Ihre Meinung zu: Staatschef Kim fährt mit dem Zug zum Trump-Gipfel

24. Februar 2019 - 12:22 Uhr

In einem grünen, gepanzerten Sonderzug hat sich der nordkoreanische Staatschef Kim auf den Weg nach Hanoi gemacht. Dort wird er sich am Mittwoch mit US-Präsident Trump treffen, um über das Atomprogramm zu verhandeln.

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Kommentare

Staatschef Kim

Ist das nun gut oder sollte er besser mit einer gepanzerten Limousine hinfahren?

Umweltpolitisch vorbildlich.

Allerdings frage ich mich, was an der von Kim eingeschlagenen Strecke so geheim sein soll.

So viele Fernbahnstrecken gibt es in China nun auch nicht.

Da wird wieder ein Mythos vom "dunklen Herrscher" aufgebaut.

Nimmt den Zug

Im Gegensatz zu Herr Oezdemir oder Frau Schulze nimmt Herr Kim nicht den klimaschaedlichen Flieger sondern die umweltfreundliche Bahn.

Mythos aufgebaut ?

Mythos ?? Aufgebaut ??? Der Mann lässt Parteimitglieder wegen des Einschlafens während einer Rede öffentlich von einer Flak zerfetzen und sie finden, dass ein Mythos aufgebaut wird ? Sagenhaft !!

https://www.theguardian.com/world
/2016/aug/30/north-korea-reportedly-
executes-officials-anti-aircraft-gun-purge

@Tarek94

"Im Gegensatz zu Herr Oezdemir oder Frau Schulze nimmt Herr Kim nicht den klimaschaedlichen Flieger sondern die umweltfreundliche Bahn."

Aber ganz sicher nicht aus Umweltgründen.

Das ist nicht Ihr Ernst

Das ist nicht Ihr Ernst Tarek94:
„Im Gegensatz zu Herr Oezdemir oder Frau Schulze nimmt Herr Kim nicht den klimaschaedlichen Flieger sondern die umweltfreundliche Bahn.“

Überlegen Sie mal. Da quälen sich mehrere chinesische Dieselloks aus den 70 gern mit viel zu schweren Panzerwaggons über mehrere Tausende km.
Vergessen Sie nicht die vielen Tausenden Sicherheitskräfte, die die Strecke absichern. Die kommen auch nicht per pedes bzw. Fahrrad angebraust.
Außerdem, Frau Schulze fliegt meist Linie.
Wessen ökologischer Fußabdruck ist nun größer?

Flugzeug nach Singapur

Ja, vor allem sicher auch, weil es keine Bahnstrecke bis Singapur gibt, auf der dieser Zug fahren könnte! Bis Hanoi schon, aber südlich davon ist alles schmalspurig.

Dann wünschen wir den beiden

Dann wünschen wir den beiden Herren ein gutes Gelingen, damit auf der Seite des Globus nach etwa 70 Jahren endlich Ruhe einkehren kann. Ich bezweifle aber, daß China die USArmy in ihrem "Hinterhof " begrüßen wird.

@Hinterdiefichte

"Dass er nicht fliegt zeigt, dass Kim anscheinend eine grüne Seele hat. Passt durchaus - auch die Grünen wollen den Menschen gern etwas vorschreiben und verbieten - wie Kim!"

Eigentlich sollte man ja gewisse Kommentare am besten ignorieren, aber da Sie es mir so einfach machen:
Nein, Kim hat ganz sicher keine grüne Seele. Dass er nicht fliegt, ist noch gar nicht sicher, hängt auch damit zusammen, dass er selber bzw. sein Land kein passendes Flugzeug besitzt, außerdem fährt er in einem Zug, der aus Gewichtsgründen (!!) nicht schneller als 70 oder 80 km/h (!!) fahren kann.
Da damit der erste Teil Ihrer "Analogie" hinfällig ist, ist auch die gesamte "Analogie" hinfällig.

Die Umweltbilanz der Anreisen

ist in diesem Fall nicht so wichtig. Praes. Trump kommt in jedem Fall mit dem Flugzeug und Chairman Kim halt in seinem extra schweren Spezialzug. Wen stoert es, wenn am Ende ein gutes Ergebnis herauskommt ?

