Ihre Meinung zu: Sturm in Mosambik: Schwere Zerstörungen und erste Opfer

26. April 2019 - 14:08 Uhr

Umgeknickte Bäume, abgedeckte Häuser, zerstörte Stromleitungen: Der tropische Wirbelsturm "Kenneth" hat in Mosambik schwere Schäden angerichtet. Mehrere Menschen kamen ums Leben.

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Kommentare

Hier wären die Milliarden,

Hier wären die Milliarden, die für Notre Dame in wenigen Tagen zusammenkamen doch erheblich sinnvoller eingesetzt.
Oder lieber totes Material auf Kosten von sterbenden Lebendigem fördern?
Hier kann sich der Glaube und die Kirche mal von der Seite zeigen, die sie immer propagiert.

"Zum zweiten Mal innerhalb von sechs Wochen hat ein schwerer Zyklon Mosambik getroffen und schwere Schäden angerichtet" / "Die mosambikanische Regierung und die internationalen Helfer geraten mit dem neuen Sturm an den Rand ihrer Kapazitäten"

Diese Kapazitäten dürften schon lange überschritten sein:

"Mitte März hatte Zyklon "Idai" die Hafenstadt Beira schwer beschädigt, das Hinterland versank unter Wassermassen. (...) 1,8 Millionen Menschen waren auf Hilfe angewiesen. Bis heute sind noch nicht alle Gebiete über Straßen zu erreichen. Auf 700.000 Hektar Land wurden die Ernten vernichtet. (...) Die Weltbank rechnete nach "Idai" mit Kosten für den Wiederaufbau in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar, das ist (...)"

Das sind keine "Kosten", das ist dringend benötigte Hilfe:

"(...) warnte, für die Folgen eines zweiten Sturms in Mosambik seien "schlichtweg nicht genügend Ressourcen verfügbar".

Und für die Weltgemeinschaft ist es die unbestreitbare humanitäre Pflicht, diese auch zu leisten.

Die Bundeswehr hat ...

... vor Jahren schon einmal mit Hubschraubern in Mosambik nach einem Tropensturm unterstützende Hilfe geleistet. Es wäre mal wieder die Zeit dafür. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Willkommen in der Klima-

katastrophe. Es trifft aber zumindest hier die jenigen die am wenigsten dazu beigetragen haben.

Es...

betrifft wieder diese Region die schon vom vorherigen Wirbelsturm betroffen war die armen Menschen. Hoffentlich kommt schnell Hilfe.

Was muss noch passieren?

Wirklich ernst nehmen wir den Klimawandel noch immer nicht.
Wie sang Gerhard Gundermann so treffend: "Ach Mama, das ist doch die falsche Adresse. Das Abendland braucht auf die Fresse!"

Doppelmoral

Es leiden viele Menschen mit diesen Opfern, aber dennoch wird die miliionenfache Spendensumme, wie sie beim Bauwerk Notre Dame in kürzester Zeit zusammenkam, wohl nie erreicht werden! Diese Spendenflut für ein Gebäude mit Schweigeminuten und Dank-Gottesdiensten- und das alles nur für ein paar Steine- welch geringen Wert haben da diese Menschenleben? Das ist Doppelmoral

re meinender

"Hier wären die Milliarden, die für Notre Dame in wenigen Tagen zusammenkamen doch erheblich sinnvoller eingesetzt.
Oder lieber totes Material auf Kosten von sterbenden Lebendigem fördern?"

Wenn man Ihnen folgt gibt es niemals einen einzigen Euro für Kunst und Kultur.

Denn irgendwo ist immer noch ein Bedürftiger oder Hungernder, den Sie priorisieren müssten.

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