Kommentare

What ? Also jeder, der will,

What ?

Also jeder, der will, darf über MEIN Grundstück latschen, nur eben nicht in mein Haus???

Sorry, das kann ja wohl kein Gerichtsurteil von einem Richter sein!

Wie bitte?

Da erlaubt also die Bananenrepublik den Datenstrom von privaten Nutzern, von Bürgern, mit den Datenströmen von offenen Zugängen zu verbinden und den Router/PC des Privaten dann einfach so zu benutzen? Was ist denn bitte mit den Datenschutz des Privaten? Oder ganz banal: Zahlt Unitymedia etwa die Stromkosten für den Anteil des öffentlich genutzten W-Lans oder eine Nutzungsgebühr für dessen Bereitstellung an den Privaten?

Da hilft nur eins: alle müssen kündigen. Generalstreik. Aber Unitymedia ist ja in gewissen Gebieten sogar Monopolist. Das haben die Richter bestimmt nicht bedacht.
Also: W-Land ausschalten, Router abschirmen oder wenn alles nicht hilft, den Router ausschalten, wenn man nicht ins Internet muss. Das spart auch Stromkosten.

Entschädigung einfordern!

Auch wenn WLAN-Router in der Regel nur 10-20 Watt Anschlussleistung haben ...

... die Dinger sind in der Regel 8.760 h im Jahr an ...

... verursacht zwischen 22,- € und 44,- € Stromkosten im Jahr - nur für WLAN ...

... wenn jetzt jedermann von meinem Router profitiert, dann wäre es nur recht & billig, wenn Unitymedia diese Stromkosten - zumindest anteilig - übernimmt!

Wurde das im Gerichtsverfahren vergessen oder gibt es da eine Regelung?

Ich finde das nicht

in Ordnung, das Gericht hätte hier anderes entscheiden können.
Nämlich das es abgeschaltet ausgeliefert wird, und erst wenn der Kunde das will, eingeschaltet wird.
Genau wie bei Vodafone wo man erst als Kunde aktiv werden muss, damit es abgeschaltet wird.
Mir ist es auch erst aufgefallen, weil immer welche mit Smartie auf der Wiese standen, und wir haben eigentlich schlechten Empfang.
Jetzt steht dort keiner mehr und benutzt meine Leitung, die ich nämlich bezahle.
Homespot benötige ich nämlich nicht, weil mir Festnetz und Kabel zum PC reicht.

Viele wie ich auch vergessen nämlich zu widersprechen, oder wissen es beim Abschluss des Vertrages nämlich nicht.

Das muss genau umgekehrt sein, wer will kann es zuschalten lassen.
Das sind so Entscheidungen wo es viele gibt, die man als Bürger nicht nachvollziehen kann.
Das Gericht muss die Praxis der Konzerne ändern, aber das wäre wohl zu viel verlangt von einem Gericht in Deutschland.

Wer zahlt den Strom

Auf heise.de steht, dass die Richter dies damit begründen dass dem Kunden keine Nachteile entstehen weil es ein separates Netz ist.
Aber was ist mit den dadurch erhöhten Stromkosten? Und den möglichen interferenquenz die mein eigenes Signal stören? Und die elektrische Strahlung, denn meines Wissens nach kann man hier keinen Timer für das WLAN setzen um es nachts auszuschalten.
Aus technischer Sicht ist das ein Fehlurteil.

Ist doch ganz einfach...

Einfach bei Nichtbenutzen den Stecker vom Router ziehen...

Dieses BGH-Urteil ist ein Fail in Sachen sicheres Netz

Sorry aber dieses Urteil vom BGH ist ein Fail in Sachen Netzsicherheit. Denn dieses Netz aus diesen Hotspots die die Provider die hier installieren duerfen, ist erstens unsicher weil nicht abgesichert und zweitens damit ein Einfallstor fuer die Geheimdienste in unsere Router. Und was die mit unseren Routern angestellt haben, wissen wir doch zur Genuege durch Edward Snowden.

Von daher:
ich möchte fuer sowas um Erlaubnis gefragt werden und ich möche, dass so ein öffentliches WLAN sicher ist. Und dazu gehören erst mal diese ganzen Geheimdienste weg und diese ganzen NSA-Backdoors und GCHQ-Backdoors geschlossen!!

was mich eigentlich wundert

warum unterschiedliche Instanzen zu total unterschiedlichen Urteilen kommen
gibt's da andere Ausgaben von Gesetzen oder wie muß sich der Laie das vorstellen,
Willkür kann es ja nicht sein bzw. unterstelle ich nicht
"vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand" ?

Nicht nur Unity-Media ist davon betroffen sondern alle

Dann zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unitymedia-wlan-hotspot-bgh-101.html

Es ging um die Praxis von Unitymedia, über den im privaten Haushalt seiner Kunden installierten Router ein zweites Signal auszusenden. Über das können sich sämtliche Kunden des Unternehmens in ein öffentliches WLAN einloggen.

nicht nur Unity-Media ist betroffen, sondern Telekom und Co ebenfalls. Nur werter BGH: bei der Telekom gibt es in der Firmware einen gemeinen Trick mit dem man diesen Hotspot abschalten kann. Tja... Bei uns habe ich das sicherheitshalber gemacht.

Außerdem kennt unser Provider nicht das Passwort zu unserem WLAN und auch nicht das Passwort zu unserem Router. Denn das habe ich sofort nach Anlieferung geändert. OK, die Update bekommt der weiterhin. Die erlaube ich weil mir das wichtig ist.

Aber: diese Hotspots sind nicht sicher. Die werden doch alle Nase lang gehackt und die NSA und Co hängen in diesem öffentlichen Netz drin. Sowas ist nicht vertrauenswuerdig.

Auch deswegen stehe ich auf Seiten der Verbraucherzentralen

Aus dem Grund stehe ich auf Seiten der Verbraucherschutzzentralen:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unitymedia-wlan-hotspot-bgh-101.html

Verbraucherschützer kritisierten unlauteren Wettbewerb

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte gegen die Praxis von Unitymedia geklagt. Nicht, weil die Verbraucherschützer sich gegen die Einrichtung von öffentlichen WLAN stellen - im Gegenteil befürwortet die Zentrale dieses Ziel. Doch die Verbraucherzentrale warf Unitymedia unlauteren Wettbewerb vor und kritisierte, die Unitymedia-Kunden müssten eine "unzumutbare Belästigung" hinnehmen.

Und zusätzlich auch deshalb, weil dieses öffentlich Netz auch von dieser Abmahnindustrie durchseucht ist!! Was wetten wir, dass bald wir User abgemahnt werden, wenn ueber diesen öffentlichen Hotspot - nach Ansicht der werten Abmahnindustrie - angeblich illegales Filesharing betrieben wird??

Oh man.. BGH.. ihr verschlimmbessert den Schutz vor solchen Umtrieben.

"Es ging um die Praxis von

"Es ging um die Praxis von Unitymedia, über den im privaten Haushalt

-seiner Kunden-

installierten Router ein zweites Signal auszusenden."

Es geht nur um Kunden von Unitymedia,

Kann jeder für sich entscheiden, niemand wird gezwungen.

Nibelungentreue gibt es auch bei Stromkunden, Bankkunden, Autokunden.....

Die Urteile werden nicht von einem Richter entschieden.

Die Richter des BGH sind in Senate eingeteilt, die je einen Vorsitzenden und sechs bis acht weitere Mitglieder haben.

Also jeder, der will, darf

Also jeder, der will, darf über MEIN Grundstück latschen

Hä? Woher kommt die Annahme, dass das irgendwas mit dem Grundstück zu tun hat? Niemand darf einfach auf Ihr Grundstück, das hat überhaupt keinen Zusammenhang.

@StöRschall, 15:40

"Also jeder, der will, darf über MEIN Grundstück latschen, nur eben nicht in mein Haus???"

Die Nutzer des öffentlichen WLANs "latschen" nicht über Ihr Grundstück, die gehen nur an Ihrem Haus vorbei.

@ StöRschall (15:40): Dieses Urteil ist ein Fail!!

hi StöRschall

Sorry, das kann ja wohl kein Gerichtsurteil von einem Richter sein!

absolut korrekt! Warum?? Deswegen:

1. Einladung und Backdoor fuer Geheimdienste (NSA, GCHQ, CIA, BND, Bundesverfassungsschutz, sonstige)
2. Einladung fuer die Abmahnindustrie
3. Wiedereinfuehrung der Störerhaftung durch die Hintertuere!!

Denn ueber diesen Hotspot können sich diese Geheimdienste in unsere Router hacken und uns mal wieder schamlos ausspionieren.
Zusätzlich bekommt die Abmahnindustrie damit ein gefundenes Fressen weil sie uns User dann dafuer wohl abmahnen darf wenn ueber diese öffentlichen Hotspots - nach deren Ansicht - illegales Filesharing betrieben wird. Damit verdienen die sich eine goldene Nase. Und dadurch ensteht diese Wiedereinfuehrung der Störerhaftung durch die Hintertuere.
Darueber hinaus ist dass auch eine Einladung zum Datenklau und Datenmanipulation fuer Geheimdienste und Regierungen (nichts leichter als Daten unterschieben um User ins Gefängnis zu kriegen).

m Grundsatz bin ich auch fuer ein öffentliches WLAN

Denn ich sage im Grundsatz auch, dass ich fuer ein öffentliches WLAN bin. Aber dann bitte abgesichert und OHNE dass hier:

1. Geheimdiente
2. Abmahndindustrie

und MIT dem hier:

Legalem Filesharing!! Diese WLAN-Hotspots muessen wenn dann von den Providern selbst bezahlt werden (Stromkosten, Firewall, AntiViren-System, bei Hacken unserer Router durch die Geheimdienste + neuer Router in so einem Fall)

und zusätzlich MIT dem hier:

opensource-Firmware!

Gibt es nämlich: Alpine-Linux und Shorewall!

Panikmacherei

Als wenn sich irgendjemand vor mein Haus setzen würde und sich mit meinem Router verbinden würde, ja genau.

Da hat man sowieso immer eine Mistverbindung in diesen öffentlichen w-lans.

Können die von mir aus machen, wird man eh nicht merken.

DerMannMitSpeer

Einfach bei Nichtbenutzen den Stecker vom Router ziehen...

Nur weil ich Fremden was nicht gönne? Seltsame Lebenseinstellung.

Freies WLAN ist eine gute

Freies WLAN ist eine gute Sache. Ich habe in meiner Fritzbox extra einen zweiten WLAN Kanal zur allgemeinen Benutzung freigeschaltet. Deutschland ist bzgl. freiem WLAN immer noch Entwicklungsland. Stromkosten sind kein Thema, da die Box sowieso immer läuft.

@ Vodka

Aber was ist mit den dadurch erhöhten Stromkosten? Und den möglichen interferenquenz die mein eigenes Signal stören?

Wissen Sie definitiv, dass die Stromkosten höher sind? Wie sollte das geschehen? Und das mit den Interferenzen vergessen Sie besser gleich wieder, die gibt es nämlich nicht.

Intelligentes dezentrales WLAN für alle

Die Idee, die privaten Router auch öffentlich zu nutzen ist schlicht weg genial. In einem eigenbrödlerischen Land aber schwer umsetzbar. Der BGH denkt weiter als viele Kleingeister. Danke.

Geldwerter Vorteil auf Kosten des Kunden

Da dieses WLAN nur Unitymedia Kunden
welche man dafür Verträge verkaufen kann.
Der Strom und die Leistungseinbuße muß der Kunde zudem auch noch hinnehmen.

Nebenbei baut man sich so noch kostenlos ein Roaming-Netz auf,
mit dem man viel Geld verdienen kann :-)
Wozu noch G4/G5 Handymaste und Lizenzen bezahlen ?

@ Demokratieschue

und zusätzlich MIT dem hier: opensource-Firmware!

Wollen Sie es den Hackern so leicht machen?

@Geldwerter Vorteil auf Kosten des Kunden 17:50 Karl Klammer

Das stimmt zwar, aber das macht nicht nur Unitymedia so.
Auch Telekom und Vodafone sind auf den 'billigen' Zug aufgesprungen.

Nennt sich Hotspot-Netz.
Solange der Kunde zu bequem ist zu widersprechen,
wird er halt in diesem System gemelkt...

@ Karl Klammer

Da dieses WLAN nur Unitymedia Kunden
welche man dafür Verträge verkaufen kann.
Der Strom und die Leistungseinbuße muß der Kunde zudem auch noch hinnehmen.

Welche Leistungseinbuße? Und woher wollen Sie wissen, ob das mehr Strom verbraucht?

Mir geht die Angst auf den Keks, andere könnten einen Vorteil haben. Heute interessieren sich viele Menschen einfach null für die Gemeinschaft.

@ Karl Klammer

Nebenbei baut man sich so noch kostenlos ein Roaming-Netz auf,
mit dem man viel Geld verdienen kann :-)
Wozu noch G4/G5 Handymaste und Lizenzen bezahlen ?

Das hört sich fast so an, als hätten Sie den Unterschied wirklich nicht verstanden.

Komisch, dass nirgendwo erklärt wird

wie groß der nutzbare WLAN Radius eines solchen Hotspots überhaupt ist.

In einem Mehrfamilienhaus "sehe" ich die Router der Nachbarn zwar, aber schon mit unterschiedlicher Signalstärke bei drei Stockwerken Distanz.

@Wollen Sie es den Hackern 17:52 von Ex-Linker

"so leicht machen?"

zu @@Demokratieschue... wg. Open-Source

Wieder so ein Schlagwort-Reiter der offensichtlich nicht weiss,
was Open-Source heisst.

Die ist prinzipiell schon mal sicherer als Closed Source. ( = Winzigweich)
Vorausgesetzt sie wird auch gut gepflegt
und hat eine grosse Unterstützeranzahl.

Es gibt sogar, allerdings noch sehr wenig,
Open-Hardware (Turris Router oder Librem Handy).

Erst informieren dann tippen.
Nur so als Hinweis ;)

16:40 von DerMannMitSpeer Ist

16:40 von DerMannMitSpeer
Ist doch ganz einfach...
Einfach bei Nichtbenutzen den Stecker vom Router ziehen...

----

Toll, dann hab ich kein TEL mehr. Sie Scherzkeks.

Was ist, wenn ein Notfall ist?

17:05 von Nettie @StöRschall,

17:05 von Nettie
@StöRschall, 15:40
"Also jeder, der will, darf über MEIN Grundstück latschen, nur eben nicht in mein Haus???"

Die Nutzer des öffentlichen WLANs "latschen" nicht über Ihr Grundstück, die gehen nur an Ihrem Haus vorbei.

---

Sie nutzen MEINEN Router. Der ist MEIN Eigentum.
Sie nutzen meinen Strom.

Also ist das das viel wie mein "Grundstück"

Ich hab mir die Idee nicht ausgedacht, sondern hatte gleich, als ich das gelesen hatte diese Assoziation.

Bevor es eine Lärmschutzwand gab, sind nämlich tatsächlich jeden Morgen eine Horde Menschen über unser Grundstück und Garten gelatscht, um eine Abkürzung zum Bahngleis zu nehmen.

Jetzt ist da ne Wand. Jetzt kommt keiner mehr durch. Ergo ziehen keine Horden mehr durch meinen Garten.

Das hier ist aber sowas von vergleichbar.

16:58 von styxxx Also jeder,

16:58 von styxxx
Also jeder, der will, darf
Also jeder, der will, darf über MEIN Grundstück latschen

Hä? Woher kommt die Annahme, dass das irgendwas mit dem Grundstück zu tun hat? Niemand darf einfach auf Ihr Grundstück, das hat überhaupt keinen Zusammenhang.

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Mann das war doch nur ein Beispiel!

Es geht hier um Eigentumsnutzung!

Ein Konzern hat nicht das

Ein Konzern hat nicht das Recht seinen Kunden zu erlauben sich in (Achtung Beispiel)
mein Auto zu setzen, mit der Begründung, dass sie ja damit nicht fahren.

DAS GEHT EINFACH NICHT.

Wofür benötigt man

Wofür benötigt man Hintertüren in digitalem technischen Gerät, wenn die Anbieter sowieso auf meinen Router zugreifen können und dürfen? Dann können es die Geheimdienste dieser Welt erst recht.
Aber die Chinesen spionieren?
Und wenn schon!
Offensichtlich darf es ja jeder.

Hier haben wir eine

Hier haben wir eine Riesenfehlentwicklung. Der Router zuhause wird damit zum öffentlichen Hotspot. Ich selbst bin UM Kunde, habe auf der Anwenderseite diesen Hotdingsda deaktiviert - trotzdem möchte ich das generell nicht. Irgendwann kann man es nicht mehr deaktivieren. Ich selbst leide an Elektrosmog und will so wenig WLAN wie möglich. Leider kannste das heute niemanden sagen, die halten dich für verrückt.

@ artist22

Danke für eine konstruktive Antwort. Da war ich wohl nicht auf dem richtigen Dampfer.

@ OrwellAG

Hier haben wir eine Riesenfehlentwicklung. Der Router zuhause wird damit zum öffentlichen Hotspot.

Nur wenn Sie das als Unitymedia Kunde auch wollen. Das können Sie selbst freischalten.

Aber warum sollte man das nicht wollen? Sie dürfen in dem Fall natürlich auch die Router anderer Unitymedia Kunden nutzen. Also sicherlich keine Fehlentwicklung.

@ StöRschall

Ein Konzern hat nicht das Recht seinen Kunden zu erlauben sich in (Achtung Beispiel) mein Auto zu setzen, mit der Begründung, dass sie ja damit nicht fahren.
DAS GEHT EINFACH NICHT.

Stimmt. Ihr Beispiel geht ja auch völlig am Problem vorbei.

@Demokratieschue...

Geheimdienste werden nie abgeschafft, filesharing wird auch niemals legal sein.

Wie kann man so einen Blödsinn wollen bzw. schreiben...

@ nie wieder so

Wofür benötigt man Hintertüren in digitalem technischen Gerät, wenn die Anbieter sowieso auf meinen Router zugreifen können und dürfen?

Sie dürfen Signalpegel messen und sie dürfen die Firmware aktualisieren. Auf Ihre Daten darf niemand zugreifen, das ist in Deutschland illegal. Ihre Verbindungsdaten dürfen Ermittler einsehen, dann aber nur mit richterlicher Genehmigung.

@ StöRschall

Mann das war doch nur ein Beispiel!
Es geht hier um Eigentumsnutzung!

Weil der Router durch die Daten anderer User abgenutzt wird? Sorry, das grenzt jetzt aber an Comedy.

Manipulative Geheimdienste

25. April 2019 um 17:07 von Demokratieschue...

Ich bewundere Ihre Aufzählung von Buzz-Words: "Geheimdienste", "Abmahnindustrie", "Datenklau", "Einladung zur Manipulation für Regierungen".

Ihr Beitrag beweist die Relevanz eines anderen Artikels vom heutigen Morgen, in welchem anhand aktueller Umfragen dargestellt wurde, dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung Gläubige von Verschwörungstheorien sind.

Wie im Artikel beschrieben: Sie können die Funktion "öffentlich" Ihres Unitymedia-Routers einfach abschalten.

Datenmengen: realistisch?

Kann nicht die Mitnutzung des Unitymedia eigenen W-LAN-Routers durch Unitymedia zur Kundengewinnung nicht auch ein Indiz dafür sein, dass die Datenkapazitäten, welche sich die Unitymediakunden zumuten, regelmäßig zu umfangreich sind? Denn:
a) müssen die Extrakapazitäten für weitere W-LAN-Nutzer in der Nachbarschaft irgendwo herkommen, und
b) die Mitbenutzung darf natürlich nicht zu fühlbaren Komforteinbußen bei den Vertragspartnern, den eigentlich bezahlenden Nutzerinnen und Nutzern führen.
Ergo, meine Frage: sind die im Kundengespräch aufgeschwatzten - und später mit entsprechend teureren Verträgen auch bezahlten - Datenkapazitäten tatsächlich notwendig für den jeweiligen Kunden? Wäre hier eine gute Möglichkeit Kosten zu sparen?

@ wie

... auch ein Indiz dafür sein, dass die Datenkapazitäten, welche sich die Unitymediakunden zumuten, regelmäßig zu umfangreich sind?

Zu umfangreich für was? Der Datenstrom geht ja nicht zu Lasten des Kunden, er hat ja auch nichts damit zu tun, die Netzwerke sind vollkommen getrennt. So getrennt wie mein WLAN und das WLAN meines Nachbarn.

Was man hier lesen muss....

Das Deutschland in der digitalen Steinzeit lebt, zeigen die Kommentare hier.

1. Nur wer Kunde bei Unity-Media ist kann die WLANs anderer Kunden nutzen.
2. Das öffentliche WLAN eines Routers hat max. 10 Mbit. Ein Nutzer kann max. 2 Std am Tag die Hot-Spots nutzen und dabei max. 100 MB herunterladen. Nutzt jemand die max. Bandbreite, dann hat er sein Datenvolumen nach ca. 1min 30 sek. verbraucht.
3. Unity-Media Verträge gibt es mit 30, 150 und 400 Mbit. Die 10 Mbit für das öffentliche WLAN fallen also nicht ins Gewicht.
4. Das öffentliche WLAN ist vom privaten WLAN getrennt. Es sind also prinzipiell zwei Router in einem Gehäuse. Ein privater und ein öffentlicher.
5. Der Stromverbrauch eines Unity Media Routes mit 400 Mbit Anschluss liegt im Standby bei 11,8 Watt und bei Vollast bei 13 Watt. Der erhöhte Verbrauch durch die Nutzung des öffentlichen WLANs dürfte kaum messbar sein.
6. Unity Media stellt einen Router bereit. Dieser bleibt aber Eigentum von Unity Media.

@19:03 von OrwellAG

"Ich selbst leide an und will so wenig WLAN wie möglich. Leider kannste das heute niemanden sagen, die halten dich für verrückt."

Die sollten mal nach "Elektrosmog: Ungebremstes Wachstum" googeln, ein Artikel des BUND - ein sachliches Plädoyer für das Vorsorgeprinzip.

Die Funktion von Nerven- und Muskelzellen beruht ganz wesentlich auf der biochemischen Erzeugung elektrischer Felder. Und da sollen äußere elektrische Felder keine Auswirkungen auf diese haben?

In gesunden Zellen des menschlichen Organismus finden laufend Oxidation und Reduktion statt und es wird angestrebt, Oxidation und Reduktion im Gleichgewicht zu halten. WLAN verstärkt die Oxidation und was "oxidatitiver Stress" bedeutet, kann man auf Wiki nachlesen.

Vorsorgeprinzip heißt: Nur wenn unumgänglich!

Man kann den PC übrigens über ein Kabel an den Router anschließen und das WLAN ausschalten - Ergebnis: Mehr Zuverlässigkeit und höherer Datendurchsatz.

@19:40 von wie-: Datenkapazitäten

Ein Unitymedia Kunde darf pro Tag 2 Std die Hot-Spots anderer Unitymedia kunden nutzen und dabei max. 100MB herunterladen.
Auch wenn ein Kunde den kleinsten Unitymedia Vertrag hat, merkt er es vermutlich nicht mal, falls ein anderer Kunde bei ihm mitsurft und er für sehr kurze Zeit (max. 1,5 Minuten) 1/3 seiner Kapazität freigeben müsste.

es gibt ja wieder Wahlen ...

ich habe die Nase voll von der Willkür unserer Regierungsparteien.

Die Richter müssen sich an Gesetze halten und entsprechend urteilen.
Solche Gesetze werden von den Politikern gemacht und diese zuzulassen ist eine Missachtung von meinen Rechten als Bürger.

Wohl sicher klar, was oder wen ich trotz allem Widerwillen jetzt wähle - bei der Europa- und bei den nächsten innerdeutschen Wahlen.

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