Ihre Meinung zu: Was wird aus deutschen IS-Kämpfern in Gefangenschaft?

11. Mai 2019 - 16:32 Uhr

70 deutsche IS-Kämpfer sitzen in kurdischen Gefängnissen. Die Gefahr der Re-Radikalisierung steigt. Eigentlich müsste Deutschland sie zurücknehmen. Doch Minister Seehofer sagt: Jeder Fall müsse erst geprüft werden. Von M. Stempfle.

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Kommentare

Wenn...

diese Menschen bereuen das sie was Falsches gemacht haben und zurück zum Bekenntnis zum Grundgesetz ablegen. Dann sollen sie wieder in unserer Gesellschaft aufgenommen werden. Wenn sie allerdings weiter die IS Gesinnung fortsetzen möchten dann sollen sie bestraft werden.

Selbstverständlich müssen

Selbstverständlich müssen diese Menschen der dort zuständigen Gerichtsbarkeit zugeführt werden.
Wenn das nicht Kurdistan ist, dann eben Syrien.
Und wenn sie ihre Strafe abgesessen haben, werden sie nach Deutschland abgeschoben.
Ob die Ehefrau von diesem Lukas auch die deutsche Staatsangehörigkeit hat, geht aus dem Bericht leider nicht hervor. Falls das nicht der Fall ist, muss sich der Staat, deren Angehörige sie ist, um die Kinder kümmern.
Wenn der das nicht will, können sie nach Deutschland geholt werden.
Wenn die Frauen in diesen kurdischen Lagern sogar WhatsApp - Unterhaltungen führen, werden die Zustände wohl nicht soo schlimm sein.
Abgesehen davon könnte Deutschland dort mit Material und Nahrung helfen und vielleicht auch mit Unterstützung durch unsere Justiz und Polizei. Aber die ist ja schon in Deutschland völlig überlastet.
Aber Hilfslieferungen mit Lebensmitteln nicht ur für die Lagerinsassen müsste möglich sein.

Recht soll Recht bleiben und

Recht soll Recht bleiben und wir werden diese Leute wieder "zurücknehmen".

Ich befürchte, dass diese sich, nach (vermutlich) langen Haftstrafen, erneut radikalisieren oder sich einfach "rächen" werden.

Es gibt Momente, da würde man gerne das Recht für manche Menschen ausblenden wollen.

Deutschland braucht diese

Deutschland braucht diese Leute wirklich nicht

Soll das heißen, die US-Kämpfer sind nach ihren "Aktivitäten" bekehrt gewesen und haben die Menschenrechte anerkannt sowie deren Achtung geschworen und diese pösen, pösen Kurden bringen sie in ihren Gefängnisen von dem Weg der Tugend ab?

Das kann nur ein schlechter Scherz sein.

Es hört sich so an, als ob Gefängnisstrafe schuld daran wäre.

Diese Leute haben sich in Freiheit radikalisiert, in der demokratischen BRD, nicht in kurdischen Gefängnissen.

Wenn schon der Aufenthalt im kurdischen Gefängnis so gefährdend sein soll, wie gefährdend muss es erst sein, wenn die Leute wieder in Deutschland sind?

Dschihadisten

Diese Menschen muß vor Ort der Prozess gemacht werden. Nach Verbüßung dürfen sie auch wieder zurück aber nicht vorher.

Rückkehr unerwünscht

Wir wollen sie nicht zurück, weil wir das nicht schaffen! Sie haben unsere Wertegemeinschaft freiwillig verlassen. Ein Rückkehr birgt für uns nur Gefahren. Wer freiwillig Gefährder zurücknimmt, gefährdet die Sicherheit der Bürger. Hoffentlich ist das nicht politisch gewollt? Also bitte handeln und standhaft bleiben. Das gilt auch für deren Frauen und Kinder!

Wer

sich diesen Feinden unserer Gesellschaft anschließt hat meiner Meinung nach jedes Recht verloren wieder bei und zu Leben.Der Staat könnte das Gefängnis für die bezahlen ansonsten sollen die bleiben wo sie sind.Jeder von denen ist eine Gefahr für unser Land und seine Bürger und die Mehrheit hat ein Recht vor solchen Subjekten geschützt zu werden!

Was wird aus deutschen IS-Kämpfern ..

