Ihre Meinung zu: Debatte um Organspende: Freiwillig oder "doppelte Schranke"

1. April 2019 - 4:21 Uhr

Wie soll die Organspende künftig geregelt werden? Gesundheitsminister Spahn hat den fraktionsübergreifenden Entwurf für eine Widerspruchslösung präsentiert. Sein Tempo sorgt für Kritik. Von Andrea Müller.

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Kommentare

Wie wäre es mit einer zwischenlösung?

Jeder muss bei seinem nächsten Amtstag angeben ob er will oder nicht.

kein vielleicht, keine Grauzone, einfach Ja oder nein.

Das würde viele Unklarheiten beseitigen und so auch viele Transplantationen ermöglichen, die wegen dieser Unklarheiten nicht stattfinden würden.

Ein Meilenstein wäre es das ganze System zu entbürokratisieren, auch dies würde viel kostbare Zeit sparen.

Das GG ist hirntot

Die Menschenwürde ist unantastbar, bald nur noch bis zum Hirntod. Das wird das Bundesverfassungsgericht nicht mitmachen. Diese Hoffnung habe ich noch. Denn die anderen Organe leben noch. Denn hirntot bedeutet nicht mausetot.
Es ist zudem ein Menschenrecht sich nicht mit für manche Dinge nicht entscheiden zu müssen, zu wollen und zu können. Ich bin der Überzeugung, dass die Mehrheit durch Spahns Einstellung sich gezwungen fühlen sich für eine Organspende zu entscheiden, obwohl sie innerlich davon nicht überzeugt sind. Sie tun es nur, um was Gutes für die Gesellschaft zu machen.
Aber es wird nicht gut für ihre Seele sein, ein ständiger Konflikt wird sie dann begleiten. Baldige Fälle für Psychologen.

Sein Tempo

sorgt für Kritik?
Für Menschen die um Ihr Leben kämpfen kann es gar nicht schnell genug gehen.
Die Widerspruchslösung ist richtig. Wenn man kein Betroffener ist kann man gut reden. Mal sehen wenn das Enkelkind oder ein Familienmitglied betroffen ist, ob man dann immer noch von freiwilliger Organspende redet.
Der Mensch ist tot, dem ist es egal ob er ein Organ spendet.
Ich glaube auch nicht JEDEM Toten werden sofort die Organ entnommen.
Das dieses "Freiwillig" nicht klappt sehen sie jeden Tag ÜBERALL.

Ich bin für die aktive

Ich bin für die aktive Ja-Stimme, die ins Register eingetragen wird. Das lässt sich bei x-beliebigen Bürgeramtsbesuchen regeln, und dürfte nicht teuer sein .
Jeden automatisch zum Spender zu machen, erscheint mir als Ausbeutung dieses Menschen - das man überhaupt ethisch gesehen an sowas denkt erscheint mir sehr fragwürdig. Die Leute, die Organe brauchem, jetzt als Argument zu benutzen, noch fragwürdiger.

Debatte um Organspende

Haben die Politiker nichts anderes zu erledigen? Mich kann niemand zwingen, meine Organe zu spenden. Wer es möchte kann es ja gerne machen. Aber das es bestimmt wird von oben, das geht garnicht weil es mein Körper ist und nicht den Politikern gehört. Herr Spahn kommt gut rüber als Lobbyist was er ja immer wieder unter Beweis stellt. zudem, würde ich auch keine Organe implantiert haben wollen. Wenn die Zeit abgelaufen ist, ist sie abgelaufen. Zu dem sollten sie mal den Handel mit Organen oder Blut mal durchdenken. Herr Spahn sollte erst mal das mit der Pflege usw. im Griff bekommen, da ist noch sehr viel Luft nach oben. Organspende sollte auf Freiwilligkeit bleiben und fertig. Komisch, in Lebzeiten muß man um seine Medikamente und ärztliche Versorgung kämpfen und nun wollen die auch noch die Organe. Ich habe früher regelmäßig Blut gespendet bis ich erfahren habe, das damit Geschäfte gemacht wurden. Wer weiß was hinter dem Zimmern passiert, wo wir nichts von wissen.

Automatisch?

Automatisch finde ich fragwürdig. Das wird sicher Probleme mit einigen Religionen geben. Ich gehe davon aus, dass man das nicht durchkriegt.

MfG

08:56 von meela

Der Mensch ist tot, dem ist es egal ob er ein Organ spendet.
.
also mir ist es nicht egal !

zusätzlicher Vorschlag

Es gibt tatsächlich das Problem, dass es zu wenige Spender gibt. Die Widerspruchsregelung kann helfen; wer nicht will, kann widersprechen. Alle 10 Jahre ein Heft vom Amt wird nicht viel ändern.

Aber egal welche Regelung kommt, man sollte zusätzlich vereinbaren, dass man nur dann ein Spenderorgan bekommen darf, wenn man selber als Spender registriert ist.

@Am 01. April 2019 um 08:56 von meela

"Für Menschen die um Ihr Leben kämpfen kann es gar nicht schnell genug gehen.
Die Widerspruchslösung ist richtig."
Sie überschätzen die Deutschen.
Schon der aktuelle Organspendeausweis wird zu beinahe 30% genutzt um aktiv einer Organspende zu widersprechen. Und dabei wäre das bisher eigentlich gar nicht nötig. Eine Widerspruchslösung wird diese Zahl nur massiv erhöhen. Wer Organe spenden will, der hat den Ausweis ohnehin, Spahns Idee ist realitätsfern, der Deutsche gibt unbezahlt nichts her, auch nicht nach dem Tod! Spahn sollte den Erben für jedes Organ 5.000€ zahlen, das würde die Organspende ankurbeln. Alles andere ist Traumtänzerei und keine Lösung.

Spenden tut man freiwillig und bewusst.

Ich würde sagen, es wäre an der Zeit, dass einige Politiker mal ehrlich sagen, was sie wirklich wollen.
Dann heißt es nicht mehr Organspende sondern Organabgabe.

Wo ist das Problem?

"Automatisch finde ich fragwürdig. Das wird sicher Probleme mit einigen Religionen geben."

Egal, um was es geht, gibt es bestimmt eine Religion, die ein Problem hat. Aber "automatisch" in dem Sinne ist es nicht; wer nicht will, kann widersprechen? Wo ist das Problem, auch für religiöse Menschen? (Übrigens, beide großen Kirchen in Deutschland betrachten die Organspende als Akt der Nächstenliebe.)

@ OrwellAG 08:57 Uhr

"Ich bin für die aktive Ja-Stimme, die ins Register eingetragen wird."
Breite Unterstützung würden sie finden, wenn z.B. JEDER Politiker automatisch als vorbildlicher(!) Spender unabdingbar eingetragen ist!

@ Nackigschlaefer

Da stimme ich ihnen zu. Da kommt noch, wie schnell man Daten manipulieren kann und aus ein "Nein" ein "Ja" machen kann weil der eine oder der andere das Geld hat. Man kann auch nicht sagen, wieviel Scheintote im Sarg lagen. Und die Vorstellung, man ist Scheintod und wird ausgenommen. Über das Leben und den Tod haben wir über unsere Mitmenschen nicht zu bestimmen. Das GG sagt es klar aus. Wer spenden will, kann sich ja eintragen lassen aber immer freiwillig.

Wieso doppelt???

Wieso doppelt??? Was soll das? Entweder oder, was anderes gibt es nicht.
Na ja, dann hat der Herr S. ein Konstrukt geschaffen das zwar Hintertürchen hat aber wo halt Widerspruchslösung drübersteht.
April April halt.

Frei geredet: zB die budhistischen Religionsangehörigen

die Buddhisten glauben an eine Seele, die wiederum ist auch "in" den Organen, und wenn ein Mensch stirbt, und er hat gespendet, bleibt diese Seele auf Erden "gebunden", solange der Andere noch lebt. Man darf das mit der freien Meinungsäusserung als Quatsch abtun, aber es gibt auch Religionsfreiheit. Es wäre für manche Buddhisten zB oder auch Spirituelle, die einen solchen Glauben haben, und vielleicht sehr weltabgewandt sind (und vielleicht keine Nachrcihten und TV sehen, wo sie drauf aufmerksam gemacht werden), irgendwann ein Schock, zu erfahren, dass die Seele ihrer buddh. Freunde und Verwandten als Spenderorgan missbraucht wurden.

um was geht es denn ?

dass den "armen" Menschen geholfen wird, weil sie nur durch ein Spenderorgan
noch ein paar Jahre leben
den Krankenhäusern, die einige 10.000 Tausend Euro verdienen bei derlei Eingriffen
Ärzten und deren Ego, zu helfen, den Tod noch einmal überlistet zu haben
oder die Pharmaindustrie die einen sicheren Abnehmer für ihre Medikamente gegen Gewebeabstoßung für Jahre haben
eine Gesellschaft die immer mehr dahin triftet einen Mensch nach seinem Nutzen zu beurteilen, das Organ kann man brauchen oder die Behandlung lohnt sich
bei nem über xx Jahre alten nicht mehr
und zum Ende .... muß es ein Sarg sein oder kann die Einäscherung in Polen erfolgen
- die Pflegekraft kommt ja aus Kostengründen schon von dort

Da kann ich mich zu 100% der freiwillig Lösung

anschließen. Doppelte Schranke ist auch für den Mediziner aufwändig. Eine Absicherung durch ein Register und ein Beratungsgespräch mit Angehörigen?
Ich bin da eindeutig auf der Seite der Organspende durch aktive Spende jedes einzelnen Menschen. Das Dilemma ist in Deutschland wegen der unredlich gehandhabten Vorgehensweise und tricksenden Ärzten eingetreten. Mehr positive Zusage der Menschen ihre Organe freiwillig zu spenden kommt automatisch dann, wenn die Mediziner transparenter vorgehen und jeder erkennt, das er im Notfall auch selber profitiert. M.M.n.

