Kommentare

Also ich freue mich ...

... auf einen Sommer wie er früher einmal war (Rudi Carrell).

Zitat aus dem Artikel :

"...Allerdings lassen sich schon jetzt Folgen prognostizieren, wenn es nicht genügend Niederschläge geben wird..."

Stimmt,

dafür braucht man aber kein Diplom-Meteorologe oder Chef vom Wetterdienst sein.

Welche Folgen ein weiterer "Dürresommer" hat dürfte ebenfalls jedem mit Hauptschulabschluß einleuchten.

Ändern kann an den unmittelbaren Folgen allerdings KEINER etwas dran.
Wobei natürlich jeder Wasser sparen kann und sollte ( kein "Rasen sprengen", 20 Minuten Duschen etc... )

Bewässerung...

Also ich empfehle " Teiche " feucht Gebiete innerhalb von Kornfeldern mehrfach anzulegen, auch einige Bäume als Schattenspender dazu. einige Flächen wären zwar damit nicht zu bewirtschaften für das Feld aber der Ertrag wäre besser. Dazu noch Bewässerungsgräben ziehen.
Und Besprenkelungsanlagen zu legen auch unter der Erde . Auch Überdachungen damit die Feuchtigkeit zurück bleibt und nicht alles verdunstet.

Speicher

Spätestens nach dem letzten Sommer, sollten Bauern etc. sich mal Wasserspeicher anlegen. Ich meine es regnet in der ausser Sommerzeit noch genug.

Zeichen des Klimawandels

wird schon seit Jahren propagiert um nicht zu sagen seit Jahrzehnten.
Es ist doch wirklich schon lange nichts neues und wurde dagegen etwas unternommen?
Die Frage kann jeder selber beantworten.

Die Folgen für meinen Mikrokosmos:

ich arbeite in einem Kunstbetrieb und u.a. halten wir eine kleine Schafherde (ja ich weiß, klingt nicht logisch - aber das ist Kunst selten und Künstler sind es noch seltener^^).

Die Auswirkungen des letzten Sommers haben wir vor allem im Winter zu spüren bekommen. Die Preise für Heu sind explodiert. Viele Schäfer haben Notschlachtungen durchgeführt, weil Futterkosten und Erlös durch Schafe einfach nicht mehr vereinbar waren.

Ganz am Ende des Winters war es sogar so, dass Heu knapp wurde - also wirklich kaum noch welches zu kriegen war.

Heu selbst machen ist aufwendig. Wie wir dass dann in diesem Jahr hinkriegen - keine Ahnung.

Die Wasservorräte zu Hause aufzufüllen ist dagegen ein kleineres Problem (empfehlenswert, auch das war teilweise ausverkauft): man fängt am besten jetzt schon an.

Sonstige Folgen: viele Menschen mit belastetem Kreislauf, Obst und Gemüsepreise explodieren, mehr Asphaltschäden, höhere Stromkosten wg. Klimaanlage bzw. Ventilator.

Wir brauchen Massnahmen und einen Plan

Die Dürregebiete brauchen wahrscheinlich eine andere Bewaldung, die Landwirtschaft braucht ggf andere Saaten und Wirtschaftsweisen und man sollte überlegen, ob weitere Wasserspeicher und Talsperren gebraucht werden. Auf die nächste Dürre warten reicht nicht. Auch der Borkenkäfer erfordert einen Plan in der Waldwirtschaft. Schnell aufforsten, dauerhaft umstellen. Anfangen. Ich nehme an, dass wir die Experten dafür haben. Wo bleiben die Regierungen? Im Urlaub?

Von wegen Klimawandel?

Die Erde war mal ne glühende Kugel, dann gab´s mal ne Eiszeit, alles gaaaaaanz natürlich und hat mit uns absolut nix zu tun. Alles Lüge von die Ökoindustrie, um uns abzuzocken.
.
Damit habe ich hoffentlich alle wesentlichen Abstreitungsargumente erwischt. Die kann man sich hier also schon mal sparen!

Noch ein Bericht?

Wirklich so schlimm?

Deutscher Wetter-Folgen-Dienst

Drei vier Tage vielleicht klappen Vorhersagen einigermaßen zuverläßig. Ab einer Woche ist es schon meist wilde Mutmaßerei...
Einen Dürresommer im April vorherzusagen, unwissenschaftlich, populistische Spekulation!
Keine Ahnung welche Lobby davon mal wieder profitiert, aber aus meiner Sicht eine vollkommen überflüssige Mitteilung!

Wetter

Juhu kein saures und verschmutzes Regenwasser mehr. :)

@berufschullehrer

So Recht Sie haben, sie erwarten jetzt nicht wirklich eine intensive Intervetion der Politik gegen evtl. vielschichtige wirtschaftliche Interessen !?

Auch von uns selbst, den gierigen, ignoranten und gedankenlosen "Verbrauchern", wird es kein Umdenken geben. Die "Werbung" suggeriert uns anderes und Konzernen bzw. Aktionären die Realisierung kurzfristige Gewinninteressen.

Wer wollte da (nachhaltig) umdenken...?

Einfach Unglaublich

"Also ich freu mich auf einen Sommer wie er früher einmal war"
Vermutlich nur so lange, bis ihre Lebensmittelpreise ins astronomische steigen.
Angesichts ihrer sonstigen Kommentare bin ich mir allerdings sehr sicher, dass sie schon jemand in petto haben, dem sie dafür die Schuld geben können

@berufsschullehrer

Wir brauchen Massnahmen und einen Plan

Wir brauchen zunächst mal Einsicht. Und zwar ganz oben, in den Regierungen und in den Spitzen der Wirtschaft. Ohne diese Einsicht wird es doch immer wieder nur halbherzige Maßnahmen gegen den Klimawandel geben - gerade mal so weit gehend, dass die Profite der Unternehmen nicht gefährdet sind. Das reicht aber nicht. Wir haben so lange getrödelt und nichts getan, dass es jetzt (leider) schmerzhafte, den Wohlstand vielleicht sogar beschneidende Maßnahmen braucht, um das Klima noch zu stabilisieren.

Appell

Es wäre an der Zeit, einen Appell an die Regierung Merkel zu richten, endlich aktiv zu werden. Kohleausstieg ohne wenn und aber. Autofreie Städte. Förderung der Biolandwirtschaft. Reduktion des Flugverkehrs. Sparsamkeit in Bezug auf jede Art von Energie. Ökologische Bildung von Anfang an. Es gäbe so viel zu tun und es passiert nichts. Es ist eine Schande, wie unsere derzeitige Regierung die Probleme ignoriert. Schlimmere Worte darf man hier leider nicht gebrauchen, wären aber notwendig. Wir werden so lange zusehen, bis schlimmste Katastrophen zum Handeln zwingen. Nur wird es dann vermutlich zu spät sein.

Wenn die Bundsregierung schon nichts für den

Umweltschutz tut, dann müßten eigentlich die Bauern von selber drauf kommen, etwas zu ändern. Wir haben durch den vielen Wind einen Abtrag von Humus und Feinstaub. Ich würde einmal überlegen, wie man Feuchtigkeit und Erde auf dem eigenen Acker binden kann. Wenn man nach Italien (wg Trockenheit) oder in die Bretagne (wg ständigem Wind) sieht, dann wurden da schon vor langer Zeit Steinmauern hochgezogen. Jetzt müssen die Landwirte nachdenken, lieber mehr Ertrag ohne Maßnahmen, sollte es immer trockener wird, ein Traum, der sich nicht erfüllen wird. Oder man versucht Feuchtigkeit zu binden, und vom Ackerland für Bäume und Bebuschung etwas abzuknapsen. Das würde Natur und Landwirten auf Dauer helfen.

@Gerd Hansen

Wasser sparen bringt bei uns der Umwelt nichts. Wenn überhaupt schont das nur den eigenen Geldbeutel. Wir sind noch Welten von einer Dürre entfernt in der es für die Bevölkerung nötig werden würde Wasser zu sparen.

Das Feld eines Bauern das auf Regen angewiesen ist interessiert es herzhaft wenig wie viel Wasser bei mir aus dem Leitungshahn kommt.

Diese falsche Wassersparmentaltität hat schon vieler Orts zu Problemen geführt. Das Kanalisationssystem ist zum Beispiel auf einen konstanten Wasserfluss angewiesen ist der nicht gegeben ist es sogar nötig Frischwasser direkt in die Kanalisation einzuleiten.

wie oft durfte ich mir letztes jahr

anhören, ich wäre ein miesmacher und würde den leuten einen "tollen" sommer nicht gönnen, als ich genau im oktober darauf verwiesen habe, was jetzt bestätigt wird. selbst hier in Finnland ist es nicht besser. vor drei tagen konnte man trockenen fusses so weit wie noch nie in die ostsee gehen, dort wo sonst das wasser mindestens bis zur hüfte reicht. ansonsten war jedes jahr (man konnte darauf wetten und hat immer gewonnen) von überschwemmungen durch die schneeschmelze in den nachrichten zu lesen, im tv zu sehen. seit einigen jahren gibt es selbst das hier nicht mehr. und genau dieses wasser fehlt jetzt.

so langsam sollte auch beim letzten leugner des klimawandels die alarmglocke schrillen. denken sie selbst nach und lassen sich nicht von leuten wie Trump oder der Afd ihre umwelt erklären.

@DeHahn

Argumente sehe ich leider keines in ihrem Beitrag nur Strohmänner. Also denn...

Eigentlich erübrigt sich die Frage schon ...

ein kleiner Ausflug in die Natur beantwortet die Frage hinreichend, weil es nicht die frage ist, ob übers Jahr zu wenig Regen fällt, es reicht völlig, wenn zu den wesentlichen Zeiten des beginnenden Wuchses und der Reife das Wetter nicht stimmt - zumindest für die Landwirtschaft. Was Insekten und Tiere angeht, könnte man mit etwas Aufwand ja vorsorgen - man müsste natürlich bereit sein, die Fakten auch anzuerkennen udn ausreichend Geld in die Hand zu nehmen.

@Rolle64

Ich persoenlich finde die Mitteilungen zum Thema DWD schon interessant.

Der DWD entwickelt ein neues Vorhersagemodell, in dem neben Wetterdaten unter anderem auch Bodendaten eingehen.

Wenn so ein Modell erst mal genug Daten hat, ist ein zuverlaessiges Vorhersagemodell im Bereich des moeglichen.

gibt es denn wirklich noch einen Ausweg

aus dem Klima-Dilemma?....jahrelang wurde prophezeit, dass es 5 vor 12 sei...und jahrelang tickte die Uhr weiter. Kann also nicht mehr 5 vor 12 sein, muss zwangsläufig zu spät sein!
Was passiert eigentlich mit dem Co2 in der Atmosphäre, verbleibt das dort? wenn ja, ist doch die globale Erwärmung eh nicht mehr aufzuhalten?...dann laufen alle Bemühungen zur Begrenzung des Co2-Ausstosses ins leere!

Jahrzehnte...

Haben ALLE nichts unternommen und sogar heute wird nix unternommen! Jetzt regelt es das System (Natur) und wird gnadenlos dezimieren! Und es kann keiner was gegen tun...

@DeHahn 18:55

"Von wegen Klimawandel? Die Erde war mal ne glühende Kugel, dann gab´s mal ne Eiszeit, alles gaaaaaanz natürlich und hat mit uns absolut nix zu tun. Alles Lüge von die Ökoindustrie, um uns abzuzocken.
Damit habe ich hoffentlich alle wesentlichen Abstreitungsargumente erwischt. Die kann man sich hier also schon mal sparen!"

Und im 19. Jht gabs die Industrialisierung, ganz normal, nicht. Der CO2-anstieg aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe durch Menschen, ganz normal.

Wissen Sie, die Wissenschaft ist bemüht, die Geheimnisse und Abläufe unserer Erde zu begreifen, und was einer ist, der sich dieses Wissens nicht bedienen will, kann ich mir wohl auch, ......sparen.

Für eine Umkehr ist es sowieso zu spät ...

Wenn man einige Kommentare hier liest, kann man verstehen, dass es in Deutschland immer noch wichtiger ist, mit 300 km/h über die Autobahn zu rasen als das Klima zu schützen.
Was soll’s, im Prinzip ist die Zeit der Reaktion sowieso bereits vergangen. Ich selbst habe zum Glück keine Kinder und bin in einem Alter (50) bei dem ich davon ausgehen kann, dass ich die mir verbleibenden 30 Jahre irgendwo auf der Welt auch noch einigermaßen überstehe.
Leid tuen mir nur Länder wie Schweden, die im Vergleich zu Deutschland in vielerlei Hinsicht die Umwelt mehr im Blick hatten und haben, und nun leider am stärksten von Waldbränden betroffen sind - eben weil sie viel Natur bewahrt haben. In Deutschland sind ja relativ viele Flächen planiert und versiegelt. Da ist es vielleicht gar nicht so schlimm, wenn Inselwäldchen wie der Harz auch noch abbrennen. Den meisten Bürger scheint es ja egal zu sein.