Eigentlich kann es das nicht geben - "deutsche IS-Kämpfer". Das wäre ein Widersinn in sich, auch ein "deutscher Faschist" ist nach dem 3. Reich eigentlich nicht mehr denkbar. Deutschland ist eine Nation, die sich hohen moralischen werten verpflichtet sieht, sie muss ihre nähere Vergangenheit hinnehmen, sollte sich aber auf anders beziehen.
"Deutsche", die sich positiv auf Dinge wie Faschismus oder Terrorregime beziehen, stellen sich sowohl kulturell, als auch zivilisatorisch so weit außerhalb alles originär deutschen auf, das sie den Anspruch auf ein wie auch immer begründetes "deutsch sein" völlig ad absurdem führen.
Wenn man solche Leute also wieder Reimportieren möchte, dann erst, wenn sie zurück zu anerkennenswerten zivilisatorischen Werten gefunden haben. Dazu gehört im mindesten das öffentliche Abschwören und die positive Anerkennung von geltendem Recht und zivilgesellschaftlicher Verfasstheit.

Re-Radikalisierung(?)

Was (genau) soll das sein/versteht man darunter; werden diese Typen dann noch fanatischere Anhänger des "Islamischen Staates" - jetzt und in Zukunft; existiert der Einfluss der damaligen Gehirnwäsche immer noch, und wirkt er sich auch heute noch in gleichem Maße auf sie aus?

Dieser Lukas.

"Lukas müsse zur Rechenschaft gezogen werden für das, was er zu verantworten habe, sagt sie streng."

So aus Interesse: Was hat dieser Lukas denn "zu verantworten"?

Aus dem Artikel geht da nichts hervor.

Außer, dass er in Syrien einen Buchladen eröffnet und eine Familie gegründet hat.

Wehrhafte Demokratie?

Erst kehrt man uns den Rücken, um in einen mörderischen Feldzug, Millionen Menschen zu vertreiben, zu foltern, zu unterdrücken und zu ermorden, man zerstört bewusst das kulturelle Erbe dieser Region, man zeigt keinerlei Gnade mit unschuldigen Menschen, man führt die Sklaverei ein, verzwangsheiratet Minderjährige und so weiter und so fort, und nun sollen wir Erbarmen haben? NEIN! Keine Gnade für IS-Kämpfer und ihre Angehörigen!
Sie haben im Irak und in Syrien unglaubliche Verbrechen begangen oder mindestens unterstützt, sie sollen auch dort vor Gericht gestellt werden und ihre angemessene Strafe erhalten!

Selbstverständlich sollten wir die Kosten tragen. Und wenn die Kinder in Syrien/Irak geboren wurden, haben diese auch das Anrecht auf eine dortige Staatsangehörigkeit. Und wenn man den Islamischen Staat als gescheitert betrachtet, kann man auch sagen, dass die "Deutschen" ihre Staatsangehörigkeit zu gunsten des IS aufgegeben haben. Also sind die "Nachfolge" Staaten in der Pflicht!

Rechtsstaat bleibt Rechtsstaat

Wenn sich Rückkehrer nach deutschem Recht einer Straftat schuldig gemacht haben, müssen sie vor Gericht gestellt und nach einer Verurteilung hinter Gitter gebracht werden. Kann man die Nachweise nicht führen, müssen die IS-Rückkehrer engmaschig kontrolliert werden, nötigenfalls mit einer Rund-um-die-Uhr-Überwachung.

Ausbürgerung möglich auf Basis des § 28 StAG

Der Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft duch Eintritt in eine fremde Armee, die der IS darstellt, möglich:

Zitat § 28 StAG:

"Ein Deutscher, der auf Grund freiwilliger Verpflichtung ohne eine Zustimmung des Bundesministeriums der Verteidigung oder der von ihm bezeichneten Stelle in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, eintritt, verliert die deutsche Staatsangehörigkeit"

Der IS ist eindeutig eine ausländische Armee. Das Bundesministerium der Verteidigung hat - so viel ich weiß - keine Zustimmung erteilt.

Worauf warten wir noch?

Übrigens auch eine Problemlösung, die die großartige AfD empfohlen hat und die der wissenschaftliche Dienst der Deutschen Bundestag befürwortet hat.

Qs:

"https://www.buzer.de/gesetz/4560/a63215.htm"

"https://www.bundestag.de/resource/blob/493610/4aef9e281154c0735ecd5dad5d5805ac/wd-3-270-16-pdf-data.pdf"

Rechtslage!

"Eigentlich müsste Deutschland sie zurücknehmen."

Richtig, das ist die Lage.

Die Leute haben rechtlichen Anspruch auf Rückkehr. Ob per "Sammeltransport" (?) oder einzeln im Charterflugzeug ist für dieses Faktum irrelevant.

Was will ein Herr Seehofer also "prüfen"?

Oder sind wir gar kein Rechtstaat?

aus deutschen IS-Kämpfern in Gefangenschaft?

Sie sollten dort bleiben und nach den Regeln Ihre Gemeinschaft bzw. der Kurden oder Jesiden bestraft werden.

Es duerfte wohl so sein...

....das man diesen fundamentalistischen Muslimen in der Regel nichts nachweisen kann.

Hat man sie zu früh in D, werden sie in der Regel nicht verurteilt werden.
Und sich flugs von den deutschen Eliten geduldeten Extremisten anschließen.

In den Gefängnissen der Kurden sind sie erst mal gut aufgehoben.
Sie erfahren dort keine unzweckmäßige und unverdiente milde.

Man sollte die Kurden großzügig beim Unterhalt dieser Gefaengnisse unterstützen.
Damit diese Personen dort verbleiben koennen, bis man weiß, was mit mit diesen Gefärdern Längerfristig zu machen ist.

In der Nähe der Orte ihrer Verbrechen sind die Chancen größer, das sie von ihren Opfern identifiziert werden können.
Ein großer Vorteil...

Sobald sie bereit für einen Prozess sind :
Da sie eine dauerhafte Gefahr für Europäischen Bürger darstellen, wäre eine Sicherungsverwahrung auf unbestimmte Zeit nach Verbüßung von Haftstrafen Zweckmäßig.

Die Europäer haben ein Anrecht auf Schutz von Leib und Leben.

Ab nach Stuttgart Stammheim in Untersuchungshaft

bis feststeht was die Rückkehrer so alles angestellt haben. In der Zeit der U-Haft kann man sich um die psychologische Betreuung kümmern. Die Kurden in Syrien müssen entlastet werden.

Da gibt es nichts zu prüfen.

Der Autoritärstaat dreht frei.

Das sind Deutsche, und Deutsche können IMMER nach Deutschland zurück.

Was fällt unseren Politikern ein?

Kennen die das höchste deutsche Gesetz, das Grundgesetz nicht mehr, oder ignorieren sie es absichtlich, beflügelt von einer radikalisierten autoritären Einstellung?

Wenn sich ein Deutscher straffällig gemacht hat, dann soll er hier einen Prozeß bekommen. Wenn nicht, dann hat der Staat den Mund zu halten.

Zum Glück sind bald Wahlen.

So geht das hier nicht weiter.

Gerecht

Die deutschen Bundesbürger die in den Nahen Osten gezogen sind um dem IS beizutreten sollen auch in genau diesen Ländern nach deren Recht abgeurteilt werden.
Das sind keine Urlauber die unwissentlich gegen lokale Gesetze verstoßen haben sondern Straftäter und Terroristen die billigend den Tod anderer in Kauf genommen haben.
Nun auf die "softeren" Urteile und auch die bessere Unterbringung in Deutschen Gefängnissen zu hoffen ist schlicht ekelerregend.
Ein in Deutschland straffällig gewordener (z. Bsp. Nazi) der sich der Strafverfolgung entzogen hat, den sollte man rückführen. Ein Mensch der sich mit freien Willen entschlossen hat in anderen Ländern Menschen umzubringen soll auch unter die Gesetze des jeweiligen Landes fallen.

Man sollte doch jedem eine zweite Schangse geben...

Die Zustände in den dortigen Gefängnisse möchte ich mir gar nicht vorstellen, dagegen sind doch unsere Gefängnisse eher ein Paradies...

Jedenfalls was man so liest und hört...

Und die Kinder "solcher Patrioten" sollten doch ein Recht auf Unversehrtheit, so wie ein freies Leben haben...

Diese deutschen IS Fans

Diese deutschen IS Fans können ja nach der Freilassung aus syrischen Gefängnissen selbst entscheiden, ob sie nach Deutschland reisen wollen. Deutschland sollte sich da wohl erst mal abwartend verhalten.

Untersuchungen und ggf. Bestrafung vor Ort

Warum sollten Täter des Islamischen Staates in Deutschland, und nicht in den Staaten in denen Sie ihre Verbrechen verübt haben zur Rechenschaft gezogen und ggf. auch dort bestraft werden? Mit nachgewiesenen schweren Verbrechen ist nicht nur eine Resozialisierung, sondern eben auch eine harte Bestrafung verbunden, die in den weitestgehend befreiten Einfallsstaaten des Islamischen Staates nachvollziehbarerweise auch seht deutlich sein kann. Dieses Risiko kannten die Anhänger des Islamischen Staates.
---
Und zur angesprochenen dortigen schlimmen Versorgungslage, die sich auch auf die Gefängnisse auswirkt, haben diese Anhänger doch maßgeblich beigetragen.
Wie war denn die Lage ihrer Opfer, die sie ebenfalls zu verantworten haben?

was wohl?

sie in ruhe ihre gefangenschaft absitzen lassen. die wollten doch dahin!

Anklage

Ich fände es besser, wenn die deutschen IS-Kämpfer und ihre Frauen vor ein irakisches Gericht und dann bei Verurteilung in irakische Haft kämen.

Was spricht denn dagegen

diese Menschen, sofern sie nachgewiesenermaßen deutsche Staatsbürger sind, nach Deutschland zu holen und hier abzuurteilen (sofern die dortigen Behörden das wünschen)? Wenn die Anklagen noch nicht vollständig sind, könnte man sie ja zunächst in Untersuchungshaft stecken. Die dortigen Behörden wären sicher auch bereit, bei der Suche nach Zeugen und Beweisen behilflich zu sein.

Deutschland fordert genau dieses Entgegenkommen von anderen Staaten bei der Rückführung von gescheiterten Asylbewerbern. Dann sollte man selbst in ähnlich gelagerten Fällen auch nicht zögerlich sein.

Warum sind die Menschen dort hingegangen?

Vermutlich hat ihnen Deutschland nicht gefallen. Warum soll sich auch nur ein Deutscher Diplomat dafür krumm machen diese Menschen zurück zu holen. Wenn in irgend einer Form Geld an die Länder gezahlt wird, wofür wird das wohl ausgegeben? Jedem wie er es mag. Lasst die Leute wo sie sind. Sie wollten für Ihren Glauben kämpfen, nun sollen Sie nach Ihrem Glauben bestraft werden.
LG

Was man sät, das sollte man auch ernten.

Man sollte dort verurteilt werden, wo man selbst die Opfer zu verantworten hat.
Sich aus einer bequemen Lage in andere Angelegeheiten anderer Länder einzumischen, ist mehr als arrogant und übergriffig.
Sich hinter den laschen Strafen des deutschen Gesetzes nun verstecken zu können, sollte ausgeschlossen werden.

Man sollte ihn eigentlich nach der Scharia bestrafen....denn für die Anwendung der Scharia hat er dort ja unter anderem gekämpft.
Dann sollte er dessen Härte selbst auch spüren müssen...egal ob Deutscher oder nicht.

Kann man

Dschihadisten mit doppelter Staatsbürgerschaft nicht die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen? Jene, die dann übrig bleiben können von mir aus ihre Zeit in deutschen Gefängnissen absitzen.

Die Kinder nach

Deutschland zu holen, was auf dem ersten Blick vernünftig wäre, würde sofort Menschenrechtsorganisationen auf den Plan rufen. Familienzusammenführung ist in diesem Fall gleichbedeutend mit der bequemen Ausreise gen Deutschland. Dieser Zauber sollte unbedingt verhindert werden.

Deutschland müsse wissen, wer

Deutschland müsse wissen, wer im IS-Gebiet welche Taten begangen habe, um Täter nach ihrer Rückkehr auch sofort vor Gericht und dann ins Gefängnis bringen zu können. "Und solange dies nicht so erfolgt ist, wie es nach meinem Dafürhalten erfolgen sollte, bin ich dagegen, dass wir zum Beispiel Sammeltransporte machen."

Öhm.
Unter Seehofer gab es doch schon zig Sammeltransporte - nur jedes Mal aus Deutschland hinaus & dann ganz gerne in Konflikgebiete.

Gab unter Seehofer auch schon den Fall,da wusste Deutschland nicht mal welche Staatsbürgerschaft ein Abgeschobener hatte & wurde schwupp die wupp in ein Land gebracht,dessen Staatsbürger er nicht war...

Ich persönlich

fände die Frage nach den Hinterleuten und Unterstützer des IS wesentlich interessanter. Etliche der Inhaftierten haben diesbezüglich ihre Bereitschaft angekündigt, vor einem internationalen Gerichtshof auszusagen.
Was die deutschen Staatsbürger betrifft: Natürlich müssen wir sie "zurücknehmen", wenn wir gleichzeitig ausländische Straftäter ausweisen möchten.
Eine Anklage wegen "Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung" sollte zumindest den Meisten nachweisbar sein. Das sollte doch wohl schon für eine Haftstrafe genügen. Die, denen man noch explizit Verbrechen nachweisen kann, dürften hoffentlich noch mehr Zeit zum Nachdenken bekommen.
Lösungen gäbe es, allen voran der Vorschlag einen internationalen Gerichtshof zu installieren. Da es sich bei den IS Tätern um eine Ansammlung verschiedener Nationalitäten handelt und auch die Gewaltakte in vielen verschiedenen Nationen stattgefunden haben, sehe ich dies als richtigen Schritt.

Tickende Zeitbomben

Bloß nicht zurückholen. Wer sich mordenden Islamisten anschließt, hat in Deutschland nichts mehr verloren.

Relativ einfache Antwort

Das Sie ja vorher schon nicht Gesetzeskonform waren, sonst wären Sie nicht dorthin gegangen, sonder Religiös verblendet sind.
Wird sich in Ihren Köpfen nicht viel ändern, auch wenn irgendwann was anderes aussagen.
So was ändert sich nicht.
Also gibt es nur den Rechtsweg über Verurteilung, da sie fast alle Menschen ermordet haben und gefoltert, oder ähnliches.
Verstehe ich die Frage nicht so richtig, sollte eigentlich klar sein was mit solchen Spezies wird.

Der arme Lukas

Der arme Lukas, snif. Warum berichten Sie nicht mal darüber wie die IS-Bestien armen unschuldigen Menschen bei lebendigem Leibe den Kopf abgeschnitten haben? Mein Mitleid hält sich jedenfalls arg in Grenzen. Soviel ich weiß gibt es in Syrien trotz Krieg immer noch eine offizielle Regierung und Syrien hat eigene Gesetze. Die IS-Schergen haben sich nunmal entschieden dort Ihre Gräueltaten zu begehen also sollen sie auch dort nach dortigem Recht abgeurteilt werden. Der Bericht suggeriert meiner Meinung nach einen falschen Sachverhalt. Wenn ein syrischer Mirbürger hier in Deutschland eine Straftat begeht, wird er auch hier nach deutschem Recht abgeurteilt und u.U. abgeschoben und nicht zur Aburteilung nach Syrien verfrachtet. Also sollen und müssen die IS-Bestien auch in Syrien nach dortigem Recht abgeurteilt werden.

18:05 von Icke 1

Volle Zustimmung

Sorry, aber mich nervt....

Sorry, aber mich nervt wie aus blutrünstigen IS-Bestien mit solchen Herz-,Schmerz Berichten arme Schäfchen gemacht werden sollen.

Ja!
Hier wurden Straftaten begangen, hier gibt es Zeugen, hier wird gerichtet und die Strafe abgesessen.

Für deutsche, die Straftaten im Ausland begehen gilt dasselbe.

Warum sollen ausgerechnet IS-Terroristen eine Sonderbehandlung mit Watteverpackung und Hinterteil nachtragen erfahren?
Warum?

um 18:06 von

um 18:06 von Aikikai:
"
Wer
sich diesen Feinden unserer Gesellschaft anschließt hat meiner Meinung nach jedes Recht verloren wieder bei und zu Leben.Der Staat könnte das Gefängnis für die bezahlen ansonsten sollen die bleiben wo sie sind.Jeder von denen ist eine Gefahr für unser Land und seine Bürger und die Mehrheit hat ein Recht vor solchen Subjekten geschützt zu werden!
"

Die sind nicht nur eine Gefahr für unser Land und seine Bürger,sondern auch für Syrien und dessen Bürger - das haben die IS-Anhänger da ja nun deutlich durch den Taten dieser Terrororganisation bewiesen.

Recht verloren ?
Hat eigentlich Syrien ein Recht zu entscheiden ob deutsche Terroristen sich in Syrien aufhalten sollen oder nicht,oder ist das allein die Entscheidung der Bundesregierung? ...übrigens die gleiche,die sich so sehr für Abschiebungen aus Deutschland einsetzt.

Aber in 1. Linie müssen die erstmal der syr. Justiz zugeführt werden - immerhin gab es dort die Verbrechen - & nicht vorenthalten werden.

um 17:48 von MSCHM1972

>>"Wenn...diese Menschen bereuen das sie was Falsches gemacht haben und zurück zum Bekenntnis zum Grundgesetz ablegen. Dann sollen sie wieder in unserer Gesellschaft aufgenommen werden. Wenn sie allerdings weiter die IS Gesinnung fortsetzen möchten dann sollen sie bestraft werden."<<

Kennen Sie den Koran? Der IS nimmt die Suren wörtlich und eine Sure besagt sinngemäß das es zulässig ist die Ungläubigen zu täuschen und zu belügen wenn es im Sinne des Zieles ist. Was glauben Sie nun welcher Wertigkeit Ihr Vorschlag nun hat? Ich würde das als naiv bezeichnen und ähnliches wie Sie hatte bereits die Frau Barley von der SPD vor als Sie bei den Koalitionsverhandlungen erreichen wollte das Familien von Gefährdern im Rahmen der Familienzusammenführung auch ins deutsche Sozialsystem einreisen dürfen sollten wenn diese von ihrem Tun ablassen. Seehofer hat der naiven Frau damals zu Recht einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich denke es wird.....

