Ihre Meinung zu: BKA-Chef fordert klare Regeln für Onlineplattformen

3. Mai 2019 - 15:36 Uhr

BKA-Präsident Münch spricht sich für klare gesetzliche Regelungen für Onlineplattformen aus. Ermittler hatten zuvor eine kriminelle Plattform ausgehoben. Den mutmaßlichen Tätern drohen bis zu 15 Jahre Haft.

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Kommentare

Na, dann mal ran an die Arbeit

Na, dann mal ran an die Arbeit und nicht nur darüber reden, was man alles machen könne oder kann oder sollte können oder sollte machen. Wann gibt es Ergebnisse?

15 Jahre sind nicht genug?

Wozu neue Gesetze wenn man die Personen mit den alten Gesetzen und Möglichkeiten verhaften konnte und ihnen jetzt bis zu 15 Jahren drohen.

Jawohl, darauf habe ich

Jawohl, darauf habe ich gewartet!
Jetzt hat man wieder einen Grund das I-Net noch mehr zu beschränken.
Jetzt geht die Diskussion wieder los. Alles reglementieren und kontrollieren.
Schaltet das I-Net einfach ab und verschohnt uns mit diesem Politiker und Expertengeschwafel.
Wann begreift die Politik endlich einmal, das man so etwas komplexes wie das I-Net nicht zu 100% kontrollieren kann. Noch dazu wenn die Server Weltweit verteilt stehen.
Die sollten sich erst einmal mit den Grundlagen des Internets und der Programmierung aneignen, bevor wieder Parolen in die Welt geblasen werden. Da reden alte Männer und Frauen von etwas, was sie eigentlich garnicht verstehen.
Lachhaft!

@15 Jahre sind nicht genug? 17:20 von mrperfect

Sie haben das Problem erfasst.

Es geht eigentlich nur um die medienwirksame Begleitung,
der ewigen neuen Forderungen nach mehr Überwachung.

Dabei reicht der geltende Strafrahmen voll aus.
Haben Sie schon jemals einen 'modernen Netzabzocker' gesehen,
der 15 Jahre bekommen hätte?
Die meisten werden eh nicht verfolgt,
da der Rufschaden von Banken u.ä. dem entgegensteht.

Dumm gelaufen dass diese Betreiber sich ausgerechnet
mit Drogen und Datendiebstahl befassten.
Und das unautorisiert ;)
Es gibt doch heutzutage Daten viel einfacher zu beschaffen,
als ausgerechnet über das Darknet.

@17:29 von Mischa007

"Wann begreift die Politik endlich einmal, das man so etwas komplexes wie das I-Net nicht zu 100% kontrollieren kann."

Das Grundproblem ist nicht, dass eine vollständige Kontrolle des Internets nicht möglich ist. Das Grundproblem ist, dass es überhaupt versucht wird.

"Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein" ist ein beliebter Spruch bei vielen Politikern. Damit wird meistens versucht Überwachung und Kontrolle zu rechtfertigen.

Würde man die angestrebten Lösungen auf die analoge Welt übertragen, würde man sofort erkennen, wie absurd viele dieser Ideen sind. Das Ziel wäre nichts anderes als die totale Überwachung jedes menschlichen Handelns - eine totale Dystopie.

"Zuletzt waren auf dem

"Zuletzt waren auf dem Online-Marktplatz über 63.000 Verkaufsangebote eingestellt sowie über 1.150.000 Kundenkonten und über 5400 Verkäufer angemeldet"

Genau !
Oh warte, kennt man das nicht irgendwoher ? Krasse Zahlen, die dem unbedarften Leser suggerieren sollen, dass da in enormem Umfang kriminell gehandelt worden ist ? Ja, das kennt man aus dem Bereich, den Herr Koths im Interview ja auch kurz anspricht.

63.000 Verkaufsangebote... Alles illegale Sachen ? 50% davon ? 5% ? 42,56% ?
Solange man sowas nicht dabeischreibt, bleibt es für die einen eine `krasse Sache´, für die anderen ein fadenscheiniger Grund, Gesetze zu verschärfen oder neu zu schaffen, also Bürgerrechte einzuschränken. Und um die Zwiebel in den Griff zu kriegen.
Viel Erfolg dabei :)

@WiPoEthik, 17:43

"Das Grundproblem ist nicht, dass eine vollständige Kontrolle des Internets nicht möglich ist. Das Grundproblem ist, dass es überhaupt versucht wird"

Exakt.

""Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein" ist ein beliebter Spruch bei vielen Politikern. Damit wird meistens versucht Überwachung und Kontrolle zu rechtfertigen"

Außerdem: Alles, was im "virtuellen" Raum des Internets stattfindet hat im "richtigen" Leben immer irgendwelche Auswirkungen. Die sich da auch bemerkbar machen. Ganz "von alleine" und für jeden offensichtlich, ohne jede Überwachung.

Seit 20 Jahren bin ich im Internet

und habe das Darknet nie betreten. Kann eliminiert werden, ich bekomme alles über das normale Netz.

@18:11 von Felina2

Je unfreier ein System ist, umso wichtiger ist die geschützte Kommunikation über das "Darknet" und mit Werkzeugen wie dem Tor-Browser. Wir sind zwar nicht China oder Russland, aber inzwischen bin ich auch in der BRD froh, dass es die verschlüsselte Kommunikation gibt.

Die Nutzung des Darknet zu kriminellen Zwecken ist sicherlich ein Mißbrauch, darf aber nicht den gesamten geschützten Austausch im sog. "Darknet" kaputt machen.

Im übrigen finde ich viele Auflagen und Steuern in der BRD als zu hoch bzw. zu kleingeistig und das Ausland hat besserer Regeln (z. B. Verschreibungspflicht von einfachen Medikamenten wie der Anti-Babypille). Ein Ausweichen auf geschützte Plattformen ist dann nur eine Form des Widerstands gegen ein völlig besitzergreifendes und ausuferndes staatliches System.

Wo ist eigentlich das Problem?

Das BKA kann es, und hat es bewiesen! Voller Erfolg - und das ist eine klasse Meldung die alle begrüßen!
.
Wir brauchen also keine neuen Gesetze, wir brauchen nur das Personal um bestehende Gesetze verfolgen bzw. endlich durchsetzen zu können. So wird ein Schuh daraus.

Den Torbrowser benutze ich auch

gerade deswegen kann ich mir das Darknet ersparen.

@ 17:29 von Mischa007

Und Sie scheinen ein junger Spund zu sein, der von Recht und Ordnung keine Ahnung hat oder haben will. Ich will die kriminellen Auswüchse im i-net konsequent und mit allen Möglichkeiten des Rechtsstaates bekämpft sehen.

Die Büchse der Pandora

Wenn ich so manche Kommentare hier lese, scheint die Digitalisierung die Büchse der Pandora zu sein, die durch da Internet geöffnet wurde. Ich halte es für äußerst bedenklich, wie selbstverständlich manchen mit dem Verlust von jeglicher Rechtsstaatlichkeit umgehen. China ist ja ein sehr anschauliches Beispiel dafür.

Neue Gesetze - nicht nötig !

Die jetzigen Gesetze und Strafen sind völlig ausreichend, wenn diese auch angewendet werden.
Zum Nachdenken - bei sexueller Gewalt im Erstfall, 2-3 Jahren und bei Drogenhändlern 15 Jahre ? Normaler Weise ist nicht das Volumen ausschlaggebend für eine Bestrafung, sondern erstmal die Tat selbst. Das Volumen ist dann nur strafsteigernd.
Und beim Datenhandel - wie wird wohl, wenn überhaupt, der Datenhändler mit Personendaten vom Arbeitsamt verurteilt ?

blinde

Manchmal hat man den eindruck das da blinde von der sonne reden. so eine strucktur wie das internet ist nicht zu 100 % zu überwachen und abzuschalten, genau dafür wurde es nämlich von der arpa gestrickt, daran sind schon die chinesen mit ihrem goldenen schild gescheitert. das man gegen verkäufer von harten drogen und gegen waffenhändler vorgeht halte ich aber für richtig. aber wie man schön sieht reichen dafür offensichtlich die bestehenden gesetze vollkommen aus. für mich sieht das so aus als ob man auf diesem weg nochmehr 1984 oder schöne neue welt implementieren will.
netter versuch, zieht aber schon lange nicht mehr.
mfg joho

@Bajuware

Und Sie scheinen nicht begriffen zu haben was Mischa007 schrieb : es ist sclechterdings unmöglich "das Internet" komplett zu kontrollieren. Ob man es will oder nicht ist unerheblich. Es ist immer ein Kampf gegen Windmühlen. Man braucht Glück, Zufall und Fehler der Kriminellen.

