Ihre Meinung zu: Deutsche Autos bleiben Exportschlager - vor allem in den USA

20. Februar 2019 - 11:06 Uhr

US-Präsident Trump könnte horrende Zölle auf Autoimporte aus Deutschland verhängen. Das träfe auch US-Bürger hart, denn Amerikaner stehen auf Autos "Made in Germany" - und der Rest der Welt auch. Das zeigt die Exportbilanz 2018.

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Kommentare

Trump hasst sie nicht

Er hat, oder hatte selbst einen Maybach und einen Mercedes SLR McLaren. Es dreht sich um ungleiche Zoelle.

Deshalb haben die Amerikaner

Deshalb haben die Amerikaner ein bisschen Angst vor der zweiten Gas Pipeline. Mit russischen Rohstoffen und deutscher Technologie könnten sie ins hintertreffen geraten.Aber nichtsdestotrotz,man sollte Trump verstehen,bei dem Handelsdefizit sollte Deutschland ein wenig LNGas aus den USA importieren,auch um die Energieversorgung hier aus mehreren Quellen zu sichern.Viel mehr haben sie uns momentan ja nicht zu bieten..

Trump-Anhänger lieben nicht

Viele US-Kunden lieben vielleicht deutsche Autos, aber was für Trump wichtig ist: die Trump-Anhänger des Mittleren Westens lieben US-Pick-ups!

Muss schwer zu begreifen sein...

dass hier so gut wie niemand die US-Kisten haben will; und die Käufer in den USA können sich scheinbar auch mit hohen Steuern unsere Exportschlager leisten..
Der Fisch und der Kopp...

Deutsche Autos sind eben erstklassig!

Das Handelsbilanzdefizit in diesem Segment rührt ja nicht daher, dass deutsche Kfz zu Dumpingpreisen in den USA angeboten werden - ganz im Gegenteil, wer in den USA ein deutsches Auto fährt, gilt als jemand, der "es geschafft" hat und sich den "Luxus" leisten kann. Sondern daher, dass die Qualität einfach wesentlich besser ist als bei US-Fahrzeugen. Und das ist auch der Tatsache zu verdanken, dass deutsche Kfz für höhere Geschwindigkeiten konstruiert sind (Speedlimit auf deutschen Autobahnen? Nein, danke!).

Von mir aus kann die EU alle Zölle auf US-Kfz abschaffen, davon würde nicht ein einziges amerikanisches Auto mehr in Europa bzw. Deutschland verkauft werden.

Es gibt sicher einige Dinge, die US-Firmen besser können als europäische oder deutsche (z. B. im IT-Sektor). Die Herstellung von guten Kraftfahrzeugen gehört auf jeden Fall nicht dazu. Vielleicht sollte das mal jemand aus seinem Umfeld Mr. Trump erklären (wer das tut ist dann allerdings seinen Job los und gilt als Verräter).

Na ja

Der mehr als merkwürdige "America first" Kräher lässt natürlich nichts unversucht, seine meist etwas "abgelegene" Klientel zu befriedigen. Aber eins sollte man doch auch hier zumindest bedenken: In USA verlangt der Zoll pro Importauto 2,5%, in D 10%. Solche Unterschiede gibt es bei fast allen Waren und sie zu verändern kostet sicher viel Zeit und Gehirnschmalz.
Und es ändert natürlich nicht allzuviel daran, ob man denn dann hier amerikanische Autos kaufen wollte.
Übrigens: Man kann schon vermuten, dass die Leute, die sich in den USA einen Porsche leisten, das auch bei 25% Zoll tun werden.

Das liegt daran, daß deutsche

Das liegt daran, daß deutsche Autos keine Konkurrenz fürchten müssen. Die leben halt noch von ihrem guten Ruf, den sie sich bis 1990 erarbeitet haben. Allerdings ist heute Asiaware um nichts schlechter. Nur die US-Autos sind absolut nicht wettbewerbsfähig. Da kann Trumpi so viel Zoll verlangen, wie er will.

Framing: Exportüberschüsse

Auf Twitter ist ARD und Framing z.Z. im Trend.

Die „exzessiven Exportüberschüsse“ (IWF) werden in dem Kommentar der Tagesschau auf Trumps angeblichen Hass auf deutsche Autos umgedeutet. Hat Trump eine Allergie gegen Autos die im Land seiner Vorfahren produziert werden?

Der Exportsünder Deutschland bricht chronisch die Stabilitätsregeln der EU und des IWF. Die Exportüberschüsse führen zu einer strukturellen Verschuldung und destabilisieren die Weltwirtschaft. Darum schreibt auch das GG ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht vor.

Die Ursache für die Exportüberschüsse liegt im Lohndumping der letzten Jahrzehnte. Die Reallöhne stagnieren seit 1990. Normalerweise wertet die Währung mit hohen Exportüberschüssen auf. Dadurch werden die Exporte teurer und die Importe billiger. Die relativ schwache Gemeinschaftswährung des Euro blockiert diesen Mechanismus.

Nicht Hass sondern ökonomische Vernunft treiben Trump. Dies wird im Kommentar verdreht.

trump hasst sie nicht im gegeneil

abe macht halt erine gute amerikansiche politik, er liebt alles was deutsch ist aber warim zugeben? er ist gewählt für die amerikaner und steuern ist gut um das defizit auszugleichen. normal und richtig.

der euro in europa hat nur der deutschen wirtschaft geholfen, nicht weil die detuschen gut und besser sind da die presie gleich sind und keine geldabwertung mehr existiert um dieses auszugleichen.

trump hat noch den dollars aber ist stark so macht er einfuhrsteuern.

bravo weiter so

Exportsünder disziplinieren

Trump fährt selbst Mercedes. Trump kritisiert nicht deutsche Autos sondern die exzessiven Exportüberschüsse. Darum ist die Überschrift populistisch. Trump will den Exportsünder Deutschland disziplinieren und die Stabilität der Weltwirtschaft verbessern. Damit folgt Trump der Kritik des IWF und der EU.