Ich denke es wird in den meisten Fällen unmöglich sein zu rekonstruieren welche Verbrechen diese IS-Monster jeweils begangen haben? Die Idee diese Verbrecher also zurückzuholen und vor ein softes deutsches Gericht zu stellen würde dazu führen das die meisten mangels an Beweisen laufen gelassen würden. Es wären also mit Sicherheit der ein oder andere grausame Mörder darunter der dann hier in Deutschland frei rumlaufen dürfte? Das kann es doch aber nicht sein? Spielen denn die Opfer des IS keine Rolle mehr?

Terroristen sollen da verurteilt werden

wo sie Straftaten begangen haben. So einfach ist das.

"Deutsche IS-Kämpfer"

Zitat: "Ein Video von Lukas im Internet - das ist für Gabi Gläß aus Dortmund der Beweis: Ihr Enkel lebt noch. Inzwischen ist er knapp 24 Jahre alt, trägt einen langen Bart und sitzt offenbar in einem kurdischen Gefängnis in Nordsyrien fest - wie viele europäische IS-Anhänger."

Der Name dieses deutschen IS-Anhänger ist "Lukas Gläß"?

Wie viele "deutsche IS-Anhänger" haben denn einen ähnlichen biodeutschen, christlichen Namen und wie viele "deutsche IS-Anhänger" gibt es denn, die eher einen muslimischen Migrationshintergrund vermuten lassen?

Einzelfälle prüfen?

Ich glaube nicht, dass es in den Kurdengebieten zur Zeit eine leistungsfähige, funktionierende Justiz gibt, die für die vielen Inhaftierten und Internierten in absehbarer Zeit ordentliche Gerichtsverfahren führen könnte. Es sind ja nicht nur die ca. 60 Deutschen. Angesichts der großen Leistung der Kurden, den IS zurückzudrängen, halte ich es für eine moralische Pflicht, die Deutschen zurückzubringen, und das bald. Es müsste auch von Deutschland aus möglich sein in Zusammenarbeit mit den dortigen Behörden, die einzelnen Fälle aufzuarbeiten. Möglicherweise bietet die Vernehmung der Rückkehrer auch die Chance, weiter Fälle aufzuklären.

Das Verhalten von Seehofer und Co sieht mir nach Drücken vor der Verantwortung aus.

Sagen wir es mal ganz vorsichtig:

Es gibt tausende deutsche Staatsbürger, die EBENFALLS in ausländischen Gefängnissen dauerhaft einsitzen, OHNE das diese der gemeingefährlichen Ideologie des IS anhängig sind!

Kümmern wir uns zunächst um diese Leute, denn gemeingefährliche IS- Rückkehrer braucht hier in Deutschland wirklich NIEMAND!

@rossundreiter

"Die Leute haben rechtlichen Anspruch auf Rückkehr" Am 11. Mai 2019 um 18:16 von rossundreiter

Ja, aber erst nachdem sie ihren Prozess erhalten und - wenn überführt - ihre Strafe vor Ort abgesessen haben.

So wird es bei jedem Drogendealer, Mörder, Vergewaltiger, Dieb auch gehandhabt. Überall auf der Welt, auch in Deutschland wird nicht einfach so "nach Hause" geschickt, wenn jemand unter Verdacht steht.

18:16 von rossundreiter ...Richtig, das ist...

Ja, aber gerade das ist doch eines der Probleme. Ein Rechtsstaat ist eben nicht genug, Politik muss sich bei gegebenen Gründen eben auch mal über geschriebenes hinwegsetzen. Immer wenn es eng wird ist eh die Politik in der Verantwortung, das kodifizierte Recht taugt eher nur für den Alltag, für den es gestrickt wurde.

hin und her

Wenn es unser Gesetz so will, ja dann müssen wir die Leute zurücknehmen. Auch wenn es bei mir Brechreiz auslöst.
Was das beklagen wegen humanitären/ medizinischen Verhältnissen angeht, fragen wir die Opfer von Terroranschlägen in Europa ob sie das Gefühl hatte dass der IS Mitleid mit Ihnen hatte...
Menschlich... sollen sie bleiben wo der Pfeffer wächst. Aber Rechtsstaatlich sollten wir sie nach Deutschland holen und gut weg sperren. Für immer, denn zu trauen ist den "Brüdern und Schwestern" ganz sicherlich nicht.

@rossundreiter

"So aus Interesse: Was hat dieser Lukas denn "zu verantworten"? Aus dem Artikel geht da nichts hervor. Außer, dass er in Syrien einen Buchladen eröffnet und eine Familie gegründet hat." Am 11. Mai 2019 um 18:09 von rossundreiter

So gesehen wäre unser Buchhalter aus dem KZ auch absolut unschuldig gewesen. Er hatte ja nur Buchgeführt. Zufällig in einem KZ.

Und der Lukas ist ja nur dem IS gefolgt, um Bücher zu verkaufen. Natürlich, wo sonst hätte er das tun sollen. Waren wahrscheinlich alles humanistische Werke.

Sorry, aber eine anders als mit Sarkasmus kann man auf sowas nicht antworten.

Mit deutschem pass suchen sie

Mit deutschem pass suchen sie sich eine ausrede. Schlimme kindheit, keine eltern. Sowas halt. Dann gibts ein "dududu" und ein jahr haft.

>>Etwa 70 deutsche IS-Kämpfer

>>Etwa 70 deutsche IS-Kämpfer sitzen in kurdischen Gefängnissen. Die Gefahr der Re-Radikalisierung steigt.<<

Da die 70 Kämpfer deutsche Staatsbürger sind, muss Deutschland sie auf jeden Fall zurückholen.

Herr Seehofer, da gibt es nichts zu prüfen - außer Peronalausweis.

Alles andere ist Gesetzesbruch.

Aber es gibt jetzt vielleicht Licht am Ende des Tunnels.

Andreas Geisel, Innensenator von Berlin, will mit Muslimbruderschaft (MB) kooperieren.

Die MB sollen dabei helfen, militante Salafisten, die ja bekanntlich mit dem IS sympathisieren, zu de-radikalisieren.

Ein Mann mit Weitsicht.....?

Quelle:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/jahresbericht-des-verfassungsschutz-i...

@Bote

Die radikalsten sind immer die Konvertiten. In jeder Religion (und nicht nur in der Religion - auch in der Ideologie oder der Wissenschaft). Und denke auch an die deutschen Hassprediger unter Islamisten. Pierre Vogel, Sven Lau... Alles deutsche Namen.

Was wird aus deutschen IS-Kämpfern ...

Eigentlich ist die Frage auch falsch gestellt, es müsste ja heißen, was wird mit den ehemals deutschen IS Kämpfern nach der Gefangenschaft.
1. ja anzunehmen, das für jeden der freiwillig einen IS-Pass angenommen hat, die deutsch Staatsbürgerschaft als erloschen anzusehen ist, weil das eine das andere sinnvollerweise ausschließt (durchaus auch ohne Anerkennung des IS);
2. sofern Deutschland seine ISler zurücknehmen will, hat es doch zwei Verpflichtungen - die der Gesellschaft gegenüber und der öffentlichen Sicherheit und die der zivilisierten Welt gegenüber und der Wahrung der dort allgemein anerkannten Standards.

@Bote

Und was spielt der Name für eine Rolle? Sind es dann bessere oder schlechtere Terroristen?

@bote der Wahrheit

„IS ist eindeutig eine ausländische Armee.“
Da werden sich genug Linke und Grüne melden, die ihnen erzählen, der IS war kein Staat.

Und das wir diese Leute daher aufnehmen und integrieren müssen.

Tatbestände erfassen und Beweise sammeln, dann Rückholen und verurteilen.
Nachfolgend Sicherungsverwahrung.

Die wünschenswerte Zukunft dieser Leute findet in Gefängnissen statt.
Und nicht in Freiheit irgendwo im Nahen Osten - wo sie neues Unheil stiften können.

Schuldig eines Verbrechens ist jeder Supporter des IS.
Da er eine terroristische Vereinigung unterstützt hat.

Die Kurden haben auch in unserem Interesse ...

Die Kurden haben auch in unserem Interesse den IS bekämpft. Sollen sie jetzt auch noch die IS-Terroristen, die aus Deutschland gekommen sind, bewachen und versorgen?

Warum unterstützt man nicht den Vorschlag der Kurden, in Kobane einen internationalen Gerichtshof zu errichten?

Unsere Politiker, die immer von "Fluchtursachen bekämpfen" schwafeln und davon, dass dem Terrorismus des IS die Grundlage entzogen werden muss, könnten in Nordsyrien dafür viel tun.

Die Kinder müssen anders erzogen werden, denn die Mentalität des IS existiert weiter. Bei den Frauen muss man sich um eine Resozialisierung bemühen.

Darüber hinaus benötigen nicht nur diese Frauen Bildung, sondern auch diejenigen, die vor dem IS geflohen sind. Sie haben jahrelang unter der Herrschaft des IS gelebt. Das hat natürlich ihre Gedanken beeinflusst.
Für diese Bildungsarbeit sind professionelle Kräfte nötig. Die Kurden brauchen Unterstützung dabei und Mittel, um die Räume für solche Arbeiten bereitstellen zu können.

Schutz der Bevölkerung muss vorgehen

Diese Menschen haben bewusst die Entscheidung getroffen, sich einer fanatischen terroristischen Mörderbande anzuschließen. Damit müsste der Tatbestand der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung geben sein. Kein IS Mitglied sollte frei in Deutschland rumlaufen dürfen. Diese Menschen sind gefährlich und gehören in Haft. Da hilft es auch nicht, dass einige vorgeben, sie seien nun geläutert. Die Sicherheit der deutschen Bürger sollte hier oberste Priorität haben. Bei doppelter Staatsbürgerschaft muss die deutsche entzogen werden. Ob diese Menschen wirklich so selbstverständlich das Recht in Anspruch nehmen können, sich aus der verdienten und selbstverschuldeten Gefangenschaft herausholen zu lassen, weil ihr Plan nicht aufgegangen ist mit der Terrorherrschaft, sollte man in jedem Einzelfall ganz ausführlich und in Ruhe prüfen....

@19:16 von Oldtimerin

"Das Verhalten von Seehofer und Co sieht mir nach Drücken vor der Verantwortung aus."

So sehe ich das auch.

Terroristen

Erstmal sollten die Terroristen Ihre Strafe dort absitzen, wo man was begangen hat. Erst danach kommt die Frage, ob die wieder zurück in die Heimat dürfen, so fern es dort auch Strafen gibt für Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein, dann erwartet eventuell eine weitere Strafe in der Heimat. In Deutschland brauchen die aber keine Angst haben, die Anhänger der PKK Terror Organisation schwenken auch fröhlich Öcalan und PKK Flaggen, obwohl verboten. Hier können die sich wieder neu/besser organisieren.

18:09 von rossundreiter

Lukas müsse zur Rechenschaft gezogen werden für das, was er zu verantworten habe, sagt sie streng."
So aus Interesse: Was hat dieser Lukas denn "zu verantworten"?
Aus dem Artikel geht da nichts hervor.
Außer, dass er in Syrien einen Buchladen eröffnet und eine Familie gegründet hat.
Na mit ihrer Begründung könnte ja Frau Tschäpe auch sagen ich hab für die NSU nur den Haushalt geschmissen. Also lassen sie die Verniedlichung dieser Verbrecher.

@Am 11. Mai 2019 um 18:16 von rossundreiter

Zitat: ""Eigentlich müsste Deutschland sie zurücknehmen."
Richtig, das ist die Lage.
Die Leute haben rechtlichen Anspruch auf Rückkehr. Ob per "Sammeltransport" (?) oder einzeln im Charterflugzeug ist für dieses Faktum irrelevant.
Was will ein Herr Seehofer also "prüfen"?"

Unsinn!

Es gibt auf Basis des § 28 StAG die Möglichkeit, "deutschen" Staatsbürgern die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn sie sich dieser einer ausländischen Streitkraft/Kampfverband angeschlossen hat.

Nicht immer nur Halbwissen verbreiten.

@Bote

Die Überschrift heißt ja auch nicht "Biodeutsche IS Kämpfer", obwohl es auch einige davon in der IS gab/gibt.

Was haben die IS-Kämpfer denn schon getan?

Köpfe vor laufender Kamera abgeschnitten, andere erschossen oder aufgehängt und was weiß ich noch alles. Also was kann uns schon passieren , wenn wir sie oder ihre Frauen zurück holen - ist doch alles völlig ungefährlich ...

Was wird aus deutschen IS-Kämpfern

Was hat Deutschland mit der IS zu tun?
Diese leute haben sich einem anderen Staat angeschlossen(Kalifat) Sie wollen nicht Deutsch sein,ganz einfach,Pass entziehen!

@Frank von Bröckel

Allgemein braucht niemand Kriminelle und nicht nur die der IS? Welche brauchen wir den?

Na dann

Ich schlage vor, dass die verantwortlichen Politiker die Heimkehrer und deren Gefährdungspotential "Kinder" in ihre Obhut nehmen. Wenn dann etwas schiefgeht, bitte nicht jammern!

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