@Rolle64 19:02

"Deutscher Wetter-Folgen-Dienst. Drei vier Tage vielleicht klappen Vorhersagen einigermaßen zuverläßig. Ab einer Woche ist es schon meist wilde Mutmaßerei...
Einen Dürresommer im April vorherzusagen, unwissenschaftlich, populistische Spekulation!
Keine Ahnung welche Lobby davon mal wieder profitiert, aber aus meiner Sicht eine vollkommen überflüssige Mitteilung!"

Das ist keine Wettervorhersage, sondern ein Klimamodell, bitte den Unterschied nachlesen, und dann posten.

Wenn man Maismonokultur

für Biogasanlagen betreibt darf man sich auch nicht wundern daß der Wind die fruchtbaren Bodenbestandteile fortweht... das hat doch mit Landwirtschaft im eigentlichen Sinne nichts mehr zu tun, Bodenverwüstungsindustrie ist das.

Jetzt im Ernst...

...ist denn schon untersucht worden, wie sich die vielen WKA's mit den Rotorblättern, welche die natürlichen Windströme zerschneiden, evtl. auf das Wetter (Wolkenbildung....) auswirken?

@ struwwelpeter

Was soll man denn gegen ein erdgeschichtliches Phänomen wie den Klimawandel unternehmen können?

Wollen Sie auch die Erdumdrehung stoppen?

Mit Verlaub

diese tendenziösen spekulativen Berichte hier kann doch kein denkender Mensch mehr ernst nehmen

@ tisiphone

Und die Kosteneinsparungen, weil nicht so viel geheizt werden muss?

Und die Einsparungen, weil man den Sommerurlaub zu Hause verbringen kann und nicht "in die Sonne" fliegen muss?

Und die Entlastung der kommunalen Haushalte, weil die Freibäder voll sind und die Eintrittsgelder die Kosten decken?

Und die Stromeinsparungen, weil die Wäsche an der Sonne trocknet und man den Trockner nicht anschalten muss?

Und die Rekordmenge an Strom, die durch Photovoltaik Anlagen produziert wird?

@ dehahn

Sie wissen schon, dass wir uns immer noch in einer Eiszeit befinden?

(Polkappen eisbedeckt)

Jetzt mal hinne ...

... und die Bauern schon mal vorab für die Ernteausfälle subventionieren. Jetzt muss ja Saatgut gekauft werden - und nach dem desaströsen Jahr 2018 ist kein Geld dafür da: Laut nach Unterstützung rufen. Dann erntet man ja dieses Jahr nichts, also nochmal Subventionen. Die Pfiffigen bringen erst gar nichts in Boden und kassieren gleich ohne lästiges Verweilen auf dem Feld?

@ Einfach Unglaublich

"Also ich freue mich auf einen Sommer wie er früher einmal war (Rudi Carrell)."

Mit dem Unterschied, dass es ihn so in dieser Form früher gar nicht oder nur ein zweimal gab.

Und ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen über kurz oder lang eine permanent halbwüstenartige Landschaft vor der eigenen Haustür gefallen würde. Der ständige Staub in der Luft könnte ihre Grillparty versauen.

Viel zu viel Ostwind!

Tatsache ist es, dass die Jahreszeitabläufe wie vor 60 Jahren, endgültig vorbei sind. Für die Menschen, die bereits 1940 und davor hier waren, steht fest, dass die vier Zyklen nicht mehr vorhanden sind! Wir bekommen viel zu wenig Regen, der verteilt sein muss über sechs
Zentralmonate, vom April bis Ende September! Schon heute ist der Boden fast ausgetrocknet und die Bauern sind mehr als besorgt! Zu beobachten ist, dass die frischen Blätter der Bäume und Sträucher nicht wachsen, weil der Boden zu wenig Wasser hat! Auch das Verhalten der Flugwelt, Vögel, hat sich verändert, weniger paaren und brüten! Eine sehr fragliche Tatsache. Die Waldbrände durch Selbstentzündung und Brandstiftung werden zunehmen sowie die Missernten der Farmer. Letztendlich wird das Grundwasser, Trinkwasser im Pegel fallen.

@19:16 von BotschafterSarek

"Wir brauchen zunächst mal Einsicht."

Daraus wird nichts. Das Motto lautet (nicht nur bei den Älteren): Nach uns die Sintflut. Die wird zunächst nicht in Form von Wasser über uns hereinbrechen sondern in Form von Flüchtlingsströmen, die keine Mauern mehr aufhalten können. Später, wenn die Polkappen kein Eis mehr haben...

Aber was soll's - trifft ja (hoffentlich) nicht uns. Wir erzählen uns erst einmal weiter unsere selbsterdachten Märchen.

Nennt man wohl Schwarzmalerei, was ich hier treibe, aber ob das entstandene Bild eine Falschdarstellung ist, weiß allein die Zukunft.

@18:38 von Einfach Unglaublich - Ihr O-Ton,...

...sollte er denn ernst gemeint sein, kann ich nicht zustimmen.

---

Und soweit ich mich an meine Kindheit ('68- '82) hatte das Jahr noch 4 Jahreszeiten.
so wie es in unseren Breitengraden eigentlich "noch" üblich sein sollte.

Es gab im Frühling Frühlingstemperaturen und auch genügend Regen.
Der Sommer war warm, teilweise auch heiß aber nie zulange zu
drückend oder gar ohne überhaupt einen Tag Regen.

Der Herbst war so wie er sein sollte.
Schöner goldener Oktober mit dem Sammeln von Kastanien
zum Verkauf beim Förster.
Und der November war eben der "shit" November Monat.

Und dann der Winter.
Schlitten, Schneemänner, weiße Weihnacht u. Schnee satt bis in den Februar.

Und heute? Max noch 2 Jahreszeiten.
Einen zu heißen Sommer gefolgt mit 5 Monate Herbst bis zum nächsten Frühjahr.

Und die Ernten sind katastrophal.
Und die Preise steigen dementsprechend aus.

Nur gut wenn man sich das teure Obst u. Gemüse noch leisten kann.
Und die Umwelt ebenfalls Katastrophe?

Systematische Entwässerung

Wenn es um den Klimawandel geht sprechen alle über CO2 .
Es wird aber unter den Tisch gekehrt das Europa seit langem systematisch Entwässert wird. Durch Entwässerungsgräben und Drainagen zwischen allen Feldern und Wiesen und auch in den Wäldern. Und das um die intensive Landwirtschaft mit den schweren Maschinen erst zu ermöglichen.
Und jetzt wundert man sich über trockene Böden und ausbleibende Niederschläge.
Die Entwässerung rückgängig zu machen ( zb Gräben schließen, Ehemalige Feuchtgebiete wieder vernässen lassen )wäre besser als ständig nur über CO2 zu reden.
Mehr Feuchtgebiete, mehr Verdunstung, mehr Niederschläge, niedrigere Temperaturen.

Löschhubschrauber

Soeben beim Bericht über den bevorstehenden Sommer mußte ich schallend lachen.
In Deutschland wird ALLES, wirklich ALLES, statistisch erhoben, gemeldet, ausgewertet, bewertet und in herrlich anzusehenden Diagrammen dargestellt.
Aber der Präsident des Feuerwehrverbandes stellt sich hin und beklagt, daß niemand die Zahl der flugbereiten Hubschrauber von BPol und Bundeswehr (sic!) benennen kann.....
Warum haben wir ein Heimatministerium?
Was soll dieses Ministerium beschützen?
Warum gibt es dort keinen, der genau diese Frage tagesaktuell beantworten kann?
Was ist so schwer daran?
Ist das eine Kompetenzfrage?
Ist das eine Frage der nationalen (Un-)sicherheit?
Seit Jahrzehnten wird der Zivilschutz als Folge der sog. "Friedensdividende" systematisch zuschanden gespart. Dieses ist bestimmt eine Folge davon....
Ceterum censeo: das Land geht zugrunde; und ich erlebe es noch mit.....

@um 18:45 von Speedyjo

Bäume wären eine schlechte Idee, um einen Baum wächst kein Getreide. Mal abgesehen davon, dass man wegen den Wurzeln nicht ackern kann.

Versuchen sie mal ein 2km^2 Feld zu überdachen (da müssen auch Maschinen drin fahren können), da würde jeder Bauer an den Kosten eingehen. + Bewässerungskosten

Im Ernst

Ja, das wurde schon öfters durchgekaut. Windräder spielen keine Rolle, die sind nur um die 100m hoch und stören selbst in dieser Höhe auf keinem Ort der Welt die allgemeine Windrichtung und Stärke. Für das Wetter gelten einfach komplett andere Größenverhältnisse.

In den Urlaub fliegen

und sich um den Klimawandel sorgen machen. Genau das ist unser aller Mentalität. Aber "die Politiker" sollen gefälligst alle Probleme lösen. Wenn nicht endlich jede Familie für sich beginnt nachzudenken, was man alles höchst selbst der Umwelt antut, ist alles vergebens. Das beginnt in den Supermärkten, geht über den Zweitwagen und den Flug in den Urlaub oder das Zeit-Absitzen auf Schwerölheizende Hotelschiffe quer über alle Ozeane.

aber gut das wir darüber gesprochen haben ...

"Keiner kann aktuell voraussagen, wie viel es im kommenden Sommer regnen wird. Allerdings lassen sich schon jetzt Folgen prognostizieren, wenn es nicht genügend Niederschläge geben wird. "

Also pure Spekulation und Panikmache für den Fall, was wäre wenn. Zumal man es eh nicht ändern kann, ist mein Vorschlag: dann warten wir es halt mal ab.

Rudi Carell kannte solche Dürren nicht

@Einfach: Die Messdaten zeigen, das es solche extreme in den 50er, 60er und 70er Jahren niemals gab.

@ Rolle64

"Einen Dürresommer im April vorherzusagen, unwissenschaftlich, populistische Spekulation!"

Leider nein, sondern in Übereinstimmung mit den meisten computergestützten Modellen.

Der Golfstrom verlangsamt sich infolge der massiven Süßwasserzufuhr durch das schmelzende Polareis bereits seit einigen Jahren und wird wohl über lang vollständig abbrechen. Dies wird einen grundlegenden klimatischen Wandel besonders in Europa hervorrufen, das klimatisch bisher komplett von der Warmwasserversorgung durch den Golfstrom abhängig ist. Westeuropa wird infolgedessen zunehmend unter kontinentalen Einfluss geraten. Das bedeutet länger anhaltende stabile Wetterlagen, heißere Sommer, kältere Winter und vor allem weniger Niederschlag.

Alles kein Problem, wenn wir nicht 500 Millionen Menschen auf einem vergleichsweise kleinen Areal zu versorgen hätten. DAS wird ein Problem werden!

Mich würden jetzt echt mal

Mich würden jetzt echt mal Prognosen und Szenarien interessieren, die das Dürre-Jahr 2018 (inkl. 2019) projizieren auf eine Zeit, wo es immer so abläuft? Gibt es vergleichbare Länder ? Immerhin sind die Winter hier noch etwas kälter als in Spanien. Müssen wir mit Wüstenbildung rechnen?

@ednew - 19:49

"...ist denn schon untersucht worden, wie sich die vielen WKA's mit den Rotorblättern, welche die natürlichen Windströme zerschneiden, evtl. auf das Wetter (Wolkenbildung....) auswirken?"

Anscheinend haben Sie da eine Lücke in der wissenschaftlichen Arbeit zum Klima entdeckt.
Wenn Sie solche Fragen bewegen - warum verlassen Sie nicht die Konsumentenrolle und betreiben mal ein Forschungsprojekt über die selbst gestellte Aufgabe?

Beantragen Sie dazu Fördermittel der EU und legen dann zum Ende Ihrer Recherchen einen Abschlussbericht zu den festgestellten Phänomenen aus der Luftstromanalyse vor.

Jetzt....

haben wir erst April nächste Woche gehen wir erst in den Monat Mai. Wer den Fernblick bis September hat der muss noch geboren werden. Ich kann es nicht. Einen verlässlicher Wetterbericht kann nicht mehr als drei Tage vorhersagen. Am Ende des Sommer 2019 kann man Bilanz ziehen. Jetzt sehen wie Er wirklich wird.

@speedyjo..

...Teiche und Speicher nützen nichts,wenn es nicht mehr genug regnet...

Faszinierend,wie viele Agrartheoretiker hier schreiben..

@Struwwelpeter

"Zeichen des Klimawandels

wird schon seit Jahren propagiert um nicht zu sagen seit Jahrzehnten.
Es ist doch wirklich schon lange nichts neues und wurde dagegen etwas unternommen?
Die Frage kann jeder selber beantworten."

Ich glaube ich kann die Frage beantworten.
Doch ich habe mir eine Klimaanlage angeschafft. Die kühlt gut. Bin sehr zufrieden und habe dazu eine positive Rezension geschrieben.

@ednew

...ist denn schon untersucht worden, wie sich die vielen WKA's mit den Rotorblättern, welche die natürlichen Windströme zerschneiden, evtl. auf das Wetter (Wolkenbildung....) auswirken?

Ja, ist klar. Jetzt sind die Windkraftanlagen in Deutschland Schuld am globalen Klimawandel. Was fällt Euch Wissenschaftsignoranten eigentlich noch alles ein, um Euch vor aller Welt zur Hupe zu machen?

19:49 von ednew

Die Windströme, die die Tiefausläufer steuern und den Regen bringen, sind in Höhen von 5 km anzutreffen. So hoch ist keine WKA.
Und ob man Wind zerschneiden kann, wage ich auch zu bezweifeln.

@Zundelheiner

Milliarden Bäume, Büsche und sonstige blattreiche Pflanzen anpflanzen, wo immer es geht (und/oder Länder und Organisationen unterstützen, die das tun): sie benötigen tagsüber zur Photosynthese viel mehr CO2 als sie nachts abgeben. Durch die Photosynthese wird ja zudem der Sauerstoff frei, den fast alle Lebewesen brauchen.
Ist also ein doppelt positiver Effekt, durch den Leben auf der Erde überhaupt erst möglich ist = also los: pflanzen und Pflanzen halten.

Ein schöner Link:
https://www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/weniger-co2-...

@Zundelheiner

Es gibt gewisse Elemente, die schwerer als Luft sind, und andere, die leichter sind. Das heißt, manche steigen nach oben (so wie Heliumballons), manche nach unten (so wie CO2 in Silos).
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heisst, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv. Kurzum CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht. Gerade weil CO2 schwerer als Luft ist, verringert sich der Anteil kontinuierlich je höher man in die Atmosphäre aufsteigt. Deshalb gibt es keinen Treibhauseffekt.
Ausserdem wurden auf dieser Höhe mit Ballon und Satelliten Messungen durchgeführt, die keine relevanten Temperaturunterschiede in dieser Höhe zeigen konnten. Der Treibhauseffekt von CO2 ist nicht messbar also kann es ihn auch nicht geben.

@ednew

Jetzt überlegen Sie doch mal wie groß so eine WKA im Vergleich zum restlichen Raum darum ist.
Das ist als würde man einen Besenstiel in die Donau stellen.

@19:49 von ednew

Gute Frage, habe mich auch mit der Frage beschäftigt, wurde nur belächelt.
Jetzt aber bitte nicht denken, dass ich gegen erneuerbare Energie bin.

Zitat von stupid-first, 19:44 :

"...Drei vier Tage vielleicht klappen Vorhersagen einigermaßen zuverläßig..."

Hmmm,

in der Regel würde ich eher sagen 3 - 4 Stunden...

Wobei in letzter Zeit z.B. bei wetter.com ein paarmal sogar das AKTUELLE Wetter nicht stimmte ("leichter Regen", dabei war kein Wölkchen am Himmel ).

Hier ist heute Abendrot => Morgen schönes Wetter.

Ist nicht per Hochleistungcomputer errechnet worden, sondern eine paarhundertjahre alte Regel. Und die stimmt weitaus häufiger als die Wettervorherschätzung.

@Grimm90, 19:24: Ich meinte mit sparen auch hauptsächlich die Gartenbewässerung.

130 Liter pro Tag und Kopf sind für die Kanalisation am besten, stimmt ;)

@24. April 2019 um 21:08 von Orfee

Es ist ja nicht so, als gäbe es hier einen wissenschaftlichen Disput und Sie wären einer der beteiligten Wissenschaftler. Tatsächlich sind sich nicht nur die Klimaforscher weltweit einig, dass es einen menschgemachten Klimawandel und einen Treibhauseffekt gibt, auch alle Erkenntnisse benachbarter Disziplinen stützen diesen Befund.
Ihre Märchenstunde wird deshalb auch nicht dadurch glaubwürdiger, dass sie Ihre Phantastereien in wissenschaftliche klingende Sprache verpacken.

Der erste Kommentar...

ist wohl der klügste in der Runde.
Die Aussagen, dass es so etwas schon immer gab, werden im Bekanntenkreis langsam weniger. Jetzt tritt langsam der Fall ein, dass es jeder im eigenen Garten erlebt hat, oder Sturmschäden am Gebäude oder Auto.
In ein paar Jahren werden wir die gleiche Steppenlandschaft wie in Spanien oder Griechenland auch in Mitteldeutschland vorfinden. Die kommen ja auch damit klar. Doch Vorsicht, wir haben 80 Millionen EW zu versorgen und damit eine viel höhere Bevölkerungsdichte.
Der letzte Wald wird Sturm, Feuer und Schädlingen zum Opfer fallen. Hurra Platz für Bio-Diesel. Damit kann man eh mehr verdienen.
Weh tut es erst dann richtig, wenn Wasser und Lebensmittel noch teuerer werden.
Nichts anmerken lassen, weiter so, fliegen wir eben weit weg.

@Speedyjo - unrealistische Ideen

18:45 von Speedyjo:
"Also ich empfehle ' Teiche ' feucht Gebiete innerhalb von Kornfeldern mehrfach anzulegen, auch einige Bäume als Schattenspender dazu. [...] Dazu noch Bewässerungsgräben ziehen."
> Wo soll das ganze Wasser herkommen, was da in den Teichen und Gräben verdunsten wird?

"Und Besprenkelungsanlagen zu legen auch unter der Erde . Auch Überdachungen damit die Feuchtigkeit zurück bleibt und nicht alles verdunstet."
> Tröpfchenbewässerung funktioniert bei einzeln stehenden Sträuchern oder Bäumen sehr gut. Auf Feldern müsste aber jeder Quadratzentimeter bewässert werden. Das dafür nötige Bewässerungsnetz ist unrealistisch. Dasselbe gilt auch für die großflächige Überdachung, unter denen sich in einem Hitzesommer auch noch lebensfeindliche Temperaturen aufstauen würden.

@Nicolaus Busch

"Es ist ja nicht so, als gäbe es hier einen wissenschaftlichen Disput und Sie wären einer der beteiligten Wissenschaftler. Tatsächlich sind sich nicht nur die Klimaforscher weltweit einig, dass es einen menschgemachten Klimawandel und einen Treibhauseffekt gibt, auch alle Erkenntnisse benachbarter Disziplinen stützen diesen Befund."

Das ist eine Lüge. Man kann es natürlich auch etwas eleganter ausdrücken.
Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt.
Heidelberger Aufruf von 1992
4000 Unterzeichner darunter 72 Nobelpreisträger, die ebenfalls nicht daran glauben.
Bei IPPC sind es gerade 800 und max. 60 davon, die fest daran glauben und das voran treiben.

Die Mehrheit der Wissenschaftler glauben gar nicht daran. Das ist eine völlig falsche Darstellung.

@ MSCHM1972

Lernen Sie vielleicht mal den Unterschied zwischen Wetter und Klima, Vorhersagen und Modellen.

Top aktuell...

Claudia Kleinert, Wetterfee in den ARD Tagesthemen in der Halbzeitpause des DFB Halbfinals:

"Aktuell kann kein Mensch sagen ob es einen Dürresommer
geben wird oder eben nicht. So weit können wir und kann kein Mensch vorausschauen."

Mehr gibt es wirklich nicht zu sagen.

Was hier im Artikel betrieben wird, ist reine
Meinungsmache und hat mit seriösem Journalismus
NICHTS zu tun. Aber vor der EU-Wahl muss halt
eine gewisse Meinung geframet werden um die
Erfolgschancen für eine gewisse Seite zu unterstützen.
Allerdings denke ich, das ist nicht die Aufgabe von
ÖR Nachrichtensendungen.
Bitte überdenken sie das und die Art und Weise wie sie
arbeiten einmal.
Vielen Dank.

Ob die Kristallkugel auch zeigt

wieviel Schnee an Weihnachten fällt?

Ernsthaft: Das Wetter für mehr als 4 Tage voraussagen zu wollen ist schon recht unsicher, für mehr als 10 Tage reine Spekulation, für ein ganzes Jahr benötigt man hellseherische Fähigkeiten, die man dann vielleicht besser in die Lottozahlen der nächsten Woche stecken sollte.

2017 fing auch warm und trocken an, ab Juni bis zum Ende war es dann durchweg naß. So naß, daß der Boden die Feuchtigkeit nicht mehr aufnehmen konnte. Dabei waren es gar nicht mal so große meßbare Niederschläge, sondern eher ein ständiger Nieselregen und entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit, die das Wasser im Boden am Verdunsten hinderte und die Waldwege in Schlamm verwandelte.

Naja, da bin ich ja mal

Naja, da bin ich ja mal gespannt wie viele weitere Dürresommer lang unsere Bundesregierung den Bauern "unbürokratisch und schnell" Hilfen in Aussicht stellt und gewährt, bis mal jemand auf die Idee kommt, von den Bauern auch mal eine Leistung zu verlangen. Als da wären:

- Bildung eigener Rücklagen zur Kompensierung von Ernteausfällen
- Anlegen von Teichen und Grünstreifen am Feldrand
- Umstellung der Feldfrüchte auf weniger durstige Sorten (z. B. Kakteen anstatt Weizen)

Was hilft es?

Wir wissen ja seit Jahren alles.
Aber gegen Wirtschaftslobbyismus, Profitgier und Bequemlichkeit kommt nun mal keiner an.
Deshalb passiert effektiv auch in Zukunft nichts, etwas an der Entwicklung zu ändern.
Klimakanzlerin und die ganze Politik traut sich keine Gesetze zu schaffen, weil es unbequem ist, und zum Scheitern verurteilt, sich mit Wirtschaft und Kapital anzulegen.
Wenn man überlegt, und man muss natürlich wollen, mit welcher Rasanz der Klimawandel in letzter Zeit parabolisch zulegt, kann es einem himmelangst werden.
Es wird ja nicht einmal ausreichende Schadensbegrenzung betrieben, wie Deiche ausbauen Fassaden und Dächer verstärken, Talsperren bauen. Damit kann ja keiner genug Geld verdienen und für die öffentliche Hand ist das unpopulär.

21:08, Orfee

>>Es gibt gewisse Elemente, die schwerer als Luft sind, und andere, die leichter sind. Das heißt, manche steigen nach oben (so wie Heliumballons), manche nach unten (so wie CO2 in Silos).
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heisst, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv. Kurzum CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht. Gerade weil CO2 schwerer als Luft ist, verringert sich der Anteil kontinuierlich je höher man in die Atmosphäre aufsteigt. Deshalb gibt es keinen Treibhauseffekt.<<

Sehr schöne, auf den ersten Blick logische Theorie.

Nach dieser Theorie müsste allerdings Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln. Denn das Molgewicht von Wasser beträgt 18, das von Kochsalz 58,4.

Momentan regnet es...

Was sollen solche Angstmache...

Das Wetter ist und bleibt unberechenbar, worauf wir uns noch immer nicht drauf eingestellt haben...

Den Wald könnte man doch mit Sprinkleranlagen versehen, um die Brandgefahr zu minimieren...

@Nicolaus Busch

"Ihre Märchenstunde wird deshalb auch nicht dadurch glaubwürdiger, dass sie Ihre Phantastereien in wissenschaftliche klingende Sprache verpacken."

Eine kurze Antwort auch zu diesem Kommentar. Wenn ich rechne und behaupte 8 x 3 = 24 dann klingt es nicht mathematisch sondern es ist Mathematik.
Wenn Sie aber absolut nichts damit anfangen können, dann ist es nicht meine Schuld.

Wenn es einen Treibhauseffekt gibt, dann müssten die Temperaturen in einem Treibhaus wärmer sein als draussen. Ich hoffe damit können Sie etwas anfangen.
Wenn man aber keinen Temperaturunterschied messen kann, dann kann man auch schlecht von einem Treibhauseffekt reden.

@Hackonya2 - Trockenheit auch im Winter

18:45 von Hackonya2:
"Spätestens nach dem letzten Sommer, sollten Bauern etc. sich mal Wasserspeicher anlegen."
> Haben Sie auch eine Idee, wie das Wasser in diesen Speicher hineinkommen soll? Soll da über den Winter ein gigantischer Trichter auf jedem Feld stehen?

Mal im Ernst: Wie bereits im Beitrag steht, gibt es diesen Wasserspeicher längst: Es ist der Boden selbst.

"Ich meine es regnet in der ausser Sommerzeit noch genug."
> Ich wohne am Rande Berlins und hier war auch der Winter zu trocken.

um 21:38 von Orfee

>>
Das ist eine Lüge. Man kann es natürlich auch etwas eleganter ausdrücken.
Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt.
Heidelberger Aufruf von 1992
4000 Unterzeichner darunter 72 Nobelpreisträger, die ebenfalls nicht daran glauben.
Bei IPPC sind es gerade 800 und max. 60 davon, die fest daran glauben und das voran treiben.

Die Mehrheit der Wissenschaftler glauben gar nicht daran. Das ist eine völlig falsche Darstellung.
<<

Lesen Sie einfach mal den Wikipedia-Artikel zu Ihrer Orgegon-Petition. 9000 Atmosphärenphysik-Doktoren ... naja, wenn man es glauben will, dann helfen keine Argumente.

Droht ein neuer Dürresommer

Absolut ja. Wenn nicht dieses Jahr, dann später. Die Annahme, dass es der letzte Dürresommer aller Zeiten gewesen wäre, wäre idiotisch.
Es wird übrigens auch wieder eine Eiszeit geben. Die werden wir auch nicht abschaffen können. Man kann eben nur nicht sagen, wann.

21:38, Orfee

>>Das ist eine Lüge. Man kann es natürlich auch etwas eleganter ausdrücken.
Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt.
Heidelberger Aufruf von 1992
4000 Unterzeichner darunter 72 Nobelpreisträger, die ebenfalls nicht daran glauben.
Bei IPPC sind es gerade 800 und max. 60 davon, die fest daran glauben und das voran treiben.

Die Mehrheit der Wissenschaftler glauben gar nicht daran. Das ist eine völlig falsche Darstellung.<<

Sie sollten mit dem Wort Lüge vorsichtiger sein. Denn das, was Sie hier über die Oregon-Petition und den Heidelberger Aufruf behaupten, ist nachweislich ganz großer Unsinn, wie jeder mit ein, zwei Klicks mühelos herausfinden kann. Und Ihr letzter Absatz ist allein schon deshalb Quatsch, weil Wissenschaftler nicht glauben. Zumindest nicht, was ihr Fachgebiet betrifft.

@ Orfee

Achso... die Petition von Oregon, die auch von den Spice Girls & Charles Darwin unterschrieben wurde? Darf ich frei aus WIKI zitieren:

"Die Petition wurde nach OISM-Angaben rund 31.000 mal unterzeichnet. Darunter befinden sich neben zahlreichen originären Unterstützungen auch doppelte Einträge, Namen von Personen, die sich an eine Unterzeichnung nicht erinnern können, sowie [...] Spaßeinträge. Unter anderem wurden manche Namen auch mit betrügerischer Absicht [...] aufgenommen. Beispiele hierfür sind die Spice Girls sowie [...] Charles Darwin."

Übrigens: die Initiatioren & federführenden Autoren der Petition, Frederick Seitz & Arthur B. Robinson, sind keine Klimatologen. Die beiden jetzt als "Wissenschaftler" in einen Klimadiskurs einzubringen, ist ein unhaltbarer Argumentationsfaden, den Sie hier aufzumachen gedenken. Laut einer Schätzung dürften von den 31.000 Unterzeichnern der Petition nur an die 200 Klimatologen gewesen sein. Denen stehen 10.000 andere Klimatologen entgegen.

Borkenkäfer

leben auf Fichten. Das ist aber kein in Mitteleuropa heimischer Baum. Fichtenwälder gibt es nur deshalb, weil sie schnell wachsen und aus dem Holz also schnell Geld gemacht werden kann. Heimisch sind hier Eichen und Buchen, in geringerem Maße auch Birken und auf Sandboden Kiefern. Unsere Vorfahren wußten das und haben aus gutem Grund nie Fichtenäcker angelegt. Wären die Waldbauern nicht auf schnellen Ertrag aus, hätten sie spätestens nach Kyrill auf Laubbäume umgestellt, die gegen Sturm und Insekten robuster sind und auch höhere Temperaturen und wenig Wasser gut vertragen (Eichen wachsen zB auch im Mittelmeerraum), und hätten nun keine Probleme mit Borkenkäfern in Massen.

Alles Lüge von die Ökoindustrie, um uns abzuzocken...

Wir sind eines der Wasserreichsten Länder, man muss es nur richtig nutzen...

Diese Panikmache ist völlig unangebracht...

@Orfee / Oregon-Petition

Das ist nicht nur Unsinn, sondern auch noch vollkommen veralteter Unsinn.
Der Verfasser dieser von 1999 stammenden Petition, Frederick Seitz, hat keinerlei klimawissenschaftliche Expertise - wie auch nahezu alle Unterschreibenden. Von den rund 31.000 Unterzeichnern sind lediglich 39 Personen aktiv in der Klimaforschung tätig.
Die Petition ist eine reine politische Desinformationskampagne mit dem Ziel, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Erkenntnisse der Klimaforschung und des wissenschaftlichen Konsenses bezüglich der globalen Erwärmung zu verwirren.
Und bei manchen scheint es immer noch zu funktionieren...

21:08 von Orfee

«Es gibt gewisse Elemente, die schwerer als Luft sind, und andere, die leichter sind. Das heißt, manche steigen nach oben (so wie Heliumballons), manche nach unten (so wie CO2 in Silos) … In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie・sein bösartiges Unwesen・treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf …

Blei ist schwerer als Luft. Uran und Gold auch.

Nun vergessen Sie in Ihrer theoretischen Betrachtung zu CO2 in Silos allerdings, dass außerhalb von Silos Winde wehen. Wenn sie stark wehen, nennt man sie Stürme, Hurricanes, Taifune, Tornados, "Superzellen".

Sie müssen das CO2 schon sehr fest am Boden anketten, dass Winde es nicht auch in höhere Schichten der Atmosphäre trügen. Molekül für Molekül einzeln anbinden. Besser so.

Können Sie dann auch gleich das Blei, Uran, Gold mit verzurren.
Wenn Sie schon dabei sind …

Die Atmosphäre der Erde ist nämlich kein Labor oder Silo, das/der von chaotischen äußeren Einflüssen weit gehend abgeschirmt wäre.

Nennt sich "Thermodynamik".

Ich vermisse die typische Westwetterlage

mit dem typischen tagelangen Nieselregen schon seit längerer Zeit. Bei Betrachtung der Wetterkarten vermisse ich die Regengebiete, die früher mit schöner Regelmäßigkeit von Frankreich über Deutschland gezogen sind. Stattdessen sehe ich häufiger Wetterlagen, wo Regengebiete um Deutschland herumgeleitet werden oder häufiger nördlich an Deutschland
vorbeiziehen. Verschiebt sich die gemäßigte Klimazone nordwärts?
Ich weiß es nicht, aber Weinbauern
können schon Wein anbauen, wo sie es früher nicht konnten. Wenn das schon Klimawandel ist, können Klimaschutzmassnahmen nicht mehr rechtzeitig helfen.
Wir müssen uns anpassen und vorsorgen,
alle Möglichkeiten von Wasserspeichern sowie Wassergewinnung aufzubauen,
um langfristig bewässern und trinken zu können. Sollten wir mehr Sonne bekommen, haben wir auch mehr grüne Energie dafür.

@ 21:41 JanRos

Erster Satz im ersten Abschnitt.
"Keiner kann aktuell voraussagen, wie viel es im kommenden Sommer regnen wird."

Natürlich kann das jetzt noch keiner sagen ob, aber man kann prognostizieren was wäre wenn es so wäre nichts anderes macht dieses FAQ.

@19:56 von Einfach Unglaublich

"Und die Einsparungen, weil man den Sommerurlaub zu Hause verbringen kann und nicht "in die Sonne" fliegen muss?"

Muss man das ?

"Und die Entlastung der kommunalen Haushalte, weil die Freibäder voll sind und die Eintrittsgelder die Kosten decken?"

Wenn das Wasser knapp wird, werden die Freibäder, die noch nicht aus Geldmangel geschlossen werden mussten, dann allerdings auch geschlossen.

"Und die Stromeinsparungen, weil die Wäsche an der Sonne trocknet und man den Trockner nicht anschalten muss?"

Und Sie glauben, dass alle die Möglichkeit haben, die Wäsche im Freien zu trocknen? Und selbst die, die diese Möglichkeit hätten, nutzen diese oftmals nicht.

"Und die Rekordmenge an Strom, die durch Photovoltaik Anlagen produziert wird?"

Kann's auch nicht regnen lassen.

Aber ich Frage mich, wieso

Aber ich Frage mich, wieso ich CO2 sparen soll, wenn gleichzeitig jährlich fröhlich Regenwald der Größe Englands abgeholzt wird, wegen Soja, Palmöl und anderen Produkten. Soll ich CO2 sparen, damit noch länger fröhlich abgeholzt werden kann? Nach dem Motto: "Brauchen wir nicht, kann weg!"? Und während ich die "superbösen und hochgiftigen" CO2-Moleküle zähle, sterben hübsch weiter viele Arten aus? Immer mehr, immer schneller? Und ich fühl mich düfte, weil ich CO2 spare? Na wunderbar, dann klappt's ja, immer weiter so!

21:41, JanRos

Haben Sie den Beitrag, der hier diskutiert wird, wirklich so verstanden, daß ein Dürresommer prognostiziert würde?

Dann lesen Sie ihn doch bitte noch einmal.

Sie haben ihn nämlich offensichtlich überhaupt nicht verstanden.

Ich zitiere einfach mal den ersten Satz desselben:

"Keiner kann aktuell voraussagen, wie viel es im kommenden Sommer regnen wird."

Den Rest lesen Sie dann bitte selbst.

@20:33 von Thomas Mainthal

Die Messdaten zeigen, das es solche extreme in den 50er, 60er und 70er Jahren niemals gab.

Bei uns wurde im Sommer 1970 das Wasser vom Tankwagen aus verteilt, weil alle drei Trinkwasserquellen des Ortes nicht mehr genügend Wasser lieferten. Davor noch nie, und danach auch bis heute nie mehr.

@ednew - WKA haben keinen Einfluss

19:49 von ednew:
"...ist denn schon untersucht worden, wie sich die vielen WKA's mit den Rotorblättern, welche die natürlichen Windströme zerschneiden, evtl. auf das Wetter (Wolkenbildung....) auswirken?"

Die Energieerhaltung sagt, dass die Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie umgewandelt wird. Es gibt durch die Anlagen also etwas weniger Wind. Ob dieser Effekt messbar ist, wage ich allerdings zu bezweifeln. Die Fläche der Rotoren ist winzig im Vergleich zu der gesamten bewindeten Fläche.

@Orfee - 21:38

"Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt. [...]
Die Mehrheit der Wissenschaftler glauben gar nicht daran. Das ist eine völlig falsche Darstellung."

Wissenschaftler die glauben, darf man getrost ignorieren.

Habe mich gerade bei Wikipedia mal über diese komische "Oregon-Petition" informiert - wenn Sie das als Wissenschaft im engeren Sinne betrachten, können wir die Kompetenz für gesunde Ernährung auch bei McDonalds ansiedeln.

@21:37 von Nachfragerin

Tröpfchenbewässerung funktioniert bei einzeln stehenden Sträuchern oder Bäumen sehr gut. Auf Feldern müsste aber jeder Quadratzentimeter bewässert werden. Das dafür nötige Bewässerungsnetz ist unrealistisch.

Die israelische Landwirtschaft ist mit dieser Methode recht erfolgreich. Warum sollte es dort funktionieren und hier nicht?

Ich habe allerdings letzten Sommer kein einziges Feld gesehen, auf dem so etwas oder etwas ähnliches überhaupt auch nur versucht worden wäre. Lieber ließ man das Getreide oder den Mais vertrocknen und kassierte dann Ausfallprämien.

19:58 von Einfach Unglaublich

//@ dehahn
Sie wissen schon, dass wir uns immer noch in einer Eiszeit befinden?

(Polkappen eisbedeckt)//

Das Polareis schmilzt zur Zeit etwa 6x so schnell wie 1980.
(Stand Januar 2019)

@20:42 von RoyalTramp

Der Golfstrom verlangsamt sich infolge der massiven Süßwasserzufuhr durch das schmelzende Polareis bereits seit einigen Jahren und wird wohl über lang vollständig abbrechen. Dies wird einen grundlegenden klimatischen Wandel besonders in Europa hervorrufen, das klimatisch bisher komplett von der Warmwasserversorgung durch den Golfstrom abhängig ist. ... Das bedeutet länger anhaltende stabile Wetterlagen, heißere Sommer, kältere Winter und vor allem weniger Niederschlag.

Müsste es dadurch nicht hauptsächlich deutlich kälter werden?

@21:05 von Kokolores2017

//@Zundelheiner
Milliarden Bäume, Büsche und sonstige blattreiche Pflanzen anpflanzen, wo immer es geht (und/oder Länder und Organisationen unterstützen, die das tun): sie benötigen tagsüber zur Photosynthese viel mehr CO2 als sie nachts abgeben. Durch die Photosynthese wird ja zudem der Sauerstoff frei, den fast alle Lebewesen brauchen.
Ist also ein doppelt positiver Effekt, durch den Leben auf der Erde überhaupt erst möglich ist = also los: pflanzen und Pflanzen halten.//

Das wäre wohl sehr klug, aber wir bekommen das ja nicht einmal im Kleinen (hier in Deutschland) hin. Kürzlich habe ich einen Bericht aus NRW gesehen. Die Schäden, die der letzte Sommer an unseren Bäumen hinterlassen hat, sind zwar nicht so schlimm wie ursprünglich befürchtet, aber dennoch haben viele Bäume so gelitten, dass sie wegen Pilzbefalls gefällt werden müssen.

Danke für den Link.

Lesefähigkeit

Erstaunlich wie Jan Ros und andere hier die Kommentarspalten füllen. Mit dem eigentlichen Artikel hat dies nur noch wenig zu tun. Berichtet wird über die bereits Feuchtigkeits-kritischen Startbedingungen in die Sommersaison 2019. Nicht über Prognosen fürs Wetter oder anderes in den Kommentaren aufgeführte wirres Zeug.

Das Thema hätte eine qualifiziertere Auseinandersetzung verdient.

Ich denke, ich dreh das Ganze

Ich denke, ich dreh das Ganze mal um. Ich war immer für Umweltschutz. Seit aber die Klima-Wandel-Fanatiker die Diskussion gekapert haben (Alarm, das Klima ändert sich! - Achwas, sag bloß. Das tut es schon immer...), sehe ich mich gezwungen zu sagen: Ich fange erst an CO2 zu sparen, wenn die Abholzung der Regenwälder gestoppt ist. Mindestvoraussetzung. Denn deswegen sterben permanent Arten aus. Dann sollten wir uns noch über ökologische Landwirtschaft unterhalten, Monokulturen, Fangquoten, Öffentliche Verkehrsmittel etc. Vorher sehe ich keine Notwendigkeit, dass ich CO2 spare. Zuerst muss die Politik bei den großen Themen liefern. Dann reden wir gerne über die kleinen Lichter und deren CO2-Verbrauch.

19:49 von ednew

"Jetzt im Ernst...
...ist denn schon untersucht worden, wie sich die vielen WKA's mit den Rotorblättern, welche die natürlichen Windströme zerschneiden, evtl. auf das Wetter (Wolkenbildung....) auswirken?"

Und erst die ganzen Vögel, die mit ihren Flügeln die natürlichen Windströme verwirbeln....

Mal ganz im Ernst, ein wenig mehr Sachlichkeit wäre angebracht.

Typisch Mensch

Es gibt Indizien für einen trockenen Sommer, und wer sich rechtzeitig darauf einstellt, kann vorbeugen. Aber für mich ist die Beurteilung, ob ein trockener Sommer mehr positive oder mehr negative Aspekte hat, eher typisch für das Verhalten von Zeitgenossen. Allein die Wortwahl: für den einen ist Sonnenschein und Trockenheit "schönes Wetter" und für den anderen eine existenzbedrohende Katastrophe. Kaum jemand nennt beide Aspekte gleichzeitig. Allein diese Tatsache spricht dafür, dass die menschliche Rasse noch lange nicht am Ende ihrer evolutionären Entwicklung angekommen ist. Erst wenn es uns gelingt, jeden Aspekt gleichwertig und emotionslos zur Beurteilung eines Problems heranzuziehen, sind wir in der Lage, Probleme auch wirklich zu lösen.

21:49, Dukat

>>Umstellung der Feldfrüchte auf weniger durstige Sorten (z. B. Kakteen anstatt Weizen)<<

Die Kaktusfeige, das Brot der Zukunft. Statt Doppelkorn Doppelopuntie...

19:50 von Einfach Unglaublich

"Was soll man denn gegen ein erdgeschichtliches Phänomen wie den Klimawandel unternehmen können?"

Gegen ein erdgeschichtliches Phänomen könnte man natürlich nichts machen. Aber gegen ein menschengemachtes Phänomen wie der jetzige Klimawandel eines ist kann man durchaus entgegenwirken. Allerdings ist das Zeitfenster dafür bereits fast geschlossen.

Allerdings vermute ich, daß Sie auch weiterhin sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse leugnen werden.

@ Einfach Unglaublich

Also im Sommer neige ich weniger zum Heizen - da spar ich nicht viel.
Und da ich eh wenig heize, spare ich durch die warmen Winter definitiv nichts ein, was ich wegen der Hitze an Energie verbrauche.

Die Schwimmbäder - von denen gibt es immer weniger. Jedenfalls bei uns in der Stadt macht eines nach dem anderen zu - und egal was an Eintritt verlangt wird - es deckt die Kosten nie.

Ich trockne meine Wäsche nie im Trockner - bin der Umwelt zuliebe schon lange auf Leine umgestiegen.

Und die Photovoltaik Anlagen - die arbeiten durch Sonnenlicht - nicht durch Hitze.

So. Ich hoffe der Austausch von Thesen hat Ihnen geholfen. Fakt ist allerdings: die Hitze wird schlimmer und ich schrieb in meinem Beitrag auch "die Folgen in meinem Mikrokosmos".

Und meine Kommune verballert demnächst Geld an eine Buga - wenn sich die Mannheimer nicht alle in Eintritt-zahlende Goldfische verwandeln, werden Schwimmbäder nicht helfen, um das Geld reinzukriegen.

@Orfee - Treibhauseffekt und CO2

21:08 von Orfee:
"CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heisst, CO2 sammelt sich immer am Boden [...]"
> SiO2 hat eine molare Masse von 60 und fliegt trotzdem als Staub durch die Luft.

"In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv."
> Was veranlasst sie zu glauben, dass die Treibhausgase nur in der oberen Atmosphäre wirksam wären? Der Treibhauseffekt funktioniert auch in Bodennähe.

"Der Treibhauseffekt von CO2 ist nicht messbar also kann es ihn auch nicht geben."
> Das ist falsch. CO2 kann gemessen werden und dessen Absorption im infraroten Spektralbereich ebenfalls. Folglich begünstigt es den Treibhauseffekt. (Wenn auch sehr viel schwächer als beispielsweise Wasserdampf - vielleicht meinen sie ja das.)

21:53, Orfee

>>Wenn es einen Treibhauseffekt gibt, dann müssten die Temperaturen in einem Treibhaus wärmer sein als draussen. Ich hoffe damit können Sie etwas anfangen.
Wenn man aber keinen Temperaturunterschied messen kann, dann kann man auch schlecht von einem Treibhauseffekt reden.<<

Sie verwirren mich.

Behaupten Sie, in einem Treibhaus wäre es nicht wärmer als außerhalb desselben?

Warum baut man denn dann Treibhäuser?

Oder verstehe ich Sie falsch?

2018 als Beispiel für den Klimawandel

Die Dürre 2018 war Anlass für Klimaaktivisten, auf die Straße zu gehen.

Jahre wie diese zeigen, was uns künftig blüht, wenn kein fundamentales Umdenken passiert.

Das ganze passiert weitaus schneller und extremer, als viele es sich vorstellen konnten.

Ich hoffe, dass 2018, also extreme Jahre, nicht zur Normalität werden. Die Klima-Prognosen sprechen allerdings dafür, dass Extreme immer heftiger (z.B. Niederschläge) bzw. länger (Dürren) werden.

Wetter ist kein Klima. Das weiß ich auch. Aber das Klima ist so komplex (wer kann schon 30-Jahres-Mittelwerte "erfühlen"?), dass wir den Klimawandel beispielhaft (!) an der Zunahmer solcher Wetterextreme sehen können.

Wie sehr das Jahr 2018 vom Klimawandel geprägt war (es war in gleich 3 Dimensionen extremst* - Niederschlag, Temperatur + Sonnenscheindauer), wird die sog. "attribution science" hoffentlich bald zeigen.

*Quelle: tinyurl.com/y42v3mh2 (Kurzlink vom Deutschen Wetterdienst)

@ fathaland slim

"Nach dieser Theorie müsste allerdings Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln."

Chemieunterricht
Ich weiss nicht was für einen Abschluss Sie haben, aber das lernt man in der Schule.

Kochsalz besteht aus Kristallen, die von positiv geladenen Natrium-Ionen und negativ geladenen Chlorid-Ionen gebildet werden. Beim Lösungsvorgang lagern sich Wassermoleküle um diese Ionen und lösen die Bindung zwischen ihnen.

Dies ist möglich, da Wasser ein so genannter Dipol ist, d.h. einen positiven und einen negativen Pol aufweist.

Mit ihrem negativen Pol lagern sich die Wassermoleküle um das positiv geladene Natrium-Ion und mit ihrem positiven Pol um das negativ geladene Chlorid-Ion, „drängen“ sich also förmlich zwischen die Ionen an der Kristalloberfläche. Die Ionenbindung zwischen Natrium- und Chlorid-Ionen wird so zerstört und damit auch das Kristallgitter. Die hydratisierten, also von einer Wasserhülle umgebenen Ionen diffundieren in die Lösung.

21:38 von Orfee

«Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt.»

9.000 Doktoren der Atmosphärenphysik?
Man-o-man. Ganz schön viele.
Wo arbeiten die alle? Freiberufler …?

Klima / Wetter / Prognosen.
Komplex-kompliziert. Sehr viele Faktoren und Variablen.
Sehr viele Abhängigkeiten voneinander.
Nicht einfach zu erforschen und zu verstehen.

Diejenigen, die alles anzweifeln, was das IPPC sagt und veröffentlicht.
Lüge, Lüge, Lüge … und so.

Dann aber gleichzeitig alles für bare Münze als "wahr" nehmen.
Was im Namen der "Petition von Oregon" veröffentlicht wird.

Die führen sich mit einer derart vollkommen einseitgen Herangehensweise selbst Ad Absurdum.

Man kann ja auch bei Wikipedia (und in anderen Quellen) mal nachlesen, wie die Petition von Oregon eingeschätzt wird. Außerhalb der Jüngerschaft, die Gegnerschaft zum IPPC huldigt …

Man kann wirklich verzweifeln

Man kann wirklich verzweifeln an der Verbohrtheit und Ignoranz mancher User hier, die sich weder zu schade sind, Rudi Carell zu bemühen noch den Bauern Profitgier zu unterstellen bei den enormen Problemen mit der Dürre. Da ist man geneigt zu sagen: Erst wenn der letzte Sandboden weder Korn noch Kartoffel hervorbringt, werdet Ihr merken, dass man dumpfe Parolen der Klimakatasrophenleugnung nicht essen kann...

Orakel

Wer es glaubt, wird selig.
Es ist schon unerhört wie hier Angst geschürt wird.
Wetter kann man maximal 5 oder wegen mir 7 Tage halbwegs vorhersagen, alles andere ist total unseriös!

@Klärungsbedarf

"Lesen Sie einfach mal den Wikipedia-Artikel zu Ihrer Orgegon-Petition. 9000 Atmosphärenphysik-Doktoren ... naja, wenn man es glauben will, dann helfen keine Argumente."

Ich lese dazu nicht die Wikipedia sondern nutze andere Quellen wie z.B. EIKI - Europäisches Institut für Klima und Energie und da steht es auch wörtlich so drin.

@22:01 erster Realist

Sie wollen im Ernst die klimabedingte drohende Trockenheit mit Wasserspeichern, die man "nur richtig nutzen" muss, abtun? Da muss man erst mal drauf kommen.

Ob Dürre oder Hochwasser, die ...

Politiker in Deutschland müssen endlich anfangen, Deutschland auf den Klimawandel vorzubereiten (Bau von Staudämmen zur Wasserspeicherung, Erhöhung von Dämmen, etc.).
Die Veränderungen des Klimas sind ein Fakt und lassen sich durch die derzeitigen politischen Maßnahmen auch nicht stark genug abmildern!
Doch dass deutsche Politiker weiterhin ihre Hoffnung in unsinnige Klimakonferenzen setzen, zeigt einmal mehr das Versagen der Politiker, Deutschland auf die Zukunft vorzubereiten!

18:55 von DeHahn

Die Erde war mal ne glühende Kugel, dann gab´s mal ne Eiszeit, alles gaaaaaanz natürlich und hat mit uns absolut nix zu tun. Alles Lüge von die Ökoindustrie, um uns abzuzocken.
.
Damit habe ich hoffentlich alle wesentlichen Abstreitungsargumente erwischt. Die kann man sich hier also schon mal sparen!