Schöpfe Hoffnung

Schade dass die drei Internetunternehmer ein illegales Geschäftsmodell umgesetzt haben. Schöpfe trotzdem ein wenig Hoffnung, dass die Umsetzung von neuen Geschäftsideen im Internet nicht mehr allein chinesischen, amerikanischen und Israelischen Firmen vorbehalten bleibt.

Zitat von Bayuware, 18:15 :

"...Ich will die kriminellen Auswüchse im i-net konsequent und mit allen Möglichkeiten des Rechtsstaates bekämpft sehen..."

Ok,
nachvollziehbar.

Ich möchte übrigens, daß die "Dark-Post" auch entsprechend bekämpft wird.

Sie ist ein Bestandteil der "normalen Post" ( aka DHL ), genauso, wie "das Darknet" einfach nur ein Teil des Internets ist, den normale Suchmaschinen nicht listen..

Ich möchte, daß ALLE Briefe und erst recht ALLE Paktete / Päckchen, die per "Post" & Co verschickt werden, geöffnet und überprüft werden, denn es sind bestimmt 0,01% Erpressungsbriefe, Drogen etc. drin.

Ach ne, das ist ja per Gesetz ("Briefgeheimnis", analog übrigens zum "Fernmeldegeheimnis") verboten, können wir aber ja einfach aufheben.

Fangen wir mit Ihrer Post an ????

17:20 von mrperfect 15 Jahre

17:20 von mrperfect
15 Jahre sind nicht genug?
Wozu neue Gesetze wenn man die Personen mit den alten Gesetzen und Möglichkeiten verhaften konnte und ihnen jetzt bis zu 15 Jahren drohen.

---

Diese Kriminellen haben sich an kriminellen Geschäften bereichert, indem sie Provision für Transaktionen kassiert haben.

So wie ich es verstanden habe, sollen aber alleine schon das Bereitstellen von Servern speziell zum Zwecke Straftaten zu begehen als Straftatbestand in das Strafgesetz aufgenommen werden.
Das gibt es noch nicht.
Das macht aber enorm Sinn.

18:52 von Longjogger Neue

18:52 von Longjogger
Neue Gesetze - nicht nötig !
Die jetzigen Gesetze und Strafen sind völlig ausreichend, wenn diese auch angewendet werden.

---

Tun sie nicht. Lesen Sie doch bitte den Artikel.

17:56 von Silverfuxx "Zuletzt

17:56 von Silverfuxx
"Zuletzt waren auf dem
"Zuletzt waren auf dem Online-Marktplatz über 63.000 Verkaufsangebote eingestellt sowie über 1.150.000 Kundenkonten und über 5400 Verkäufer angemeldet"

Genau !
Oh warte, kennt man das nicht irgendwoher ? Krasse Zahlen, die dem unbedarften Leser suggerieren sollen, dass da in enormem Umfang kriminell gehandelt worden ist ? Ja, das kennt man aus dem Bereich, den Herr Koths im Interview ja auch kurz anspricht.

63.000 Verkaufsangebote... Alles illegale Sachen ? 50% davon ? 5% ? 42,56% ?
Solange man sowas nicht dabeischreibt, bleibt es für die einen eine `krasse Sache´, für die anderen ein fadenscheiniger Grund, Gesetze zu verschärfen oder neu zu schaffen, also Bürgerrechte einzuschränken.
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Es geht nicht darum "Bürgerrechte" einzuschränken ... meine Güte!

Es geht darum Verbrechern das Handwerk legen zu können!

Und das Internetzeitalter erfordert eben einen neuen Umgang mit Strafanwendungen!

Was ist daran eigentlich nicht zu verstehen?

Das Internetzeitalter bringt

Das Internetzeitalter bringt neue für es passende Erfodernisse mit sich!

