Kommentare

Das ist kaum zu glauben !

Im Land des best President ever werden in Konzernen Stellen gestrichen. Dabei hat der Präsident doch seinen Wählern versprochen, daß es mit den Beschäftigung aufwärts gehen würde.

Was ist denn dort los ?

Wenig fromme Wünsche

"Das dürfte US-Präsident Trump schwer aufstoßen"

Na, hoffentlich verschluckt er sich dabei so sehr, dass er eine Weile weder sprechen noch twittern kann. Vielleicht vergisst er dann sogar, was er im Iran wollte.

Dennoch sind die

Dennoch sind die Beschäftigtenzahlen zur Zeit super, trotz Trump.

Manger

"Künftig sind Manager und Führungskräfte für mehr Beschäftigte als bisher verantwortlich."

Das ist gut. Wenn Manager zu viel Zeit haben, stören sie nur unnötig bei der Arbeit und entwickeln abstruse Ideen, wie ihre "Schäfchen" in immer weniger Zeit immer mehr schaffen sollen.

Bürokratie

"Um im Wettbewerb um Zukunftstechnologien erfolgreich zu sein, müssen wir Bürokratie abbauen,..."

So könnte allerdings auch ein Deutsches Gebet lauten.
Und bitte dann das "Amen" nicht vergessen.

The Greatest Ever

"Am 20. Mai 2019 um 21:24 von Anna-Elisabeth
"Das dürfte US-Präsident Trump schwer aufstoßen""

Guten Abend Anna-Elisabeth.

Er hat „eine Renaissance versprochen.“

„The Greatest Ever“

macht es doch richtig.

Er wünscht allen viel Glück,

und sich das Meiste.

traurigerdemokrat, 21:29

||Dennoch sind die Beschäftigtenzahlen zur Zeit super, trotz Trump.||

Ein Verdienst Obamas, mit der weltweit üblichen Zeitverzögerung.

ein bisserl Schadenfreude ?

wenn in USA ein paar tausend Stellen geopfert werden?...das hören wir doch täglich aus allen "hochentwickelten" Industrieländern!
Ein paar tausend Arbeitsplätze hat D doch schon öfters in den Wind geschrieben, da war das der gesellschaftlich-industriellen Entwicklung geschuldet !
Klar gönne ich Trump auch ein wenig Essig im Wein, aber stürzen werden ihn ein paar unzufriedene nicht....und von seinen Plänen zu Zöllen zum Wohle Amerikas wird er sich dadurch nicht ablenken lassen, wetten dass?

@Traurigerdemokrat

Trump hat den US-Staatshaushalt mit 22 Billiarden Dollar verschuldet. Das böse Erwachen wird erst noch kommen...

ist doch eine gute nachricht für trump

hier wurde bei den bossen gespart und nicht in der schwer schaffenden arbeiterklasse, so warum so negatif hier und bashing?
jedes mal hat man vw,deimler,audi usw kritisiert die immer an der belegschaft unten abbauten und jetzt wird in der managerspitze bei ford eingespart und alle schreien hier von negatif für trump, war wohl ein traum für ihn. ja die zölle etc.
bravo ford, sollte es bei seiner ansage bleiben die oberen bosse sich einzusparen die sowieso nicht mehr mit der realität der frage und anfrage war und sich nur noch mit versammlungen, diskussionen, neid und intriegen in der managersparte usw. kümmerten. hat nocht zu heissen das sie nichts tun aber wenn man einsparen kann an dieser stelle und es viel effizienter wird. lets go.
hat nichts mit trump zu tun und nichts mit den zöllen! deutschland sollte dasselbe machen.

Google ,Apple ,Microsoft werden die nächsten sein

Der Weltmarkt mit Huawei,HTC & allen anderen 5G Geräten
ist doch größer als des Donalds USA.
Da werden wohl Firmensitze abwandern

Mangelndes Differenzierungsvermögen

Es ist schon ein wenig skurril, wie gebetsmühlenartig immer wieder - zurecht! - der Abbau von Bürokratie gefordert wird und nun anstelle von Freude über eben diese Entwicklung eine infantile Häme über Trump ausgeschüttet wird.

Albern; denn dadurch verliert andere, berechtigte Kritik am aktuellen US-Präsidenten zwangsläufig an Schlagkraft.

Ein bisschen mehr intellektuelles Differenzierungsvermögen sollte doch möglich sein.

re zundelheimer

"ein bisserl Schadenfreude ?

wenn in USA ein paar tausend Stellen geopfert werden?...das hören wir doch täglich aus allen "hochentwickelten" Industrieländern!"

Richtig. Aber wenn einer seine Erfolge so stark von Symbolik abhängig macht (Mauer zu Mexiko, Gipfel mit Kim etc.), dann haut es in die Symbolik ziemlich rein, wenn sein "Jobwunder" ausgerechnet in der Autoindustrie einen Knacks bekommt.

Zundelheiner, 22:01

||ein bisserl Schadenfreude ?
wenn in USA ein paar tausend Stellen geopfert werden?||

Naja, über die 14 000 Stellen bei GM, die dort abgebaut werden, hat er sich schon heftigst echauffiert.

Fachkräfte werden frei

Die Unternehmen werden jubeln.

Dringend benötigte Fachkräfte werden dem Arbeitsmarkt geschenkt!

@ niemand

Die Financial Times berichtet, dass die Arbeitslosenrate unter Trump ein "record low" erreicht hat.

Unternehmen finden oft keine Arbeitnehmer mehr.

@ trauriger Demokrat

WEGEN Trump!

@Petersons: 14.000 Beschäftigte sind nicht "die Bosse"

Ford hatte laut Wikipedia 2018 fast 200.000 Mitarbeiter. Da werden eben Vorarbeiter, Buchhalter und dergleichen eingespart und deren Arbeit auf die anderen verteilt.

Wetten, dass die Boni der wirklich Oberen dadurch steigen?

Honig ums Maul der Regierenden

@ Einfach Unglaublich:
Die Unternehmen werden jubeln. Dringend benötigte Fachkräfte werden dem Arbeitsmarkt geschenkt!

Schönrednerei. Devot gegenüber der Regierung Trump.

Trump first

Arbeiter egal.

@Adeo60

Koennen Sie diese absurde Behauptung mit Fakten hinterfuettern?
Es war Obama, der fuer den dramatischen Anstieg der Staatsverschuldung gesorgt hat.
Bitte informieren.

re einfach unglaublich

"Die Financial Times berichtet, dass die Arbeitslosenrate unter Trump ein "record low" erreicht hat.

Unternehmen finden oft keine Arbeitnehmer mehr."

Bei solchen Meldungen in Deutschland kommen sofort die Kommentare, wieviele der Beschäftigten in prekären Jobs arbeiten und dass sowieso die Zahlen gefälscht sind ...

@2:23 von karwandler

Da kommt bei Ihnen ja Freude auf.
Trump ist sicherlich nicht erneut. Er kann dennoch auf die besten Arbeitsmarktwerte der letzten 50-60 Jahre verweisen. Auch wenn das Vielen nicht passen mag.

kommentator_02 21.47

Ein Verdienst Obamas, mit der weltweit üblichen Zeitverzögerung."
Klar, für alles Gute ist nach wie vor Obama zuständig und für alles Schlechte in den USA und anderswo Trump. Wie lange bleibt das so?
Befremdlich von Kommentatoren, die die Arbeitsmarktsituation in D dann dem Wirken Merkels zuordnen, nicht den Schröder-Reformen....

America ist leider nur mit

America ist leider nur mit der Klappe Great again. Politisch und wirtschaftlich geht es abwärts.

Sozialplan ...

... Altersteilzeit, usw. da machen sich die Europäer richtig nen Kopp drum.
Die Amis kündigen einfach und bums.

Am 20. Mai 2019 um 22:23 von karwandler

"re zundelheimer
ichtig. Aber wenn einer seine Erfolge so stark von Symbolik abhängig macht (Mauer zu Mexiko, Gipfel mit Kim etc.), dann haut es in die Symbolik ziemlich rein, wenn sein "Jobwunder" ausgerechnet in der Autoindustrie einen Knacks bekommt."

Sie haben Recht.

Aber

Fast 101 Jahre nach der Firmengründung meldete General Motors am 1. Juni 2009 gemäß Chapter 11 des US-Insolvenzrechts Insolvenz an.

Bis Dezember 2013 wurde GM durch Verkauf der Staatsanteile wieder privatisiert, was dem Fiskus 39 Milliarden $ einbrachte.

Nach einer Studie der Center for Automotive Research wurden durch die Staatsrettung 1,2 Millionen Arbeitsplätze und 34,9 Milliarden $ an Steuereinnahmen gerettet.

Kann sich doch sehen lassen.

„The Greatest Ever“ sagt:

„Ich glaube fest, dass der starke Wille, die aufrichtigen Bemühungen und die außergewöhnlichen Anstrengungen und die einzigartige Herangehensweise von mir selbst…“

Da freut sich Herr Ganslmeier

Die Erfolge auf dem Arbeitsmarkt und Wirtschftswachstum sprechen für Trump. Davon können die Europäer inkl. D nur trauemen.
Natürlich gibt es auch Rückschläge, die Trump ärgern. Aber wo gibt es die nicht? Schadenfreude ist nicht angebracht. Hier wie dort!
Das Gesamtbild aber stimmt. Warum? Trump.

Genau so ...

... wird Amerika "great again". Ich hab nur noch nicht begriffen, mit welchem Super-Deal Trump denn Arbeitsplätze hervorzaubern will. Und vor allem in welcher Branche. Also das mit den Coal-Miners war wohl schon mal ein Griff ins Klo. Vielleicht bei den Cotton-Pickers?

@ Einfach Unglaublich

WEGEN Trump!

Was immer Trump gemacht haben könnte, kann sich rein zeitlich gesehen noch gar nicht auswirken. Barack Obama hat die US-Wirtschaft aus der größten Krise der letzten Jahrzehnte herausgeführt.

Fachkräfte aus Amerika

Wenn in den USA Stellen gestrichen werden, dann könnten wir doch dort Fachkräfte anwerben, statt immer in den Teilen der Welt zu suchen, wo es keine gibt.

Den Wasserkopf

in einem großen Unternehmen abzubauen ist nur gut und kommt den produzierenden Arbeitern und Angestellten nur zu Gute. Das weiß man nicht nur bei Ford in USA das hat auch in EU schon gut funktioniert.

Die deutsche Autoindustrie...

... hat unlängst tausende Stellen abgebaut und es werden noch viele tausende folgen.
Wird das in den US-Medien gemeldet?
Nein.
Die deutschen Medien melden das auch nicht so gerne aber wenn in USA Menschen ihren Job verlieren, dann wird in Deutschland berichtet.
Merkwürdig.

@22:06 von Adeo60 @Traurigerdemokrat

"Trump hat den US-Staatshaushalt mit 22 Billiarden Dollar verschuldet. Das böse Erwachen wird erst noch kommen..."

Wenn das auf die USA begrenzt bliebe, wär's mir egal. Aber leider hilft diesbezüglich wohl keine Mauer.

Darstellung: