Ihre Meinung zu: Gipfel geplant: Kim will noch im April Putin treffen

18. April 2019 - 16:20 Uhr

Mit US-Außenminister Pompeo will Nordkorea nicht mehr reden, dafür aber mit Russland. Machthaber Kim will noch in diesem Monat mit dem russischen Präsidenten Putin zusammenkommen, bestätigte der Kreml.

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Kommentare

Ziemlich beste Freunde . . .

da hat der Herr Trump doch irgend etwas falsch verstanden. Kim hat überhaupt keine Intension sich an Amerika anzunäheren.

Kim will noch im April Putin ... Auch eine Frage der Vernunft

Eurasien versus Anglo-Amerika, das erinnert irgendwie an was - vielleicht an 1984. Man müsste es mal nachlesen.
manches ist eien Frage der Vernunft, aber bei insgesamt schrumpfenden Nahrungsmittel Reserven, muss man sich als Hungerleider seine Partner mit bedacht aussuchen.
Auch Europa täte gut daran, den Herrn Pompeo als Gesprächspartner zu vermeiden, wenn es so etwas wie Selbstachtung sein eigen nennen wollte.

Na großartig

Ein toller Erfolg für Herrn Trump...

Das wird spannend.

Zwei gerissene Staatenlenker unter sich.

Kim scheint scheint sich tatsächlich vom Führer zum Staatsmann zu entwickeln. Vielleicht klappt es in seiner Amtszeit wirklich, früher oder später die Situation in der Region ein wenig voranzubringen.

Der US-Außenminister sei unbesonnen u. unreif...

...Wer bin ich, daß ich den Machthaber Nordkoreas widerspreche.

---

Wo er recht hat, hat er recht.
Und ich meine das durchaus ernst.
Nahezu das ganze Team, inkl. Trump selbst, ist unfähig dieses Land zu führen.
Geschweige denn die Welt anzuführen.

@fathaland slim

"Na großartig

Ein toller Erfolg für Herrn Trump..."

Ja, das habe ich mir auch gedacht. Ein großartiges Ergebnis seiner großartigen "Diplomatie"...

Soweit ich das einschätze,

wird die "Achse des Bösen", der "Achse des Guten" mal wieder zeigen, wie Diplomatie funktioniert.

Oder es sind Bestrebungen, ein neues Bündnis als Gegenpol zur NATO aufzubauen.

Frohes Osterwochenende.

@yukon, 17:39

Weil er sich mit Herrn Putin zum Tee trifft?

Nach der Logik hat Kim auch keine Intention, sich Russland anzunähern. Er hat sich schließlich mit dem "ziemlich besten Freund" Trump zum Singapore
Sling getroffen...

Ich hatte etwas in der Art vermutet.

Nordkorea verlautetbarte gestern, dass man an der Erneuerung der Flotte der staatlichen Fluglinie Air Koryo interessiert sei und dazu Flugzeuge aus russischer Produktion ins Auge gefasst habe. Bei einem Treffen mit Putin wird vielleicht ein Vertrag über den Kauf von Flugzeugen unterzeichnet werden (MS-21 und SSJ haben halt noch nicht wirklich viele Kunden gefunden). Für den Fan alter UdSSR Technik wird es dann wohl Zeit, sich von der IL-62, der Tu-134 und der Tu-154 endgültig zu verabschieden. Letztere kann man noch aus der Ferne (Cargo Ramp) bewundern, wenn man in Stuttgart landet.

18:31, kritiker666

>>Oder es sind Bestrebungen, ein neues Bündnis als Gegenpol zur NATO aufzubauen.<<

Die NATO gibt es im pazifischen Raum nicht.

Ihre pazifische Entsprechung, die SEATO, wurde 1977 aufgelöst.

Freche Idee.

"(...) wenn die USA nicht den Hauptgrund abschafften, der den Norden dazu bewogen habe, ihr Atomprogramm zu entwickeln (…)."

Nun wird's spannend!

Was ist denn das "goldene Kalb", das die Nordkoreaner (zumindest nach eigener Aussage) zur Atombombe getrieben hat?

Sind's die Kanonenboote der USA in der Region, oder ist's gleich der ganze Kapitalismus?

Da könnte man als führendes deutsches Nachrichtenmedium doch einmal in Nordkorea nachfragen, Tagesschau.

So als Vorschlag, für die ganz Kühnen.

@kritiker666

"Oder es sind Bestrebungen, ein neues Bündnis als Gegenpol zur NATO aufzubauen."

Halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Zum einen, weil Kim bereits gezeigt hat, dass er sich nicht einfach über den Tisch ziehen lässt, und Putin an Verhandlungen auf Augenhöhe nicht wirklich interessiert ist.

Zum anderen, weil Putin generell an Bündnissen mit gleichwertigen Partnern nicht viel Interesse hat, da er den klassischen Imperialismus bevorzugt, nach dem Motto: "Wer ein Bündnis mit mir will, hat sich mir zu 100% zu unterwerfen."
Und das wird Kim nicht machen.

You're fired...

... wird ja dann alsbald der Herr US Aussenminister Pompeo in seiner Vita stehen haben, mich deucht ;-)

Wo doch der beste PotUS ever den Boden der Diplomatie so gut, wie sonst niemand vor ihm, bestellt hat.

Tja Herr Pompeo, sie haben es verdorben... Und tschüss.

Am 18. April 2019 um 18:52 von DrBeyer

"Zum anderen, weil Putin generell an Bündnissen mit gleichwertigen Partnern nicht viel Interesse hat, da er den klassischen Imperialismus bevorzugt, nach dem Motto: "Wer ein Bündnis mit mir will, hat sich mir zu 100% zu unterwerfen."
Und das wird Kim nicht machen."

Auch wenn ich Ihnen im Prinzip zustimme, denke ich, dass Kim Jong-un sich eher an Putin als an die USA halten wird. Der nächste POTUS kommt gewiss recht bald (selbst wenn Trump eine zweite Amtszeit gegönnt werden sollte). Putin wird noch weitaus länger die Geschicke Russlands bestimmen. Insofern ist Russland für Kim ein auf längere Sicht zuverlässigerer Partner ;)

18:52, Nirwana1962

>>You're fired...
... wird ja dann alsbald der Herr US Aussenminister Pompeo in seiner Vita stehen haben, mich deucht ;-)<<

Sie unterschätzen die Macht Pompeos und überschätzen die Trumps.

Wenn Trump Pompeo feuert, dann verliert er seine Basis bei der neuen Rechten, die ihn ja an die Macht gebracht hat. Das kann sich Trump nicht erlauben.

Nordkorea sollte konsequent bei seiner Linie bleiben

Auf keinen Fall sollte sich Nordkorea von den Amerikanern über den Tisch ziehen lassen. Ich wünsche den Asiaten jedenfalls eine harte Hand bei allen Verhandlungen. Die Zeit spielt für Herrn Kim. Auch das ist positiv zu bewerten.

Kim will nicht mehr mit Pompeo reden

Kim ist nicht zuständig für die Personalpolitik im Weißen Haus. Eine Personaländerung ist sehr unwahrscheinlich, sie zielt nur darauf ab Zwietracht zu sähen. Ein baldiger Termin mit Trump wäre sinnlos. Das Kim bald mit Putin sprechen will dürfte wirtschaftliche und finanzielle Gründe haben.

Ich betrachte Nordkorea in keinster Weise als Gefahr

Von Nordkorea und seiner Politik fühle ich mich in keinster Weise bedroht. Auch macht mir seine politische Führung überhaupt keine Angst. Im Gegenteil, für mich persönlich ist dieses Land sogar extrem friedlich. Wieso?

Das Land führt keine Kriege um sich die Rohstoffe eines anderen Landes anzueignen, stürzt keine ausländischen Regierungen mittels seines Geheimdienstes und betreibt keinerlei Militärbasen im Ausland. Außerdem zwingt es anderen Ländern nicht seinen polit. Willen oder seine Währung auf.

Nein, vor Nordkorea habe ich keinerlei Angst, egal welches Bild uns die westlichen Medien versuchen zu vermitteln.

Wenn die eine Partei nicht will...

... wird sich eine andere Partei schon finden!

RE: pxslo

Fragen sie mal die Menschen Japan und Südkorea ! Von wegen harmlos und friedlich !!!

Gruß Hador

Hauptgrund?

Ja, was ist denn der Hauptgrund, weshalb Nordkorea das Atomprogramm aufgelegt hat?
Das verraten die doch wahrscheinlich allen die es wissen und nicht wissen wollen.

Kim und Putin - oder Trump und die Diplomatie?

Letzterer sitzt im Glashaus und schmeißt mit Sand - und wartet ab, was passiert, wenn ab und an mal ein Stein dazwischen ist … Kim kann nicht mit Steinen werfen, er hat längst kein Glashaus mehr und Putin ist ohnehin der Böse und muss das den Rest seiner Lebenszeit aussitzen.

Trump - Putin - Kim Jong-un

Trumps Schergen sind wohl in Nordkorea nicht mehr willkommen. Bin gespannt ob Mr. Trump sich am Ring von Kim Jong-un durch die Manege führen lässt.
Und vielleicht ist ja Herr Putin ein würdiger Partner für die nord.koreanischen Machthaber.
Da scheint wieder einmal die trumpsche Außenpolitik vor ihren Trümmern zu stehen.

Gruß Hador

Diplomatie à la Vereinigte Staaten

Die Positionen, normalerweise von gelernten Diplomaten gefüllt, werden bei den Vereinigten Staaten offensichtlich nach anderen Kriterien besetzt. Eigentlich gilt das aber nicht nur für den Diplomatischen Dienst, wenn man sich genauer umschaut.
Ist aber auch schwer, sich ordentlich zu benehmen, wenn man so groß und stark ist und alle kuschen und kauern.
Nun sagen die Nord-Koreaner, wie es ist. – Ouch!
Beim Treffen der beiden Ost-Staatsführer wird der Ton sicherlich der Tradition genügen.

Es ist gut wenn Kim mit

Es ist gut wenn Kim mit vielen Regierungen redet.

Zum einen wird er dadurch ernst(er) genommen, zum anderen tut er damit gutes für Nordkorea.

weshalb Nordkorea das Atomprogramm aufgelegt hat?

Um zu überleben. Länder die keine Atomwaffen haben sind werden von den Stärrkeren rücksichtslos Überfallen.

Afganistan, Tibet, Iran, Irak, Lybien usw.

19:38 von Hador Goldscheitel

Trump - Putin - Kim Jong-un

Trumps Schergen sind wohl in Nordkorea nicht mehr willkommen. Bin gespannt ob Mr. Trump sich am Ring von Kim Jong-un durch die Manege führen lässt.
Und vielleicht ist ja Herr Putin ein würdiger Partner für die nord.koreanischen Machthaber.
Da scheint wieder einmal die trumpsche Außenpolitik vor ihren Trümmern zu stehen.

Gruß Hador
///
Meinen Sie den Ring den auch Polen und Ungarn in der EU benutzen?
*
Welchen amerikanischen oder sonstigen Präsidenten ist es in der Vergangenheit je gelungen, NK von China und Russland zu trennen.
*
Da hat die vereinigte internationale Linke dem Trumph aber eine Sisyphosarbeit "zugetraut"?

Am 18. April 2019 um 18:10 von fathaland slim

"Na großartig
Ein toller Erfolg für Herrn Trump..."

Sie haben Recht.

Bei vorherigen Präsidenten wurde viel mehr geschossen.

Bush laut in der Öffentlichkeit, Obama (der Gute) hinter verschlossenen Türen.

„The Gratest Ever“
versucht Soldaten nach Hause zu holen, spricht mit Kim, statt zu schießen.

Er ist ein erfahrener Geschäftsmann.

Er macht das, was viele Geschäftsleute weltweit machen, die versuchen ihr Unternehmen zu erweitern, und zum Erfolg führen wollen.

„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“

18:10 von fathaland slim

«Na großartig. Ein toller Erfolg für Herrn Trump...»

"War ja absehbar", dass auch Putin in einem persönlichen Gespräch mit Kim würde herausfinden wollen, was Kim denn möglicherweise in seinen Unterredungen mit den USA erörtert und plant.

China und Russland missfällt "die Atompolitik" des Herrn Kim sehr.
Nicht weniger missfällt es aber auch, dass von ihnen nicht (nur wenig) kontrollierbare Veränderungen "des Status Quo Gesamt-Korea" eintreten könnten.

Mir scheint, weder Trump noch Pompeio sind diplomatisch-verhandlungstaktisch den Hintergründen gewachsen, mit denen sie es in der Konstellation China / Russland / Nord-Korea zu tun haben.

Und China und Russland wissen ihrerseits nicht, mit wem sie es bei Kim im Detail seiner Pläne zu tun haben. Beide müssen Kim ernster nehmen, als es ihnen im Grunde genommen um der unveränderten Situation und Stabilität entlang ihrer Grenzen zu Nord-Korea wünschenswert wäre …

RE:Boris.1945

"Welchen amerikanischen oder sonstigen Präsidenten ist es in der Vergangenheit je gelungen, NK von China und Russland zu trennen."

Vermutlich hat dies auch keiner versucht. Und niemand hat auch in dieser Frage so versagt wie Trump. Er hat auch rein gar nichts erreicht, stattdessen einen üblen Diktator hoffähig gemacht und dazu seine Verbündeten in der Region vor den Kopf geschlagen.

Gruß Hador

Am 18. April 2019 um 19:27 von pxslo

Auch ich fühle mich nicht von NK bedroht - allerdings aus anderen Gründen als Sie, da die USA sich als Partner von Südkorea verhalten. Hätte SK keinen starken Partner, dann sähe es auf der koreanischen Halbinsel anders aus. Man denke an den 25.06.1950. NK wird nie wieder den Süden angreifen, solange sich die USA als schutzmacht präsentiert. Die beiderseitigen Provokationen dienen nur dazu, die Stärke der Führer dem eigenen Volk zu demonstrieren.

Am 18. April 2019 um 19:38 von Hador Goldscheitel

"Bin gespannt ob Mr. Trump sich am Ring von Kim Jong-un durch die Manege führen lässt."

Hat er doch schon zweimal gemacht ;) Seine Anhänger verkauften die Treffen dennoch als Erfolg...

Am 18. April 2019 um 19:43 von straight

"Es ist gut wenn Kim mit vielen Regierungen redet. Zum einen wird er dadurch ernst(er) genommen, zum anderen tut er damit gutes für Nordkorea."

Reden ist in der Tat gut - wenn dabei etwas heraus kommt. Aber ich kann bisher nicht erkennen, dass er mit seinem Reden seinem Volk etwas Gutes getan hat. Sollte ich etwas übersehen haben, dann bin ich dankbar dafür. wenn Sie es mir erklären.

Am 18. April 2019 um 19:46 von werner1955

"Um zu überleben. Länder die keine Atomwaffen haben sind werden von den Stärrkeren rücksichtslos Überfallen.

Afganistan, Tibet, Iran, Irak, Lybien usw."

Ich ergänze: Georgien und Ukraine. Letztere hatte die Atomwaffen gegen Zusicherung der territorialen Integrität an Russland abgegeben. Unterschriften fehlten. Die Auswirkungen konnte man in den letzten 5 Jahren eindrucksvoll sehen - leider...

19:32 von Hador Goldscheitel

«Fragen sie mal die Menschen Japan und Südkorea !
Von wegen harmlos und friedlich !!!»

Ähnlich wie in DEU das Wort des Jahres, wählen die Menschen in JAP seit 1995 durch Abstimmung in der Bevölkerung das・Kanji・漢字・des Jahres.

Am 12.12. eines jeden Jahres wird das Schriftzeichen verkündet, dessen Bedeutung den Japanern im positiven oder negativen Sinn für das abgelaufene Jahr besonders exemplarisch erscheint.

Zusammen mit der Wahl gibt jeder Abstimmende eine Begründung, warum er/sie gerade dieses Zeichen wählte. 2017 war es das Zeichen:

北・kita・Norden
北朝鮮・Kita-Chōsen・Nord-Korea

Weniger fürchtet man in Japan einen tatsächlichen Angriff durch Nord-Korea.
Aber die vielen Raketentests Nord-Koreas, bei denen 2017 viele Raketen über Japan hinweg flogen, begründete den Wahlausgang:

«Aus dem Norden kommt so gar nichts Gutes.
Nur Unruhe, Ungemach, Beunruhigung, Verunsicherung.»

Auch zu Süd-Korea hat Japan kein tatsächlich gutes Verhältnis.
Das zu Nord-Korea ist komplett zerrüttet …

Pjöngjang zeigte sich

Pjöngjang zeigte sich unzufrieden mit der Art, wie Pompeo die Verhandlungen führe. Er sei "unbesonnen und unreif"

Also, wo er (Kim) Recht hat, hat er Recht

Am 18. April 2019 um 19:52 von schabernack

"Mir scheint, weder Trump noch Pompeio sind diplomatisch-verhandlungstaktisch den Hintergründen gewachsen, mit denen sie es in der Konstellation China / Russland / Nord-Korea zu tun haben."
Sie dürfen ruhig sagen, dass es Ihnen nicht nur so scheint sondern dass es leider die traurige Wahrheit ist. Trumps Regierung hat mittlerweile Fakten geschaffen, die das sowieso schon zerstörte Vertrauen in die US-Regierung noch weiter demontiert hat. Dies wird US Präsidenten in den nächsten Jahrzehnten noch Kopfschmerzen bereiten. Ich werde es nicht mehr erleben, dass im Nahen Osten Frieden herrschen wird. Ich werde es auch nicht erleben, dass Kuba und die USA sich wirklich annähern werden. Es ist sehr schade und es betrübt mich sehr, diese Realität niederschreiben zu müssen.

Ein weiteres Versagen von

Ein weiteres Versagen von Trump...Kim aufgewertet aber nichts erreicht.

@ schabernack um 20:30

"Zusammen mit der Wahl gibt jeder Abstimmende eine Begründung, warum er/sie gerade dieses Zeichen wählte. 2017 war es das Zeichen:

北・kita・Norden
北朝鮮・Kita-Chōsen・Nord-Korea

Weniger fürchtet man in Japan einen tatsächlichen Angriff durch Nord-Korea.
Aber die vielen Raketentests Nord-Koreas, bei denen 2017 viele Raketen über Japan hinweg flogen, begründete den Wahlausgang"

Warum nur macht Nordkorea diese Raketentests? Tragen die Vereinigten Staaten vielleicht eine nicht unerhebliche Mitschuld?

"Auch zu Süd-Korea hat Japan kein tatsächlich gutes Verhältnis.
Das zu Nord-Korea ist komplett zerrüttet …"

Na weshalb gibt es denn dieses nicht gute bzw. uerrüttete Verhältnis zwischen japan und Korea?

Endlich einmal jemand der sich traut...

...Herrn Pompeo (noch gerade
diplomatisch) als das zu bezeichnen,
was er ist, ein Horror-Elefant im
politischen Porzellan-Laden, der
selbst Herrn Trump noch den
"Rang" abläuft...! Mit Mike Pence
und dem Erz-Elefanten in Berlin,
Mr. R. A. Grenell ist das US-Parkett
diesbezüglich unfassbar schlecht
besetzt!
Nur mit Drohungen und Erpressung
kommt man eben nicht weit, weder
bei Herrn Erdogan, noch und schon
gar nicht bei Kim Jong-un, im
Gegenteil reisen diese Herren
offenbar immer öfter nach Moskau,
oder auch Peking...!

20:13 von Hador Goldscheitel

RE:Boris.1945

"Welchen amerikanischen oder sonstigen Präsidenten ist es in der Vergangenheit je gelungen, NK von China und Russland zu trennen."

Vermutlich hat dies auch keiner versucht. Und niemand hat auch in dieser Frage so versagt wie Trump. Er hat auch rein gar nichts erreicht, stattdessen einen üblen Diktator hoffähig gemacht und dazu seine Verbündeten in der Region vor den Kopf geschlagen.

Gruß Hador
///
*
*
Vermutlich.
*
Er wäre also in der Bestenliste, wenn er es auch nicht versucht hätte.
*
Hat nicht auch Südkorea jetzt Gespräche geführt?
*
Die empfinden also kein Brett vorm Kopf.

@DrBeyer

Kim war schon immer ein Staatsmann. Er wurde als Führer geboren. Er ist aber zu einem Staatsmann herangewachsen. Und das schon bevor sein Vater starb. Ein Führer aus Nordkorea mag nach außen wie jemand wirken, der einfach alles kann. Einfach so einen schlafenden General erhängen lassen. Aber auch er hat Grenzen. Das System steht über Kim. Er ist kein Vorzeigedemokrat, aber auch kein richtiger Diktator. Du kannst in diesem System aber nur als Diktator regieren. Ansonsten macht das System auch nicht vor einem Führer halt.

@ Werner40 um 20:41

"Ein weiteres Versagen von

Ein weiteres Versagen von Trump...Kim aufgewertet aber nichts erreicht."

Was bitte haben denn die US Vorgängerpräsidenten Ihrer Meinung nach erreicht?

DrBeyer

Wie kommen Sie drauf, dass Putin nicht an Verhandlungen auf Augenhöhe wirklich interessiert ist? Also wenn. Dann ist das gerade Putin der immer für Verhandlungen auf Augenhöhe eintritt. Das fordert er nicht nur vom Westen, das gibt er auch anderen. In allen Bündnissen wo Russland drin ist, da herrscht gleichberechtigte Partnerschaft.
Natürlich wird es in diesem Fall keine große Sache sein. Russland hat längst ihre Bündnisse. Mehrere davon. In manche sind sind neue Mitglieder willkommen. Ob Nordkorea aber irgendwo aufgenommen wird, das ist für Putin natürlich unwichtig. Er wird Nordkorea nirgendwo ausnutzen. Er wird aber auch nicht viel geben, weil auch Nordkorea nicht viel geben kann. Das ist kein großer Markt. Korea allgemein hat keine Technologien die Russland braucht.

19:27 von pxslo

«NK führt keine Kriege um sich die Rohstoffe eines anderen Landes anzueignen, stürzt keine ausländischen Regierungen mittels seines Geheimdienstes und betreibt keinerlei Militärbasen im Ausland. Außerdem zwingt es anderen Ländern nicht seinen polit. Willen oder seine Währung auf.

«Nein, vor NK habe ich keinerlei Angst, egal welches Bild uns die westlichen Medien versuchen zu vermitteln.»

"Die westichen Medien" versuchen mit großer Mühe und gegen viele Schwierigkeiten, zu ergründen, was NK überhaupt für ein Land ist.

In Europa hat man von NK direkt nichts zu fürchten. Weit, weit weg. Außenplolitisch isoliert wg. selbst gewählter Isolation einer strikten Diktatur nach innen, in der die Bevölkerung seit Jahrzehnten unter Rechtlosigkeit und Missachtung schwer leidet.

"Sooo lieb" ist NK in der unmittelbaren Umgebung gewiss nicht.
Fragen Sie mal Japaner. Mehrere hundert Kinder werden dort als durch NK entführt vermutet.

Einige konnten nach SK flüchten. Nur so kam es ans Licht …

@Werner40

Trump mag an vielen Stellen versagt haben, hier aber nicht. Kim wurde nicht aufgewertet. Zumal er diese Aufwertung auch gar nicht braucht. Dass Putin den Kim jetzt trifft, das geht völlig in Ordnung. Außerdem ist USA nicht gerade als ein Land bekannt, welches Konflikte lösen kann. Bisher ist in der Geschichte kein Fall bekannt, wo die USA das geschafft haben. Es war von Anfang an besser, wenn andere das übernehmen. Wer weiß, was daraus kommt. Eventuell eine asiatische NATO mit Russland als Mitglied. Das wäre eine Sicherheitsgarantie für Nordkorea. Und Nordkorea würde keine Atomwaffe mehr brauchen. Eventuell noch China als Mitglied und das wäre stärkste Militärallianz der Welt.

Grandios?

Das ist wieder typisch Trump: den Mund vollnehmen, Luftblasen absondern, nichts erreichen und einen Diktator aufwerten. Setzen - sechs.

Also so verwunderlich

ist es eigentlich nicht wenn sich Nachbarländer treffen und reden wollen, die RF ist in der Region und die USA eher nicht.
Der Herr Pompeo ist auch in meinen Augen eher kein sehr sympathischer Mensch, ich finde Ihn eher extrem arrogant.
So zumindest mein Eindruck, den muss man natürlich nicht teilen.

Ein Fehler ist es wohl eher nicht miteinander zu reden, haben ja auch ein kleines Stück Grenze gemeinsam.
Was man von den anderen nicht sagen kann, die sind eher Tausende Kilometer weg.

RE: schabernack

Vorab danke für die kleine, sehr interessante Lehrstunde !

"Auch zu Süd-Korea hat Japan kein tatsächlich gutes Verhältnis.
Das zu Nord-Korea ist komplett zerrüttet …"

Ich denke die Unterdrückung der Koreaner seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis 1945, und den Kriegsverbrechen während des 2 WK hat tiefe Verletzungen der Koreaner zur folge gehabt. Und es braucht manchmal mehrere Generationen um diese zu überwinden.
Die regelmäßigen Besuche von Regierungmitgliedern am Yasukuni-Schrein, wo auch Kriegsverbrecher liegen, um gefallenen Soldaten zu ehren, vertieft die Gräben zwischen Korea und Japan. Ebenso die ungelöste Frage ob und wie die "Trostfrauen" entschädigt werden sollen.

Beste Grüße Hador

19:52 von Werner Krausss

«Bei vorherigen Präsidenten wurde viel mehr geschossen.»

In Bezug zu Nord-Korea wurde seit dem Ende des Koreakriegs auf der koreanischen Halbinsel von keinem einigen US-Präsidenten mehr geschossen.

«„The Gratest Ever“ versucht Soldaten nach Hause zu holen, spricht mit Kim, statt zu schießen. Er ist ein erfahrener Geschäftsmann.»

Der, der sich selbst gerne für den Größten aller Zeiten hält, versteht nicht, dass der Versuch nicht taugt, Mechanismen aus dem Geschätsleben auf komplexe Problematiken im Umgang zwischen Staaten zu übertragen.

"Das Nord-Korea-Problem" ist derart vertrackt, verschachtelt und verzahnt (u.a. mit China und Russland), dass Trump es nie auch nur ansatzweise lösen wird, "indem er mit Kim auf guten Kumpel macht".

Stärker in die Tiefe gehende Konzepte sind bei Trump weit und breit keine zu erkennen. Mit denen er bessere Chancen hätte, den Konflikt "zu entschärfen", als alle anderen US-Präsidenten seit Mitte der 1950-er Jahre …

RE:Boris.1945

Erstaunlicherweise finde ich in ihrem Kommentar kein Hinweis darauf, was Mr. Trump denn nun erreicht hat, mit zwei nutzlosen Treffen, und dem hinauskomplimentieren von seinem Außenminister jetzt.
Und trumpsche Außenpolitik läuft meist über Twitter und ohne Rücksprache mit seinen Verbündeten ab !

Gruß Hador

@Werner40 Trumps Versagen

.... völlig korrekt. Trump hat Kim quasi im Amt bestätigt. Und der Welt verklickert, er habe das Problem "im Griff".
Tatsächlich hat jedoch Putin die Angelegenheit "im Griff". Es geht um einen ganz grossen "Kunden" russischer Rüstungstechnologie, denn Nord Korea ist bis an die Zähne von den Russen bewaffnet worden, rüstet auch weiterhin auf. Nordkorea ist eine ehemalige Sowjetische Besatzungszone. Wenn der amerikanische Präsident Donald Trump..... nach Nordkorea fliegt, um dududu zu sagen, lacht sich Putin kringelig.

Am 18. April 2019 um 21:37 von Pilepale

"Was bitte haben denn die US Vorgängerpräsidenten Ihrer Meinung nach erreicht?"

Sie haben zwar einen anderen User angesprochen, aber ich beantworte Ihre Frage mal aus meiner Perspektive: Keiner von den Vorgängern Trumps hat sich von NK so vorführen lassen wie Trump. Trump ist zwar der erste US Präsident, der sich mit einem nordkoreanischen Führer getroffen hat. Aber er ist auch derjenige US Präsident, der sagte, dass er ein "Buddy" (bildlich gesprochen) in Kim Jong-un gefunden hat und dennoch nichts erreichte. Typisch Trump: viel reden und nichts sagen. Bei uns nennt man das einen Schwafler.

21:00 von Pilepale / @schabernack

«Na weshalb gibt es denn dieses nicht gute bzw. uerrüttete Verhältnis zwischen japan und Korea?»

"Der Urgrund" der Spannungen im 20. Jahrhundert (bis heute) ist der Krieg, den Japan gegen Korea betrieb. Mit vielen ganz bitter bösen Aspekten zu schweren Lasten der Koreaner.

Ein weiterer Grund ist das wenig ausgeprägte Vermögen von Asiaten, eigene Fehler einzugestehen, und dafür um Verzeihung zu bitten. Auch zu vergeben, ist keine Domäne von Koreanern und Japanern.

In erster Linie ist es 2019 aber wirtschaftliche Konkurrenz, und das Ringen "um die Nr. 2 in Asien", was Japaner und Süd-Koreaner entzweit.

Beide Nationen stellen heute die 2. größte Gruppe von Ausländern im jeweils anderen Land (hinter Chinesen).

Nord-Korea ist für Japan ein ganz anderes Thema als der Süden des Landes..
Die Dynastie der Kim war nach der Staatsgründung nie zu Gesprächen mit Japan über irgendetwas bereit.

Wohl aber stets zu Agitation + div. geheimdienstlichen Aktivitäten in Japan.

Not that simple …

@DrBeyer - Die USA müssen in Vorleistung gehen.

18:52 von DrBeyer:
"'Wer ein Bündnis mit mir will, hat sich mir zu 100% zu unterwerfen.' Und das wird Kim nicht machen."

Natürlich wird er das nicht. Aus dem Grund sind die Verhandlungen mit den USA ja gescheitert. Putin, dem Sie fälschlicherweise diese Worte in den Mund legen, wird wissen, dass eine Denuklearisierung Nordkoreas nicht erreicht werden kann, solange die USA nicht in Vorleistung gehen. Ohne eine glaubhafte Sicherheitsgarantie wird Kim weiter auf seine Drohgebärden setzen. Er muss es sogar.

Am 18. April 2019 um 21:40 von fixik

"Wie kommen Sie drauf, dass Putin nicht an Verhandlungen auf Augenhöhe wirklich interessiert ist?"
Haben Sie die letzten 12 bis 15 Jahre die Politik nicht verfolgt? Achten Sie mal auf Putin, wenn er die Führer der ehemaligen Staaten der UdSSR trifft. Auch wenn es ein Treffen auf "Augenhöhe" sein sollte: die Ergebnisse solcher Treffen sind immer zugunsten von Russland ausgegangen. Nicht anders wird es mit Kim ausgehen. Blablabla, Wertschätzung, blablabl, Russland wirtschaftlicher Erfolg - NK weitere Bindung an Russland.

Faszinierend

Kim ist ein Diktator, der Menschen hinrichten lässt. In Nordkorea existieren Arbeitslager, hungern Menschen, herrscht Unrecht. Freie Medien sind Fehlanzeige, weil die Führung das Land abschottet. Jetzt spielt der „große Diktator“ auch noch mit Atomwaffen.
Wenn man einige Beiträge liest, könnte man einen völlig gegensätzlichen Eindruck erhalten.

Am 18. April 2019 um 21:53 von fixik

"Trump mag an vielen Stellen versagt haben, hier aber nicht. Kim wurde nicht aufgewertet."
Nehmen Sie sich Zeit und überlegen Sie: wurde Kim Jong-un zu Zeiten von Obama mehr beachtet oder in der Zeit der Trump-Administration? Was ist Ihre ehrliche Antwort?

19:52, Werner Krausss

>>Am 18. April 2019 um 18:10 von fathaland slim
"Na großartig
Ein toller Erfolg für Herrn Trump..."

Sie haben Recht.

Bei vorherigen Präsidenten wurde viel mehr geschossen.

Bush laut in der Öffentlichkeit, Obama (der Gute) hinter verschlossenen Türen.<<

Geben Sie Herrn Trump einfach noch ein wenig Zeit.

Obama hat hinter verschlossenen Türen herumgeballert?

Echt jetzt?

>>Er (Trump) ist ein erfahrener Geschäftsmann.

Er macht das, was viele Geschäftsleute weltweit machen, die versuchen ihr Unternehmen zu erweitern, und zum Erfolg führen wollen.<<

Sie wissen, wie viele Pleiten er hingelegt hat?

