Ihre Meinung zu: Britische Minister: Den Brexit notfalls verschieben

23. Februar 2019 - 15:20 Uhr

Falls das Unterhaus nicht einem Deal zustimmt, sollte der Brexit später erfolgen: Das sagen drei namhafte Minister der Regierung. Damit erhöhen sie den Druck auf Premier May. Von Jens-Peter Marquardt.

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Kommentare

Schluss mit dem Hickhack

Die britische Regierung kann die Hängepartie um den Brexit nicht allein spielen. Die EU müsste einer Verschiebung zustimmen. Das wird sie aber nicht tun. Warum auch? Wenn die Briten austreten wollen, dann besser so schnell wie möglich.
Geht mit Gott, aber geht.

Ja is' denn heut' wieder

Ja is' denn heut' wieder Murmeltiertag?
Brexit, exbrex it. … wie lange soll das noch gehen?
Mal abgesehen davon, werden die Briten so viele Zugeständnisse machen müssen, daß es keinen Unterschied macht, ob sie dabei geblieben wären, oder nicht.

Gut das zu Verhandlungen

Gut das zu Verhandlungen immer zwei gehören. Sollen die briten zum 300x abstimmen oder im Kreis tanzen. Frist ablaufen lassen. Bluten lassen. Und schauen wie sie zurück gekrochen kommen, wenn sie realisieren, was für einen bockmist die sich selbst schön geredet haben.

Peace

Da aus England in Sachen

Austrittsvertrag mit der EU nur heiße Luft uns sonst nichts kommt glaube ich nicht daran, dass die Eu die Frist zum Brexit verschiebt - warum auch? Ändern wird sich eh nix. Offenbar sind die Engländer auf den harten Brexit versessen, ansonsten würde sie den Schurz in Richtung Eingigung wackeln lassen.

Ganz ehrlich...

Was denken sich die Briten eigentlich?!
Sie haben jahrelang Zeit gehabt konstruktiv und ordentlich an einem „Deal“ zu arbeiten.
Aber Querelen, Machtspiele, Gier und „Rosinenpicken“ haben einen anständigen Abschluss verhindert.
Nun haben sie sich „verpokert“ und haben Angst.
Was sie in den letzten Jahren nicht hinbekommen haben, dass werden sie auch in ein paar Wochen oder (Gott bewahre) Monaten nicht hinbekommen.
Stattdessen kostet es uns „Resteuropäern“ Geld und Nerven.
Sie sollen raus!
Notfalls auch mit nem „No Deal“!!
Einfach, damit sie sehen, dass es in einer Gemeinschaft nicht darum gehen kann für sich immer das Beste herausholen zu wollen.
Und damit sie sehen, welchen Fehler sie gemacht haben.
Es wird tough, es wird schwer...und einige wird schief gehen...aber am Ende wird alles laufen.
Und dann können sie sich entscheiden, ob sie es dabei belassen wollen, oder ob sie erneut einen antrag stellen der EU wieder beitreten zu wollen.

Nur meine Meinung..

Brexit verschieben?

Und was soll sich dann wesentlich ändern? Am 26. Mai sind Wahlen, und wenn sie dann noch drin sind, müssen sie die dann auch durchführen. Und eine demokratische Wahl stemmt man mal nicht so eben in ein paar Tagen wie ein Scheinreferendum auf der Krim.
Wozu überhaupt verschieben? Das bringt doch nur was, wenn man die Zeit dazu nutzt, eine verbindliche Abstimmung vorzubereiten, in der das Volk darüber abstimmen kann, ob es mit dem ausgehandelten Austrittsvertrag einverstanden ist oder nicht. Und als zweite Frage, ob es dann lieber den Austritt auf die harte Tour oder in der EU drinbleiben will. Alles andere ist pure Zeitverschwendung.

May ist gescheitert ...

... mit der absurden Idee, dass die Drohung mit dem No-Deal Brexit die EU zum Nachgeben bringen würde.

Es war und ist eine leere Drohung, weil GB den größeren Schaden davon hätte.

Nö ...

... der Brexit kommt am 29. März 2019.

In welcher Form hängt von der Juncker-EU ab.

Brexit-Referendum

Da die britischen Wähler vor dem äußerst
knapp ausgegangenen
Brexit-Referendum nur
unzureichend über alle
möglichen Zusammen hänge und Folgen informiert waren, kann
diese verfahrene Situation nur durch ein
zweites Referendum
gelöst werden. Natürlich dürfen Abstimmungen in Demokratien nicht
beliebig wiederholt
werden! In dem Falle liegt aber eine Ausnahme vor, die auf
vorherige ungenügende
Hintergrundinfos zurückzuführen ist!

@Superschlau (14:34)

Mal abgesehen davon, werden die Briten so viele Zugeständnisse machen müssen, daß es keinen Unterschied macht, ob sie dabei geblieben wären, oder nicht.
___

Was heißt "Zugeständnisse"? Die EU hat angeboten, die gleichen Spielregeln wie mit den EFTA-Staaten laufen zu lassen und im Gegenzug den Backstop in Irland gefordert. Den Briten war das Norwegen-Modell viel zu wenig und der Backstop viel zu viel. Die wollten eine Quasi-Mitgliedschaft mit geschlossenen Grenzen für den Personenverkehr, mit allen Rechten und ohne Pflichten.
Der EU hingegen kommt es im Interesse ihres Mitglieds Irland auf den Backstop an, wofür sie bereit waren, maximale Zugeständnisse zu machen. Wird der Backstop in Frage gestellt, kann man genauso gut den harten Brexit kommen lassen, wozu soll man Zugeständnisse machen, wenn man das einzige, das man fordert, nicht bekommt?
Und die Briten werden auch noch realisieren, dass sie keine Weltmacht mehr sind und ihre Bedingungen diktieren können.