Die Milliarden, die Kim zum Aufbau seines Landes benoetigen wuerde, bekommt er von den USA wohl nur bei vollstaendiger nuklearer Abruestung. Es liegt in seiner Hand Trump und den USA zu vertrauen oder nicht.

"Außerdem, Frau Schulze

"Außerdem, Frau Schulze fliegt meist Linie.
Wessen ökologischer Fußabdruck ist nun größer?"

Kim: circa 4000km per Bahn
Schulze: 124547 Flugmeilen (rund 200000km)

Ist Ihre Frage damit beantwortet?

@mikrofon

Wenn sie ihre Links in " " setzen werden sie nicht gekürzt.

"https://www.theguardian.com/world/2016/aug/30/north-korea-reportedly-executes-officials-anti-aircraft-gun-purge"

Dann kann der Interessierte auch bemerken das der Guardian die Geschichte von einer südkoreanischen Tageszeitung übernommen hat.

"https://de.wikipedia.org/wiki/JoongAng_Ilbo"

Diese bezog die "Story" selber von einer "not been independently verified" "unnamed source".

re tarek94

"Im Gegensatz zu Herr Oezdemir oder Frau Schulze nimmt Herr Kim nicht den klimaschaedlichen Flieger sondern die umweltfreundliche Bahn."

Und wenn die ihre Arbeitszeit tagelang in einem Zug verbummeln würden wäre es auch wieder nicht recht.

@Tarek94

"Kim: circa 4000km per Bahn
Schulze: 124547 Flugmeilen (rund 200000km)

Ist Ihre Frage damit beantwortet?"

Nein.
Was soll das bringen, diese Zahlen einander gegenüberzustellen?
Können Sie mir sagen, auf welcher (einzelnen!) Reise Frau Schulze 200.000 km fliegen musste?

"Was soll das bringen, diese

"Was soll das bringen, diese Zahlen einander gegenüberzustellen?"
Ich habe auf eine Frage geantwortet? Passt Ihnen etwa nicht das ich geantwortet habe?

@Tarek94

">>Was soll das bringen, diese Zahlen einander gegenüberzustellen?<<

Ich habe auf eine Frage geantwortet? Passt Ihnen etwa nicht das ich geantwortet habe?"

Doch, natürlich. Nur bringt die Art Ihrer Antwort niemandem irgendetwas. Sie haben einen offensichtlich sinnlosen Vergleich gemacht.

Welchen Sinn hat denn dieses

Welchen Sinn hat denn dieses uninspirierte (und zudem völlig haltlose) Grünen-bashing in dieser Kommentierung? Kann man so groben Unfug nicht schlicht ignorieren?

Wir reden über Politik

Was sollen die vorhergehenden Kommentare über Sinn und Unsinn der Fortbewegungsmittel. Wichtig ist doch, daß die Beiden reden und die Welt vielleicht etwas sicherer wird mit dem Abbau von Atomprogrammen. Ich halte zwar nicht viel von den Beiden, aber wenn die Welt zur Stärkung ihres Egos etwas sicherer wird ist das ja auch schon was wert. Und um noch mal auf die Fortbewegungsmittel zu sprechen zu kommen wäre ich dafür, daß beide aufgrund ihrer Missetaten zu Fuß den Bußgang gen Hanoi machen würden. Das schont die Umwelt und bringt beide auf die richtige Spur zurück.

Was passiert am Grenzbahnhof China-Vietnam?

Bin gespannt, was am Grenzbahnhof zwischen China und Vietnam passiert. China hat Normalspur, Vietnam Meterspur, und gibt keine Umspuranlage.

Bin selbst von Peking nach Hanoi mit dem Zug, und an der Grtenze mußte der Zug gewechselt werden.

14:16 von Aufmerksamleser

Weder Trump noch Kim wollen ihre Atomprogramme abbauen. Diese Gespräche dienen beiden jeweils unterschiedlichen Zielen und dass diese Ziele sich scheinbar verschränken lassen, sollte jeden beunruhigen statt beruhigen.

Friedenssicherung ist eine Aufgabe der UN - beide Staatschefs jedoch, haben ihre Geringschätzung dafür zum Ausdruck gebracht. Wer seine Friedenshoffnung in solche Charaktere setzt, der macht sich etwas vor.

Zeitverschwendung

Was solle dieses 2. Treffen bewirken ? Kim kann und darf garnicht abrüsten ! Das wäre Selbstmord, auch wenn Kim sich mit Trump gut versteht. In ca. 6 Jahren endet auch die Amtszeit von Trump, und keiner weiß, wer dann in den USA an die Macht kommt. Kims Atomwaffen sind eine "Lebensversicherung". Übrigens; warum rüsten die USA nicht auch ab ? China hat auch kein Interesse die US Besatzer vor ihrer Tür zu haben !

@ Muslim, um 14:17

Da gibt's doch eine Reihe Möglichkeiten:
Autostop, Tuk-Tuk, eBike, Hubi, Eselsrücken...

Aber mal im Ernst: Ist es nicht völlig unbedeutend, auf welche Weise Kim und Trump zueinanderfinden?

"Nur bringt die Art Ihrer

"Nur bringt die Art Ihrer Antwort niemandem irgendetwas. Sie haben einen offensichtlich sinnlosen Vergleich gemacht"

Kim faehrt als Staatschef 4000km per Bahn zu einem Staatstreffen waehrend Schulze als bayerische Landtagsabgeordnete und Startbahnverhinderin nach Kalifornien fliegt um Eis zu essen. Meinten Sie das mit "sinnlosem Vergleich"?

Wer seine Friedenshoffnung ... 14:27 von Phonomatic

" in solche Charaktere setzt, der macht sich etwas vor."

Das scheint eine z.Zt. öfter vorkommende "Verirrung des Zeitgeistes" zu sein.
Es sind ja nicht nur die beiden..

Die einzige Hoffnung ist, dass derart wiederholte Veranstaltungen,
'die uns was vormachen sollen', langsam auch den naivsten Betrachter
der Politikszene zum 'Aufwachen' bringen.

@Tarek94

">>Nur bringt die Art Ihrer Antwort niemandem irgendetwas. Sie haben einen offensichtlich sinnlosen Vergleich gemacht<<

Kim faehrt als Staatschef 4000km per Bahn zu einem Staatstreffen waehrend Schulze als bayerische Landtagsabgeordnete und Startbahnverhinderin nach Kalifornien fliegt um Eis zu essen. Meinten Sie das mit "sinnlosem Vergleich"?"

Genau so etwas meinte ich. Nur, dass Sie jetzt zum sinnlosen Vergleich auch noch Diffamierung hinzugefügt haben.

Meine Voraussage

Ich wage zu prophezeien, dass es erstens wieder einen herzlichen Bruderkuss ("he's a good guy") gibt und dass zweitens wieder nichts Messbares und nichts Zählbares beim Gipfel heraus kommt.

@13:55 von cbCLP

"Welchen Sinn hat denn dieses
Welchen Sinn hat denn dieses uninspirierte (und zudem völlig haltlose) Grünen-bashing in dieser Kommentierung? Kann man so groben Unfug nicht schlicht ignorieren?"

Da kann ich nur zustimmen. Groteskere Kommentare könnte es in diesem Zusammenhang kaum geben. Als wenn es hier um die Umwelt ginge oder Kim's Einstellung zur Umwelt.
Das ein oder andere Atombömbchen könnte die positive Umweltbilanz durch Bahnfahrt ganz schön verhageln. Dafür würde Kim oder Trump dann sicher 2 Smileys abgezogen bekommen oder?

200.000km = 5x um die Erde, Herr Tarek ;-)

- Nur damit Sie verstehen, warum einige hier grinsen. Diese Entfernung schafft die Maschine der Bundesregierung nicht auf einem Flug...

 Nur damit Sie verstehen,

 Nur damit Sie verstehen, warum einige hier grinsen. Diese Entfernung schafft die Maschine der Bundesregierung nicht auf einem Flug...