Es geht darum Strafverfolgung und Strafanwendungen dieser neuen Art der Ausübung von Straftaten angemessen anzupassen !

Was bitte, ist daran nicht zu verstehen?!

Es gibt nunmal

Es gibt nunmal Strafgesetze:

Da würde doch auch wirklich KEINER außer einem Verbrecher auf die Idee kommen, zu behaupten, es würden Bürgerrechte eingeschränkt!

Es werden durch Gesetze Verbrecher in deren Handeln eingeschränkt !

Das is dann aber auch schon alles !

21:10 von Gerd Hansen Zitat

21:10 von Gerd Hansen
Zitat von Bayuware, 18:15 :
"...Ich will die kriminellen Auswüchse im i-net konsequent und mit allen Möglichkeiten des Rechtsstaates bekämpft sehen..."

Ok,
nachvollziehbar.

Ich möchte übrigens, daß die "Dark-Post" auch entsprechend bekämpft wird.

Sie ist ein Bestandteil der "normalen Post" ( aka DHL ), genauso, wie "das Darknet" einfach nur ein Teil des Internets ist, den normale Suchmaschinen nicht listen..

Ich möchte, daß ALLE Briefe und erst recht ALLE Paktete / Päckchen, die per "Post" & Co verschickt werden, geöffnet und überprüft werden, denn es sind bestimmt 0,01% Erpressungsbriefe, Drogen etc. drin.

---

Die Realität und deren grauenvolle Konsequenzen (für die Opfer dieser Verbrechen) ist ehrlichgesagt zu gravierend und zu schrecklich, um sich in solchem Maß wie Sie es tun über Fahndung nach diesen Verbrechen lustig zu machen !

Das ist nicht nur geschmacklos, sonder vollkommen daneben.

18:35 von Thomas Mainthal Wo

18:35 von Thomas Mainthal
Wo ist eigentlich das Problem?
Das BKA kann es, und hat es bewiesen! Voller Erfolg - und das ist eine klasse Meldung die alle begrüßen!

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Das Problem für die Fahnder ist, dass das erschreckender Weise nur ZUFALLSTREFFER sind !

Die Fahnder könnten ihrer Arbeit dann richtig nachgehen, wenn sie eine passende Gesetzeslage hätten, sprich Vorratsdatenspeicherung!

Dann erst würde Fahndung nicht mehr auf dem Zufallsprinzip beruhen sondern richtig effektiv werden !!!

@17:29 von Mischa007
Naja, bei den meisten Politker gebe ich Ihnen recht, die wissen nicht viel über die "Interna" des I-Net.

Aber bei den Experten BSI, BKA, da gibt es genug Dr. der Informatik/Mathematik etc., sehe ich das ganz anders.
Und, ja, man könnte das I-Net auch zu nahezu 100% kontrollieren, es ist "nur" eine Frage der passenden Gesetze, die aber m.w. Teils mit der UN/Euro-Charta und GG unverein wären, und deren Umsetzung.

Aber siehe China, dort geht das schon "gut", mit der Kontrolle.
Der winzige Kreis derer, die dann noch superschlaue, versteck-verschlüsselte Nachrichten via Steganographie etc. durchschleußen konnen, ist dann praktisch egal.

Herr...

BKA Chef Münch fordert Regeln für Online Plattformen Ich finde es richtig das man Regeln braucht. Herr Münch kann zwar ein nationalen Alleingang versuchen. In meinen Augen das hilft nichts weil das Netz international ist. Es kann nur globale Regeln für solche Plattformen geben.

Das BKA

sollte mal lieber den Mund halten. Der Bundestrojaner sollte denen eigentlich bis zur Auflösung den Mund verbieten!

Hier ist ganz klar Frau

Hier ist ganz klar Frau Barley am Zug. ..

Letzlich ist mir der Verkauf von Drogen und Waffen schnurz ..

aber eines ist mir nicht egal:

Das Leben von Kindern.

Und die werden über diese Drecksscheiße eben auch verkauft.

Und ganz ehrlich:

Alleine dafür muss ein Mensch bereit sein, über Leichen zu gehen.