Re
nein haben sie nicht und es gibt kein zweifel an der Klima Änderung durch den Menschen aber es ist dennoch das CO2 nicht so schlimm wie es die ÖKO Industrie aus anderen Gründen uns einreden versucht. Es gibt 0,034 CO und es sinkt auf den Boden dazu ist nur ein Bruchteil vom Mensch.
Viel mehr ist der ungehemmte Bevölkerungszuwachs in manchen Teilen dieser Welt schuld Afrika Indien und Teile von Asien .Besonders Afrika ,Indien verdoppelt die Bevölkerung alle 20 Jahre aus Gewinnsucht und ? Eroberungsdrang dies verursacht mehr als alles andere !! Damit ist es geklärt?

re orfee

"Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt.
Heidelberger Aufruf von 1992
4000 Unterzeichner darunter 72 Nobelpreisträger, die ebenfalls nicht daran glauben."

Dass sich immer noch einer findet, der sich mit der Berufung auf diesen Unsinn vorsätzlich lächerlich macht, hätte ich vor Ihrem Kommentar nicht mehr geglaubt.

@Orfee - Nicht alles glauben...

21:38 von Orfee:
"Es gibt die Petition von Oregon mit ca. 31000 Fachleuten und darunter etwa 9000 Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Atmosphärenphysik, die sagen, dass es keine Beweise für Menschen gemachten Klimawandel gibt."

Und woran liegt es dann, dass die US-Wissenschaft und Trump in Sachen Klimawandel nicht derselben Meinung sind?

Antwort: Weil in dieser Petition so gut wie kein Klimawissenschaftler unterschrieben hat: Die Seite klimafakten.de nennt die Zahl 39 und eine (echte) wissenschaftliche Publikation spricht von unter 1%. ("Inoculating the Public against Misinformation about Climate Change")

22:01, riewekooche

>>Borkenkäfer
leben auf Fichten. Das ist aber kein in Mitteleuropa heimischer Baum.<<

Doch, die Gemeine Fichte ist in Mitteleuropa heimisch. Allerdings kommt sie im Tiefland nicht natürlich vor.

Borkenkäfer werden nur geschwächten Bäumen gefährlich. Gesunde Bäume harzen ihnen einfach ordentlich ein, und Schluss ist. Da die Fichte aber feuchtkühles Klima bevorzugt, sind heiße, trockene Sommer für sie Stress und schwächen sie. Solche Sommer gibt es aber mittlerweile auch an natürlichen Standorten des Baumes. Auf dem Brocken beispielsweise hat es letztes Jahr, wie überall sonst auch in Mitteleuropa, kaum geregnet, und es gab viele Hitzetage. Das ist schon ne Hausnummer.

Die Eschen sterben übrigens gerade flächendeckend in Europa, aber das ist ein anderes Thema und hat wohl weniger mit dem Klima zu tun. Es wäre aber interessant herauszufinden, ob die Ausbreitung des Pilzes, der das Eschensterben hervorruft, vielleicht doch etwas mit den Klimaveränderungen zu tun haben könnte.

22:01 von erster Realist

«Alles Lüge von die Ökoindustrie, um uns abzuzocken...
Wir sind eines der Wasserreichsten Länder, man muss es nur richtig nutzen...»

Das ist es wieder. Das Alles-Lüge-Argument. Toll …

Es sagt doch gar niemand, es werde definitiv ein weiterer "Trockensommer" in DEU in 2019 werden.

"Hier bei mir" im traditionellen Regenloch Kölner Bucht ist auch das Frühjahr 2019 wieder sehr trocken. Bisher / momentan keine stabile Wetterlage , deren Winde Feuchtigkeit von der Nordsee über die NL hinweg wehen.

Die dann an den östlich von Köln gelegenen Bergländern staut, und in der Bucht abregnet. Regenwasser, das nicht fällt, kann nicht genutzt werden.
As simple as that …

Das muss nicht in allen Regionen in DEU so … und so immer gleich sein. Es zeichnet sich ein Wechsel darin ab, "welche Großwetterlagen" das vorherrschende Wettergeschehen in Mitteleutopa bestimmen.

Und irgendeine "Ökoindustrie, die abzockt" hat mit solchen Entwicklungen so gar nichts zu schaffen.

Gärtner abzockt, die dürsten?

21.37 Nachfragerin- Speedyjo- unrealistische Ideen

Die Ideen von Speedyjo sind gar nicht so unrealistisch. Dauertrockenheit, insbesondere in Ostdeutschland, zwingt zu einem Umdenken. Vielleicht hätte die Nachfragerin auch einige ungewöhnliche Ideen. Wir brauchen die. Ich wohne in den Niederlanden. Salzwasser gibt es in Überfluss, Süßwasser aber nur im Winter und im Frühjahr. Auf Dauer wird man nicht drum herum kommen das Watten meer einzudeichen und als Süßwasserspeicher zu gebrauchen, dies zu mehr wo die Schweiz und der Rhein immer weniger Süßwasser liefern, das die Gletscher austrocknen. Leider wird aber gar nicht reagiert, die Wahlperioden dauern nur 4 Jahre.

Anpassung

Ich bin auch ein Befürworter der Anpassung. Alles, was jetzt neu gepflanzt wird (Parks, Städte usw.) sollte entsprechend angepasst werden. Die Idee schattenspendende Hecken und Bäume an Feldern zu plazieren IST LÄNGST ÜBERFÄLLIG! Ich sehe wie jedermann, dass dort, wo Schatten ist, das Gras noch nicht verdorrt ist, wo die Sonne die ganze Zeit drauf scheint, wüstengelb.

Thomas Mainthal, 20:31

||In den Urlaub fliegen und sich um den Klimawandel sorgen machen. Genau das ist unser aller Mentalität.||

Bitte vereinnahmen Sie mich nicht einfach, denn meine "Mentalität" ist das nicht.
Ich empfinde es als absolute Unverschämtheit von Ihnen, Ihr eigenes Fehlverhalten gleich auch allen Anderen zu unterstellen.

||Das beginnt in den Supermärkten, geht über den Zweitwagen und den Flug in den Urlaub oder das Zeit-Absitzen auf Schwerölheizende Hotelschiffe quer über alle Ozeane.||

Nichts davon trifft auf mich zu.

@ um 21:51 von fathaland slim

"21:08, Orfee
>>...<<

Sehr schöne, auf den ersten Blick logische Theorie.

Nach dieser Theorie müsste allerdings Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln. Denn das Molgewicht von Wasser beträgt 18, das von Kochsalz 58,4."

Gut, auch meine Chemiekenntnisse sind schon einige Jahrzehnte alt. Aber ich bin mir ganz sicher, dass in dieser Zeit sich nichts an der Tatsache geändert hat, dass erst dann Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln kann, wenn das Meerwasser gesättigt ist. Vorher gibt es gar kein Kochsalz im Wasser, daher kann selbiges auch nicht absinken.

Unglaubliche Ignoranz

Wenn man so manche Kommentare hier liest muss man wirklich mal darüber nachdenken ob der Mensch wirklich die Krönung der Schöpfung ist. Natürlich hat sich das Klima gewandelt. Mir ist es egal ob Wissenschaftler in anderen Zeitdimensionen rechnen aber in meinem halben Jahrhundert Leben hat es sich gewandelt. Was glauben eigentlich die ganzen Verleugner des Klimawandels was unser Missbrauch an der Erde so für Folgen hat? Ein geschlossenes System mit unendliche vielen Schadstoffen, Monokulturen, Recourcenklau und Energieverschwendung zu attackieren bleibt ohne Folgen? Und komme mir keiner mit Birnen und Äpfeln. Es geht nicht um das Wer und Warum, es geht nur noch um das Wie und Wann.

@riewekooche - Tröpfchenbewässerung

22:08 von riewekooche:
"Die israelische Landwirtschaft ist mit dieser Methode recht erfolgreich. Warum sollte es dort funktionieren und hier nicht?"

Dass sich Felder bewässern lassen, steht außer Frage. Nur geht das nicht mit einer wassersparenden Tröpfchenbewässerung, wie sie bei Bäumen oder Sträuchern zum Einsatz kommt.

22:03, siigrueblerxyz

>>Ich vermisse die typische Westwetterlage.<<

Ich auch.

Das ist jetzt bestimmt schon der sechste April ohne Morcheln. Einer meiner Lieblingspilze. Gute Morcheljahre gibt es, wenn der April von genau solchen Wetterlagen, feucht und nicht zu kühl, dominiert wird. Früher war das die Regel, es wird aber immer mehr zur Ausnahme.

Und ich hatte so gehofft und schon das Gelände bei Treuenbrietzen sondiert, denn nach Waldbränden im Vorjahr gibt es regelmäßig Morchelmassenvorkommen. Der feuchte März ließ mein Herz höher schlagen, aber dann hörte es Ende März einfach auf zu regnen. Ausgemorchelt. Großer Mist.

re nackigschlaefer

"Wer es glaubt, wird selig.
Es ist schon unerhört wie hier Angst geschürt wird.
Wetter kann man maximal 5 oder wegen mir 7 Tage halbwegs vorhersagen, alles andere ist total unseriös!"

Und bei manchen Kommentaren merkt man auch, dass der Verfasser nix kapiert hat: Mit Wettervorhersagen hat der Artikel null zu tun.

@Orfee - Außerhalb der Erde

21:53 von Orfee:
"Wenn es einen Treibhauseffekt gibt, dann müssten die Temperaturen in einem Treibhaus wärmer sein als draussen."

Vergleichen Sie mal die nächtlichen Temperaturen auf der Erde mit denen des Mondes und versuchen Sie mal, den Temperaturunterschied von weit über 100°C ohne den Treibhauseffekt zu erklären.

22:52, Orfee

>>@Klärungsbedarf
"Lesen Sie einfach mal den Wikipedia-Artikel zu Ihrer Orgegon-Petition. 9000 Atmosphärenphysik-Doktoren ... naja, wenn man es glauben will, dann helfen keine Argumente."

Ich lese dazu nicht die Wikipedia sondern nutze andere Quellen wie z.B. EIKI - Europäisches Institut für Klima und Energie und da steht es auch wörtlich so drin<<

Das "Institut" heißt EIKE, und daß Sie dort Ihre Erkenntnisse beziehen, da müssten Sie eigentlich gar nicht drauf hinweisen. Es ist offensichtlich.

Orfee um 21:08

Das klingt einleuchtend. Ich bin kein Fachmann für Klima und Klimawandel, aber ich achte schon genau darauf, von wem mir welche "Wahrheiten" wie präsentiert werden. Die Warnungen vor einer Klimakatastrophe, die ständige Aufregung haben in meinen Augen etwas von einer Massenpsychose. Ja, es ist wärmer geworden und im letzten Jahr ist in Deutschland wenig Regen gefallen, aber rechtfertigt das die Ängste vor einer "Katastrophe"? Es gibt Katastrophen, an denen der Mensch schuld ist: Hunger, Krieg, Umweltzerstörung. Millionen verlieren dadurch ihr Leben oder sind in schwerster Not. Das ist real, die Klimakatastrophe findet jedoch nur in den Computermodellen von Klimawissenschaftlern statt. Sollten wir nicht mal darüber nachdenken?

@ smirker

Ob Dürre oder Hochwasser, die Politiker in Deutschland müssen endlich anfangen, Deutschland auf den Klimawandel vorzubereiten (Bau von Staudämmen zur Wasserspeicherung, ...

Bitte nur ein Beispiel, wo Sie so etwas hin bauen würden.

18:38 von Einfach Unglaublich

"" auf einen Sommer wie er früher einmal war (Rudi Carrell).""
#
Auf so einen Sommer freue mich auch. Die letzten Sommer waren aber nicht so wie früher das sind meine Beobachtungen in meiner Gegend in dem ich mich seid über 70 Jahren befinde. Temperaturen im Hochsommer von 40 Grad habe ich hier nie erlebt. Es hat mit dem Klima etwas stattgefunden was es früher nicht gegeben hat.

@schabernack

"9.000 Doktoren der Atmosphärenphysik?
Man-o-man. Ganz schön viele.
Wo arbeiten die alle? Freiberufler …?"

Das muss ich korrigieren. 9029 sind Wissenschaftler mit Dr. Titel.
Sonst die Auflistung der Namen und Wissenschaftler findet man auf der Webseite der Petition.
Aufteilung der Wissenschaftler:
Atmosphere, Earth, & Environment (3,805)
Computers & Math (935)
Physics & Aerospace (5,812)
Chemistry (4,822)
Biochemistry, Biology, & Agriculture (2,965)
Medicine (3,046)
General Engineering & General Science (10,102)

Die Namen sind alle aufgelistet also kein fake.

re riewekooche

"@21:37 von Nachfragerin

Tröpfchenbewässerung funktioniert bei einzeln stehenden Sträuchern oder Bäumen sehr gut. Auf Feldern müsste aber jeder Quadratzentimeter bewässert werden. Das dafür nötige Bewässerungsnetz ist unrealistisch.

Die israelische Landwirtschaft ist mit dieser Methode recht erfolgreich. Warum sollte es dort funktionieren und hier nicht?"

Weil es "dort" im intensiven Gemüseanbau eingesetzt wird und nicht, um Getreidefelder und Kartoffeläcker zu bewässern.

Prognose

Wagen wir Mal eine Prognose:
Erst bekommen wir ein Klima welches unsere Vegetation grundlegend verändert. Dann längerfristig kommen die Binnen- und die externen Flüchtlinge und dann fragen alle die noch da sind: Wie doof waren die damals eigentlich?!

um 22:52 von Orfee

>>
Ich lese dazu nicht die Wikipedia sondern nutze andere Quellen wie z.B. EIKI - Europäisches Institut für Klima und Energie und da steht es auch wörtlich so drin.
<<

Was soll man dazu sagen ? Sie sind vollständig in einer Blase gefangen. Ihr Institut ist ein Verein von Klimawandelleugnern. Man kann die Realität nicht wegglauben.

@22:31 von Allrightcom

"Erst wenn es uns gelingt, jeden Aspekt gleichwertig und emotionslos zur Beurteilung eines Problems heranzuziehen, sind wir in der Lage, Probleme auch wirklich zu lösen."

Da diese Beschreibung heutzutage allenfalls auf hochbegabte Wissenschaftler zutrifft, bedeutet das, dass wir (als Gesellschaft) nur resignieren können?

"Allein diese Tatsache spricht dafür, dass die menschliche Rasse noch lange nicht am Ende ihrer evolutionären Entwicklung angekommen ist."

Sind Sie denn sicher, dass unsere Spezies noch so lange Zeit hat, um sich evolutionär nennenswert weiter zu entwickeln.
Ich kann mir das nicht vorstellen.

@ Orfee

Ich lese dazu nicht die Wikipedia sondern nutze andere Quellen wie z.B. EIKI - Europäisches Institut für Klima und Energie

Das ist ein kleiner und sehr umstrittener privater Verein, der wenig mit Wissenschaft, aber viel mit Glauben und Ideologie zu tun hat. Aus der Filterblase wurde ich schnellstens versuchen raus zu kommen.

22:41, Orfee @ fathaland slim

>>"Nach dieser Theorie müsste allerdings Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln."

(...)

Kochsalz besteht aus Kristallen, die von positiv geladenen Natrium-Ionen und negativ geladenen Chlorid-Ionen gebildet werden. Beim Lösungsvorgang lagern sich Wassermoleküle um diese Ionen und lösen die Bindung zwischen ihnen.

Dies ist möglich, da Wasser ein so genannter Dipol ist, d.h. einen positiven und einen negativen Pol aufweist.

Mit ihrem negativen Pol lagern sich die Wassermoleküle um das positiv geladene Natrium-Ion und mit ihrem positiven Pol um das negativ geladene Chlorid-Ion, „drängen“ sich also förmlich zwischen die Ionen an der Kristalloberfläche. Die Ionenbindung zwischen Natrium- und Chlorid-Ionen wird so zerstört und damit auch das Kristallgitter. Die hydratisierten, also von einer Wasserhülle umgebenen Ionen diffundieren in die Lösung.<<

Ja, das tun sie.

Und sind immer noch schwerer als die sie umgebenden nicht ionisierten Wassermoleküle.

Natrium hat ein Atomgewicht von 23.

22:41 von Orfee

«Nach dieser Theorie müsste allerdings Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln.»

«Chemieunterricht
Ich weiss nicht was für einen Abschluss Sie haben, aber das lernt man in der Schule.

Kochsalz besteht aus Kristallen, die von positiv geladenen Natrium-Ionen und negativ geladenen Chlorid-Ionen gebildet werden.»

Mein Abschluss: Diplom-Ingenier (der Photographie)

Diplomarbeit im Bereich: "Fotografische Chemie".
Nennenswerte Difitalfotografie gab es damals noch nicht.

In Fotochemie lösen sich auch permanent Salze.
Nicht NaCl, sondern Silber-Jodid und Silber-Bromid.
So lösen sich die Konturen des Fotos aus der Emulsion.
Im nächsten Schritt werden Farbstoffe angelagert.
Wieder durch Salze. Usw.

Kein einziges der div. "Bäder" bleibt unbewewglich.
Dann setzten sich die Salze am Boden der Wannen ab.
Will man nicht, brucht man nicht.

Weder Weltmeere / Atmosphäre sind unbeweglich-unbewegte Laborsysteme, "in denen sich nach unten absetzt".

"Ihre Naturwissenschaft leidet sehr" …

um 22:46 von Nackigschlaefer

>>
Wer es glaubt, wird selig.
Es ist schon unerhört wie hier Angst geschürt wird.
Wetter kann man maximal 5 oder wegen mir 7 Tage halbwegs vorhersagen, alles andere ist total unseriös!
<<

Es geht doch überhaupt nicht um Wettervorhersagen. Es geht darum, dass bereits fast überall der Grundwasserspiegel gesunken ist, dass Flussquellen versiegen etc.
Die Böden sind viel trockener als vor einem Jahr. daher ist die Gefahr für das weitere Jahr viel größer. Das ist eigentlich auch für Laien verständlich.

@fathaland slim

"Sie verwirren mich.
Behaupten Sie, in einem Treibhaus wäre es nicht wärmer als außerhalb desselben?
Warum baut man denn dann Treibhäuser?
Oder verstehe ich Sie falsch?"

Was gibt es hier nicht zu verstehen?
Selbstverständlich soll es ja in einem Treibhaus wärmer sein als draussen. Dementsprechend spricht man ja auch von einem Treibhauseffekt, weil es drinnen wärmer ist. Das ist das Modell wie es funktionieren soll.

CO2 soll ja auch die Erde mit diesem Effekt erwärmen.
Diesen Treibhauseffekt von CO2 hat man aber in der Atmosphäre, wo es sein soll nicht messen können. Da oben gibt es keine Temperaturunterschiede, wenn man es eben misst mit Ballon oder Satelliten.
Wo ist dieser CO2 Treibhauseffekt, wenn man es nicht messen kann ?

19:25 von suomalainen

"...vor drei tagen konnte man trockenen fusses so weit wie noch nie in die ostsee gehen, dort wo sonst das wasser mindestens bis zur hüfte reicht..." Ist uns denn nicht schon seit langer Zeit gesagt worden dass der Meeresspiegel dank des Klimawandelns ansteigen wuerde? Wie passt Ihre Darstellung jetzt in dieses Bild? Habe ich hier etwas verpasst?

um 22:52 von Orfee

"Ich lese dazu nicht die Wikipedia sondern nutze andere Quellen wie z.B. EIKI - Europäisches Institut für Klima und Energie und da steht es auch wörtlich so drin."

Also das wundert mich nun überhaupt nicht. Sie wissen aber schon, daß EIKE e.V. kein wissenschaftliches Institut ist, sondern ein Klimaleugnerverein, der aus obskuren Geldquellen gespeist wird. Bleiben Sie ruhig weiter in Ihrer Blase aber verkaufen Sie Ihre Verschwörungstheorien bitte nicht als Wissenschaft.

wenn der Sommer kalt ist und verregnet

jammert man
jetzt wo es warm ist und schön trocken
ist es auch nicht recht !

@22:58 von smirker

"Politiker in Deutschland müssen endlich anfangen, Deutschland auf den Klimawandel vorzubereiten...)

Ich hatte schon angenommen, dass Sie träumen, aber Sie haben es dann doch noch geschrieben: "Doch dass deutsche Politiker weiterhin ihre Hoffnung in unsinnige Klimakonferenzen setzen, zeigt einmal mehr das Versagen der Politiker, Deutschland auf die Zukunft vorzubereiten!"

So ist es. Zukunft? Was geht uns das an?
Vielleicht ist es ja gemein von mir, anzunehmen, dass diese Klimakonferenzen nur Alibifunktion haben.

um 23:29 von Orfee

"Die Namen sind alle aufgelistet also kein fake."

Doch!

Treibhauseffekt

Das wichtigste Treibhausgas ist Wasserdampf (H2O), der für etwa 2/3
des natürlichen Treibhauseffekts verantwortlich ist und nicht CO2. Also ganz einfach die Wolken.
Weil die Entwicklungen des Wasserdampfes sehr schwer zu berechnen sind, lässt IPPC den Wasserdampf als Einflussfaktor komplett weg. Man kann auch nicht die Menschen für die Wolken verantwortlich machen.

Also arbeitet man an CO2.
CO2 hat ein Anteil in der Atmosphäre von 0,038 davon 4 % von Menschen also 0,00152.
In der Tropopause, wo es sein Unheil anrichten soll gibt es 40 x weniger CO2 also ist es nur noch 0,000038 %.

Da oben gibt es gar nichts. Nur ein paar Teilchen von CO2 mit einem Anteil von 0,000038 %.

Damit soll die Erde wärmer werden. Das ist doch wirklich nur noch ein schlechter Witz.

@ Orfee

Sie haben tatsächlich recht, die Konzentration von CO2 nimmt mit steigender Höhe geringfügig ab, die von Sauerstoff übrigens auch. Die Atmosphäre ist aber nicht statisch, sie wird hochgradig durchmischt, das nennt man Wetter.

Der Treibhauseffekt beruht aber auf der durch CO2 gehemmten Abstrahlung der Erdoberfläche im langweiligen Bereich. Und dafür ist es letztlich nicht ausschlaggebend, ob es ein Konzentrationsgefälle gibt.

@ 22:05 von riewekooche

Bei uns wurde im Sommer 1970 das Wasser vom Tankwagen aus verteilt, weil alle drei Trinkwasserquellen des Ortes nicht mehr genügend Wasser lieferten. Davor noch nie, und danach auch bis heute nie mehr.
.
Prima. Vielleicht etwas für Ihre Orts-Chronik? Hier aber reden wir von ganz Deutschland, Europa und des gesamten Planeten. Und da sind die Werte eindeutig. Solche Dürren in diesem Ausmaß gab es bis dato in Deutschland nicht. Auch nicht solche - gemittelt - fortlaufend stark ansteigenden Temperaturen. Wozu der Planet sonst tausende Jahre benötigte, reicht nun, dank des menschlichen Klima-Eingriffs, ein Jahrhundert.

23:15, Ritchi

>>@ um 21:51 von fathaland slim
"21:08, Orfee
>>...<<

Sehr schöne, auf den ersten Blick logische Theorie.

Nach dieser Theorie müsste allerdings Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln. Denn das Molgewicht von Wasser beträgt 18, das von Kochsalz 58,4."

Gut, auch meine Chemiekenntnisse sind schon einige Jahrzehnte alt. Aber ich bin mir ganz sicher, dass in dieser Zeit sich nichts an der Tatsache geändert hat, dass erst dann Kochsalz sich am Meeresboden ansammeln kann, wenn das Meerwasser gesättigt ist. Vorher gibt es gar kein Kochsalz im Wasser, daher kann selbiges auch nicht absinken.<<

In einer wässrigen Kochsalzlösung gibt es Natriumionen und Chlorionen, jeweils mit einer Hydrathülle. Lösung heißt, diese hydratisierten Ionen sind von Wassermolekülen umgeben. Die sind leichter als die Ionen, also müssten letztere absinken.

Stickstoff ist übrigens leichter als Sauerstoff, müsste also in der Atmosphäre eher oben zu finden sein.

kommentator_02

schön, das Sie mir inhaltlich zustimmen. Den Rest lege ich - mit Verlaub - als ziemlich gekünstelte und unglaubwürdige Aufregung ab. Ich selbst habe mich mit eingeschlossen, obwohl auch auf mich kaum etwas zutreffen mag. Gute Nacht.

@schabernack

"Weder Weltmeere / Atmosphäre sind unbeweglich-unbewegte Laborsysteme, "in denen sich nach unten absetzt".

"Ihre Naturwissenschaft leidet sehr" …"

Das habe ich ja auch nicht behauptet, dass die Weltmeere/Atmosphäre unbeweglich sind. Das ist Ihre Aussage dann leidet Ihre Naturwissenschaft sehr.

Trotzdem gibt es oben weniger CO2 als an der Oberfläche. Das kann man messen. Gucken und ablesen.
Wenn es andersherum wäre, wie sollte CO2 an die Pflanzen auf dem Boden ran kommen oder sogar an den Algen in den Meeren?
CO2 ist schwerer als Luft und konzentriert sich an der Oberfläche.
Da oben ist nichts meine Güte.

@23:46 von Sisyphos3

"wenn der Sommer kalt ist und verregnet
jammert man
jetzt wo es warm ist und schön trocken
ist es auch nicht recht !"

Ich kann hier nur sagen, was ich im letzten Sommer schon gesagt habe: Noch so einen Sommer überlebe ich nicht.
Und das habe ich ernst gemeint.
Ich beneide Sie um Ihre Fitness.