Bitte nicht

das muss auch mal ein Ende haben, wenn das jetzt nach hinten geschoben wird, dann endet das nie. Wer in zwei Jahren keinen Vertrag hinbekommt, liegt ja nicht an GB allein, der schafft es auch später nicht.
Besser jetzt ohne Vertrag, als der Zustand jetzt ohne Ende, schlimmer wird immer.
Der jetzige Vertrag ist nichts, das kann man erst ändern wenn man draußen ist, dann muss die EU auch mal was tun.
Weil auch die EU dann Nachteile hat und Einbußen, eher bewegt sie sich nicht.

@ NoBrain

Sie haben es auf den Punkt gebracht: nur so geht es!

Alles, nur kein „harter Brexit“

„Drei namhafte Minister - Sozialministerin Amber Rudd, Wirtschaftsminister Greg Clark und Justizminister David Gauke - fordern die Premierministerin auf, auf keinen Fall einen ungeregelten Brexit zuzulassen“

Das macht Hoffnung.

Das hier auch:

„Am Mittwoch sollen die Abgeordneten dann die Möglichkeit bekommen, über den weiteren Brexit-Kurs abzustimmen. Im Parlament zeichnet sich eine breite Mehrheit gegen einen ungeregelten Austritt ab“

Bleibt zu hoffen, dass sie da auf die EU zählen können („Mit Zustimmung der EU könnte er aber nach hinten verschoben werden, um (...)“/
>> „Falls das Unterhaus nicht einem Deal zustimmt, sollte der Brexit später erfolgen“ <<

Der sollte am besten gar nicht erfolgen.

Und der ganze jetzt schon aufgelaufene Ärger unter „Lehrgeld“ verbucht werden.

Eine Entschuldigung - vor allem bei den Iren - wäre allerdings in jedem Fall angebracht.

„Damit erhöhen sie den Druck auf Premier May“

Maximaler „Druck“ ist hier im allgemeinen Interesse auch bitter nötig.

Vielleicht fällt den Briten langsam auf ...

Das der Austritt eine verdammt schlechte Idee war, nur wie bei jedem Politiker gehört es nicht zur Jobbeschreibung Fehler zuzugeben, es ist dann besser lieber alle anderen mit untergehen zulassen, als einmal die Courage zu haben einen eigenen Fehler zu korrigieren.

... es genügt!

Liebes Vereinigtes Königreich,
Ihr seid nicht der Nabel der Welt, es dreht sich nicht alles um Euch. Die (restliche) EU täte gut daran, diesem dilettantischen Gebahren der Damen und Herren von der Insel endlich ein Ende zu bereiten und very british FAREWELL zu sagen.

Britische Minister:Den Brexit notfalls verschi....

Und das,trotz der Äußerungen von EU-Tatspräsident Donald Tusk("ein Platz in der Hölle").
Wem das wohl nützen soll ? Die Juncker und Tusk dürften sich gebauchpinselt fühlen.
Aber nur wenn dieses Ansinnen im Unterhaus eine Mehrheit findet.

Zieht es endlich durch

Jetzt heißt es Farbe bekennen, statt um eine sinnlose Hängepartie zu betteln. Entweder der Brexit wird aus London endgültig abgesagt, oder die Briten ziehen ihn am 29 März durch. Es reicht mit dem nervigen Hin und Her. Basta.

Ob hart oder mit Deal ist uns Europäern mittlerweile echt egal.

Brexitus

Ob der Brexit zum Brexitus wird, ist nicht unser Problem. Bleibt jetzt mal bei einer Linie und kommt nicht alle drei Tage mit einer neuen Verschleppungstaktik.

Eine Verlängerung kann nur

Eine Verlängerung kann nur einstimmig erfolgen.
Ob alle 27 mitspielen, ist im besten Fall fragwürdig.
Und wofür? Es gibt nichts mehr zu verhandeln.
-
Also lasst diese Verschwendung von Steuergeld sein und freut Euch auf die Firmen, die aufs Festland übersiedeln und Arbeitsplätze mitbringen.

Einfach abwarten

@ Einfach Unglaublich:
Nö der Brexit kommt am 29. März 2019. In welcher Form hängt von der Juncker-EU ab.

Nö. Die EU hat dazu seit zwei Jahren eine Position und die steht wie eine 1.
Ob es den Deal oder den No-Deal gibt, liegt nur bei den Briten. Warten wir's ab, Europa nimmt es wie's kommt.

Die Wähler

haben raus aus der EU gewählt. Sie haben nicht "halb drin bleiben" und dergleichen gewählt.
Der Volkl ist das souverän oder herrscht nun offiziell Diktatur in Europa wo einflussreiche wenige sich dem Volksauftrag entziehen und demokratische Entscheidunge ignorieren und niedertreten ?
"Leave the EU" ohne wenn und Aber sollte eigentlich schon ab dem Tag nach der Wahl gelten. Obs Sonderregelungen etc gibt kann man ja dann verhandeln wenn das Land frei ist und seine Positionen gegenüber aus einer Position der Unabhängigkeit und Stärke formulieren kann.
"Leave the EU " und zwar sofort ! setzt endlich den Wählerwillen des Souveräns Volk um !

