Ihre Meinung zu: Tornados im Süden der USA: Tote und schwere Verwüstung

4. März 2019 - 11:48 Uhr

Durch heftige Tornados sind im Süden der USA mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. In den Bundesstaaten Alabama und Georgia suchen Rettungskräfte nach Vermissten.

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Kommentare

Die Notstandsfonds dürften wohl weiter zur Verfügung stehen

Im Senat wird wohl Trump mit seinem
selbst ernannten angeblichen Mauer Notstand auch scheitern
und er kann diese Kassen nicht eigenmächtig umverteilen.

Tornados zeigen: Klimawandel ist auch in den USA real

Weiterin zeigen diese Tornados den USA, dass der Klimawandel real ist und es auch die USA nicht vom Klimawandel verschont bleiben. Daraus sollten die USA lernen.

Dass heißt auch fuer die USA:
raus aus fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und sowas. Dass heißt: auch Trump sollte ueberlegen, ob es das noch wert ist, in solche fossilen Energieträger zu investieren.

Aber nochmal zurueck zum Karneval. Auch aus Bottrop gibt es zum Rosenmontagszug neue Meldungen. Es stehen Nachholtermine fuer den Zug.

http://tinyurl.com/y6xrcx4x
WAZ: Sturmgefahr zu groß: Rosenmontagszug in Bottrop ist abgesagt

Es gibt jedoch Überlegungen, den närrischen Umzug nachzuholen. Als Termine kommen entweder das Stadtfest aus Anlass des Stadtjubiläums „100 Jahre Bottrop“ oder die Herbstkirmes in Frage.

Wo und wann wird es Umweltschutz wirklich geben?

Das ist ein Tag der Zerstörung für Lee County", sagte Harris. "Ich kann mich nicht erinnern, dass wir zu meinen Lebzeiten schon einmal eine solche Lage mit Massen an Opfern gehabt hätten." Er habe staatliche Hilfe angefordert, da die Lage für ihn und seine drei Mitarbeiter nicht mehr zu stemmen sei.
Diese Zeilen sprechen für sich, während der Präsident den Klimaschutz weiterhin verneint und sinnleere Ratschläge erteilt. Jetzt ist von 23 Toten die Rede. In einigen Jahren kann von einer dreistelligen Zahl ausgegangen werden.

Aber zeigt sich Europa wesentlich gescheiter? Der Flugbetrieb weitet sich aus. Über die Folgen lügt sich sebst die Umweltpartei hinweg. Wachstum ist für uns in jeder Beziehung heilig.

Es verschafft immer eine

Es verschafft immer eine gewisse Genugtuung, wenn die Folgen des Klimawandels die stärksten Leugner und Verursacher treffen.
Nichtsdestotrotz tun mir die armen Menschen dort Leid. Vielen von ihnen fehlt offenbar einfach die Bildung um die Zusammenhänge zu verstehen.

von Michi1110, 12:06

„Vielen von ihnen fehlt offenbar einfach die Bildung um die Zusammenhänge zu verstehen.“

Da können Sie ja froh sein, dass Sie als studierter Meteorologe die Zusammenhänge besser verstehen als diese dummen, ungebildeten Menschen.

@ 11:16 von Demokratieschue

Sie argumentieren doch immer so gründlich. Da bin ich auch oft D'accord.
Deshalb nochmal folgender Fakt.
KLIMAwandel ist quasi eine Statistik der letzten 30 ! Jahre. Egal welches Wetterextrem, hat das NIEMALS eine Indikatorfunktion für einen KlimaWANDEL.
Sie schwächen sich dadurch, geschätzte Richterin.

in USA. sind Wirbelstürme normal...

Und bei uns schaut es etwas anders aus, doch Tendenz steigend...

12:06 von Michi1110

wenn die Folgen des Klimawandels die stärksten Leugner und Verursacher treffen.
.
die Verursacher ?
Nordamerika CO2 Ausstoß 1990 zu 2015
5.668 Mill t zu 6.121 Mill t = 500 Mill t mehr
China 2.326 Mill t zu 9.233 Mill t fast 6.900 Mill t mehr

warum trifft es dann nicht die Chinesen ?

@ 11:44 von Hansix

Hardcore kapitalistische Mechanismen haben die Gesellschaften in eine Sekte verwandelt. Das heißt Gehirnwäsche, man glaubt dran. Sehr gut dargelegt hat das Volker Pispers. Lachen tut man hinterher aber nicht mehr.

@Sisyphos3

Weil sich das CO² um den ganzen, kleinen Erdball verteilt.
Die Folgen müssen alle ertragen, nicht nur die Verursacher.
Sie sollten wirklich mal lernen über den lokalen Tellerrand hinauszuschauen,

Am 04. März 2019 um 11:16 von Demokratieschue...

"Weiterin zeigen diese Tornados den USA, dass der Klimawandel real ist und es auch die USA nicht vom Klimawandel verschont bleiben. Daraus sollten die USA lernen."
#
#
Tornados gab es in dieser Region schon immer, da hatte sich noch kein Dinosaurier als möglicher fossiler Brennstoff am Horizont gezeigt.

12:26 von Egleichhmalf an Michi1110

Michi1110 hat vollkommen recht und ihr Kommentar ist beleidigend.
Um Zusammenhänge zu verstehen braucht man studierter Meteorologe zu sein.
Die Naturkatastrophen sprechen für sich.

12:46 von M. Nordheim an Demokratische

Wetteraufzeichnungen gibt es seit gut 100
Jahren und daraus lassen sich Veränderungen
ablesen, die belegen, dass sich das Klima
verändert.

@warum trifft es dann nicht die Chinesen ? 12:54 von Sisyphos3

Die trifft es doch auch.
Schonmal von den zunehmenden Sandstürmen gelesen,
die fast bis nach Pekings Umgebung reichen.

Aber das jetzt in den USA ist ja erst der Anfang.
Ich schrieb schon letztes Jahr, dass die aktuellen Klima-Modelle
den amerikanischen Mittelwesten (Kornkammer der Welt)
stark treffen werden.

Dann hat das nämlich globale (Handels-)Auswirkungen.
Keiner kann sich mehr 'genüsslich' zurücklehnen.

@  12:54 von Sisyphos3

Stimmfg, weder wird's ein alternder Herr noch richten, noch gilt, you get what you deserve!
Das müssen auf Erden und zu LEBzeiten wir Menschen machen, heißt die meisten dazu zwingen.
Fundament eines jeden demokratischen, UN Charta basierten, Rechtsstaates! Das Damoklesschwert def Maßregelung, Konsequenzen.
Vergessen Sie's, je nach Opferkategorie, hier.

Was soll das mit Klimawandel

Was soll das mit Klimawandel zu tun haben? Tornados sind in usa so normal wie Sonnenaufgang.

Es trifft uns alle

und besonders auch die Tiere, die oft schwer verletzt werden. Ich hoffe, dass es auch für sie Retter gibt, die sich kümmern.

Leider schafft es der Mensch nicht umzudenken und sägt selbst den Ast ab, auf dem er sitzt - sehr traurig.

Warum wird eigentlich der notwendige Bericht über ...

... das Wetter in den Regionen der USA nicht im allgemeinen Wetterbericht gebracht.
So wären alle Deutschen immer informiert.

@ 13:27 von B. Pfluger

Tschuldigung, wenn ich eine fundierte Überzeugung habe, ganz allgemein gilt das, dann packe ich nicht hysterisch alles rein, was eben angreifbar macht, weil schwach argumentiert, nur um quantitativ mehr Argumente scheinbar zu haben..
Es bietet eine Schwäche die fundierten Aspekte populistisch zu diskreditieren.
Das interpretieren Sie als Klimawandelleugnung?
Sie müssen Realismus "verstehen".
Zu reden, wie Stammtischpsychlogen und Bildzeitungsgebildete wohl dann uminterpretieren müssten, was man eigentlich kommunizieren will, ist ...Worte, denken, handeln...langfristig eine pure Anpassung, egal woran. Selbsthirnwäsche sozusagen.

Tornados

in den USA sind doch völlig normal.
Dass auch deren Zahl und Häufigkeit stetig steigt, ist eine Folge des Klimawandels.
Der ist aber laut einer gewissen US-Meinung nicht von Menschen verursacht.

12:54 von Sisyphos3

weil die KP das verboten hat. und dort werden gesetze und verbote auch angewendet

@12:54 von Sisyphos3: Warum trifft es die Chinesen nicht

"wenn die Folgen des Klimawandels die stärksten Leugner und Verursacher treffen.
.
die Verursacher ?
Nordamerika CO2 Ausstoß 1990 zu 2015
5.668 Mill t zu 6.121 Mill t = 500 Mill t mehr
China 2.326 Mill t zu 9.233 Mill t fast 6.900 Mill t mehr

warum trifft es dann nicht die Chinesen ?"

Weil es dabei nicht nach der Gesamtmenge des CO2 geht, die ein Land produiziert, sondern nach der Menge die pro Kopf produiziert wird.

China CO2 pro Kopf:
1995 2,41 to -> 2016 6,6 to

USA CO2 pro Kopf:
1995 19,3 to -> 2016 15 to

Wie Sie sehen liegt China, auch wenn die USA ihre CO2 Produktion gesenkt haben, immer noch sehr weit hinter den USA.

Am 04. März 2019 um 13:27 von B. Pfluger

"Wetteraufzeichnungen gibt es seit gut 100
Jahren und daraus lassen sich Veränderungen
ablesen, die belegen, dass sich das Klima
verändert."

Vor allem sollte man akzeptieren, dass es wärmer wird, wenn eine Eiszeit ausklingt.

Am 04. März 2019 um 11:44 von Hansix

"Aber zeigt sich Europa wesentlich gescheiter? Der Flugbetrieb weitet sich aus. Über die Folgen lügt sich sebst die Umweltpartei hinweg. Wachstum ist für uns in jeder Beziehung heilig."

Erwarten Sie wirklich von der Partei der Vielflieger, dass sich die Mitglieder oder Anhänger einschränken wollen? Dies sollen nämlich lieber die, die auf eine Mobilität angewiesen sind, nicht jene, die zum Vergnügen mobil sind.

@14:47 von Tschoerg: Tormadostatistik

"Dass auch deren Zahl und Häufigkeit stetig steigt, ist eine Folge des Klimawandels.
Der ist aber laut einer gewissen US-Meinung nicht von Menschen verursacht."

Der Klimawandel hat weltweit Auswirkungen auf das Wetter. Wetterextreme nehmen zu.

Allerdings scheint dies nicht für Tornados zu gelten. Die Anzahl von Tornados pro Jahr schwankt sehr und eine Tendenz ist nicht erkennbar.

Der Durchschnitt pro Jahr liegt zwischen 1995 und 2018 bei ca. 1221. Dabei gibt es Ausreißer nach oben (2004: 1819; 2008 und 2011 je 1691) und unten (2002: 941; 2014: 886 und 2016: 976). 2017 waren es dann wieder 1429.

Tornadoes im Sueden der USA

hat es schon immer gegeben und die haben mit dem Klimawandel sehr wenig zu tun. Die Ursache fuer das gehaeufte Auftreten der Tornadoes im Sueden der USA ist das Fehlen von Gebirgszuegen mit Ost-West-Ausdehnung (wie z.B. die Alpen in Europa), was die Nordwaertsbewegung warmer, feuchter Luftmassen aus dem Golf von Mexiko beguenstigt. In Verbindung mit kalten Luftmassen aus dem Norden und dem Jetstream von Westen her, kommt es dann zur Entstehung der Tornadoes. Die Staerke und Anzahl der Tornadoes sowie der Ort des Auftretens sind mehr oder weniger zyklisch und starken Schwankungen unterlegen. Das Auftreten von starken Hurricanes kann man im Zusammenhang mit der Klimaerwaermung sehen, Tornadoes nicht wirklich.

@11:16 von Demokratieschue...

"Tornados zeigen: Klimawandel ist auch in den USA real"

Das ist Unsinn. Die Ursache fuer die Tornadoes im Sueden der USA ist eine andere als der Klimawandel. Googeln Sie mal, Sie sind doch sonst immer so schnell im Verbreiten von Links.

Vor allem sollte man akzeptieren, dass es wärmer wird, wenn eine Eiszeit ausklingt.

@ex_Bayerndödel, akzeptieren alleine reicht nicht, ein kluger Mensch stellt sich darauf ein.
Die Niederländer wissen das schon seit Jahrhunderten.
Deichen oder weichen

In den Alpen kümmert man sich um den Lawinenschutz usw....

Die Klimaveränderung ist offenkundig, der Streit um die Ursachen und ob da eben eine Eiszeit ausklingt ist eher müßig.
Vorsorgen und Anpassung an die Veränderungen sonst wird das nichts.

Tornados im Süden der USA: ...

immer dieser kleinliche Streit ums Klima … Wetter wackelt wie die Konjunktur, Klima ist ein lange Welle und wenn einer recht erinnert, soll wohl wieder ein El Nino Jahr sein und dann haben wir eh alle doppelt Spaß, die ganze Streiterei verschärft das Problem nur, weil wildes Pfurzen die Atmosphäre vergiftet.

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