@ Orfee

Diesen Treibhauseffekt von CO2 hat man aber in der Atmosphäre, wo es sein soll nicht messen können. Da oben gibt es keine Temperaturunterschiede, wenn man es eben misst mit Ballon oder Satelliten.

Dort gibt es schon Temperaturunterschiede. Mit dem Treibhauseffekt hat das jedoch nichts zu tun. Den Treibhauseffekt kann man sehr wohl messen und es besteht wissenschaftlich auch kein Zweifel daran. Nur geht die Messung etwas anders als Sie es sich vermutlich vorstellen.

23:29 von Orfee

«9.000 Doktoren der Atmosphärenphysik?»

«Das muss ich korrigieren. 9029 sind Wissenschaftler mit Dr. Titel.»

Gut möglich. Zweifele ich gar nicht an.

Aber was schnuffeln denn Doktoren der Medizin, "Gereneral Science", Biochemie in Klimadiskussionen rum? Und erklären ihre Erkenntnisse zum Non-Plus-Ultra der Klimaforschung?

Ich bin Dipl.-Ing. der Photographie. Aber ich konstruiere keine Verbrennungsmotoren, oder Verpackungsmaschinen, oder entwerfe Architektur.

"Aber die Komiker von der Petition von Oregon können einfach alles".
Wahrscheinlich machen sie auch bessere Fotos mit ihren Smartphones, als ich mit meiner professionellen Digital-Ausrüstung inkl. Wechselobjektiven …

@ednew 19:49

"Jetzt im Ernst ist denn schon untersucht worden, wie sich die vielen WKA's mit den Rotorblättern, welche die natürlichen Windströme zerschneiden, evtl. auf das Wetter (Wolkenbildung....) auswirken?"

Das muß man nicht untesuchen, weil es keinen Einfluß hat, genauso wenig wie ein einzelner Baum, oder kleine Baumgruppe, Windströme beeinflußt. Berge, Gewässer und Wälder haben Einfluß, als Luftmassengrenze und Wasser-/Temperatureinfluß auf die Luftfeuchte und Temeratur der Luftmassen.

@KowaIski

"Sie haben tatsächlich recht, die Konzentration von CO2 nimmt mit steigender Höhe geringfügig ab, die von Sauerstoff übrigens auch. "

Ich rede hier von der Tropopause(6- 18 km - zwischen Troposphäre und Stratosphäre) und 33 Kilometer Höhe, wo CO2 sein Unheil anrichten soll. Da ist es 10 ppmv im Vergleich zu 400 ppmv an der Oberfläche also 40 x mal weniger.

Das nennen Sie geringfügig?

00:05 von Anna-Elisabeth

ich machte nur ne allgemeine Bemerkung
dass die Leute unzufrieden sind mit dem Wetter, egal wie es ist
ich stehe übrigens auch auf nen eher kühlen Sommer - mag Hitze nicht
andererseits viel Sonnenschein im Frühjahr bringt Kohle aus meiner Solaranlage

Früher war alles ....

@ rimitino:
Tatsache ist es, dass die Jahreszeitabläufe wie vor 60 Jahren, endgültig vorbei sind. Für die Menschen, die bereits 1940 und davor hier waren, steht fest, dass ...

... die Wettererinnerung sehr subjektiv ist, auch die von Menschen, die nunmehr über 80 sind.
Daher greift man besser auf objektive Wetter-Aufzeichnungen zurück.

Regenwasserspeichern

also ich habe 12.000 l
das reicht nicht sehr weit
wenn ich pro Tag ca 1.000 l rechne zum Gießen

@ Orfee

Ich rede hier von der Tropopause(6- 18 km - zwischen Troposphäre und Stratosphäre) und 33 Kilometer Höhe, wo CO2 sein Unheil anrichten soll.

Als Physiker möchte ich Ihnen versichern, dass das mit dem Treibhauseffekt relativ wenig zu tun hat. Da haben Sie etwas missverstanden.

@Orfee

"Wo ist dieser CO2 Treibhauseffekt, wenn man es nicht messen kann ?"

Das meinen Sie hoffentlich nicht ernst!
Selbstverständlich kann man den Treibhauseffekt messen!

00:04 von Orfee / @schabrnack

«Das habe ich ja auch nicht behauptet, dass die Weltmeere/Atmosphäre unbeweglich sind. Das ist Ihre Aussage dann leidet Ihre Naturwissenschaft sehr.

CO2 ist schwerer als Luft und konzentriert sich an der Oberfläche.
Da oben ist nichts meine Güte.»

"Mit Ihrer Güte" hat in der Naturwissenschaft gar nix zu tun.
Auch nicht, was wo wäre wenn …

Selbstverständlich setzen Sie voraus, dass Atmosphäre und Weltmeere unbewegt wären, wenn Sie "Absinkerei" so betrachten, wie Sie es in mehreren Beiträgen taten.

Gut und naturwissenschaftlich fundiert ist das ganz und gar nicht …

Meine Naturwissenschaft leidet nie. Ich bin mir sehr bewusst, zu welchen der vielen Themenfelder ich mich bis zu welchem Grad auskenne.

"Und wenn ich nicht mehr weiter weiß.
Bilden viele Quellen einen Arbeitskreis" …

@KowaIski

"Dort gibt es schon Temperaturunterschiede. Mit dem Treibhauseffekt hat das jedoch nichts zu tun. Den Treibhauseffekt kann man sehr wohl messen und es besteht wissenschaftlich auch kein Zweifel daran. Nur geht die Messung etwas anders als Sie es sich vermutlich vorstellen. "

Ich habe ja nicht geschrieben, dass es keinen Treibhauseffekt gibt. Der wird aber mehr von Wasserdampf (Wolken) kontrolliert und viel weniger von CO2.

Nach den Modellen soll CO2 in der Tropopause weit oben wie ein Schirm über die Erdkugel den Treibhauseffekt auslösen.
Dort haben die Wissenschaftler die Temperaturen mit Ballon und Satelliten gemessen. Eine andere Methode gibt es auch nicht. Sie zeigen keine Temperaturunterschiede.
Also warum ist es im Treibhaus nicht wärmer als draussen?
Dann geben Sie mir dazu eine Antwort.
Ich gehe aber jetzt schlafen. Gute Nacht.
Die Antwort kann ich mir morgen lesen.

@ Orfee

Kann es sein, dass Sie Treibhauseffekt und Ozonloch verwechseln?

@ sisyphos3

also ich habe 12.000 l das reicht nicht sehr weit wenn ich pro Tag ca 1.000 l rechne zum Gießen

Was bauen Sie denn an? Und auf welcher Fläche? Klingt mächtig nach Sisyphusarbeit.

00:10, Orfee

>>@KowaIski
"Sie haben tatsächlich recht, die Konzentration von CO2 nimmt mit steigender Höhe geringfügig ab, die von Sauerstoff übrigens auch. "

Ich rede hier von der Tropopause(6- 18 km - zwischen Troposphäre und Stratosphäre) und 33 Kilometer Höhe, wo CO2 sein Unheil anrichten soll. Da ist es 10 ppmv im Vergleich zu 400 ppmv an der Oberfläche also 40 x mal weniger.

Das nennen Sie geringfügig?<<

Die Tropopause trennt die Troposphäre von der Stratosphäre.

Im Zuge des Klimawandels erhöht sich die Temperatur in der Troposphäre, während es in der Stratosphäre kälter wird.

Das ist messbar.

Die Stratosphäre ist also gewissermaßen außerhalb des Treibhauses, die Troposphäre innerhalb.

@00:10 von Sisyphos3

"ich machte nur ne allgemeine Bemerkung
dass die Leute unzufrieden sind mit dem Wetter, egal wie es ist."

Da haben Sie ja auch recht. Ich liebe sonnige Tage und bin dann in der Regel auch fleißiger. Und oft sage ich auch bei 'schlechtem' Wetter: "Kann das nicht nachts regnen?"
Aber Hitze... Nein Danke.

Wünsche noch eine gute Nacht!

00:19, Orfee

>>Nach den Modellen soll CO2 in der Tropopause weit oben wie ein Schirm über die Erdkugel den Treibhauseffekt auslösen.<<

Nein. Das haben Sie falsch verstanden. Die Tropopause lässt sich nicht mit der Glasscheibe des Treibhauses gleichsetzen. Die Atmosphäre ist ein Treibhaus ohne Scheibe:=}

@ Orfee

Da die langweilige Strahlung wieder zur Erde zurück geworfen wird, statt in den Weltraum zu entweichen, ist die Tropopause ohnehin nicht der richtige Ort zur Messung von Temperaturen. Die Existenz des Treibhauseffekt es lässt sich so nicht widerlegen. Der Temperaturanstieg ist Fakt und er ist menschengemacht.

@ Sisiphos3 23.46

Das ist ein Scherz, oder?

Es ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied, ob man am Wetter herummault - aus Komfortgründen, oder ob man sich massiv Sorgen macht, weil alles aus dem Ruder läuft.

Ich zum Beispiel liebe die Kälte.
Bei Minus 5 Grad brauche ich nicht mehr als eine Strickjacke.

Sollte aber plötzlich bis in den Juni hinein Schnee fallen - und jedes Jahr mehr - dann wäre das für mich angenehme Wetter auch ein Grund zur Sorge.

Wenn es um das Weltklima geht, sollte man über die kleinlichen persönlichen Bedürfnisse hinausblicken.

Juhu - Klimawandel ist toll - länger im Garten die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und viel häufiger Gelegenheit zum Grillen haben (und damit einen Beitrag dazu leisten, dass es immer wärmer wird). So kann man es sehen.

Ist zwar reichlich asozial, denn die Folgen des Klimawandels - den bemerken wir hier nur an den heftigeren Sommern - in anderen Ländern nehmen sie den Menschen die Lebensgrundlage. Wenn die dann hier ankommen - hören Sie zu!

@ Orfee

Ich habe ja nicht geschrieben, dass es keinen Treibhauseffekt gibt. Der wird aber mehr von Wasserdampf (Wolken) kontrolliert und viel weniger von CO2.

Richtig. Aber die Wassermenge wird nicht von uns beeinflusst, die CO2 Menge schon.

von Orfee

Wenn Sie unbedingt ein Beispiel haben wollen, wie ein CO2 Treibhauseffekt wirken kann dann blicken Sie einfach mal auf die Venus.

Vox Populi und Landwirtschaft

Ich habe zwar nicht alle Beiträge der Foristen gelesen, aber das Dummzeug, was den Mitforisten und der Redaktion teilweise zugemutet wird, tut schon ziemlich weh.
Die kreativen Beregnungsideen sind schon was fürs Tollhaus. Und das man mit Buchen und Eichen keinen tragfähigen und leichten Dachstuhl bauen kann, entzieht sich manchen Sachverstand.

00:19 von Orfee

«Nach den Modellen soll CO2 in der Tropopause weit oben wie ein Schirm über die Erdkugel den Treibhauseffekt auslösen.»

"Nach den Modellen" ist es viel, viel differenzierter.

CO2 entfaltet in JEDER Höhe über der Erdoberfläche eine Wirkung.

Das CO2, das in hohen Höhen durch Verbrennung von Kerosin in Flugzeugtriebwerken entsteht, hat dort in Relation zu anderen Gasen einen (weit) überproportionalen Anteil. Da die allgemeine Dichte der Luft in der Tropopause gering ist.

Die Wirkung von CO2 ist immer:
Aufnahme der Energiestrahlung (Sonne von oben + Abstrahlwärme der Erde von unten) durch Absoption der die Energie tragenden Photonen.

Lichtstrahlung ist elektromagnetische Strahlung. Wie Wärme auch.

Neben Absortion der Energie findet gleichzeitig (Nanosekunden später) auch Emission der aufgenommenen Enrgiemenge statt (weniger als aufgenommen.

So mindert CO2 überall in der Atmosphäre die Wärmeabgabe der Erde. Und trägt so zur globalen Erwärmung bei. Nicht selektiv "nur da oben" …

@orfee / EIKE

Oh Mann... EIKE ist kein wissenschaftliches Institut, sondern ein Verein mit dem Ziel, systematische Angriffe auf die Befunde der Klimawissenschaft zu betreiben.
EIKE täuscht Wissenschaftlichkeit vor, verbreitet gezielt Desinformationen und versucht, Einfluss auf Parteien zu nehmen und prägt inzwischen die Klimapolitik der AfD.
Die verantwortlichen Personen sind und waren nie in der Klimaforschung tätig.
Der Verein veröffentlicht keine Publikationen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
Eine Offenlegung der Finanzierung des Vereins oder der Einkünfte der Mitglieder findet nicht statt.

Dieser Verein ist ein Fake News Generator und hat nichts mit Wissenschaft zu tun.

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