Reisende soll man nicht aufhalten, aber ...

Reisende soll man nicht aufhalten. Und dennoch: Beim ersten Volksentscheid waren zahlreiche Probleme nicht tehmatisiert worden, insbesondere die Irland-Frage. May hätte mit Fug und Recht eine zweite, finale Volksbefragen durchführen können. Sie hat es nicht getan. Somit müssen die Briten damit leben in eine höchst ungewisse Zukunft zu gehen. Man sieht, wohin blinder Populismus führen kann.

Verschiebung nur bei veränderter Lage zulässig

Eine Brexit-Verschiebung ist, mit Zustimmung aller EU-Mitgliedsländer, nur möglich, wenn UK eine neue Ausgangslage schafft, also z.B. völlig neue Verhandlungspositionen einbringt (UK hat bislang noch überhaupt keine umfassende Verhandlungsposition eingebracht, da UK bisher noch gar keine konkrete, verhandelbare Vorstellung davon hatte, wie der Brexit aussehen könnte), ein neues Referendum oder eine neue Parlamentswahl startet oder eben den Brexit fürs erste abbläst. UK ist bzgl. des Brexits seit der Volksbefragung in einem Zustand der Unregierbarkeit, weil hier ein Junktim gesetz worden ist, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellt. Die Volksbefragung war letztlich absurd: Es wurde keine klare Frage über mögliche Ausgestaltungen gestellt. Man hätte genauso fragen können: Wollen sie Wetter?

Brexit verschieben? Das hätte

Brexit verschieben? Das hätte die EU gerne...nix da

Ende der Komödie

Der Beschluss der EU basiert auf der Zustimmung aller Mitgliedsstaaten, d.h. GB müsste endlich einmal einsehen, dass die Rosinenpickerei zu Ende ist.
Die EU wird keinen Aufschub gewähren ohne das Gesicht zu verlieren.
Es ist schade, wenn GB geht, aber sie haben sich dazu entschieden.

re klausewitz

"Brexit verschieben? Das hätte die EU gerne"

Eigentlich ist im Artikel die Rede von Briten, die den Brexit verschieben wollen.

Aber was im Artikel steht spielt für Ihre Einzeiler selten eine Rolle ...

q@nikiokio

---
Was heißt "Zugeständnisse"? Die EU hat angeboten, die gleichen Spielregeln wie mit den EFTA-Staaten laufen zu lassen und im Gegenzug den Backstop in Irland gefordert. Den Briten war das Norwegen-Modell viel zu wenig und der Backstop viel zu viel. Die wollten eine Quasi-Mitgliedschaft mit geschlossenen Grenzen für den Personenverkehr, mit allen Rechten und ohne Pflichten.
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Ich sagte, die Briten werden Zugeständnisse machen müssen, sonst stehen sie komplett draußen. Und der einzige Handelspartner USA wäre weit weg.

Wer wird zahlen?

Europa wird das machen, was die Briten wollen. Sie haben schon immer Sonderrechte erworben und die anderen Länder schauten mit zerknirschten Zähnen zu. Allein das Spektakel und die täglichen Horrormeldungen zeigen die Wichtigkeit des Brexits. Deutschland sind die Gewinner der Globalisierung. Das wollen sich die Bosse und die politischen Bestimmer nicht nehmen lassen.

Auf keinen Fall

Die Briten haben sich die Suppe eingebrockt, jetzt müssen sie sie auch auslöffeln. Na Ja, sogar demokratisch gewählt.

Jegliches Entgegenkommen wäre schlecht für die EU und würde ihre Glaubwürdigkeit noch tiefer sinken lassen.

Die Briten haben sich für den „harten Brexit“ entschieden und den bekommen sie nun endgültig.

Hier kann man schön an einem Beispiel sehen was passiert wenn man Populismus auf den Leim geht.

Sollen sie ihre Arroganz und Natiolanismus auf ihrer Insel lassen.

Mancher Urlaubsort wir sich hinter vorgehaltener Hand freuen.

Visa, Zoll, neue Bankzulassungen, ..., volles Programm wie gewünscht!!!

@um 15:33 von Hollowman

"Sie haben nicht "halb drin bleiben" und dergleichen gewählt."

Weil das im Referendum nicht gefragt wurde. Die Briten haben auch keinen harten Brexit gewählt.

"Der Volkl ist das souverän oder herrscht nun offiziell Diktatur in Europa wo einflussreiche wenige sich dem Volksauftrag entziehen und demokratische Entscheidunge ignorieren und niedertreten ?"

1. Das Referendum war kein "Volksauftrag" sondern nur eine Umfrage
2. Die EU ist deutlich demokratischer aufgebaut als Großbritannien (Bsp. House of Lords, The winner takes it all-System, Queen)

Es reicht!

Lasst sie ziehen!
Entweder mit (bekanntem) Deal, oder ohne!
Aber bitte keine weitere Hängepartie, im schlimmsten Fall dann noch inkl. Wahlbeteiligung bei der kommenden Europawahl...

Das Datum steht! Mit, oder ohne Deal!