Schulze ist bayerische Landtagsabgeordnete und und die Gruenen sind auch nicht in der Bundesregierung. Oder meinen Sie das jeder bayerische Landtagsabgeordnete Flugzeuge der Bundesregierung fuer sich beanspruchen kann? Und es hat auch niemand behauptet das Schulze ihre Flugmeilen mit einem einzigen Flug gesammelt hat.

Nahrungsmittelknappheit.

Korea verzeichnet schon wieder Nahrungsmittelknappheit. Export und Import aus Korea wird von Amerika beschränkt. Auch eine Methode um Korea am Verhandlungstisch zu bekommen. Nahrungsmittel für politische Zugeständnisse.

Das Niveau der Zukuft

"Staatschef Kim fährt mit dem Zug zum Trump-Gipfel"
Wenn das die neuen Schlagzeilen sind, na dann...
Aus Venezuela hat man sich ja schon unsäglich blamiert. Da posten die Idioten der Opposition Selfies davon, wie sie vor der Brücke in Kolumbien Flaschen mit Benzin füllen. Und in deutschen Medien können wir dann lesen, daß das Militär die Hilftransporte angezündet hat. (Woher wußten die Chaoten,, daß sie ihre Videos posten können, es wid sowoeso dem Maduro angelastet.)
Und auf diesem Niveau bewegt sich auch dieser Artikel. Man will uns also erklären, daß Kim der erste und einzige Staatsmann ist, der Angst vor dem Fliegen hat. Ich zumindest sehe noch Roosevelt auf einem Schiff...
Und erst "Panzerzug, gepanzerter Zug".
Als wenn andere Regierungschefs (außer Merkel natürlich) Linie fliegen, oder im Taxi fahren. Persönlich durfte ich schon mal 8 Stunden auf dem Airport Palma verbringen, weil es einem POTUS gefiel, den gesamten Luftraum über Deutschland sperren zu lassen.

11:51 von Tarek94

na wer wer weiß "umweltfreundliche Bahn" bei der angeblichen Panzerung ?

Bitte keine Fakes

@ friedrich peter:
Korea verzeichnet schon wieder Nahrungsmittelknappheit. Export und Import aus Korea wird von Amerika beschränkt.

Der Import von Nahrungsmitteln ist in keiner Weise beschränkt. Wozu solche Fake-Behauptungen? Es reicht doch, dass das Regime sich selbst auf eine solche Weise rechtfertigt.

@ Bernd 39

Persönlich durfte ich schon mal 8 Stunden auf dem Airport Palma verbringen, weil es einem POTUS gefiel, den gesamten Luftraum über Deutschland sperren zu lassen.

Palma liegt nicht in Deutschland und ein US-Präsident kann keinen deutschen Luftraum sperren lassen.

Anschließend

werden wieder ein paar Bretterbuden gesprengt.
Wichtiger für uns ist das wir uns nicht in den Aufrüstwahn aus Ost/West reinziehen lassen.

Mit dem Zug....

sehr schön, Zeit hat er ja vermutlich. Oder mal ein Stück mit dem Rad und dabei schön winken.

Ich finde die Initiative von

Ich finde
die Initiative von Zelger gut und begrüße die Entwicklung.

"Erstens, was geht jemanden

"Erstens, was geht jemanden die privaten Flüge von XYZ an - selbst wenn XYZ ein/e Politiker/in ist?"

Schulze behauptet die dritte Muenchner Startbahn "wegen der Umwelt" verhindert zu haben.

Faellt jetzt der Groschen?

Da fährt der Herr Kim mit dem Zug, …

und man erfährt dann aus Kommentaren (als Vergleich wozu?), dass ein Frau Schulze aus Bayern nach Kalifornien fliegt, um dort Eis zu essen.

"Und wieder was fürs Leben gelernt" …

@ um 16:15 von KowaIski

"Palma liegt nicht in Deutschland und ein US-Präsident kann keinen deutschen Luftraum sperren lassen."

Selbst Ihnen sollte klar sein, dass der Kommentator von Palma nach Deutschland wollte. So doof schätze ich Sie nicht ein, dass Sie das nicht verstehen. Wozu also diese billigen lächerlichkeiten?

Wahrscheinlich kann ein US-Präsident den Luftraum genausowenig sperren lassen, wie er in Auftrag geben kann, dass Gullideckel zugeschweißt werden, nicht wahr? ;-)

Kim's Großvater ist mit dem Zug

nach Dresden gefahren(1984). In einer Zeit, in der uns wenigstens keine Bären aufgebunden wurden daß Bahnfahren so ökologisch ist wie ein "ein Liter Auto". Bei einem halb besetzten ICE3 werden 2 Tonnen pro Kopf bewegt. Bei 20 Panzerwagen pro 20 Tonnen und 200 Reisenden käme man auf die gleiche Quote.

Trump / Kim meeting

Wer also wirklich glaubt, dass damit etwas erreicht wird, ist mehr als naiv.
Trump will nur die show haben, spekuliert auf den "Friedensnobelpreis" um es mindestens Obama gleich zu machen. Die Goldmünzen ließ er ja schon letztes Mal drucken...
Kim will einfach nur ein wenig im Rampenlicht der Welt stehen und zeigen, wie er Trump ver.....en kann.Dazu will er Zeit gewinnen. Alles heiße Luft, mehr nicht. Den ganzen Akt kann man sich vollkommen sparen, da dort 0 raus kommen wird, außer immense Kosten. Kann den USA ja egal sein, aber Kim...?

Um Himmels willen @Dillrose

..., malen Sie hier bitte die Zukukunft nicht düsterer, als sie ist. Trumps Amtszeit endet glücklicherweise 2020 und nicht erst in sechs Jahren!! Ich gehöre zu den unbelehrbaren OptimistInnen, die darauf zählen, dass sich so etwas nicht wiederholt.

17:04 von Schabernack

Tja, lieber Schabernack. Man lernt halt nie aus im Leben.
Aber Hauptsache, argumentativ gibt´s was her. Wenn man schon nicht für irgendwas ist, muss man halt gegen irgendwas sein.
Und wenn das nix hilft, hilft nur noch ein Becher Eis als Argument.

Umweltfreundlich?

Schoen, dass alle Freunde des Diktators jetzt einen weiteren Grund haben, dem Grossen Steuermann zuzujubeln. Dabei fährt der bestimmt nicht aus Umweltfreundlichkeit mit dem Zug. Vielleicht hat ja einfach nur genausoviel Angst vor Attentaten, wie sein grosses Vorbild, der unsterbliche Stalin. Der ist in seinem Leben nur ein einziges Mal geflogen (1943 nach Teheran). Für seine Reise zur Potsdam-Konferenz lies er seinen eigenen Panzerzug extra auf die europäische Spurbreite umrüsten.

Sosehr ich es auch begrüsse, dass Kim und Trump miteinander reden - ich habe eine scheissernde Angst davor, dass die beiden grössten Knallchargen der Weltpolitik am Ende dafür noch einen Friedensnobelpreis an die Jacke gepappt kriegen.

@Tarek94

"Und es hat auch niemand behauptet das Schulze ihre Flugmeilen mit einem einzigen Flug gesammelt hat."

Vielen Dank, dass Sie in einem einzigen Satz so schön auf den Punkt gebracht haben, warum Ihr Vergleich ein so schlechter ist.

@Sasquatch

"Sosehr ich es auch begrüsse, dass Kim und Trump miteinander reden - ich habe eine scheissernde Angst davor, dass die beiden grössten Knallchargen der Weltpolitik am Ende dafür noch einen Friedensnobelpreis an die Jacke gepappt kriegen."

Genau diese Angst treibt mich auch schon seit einem halben Jahr um ...

@ Quadrado

Kim will einfach nur ein wenig im Rampenlicht der Welt stehen und zeigen, wie er ...

Können wir uns darauf einigen, dass hier zwei Selbstdarsteller das Licht der Weltöffentlichkeit suchen?

@ Quadrado

... spekuliert auf den "Friedensnobelpreis" um es mindestens Obama gleich zu machen.

Nur Show reicht da nicht, um in die Fußstapfen eines großen Vorgängers zu treten.

@runkel

" chinesische Dieselloks aus den 70 gern "
Danke für die nette Satire- hoffe nicht daß DAS tatsächlich ihre Vorstellung von China ist.... geiles Framing ist es allemal. Besonders im Hinblick auf die Dieselloks der DB.....

17:50 von Sasquatch

«Dabei fährt der (Kim) bestimmt nicht aus Umweltfreundlichkeit mit dem Zug. Vielleicht hat ja einfach nur genausoviel Angst vor Attentaten, wie sein grosses Vorbild, der unsterbliche Stalin.»

Ja - der Herr Kim hat geradezu panische Angst vor Attentaten auf ihn.
Im Grunde genommen nicht verwunderlich. Wenn man bedenkt, dass er "schon mal" missliebige Militärs mit einer Flugabwehrrakete hinrichten ließ (so verkündete er es zumindest selbst). "Und dann ist da ja auch noch" das Gift-Attentat auf seinen Halbbruder in Kuala Lumpur …

Kim mag die Fliegerei deswegen jedenfalls nicht, weil er selbst & Co. auf Flughäfen im Ausland nicht genügend Kontrolle "über den Ablauf der Dinge" ausüben können.

Außerdem mag er es heutzutage nur sehr wenig, sich überhaupt irgendwo im Ausland aufzuhalten. Auch wenn er einst in der Schweiz zur Schule auf ein Internat ging …

«… dass die … am Ende dafür noch den Friedensnobelpreis an die Jacke gepappt kriegen.»

Wofür auch? "Wird das je was werden …?"

@ KowaIski

"Der Import von Nahrungsmitteln ist in keiner Weise beschränkt. Wozu solche Fake-Behauptungen?"

Es stimmt, die USA haben die humanitäre Hilfe für Nordkorea nicht beschränkt, aber leider hat user friedrich peter trotzdem (fast) recht.

Die USA haben die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft. Humanitäre Hilfe ist von den Sanktionen zwar nicht direkt betroffen, aber laut Reutters (und die sind ja nun bestimmt keine fak news) sind die Lebensmittellieferungen fast vollständig zum Erliegen gekommen, weil Banken und Transportunternehmen nicht mit Nordkorea korrespondieren dürfen und US-Staatsbürger nicht nach Nordkorea reisen dürfen. Spenen sind also nach wie vor möglich, aber sie können weder finanziert noch transportiert werden.

Übrigens hat Kim für sein Volk eine Super-Erklärung dafür gefunden, warum auf so vielen Reissäcken "Made in USA" steht: Man habe den Feind endlich in die Knie gewungen und die USA zahlen jetzt endlich Kriegsschulden an Nordkorea.

@17:50 von Sasquatch

"Sosehr ich es auch begrüsse, dass Kim und Trump miteinander reden - ich habe eine scheissernde Angst davor, dass die beiden grössten Knallchargen der Weltpolitik am Ende dafür noch einen Friedensnobelpreis an die Jacke gepappt kriegen."

Bereits seit der Verleihung dieses Preises an Henry Kissinger verstehe ich ihn als zynischen Satirepreis, der zeigt, dass man offensichtlich erstmal selbst der übelste Gefährder des Friedens sein muss um einen Schritt Richtung "Frieden" unternehmen zu können, der dann geehrt wird. Von daher wäre es nur folgerichtig diesen beiden den Preis zügig zu verleihen und zu hoffen, dass aus der Verleihung ein kleiner Anstoss zur Besserung wird.

18:30 von Sasquatch

«Übrigens hat Kim für sein Volk eine Super-Erklärung dafür gefunden, warum auf so vielen Reissäcken "Made in USA" steht: Man habe den Feind endlich in die Knie gewungen und die USA zahlen jetzt endlich Kriegsschulden an Nordkorea.»

Eine Anekdote aus der ganz speziellen Welt der Dynastie der Kim.
Die ich bisher noch gar nicht kannte.

"Aber das merke ich mir" …

17:50 von Sasquatch

noch einen Friedensnobelpreis
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im Gegensatz zu Obama hat der Trump noch keinen Krieg begann
im Gegenteil der zieht die Truppen aus Syrien ab
- was aber einige auch wieder nicht gut finden ?!

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