RE:schabernack

""Das Nord-Korea-Problem" ist derart vertrackt, verschachtelt und verzahnt (u.a. mit China und Russland), dass Trump es nie auch nur ansatzweise lösen wird, "indem er mit Kim auf guten Kumpel macht"."

Ich denke nicht, dass Mr. Trump die Komplexität der Situation mit und um Nord-Korea auch nur ansatzweise begriffen hat !
Aus "White House" kamen ja schon des öfteren Hinweise darauf, dass Mr. President sich nicht allzulange auf bestimmte Themen konzentrieren kann.

Gruß Hador

@ Hador Goldscheitel um 22:14

"Erstaunlicherweise finde ich in ihrem Kommentar kein Hinweis darauf, was Mr. Trump denn nun erreicht hat, mit zwei nutzlosen Treffen, und dem hinauskomplimentieren von seinem Außenminister jetzt."

Diese Frage finde ich berechtigt.
Aber was haben denn alle Vorgänger Trumps erreicht?
Die Vorgänger des Herrn Trumps haben doch nach dem blutigen Korea Krieg dazu beigetragen, Nordkoreaner dazu zu treiben die Atombombe zu bauen um ihre Souveränität zu bewahren und zu schützen?

Kein Interesse

Kim hat bisher alle - die USA, Südkorea, China, auch Russland - an der Nase geführt...er will geehrt werden, will Hilfen , aber letztlich keinen Millimeter preisgeben...sein verbrecherisches Unterdrückungssystem sowieso nicht.

@Hador Goldscheitel

20:13 von Hador Goldscheitel:
"Und niemand hat auch in dieser Frage so versagt wie Trump. Er hat auch rein gar nichts erreicht, stattdessen einen üblen Diktator hoffähig gemacht und dazu seine Verbündeten in der Region vor den Kopf geschlagen."

Der größte Versager in dieser Reihe war definitiv Herr Bush jr., der Nordkorea zur Achse des Bösen erklärte und es damit die Wahl zwischen militärischer Vernichtung und nuklearer Aufrüstung stellte. Trump hat immerhin das Gespräch gesucht. Auch wenn er dabei nichts erreicht hat, so kann es nur von Vorteil sein, wenn andere es nun ebenfalls versuchen.

Und wer beste Beziehungen zu den Golfstaaten pflegt, kann keinen großen Wert auf Demokratie und Menschenrechte legen.

22:03 von Hador Goldscheitel

«Die regelmäßigen Besuche von [japanischen] Regierungmitgliedern am Yasukuni-Schrein, wo auch Kriegsverbrecher liegen, um gefallenen Soldaten zu ehren, vertieft die Gräben zwischen Korea und Japan. Ebenso die ungelöste Frage ob und wie die "Trostfrauen" entschädigt werden sollen.»

Sie kennen sich bestens aus !

Nicht all zu viele Menschen wissen um Existenz, Bedeutung und Wirkung dieses "komischen" Yasukuni-Schreins (mal sehr vorsichtig ausgedrückt).

Nirgendwo anders im Land habe ich Japan jemals so militant-unversöhnlich erlebt wie dort. Zwar nicht physisch, aber doch ideell ist der Yasukuni-Schrein sogar das Mahnmal für Hideki Tõjõ. Der die Kriegsverbrechen gegen Korea befahl, Pearl Harbor initiierte, die Kamikaze-Angriffe ersonn, und "Trostfrauen" uneingeschränkt billigte.

Das ist aber vor allem im Umgang mit Süd-Korea eine völlig unnötig hohe Hürde, die sich Japan da bis heute selbst stellt.

Bzgl. Nord-Korea ist die Situation durch andere Aspekte noch viel komplizierter …

ahja

dann darf Kim sich persönlich für die Raketenbauteile bedanken ...

21:53 von fixik

Kim wurde nicht aufgewertet.

Das sieht "Kim" wahrscheinlich anders. Als Erster in seiner Erbdiktatorenfolge wurde Un ein Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten zuteil. Erfolg genug für seine Generation ...

Nordkorea der seriösere Part.

Nordkorea der seriösere Part. Dass ich das noch erleben darf. Danke Trump!

Denn die Kritik ist durchaus nachvollziehbar. Allerdings muss man sagen, dass nicht erst seit Trump die USA kein sehr reifes Bild abgeben. Erinnern wir uns: Es gab schon mal Verhandlungen (vor ca. 20 Jahren) und die daraus entstandenen Vereinbarungen wurden stets von den USA gebrochen. Natürlich. Dann wurden Versprechen als unverbindliche Aussagen hingedreht, usw... wir kennen das ja aktueller vom Iran im Grunde. Allerdings ist die derzeitige Regierung natürlich besonders trumpelig.

Nicht dass Nordkorea die guten wären, aber wenn man genötigt ist ihnen tatsächlich zuzustimmen und sie im Recht sieht läuft vielleicht was falsch ;)

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