Ihre Meinung zu: Umfrage zur Europawahl: Eher dagegen - als für irgendwas

26. April 2019 - 15:24 Uhr

Bei einer Wahl gibt man seine Stimme für die Politik einer bestimmten Partei. Soweit die Theorie. Bei der Europawahl wollen viele aber vor allem gegen etwas stimmen. Das ist jedenfalls das Fazit einer aktuellen Umfrage.

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Kommentare

So geht es mir auch.

Jahrelang habe ich das "kleinere Übel" gewählt. Jedenfalls, dass was ich dafür hielt. Seit mindestens 20 Jahren, fühle ich mich mit dem "kleineren Übel immer unwohler. Die GRÜNEN waren mal als Protestpartei angetreten. Inzwischen sind sie für mich so konservativ und altbacken wie die CDU in den 50iger. Dieses mal wähle ich eine Partei, auf deren Veranstaltung ich nie gehen würde aber die Themen ansprechen die ich für wichtig halte. Unverantwortlich? Ich glaube nicht. Was haben denn die Inhaber der Macht erreicht?

Was bzw. Wer

… populistisch ist, muss jeder für sich selbst bestimmen. Für mich es weder die AfD noch die LINKE, sondern nur eine einzige Partei, die zwischen diesen beiden angesiedelt.

"gegen" statt "für"

Wenn jetzt so viele Wähler GEGEN etwas statt FÜR etwas stimmen wollen, dann folgen sie doch nur dem Vorbild, das das britische Unterhaus in Sachen Europa/Brexit gegeben hat: Dort stimmte man auch gegen alles, aber nicht für irgend etwas Konkretes.

Enthaltung....

ist auch eine Möglichkeit zu zeigen was man von dieser Veranstaltung hält

Das Problem ist, dass man als

Das Problem ist, dass man als Wähler keine bestimmten politischen Positionen wählen kann und selbst die Wahl eines bestimmten Abgeordneten nicht unbedingt dazu beiträgt, dass die eigenen politischen Ansichten ausreichend vertreten werden, sondern man wählt im Prinzip nur Parteienmarionetten, die sich dem Fraktionszwang unterwerfen und notfalls gegen eigene Prinzipien stimmen. Wie soll man da noch Vertrauen in die Politik haben? Politiker werben mit bestimmten Positionen und reden sich aus deren Nichterfüllung dann mit äußeren Sachzwängen raus. Leider ist keine Negativwahl möglich, also stimmen Leute aus Protest lieber für Extreme.

Umfrage zur Europawahl

Wenn 90 Prozent der Wahlbürger gegen rechtsextreme Parteien stimmen, ist das eine sehr gute Nachricht für Europa, in Zeiten, in denen es in vielen Teilen Europas (nicht in Deutschland) große soziale Spannungen, Jugendarbeitslosigkeit und Probleme mit der Migration gibt. Schön wäre es, wenn die Medien nicht immer diese geringfügige Minderheit der Rechtsextremen in den Mittelpunkt der Berichterstattung stellen würden, sondern als das bezeichnen, was es ist: eine Randerscheinung, wie sie in Krisenzeiten immer zu erwarten ist. Die ach so "wichtige" AfD musste inzwischen im Bundestag lernen, dass sie mit ihren paar Stimmchen nicht einmal einen Vizepräsidenten wählen kann. Genauso wird es der AfD und ihren Freunden im EP gehen, wenn es bei diesen 10 Prozent bleibt.

Dexit,Brexit,Polxit Parteien zur Zerstörung der EU

Keine dieser vom EU-Ausland gesteuerten
Parteien hat überhaupt nur im Ansatz eine Lösung.
Sie hacken sich selbst sogar gegenseitig ihre Arme und Beine ab.
Nach dem Christlichen Sinne des Europäischen
Abendlandes , sind genau diese Iblis,Teufel, Schlange welche Adam und Eva
zum Auszug aus dem Paradies verführten.

Tja....

"Umfrage zur Europawahl: Eher dagegen - als für irgendwas"

Das tritt es wohl durchaus.

Das Problem ist das manch einer, der die AFD waehlt, nicht sieht, wie sonst seine kritische Haltung gegen unregulierte Migration in den Europaeischen Arbeitsmarkt beruecksichtigt werden sollte.

Diejenigen glauben, keine andere Chance zu haben, als die AFD zu waehlen.
Die ihnen ansonsten wegen ihrer wirtschaftsliberalen Einstellung und des "Klimaleugnens" eher zuwider ist.

So habe ich denn Bekannte, die in besseren Zeiten Gruen oder Links gewaehlt haben.
Und nun die Afd waehlen.

Es ist halt auch schwer, einer der anderen Parteien seine Stimme zu geben.
Wenn sie in der Fluechtlingsfrage zu keiner Kursaenderung bereit sind.
Dies betrifft die Linken, Gruenen und die sPD.
Aber letztendlich auch die cdU.

D braucht eine Partei, die die Migrationsfrage im Sinne der deutschen Bevoelkerung regelt.
Und nicht im Sinne von Migranten oder einer auf niedrige Loehne versessene Wirtschaft.

re schaefer

"Dieses mal wähle ich eine Partei, auf deren Veranstaltung ich nie gehen würde aber die Themen ansprechen die ich für wichtig halte. Unverantwortlich? Ich glaube nicht. Was haben denn die Inhaber der Macht erreicht?"

Und was wird die Partei erreichen, deren Themen Sie ansprechen?

Wen wundert's?

Die etablierten Parteien üben sich gegenüber ihrem Wahlvolk in Ignoranz. Irgendwann gibt es dann die Quittung. Und man sucht unbelehrbar weiterhin den leichteren Weg:
CDU/CSU haben einen waschechten Populisten als Spitzenkandidaten, wie seine Auftritte in Polen und Griechenland zeigen.
Bei der SPD möchte sich Scholz lieber als Bankenfusionierer und Arbeitsplatzvernichter profilieren, anstatt sozialdemokratische Politik zu machen: Arbeitnehmerweiterbildung, Stellenwert der Arbeit und der Grundversorgung der Bürger in Zeiten fortschreitender Automatisierung, bezahlbare Wohnungen schaffen, Grundrente etc., etc. - Fehlanzeige beim Finanzminister.
Bei der FDP geht weiterhin Blabla vor Nachdenken: "Bauen statt KLauen", inhaltlich falsch und in der Begründung scheinheilig. Miethaie stehen bei der FDP unter Naturschutz.
So verspielt man das Vertrauen in die Demokratie, da kann man nur "dagegen" sein.

Was wahrscheinlich viele überhaupt nicht wissen!

Nicht das Europaparlament selbst, sondern ausschließlich(!!) die EU- Kommission darf überhaupt Gesetzesentwurfe in das Europaparlament einbringen, das Europaparlament ist also ausdrücklich KEIN gesetzgebendes Parlament im klassischen Sinne, sondern lediglich ein besseres Beratergremium!

Sollte man wissen!

wenn man einige Altlasten der letzten Jahre bedenkt ... Finanz- und Bankenkrise ... latent dar aber in Italien wären die Auswirkungen deutlich größer als in Griechenland, schleichende Enteignung der Sparer und institutionellen Anleger durch Draghis Geldpolitik, von Lösungen der Migrationsproblematik sind wir Meilenweit entfernt , der Brexit ist ebenfalls auch auf EU Ebene kein Glanzstück, die Auswirkungen des Bolognaprozesses auf die Ausbildungsstandards in Europa kann ein Land das eine exzellente duale Bildung hat(te) auch nicht unbedingt begrüssen. ganz zu schweigen von der Bürokratisierung auf allen Ebenen. Für was soll ich da nun emotional jubeln ??

Für mich sind Parteien ein

Für mich sind Parteien ein Relikt aus dem 19.Jahrhundert. Sie hatten ihre Berechtigung. Es ist Zeit Demokratie 2.0 zu realisieren. Also, nicht Stimme abgeben, sondern Stimme einsetzen. Mehr Demokratie durch Volksentscheide.
MfG

Bodo Runte

Es gibt zahlreiche positive Antworten auf die Frage was die sogenannten „Inhaber der Macht“ erreicht haben. Die wichtigste für mich heißt FRIEDEN in Europa.

Eurostar außer Kontrolle

Zeit die Notbremse zu ziehen.

Das war doch klar, dass eine jetzt

eine „Umfrage“ so kurz vor den Wahlen auftauchen muss. Es muss mit allen Mitteln der Rechtsruck vermieden werden, damit so weiter gewurschtelt werden kann wie bisher in Brüssel.
Ich freue mich schon auf die Wahl!!!

Neutralität

Für die rechtspopulistische AfD würden demnach

Die Grünen verdoppeln ihr Ergebnis im

Folgendes wäre neutral:

Die linkspopulistischen Grünen. und
Die rechtspopulistische AFD.

oder

Die Grünen. und
Die AfD.

Aber wir sind ja in der Bundesrepublik....

16:01 von Kommerz

ein csu politiker hat gar in polen versprochen seinen amtseid; ( schaden vom volke abwenden und den wohlstand mehren) brechen will, nur um nach brüssel zu kommen. widerlich das ganze

Nachahmung für andere Parteien "gefährlich"

Ignorieren noch viel mehr!
Der Bürger entscheidet, nicht die selbsternannte Experten aus allen Richtungen.

Wenn Parteien nicht gewählt werden, geschieht das auch aus Protest. Das ist nicht neu. Protestwähler gab es immer. Die Zu- und Abnahme haben sich die Etablierten selbst zuzuschreiben.

"Gefährlich" ist für jede Partei, wenn sie die Bürger nur kurz vor den Wahlen wahrnimmt. Es geht nicht um "Nachahmung". Die Unzufriedenheit und Verdrossenheit hat Gründe. Welche Interessen vertreten Volksvertreter? Warum ist das Prestige, das Ansehen und das Vertrauen in Politiker so niedrig?!

U.a. Vertrauens- und Glaubwürdigkeit, Gesetzestreue, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt die Sachkunde sind die entscheidenden Kriterien. Nur von Null auf Hundert hat keinen Bestand wie die Erfahrung zeigt.
Frei nach Fontane:
Das flücht'ge Lob, des Tages Ruhm magst du dem Eitlen gönnen; das aber sei dein Heiligtum: Vor dir bestehen können.

.. und vor den Wählern, denen man immer viel verspricht.

Ich würde gern bei der

Europawahl gegen die AFD wählen, aber nicht für die anderen Parteien stimmen. Können Sie erklären, wie das geht?

Sollte doch nachdenklich

Sollte doch nachdenklich stimmen, wenn etablierte Parteien mit (besseren?) Argumenten nicht mobilisieren können, oder etwa nicht?

re qpqr27

"Enthaltung....

ist auch eine Möglichkeit zu zeigen was man von dieser Veranstaltung hält"

Mangelnde Wahlbeteiligung dokumentiert mangelndes Interesse. Konkrete Aussagen werden damit nicht gemacht.

Schaefer

Geht mir ganz genau so. Mit den Grünen habe ich nichts mehr gemein.
Ein Europa der Egoisten und Duckmäuser möchte ich nicht haben. Überbordende Verwaltung, ein Palament der 2-3 Reihenpolitiker, der Vorsitzende ein Steuervermeider. Ausgesessene Reformen, Milliarden für die landwirtschaftliche Überproduktion, wenig für zukunftsträchtige Investitionen. Staatsfinanzierung, eine Zinspolitik die sich gegen unsere Bürger wendet.
Ich bin für ein Europa der offenenen Binnen- und geschlossenen Aussengrenzen, des Friedens und einer selbstbestimmte Verteidigungspolitik. Wo nicht Großkonzerne und Banken Gewinn machen und die Bürger mit ihren Steuergeldern die Kosten tragen. Eine Erweiterung mit Vernunft und nicht auf Teufel komm raus.

Wer dauerhaft Gesetze

Wer dauerhaft Gesetze aushebelt und/oder ignoriert muss sich nicht wundern, wenn Menschen Parteien wählen, die dafür nicht verantwortlich sind und Sicherheit versprechen.....

um 16:00 von qpqr27

Leider muß ich ihnen da wiedersprechen. Wer nicht wählen geht, wählt das, was er nicht haben will.

Ich wähle seit der BT- Wahl ´17 auch nur noch Protest, aber AfD ist bei einer Europawahl keine Protestpartei sondern eine Gefahr, denn alle "rechtspopulistischen" Parteien zusammen haben da einen ganzen Haufen Mandate und einige europ. Christdemokr/- Sozial. tendieren eventuell zu einer Zusammenarbeit, auch wenn sie das jetzt noch nicht zu geben würden, Sachzwänge ist das Zauberwort.
Die meiste Angst macht mir eine Koalition FDP/ AfD/ Grüne, wegen der Ähnlichkeit der Wahlprogramme (vom Umweltfaktor mal abgesehn, aber Frieden haben ja die Grünen auch nicht mehr auf dem Schirm). Rechnerisch ist das noch nicht möglich, aber wie lange wird´s dauern.?

Deprimierend

Wahl heißt - soweit ich im Bilde bin - , dass ich wählen kann zwischen Alternativen. Alternativ im Sinn von "anders". Das ist Illusion.
Und wozu der ganze Aufwand, DIESE Kosten? Für nix! Denn unsere Gesetze werden letztendlich von Lobbyisten der Industrie gemacht . Sonst hätten wir längst die Lebensmittel-Ampel, eine wirksame Zuckersteuer und Vorgaben für die Zuckerindustrie, Glyphosat und andere chemischen "Mordwerkzeuge" wären abgeschafft und, ach!, so vieles würde passieren FÜR die Bevölkerung, nicht gegen sie. Was also wählen? Ungültig? Um wenigstens das Wahlrecht auszuüben?

Zu 16:09 von Karl Klammer "'Der Sündenfall"

[...[..].. Schlange welche Adam und Eva zum Auszug aus dem Paradies verführten.

Was meinen Sie konkret?

Meinen Sie als Grund für die Vertreibung aus dem Paradies jetzt das Wahlversprechen auf dem CDU-Plakat 1999 "Was kostet uns der Euro"?

Das war ein Sündenfall in der EU/€-Geschichte, aber nicht der Einzige!

Deprimierend

Wahl heißt - soweit ich im Bilde bin - , dass ich wählen kann zwischen Alternativen. Alternativ im Sinn von "anders". Das ist Illusion.
Und wozu der ganze Aufwand, DIESE Kosten? Für nix! Denn unsere Gesetze werden letztendlich von Lobbyisten der Industrie gemacht . Sonst hätten wir längst die Lebensmittel-Ampel, eine wirksame Zuckersteuer und Vorgaben für die Zuckerindustrie, Glyphosat und andere chemischen "Mordwerkzeuge" wären abgeschafft und, ach!, so vieles würde passieren FÜR die Bevölkerung, nicht gegen sie. Was also wählen? Ungültig? Um wenigstens das Wahlrecht auszuüben?

Planlosigkeit und Ignoranz

Eine ganze Generation ist mit den Vorteilen einer EU aufgewachsen und empfindet es als so selbstverständlich, dass aus neben "keine Roaming-Gebühren" kaum jemand diese Vorteile (auf Anhieb) benennen kann. Für die gleiche Generation sind ein Klimawandel und konventionelle Kriege um Resourcen die größte Bedrohung. Mir tut diese Generation leid: nach 75 Jahren Frieden und Wohlstand in DE ist das Gejammer der ewig gestrigen auf einem Höhepunkt. Nicht-Wählen statt Engagement, ausschließlich "gegen" etwas sein an Stelle von Visionen, Isolationismus statt damit umzugehen, dass die Welt verdammt klein (und rund!) ist.
Wir brauchen mehr EU an Stelle des dummen Geschwafels einer AfD, deren Kandidaten gerne öffentlich eingestehen, dass sie nur an der Kohle interessiert sind.

Die EU in der aktuellen Form ist untragbar!

Die EU in der aktuellen Form ist untragbar! (Betonung: aktuelle Form!)
Die EU ist ja nicht einmal willens oder fähig, die Probleme, die EU- und Eurokritikern, deren man nicht nur in der AfD findet, zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn eine tatsächliche Fehleranylsedurchzuführen - und Gott behüte - zielführende Reformen umzusetzen!
Die EU in der aktuelle Form nicht mehr tragbar und zeigt durch die der verherrende Euro-"Rettung"spolitiik, die dem Norden Billionen kostet und den Süden in einem Sumpf aus Schulden, Arbeitslosigkeit, Stagnation und poiitischer Abhängigkeit belässt, dass die quasi-sozialistischen/zentralistischen Maßnahmen der EU massiv gescheitert sind und die Demokratie, Freiheit und den Wohlstand in Europa schwächen, nicht stärken!
Insofern muss hier endlich eine ehrliche Sachdebatte über die fundamentalen Fehler der EU stattfinden und dringend
notwendige Reformen eingeleitet werden.
Falls dies nicht möglich, bleibt nur die Neugründung!

@16:01 von Kommerz - Parteiendemokratie

"Das Problem ist, dass man als Wähler keine bestimmten politischen Positionen wählen kann und selbst die Wahl eines bestimmten Abgeordneten nicht unbedingt dazu beiträgt, dass die eigenen politischen Ansichten ausreichend vertreten werden, sondern man wählt im Prinzip nur Parteienmarionetten, die sich dem Fraktionszwang unterwerfen und notfalls gegen eigene Prinzipien stimmen. Wie soll man da noch Vertrauen in die Politik haben?"

So sehe ich das auch. Die repräsentative Demokratie repräsentiert nicht das Volk. sondern die Parteien. Man kann nur Parteilisten wählen. Wer da drauf will, muss den Filter in einer Partei durchlaufen und dieser Filter führt zur Anpassung.

Ca. 1,4 Millionen Menschen sind in Parteien organisiert. Das sind ca. 1,7 Prozent (!) der Gesamtbevölkerung oder ca.2,2 Prozent der Wahlberechtigten. Diese Bevölkerungsminderheit kann sich zur Wahl stellen und bestimmt die Politik in unserem Land!

Es gibt keine Rechenschaftspflicht und keine Abwahlmöglichkeit.

um 16:17 von kleinermuck2012

Es geht m.E. nicht ohne Parteien, allerdings ohne Fraktionszwang und mit ausschließlich geheimen Abstimmungen.

Wohin Volksentscheide führen können, hat man am Brexit gesehen. Reine Stammtisch- Politik. Im kommunalen Bereich mag das noch funktionieren, aber darüberhinaus nicht mehr.

Verweigerung aus Protest ist kein Mittel für Veränderung

... ich glaube, was uns generel helfen könnte wäre, wenn wir alle mal lernen würden grundsätzlich zwischen Folgendem zu unterscheiden:

- Kommunal-, Landes-, Bundes und Europapolitik
- 'Meins' und 'nützt am Ende allen'
- 'wissen' und 'meinen'

... wir wären in Vielem weiter!

Nichts von alledem

Es sollte Wahlzettel geben, auf denen ganz konkret "Protest" oder "Nichts von alledem" angekreuzt werden kann.
So kann vermieden werden, daß aus Protest extreme Parteien gewählt werden.
Außerdem hätten wir dann eine wirkliche Demokratie und nicht nur eine scheinbare.

Hat jemand Interesse?
Ich kann die ganze Prozedur darlegen, sie ist schlüssig und machbar.

Ist mir zu dünn !

Zitat:
"Für die Studie mit dem Titel "Europa hat die Wahl - Populistische Einstellungen und Wahlabsichten bei der Europawahl 2019" wurden im Januar in den zwölf größten EU-Staaten mehr als 23.700 Menschen online befragt".

Das Votum von 23.700 Befragten bei angenommenen (12 EU-Staaten) ca. 300 Millionen Wählern, halte ich nicht wirklich für repräsentativ für die EU-Wahl von über 500 Millionen Bürgern. Nur meine Meinung.

Grundsätzlich wähle ich nur noch jene Parteien - die Missstände und Fehlentwicklungen klar und ungeschönt benennen (gegen jeden hysterisch-keifenden Widerstand)...und nicht, wie die arrivierten Parteien leidenschaftlich, nichts tun, sondern nur noch schweigen, lavieren, halbherzig (und vage, bzw. missverständlich) ankündigen und aggressivste "Meinungstyrannei" (danke Herr Palmer) betreiben.

Maßgeblich verantwortlich für den äußerst fragilen Zustand der Europäischen Gesellschaft sind, bitte NICHT vergessen, die (ehemaligen) großen "Volksparteien" EVP und SPE...!

Man ist nicht "links- oder

Man ist nicht "links- oder rechtspopulistisch" und schon gar nicht "radikal" (wie schmutzig), wenn man die Eurokraten-EU ablehnt UND reformiert sehen will.
Wie diese undemokratische Vereinigung jeden Tag unser Leber schwer macht, sieht man ja dauernd an den Urteilen des EUgH und diesen Verordnungen der ungewählten Kommission.
Eine Gelderschleichung- und Verteilungsorg. will ich nicht.
Könnten es außer Polemik mal ausnahmsweise Argumente sein, warum Andersdenkende diese EU verabscheuen?

Kompetenzen des EU-Parlaments

26. April 2019 um 16:16 von Frank von Bröckel

Was Sie offenbar nicht wissen:

Die Kompetenzen des EU-Parlaments sind:

1) Gesetzgebungsbefugnisse (jetzt sind Sie überrascht, oder?): hier sind das EU-Parlament und der EU-Rat gleichberechtigt. Richtig ist, dass nur die Kommission das Recht hat, Gesetzesinitiativen in das dreistufige Verfahren einzubringen. Aber seit dem Vertrag von Lissabon haben sowohl das Parlament als auch die EU-Bürgerinnen und Bürger das Recht, die Kommission zur Initiative von Gesetzen aufzufordern.

2) Haushaltsbefugnisse, also Erstellung des Haushaltsplans zusammen mit dem EU-Rat, der Haushaltsplan wird schließlich durch den Parlamentspräsidenten in Kraft gesetzt. Ohne Haushalt kann die EU-Kommission nicht arbeiten.

3) Kontrollrecht gegenüber der Exekutive, sprich den 28 Kommissarinnen und Kommissaren der EU-Kommission. So schließt sich der Kreis zu Punkt 1.

Merke: das EU-Parlament arbeit ein wenig anders als der Bundestag, aber doch genauso effektiv.

Ein starkes Europa für wirtschaftliche Stabilität

Die deutsche Wirtschaft proftiert mehr als andere von der europäischen Einheit - wirtschaftlich und sicherheitspolitisch. Geadezu absurd mutet es an, dass die AFD zur Wahl antritt, obwohl sie Europa ablehnt.

@kleinermuck

Volksentscheide?
Das Volk wohnt nicht nur in Winterhude, Berlin Zehlendorf oder Grünwald.
Sondern in Marxloh, Moabit, Altenessen und Solingen.
Bei komplexen Themen bekomme ich da Bauchschmerzen.

Wie bereits erwähnt, das Europaparlament darf..

lediglich Gesetzesentwurfe der EU Kommission(!!) beraten, zustimmen oder ablehnen, aber es darf ausdrücklich KEINEN eigenen Gesetzesentwurf SELBST in das Europaparlament einbringen!

Die tatsächliche Macht des Europaparlaments kommt aus diesen einfachen Grund nicht über dem eines gewählten Beratergremium kaum hinaus, völlig unerheblich davon, welche politische Parteien nun im Europaparlament selbst vertreten oder auch nicht vertreten sind!

Strenggenommen ist das Europaparlament eigentlich nur eine bessere Quasselbude, aber ausdrücklich KEIN gesetzgebendes Parlament das SELBST Gesetzesentwürfe entwerfen und beschließen darf!

Das darf NUR die EU- Kommission!

@Frank von Bröckel 16:15 Ihr

@Frank von Bröckel 16:15
Ihr erster Halbsatz ist zwar richtig, Ihre gesamte Aussage aber zumindest krass irreführend.

Über die Gesetzgebungsabläufe der EU gibt ORF:

Wie das Machtdreieck der EU funktioniert
https://orf.at/stories/3120176/

einen recht guten Überblick.

Der EU-Rat (der sich je nach Thema unterschiedlich aus den Fachministern oder Regierungschefs der Mitgliedsländer zusammensetzt) kann die Kommision zu einer Initiative auffordern. Diese kann dann im EU-Parlament angenommen, abgelehnt, oder zerpflückt und verändert werden. Parlament UND Rat müssen der Richtlinie schließlich BEIDE zustimmen, damit sie wirksam werden kann.

Die paritätische und nicht von Bevölkerunszahl/Größe abhängige Konstruktion von Kommision und Rat schützt die kleineren EU-Mitgliedsländer, die sonst zu viel ihrer Souveränität verlieren würden.

16:30 von gman: Warum ist das Prestige...

"Warum ist das Prestige, das Ansehen und das Vertrauen in Politiker so niedrig?!

U.a. Vertrauens- und Glaubwürdigkeit, Gesetzestreue, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt die Sachkunde sind die entscheidenden Kriterien. "

Das frage ich mich auch. Obwohl die AfD keinen der von Ihnen genannten Punkte erfüllt, liegt sie zur Zeit bei ca. 10%.
Den Wählern geht es wohl doch nur darum "gegen die Altparteien" zu wählen, egal wie schlecht die Alternative dazu ist.

Brüsseler Kostenfalle

Ich will nicht gegen etwas stimmen, sondern FÜR eine Abschaffung dieser unreformierbaren monströsen Org.
Und das lass ich mir von polemischen TS-Artikel nicht ausreden.

@Praktiker

"Es gibt zahlreiche positive Antworten auf die Frage was die sogenannten „Inhaber der Macht“ erreicht haben. Die wichtigste für mich heißt FRIEDEN in Europa."
.
FRIEDEN ist unser höchstes Gut.

Erreicht haben ihn aber nicht die Polit-Darsteller von heute - sondern Menschen, die ich wegen ihrer Ideale (die nicht Macht und/oder Geld heißen), wegen ihrer Überzeugungskraft, ihrer Geradlinigkeit (nicht bis zur Unkenntlichkeit verwaschen durch "political correctness"), wegen ihrer Charakterstärke und (zumeist) ihrer Menschlichkeit respektiert bis verehrt habe.

Willi Brandt, Herbert Wehner, Helmut Schmidt, Konrad Adenauer und viele ihrer Zeitgenossen. Wobei ich letzteren nicht mehr "live" erlebt habe.

Europawahl 2019

scheinbar fühlen sich die Wähler hilflos bei der Wahl, warum?
....weil der Wähler einen gesunden Menschenverstand hat und durchaus das Ganze sieht, was bei den Parteien völlig verloren gegangen ist.
Schamlos der bayrische Spitzenkandidat, völlig planlos die Grünen mit ihrem Ideenwahn, und die Sozialdemokraten lächeln mit Photoshop.
Die ganz Linken und die ganz Rechten träumen Ihren eigenen Traum, den eigentlich wirklich niemand will.

Enthaltung durch Wahlverzicht?
Wählen gehen und den Stimmzettel ungültig machen?
HILFE !!

Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung...

Am 26. April 2019 um 16:15 von gegengier
Wen wundert's?
Die etablierten Parteien üben sich gegenüber ihrem Wahlvolk in Ignoranz. Irgendwann gibt es dann die Quittung.
###
Genau ! Das ist auch der Grund weshalb so viele Bürger von der Brüssel-Politik die Nase voll haben. Europa-Politik ist in den Augen vieler Europäer nur noch bevormundungen der Nationalstaaten. Das könnte auch der Grund sein, das immer mehr Wähler Parteien ihre Stimme geben die die wir heute eigendlich nicht mehr haben wollen. Ein Europa ist gut, aber die Staaten müssen selbständig und auch in der Rechtsauffassung selbständig bleiben. Das setzt natürlich ein Ende der Ignoranz der etablierten Parteien vorraus.

Neutralität ist gewahrt@Konsenssosse

"Für die rechtspopulistische AfD würden demnach

Die Grünen verdoppeln ihr Ergebnis im

Folgendes wäre neutral:

Die linkspopulistischen Grünen. und
Die rechtspopulistische AFD"

Dies würde voraussetzen, dass die Grünen populistisch wären, was sie im Kern aber nicht sind (wenn man sich auf die Definition von wikipedia einigen kann). Ein wesentliches pop. Merkmal ist, dass die Partei suggeriert nicht zur pol. Elite zu gehören, sondern nur dem Volkswillen zu dienen und dabei übrwiegend auf Stimmungen und Meinungen als auf Fakten eingeht.

die AfD mit deren ewigem Wettern gegen Altparteien oder Aussagen, blonde Frauen seien vor Ausländern nicht sicher bzw. Ewige Messermigrationsdebatte sind klar populistisch.

Ähnlich populistische Aussagen grüner Spitzenpolitiker sind mir nicht bekannt. Die Grünen sind zwar politisch klar links von der Mitte, aber nicht linkspopulistisch.

Insofern ist die Neutralität gewahrt.

um 16:45 von Euterpe

... eine erliche Linke, die gibt´s aber auch nicht mehr.

um 16:36 von sosprach
"Ich bin für ein Europa der offenenen Binnen- und geschlossenen Aussengrenzen" ist keine Alternative, solange wir anderen Völkern die Bude kaputt kloppen oder zulassen, dass das mit europ. Waffen gemacht wird. Ich empfehle mal das Buch "Das Heerlager der Heiligen" zu lesen, gruslige Kost, aber wenn wir so weiter machen...

Draghis und Junker

Was diese EU wirklich wert ist, sieht man zur Zeit am Devisenkurs im freien Fall.
Und das gegen den kriselnden Dollar und Trumps Macken.
Wieviel Geld verloren geht, sieht man zB. beim ägyptischen Pfund.
Das Land hat riesige soz. und finanz. Probleme, gewinnt aber innerhalb von 3 Monaten 2 Prozent des Wertes gegenüber dem Euro.

"Der Studie zufolge liegt der

"Der Studie zufolge liegt der Anteil derjenigen, die in jedem Fall die Grünen wählen wollen, nur bei 4,4 Prozent."

Es ist wirklich bedenklich, dass nur 4,4 Prozent die Etablierten waehlen wollen und mehr als 16 Prozent die "Populisten".

nunja

die eu steht inzwischen nur noch für geldumverteilung,unkontrollierte migrantenströme,ungeschütze grenzen,freie fahrt für kriminelle und
regeln die niemand braucht.
insofern,kann man nur gegen die sein,die dafür sind.

//...Umfrage fest

//...Umfrage fest entschlossen, bei der Europawahl Ende Mai für rechtspopulistische oder rechtsextreme Parteien zu stimmen. …Danach liegt der Anteil dieser Wähler bei 10,3 Prozent. Auf der anderen Seite gaben immerhin 6,2 Prozent der Befragten an//Jeder zehnte wahlberechtigte Europäer ist laut einer, sicher linksextreme oder linkspopulistische Parteien zu wählen.
Rund 52 Prozent erklärten dagegen, sie würden ihre Stimme niemals Parteien aus diesen Spektren geben. Zum Vergleich: Der Studie zufolge liegt der Anteil derjenigen, die in jedem Fall die Grünen wählen wollen, nur bei 4,4 Prozent.//

Zwischen diesen 10,3% (re.), den 6,2% (li.) , den 4,4% (grün) zusammen 20,9% und den 52% „niemals“ liegen offensichtlich immerhin noch 31,1% die jede Vorhersage zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich machen. Mich würde auch interessieren wieviel Bürger sagen, dass sie definitiv nicht wählen.

16:08 von Kommentator

>>Wenn 90 Prozent der Wahlbürger gegen rechtsextreme Parteien stimmen, ist das eine sehr gute Nachricht für Europa...<<

Stimmt, das sehe ich wie sie!

Die Parteien, die jetzt am regieren sind, sollten so weiter machen wie bisher.

Dann wird die Zahl der Armen weiter ansteigen und die Reichen noch schneller Vermögen anhäufen. (Nicht so tragisch, war ja immer so)

Die Zahl der sehr gut Qualifizierten, die jährlich Deutschland verlassen und somit Kapital verloren geht, wird weiter gehen.

Industrie und Wirtschaft werden weiterhin den Fachkräftemangel beklagen, der dann auch - wie in den letzten Jahren- behoben wird.

Zum Glück wird das Sicherheitsgefühl gestärkt, weil die Kriminalität immer weiter zurück geht, sodass wir uns alle über ein weiter so der derzeitigen Regierung(en) freuen können.

Hurra Europa/Deutschland.

Wichtig ist nur, dass die afd -also die Rechtspopulisten in Europa keine Schnitte machen...

PS Hoffenltich stimmen die Umfragen.....

alles relativ

//"Die populistischen Parteien haben es in relativ kurzer Zeit geschafft, sich eine stabile Stammwählerbasis zu schaffen. Ihre gleichzeitig hohen Ablehnungswerte zeigen aber auch, wie gefährlich es für andere Parteien wäre, die populistischen Parteien nachzuahmen", sagte Mitautor Robert Vehrkamp über das Ergebnis.//

Sind 52% wirklich (ausreichend) hohe Ablehnungswerte? Für mich ist das nur eine knappe Mehrheit.

@gman - "Was kostet uns der Euro"

Ein paar Penuts in der Herstellung !

Selbst dieser ist immer 1 Euro wert.
Dieses können sie sogar am Big-Mac-Index erkennen.

Durch die Einheitswährung D- Mark..

..ist es zu einer wirklich massiven Deindustrialisierung in der ehemaligen DDR gekommen, da diese plötzlich nicht mehr wettbewerbsfähig war!

Durch die Einheitswährung Euro ist es ebenfalls zur einer massiven Deindustrialisierung in den ärmeren EU- Staaten gekommen, da diese ebenfalls urplötzlich nicht mehr wettbewerbsfähig waren!

Mit ALLEN dazugehörigen Konsequenzen, insbesondere jedoch der aussergewöhnlichen hohen Jugendarbeitslosigkeit zum Beispiel in Portugal, Spanien, Italien, Griechenland und andere Staaten.

Daher mein Fazit:
Die Einheitswährung Euro stärkt die SOWIESO wirtschaftlich starken Staaten, wie zum Beispiel Deutschland, aber sie schwächt wirklich ganz massiv die ohnehin schwachen Staaten, insbesondere jedoch die südlichen EU- Staaten!

Der Euro ist zumindest meiner persönlichen Auffassung nach kein besonderes ausgereiftes Konzept, mehr Wunschdenken als Sachverstand!

@zyklop, 15.58h

Gegen etwas ist in der Regel für etwas.
Nur wenn es sich die Waage hält, kann nichts dabei rauskommen.

die größte Angst hat das Polit-Establishment....

nicht vor rechts/links sondern vor einer Wahlbeteiligung von 20 %

Schaut man sich an, wie weit

Schaut man sich an, wie weit eine Protestpartei wie (ursprünglich) die Grünen gekommen ist, dann scheint es doch der richtiger Weg zu sein.

@16:30 von gman

//Wenn Parteien nicht gewählt werden, geschieht das auch aus Protest. Das ist nicht neu. Protestwähler gab es immer. Die Zu- und Abnahme haben sich die Etablierten selbst zuzuschreiben.
"Gefährlich" ist für jede Partei, wenn sie die Bürger nur kurz vor den Wahlen wahrnimmt. Es geht nicht um "Nachahmung". Die Unzufriedenheit und Verdrossenheit hat Gründe. Welche Interessen vertreten Volksvertreter? Warum ist das Prestige, das Ansehen und das Vertrauen in Politiker so niedrig?!//

Da gebe ich Ihnen Recht, aber glauben Sie wirklich, dass die selbsternannte Alternative wirklich eine ist? Ich nicht. Und für mich als Frau und kleine Rentnerin schon gar nicht.

Eher dagegen-als für irgendwas...

Umfrage der Bertelsmann-Stiftung: Viele Bürger entscheiden sich nicht mehr für eine Partei, sondern wählen gegen solche Parteien, die sie am stärksten ablehnen", 
###
Gibt es auch eine Bertelsmann Umfrage wieviele den überhaupt nicht an der Europawahl teilnehmen und weshalb ? In den Bericht geht es hauptsächlich nur darum wieviele links oder rechts Populistische Parteien wählen werden und der Rest eben diese nicht wählen.

@16:30 von Lavoissier - "Ich würde gern bei der

Europawahl gegen die AFD wählen, aber nicht für die anderen Parteien stimmen. Können Sie erklären, wie das geht?"

Interessante Idee!

@Kommentator, 16.08h

Eine sture Blockade ist in meinen Augen keine Politik. Egal auf welcher Ebene.
Übrigen könnten weder Linke noch Grüne oder FDP einen Vizepräsidenten wählen, wenn die anderen aus purem Trotz dagegen sind.
Das liegt nicht an den einzelnen Parteien, sondern am fraglichen Demokratieverständnis der selbsternannten reinen Demokraten.

Zu 16:57 von GeMe ... und immer wieder ...

.. die AfD

16:30 von gman: Warum ist das Prestige...
"Warum ist das Prestige, das Ansehen und das Vertrauen in Politiker so niedrig?!
U.a. Vertrauens- und Glaubwürdigkeit, Gesetzestreue, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt die Sachkunde sind die entscheidenden Kriterien. "
--
Das frage ich mich auch. Obwohl die AfD keinen der von Ihnen genannten Punkte erfüllt, liegt sie zur Zeit bei ca. 10%.
Den Wählern geht es wohl doch nur darum "gegen die Altparteien" zu wählen, egal wie schlecht die Alternative dazu ist.

@GeMe, ich habe die AfD nicht erwähnt und auch nicht gemeint, sie ist auch keine "Altpartei" und zählt offensichtlich nicht zu den "Etablierten".
Die AfD wurde mit der Kritik am € gegründet. Genau dort finden Sie die Vertrags-, Gesetzes-, und Kriterienbrüche.
Dass hier keine Sachkunde vorhanden ist, ist falsch und eine Unterstellung. Sie sollten sich kundig machen!
Wer die EU, den € sichern will, muss zu Reformen bereit sein. Ohne hat diese EU und dieser € keine Zukunft.

Zu 17:17 von Anna-Elisabeth -schon wieder-

@16:30 von gman
/Wenn Parteien nicht gewählt werden, geschieht das auch aus Protest. Das ist nicht neu. Protestwähler gab es immer. Die Zu- und Abnahme haben sich die Etablierten selbst zuzuschreiben.
"Gefährlich" ist für jede Partei, wenn sie die Bürger nur kurz vor den Wahlen wahrnimmt. Es geht nicht um "Nachahmung". Die Unzufriedenheit und Verdrossenheit hat Gründe. Welche Interessen vertreten Volksvertreter? Warum ist das Prestige, das Ansehen und das Vertrauen in Politiker so niedrig?!/
-
Da gebe ich Ihnen Recht, aber glauben Sie wirklich, dass die selbsternannte Alternative wirklich eine ist? Ich nicht. Und für mich als Frau und kleine Rentnerin schon gar nicht.

@Anna-Elisabeth, sie wählen wen Sie wollen. Es ist Ihre Wahl. Ich habe die AfD überhaupt nicht genannt. U.a. Ihre Reaktion ist aber bemerkenswert und zeigt doch, dass diese Partei offensichtlich bei einer Großzahl von Wählern als Alternative gesehen wird. Es gibt auf dem Wahlzettel aber 40 andere Möglichkeiten.

Nachvollziehbar

Insgesamt wird die Wahlentscheidung [...] bei der Mehrheit der Bürger von einer Anti-Haltung gegenüber Parteien geprägt - sie wollen vor allem gegen statt für einzelne Parteien stimmen. "Viele Bürger entscheiden sich nicht mehr für eine Partei, sondern wählen gegen solche Parteien, die sie am stärksten ablehnen"

Das kann ich gut nachvollziehen. Macht das nicht eigentlich sogar jeder ? Zumal sich das ja schon quasi von selbst ergibt. Die Partei, die man am stärksten ablehnt, lehnt man ja meistens (nicht immer !) wegen ihrer Positionen ab. Die `gegenteilige´ Partei hat eben auch gegenteilige Positionen im Programm.

Europa-Wahl ist eh kaum wichtig. Viel mehr noch als hierzulande ist es egal, was da gewählt wird, da sich die Fraktionen aus verschiedenen Parteien zusammensetzen. Der Anteil `meiner Partei´ ist daher geringer.
Und ein Parlament, das nicht mal weiß, worüber überhaupt abgestimmt wird und die Gesetzesvorlagen allesamt ! von Lobbyisten bekommt...

Zu 17:20 von Robert L. "Interessante Idee"

@16:30 von Lavoissier - "Ich würde gern bei der Europawahl gegen die AFD wählen, aber nicht für die anderen Parteien stimmen. Können Sie erklären, wie das geht?"
..
Interessante Idee!

Kaum, was für einen Sinn soll das haben? Wenn man wählt, sollte man sich entscheiden. Manchmal halt für das kleinere Übel.

Aber wenn, es gibt da Möglichkeiten. Sie haben nur eine Stimme, aber es gibt 41 Parteien auf dem Wahlzettel. Vielleicht zehn davon werden einen oder mehrere der 96 deutschen Sitze erreichen. Suchen Sie sich eine Partei ohne Aussicht. Bei vielen ist es unwahrscheinlich, dass sie einen Sitz erhalten.

Wollen Sie mit Ihrer Stimme auch die Parteienfinanzierung vermeiden, ist Recherche notwendig.
Einen Anspruch haben nur Parteien, die bei der letzten Bundestags- oder EU-Wahl mindestens 0,5 % erhalten haben ,, usw..

Sie wählen zwar, ihre Stimme ist aber in jeder Hinsicht verschenkt. Sie nutzt keiner Partei auch nicht der AfD, die hier offensichtlich besonders im Fokus steht.

Enthaltung....

Enthaltung.... ist falsch und hilft nur Denen die eine andere Meinung vertreten. P.P.

Ich wähle dafür!

Ich werde für etwas wählen: für Klimaschutz.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Grünen da wirklich genug tun.

Die PARTEI oder eine grüne Kleinpartei könnte in dem Punkt noch konsequentere Politik machen.

Die Wahlplakate zeigen es.

Überall grinst einen Axel Voss an. Für ein starkes Europa. Gemeint ist: für ein stark zensiertes Europa. Das sieht man auch an den Ergänzungen, die von den Jusos darunter gehängt werden:
"Kein Kreuz für
1. Uploadfilter
2. CDU
3. Axel Voss"

Und so ist es auch: nach der Nummer von vor einem Monat sollte sich die CDU nicht der Illusion hingeben, von der Generation U40 auch nur irgendwelche Stimmen zu erhalten. Aber zum Glück kann man sich ja auch die Stammwähler Ü60 verlassen und bis zur nächsten Wahl ist eh vergessen, dass es mal ein Internet gab.

Erstaunlich...

Wenn man sich die Beiträge hier durchliest, dann fallen nur Namen, die man nicht wählen sollte: CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, AfD. Nemen denen gibt es aber noch so viele andere Parteien, die sich wirklich engagieren und die Dank der fehlenden Sperrklausel gute Chancen haben, ins Parlament einzuzuehen. Aber der Großteil der Wähler wird auch dieses Mal Alt-Nichtbewährtes Wählen, was er schon seit 50 Jahren ankreuzt. Und damit werden echte Chancen vertan.

Mehr Demokratie durch Volksentscheide...

Eine Partei wählen bringt nur wenig...

Man kann doch nur eine grobe Richtung wählen, am Ende machen die Abgeordneten,"was Sie wollen"...

Echte Demokratie geht anders "Volksentscheide"...

Wir sind zudem eine alternde Gesellschaft und das Rentenproblem wird mal wieder nicht angepackt und verschoben...

Die Wahlbeteiligung dürfte eher gerin ausfallen...

Der Stimmenwert ist zu gering, um was zu bewegen...

@Frank von Bröckel (16:16)

Was wahrscheinlich viele überhaupt nicht wissen!
Nicht das Europaparlament selbst, sondern ausschließlich(!!) die EU- Kommission darf überhaupt Gesetzesentwurfe in das Europaparlament einbringen, das Europaparlament ist also ausdrücklich KEIN gesetzgebendes Parlament im klassischen Sinne, sondern lediglich ein besseres Beratergremium!
Sollte man wissen!

____

Und wenn man es weiß, dann weiß man auch, dass es falsch ist. Selbstverständlich darf das EU-Parlament eigene Gesetzesentwürfe einbringen und beschließen. Es gibt Richtlinien und Verordnungen der Kommission, des Rates und des Europäischen Parlaments, häufig auch Gemeinschaftsentwürfe, die im Trilog entstanden sind. Woher haben Sie die Falschinformation, dass nur die Kommission Gesetzesentwürfe einbringen könnte?

muss nicht gleich Protestwahl machen

nur weil EU politiker nicht das machen was man hofft (wie Uhrheberrecht oder Jemen Waffenexporte) muss man doch nicht gleich Protestwahl machen. Es gibt doch auch Europafreundliche neue Parteien die ein wechsel von der momentanen Regierung sind wie European Spring (Diem25).

@Schaefer 15:49

"So geht es mir auch. Jahrelang habe ich das "kleinere Übel" gewählt. Jedenfalls, dass was ich dafür hielt. Seit mindestens 20 Jahren, fühle ich mich mit dem "kleineren Übel immer unwohler. Die GRÜNEN waren mal als Protestpartei angetreten. Inzwischen sind sie für mich so konservativ und altbacken wie die CDU in den 50iger. Dieses mal wähle ich eine Partei, auf deren Veranstaltung ich nie gehen würde aber die Themen ansprechen die ich für wichtig halte. Unverantwortlich? Ich glaube nicht. Was haben denn die Inhaber der Macht erreicht?"

74 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand. Schauen Sie mal auf andere Kontinente. Komisch, daß so viele Menschen auf diesen furchtbaren Kontinent Europa wollen.

Dieser Thread....

...deprimiert mich.

Zusammengefasst ist heute alles Mist und daran sind alle Politiker außer denen der AfD schuld. Und natürlich die EU. Früher war alles besser.
Ich glaube, es geht allen zu gut und jammern auf hohem Niveau ist der Lieblingssport noch vor Fußball.
Keiner möchte so Leben, wie vor 30, 40 oder 50 Jahren.
Der Vater meiner Ex-Freundin in den 80ern war strammer Altnazi. Wenn der über Schmidt, Kohl und die anderen damaligen Politiker geredet hat hörte sich das an, wie dieser Thread.

@zyklop 15:58

""gegen" statt "für" Wenn jetzt so viele Wähler GEGEN etwas statt FÜR etwas stimmen wollen, dann folgen sie doch nur dem Vorbild, das das britische Unterhaus in Sachen Europa/Brexit gegeben hat: Dort stimmte man auch gegen alles, aber nicht für irgend etwas Konkretes."

Zu was das führt, kann man in GB zur Zeit verfolgen.

Am 26. April 2019 um 16:58 von Clarce19

Zitat:
"...Ich will nicht gegen etwas stimmen, sondern FÜR eine Abschaffung dieser unreformierbaren monströsen Org.
Und das lass ich mir von polemischen TS-Artikel nicht ausreden..."

Dem stimme ich ungeteilt zu.

@Autochon 16:09

"Das Problem ist das manch einer, der die AFD waehlt, nicht sieht, wie sonst seine kritische Haltung gegen unregulierte Migration in den Europaeischen Arbeitsmarkt beruecksichtigt werden sollte. .... So habe ich denn Bekannte, die in besseren Zeiten Gruen oder Links gewaehlt haben.
Und nun die Afd waehlen.

Es ist halt auch schwer, einer der anderen Parteien seine Stimme zu geben.
Wenn sie in der Fluechtlingsfrage zu keiner Kursaenderung bereit sind."

Wer meint, die Emigration wäre die größte Bedrohung Deutschlands, verkennt die Lage. Es ist nicht zu erwarten (hoffe ich), daß ein Flüchtlingsstrom, wie aus Syrien sich wiederholt. Der Rest ist zu verkraften. Und auch wenn es viele nicht hören wollen, was hat Deutschland seit 2015 nicht geschafft?

Aber deswegen ultrarechts wählen? Ich würde Geschichtsunterricht empfehlen. Wer Frieden nicht verträgt muß dann halt die wählen, die vor kurzem großen Gemeinschaftswillen bekundet haben, und wenn sie an der Macht sind aufeinander einschlagen.

Ich denke die größte Klatsche wird die SPD bekommen?

Ich denke die größte Klatsche wird die SPD mit Ihrer farblosen Jobhopperin Frau Barley bekommen? Kann die gute Frau doch in Ihren bisherigen politischen Ämtern keinerlei Erfolge nachweisen. Als Staatssekretärin hat Sie versagt als Sie Schulz zu Kanzlerehren führen sollte und wurde sogar im Laufenden Rennern ausgewechselt und auf den Kurzzeitposten der Familienministerin geschoben. Dann Justizministerin ohne jegliche Erfolge und jetzt Brüssel. So sehen "Bilderbuchkarrieren" bei der SPD aus aber der Wähler wird sich selbst sein Bild machen und da nützen auch nicht die eifrig hingestellten Plakate von Frau Barley die alles zukleistern.

Für mich ist es ganz klar,

dass ich die rechts populistische AfD wähle.
Ich möchte, dass Deutschland sein Selbstbestimmungsrecht und seine Souveränität behält.

Europawahl wird eine desaströse Wahlbeteiligung haben

aus gutem Grund! Ein Parlament, bei dessen Zusammensetzung Stimmen derart unterschiedlich gewichtet werden, wenn für D 800.000 Stimmen für einen Abgeordneten nötig sind, in Malta nur gut 60.000 und das dazu keine parlamentarischen Kompetenzen hat (außer zustimmen), lockt halt wenige an die Urne. Meine Mutter ist alt und schwach, aber es ist das erste Mal, dass sie nicht wählt. Dabei sagte ihr Vater immer "Wahlrecht ist Wahlpflicht". der hatte noch den Kampf um das Wahlrecht miterlebt. Und den EU-Parlamentarismus nicht erleben müssen

Als überzeugter Europäer freut es mich natürlich, dass ...

... die EU-kritischen Parteien -europaweit- mit Stimmzuwächsen rechnen können.
.
Man hört es ja gern, wenn man bestätigt bekommt dass seine eigene Überzeugung von vielen geteilt wird.

@Elefant 16:16

"Es fällt zur schwer für Aktivitäten auf EU Ebene zu stimmen, wenn man einige Altlasten der letzten Jahre bedenkt ... Finanz- und Bankenkrise ... latent dar aber in Italien wären die Auswirkungen deutlich größer als in Griechenland, schleichende Enteignung der Sparer und institutionellen Anleger durch Draghis Geldpolitik, von Lösungen der Migrationsproblematik sind wir Meilenweit entfernt ,"

Die Finanz-/Bankenkrise hat vordergründig wenig mit EU-Politik zu tun, vielleicht die Schröder/Blair Auflösung von Finanzleitlinien, aber auch da hat die EU keine Schuld. Die Zinsenteignung ist ausschließlich den Südeuropäern und und Irland zu verdanken, und hat mit der EU-Zentralbank zu tun, und nicht mit der EU.

"....Für was soll ich da nun emotional jubeln ??"

Vielleicht, weil sich seit der Montanunion bist EU die größten Erzfeinde nicht mehr mit Krieg überziehen.

stupid-first 19.05

. Komisch, daß so viele Menschen auf diesen furchtbaren Kontinent Europa wollen."
das hat eher nichts mit dem EU-Parlament zu tun, eher noch mit dem relativen Frieden und damit, dass man in Teilen Europas ohne Bildung und ohne zu arbeiten existieren kann. Das ist anderswo schwieriger

@kleinermuck2012 16:17

"Für mich sind Parteien ein Relikt aus dem 19.Jahrhundert. Sie hatten ihre Berechtigung. Es ist Zeit Demokratie 2.0 zu realisieren. Also, nicht Stimme abgeben, sondern Stimme einsetzen. Mehr Demokratie durch Volksentscheide."

Wer kennt sich denn im Detail in den zu entscheidenden Themen so gut aus, um beurteilen zu können, welche Wirkung welche Entscheidung hat.

Seit über 70 Jahren sind wir mit der repräsentativen Demokratie gut gefahren. Etwas funktionierende tritt man nicht in die Tonne.

Europawahl

Ein Protestwähler bin ich nicht . Wählbar ist für mich eine Partei deren Programm ich gut finde . Meine Stimmenabgabe hat sich seit 2015 geändert .

19:00 von erster Realist ...wie kann man ...

Als ob "Volksentscheide" (sprich direkte Demokratie") mehr Demokratie bedeuten würden - beim einschalten des Hirns kommt man schnell darauf, das solchen Unsinn eigentlich nur Demokratieverächter absondern können - Demokratie heißt Interessenausgleich und nicht Mehrheits- Diktatur, politisches Entscheiden heißt auch Verantwortung wahrnehmen und Entscheidungen so zu treffen, das am Ende was "Ganzes" daraus wird und nicht verschiedene Art Stückwerk nebeneinander stellen - wer mehr, als bei der Wahl möglich mit entscheiden möchte, möchte sich gefälligst einer Partei anschließen, das erfordert wenigstens ein Minimum an Disziplin, systematischem Denken und Verantwortung. Der Rest ist meist dümmliche Willkür und Omnipotenzgetue ausleben.

@sosprach 16:36

"Geht mir ganz genau so. Mit den Grünen habe ich nichts mehr gemein.
Ein Europa der Egoisten und Duckmäuser möchte ich nicht haben. Überbordende Verwaltung, ein Palament der 2-3 Reihenpolitiker, der Vorsitzende ein Steuervermeider. Ausgesessene Reformen, Milliarden für die landwirtschaftliche Überproduktion, wenig für zukunftsträchtige Investitionen. Staatsfinanzierung, eine Zinspolitik die sich gegen unsere Bürger wendet.
Ich bin für ein Europa der offenenen Binnen- und geschlossenen Aussengrenzen, des Friedens und einer selbstbestimmte Verteidigungspolitik. Wo nicht Großkonzerne und Banken Gewinn machen und die Bürger mit ihren Steuergeldern die Kosten tragen. Eine Erweiterung mit Vernunft und nicht auf Teufel komm raus."

Und trotzdem geht es Europa und ganz besonders D so gut, wie selten. Ich möchte nicht mit USA, Rußland, China, oder sonst wem tauschen. Wir jammern schon auf ziemlich hohem Niveau. Wie man geschlossene Außengrenzen bewerkstelligen will, ist mir nicht ganz klar.

re berndholz: Nur noch?

„die eu steht inzwischen nur noch für geldumverteilung,unkontrollierte migrantenströme,ungeschütze grenzen,freie fahrt für kriminelle und
regeln die niemand braucht.“

Sie scheinen sich sehr einseitig zu informieren. Was Sie hier aufzählen, sind ausschließlich Zerrbilder, die von Organisationen und Medien verbreitet werden, denen es ausschließlich darum geht, ein zusammenwachsendes und friedliches und prosperierendes Europa zu verhindern zugunsten eines aggressiven, monoethnischen und illiberalen Nationalstaat, in dem nur noch diejenigen etwas zu sagen haben, die für einen aggressiven, monoethnischen und illiberalen Nationalstaat eintreten.

„insofern,kann man nur gegen die sein,die dafür sind.“

Ja, dann ja! Aber Gott sei Dank ist das nur eine kleine Minderheit. Der Rest weiß und spürt sehr wohl, dass wir nie zuvor in unserer Geschichte in solch einer sicheren, friedlichen, toleranten, konkurrenzfähigen und demokratischen Welt gelebt haben.

Auch wenn noch viel zu tun bleibt!

@Schwarzseher 16:39

"Wer dauerhaft Gesetze aushebelt und/oder ignoriert muss sich nicht wundern, wenn Menschen Parteien wählen, die dafür nicht verantwortlich sind und Sicherheit versprechen....."

Ja, genau, können die dies auch halten, in Polen, Ungarn, Italien oder Österreich sieht man ja wie "rechtstreu" diese Parteien sind.

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