@JueFie

Das neoliberale Projekt EU und seine Unterstützer - zb sie - werden vermutlich nicht wollen, das GB wirtschaftlich zusammenklappt.

Die EU ist unpopulär und kann sich Größere wirtschaftliche Verwerfungen nicht leisten.

Insbesondere im Moment nicht , wo die Konjunktur sich massiv abkühlt.

Sie duerfte wohl eher klein beigeben.
Auch wenn es sicherlich verlockend erscheint, GB wirtschaftlich abstürzen zu lassen.
Als Drohung an alle anderen, die auch nur daran denken, die EU zu verlassen.

@ 15:33 von Hollowman

Das Problem ist nur: Es gab niemals eine Wahl (da hätte über ein komplettes Austrittsgesetz abgestimmt werden müssen, aber niemand im UK hatte damals irgendeine Vorstellung davon, wie ein Austritt aussehen könnte). Es war nur eine Volksbefragung, und das mit einer absolut dilettantisch formulierten Frage, aus der jeder herauslesen konnte, was er wollte. Und mit einer Desinformationskampagne davor, wo jeder Brexiteer Fake News der besten Kategorie zum Besten geben konnte. Aus dem Kuddelmuddel irgendeine souveräne Entscheidung herleiten zu wollen, ist mehr als verwegen. So was bekommt nur eine völlig bodenlose May hin.

Brexit verschieben ?

Ich verstehe die Welt nicht mehr,die Briten wollen endlich die EU verlassen und wir hindern sie daran.Wir können doch Niemanden zwingen in der EU zubleiben.
Wann lernt Europa endlich das England nie Europa war.
In den Köpfen der Briten läuft noch immer ein Endlos Film von einer Super Macht nach den USA.
Aber jedes Volk hat die Regierung die sie wählt.
Ich wünsche den Briten auf dem Neuen weg
mehr Glück als in der EU.

Eigentlich....

...könnte man am 29.03. berichten, wie es ausgegangen ist. Das ständige hin und her in London, wo es mehr Meinungen als MPs gibt trägt nichts zur Klärung bei.
Verschiebung? Aber bitte nur, wenn die Briten eine substanziell neue Position haben. Noch ein paar Monate um die ewig gleichen Positionen kreisen braucht kein Mensch.
Wie heißt so schön - take it or leave it

Bitte nicht verschieben!

Oh bitte nicht! Alle Seiten brauchen endlich einen Schlusstrich, wie bei einer zermuerbenden Scheidung. Verschieben waere schlimmer als ein ungeregelter Brexit, denn die ganze Eierei wuerde nur noch weitergehen. Jetzt hatten ja wohl alle Seiten genuegend Zeit um sich halbwegs auf den ungeregelten Brexit vorzubereiten. Also los jetzt, nur ein Monat noch, dann mal durch. Die Welt wird auch am Tag danach noch nicht untergehen. Das Gerede um Aufschub oder Neuabstimmung macht die Menschen doch allseits nur noch gereizt und wuetend.
Fuer Irland werden sich die Dinge schon noch vor Ort entwickeln und ihren eigenen Gang nehmen, und irgendwann gibt es ja vielleicht doch noch ein vereintes Irland. Schottland geht vielleicht auch eines Tages noch seinen eigenen Weg. Und der Rest der Briten werden sich schon allmaehlich einrichten in der neuen Situation. Neue Einzelabkommen lassen sich schliessen oder auch wieder loesen. Nur bitte kein Aufschub jetzt.

re autochon

"Sie [die EU] duerfte wohl eher klein beigeben."

Das hätte sie doch schon längst tun können, wenn Ihre Argumentation nur halbwegs schlüssig wäre.

Wieso verschieben?

Gibt's eine Unterhauswahl? – Nein! Gibt's ein neues Referendum? – Nein! => kein Grund für eine Verschiebung des Austrittdatums. Mehr Zeit bedeutet nur der Zank im britischen Unterhaus geht lustig weiter, das kann Europa nicht brauchen und das VK auch nicht. Die Briten wollten den Austritt – schön – dann bitte auch raus. Wenn ihnen das was auf dem Tisch liegt nicht passt, weil die richtige Rosine fehlt, Pech – die Rosine wird nicht geliefert! Sie haben immer noch die Möglichkeit den Schwachsinn ganz abzusagen, was das Beste wäre, zu Mal schon ca. 1,5 Millionen derer die den Austritt wollten schon gar nicht mehr leben, weitere werden folgen und die Zahl der Jungen, die in der EU bleiben wollen und vor 2,5 Jahren nicht wählen durften, steigt stetig.

Mir fällt das Kinderlied ein:
"Und dann…
fängt das Ganze schon wieder von Vorne an…"

Die brauchen eine Therapie und keinen Aufschub.

Die Engländer treten aus

Die Engländer wollen die Engländer bleiben und ihr Geld nicht in ein dubioses Verteilsystem einzahlen.
So hat es mir ein auch sonst ganz gut informierter Engländer der dortigen Oberschicht erklärt.
Ob das nun 6 Monate früher oder 6 Monate später erfolgt - zweitrangig. Auf jeden Fall werden sie nichts mehr Bezahlen, die EU kann erst mal keine Zölle erheben, wollte sie ihr eigenes, fragil gewordenes inneres, Gefüge, nicht riskieren.
Das tägliche Gezeter und die Moralisierungsversuche in der hiesigen Berichterstattung nerven, denn die die darüber zu befinden haben, die Engländer sehen weit überwiegend keine Tagesschau.