Nicht, dass ich nicht helfen

Nicht, dass ich nicht helfen wollte, aber diese Lösung zur Organspende kommt mir so vor, als sollte der Bundesbürger, nachdem er ein Leben lang ordentlich mit 150 verschiedenen Steuerabgaben abgemolken wurde er ruhig auch noch ausgeweidet werden. Muss man demnächst als deutscher Bundesbürger zu all dem vielen, auch das Letzte geben?
Bestimmt wird sich, wenn diese Spendenmussregelung durchkommt, irgendwann Unmut ergeben, weil sich immer mehr Leute ähnlich entmündigt fühlen werden. Wenn diese Lösung wirklich durchkommt, wird es bestimmt nicht lange dauern, bis ein paar der üblichen Internettrickser ein dem angepassten Modell folgen und Waren liefern, die man dann bezahlen muss, weil man sie zuvor nicht ausdrücklich nicht bestellt hat. Oder gibt's demnächst auch Blutspendenzwang und man kann je nach augenblicklichen Bedarf von der Straße weg in Blutspendelabors verbracht und angezapft werden? Es ist einfach zu befürchten, dass mit der Lösung der Organhandel blühen könnte. Reiche vor?!

09:26 von daneel

wer nicht will, kann widersprechen?
.
und dann ...
im nächsten Jahr "spendet" jeder 100 Euro für irgendwas, Schulneubau, Klimaschutz KiTa
wer nicht will kann ja widersprechen
//
@Jürgen hat es doch schön formuliert
Spende ... Abgabe

Das kommt mir ja schon fast

Das kommt mir ja schon fast wie Kirchensteuer vor.
Ich bin von Geburt an durch Bundesregierungs Gnaden automatisch in so einem Verein?
Und wenn ich keine Organe spenden will, hab ich wieder bürokratische Hürden zu nehmen?
.
Dann liebe Parteien, auf in die erste Reihe!
Jeder mal seinen Spenderausweiß vorzeigen.

09:24 von daneel

dass man nur dann ein Spenderorgan bekommen darf, wenn man selber als Spender registriert ist.
.
dann hat sich die Sache ohnehin erledigt
dann genügt die Anzahl Spender
weil man dann nur noch ein Bruchteil dessen braucht

Inselhafe Diskussion

Deutschland ist nach den Diskussionen wohl eine einsame Insel ...
Aber auch eine Reihe anderer Länder haben Religionen, haben ein Grundgesetz und haben die Widerspruchslösung mit guten Erfahrungen! Gilt mal wieder nur das "Deutsche Wesen ..." ?
Warum werden diese Erfahrungen nicht diskutiert? Und es ist sehr zweifelhaft, ob das BVG das Recht auf eine vollständige Leiche höher einschätzt als den Tod von jährlich hunderten von Organspenden-Bedürftigen ...

"Mich kann niemand zwingen ..." ist Quatsch: Natürlich kann man mich zwingen, in einer Stadt nicht 150 zu fahren, sondern nur 50 ... die Freiheit der Raserei kann sogar "Mord" bedeuten ...
"Unterlassene Hilfleistung" kann eine Straftat sein, ist eine verweigerte Organspende mit einer Todesfolge für einen Organspenden-Bedürftigen das nicht auch?

Der Gegenvorschlag ist wertlos

Man kann über Herr Spahns Vorschlag denken, was man möchte. Und über den Herren "Gesundheits"minister übrigens auch.
Fakt ist aber: Es gibt zu wenig Organspender. Viel zu wenige. Und der Gegenvorschlag, man müsse sich aktiv dafür entscheiden, die Passämter sollen da in Zukunft regelmäßig nachhaken, ist völlig wertlos. Denn man wird bereits regelmäßig danach gefragt, nämlich von den Krankenkassen/-versicherungen (bei denen das Ganze auch thematisch richtiger platziert ist). Die schicken jedem Mitglied/Kunden (gesetzlich verpflichtet) regelmäßig Broschüren dazu zu, inklusive Blanko-Ausweis. Wer entsprechende Informationen der Krankenkasse ignoriert, statt sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, der wird auch Anfragen der Passämter ignorieren, der Gegenvorschlag ist also keine Verbesserung zum Status Quo.

Wenn schon Passamt, dann soll die Entscheidung zumindest forciert und auf dem Personalausweis aufgedruckt werden. Dann gibt es nämlich kein Ignorieren mehr.

Eigentum am eigenen Körper

Ich möchte nicht, dass das Eigentum an meinem Körper mit meinem Tod automatisch auf die Bundesregierung übergeht und diese per Gesetz entscheiden kann, was damit geschieht, wenn ich keinen letzten Willen dazu formuliert habe.
Es ist Menschenunwürdig, es ist ein Vertoß gegen das Erbrecht (geht nicht sonst all mein Eigentum auf meine Erben über?). Es ist auch ein Eingriff in meine posititve Meinungs- und Willensbildungsfreiheit, denn ich will auch weiterhin die Freiheit haben, mich mit bestimmen Themen nicht auseinandersetzen zu müssen, sondern einfach "den Gang allen Irdischen" in Anspruch nehmen zu dürfen. UND es ist auch Menschenunwürdig der trauernden Familie gegenüber diese zu zwingen sich zeitnah nach dem Tod mit diesem Thema auseinander setzen zu müssen.
Wer Organe spenden will, kann weiterhin seinen Organspendeausweis haben und die Entscheidung selber in der Hand haben; eine Bevormundung durch den Staat ist nicht nötig.

Woher kommt ein Anspruch auf Sepnderorgane

Ich war lange Zeit Organspender. Nachdem ich nun einige Zeit lebe und auch noch ein paar Jahre vor mir habe will ich das nicht mehr. Gleichzeitig will ich auch kein Organ von anderen. Warum soll ich nun vorgeschrieben bekommen zu widersprechen? Ich will etwas nicht und muss dafür aktiv werden? Und wenn ich dann etwas will, dann kommt der gleiche Herr Spahn und macht es unmöglich (Rezepte für unheilbar kranke Menschen, die den Tod ermöglichen). Wo bleibt die Achtung vor der Selbstbestimmung? Das müssen sich alle fragen lassen, die für eine Widerspruchslösung sind.

@meela, um 08:56

zitat
"Der Mensch ist tot, dem ist es egal ob er ein Organ spendet."
-
Ab welchem Zeitpunkt ist man tot?
-
Fachleute sind sich nicht einig wann wirklich der Tot eintritt. Das ist nicht so einfach, wie Sie es sich vorstellen.
-
Bei einer normalen Leichenschau muss der Arzt 4-6Stunden abwarten bis er sichere Todeszeichen hat. Zu diesem Zeitpunkt sind Organe nicht mehr verwertbar. Deshalb wird der sogenannte Hirntot hergenommen, damit Organe entnommen werden können. Merken Sie etwas?
-
Das ist einer der Gründe, warum jemand keine Entnahme will.

Wenn man nur Spender wird wenn man

aktiv befürwortet sollte es auch so geregelt sein, dass man ein selbst nur ein Spenderorgan bekommt, wenn man mindestens 5-10 Jahre Spender war (Kinder ausgenommen). Die meisten, die rumjammern sie würden "ausgeschlachtet", wären z.T. die ersten die auch rumjammern würden, wenn sie ein Spenderorgan brauchten, aber es gibt keines! Das sage ich als Lebendspender einer Niere für meinen Bruder, der jetzt seit über zehn Jahren wieder ein aktives und lebenswertes Leben führen kann! Ich bin auf jeden Fall für die Widerspruchslösung.

Aktuell habe ich mich als Organspender

freiwillig deklariert. Wenn die Widerspuchslösung angewandt wird, werde ich einer Organspende aktiv widersprechen. Es kann doch nicht sein, dass über meine Grundrechte fremd entschieden wird.

@9:34 Schokschnauzer "Eine

@9:34 Schokschnauzer
"Eine Absicherung durch ein Register und ein Beratungsgespräch mit Angehörigen?", wenn der Aufwand als Einwand gilt? Dann muss ein Arzt aber trotzdem ins Register schauen, ob der tote Mensch wirklich kein Widerspruch eingelegt hat! Der Aufwand bleibt also derselbe.

Die Gruppe um Anna-Lena Baerbock von den Grünen

hat in diesem Fall meine 100% Zustimmung.
Eine Spende ist nach meinem Verständnis immer freiwillig. Als Exportweltmeister made in Germany tun sich da Tür und Tor auf. Die aktuelle Regierung hat ein Zuviel an tricksen täuschen und sich dem Profit unterordnen zugelassen, was wir alle und die folgende Generation ausbaden wird. Jetzt auch noch unser letztes zu verlangen ist einfach (für mich) ohne Respekt und Würde. Keine Stimme mehr für diese Politiker.

Hirntot?

Das Internet ist voller Berichte von Menschen, die ihren angeblichen Hirntod überlebt haben und zurück ins Leben gefunden haben.

Darunter auch von Menschen, bei denen die Organentnahme unmittelbar bevorstand.

Was vielen Menschen nicht bewusst ist:
Für eine Organtransplantation braucht man Organe aus einem lebenden, noch nicht verwesenden Körper.
Der Körper ist keine tote Materie, wie uns immer suggeriert wird. Selbst dann, wenn er nur noch von Maschinen am Leben erhalten wird, er lebt!
Ich persönlich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, von einem lebendigen Menschen Organe zu entnehmen und ihn dadurch zu töten.

@MaWo

"Breite Unterstützung würden sie finden, wenn z.B. JEDER Politiker automatisch als vorbildlicher(!) Spender unabdingbar eingetragen ist!" Am 01. April 2019 um 09:28 von MaWo

Meinen Sie, so wie damals bei der Schweinegrippe-Impfung, wo die Politiker eine andere Impfung bekommen sollten, als die breite Bevölkerung?

Wäre damals ja kein Problem gewesen umzutauschen: es wäre Zufall gewesen, wer welche Impfung bekommt, aber nein...

Merkwürdige Argumente von sehr vielen!

Wenn ich die Argumente immer wieder höre gegen eine Organspende, kann ich nur noch den Kopf schütteln, besonders aufgrund diverser Gründe von Religionen. Wahrscheinlich wird es weniger Manipulationen geben (was auch geschrieben wurde) als voher. Da möchte ich an die Skandale in diversen renommierten Kiniken erinnern vor einigen Jahren in Deutschland.
Es kann nicht sein, daß Organe aus dem europäischen Ausland bei uns transplantiert werden, weil es bei uns keine Spender gibt und diese Staaten schon eine Lösung, wie jetzt von unserer Regierung geplant ist, bereits seit Jahren haben. Dann würde ich sagen, diese Staaten sollen dicht machen und keine Organe mehr nach Deutschland liefern für Organspenden.
Außerdem ist es ja jedem freigestellt, dagegen zu widersprechen, wenn er aus irgendeinem Grund kein Organ spenden möchte, keiner hindert ihn daran. Und allen Gegnern von Organspenden soll ein Implantat verweigert werden, sollte diesjenige mal eines benötigen.

Jeden Tag sterben Menschen,

weil es zu wenig Spender gibt. Wir werden - zum Wohle der Allgemeinheit - zu vielen Dingen gezwungen: Steuern zahlen, Wohnsitz anmelden, Führerschein machen um Auto zu fahren, usw. usw. Und dann soll es ein unzumutbarer Eingriff in die Grundrechte sein, wenn man einer Organspende widersprechen muss? Der Staat zwingt mich, einmal "Nein" zu sagen? Diktatur! Dass diese Haltung täglich Menschenleben kostet, ist doch nicht mein Problem!
Für diese Position fehlt mir ehrlich gesagt jedes Verständnis.

@ Nackigschläfer - 08:51 h: "Das GG..."

HALLO - "Die Menschenwürde ist unantastbar, bald nur noch bis zum Hirntod. Das wird das BVerfG nicht mitmachen. Diese Hoffnung habe ich noch." ...

Dem stimme ich voll zu !

Herr SPAHN & Co., wollen nun mit der Brechstange die "Unentschlossenen" bzw. "Zauderer" durch die Hintertür an den Haken seiner/ihrer Angelroute bekommen. Statt sich den vermeintlich Befürwortern, aber Zauderern bezug OS-Ausweis, mehr anzunehmen, ist jetzt Brechstange angesagt. > Kontraproduktiv und daher 2x (!) NEIN !

Kein OS-Ausweis > Keine Organtentnahme! Klare Aussage! ("Konkludente Handlung" heißt dies in der Rechtsprechung!) Wozu da noch weitere Zwangserklärungen s/w und wem gegenüber? Diese Frage habe ich mir nur selbst zu beantworten und muss diese mit niemand teilen oder diskutieren.

Verständnis und Respekt für jede-n Spender-/in; das gilt aber auch gefälligst umgekehrt! Die Politik hat sich hier rauszuhalten - Meinung u. Fürsprache > JA, aber nicht "Anwalt" / Interessenvertreter einer Seite !

ich krieg zuviel

bei der verqueren Logik, die irgendwie aus den Kommentaren hier nicht rauszukriegen ist.

Erstens: niemand wird gezwungen, seine Organe zu spenden. Das ist doch offensichtlich. Und sollte es auch für diejenigen sein, die hier dennoch posten "ich will nicht gezwungen werden". Ich frage mich, was das soll.

Zweitens: das "Junktim", dass nur Organe erhalten soll, wer sich selbst zur Organspende bereit erklärt hat, ist gegen jeden Anstand, und hat weniger mit Hilfsbereitschaft als vielmehr mit Kuhhandel zu tun. Wenn meine Organe verwendet werden, dann bitte für jeden, der sie braucht. Wenn jemals so eine Option kommen sollte, und Patienten meine Organe verwehrt werden würden, weil diese nicht selbst spenden, dann soll sie niemand bekommen.

ist schon so

"und dann ...
im nächsten Jahr "spendet" jeder 100 Euro für irgendwas, Schulneubau, Klimaschutz KiTa
wer nicht will kann ja widersprechen"

DAs ist schon so. Nennt sich "Steuern". Und, nein, man darf nicht widersprechen, sondern es wird demokratisch über die Verwendung entschieden.

Wer wirklich Probleme mit einer Spende hat, ob Buddhist oder nicht, darf widersprechen.

10:05 von reinbolt48

"Unterlassene Hilfleistung" kann eine Straftat sein, ist eine verweigerte Organspende mit einer Todesfolge für einen Organspenden-Bedürftigen das nicht auch?
.
gehen sie da nicht etwas zu weit ?
es gibt kein Recht auf ein langes und krankheitsfreies Leben
und wenn ... dann sollten sie das beim Allmächtigen einfordern
wenn ich mir so manche Zustände im Land anschaue
da ist es sogar gestattet aktiv Leben zu beenden
- wenn man nur vorher sich ein Formular beschafft, war bei der Beratung

Nein, ich bin nicht religiös,

aber ich denke ein Leben ist zu Ende, wenn es zu Ende ist und die unversehrte Totenruhe muss für die Angehörigen gewahrt sein ( StGB §168). Auch die Menschenwürde läuft einer Einschätzung des Körpers als kostenloses Ersatzteillager zuwider. Wer denn etwas von mir will, könnte es gerne an meine Hinterbliebenen bezahlen, sofern ich dem zustimmen würde. So verdienen nicht nur Pharmaindustrie, Krankenhäuser und sonstige Interessengruppen an "wertlosen Ersatzteilen" einer Leiche die diese scheinbar eh nicht mehr braucht. Es gab da ja die Geschichten von den Goldzähnen der Toten auf den Schlachtfeldern - so fing es an... Sehen wir der Realität ins Auge: Alles ist endlich. Also: wo finde ich das Register in dem ich sofort mein Veto kundtun kann, und welche Strafe wird belegt, wenn meinem Willen nicht Folge geleistet wird?

@ daneel

Sie schreiben:
"(Übrigens, beide großen Kirchen in Deutschland betrachten die Organspende als Akt der Nächstenliebe.)"

Stimmt. Der Gedanke dahinter:

"Nach christlichem Verständnis ist das Leben und damit der Leib ein Geschenk des Schöpfers, über das der Mensch nicht nach Belieben verfügen kann, das er aber nach sorgfältiger Gewissensprüfung aus Liebe zum Nächsten einsetzen darf."

Das heisst: nach dieser Auffassung hat der Mensch kein Selbstbestimmungsrecht über seinen Körper - denn der kam von Gott.

Ob man nun eine solche Haltung als Argument anführen sollte - ich weiss ja nicht.

Auf der anderen Seite fände man bestimmt auch Leute die sagen: wenn jemand sterbenskrank ist, dann ist das Gottes Wille.

Ich finde bei der Organ-Spende-Debatte sollte man Gott und Religion raus lassen und über das reden, worum es eigentlich geht:

Geld!

Gegner von Spenden gibt es u.a. weil man befürchtet: kann man sich in der Warteliste "vorkaufen".
Andere wiederum, wegen der Bewertungskriterien

@NeutraleWelt 0954 Uhr

Einen Satz Ihres Kommentars finde ich enttäuschend, da nicht an das bisher gezeigte Niveau heranreichend: Mitglied "in so einem Verein" werden Sie erst durch die sogenannte "Taufe" - erst dann dürfen Sie später Kirchensteuer bezahlen. Der Austritt ist übrigens ganz einfach: im Einwohnermeldeamt eine Austrittserklärung unterschreiben - fertig.

Nun zur Organspende: wie bereits einige Kommentatoren vermuten denke auch ich, daß die Widerspruchsregelung möglichst aufwendig wird, da in diesen modernen Zeiten der moderne Mensch Aufwand scheut (wie der Teufel das Weihwasser - kleiner Scherz zu Obigen). Wie also kommt der Staat an möglichst viele (angeblich benötigte) Organe? Möglichst aufwendige Regeln ODER Bußgelder (für die ganz hartnäckigen Fälle) - é voila: da ist sie, die gesuchte Ware...

Und Vorbildfunktion der Abgeordneten? Nun, jeder ehemalige, aktuelle, zukünftige Abgeordneter sollte von Amts wegen Organspender sein und dieses jede maximal 2 Jahre öffentlich(!) nachweisen, ansonsten

10:06 Cari

Ich bin vollkommen bei Ihnen.
Ich habe seit vielen Jahren einen Organspendeausweis, meine Kinder und mein Partner auch, aber ich verstehe, warum das nicht jeder möchte - aus den von Ihnen gut beschriebenen Gründen.
Aus meiner grundsätzlichen Hilfsbereitschaft heraus, lehne ich dennoch den Zwang des Staates ab. Ich glaube, dass mit diesem Gesetz auf die Bequemlichkeit und/oder das schlechte Gewissen derer gebaut wird, die sich nicht aktiv für eine Spende entscheiden. Das finde ich nicht in Ordnung. Es kann nicht sein, dass der Staat über den Zeitpunkt meines Todes bestimmt, weil ich zu bequem zum Widersprechen war. Warum muss ich denn widersprechen? Wenn ich spenden will, dann engagiere ich mich durch diesen Ausweis, weil es mir wichtig ist.

@ xeniosson - Richtig - es gibt keinen Anspruch auf Spenderorgane.
Rauchern wird das Rauchen auch nicht komplett verboten, da sie prima Geld in die Kassen bringen, auch wenn es ihnen gesundheitlich schadet. (Vielleicht etwas am Thema vorbei)

Ergänzend zu: @Nackigschlaefer - 08:51 h

HALLO - ergänzend zu meiner ersten Antwort:

Siehe auch Beitrag "Organspende - nie wieder. Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen" - Renate Greinert und ihr Sohn. >> gesundheitsberater.de/organtransplantation-aus-der-sicht-einer-betroffenen.
Sehr berührend ! Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Fassungslos, wie sich hier Politiker für nur eine Seite stark machen und nach der Brechstangen-Lösung greifen wollen. Unter Menschenwürde verstehe ich, dass ich auch über meinen Tod hinaus respektiert werde und mit meinem ganzen Wesen, also einschl. meiner Organe, Seele und Geist vor meinen Schöpfer treten darf - ohne juristisches Tauziehen /Trauerspiel !

Sterben gehört zum Leben und wer dies annimmt, stirbt leichter ! Das sollte vielleicht mal wieder in den Blickpunkt gestellt werden ! Die Angst vor der eigenen Sterblichkeit macht blind und so lassen 'wir' uns von dem Wunsch nach Unsterblichkeit in ungeheuerliche Begierden und Begierlichkeiten führen.
Mehr ist dazu nicht zu sagen !

Unwürdiges Verfahren

Es ist und bleibt ein unwürdiges, in meinen Augen verwerfliches Verfahren, bei Verstorbenen selbstverständlich vorauszusetzen, dass sie als Organspender zur Verfügung stehen. Wie sieht es z.B. mit Bürgern aus anderen Ländern aus, die sich nur für eine kurze Zeit in der BRD aufhalten? Es ist mehr als befremdlich, dass "die Politik" im Moment meint, sämtliche Dinge, Situationen und Verhaltensweisen der Bürger bestimmen zu müssen. Selbstverständlich stehe ich einer derartigen Lösung, wie von Spahn u. Lauterbach favorisiert nicht zur Verfügung. Es kann u. darf nicht sein, dass der Staat über meinen Körper u. mich verfügt. Hier werden Grundrechte verletzt. Sonst ist der Staat doch ziemlich eindeutig auf der Seite der "Besitzenden". Meiner Meinung nach soll dieser Staat erst einmal die bisherigen Verfehlungen bei den Organtransplantationen in Deutschland öffentlich machen und erläutern, wie derartige Skandale in Zukunft vermieden werden. Ab jetzt - Organspende - ohne mich!

Organspende

Immer mehr soll vom Staat bestimmt/ geregelt werden. Wo bleibt die Selbstbestimmung? Das man widersprechen kann, bzw. widersprechen muss ist eine Nebelkerze. Es wird knallhart darauf spekuliert, dass viele Personen, obwohl sie, aus welchen Gründen auch immer, keiner Organspende zustimmen sich nicht die Mühe machen irgendwo ausdrücklich Widerspruch einzulegen. Nicht auszuschließen ist nach meiner Erfahrung auch nicht, dass früh oder später für diesen Akt eine Gebühr erhoben wird. Ich hatte/ habe einen Spenderausweis. Altersgemäß nunmehr obsolet. Wohlgemerkt: Freiwillig! In dieser, unserer Gesellschaft in welcher der Mensch nur noch ein Kostenfaktor ist würde es mich nicht überraschen falls in einigen Jahren die Organspende, evtl. auch die Blutspende, staatlich zur Pflicht gemacht. Den Anfang machen Herr Spahn u.a. Die Vermarktung verspricht eine ordentliche Rendite.
Schöne, neue Welt!
Karlpeter Ahrens
Kapitän i.-R.

Unwissende

@andiparis, das finde ich eine sehr gut Idee und eine sehr richtige, ehrliche Meinung.
Alle anderen, die sich in diesem Forum darüber beschweren, automatisch Organspender zu werden bzw. es moralisch fraglich finden, haben meiner Meinung nach keine Ahnung vom pflegerischen/medizinischen Bereich

@ reinbolt48

""Mich kann niemand zwingen ..." ist Quatsch: Natürlich kann man mich zwingen, in einer Stadt nicht 150 zu fahren, sondern nur 50" Am 01. April 2019 um 10:05 von reinbolt48

*
Das ist ein schlechter Vergleich, denn in diesem Fall greifen Sie in die Rechte anderer ein: Sie gefährden die Menschen aktiv durch Tempo 150 in der Stadt.

Wenn man seine Organe nach dem Tod im Körper belassen haben möchte, dann gefährdet man niemanden, und schon gar nicht aktiv.

*
Man kann Sie aber nicht zwingen Ihr Auto zu verleihen, weil andere es dringend brauchen und Sie es nicht rund um die Uhr nutzen.

Man kann Sie nicht mal zwingen Ihre alten Schuhe, die Sie seit 3 Jahren nicht mehr getragen haben zu spenden - nur weil Sie dem nicht widersprochen haben.

Warum soll das bei Organen / Körperteilen gehen? (Es werden mittlerweile ganze Unterarme oder Gesichtsteile verpflanzt.)

Was die Organspende ansich angeht...

...bin ich zwiegespalten.

---

Aus meiner Sicht heraus weiß ich nicht, ob ich im Fall das ich ein Organ benötige, einer Organtransplantation auch zustimmen würde.

Es kommt vielleicht darauf an, an welcher Krankheit ich dann leide
und welches Organ ich benötigen würde.

Auf der anderen Seite bin ich mir immer noch nicht zu 100% sicher,
ob ich einer Organentnahme zustimmen sollte.
Bei den ganzen Skandalen.
Denn es gibt keine 100% Sicherheit wenn es darum geht, ob alles nach den gesetzlichen Vorschriften durchgeführt wird.

Das fängt schon damit an wann ist ein Mensch zu 100% tot, wenn dieser noch durch Maschinen am Leben erhalten wird.
Denn schaltet man diese aus, so stirbt Gewebe definitiv ab.

Ich selber bin also eher für die freiwillige Zustimmung und
nicht die des Herrn Spahn!

Der Vorsitzende...

...des dtsch. Ethikrats, Peter Dabrock, hat es doch heute Morgen im DLF treffend auf den Punkt gebracht:
Spahns Entwurf bedeutet, daß der „Körper wird zum Objekt der Sozialpflichtigkeit“.

Solch einen Eingriff in die Privatsphäre darf es in unserer Gesellschaft nicht geben. Ungeachtet der Tatsache, daß diese Spahn‘sche Lobbyistenpolitik unter dem Denkmantel der Nächstenliebe vor dem Bundesverfassungsgericht einen schweren Stand haben dürfte.

Egoisten

sind es in meinen Augen, die im Tod alle Organe behalten wollen - auf Kosten Anderer, die damit weiterleben könnten.
Wenn sie selber mal in die Situation kommen sollten, Niere oder Leber oder Herz zu brauchen, sind sie im nächsten Augenblick garantiert anderer Meinung.

Mysteriös... bei allem

Mysteriös... bei allem anderen setzen die Minister mittlerweile auf "Freiwilligkeit" , niemand traut sich am Tempolimit zu rütteln, Impfpflicht? Um Gottes Willen, Nein, bloß nicht. Man könnte den eventuellen Willen eines Kleinkinds mißachten und Autobahnraser ausbremsen! Furchtbarer Gedanke! Aber wenn es um Geld für Krankenhäuser, die Pharmaindustrie, die spätestens nach Organtransplantation ins Spiel kommt und Ärzte geht, soll Zwang herrschen? Den Glauben in den Verstand unserer Politiker habe ich schon seit langem verloren. Wer regiert eigentlich wirklich? Zwang bei Organspenden? Ohne mich! Und ich will auch keine fremden Organe! Die Motivation eines Herrn Spahn und leider auch anderer Minister ist eindeutig. Glatte 6!

@um 10:14 von Oberkobold

ich verstehe ja ihre Angst..
Fachleute hier und da..
Der Mensch muss Hirntot sein..man sollte einfach besser aufklären. Ich bin Spender..es sollte aber jeder selber entscheiden.
Man liest hier klar die Angst heraus.. lebendig ausgeschlachtet zu werden, die Argumente sind von Geldgier bis "dann sollen sie doch vorher dem Spender was zahlen".
Ich habe eine Rückenmark Spende bekommen und was ich in den 4Mon. an Schicksale nur von Nieren Patienten gesehen habe hat gereicht.
Ich bin Spender ohne Angst.

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