Ihre Meinung zu: Studie zu Wohnmöglichkeiten: Auf Dächern bauen

27. Februar 2019 - 15:06 Uhr

Wohnen in Etagen auf Parkhäusern, auf Supermärkten, auf Tankstellen, auf Schulen: Eine Studie der Technischen Universität Darmstadt schlägt neue Wohnungspotenziale vor. Von Kerstin Breinig.

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Kommentare

Für was und für wen brauchen

Für was und für wen brauchen wir so viele Wohnraum? Man hat uns doch immer wieder vorgeklagt, dass wir immer weniger werden, ja bald aussterben würden und jetzt dieser Bauwahn? Liegt ja wohl auch daran dass unsere Städte den gemeien Wohnungsbau oft für den eine obligatorische Mark verkauft haben und an wen ...

Noch Potential vergessen!

Da wären noch die Brücken über Schnell/Straßen, stillgelegte Lokschuppen, tote U-Bahn-Tunnel etc.. Da platzt bestimmt dann vor Überangebot die Immobilienblase! Ganz sicher!

Studie zu Wohnmöglichkeiten: .... auf Dächern ...

Hausen die Tauben und Bienen … aber man kann es natürlich überall und für alle immer enger werden lassen. Das Paradigma von der grenzenlosen Wachstumsgesellschaft ist offenbar nicht aus der (politischen) Welt zu bekommen.
Ist es aber vielleicht so, dass das einst abstrakte Konstrukt "von den Grenzen des Wachstums" inzwischen in den unteren Schichten angekommen ist und dort Panik erzeugt, ist die Welt deshalb so unruhig und rechtslastig?
Wir sollten uns lieber über neue (kollektivere) Wohnformen unterhalten, über Bauwagensiedlungen in modernisierter Form, über "teilmöbliertes wohnen", das vieles flexibler und leichter macht. Das festkleben zwischen dem familiengerechten Dreizimmerloch, der studentenfeindlichen Einzimmer-Abstellkammer und der so beliebten wie überteuerten Eigentms-Nest-Bildung führt doch augenscheinlich auch nicht zu besseren Bedingungen und größerem Wohlgefühl.

re hepheistos

"Für was und für wen brauchen wir so viele Wohnraum? Man hat uns doch immer wieder vorgeklagt, dass wir immer weniger werden, ja bald aussterben würden und jetzt dieser Bauwahn?"

Die Ansprüche an Wohnfläche verhalten sich nicht proportional zur Bevölkerungszahl.

Wenn es so einfach wäre wär's ja einfach ...

Studie zu Wohnmöglichkeiten:Bauen auf Dächern....

Natürlich geht da einiges.Sofern es nicht mit Sicherheitsvorschriften kollidiert.
Entscheidend ist aber für wen gebaut wird ? Können sich das alle leisten ?
Auch wenn auf diese Weise Wohnraum geschaffen wird,muß daß nicht heißen,daß es gegen die Gentrifizierung wirkt.Dazu bedarf es anderer Maßnahmen.Die Entscheidung in den 1990er Jahren,den Wohnungsgenossenschaften die Gemeinnützigkeit zu nehmen,muß rückgängig gemacht werden.Außerdem eine wirksame Mietpreisbremse,keine Luxussanierung und dann Umlegung der Kosten auf die Mieter.

Paris als Vorbild

Die anderen Kommentatoren finden die Idee der Nachverdichtung der Städte seltsam.
Ich finde das gut.
Ich wohne in Kassel und auch hier wächst die Zahl der Bewohner/Quadratkilometer.
Die Stadt wird dadurch bunter, es entstehen mehr Angebote wie Restaurants, Cafés, Geschäfte. Die gesamte Infrastruktur verbessert sich - einfach weil es sich lohnt für die Gewerbetreibenden. Und alle profitieren :-)

Schwachsinn

Wir haben so ein großes Land, so viel Platz, und durch eine verfehlte Wirtschsftpolitik und Globaliesierungswahn locken wir immer mehr Menschen in die Großstadte. Mit dem Ergebnis eines unbezahlbaren Wohnraumes und Leerstände und Verödung der Landschaft.

