Ihre Meinung zu: Historischer Thronwechsel: Japan bekommt einen neuen Kaiser

30. April 2019 - 7:05 Uhr

Zum ersten Mal in zwei Jahrhunderten dankt mit Akihito ein japanischer Kaiser ab. Vom 1. Mai an regiert sein Sohn Naruhito. Er steht vor allem für Kontinuität - als Unbekannte gilt Kaiserin Masako. Von Kathrin Erdmann.

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Kommentare

Japan

Nichts gegen Japan, nichts gegen deren Tradition, aber wer in Oxford oder England studiert hat, der ist nur zu was fähig und verdient Achtung? Quasi nur der, der auch das nötige Kleingeld hat? Ich finde Bildung gut und richtig, aber jemand der nie unter dem "normalem Volk" war, der kann schlecht auch deren Gefühls empfinden erahnen, das sollte man auch bedenken.

Japan

Das ist für mich keine Sensation, sondern das Japan zwei Atombomben, Fukushima überlebt hat, dann über viel technisches Wissen verfügt, das die sogar Ihre Insel vergrößern.

Japaner bewahren ihre Kultur und Traditionen!

Japan ist längst eine Demokratie und ein führendes Hochtechnologieland.

Wie Japan sich seit 1945 dazu entwickelt hat, nötigt einem Respekt und Bewunderung ab.

Gleichzeitig bewahrt Japan seine vielfältige und reiche Kultur und Traditionen. Genau deshalb zeigt sich Japan sehr restriktiv gegenüber einer illegalen Massenmigration, um seine Heimat, Freiheit und Tradition zu schützen und zu bewahren.

Bewundernswert. Ein Vorbild für Europa und Deutschland!

天皇陛下万歳
Tennō heika banzai!
Lang lebe der Kaiser!

Mit 60 gehen Japaner in den Ruhestand.

Wahnsinn!
Gut, über Altersarmut in Japan wurde viel berichtet. Aber wie passt das zusammen, dass Japaner schon mit 60 in Rente gehen?

Japan

Japan ist ein faszinierendes Land. Die Religion des Shintoismus ist auch eng mit der Politik verknüpft. Daher war der Rücktritt des Kaisers keineswegs so einfach, wie man es vom vorliegenden Artikel vermuten könnte.
Wer sich ein wenig über Japan informieren möchte, dem empfehle ich die Vorträge zu besuchen, die unser ehemaliger Botschafter in Japan und China, Dr. Stanzel in ganz Deutschland hält.

Ist Kaiserin Masako der neuen Rolle gewachsen?

Ich hätte auch Depressionen bekommen, wenn man mich auf Gebärmaschine mit Funktionsdefekt reduzieren würde.

Aber vielleicht blüht sie jetzt als Kaiserin auf, da sie sich nicht mehr so viel sagen lassen muss, bzw. niemand mehr über sie ablästern darf.

Da werden jetzt viele Leute, die übermäßig an Tradition (und Macht) hängen Angst haben, dass sie ihnen etwas Feuer unter dem Hintern macht, mit ihrem "zu viel" Grips und "zu wenig" schüchtern.

Hut ab für den Tenno

Dieser hat die Verantwortung für die Taten seines Vorgängers übernommen.

Davon wollen hier in Deutschland die Erben des .... immer noch nichts wissen.
Das sieht man schon in diesenm Threat alleine an der Botschaft der illegalen Massenmigration, welche mit diesem Thema
bezüglich der abdankung des Kaierser absolut nix zu tun hat.

Sehr gut. Auch als Kaiser

Sehr gut. Auch als Kaiser muss man nicht im Greisenalter noch arbeiten. Vielleicht spricht sich das mal bis zu einer kleinen Inselgruppe im Atlantik rum. Und dort ist bereits der Thronfolger dabei, zu vergreisen.
Da ist es doch besser, wie auch in den Niederlanden, den Stab weiter zu geben.

@ 08:57 von Tada

"Aber wie passt das zusammen, dass Japaner schon mit 60 in Rente gehen?"

Sie beziehen Pensionen und arbeiten daneben weiter. Auch darüber wurde schon viel berichtet.

Karl klammer

Dieser hat die Verantwortung für die Taten seines Vorgängers übernommen.

Davon wollen hier in Deutschland die Erben des .... immer noch nichts wissen.

Ääää, ja. Davon will ich auch nichts wissen. Ich habe nämlich nur für mich eine Verantwortung. Das kann man von niemandem verlangen.

Anmerkungen

@Hackonya2: Bei einem Studium in Oxford hatte der neue Tenno sicherlich mehr Kontakt mit "normalen Bürgern" als alle seine Vorgänger, wahrscheinlich sogar sein Vater, der ja trotz seines Studiums weiter im Palast gelebt hat, zusammen. Insofern ist das durchaus ein Fortschritt.

@Bote_der_Wahrheit: Erstens ist Japan ein Inselstaat. Schwierig, sich daran ein Vorbild zu nehmen. Zweitens hat sich Japan seit 1945 im Wesentlichen aus Kriegen rausgehalten und ist kein Top-Waffenexporteur, sie haben also auch keine Massenfluchten mit zu verantworten. Ja, daran könnte man sich ein Beispiel nehmen. Wer allerdings Flucht verursacht, muss auch Flüchtlinge akzeptieren.

@Tada: "Rente" ist in Japan anders als in Deutschland. Die "Rentner" in Japan gehen meist weiterhin täglich zu ihrem alten Arbeitsplatz und stehen da den Jüngeren als "Berater" zur Verfügung. Bis sie körperlich nicht mehr können.

@Karl Klammer: Sehe ich auch so.

@Superschlau: Oder in den Zwergstaat mitten in Rom...

@Bote_der_Wahrheit

Japan ist eine Insel und kein Land mitten zwischen anderen.
Es hat sich jahrhundertelang abgeschottet. Das mögen Sie als Verdienst werten.

Bei uns war und ist das überhaupt nicht möglich. Und unsere Kultur samt den eher regionalen als nationalen Traditionen ist immer im Austausch mit anderen entstanden und mit ständig wechselnden Ländergrenzen. (Schließlich ist das, was wir heute Deutschland nennen, erst 149 Jahre alt und letztlich ein preußisches Machtprojekt.)

Das ist oft schwieriger, aber es ist auch schön und bereichernd, ganz selbstverständlich mit dem Bewusstsein zu leben, dass es außer einem selbst auch noch andere gibt.

08:43 von Bote_der_Wahrheit

Egal zu welchem Thema! Vermutlich können Sie sogar das Liebesleben der Krebse im Watt mit "illegaler Massenimmigration" in Verbindung bringen! Wie kann man nur so einen tunnelartigen Blick auf die ganze Welt haben? Schauen Sie doch bitte einmal aus dem Fenster und erfreuen Sie sich an all dem Schönen, was diese Welt Gott sei Dank immer noch überwiegt!

@ Silberdrache

"Oder in den Zwergstaat mitten in Rom..." Am 30. April 2019 um 09:49 von Silberdrache

Ausgerechnet der letzte Papst hat Platz gemacht und keine der sonstigen Würdenträger muss über 10-15 kg Kleidung in mehreren Schichten übereinander bei Zeremonien (bei Wind und Wetter) tragen.

Alleine das kann einen älteren Menschen schaffen.

Guter Kaiser. Der einzige

Guter Kaiser. Der einzige Vernünftige unter den vielen Irren in der japanischen Politik. (Von letzteren gibt es leider allzu viele ...)

Hoffentlich behält der Sohn diese Linie.

erstaunlich, das Lob über Japan

wie toll es dort läuft und deren Traditionen und Kultur wird hervorgehoben ....

Ganze 6 Leute bekamen 2016 dort Asyl, Gastarbeiter, so ganz langsam dürfen welche kommen, natürlich nur für einige Jahre und selbstverständlich ohne Angehörige
Also mit MultiKulti ist dort nichts
Wird das übersehen ? in der Betrachtungsweise, wo man doch gerade hierzulande sehr kritisch mit derlei Themen damit umgeht
Wie ist das Verhältnis zu Frauen/Gleichberechtigung (wie wir das sehen)/Vergewaltigung
ja und dann meine Reiseerfahrungen in diesem Land
so was von korrekt sauber und ordentlich, gastfreundliche und hilfsbereite Menschen, da steht man nur nen Moment orientierungslos an der Schautafel der U Bahn (alles japanisch) sofort steht ein Passant da und versucht mit gebrochenem englisch zu helfen.
Was die Traditionen betrifft, an jeder Ecke ein Shintoschrein, der Grund ?! undenkbar in unserem Land, für die Besatzung eines Kriegsschiffes z.B. dort wird derer gedacht

10:29 von Tada

Alleine das kann einen älteren Menschen schaffen
.
meine Urgroßmutter war "modern", trug nur noch 4 Röcke in ihrer Jugend,
deren Mutter hatte noch 7 Stück übereinander und verrichtete so ihre Arbeit
von daher, man sollte vielleicht auch ein wenig weiter schauen,
auch in die Vergangenheit, was da alles möglich und üblich war

Godzilla

Werter Hackonya2, Japan hat nicht nur zwei Atombomben und Fukushima überlebt sondern auch Godzilla! Ich bitte das in Zukunft zu beachten und diesem Völkchen entsprechenden Respekt zu zollen.
Guten Appetit!

08:43 von Bote_der_Wahrheit

«天皇陛下万歳・Tennō heika banzai!・Lang lebe der Kaiser!

Japan bewahrt seine vielfältige und reiche Kultur und Traditionen. Genau deshalb zeigt sich Japan sehr restriktiv gegenüber einer illegalen Massenmigration, um seine Heimat, Freiheit und Tradition zu schützen und zu bewahren.»

日本は公海島国です。
そこに違法の渡ることが一番難しい。

Nihon-wa kōkai-shima-guni desu.
Soko-ni ihō-no wakaru koto-ga ichban muzukashii.

Japan ist ein Hochsee-Inselstaat.
Dorthin illegal einzuwandern ist äußerst schwierig.

Es ist auch die Sprache, die Japan vor "Massenmigration" schützt.
Man ist sehr schnell komplett verratzt, wenn man sich im tiefen Dschungel der Tausenden von ・Kanji・漢字・hoffnungslos verläuft.

Sie wissen, dass in Japan am 01.04.2019 ein neues Migrationsgesetz in Kraft trat, das mehr Einwanderung ermöglich, als es sie je zuvor in der Geschichte des Landes gab?

Eine große Herausforderung für das Land, diese zu gestalten. Aber das eklatante Fehlen von Arbeitskräften lässt・日本国・keine andere realistische Wahl …

@Am 30. April 2019 um 09:50 von Kokolores2017

Zitat: "Bei uns war und ist das überhaupt nicht möglich. Und unsere Kultur samt den eher regionalen als nationalen Traditionen ist immer im Austausch mit anderen entstanden und mit ständig wechselnden Ländergrenzen. (Schließlich ist das, was wir heute Deutschland nennen, erst 149 Jahre alt und letztlich ein preußisches Machtprojekt.)"

Das ist Kokolores, was Sie da sagen.

1. deutsche Kultur, Geschichte und Traditionen gibt es schon seit Jahrtausenden

2. Japans Insellage hat es nicht davon abgehalten, sich durch Einflüsse aus dem Ausland weiterzuentwickeln

3. Selbstverständlich war auch Deutschland im Laufe der Jahrtausende im ständigen Austausch mit dem Ausland. Der entscheidende Punkt ist jedoch, ob ein Land wie D oder J selber darüber entscheiden kann und will, mit wem und wie intensiv man in einen Austausch stehen möchte.

4. das dies möglich ist, zeigen 180 souveräne Länder dieser Erde, die ihre Grenze selber und souverän steuern und kontrollieren. Es ist insofern Mummpitz .

@Godzilla 12:!2 von Cenarius

"Japan hat nicht nur zwei Atombomben und Fukushima überlebt sondern "

sie werden auch das IT-Drama morgen überleben.
Denn die offizielle Zeitrechnung beginnt wieder mit dem Jahr 1.

Alle Datenbank-Fuzzis und andere haben morgen keinen Feiertag ;)

11:48 von Sisyphos3

«Wie ist das Verhältnis zu Frauen/Gleichberechtigung (wie wir das sehen) …»

Das Rollenbild zwischen den Geschlechtern ist in Japan "sehr traditionell". Männer gehen arbeiten, Frauen hüten Haus/Wohnung und Kinder.
Da aber Japan die niedrigste Geburtenrate aller Industriestaaten hat, sind nicht so viele Kinder.

Jüngere Frauen (bis um die 30) widersetzen sich erfolgreich diesen Rollenmustern. Aber sie haben es in der Arbeitswelt Japans sehr schwer.
Dort endet so gut wie jeder Arbeitstag mit "kollegialer Trinkerei" + Karaoke-Singerei + mehr oder weniger zotigen Witzeleien. Frauen mag Mann dabei eher weniger.

Einer der möglichen Ausdrücke für "Ehefrau" ist:
家内・kanai・die eigene Ehefrau
家・ie・Haus
内・nai・Innenseite, innerhalb von …

Es gibt ca. 20 div. Pronomen für "ich".
Männer haben (situationsgegeben) welche für sich, Frauen andere.

私・watashi・höflicher Umgang beider Geschlechter
俺・ore・ "männl. Macho-Ich"
己等・oira・ "in vulgär"

Viele junge Frauen sagen・俺・oder gar・己等、um aufzubegehren …

@Hackonya2, 08.29h

Das ist zu pauschal. Ich kenne einen Staatspräsidenten, der von "ganz unten" kommt und der vom "normalen Volk" nichts versteht, es sei denn, es handelt sich um seine Anhänger.
Die Mehrheit der Japaner verehrt ihren Kaiser.
Das respektiere ich, auch wenn ich für eine Monarchie nichts übrig habe.

re bote-der-unwahrheit

"Zitat: "Bei uns war und ist das überhaupt nicht möglich. Und unsere Kultur samt den eher regionalen als nationalen Traditionen ist immer im Austausch mit anderen entstanden und mit ständig wechselnden Ländergrenzen. (Schließlich ist das, was wir heute Deutschland nennen, erst 149 Jahre alt und letztlich ein preußisches Machtprojekt.)"

Das ist Kokolores, was Sie da sagen.

1. deutsche Kultur, Geschichte und Traditionen gibt es schon seit Jahrtausenden"

Kokolores ist Ihr Widerspruch. Die Aussage "immer im Austausch mit anderen entstanden und mit ständig wechselnden Ländergrenzen." ist völlig richtig.

Kokolores ist außerdem Ihr "seit Jahrtausenden". Das älteste Zeugnis deutscher Sprache ist vor ca. 1100 Jahren entstanden und "spezifisch deutsch" ist eine Kultur, Geschichte und Tradition damit noch nicht mal.

@Tada, 08.57h

Wenn ich richtig informiert bin, ist Urlaub in unserem Sinn (6 Wochen) dem Japaner fremd.
Der genehmigt sich ein paar Tage. Da kommt als Ausgleich über ein Arbeitsleben gesehen, schon was zusammen.

11:54 von Sisyphos3

Nichts für Ungut, aber was haben die Röcke Ihrer Mutter und Großmutter mit der immer noch aktuellen schweren Tracht und dem fortgeschrittenen Alter eines japanischen Kaisers zu tun?
Mit solcher Tracht bei jedem Wetter stundenlang herumzulaufen ist körperliche Schwerstarbeit. Das schafft man nicht in jedem Alter.

Zum Vergleich: eine Jeanshose für Erwachsene wiegt nach Größe und Stoff ca. 0,7 kg. Da muss man schon 14 Jeanshosen übereinander tragen, um 10 kg. zu erreichen.

12:22 von Bote_der_Wahrheit

«2. Japans Insellage hat es nicht davon abgehalten, sich durch Einflüsse aus dem Ausland weiterzuentwickeln.»

Es gibt 3 Jahreszahlen, die in der Geschichte + für die Entwicklung Japans exorbitant wichtig sind: 1603, 1868, 1945/47.

鎖国時代・Sakoku-Jidai・Zeit der Abschließung|1603 → ca. 1850

Ein- / Ausreise bei Todesstrafe verboten. Kein Außenhandel. Absolutes Verbot von Schusswaffen. Zeit ohne Kriege nach außen. Ära der Shōgune und Samurai, Tennō ohne weltliche Macht. Blütezeit des jap. Handwerks.

明治憲法・Meiji-Kenpō・"Großjapanische Verfassung"|1868 → 1945

Industrialisierung, militaristisch-expansiver Nationalismus. Sehr ähnlich der Geisteshaltung in DEU von 1933/45. Der Tennō ist Staatsoberhaupt mit Regierungsmacht. Tennō・裕仁・Hirohito・(1926/89, längste Amtszeit der Geschichte) war ein Kriegstreiber (= keinerlei Weiterentwicklung).

現代の日本国・Gendai-no Nihon-Koku・"Das moderne Japan"|1947 →

Es ist beeindruckend, wie sich Japan seither entwickelt hat.
Das Land öffnet sich immer mehr …

13:29 von DerVaihinger

«Wenn ich richtig informiert bin, ist Urlaub in unserem Sinn (6 Wochen) dem Japaner fremd.»

Der gesetzliche Urlaubsanspruch in Japan beträgt 18,5 Tage. 2016 wurden aber durschschnittlich nur 11,5 Tage von den Arbeitnehmern genommen.

Daneben hat Japan aber mit 17 Tagen mehr gesetzliche landesweite Feiertage als jedes andere Land der Erde.

Es gibt 2 sog. "Golden Weeks", in denen immer 5 Arbeitstage am Stück frei sind. Eine um den Jahreswechsel im Dez. / Jan.

Die zweite Ende April / Anfang Mai. Sie wurde anlässlich der Krönungsfeierlichkeiten 2019 auf 10 Tage ausgedehnt.

Der Geburtstag des Tennō ist stets Feiertag (bisher 23.12. / nun = ?), an dem niemand arbeiten darf, dessen / deren Tätigkeit nicht unabdingbar wäre.

@schabernack

> 鎖国時代・Sakoku-Jidai・Zeit der Abschließung|1603 → ca. 1850

Wobei man schon sagen muss, dass auch während dieser Zeit sehr viel Austausch mit dem Ausland (insbesondere Holland, Korea) stattfand, er wurde nur stärker reglementiert als vorher.

Dass das Land dann als Ergebnis militärisch und wirtschaftlich den westlichen Kolonialmächten nichts mehr entgegen zu setzen hatte, sollte man auch nicht vergessen.

Also geradezu ein Negativbeispiel für eine Abschottung.

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