Europäischer Neuordnung

Keiner wird von den Brexit profitieren, weder G.B. noch die EU.
Der Brexit gibt nur Hoffnung das die EU sich ohne G.B. zusammenraufen muß, um die EU aus der Krise zu führen. Die Interressensunterschiede der 27 EU Länder sind zu verschieden um eine gemeinsame einstimmige Politik zu betreiben. Allein die Frage wie halten wir es mit der USa und deren Außenpolitik wird nur Zerrißenheit ans Tageslicht befördern. Und eine EU unter US Gnaden ist zum Untergang verurteilt.

@Autograf

“Aus dem Kuddelmuddel irgendeine souveräne Entscheidung herleiten zu wollen, ist mehr als verwegen. So was bekommt nur eine völlig bodenlose May hin.“

Na und Individuen wie der Hollowman.

Ich finde es immer wieder faszinierend, das die Fraktion der “Lügenpresse“-Rufer selbst die besten Quellen für Fakenews und Fakebehauptungen sind.

@Adeo60 "Da nicht alles Klar war 2. Entscheidung"???

Das wäre ja Demokratie nach Deutscher Art, so lange abstimmen lassen bis das Ergebnis passt, oder eine Entscheidung gleich ganz auf die Ebene der Hinterzimmer verlagern.
(Fraktionszwang!)
So wie etwa beim Beitritt Griechenlands zur Währungsunion. Die Chancen die uns einst die Einheitswährung bot haben sich durch sträfliche Unterlassung und Fehlentscheidungen zu einer gefährlichen Hypothek aufgebaut.
Das alles haben sich die schlauen unter den Enländern genau angesehen, die weniger gebildeten Kreise stören sich an der Konkurrenz am Arbeits und Wohnungsmarkt.

Brexit verschieben - Gummitaktik

Jetzt wollen einige Briten den Brexit allen Ernstes verschieben? Was soll das bringen? Da stimmt die EU doch niemals zu. Zieht es jetzt durch liebe Briten. Mit oder ohne Deal. Aber kommt zu Potte.

Wenn den Stürmern im Fußball nix mehr einfällt, kann man das Spiel ja auch nicht vertragen.

Ja, leider ist alles nur noch eine Farce.

Das britische Parlament, die Premierministerin, die Minister: alle
haben sich bisher nur blamiert.
Ein erneutes Abstimmen wäre in der Tat angesagt, denn alle Briten wissen nun, warum es wirklich geht. Und wenn die Brexetiers wieder vorn sind, so sei es eben: good bye british friends.
Deswegen geht die Welt nicht unter, auch nicht wenn der "beste Präsident der USA" die Welt mit Zöllen bestrafen will. Auch seine Zeit ist endlich -

Oberschichtdienst?

@ Theodortugendreich:
So hat es mir ein auch sonst ganz gut informierter Engländer der dortigen Oberschicht erklärt.

Wer sich schon selbst zur Oberschicht zählt, ... liegt bei der Einschätzung des Brexit auch nicht unbedingt richtig.

re theodortugendreich

" Die Chancen die uns einst die Einheitswährung bot haben sich durch sträfliche Unterlassung und Fehlentscheidungen zu einer gefährlichen Hypothek aufgebaut.
Das alles haben sich die schlauen unter den Enländern genau angesehen"

Warum interessieren sich denn die ganz Schlauen unter den Engländern für den Euro, den sie gar nicht haben?

Oberschlau?

@ Theodortugendreich:
Die Chancen die uns einst die Einheitswährung bot haben sich durch sträfliche Unterlassung und Fehlentscheidungen zu einer gefährlichen Hypothek aufgebaut.
Das alles haben sich die schlauen unter den Enländern genau angesehen ...

Ob den Schlauen unter den Engländern auch aufgefallen ist, dass GB den Euro gar nicht eingeführt hat?

Am 23. Februar 2019 um 16:33 von warumnichtgleichso

Wüsste nicht wo sonst bei einer Volksbefragung der Auftrag so klar wird wie bei einem Referendum. Bei Parlamentswahlen und dergleichen vermischen sich Themen und Personen Präferenzen und im Gegensatz dazu wird bei einem Referendum sofort klar worum es geht und unabhängig von Personen.

LEAVE THE EU

ist doch ziemlich klar was das souverän, das britische Volk, hier will unabhängig von Parteien und Personen und Verträgen uns sonst was.
Jegliche Verträge mit der EU sollen null und nichtig sein und jeglicher Einfluss der EU auf GB soll null und nichtig sein. Ab dem Zeitpunkt wo wir das Volk die Wahl getroffen und haben und zum nächstmöglichen Zeitpunkt soll GB wieder frei sein.

Na stricken Sie immer noch an der Legende ...

die "böse" EU hätte es den "armen" Engländern einfach nicht gegönnt zu gehen. Sie sollten sich einfach an Wahrheit halten:
1. UK hat den Austritt beantragt (gemäß den EU-Verträgen: Artikel 50) - Bitte unterlassen Sie die Bezeichnung "Junker-EU". Auch durch ständiges Wiederholen wird das nicht richtiger!
2. Die "EU" hat UK alle Optionen von Freihandelszone, Norwegen-Modell, Zollunion, usf. angeboten. Bis heute gibt es aber für keines Modelle eine Mehrheit in UK. Ist das die Schuld von J.C. Junker? - Das können nur Verschwörungstheoretiker glauben.
3. Wenn "UK" unbedingt darauf besteht können sie einfach gehen. NIEMAND zwingt sie zu bleiben. Erkennen Sie einfach die Fakten an: Es war eine extrem blöde Idee!