Zu der Sache eine Frage zurueck an den BKA-Chef

Zu der Sache habe ich eine Frage zurueck an den BKA-Chef zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/darknet-wall-street-101.html

Nach dem Schlag des Bundeskriminalamts (BKA) und der US-Bundespolizei FBI gegen den weltweit zweitgrößten Marktplatz im Darknet hat BKA-Chef Holger Münch klare Regelungen gegen den Betrieb illegaler Plattformen im Netz gefordert.

und zwar lautet meine Frage:
ab wann betrachtet das BKA eine Plattform im Netz als illegal??

Denn gerade fuer dass hier muss klar sein ab wann es illegal ist

Denn gerade bei dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/darknet-wall-street-101.html

Er sagte, dass ein eigener Straftatbestand für das Betreiben von kriminellen Online-Handelsplattformen bestehen müsse. "Was wir uns wünschen, ist eine klare gesetzliche Regelung", sagte er.

muss eben klar sein, ab wann das BKA eine Internetplattform als illegal betrachtet. Und nicht jeder Handel im Internet ist per se illegal. Online-Shops zum Beispiel sind nicht per se illegal.

Endlich ein deutsches startup

03. Mai 2019 um 21:46 von StöRschall
21:10 von Gerd Hansen Zitat
21:10 von Gerd Hansen
Zitat von Bayuware, 18:15 :
"...Ich will die kriminellen Auswüchse im i-net konsequent und mit allen Möglichkeiten des Rechtsstaates bekämpft sehen..."

Ehrlich gesagt. Alles ein wenig übertrieben. Wenn man bedenkt, dass das englische Weltreich auf Drogenhandel (Opium von Indien nach China) errichtet wurde, sollte man ein wenig mehr Toleranz walten lassen.

Zumindest ein ernsthafter Versuch ein deutsches Startup im Internetbereich aufzubauen.

Frage mal zu dieser Plattform um die es hier geht

Und nachdem ich mir das Video angeschaut habe, frage ich mal:

1. um was fuer Tutorials ging es da??
2. war dieser angebotene Schmuck (eine weitere Kategorie von der gezeigten Startseite von Wallstreet-Market) geklaut oder legal??
3. waren diese Edelmetalle (eine weitere Kategorie die gezeigt war) legal oder illegal erworben von denen??

Denn Edelmetalle, Edelsteine (Edelsteinbörse in Antwerpen; war selbst schon dort) werden ja auch an der Börse ueberall gehandelt und das ist nicht illegal.

4. warum kann man nicht zum Beispiel solche Sharehoster fuer Kinofilme, Grafiken, Bilder, legale Software, AntiViren-Software und sowas erlauben?? Was spricht dagegen??

Was aber klar kriminell ist sind:

Waffen aller Art
Drogen aller Art
gestohlene Autos (= Hehlerware)
gestohlenen Schmuck (= Hehlerware)

Aber was ausgespähte Daten angeht:
wäre sowas bei Whistleblower die zum Beispiel Daten von Steuerhinterziehern ausspähen dann auch illegal, wenn sie die an die Steuerbehörden melden und liefern??

Noch ein Beispiel dass der Markt

nichts regelt und die Gesetztgebung um Jahre hinterherhinkt.

22:13 von

22:13 von Demokratieschue...

und zwar lautet meine Frage:
ab wann betrachtet das BKA eine Plattform im Netz als illegal??

---

Die Frage ist jetzt nicht wirklich ernst gemeint?

22:32 von zöpfchen Endlich

22:32 von zöpfchen
Endlich ein deutsches startup
03. Mai 2019 um 21:46 von StöRschall
21:10 von Gerd Hansen Zitat
21:10 von Gerd Hansen
Zitat von Bayuware, 18:15 :
"...Ich will die kriminellen Auswüchse im i-net konsequent und mit allen Möglichkeiten des Rechtsstaates bekämpft sehen..."

Ehrlich gesagt. Alles ein wenig übertrieben. Wenn man bedenkt, dass das englische Weltreich auf Drogenhandel (Opium von Indien nach China) errichtet wurde, sollte man ein wenig mehr Toleranz walten lassen.

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Wie gesagt, Drogen sind mir scheißegal.

Mir geht es um Kinderschutz und Kinderrechte:

da geht nur

NULL- Toleranz

Darstellung: