Unternehmen zu gründen?

Komisch, wieso stellen Sie eigentlich andauernd sinnlose Fragen, die sich mit ungefähr zehn Sekunden Suchmaschine selbst beantworten lassen ?
Aber okay, es braucht eine gewisse Kreativität, um geeignete Suchbegriffe zu finden.

100-15=85

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
schwierige-bedingungen-nur-wenige-frauen-
wagen-start-up/24205660.html

Haelt die Studie einer Pruefung stand?

"Für die Studie befragte ILO mehr als 12.000 Firmen aus 70 Ländern. Fast zwei Drittel der Unternehmen, die auf eine Geschlechterdurchmischung in der Firmenleitung setzen, konnten ihre Gewinne steigern. "

Wieviel waren die 2/3 im Vergleich zur Gesamtpopulation der 12.000? Wurde die Signifikanz der Auswahl berechnet? Die kann man auch angeben.

Ohne die Angebe der Signifikanz kann man bei einer Studie keine Aussage ueber die Relevanz des Ergebnisses machen.

@ _.-._

"Korrelation ist nicht Kausalität."

Vollkommen richtig. Es könnte nämlich auch sein, dass erfolgreichere Unternehmen dazu neigen mehr Frauen einzustellen oder Unternehmen mit einer guten sozialen Einstellung ebenfalls mehr Frauen in Führungspositionen einstellen.
Dann wäre es eher so, dass mehr Erfolg zu einer höheren Frauenquote führt und nicht umgekehrt. Ohne weitere Messungen lässt sich nichts über den Zusammenhang aussagen.

Statistik

In den 60erJahren waren die geburtenstärksten Monate fast durchgängig März und Mai. Also die Zeit in der die Stoerche kamen.

Jetzt werden die meisten Kinder in den Sommermonaten geboren (Juli, August, September).

Hat das damit zu tun, dass die Leute aufgeklaerter sind und nicht mehr an den Storch glauben, oder sind andere Ursachen am Werk.

@ nie wieder spd

Das eventuelle Gewinnsteigerungen auf die Anwesenheit von Frauen in der Führungsetage zurückzuführen ist, lässt sich doch gar nicht beweisen.

Aber statistisch belegen.

Starke Zweifel bleiben, da nicht beweisbar!

Auf welcher Basis könnte man denn einen verlässlichen Leistungsvergleich machen? Das ist doch im Konkreten gar nicht möglich, ja ein 100%iger Vergleich gar nicht möglich sein kann, da ja keine 100%ige Vergleichbarkeit weder zeitlich in Verbindung mit örtlich und betrieblich durchgeführt werden kann, da ja jeder Betrieb nur einmal geführt werden kann. Also nicht beweisbar und damit reine Spekulation!

@Bote_der_...

"Komisch, wieso sind die CEOs von Start-Ups zu 99 % männlich?

Was Kreativeres kann es geben, als ein neues Unternehmen zu gründen?"

Die Gründung eines Unternehmens mag viel mit Kreativität zu tun haben, hat aber mindestens genau so viel mit Risikobereitschaft, überbordendem Ego zwecks Selbstdarstellung zur Geldeintreibung und solchen Sachen zu tun. Eigenschaften, die gemeinhin eher Männern zugeschrieben werden.

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