Wenn Sie sich beeilen, könnten Sie vielleicht noch einen UK-Pass ergattern. Dann können Sie an dem Wahnsinn direkt Anteil haben.

Brexit

Liebes England, jetzt keine kalten Füsse bekommen. Ihr wollt raus, dann macht. Und das bitte schnell. Nur das Beste von der EU bekommen wollen, Nichts geben mögen. War doch seit dem Eintritt immer so.
Es wird Zeit, damit endlich mal wieder ruhig gearbeitet werden kann.
Vielen Dank.

Es hilft alles nichts

Die Briten müssen raus aus der EU, so geordnet wie möglich und sich dann halt mit vielen Freihandelsabkommen die Märkte suchen. Wenn sie sich von dem selbst produzierten Schlamassel erholt haben können sie in einigen Jahren auch wieder entscheiden. Jetzt ein neues Referendum würde wohl nur neue Wunden schlagen. Man muss jetzt halt die Folgen des 1. Referendums vollziehen. Mehrheit ist Mehrheit, auch wenn sie von älteren Engländern vom Land herrührt. Auch das ist Demokratie.

@Oberstudienrat

wahrscheinlich haben die Engländer bei dem ganzen bargeldlosen Zahlungsverkehr nicht bemerkt dass sie den Euro gar nicht haben und haben in Unkenntnis dessen für den Brexit und für die Wiedereinführung des Pfunds gestimmt. Man hat ja auch schon von Engländern gehört, die auf der rechten Straßenseite fahren, vor allem nach dem Besuch eines Pubs (wo ja Politik diskutiert wird).

Ich glaube, die Engländer

Ich glaube, die Engländer machen das hin und her absichtlich. Sie wollen die eu damit zermürben. Bis wir zu allem ja& amen sagen, dass es endlich weiter geht. Da hilft eine Nachrichtensperre. Dan können sie uns nicht weiter quälen.

Bei allem Irrsinn,...

...so langsam glaube ich, der harte Brexit ist die beste Variante. Dann sieht wann am schnellste, wer Recht hatte. Sollte GB, wider erwarten, dann aufblühen, sei es ihnen gegönnt.
Die Briten fallen bei einem harten Brexit aus 40 Handelsabkommen raus, in denen sie als EU-Mitglied sind. Davon haben die Verhandlungskünstler von der Insel bisher 6 (!) durch eigene ersetzt, darunter so wichtige wie das mit den Färöer-Inseln.
Eigentlich ist das Austrittsabkommen, dass sie nicht wollen schon zu großzügig.

Termin Verschiebung nur

Termin Verschiebung nur zulassen wenn eine klare Entscheidung des britischen Parlaments zu erwarten ist.Ansonsten wird das eine never ending story. Die EU hat noch andere ebenso wichtige Entscheidungen zu fällen.
Die EU muss endlich klare
Verhältnisse vorfinden.
Besonders vor den Wahlen im Mai.

@ Koeln 2019

Meines Wissens nach wurden 2015 auch keine spontanen Neuwahlen in Deutschland durchgeführt, weil die Merkel Wähler im Leben nicht gedacht haben, sie würden für eine Masseneinwanderung stimmen.

Selbst nach dem U-Bahn Debakel in Ihrer Stadt 2009 wurden keine spontanen Kommunalwahlen abgehalten.

@NoBrain 14:39 Uhr

"Was denken sich die Briten eigentlich?!"
Die Antwort sollten nur die Briten geben.
So weit ich dem Ganzen noch folgen will;
wollen die Briten den Vertrag mit unbekannten Details verändern, aber nicht sagen um welche Details es sich handelt.
Warum -z.T.- sagen sie nicht, dass sie z.B. an jedem 1. Mai rosa Schweinchen von der EU erhalten wollen, usw!
Darauf kann die EU reagieren.
Nicht aber auf etwas das nicht als Thema benannt wird.

@ FroleinP

Dass ein harter Brexit wahrscheinlich nur business as usual bedeutet, zeigt doch schon der EU Hinweis, dass britische Flugzeuge auch nach einem no deal Brexit wie bisher in der EU landen dürfen.

Nichts wird so heiß gegessen wie gekocht ' auch kein Harter Brexit

@ Superschlau

"Sie wollen die eu damit zermürben."

Wenn die Briten das bezwecken würden, müssten sie erst mal jemanden in der EU finden, der ihnen diesbezüglich zuhört.

Aber das tut die EU zunehmend weniger.

Und womit? Mit Recht!

@ Heidel2013

Wenn Sie meinen, einen britischen Pass würde man so leicht bekommen wie den deutschen scheint Ihre Expertise nicht sehr groß zu sein.

By the way:

Es ist nicht das UK, dass sich von der EU entfernt - es ist die EU, die sich von einem Europa der Nationen entfernt. Die Briten wollen keine Gemeinschaftswährung und auch sonst ihre nationale Souveränität behalten. Das Prinzip der Subsidiarität wurde von der Juncker-EU unterlaufen. Das UK hat oft und nachdrücklich gegen diese Entwicklung Stellung bezogen.