@Duzfreund, 16:32

Finde Ihren Kommentar klasse.

Man sollte bei der Suche nach vernünftigen Lösungen für die Herausforderung "menschenwürdigen Wohnraum für alle schaffen" grundsätzlich und insbesondere auch den Aspekt „Flächenversiegelung“ nicht vernachlässigen.

Es gibt viele Einfälle

die Frage ist doch ob sich dann jemand die Wohnung auch leisten kann.
Und dann wird ja Deutschland größer, statt kleiner wie immer vorhergesagt, von 79 auf 83 Millionen, also stimmte etwas an den Vorhersagen nicht.
Vielleicht sollte wieder ein Gleichgewicht angestrebt werden, und man hätte in bestimmten Bereichen auch nicht so viel Wohnungen abbrechen müssen.
Auf Parkhäusern und Supermärkten wohnt sich sicher besonders schön, auf Schulen dann nur für Schwerhörige oder wie darf man das verstehen. Oder haben die Erfinder einfach vergessen was Schule mit Schulhof bedeutet ;-).
Alle Vorschläge haben auch ganz besonders viel Grün, als Ersatz für Grün gibt es dann entsprechende Wandfarbe ?.

Wer so wohnen will für ganz viel Miete, ich hab da nichts dagegen, als Alternative aber mehr als dürftig.

Am 27. Februar 2019 um 17:03 von k-p.hildebrand

" Ich wohne in Kassel und auch hier wächst die Zahl der Bewohner/Quadratkilometer.
Die Stadt wird dadurch bunter, es entstehen mehr Angebote wie Restaurants, Cafés, Geschäfte. Die gesamte Infrastruktur verbessert sich - einfach weil es sich lohnt für die Gewerbetreibenden. Und alle profitieren :-) "

" Die anderen Kommentatoren finden die Idee der Nachverdichtung der Städte seltsam.
Ich finde das gut. "

Also ich kann die anderen verstehen.
Profitieren werden die, welche diese Wohnungen vermieten für viel Geld.
Und für die von Ihnen erwähnten Angebote wird nicht viel Geld übrig bleiben.
Und die Luft wird durch die Nachverdichtung auch nicht unbedingt besser, also ich sehe keine Vorteile.

Städte nicht weiter verdichten...

Der Spruch aus dem Mittelalter "Stadtluft macht frei" geistert immer noch in den Köpfen mancher Planer...warum müssen jetzt noch die schon vollgepackten Städte weiter verdichtet werden? Wenn kleine Kommunen in der Peripherie der großen Städte ihr Bauland nicht so egoistisch verteidigen würden, könnte man leicht den notwendigen Wohnungsbau dort errichten. Hier gibt es große Grünflächen auch für Handel und Gewerbe. Die Innenstädte würden
dadurch vom Verkehr entlastet, den Nahverkehr könnte man auf die städtischen Randgebiete ausweiten.

Der Irrsinn des immer "mehr"

geht also weiter. Der Wohnraum in Deutschland ist nur aus einem einzigen Grund knapp: Es wohnen immer mehr Einzelpersonen in einer Wohnung in der früher eine ganze Familie gewohnt hat. Dort und nur dort liegt die Lösung. Die andauernde Verdichtung erhöht bzw. produziert erst die sozialen Probleme. Deutschland hat z.b. 232 Einwohner pro km2. Frankreich nur 104. Nur gut das ich eher ländlich wohne, würde es in der Stadt nicht aushalten.

Alles schön & gut,

aber dann hat man als Neumieter natürlich keinen Keller. Außerdem: wo sollen alle deren Autos parken können? Und an Spielplätze für (Klein-)Kinder wird natürlich auch mal wieder nicht gedacht!

Ich weiß nur - Mieten runter für die Masse der Bevölkerung und rauf damit, wo immer sich einige Wenige sich das leisten können!

Das ist die wahre Lösung des Problems. Keine Symptom- sondern eine Ursachenbehandlung steht an; - und allen minderbemittelten Wohnungssuchenden zu!! Punkt

@landart 18.29

"Der Spruch aus dem Mittelalter "Stadtluft macht frei" geistert immer noch in den Köpfen mancher Planer..."

und nicht nur das: in Terra X wurde auch gesagt, dass Städter reicher und klüger sind. In Zeiten der Bildungsmisere und des Schulschwänzens zum Klimaschutz starke Argumente. Unabhängig davon macht Verdichtung Sinn, weil auf dem teuren Bauland mehr Wohnfläche entsteht, was die qm-Preise und die Mieten dämpft. Und man kann nicht jede Grünfläche in der Peripherie vollends zubauen. Ein wenig Brachland brauchen Kaninchen, Vögel und Insekten auch

18:29 von vweh

Dort und nur dort liegt die Lösung
.
das ist jetzt eine von mehreren Betrachtungsweisen
eine andere wäre
die Bevölkerung in Deutschland steigt
braucht deshalb mehr Wohnraum
muß dass sein, dass wir ein Einwandererland sind ?
und glauben sie das schafft keine sozialen Probleme

@ Duzfreund

"Wir sollten uns lieber über neue (kollektivere) Wohnformen unterhalten, über Bauwagensiedlungen in modernisierter Form, über "teilmöbliertes wohnen", das vieles flexibler und leichter macht. "

Unterhalten können wir uns über vieles. Aber Ihre Ideen waren vor 30 Jahren schon überholt wegen real existierender Lebenswirklichkeits-Inkompatibilität. OK, hat vielleicht auch mit meinen eigenen schlechten Erfahrungen mit WGs zu tun. Ich habe mir jedenfalls mein Eigentums-Nest gebaut, und fühle mich sehr wohl.

Bei Denkmälern gar nicht so einfach..

..noch mehr Wohnraum zu generieren.

Wir haben in den 90-iger jahren bei unserem Bauamt angefragt, inwiefern Dachböden ausgebaut werden dürfen.
Außer der üblichen Antwort,dass man in einem Denkmal gar nichts darf, wurden uns so viele Steine in den Weg gelegt, dass wir es lieber bleiben liessen..
Brandschutz, Balkenkonstruktionen, die nicht zugebaut werden dürften,etc..
klangen eher nach Willkür als nach Lösungen für moderneres Wohnen..

M.W. Rothenburg/Tauber

18:29 von landart

"Stadtluft macht frei" ein Geisterspruch ?

Ansichtssache
ich bin in einem Alter, da macht man sich über seine Gesundheit
gelegentlich schon mal Gedanken
Die Stadt zwischen Wald und Reben ... wie sie auch heißt
ein Notarzt braucht max 7 min (so die Statistik) ob das im Schwarzwald
oder schwäbischen Alb auch so passt ?
und dann, nichts gegen Kreiskrankenhäuser aber dort warten andere Kliniken
mit anderen Möglichkeiten auf den Kranken

18:43 von Gegenlicht

wo sollen alle deren Autos parken können?
.
... und vorallem geladen werden können !
also ich hätte den Platz für Autos wie für Kinder,
auch < 10.000 KWh Strom jährlich von meiner Solaranlage zur Verfügung

Am 27. Februar 2019 um 16:50 von karwandler

"Die Ansprüche an Wohnfläche verhalten sich nicht proportional zur Bevölkerungszahl.
Wenn es so einfach wäre wär's ja einfach …"
#
#
Etwa 99,9% der Menschen reicht eine Wohnung.
Das mehr Menschen (wachsende Bevölkerungszahl) mehr Wohnfläche brauchen ist ganz einfach. Das sollten Sie auch einfach verstehen.

18:59 von 91541matthias

Rothenburg/Tauber
.
auch da soll es Möglichkeiten geben .....
wenn man sich so den Schrott anschaut der dort vor 15 Jahren genehmigt wurde
aber Baubehörden sind häufig ein Problem
vor zig Jahren wurde mal wieder über Wohnungsnot gequatscht
(anders kann man es ja nicht nennen)
die Leute sollen ihren Dachstock ausbauen, tolle Idee - eigentlich -
schön nur wie kriegt man ne Baugenehmigung wenn die Bauvorschrift so aussieht,
dass man 1,5 PKW Stellplätze /Wohnung nachweisen muß,
aber nur ne Doppelgarage hat

Teil des Problems, außer der

Teil des Problems, außer der Landflucht, ist, dass der Anspruch besteht, immer größere Wohnungen zu bewohnen. So ist in den letzten 27 Jahren die Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland von 34,8 m² auf 46,5 m², also um ein Drittel ( ! ) gestiegen. Quelle: Statistisches Bundesamt

um 18:29 von vweh

>>Der Wohnraum in Deutschland ist nur aus einem einzigen Grund knapp: Es wohnen immer mehr Einzelpersonen in einer Wohnung in der früher eine ganze Familie gewohnt hat. Dort und nur dort liegt die Lösung.<<

'Die Lösung'?
Dann betrifft es also entweder geschiedene Eheleute, Singles & Witwer/Witwen.

Tja, und diese Personengruppen bräuchten sich nur einfach mal (jede* Einzelne) zusammenzuraufen, sich (online) zu kontaktieren, in Zeitungen zu inserieren etc., und dann WGs gründen!

Nun, Spaß beiseite, ich als 58jähriger Singlemann kann mir solch waghalsige 'Ideen' sehr wohl vorstellen, aber ich denke, dass es am Umsetzungswillen irgendwie hapern könnte ...

18:29 von vweh

NÖÖ jetzt wohnen hier ca 3-4 mio menschen mehr als vor 2015. da hilft auch der 2.blick nicht weiter

18:49 von Sisyphos3

«die Bevölkerung in Deutschland steigt, braucht deshalb mehr Wohnraum.
muß dass sein, dass wir ein Einwandererland sind ?»

Die Mehrheit der Zuwanderer nach DEU kommt aus den anderen Ländern der EU. Nennt sich "Niederlassungsfreiheit". Die Deutsche folglich auch ihrerseits überall in der EU genießen.

Und ja - DEU ist aus mehreren Gründen "ein attraktives Land". Auch wenn man aus Kommentaren hier recht oft den Eindruck gewinnen könnte, "es sei ein völlig desolater Staat".

Das ist DEU bei weitem nicht. Auch nicht auf dem Wohnungsmarkt.
Und gleich gelagerte Probleme gibt es "fast überall".

Vergleicht man DEU mit anderen Ländern, erkennt man:
Hier gibt es keine "hoch verdichteten Ballungsräume".

In Köln (wo ich lebe) sind es ≈ 2.670 Einw. / qkm (zu ≈ 230 landesweit).
In Tokyo sind es ≈ 15.360 (zu landesweit ≈ 340).

Dennoch sind 75% Japans unbesiedelt (weil unbesielbar).
So viel "unberührte" Natur wie dort gibt es in EUR nirgendwo.

Das Leben in Großstädten ist weltweit "begehrt" …

Alles nicht neu! Banalitäten - Der Wille fehlt!

Für solche Banalitäten bedarf es doch nicht erst einer Studie einer Universität. Es handelt sich um Erkenntnisse, die bereits seit langem bekannt sind.

Bei jedem Bebauungsplan, den Gemeinden aufstellen, hätte dies berücksichtigt werden können.

Das eigentliche Problem: Man will nicht.

Dazu kommt: es gibt mehr als genug umbauten Raum, man müsste ihn nur bewirtschaften und die, die darüber verfügen können, zur Bewirtschaftung "zwingen", z. B. durch entsprechende Nachteile für den Fall der Nicht-Bewirtschaftung.

Realität dagegen ist: Die Nicht-Bewirtschaftung bringt nicht selten sogar massive wirtschaftliche Vorteile.

Und eine weitere Realität ist: Die die es ändern könnten profitieren selbst von den explodierenden Grundstückspreise, weil sie beispielsweise selber ein Häuschen haben, das gestern noch 250.000,00 EUR wert war und morgen 500.000,00 EUR wert sein wird - wenn man eine Änderung verhindert.

19:18 von Sisyphos3

«die Leute sollen ihren Dachstock ausbauen, tolle Idee - eigentlich -
schön nur wie kriegt man ne Baugenehmigung wenn die Bauvorschrift so aussieht, dass man 1,5 PKW Stellplätze /Wohnung nachweisen muß, aber nur ne Doppelgarage hat.»

Ich weiß nun nicht, ob Sie vom Ausbau des Dachstuhls in Ihrem eigenen Haus schreiben, den Sie nicht durchführen konnten, weil Sie nicht ausreichend PkW Stellplätze dafür nachweisen konnten.

Stünde Ihr Haus in Japan, dürften Sie den Dachstuhl ausbauen (obwohl Häuser dort i.d.R. gar keinen Dachstuhl haben, den man ausbauen könnte). Auch Mieter dürften dann einziehen.

Aber weder Sie noch Ihre Mieter dürften in den Ballungsräumen ein KfZ anmelden, ohne dass Sie + sie pro KfZ einen Stellplatz nachweisen können.
Darf ein angemieteter sein (Tiefgarage, Hochgarage, automatisiertes
"Lass-den-PkW-Verschwinden"). Kostet in Tokyo zw. 350 / 500 Euro pro Monat. Ausgenommen "Mini-Cars" (die es in EUR gar nicht gibt).

Ganz andere Ansätze zum Städtebau dort …

19:26 von Werner40

auch darüber sollte man sich mal Gedanken machen
wenn mal wieder darüber diskutiert wird, dass die Mieten steigen
vielleicht auch teilweise das Resultat der Wohnungsgröße

19:39 von schabernack

"Niederlassungsfreiheit".
.
schön

in Süditalien sterben ganz Dörfer aus

und dass Deutschland "ein attraktives Land" ist
klar doch hoffentlich bleibt das auch so !
wenn welche aus vergleichsweise desolaten Staaten kommen
sich einrichten wie gewohnt, nicht selbstverständlich

Wohnmöglichkeiten... "Metropolis" lässt grüßen

Ein alter Film, aber dennoch sicher aktuell.

Noch vor Kurzem dachte man über Gärten auf Dächern nach, über Solaranlagen, kleinere Windkraftwerke. Jetzt brauchen wir da Wohnraum...

*

Ich finde diese "neuen" Ideen... Na ja.
Ein Stockwerk mehr drauf zu setzen ist nicht gerade eine Neuerfindung.

In Ägypten machen sie schon Mal gar keine Dächer auf vielen Privathäusern - bei dem Wetter geht es ja. Und wenn die Familie größer wird, dann wird einfach ein Stockwerk angebaut. (Ich weiß allerdings nicht, wie lange sowas gut geht.)

16:20 von Hepheistos

Für was und für wen brauchen wir so viele Wohnraum?
.
es kommen doch welche ... gar zu hauf
außerdem steigt der Wohnraumbedarf/Kopf
wir werden anspruchsvoller

20:49 von Tada

(Ich weiß allerdings nicht, wie lange sowas gut geht.)
.
bei dem Bevölkerungswachstum
bestimmt nicht lange
wobei im Jemen sind Lehmhäuser 6 stöckig

20:18 von Sisyphos3

«in Süditalien sterben ganz Dörfer aus»

Und warum? Weil die ehemaligen Bewohner jetzt alle in deutschen Großstädten leben wollen? Wohl kaum …

Auch z.B. in Sachsen-Anhalt "sterben Dörfer aus". Auch da die Frage: und warum das …? In italienische Großstädte verzogen …?

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