Die Verantwortung, dass wir die Briten verlieren, trägt die Juncker-EU, niemand sonst!

re einfach unglaublich

"Dass ein harter Brexit wahrscheinlich nur business as usual bedeutet, zeigt doch schon der EU Hinweis, dass britische Flugzeuge auch nach einem no deal Brexit wie bisher in der EU landen dürfen."

Dürfen Sie für 6 Monate, damit nicht sofort das Chaos ausbricht.

Danach nix business as usual, sondern bis dahin ein Luftverkehrsabkommen abschließen. Wie es sich für ein Drittland gehört.

re einfach unglaublich

"Die Briten wollen keine Gemeinschaftswährung"

Dafür müssen sie nicht austreten. Im Euro ist nur, wer es beantragt.

Völlig sinnloses Argument für den Brexit.

Haben die Briten über den Brexit abgestimmt, …

oder die EU! Wenn sie daher aus der EU austreten wollen, sollte man ihnen nicht auch noch den Austritt mit Geschenken versüssen!
Vielleicht sollte man da schon bei den Fakten bleiben!
Ansonsten sollte man schnellstens dafür sorgen, dass dieses kleingeistige „Nationalgetue“ rein gar nichts mit einem vereinten Europa zu tun hat. Wir Europäer sollten daher auch mal lernen, dass die einzelnen EU-Staaten wesentlich mehr Kompetenzen an eine EU-Regierung abgeben, wie es derzeit der Fall ist. Diese „gleichen“ Regelungen bieten doch viel mehr Vorteile als Nachteile!
Wir leben doch nicht mehr im frühen Mittelalter, sondern inzwischen im 21. Jahrhundert. Wir unterhalten uns doch auch nicht mehr mit den Fäusten oder Keulen, sondern mit sachlichen Argumenten!

re einfach unglaublich

"@ Heidel2013

Wenn Sie meinen, einen britischen Pass würde man so leicht bekommen wie den deutschen scheint Ihre Expertise nicht sehr groß zu sein."

Stellen Sie doch mal die Bedingungen für die Einbürgerung eine Briten in Deutschland und für die Einbürgerung eines Deutschen im UK gegenüber. Mit Ihrer Expertise.

Damit man sieht, wo es leichter ist, und warum.

17:21 von karwandler

re theodortugendreich

" Die Chancen die uns einst die Einheitswährung bot haben sich durch sträfliche Unterlassung und Fehlentscheidungen zu einer gefährlichen Hypothek aufgebaut.
Das alles haben sich die schlauen unter den Enländern genau angesehen"

Warum interessieren sich denn die ganz Schlauen unter den Engländern für den Euro, den sie gar nicht haben?
///
*
*
Weil Sie eventuell überhaupt nicht so dumm sind, sich dafür zu interessieren, wofmit Sie in Pfund für die Fehlspekulationen im Euro mitzahlen sollen.

18:46 von karwandler

re einfach unglaublich

"Dass ein harter Brexit wahrscheinlich nur business as usual bedeutet, zeigt doch schon der EU Hinweis, dass britische Flugzeuge auch nach einem no deal Brexit wie bisher in der EU landen dürfen."

Dürfen Sie für 6 Monate, damit nicht sofort das Chaos ausbricht.

Danach nix business as usual, sondern bis dahin ein Luftverkehrsabkommen abschließen. Wie es sich für ein Drittland gehört.
///
*
*
Gestern waren Sie noch für den Umzug einer Fluglinie, nur nicht der von Ryan Air.
*
(22.02.19 Karwandler20:26 | Bei ungeregeltem Brexit bleibt EU für britische Airlines offen)

Geht nicht so einfach.

Denn bald sind ja Wahlen für das Europaparlament. Wenn sie da noch in der EU sind müssen sie auch Kandidaten aufstellen und wählen. Oder sollen wir nur wegen denn Briten die Wahl verschieben?

Geht doch endlich!

Liebe Briten, hört endlich auf mit dem Gezeter um den Brexit. Ihr habt es doch nicht mehr in der EU ausgehalten und wolltet endlich aus deren Fängen raus. Dann macht es endlich und laßt uns zufrieden. Was sagte ein anderer Kommentator vor mir: Geht mit Gott, aber geht endlich. Recht hat er.

der Brexit geht mir mittlerweile auf die Nerven!

Entscheidet euch Britten, ob ihr in die EU sein möchtet oder nicht. Aber es wird keine Lösung geben, wo ihr die Vorteile der EU haben wird und dafür nicht entgegen kommt. Ihr könnt nicht die guten Rosinen picken, und dann einfach von der EU sich verabschieden.

1. Option: ihr hört auf mit diesem Theater
2. Option: Ihr verlässt die EU mit einem Abkommen
3.Option: ihr verlässt die EU ohne Abkommen

Entscheidet euch für eine Optionen und hört uns auf weiter zu nerven! Denn der "Abschiedsvertrag" steht fest und GB ist im Vergleich ein kleiner Fisch und muss wissen, dass sie gegen die EU nicht vieles anrichten kann.

re boris

"Weil Sie eventuell überhaupt nicht so dumm sind, sich dafür zu interessieren, wofmit Sie in Pfund für die Fehlspekulationen im Euro mitzahlen sollen."

Können Sie Ihren wie üblich unverständlichen Satz mal mit der Erklärung vervollständigen, welche "Fehlspekulationen im Euro" die Briten mitzahlen würden, wie und warum?

re boris.1945

"Gestern waren Sie noch für den Umzug einer Fluglinie, nur nicht der von Ryan Air."

Ich bin weder für noch gegen den Umzug einer Fluglinie. Ich habe einen solchen Umzug als Fakt referiert.

Schwer verständlich?

Brexit verschieben?

Warum sollte die EU sich darauf einlassen?
GB hat schließlich genug Zeit gehabt das Referendum in trockene Tücher zu bringen.
Wenn deren Politiker dazu unfähig sind,
sollten sie umgehend zurücktreten.
Das Ganze ist mittlerweile eine einzige Lachnummer. GB geht , aber geht endlich!
Ihr habt euch die Suppe eingebrockt, nun geht es ans auslöffeln. Und Rosinen gibt es keine mehr zu picken! Also raus aus der EU ! Mit Vertrag oder eben auf die harte Tour ihr habt
die Wahl!

Wann wird endlich

der Wählerwille umgesetzt?

Es wurde Brexit gewählt und den gibt's jetzt auch. Schluss mit dem endlosen Verhandeln.

19:38 von karwandler

re boris.1945

"Gestern waren Sie noch für den Umzug einer Fluglinie, nur nicht der von Ryan Air."

Ich bin weder für noch gegen den Umzug einer Fluglinie. Ich habe einen solchen Umzug als Fakt referiert.

Schwer verständlich?
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Eindeutig verständlich, nur schwer zu verdrehen, wenn es die eigenen Text sind?
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22.2.19-20:12 von karwandler
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Deshalb hat O'Leary von Ryanair auch schon angekündigt, dass er seine Airline zu einer EU Firma machen wird. Notfalls mit dem Herausdrängen britischer Aktionäre.
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22.2.19 22:19 von karwandler
re australitis
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EasyJet zieht schon mal nach Wien um.
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Der eine verdraängt der andere zeiht um?

@Einfach Unglaublich - 18:21

"Die Verantwortung, dass wir die Briten verlieren, trägt die Juncker-EU, niemand sonst!"

By the Way:
Die Verantwortung liegt beim geistigen Urheber dieses unnötigen Referendums und der heißt David Cameron (GB).

Dies der "Juncker-EU" anzulasten gehört wohl erkennbar zu Ihren persönlich konstruierten Brexit-Legenden, die Sie uns hier regelmäßig auftischen.

re boris.1945

"22.2.19-20:12 von karwandler
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Deshalb hat O'Leary von Ryanair auch schon angekündigt, dass er seine Airline zu einer EU Firma machen wird. Notfalls mit dem Herausdrängen britischer Aktionäre.
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22.2.19 22:19 von karwandler
re australitis
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EasyJet zieht schon mal nach Wien um."

Das sind Fakten. Sie wissen, was Fakten sind?

Worin lesen Sie, ich wäre dafür? oder dagegen, oder sonstwas Drittes?

karwandler 16:04

Vortreffliche Analyse, wir leben leider in einer Zeit, in der man mit resistenter Faktenleugnung bis zum Präsident der Vereinigten Staaten aufsteigen kann.

Schluss mit dem Hickhack

So bedauerlich es für ganz Europa ist. Wir haben keine andere Wahl als ein ungeordneten Rückzug der Briten. lieber ein schnelles Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. P.P.

Goodbye!

GB wollte die EU verlassen! Also geht jetzt...! Die Fakten des Deals liegen von beiden Seiten ausgehandelt auf dem Tisch. Nachverhandeln ist nicht. Wenn die Bedingungen für GB nicht passen, dann 'Pech gehabt'. Der Schaden für einen harten Brexit dürfte vermutlich schlimmer für GB sein als für das restliche Europa. Ihr habt es aber so gewollt und haltet vermutlich weiterhin daran fest, wider aller Vernunft! Macht GB nun einen Rückzieher sollten sie die ganze Arbeit, die diese blöde Brexit-Idee der EU-Verwaltung aufgebürdet hat, in Rechnung gestellt bekommen! Das zahlen nämlich wir (deutsche) Steuerzahler!

@ NoBrain

Glückwunsch! Genauso ist es!
Dürfen wir Sie bitten dies direkt Frau May mitzuteilen?!
Eigentlich sollte Juncker und Co. ein Besuchsverbot von Frau May in Brüssel aussprechen! Alles verschwendete Zeit, die man sinnvollerweise anders für Europa nutzen kann...

@15:00 von Nettie

//„Drei namhafte Minister - Sozialministerin Amber Rudd, Wirtschaftsminister Greg Clark und Justizminister David Gauke - fordern die Premierministerin auf, auf keinen Fall einen ungeregelten Brexit zuzulassen“

Das macht Hoffnung.//

Mir nicht. Bisher hatte ich den Eindruck, dass die Briten ausschließlich einem Vertrag zustimmen wollen, der ALLE ihre Wünsche erfüllt, ohne die Interessen des Vertragspartners zu berücksichtigen. Ich habe auch jetzt nicht den Eindruck, dass sich daran etwas ändern wird.
Selbst wenn die EU in ein oder zwei Punkten nachgeben sollte, wird es den Briten nicht reichen.

Lieber ein Ende mit Schrecken...

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