Am 20. Februar 2019 um 11:34 von Carlsand

"Aber nichtsdestotrotz,man sollte Trump verstehen,bei dem Handelsdefizit sollte Deutschland ein wenig LNGas aus den USA importieren"

Soweit mir bekannt ist, hatten die USA beim Kälteeinbruch Probleme, die eigenen Heizungen mit Gas zu versorgen.

11:39 von franxinatra

Wenn die Höchstgeschwindigkeit bei 110kmh liegt, fehlt einem vielleicht die Innovation,andere "Kisten" zu bauen.

Wer aufmerksam ist....

dem ist nicht entgangen, dass z.b. bei Spon und Anderen derzeit massiv fuer US Spritfresser geworben wird. Wer kauft so einen veralteten Strassenpanzer, der bei 140 km/h abhebt und dabei 18 l reinzieht? Niemand! Da kann er noch so wenig kosten. Asiaten sind laengst preislich guenstiger und qualitativ D gleich oder besser. Steuer hin oder her. Das bringt nix, Herr Trump.

Der Zoll

kann ruhig in den USA hoch sein, wer Geld hat kauft sich trotzdem so eine Schüssel, als Statussymbol.
Und auf USA Fahrzeuge kann die EU mit ruhigen Gewissen null Zoll machen, deswegen werden nicht mehr Menschen die Dinger kaufen.
Das ist ein Produkt wo ich keine Bedenken hätte die Zollfrei einzuführen, bei anderen Dingen schon.

Wer will denn schon ein am. Auto?

Gut, früher vielleicht mal eine Corvette. Aber heute? Pickups baut der Daimler noch schönere als die bekannten Firmen. Schade nur, dass die Zoll-Politik die Auto-Firmen eher IN die USA zwingen anstatt eher von dort weg. Denn wenn die Hatz auf die Auto-Firmen so weitergeht, würde ich meinen Standort dort schließen und ggf. nach Kanada oder Mexico gehen. Honda macht's ja mit UK bereits vor, wie das gehen könnte. Wenn die dt. Auto-Industrie ZUSAMMENSTEHEN und dem Trump mehr als 100.000 Hightech-Arbeitsplätze vor die Füße kippen, dann wäre das Zoll-Thema gleich vom Tisch. Stattdessen wird die "Wunderwaffe" Altmeier beauftragt, das zu regeln - in alter Kotau-Manier.

Was für ein Depp, er sollte sich lieber einmal

fragen, warum Amerikaner deutsche Autos kaufen WOLLEN und Deutsche keine amerikanischen Autos kaufen wollen!

Tipp: Am Preis kann es nicht liegen, in beide Richtungen nicht!

Investorix

P.S.: Und wenn wieder "so unfair!" geheult wird: Was ist mit Google, facebook, amazon, die in Europa Milliardenumsätze machen und KEINE Steuern zahlen?

Nach einer Studie die ich

Nach einer Studie die ich gelesen habe, verdienen selbst die Wenigverdiener in den USA mehr als der deutsche Durchschnitt. Ich weiß, die soziale Absicherung fehlt usw.. Allerdings sind viele Luxus-/ Elektroartikel oder Pkw deutlich billiger in den USA. Kaum einer zahlt die MWST. Ich denke auch, die US-Amerikaner werden deutsche Autos kaufen, selbst wenn sie 25 % teurer sind.

@Initiative Neue...- ökonomische Vernunft treibt Trump

Nicht Hass sondern ökonomische Vernunft treiben Trump. Dies wird im Kommentar verdreht.

Ach , es ist ökonomisch richtig, pro Jahr
1Billiarde Staatsschulden zu machen, auf
Steuereinnahmen zu verzichten und dafür zu sorgen, dass selbst Amazon in den USA
trotz Milliarden Gewinnen noch Steuergelder zurückbekommt :-) Der billigst Dollar schwächt neben den Importsteuern die mit 5-6 Arbeitsplätzen behafteten Amerikaner noch mehr !

Deutsche Autos in den USA

Als ich das letzte mal in den USA war, fuhr dort ein Bekannter einen Audi A6 Kombi als Diesel. Damit war er der Außenseiter schlechthin.

Das Auto war zwar teuer, verbrauchte unter 6l / 100 Km, weil er ja nie schneller als 110 fuhr.

Ein Kollege vom ihm fuhr einen Dodge RAM, der brauchte bei vorsichtiger Fahrweise 17l Benzin / 100 Km. Bei einem Preis von 3 Dollar / Gallone war ihm das aber egal.

Warum man in Deutschland kaum solche US Autos findet, kann sich jeder selbst erklären.

Steuern auf deutsche Autos

Wer bitte kauft ein amerik. Auto wenn der neue Jeep Compass (SUV) gerade mal 120 PS hat, hässlich aussieht und mein Peugeot von 2006 schon 110 PS hat. Wir hatten 15 Jahre einen Chevrolet Blazer der ist 250000 km gefahren allerdings gab es am Anfang ein bei den Amis bekanntes Problem. Was uns zu dem Kauf damals bewogen hat, die vielen Extras die man bei deut. Autos immer extra bezahlen muß und bei den Amis serienm. drin sind und vor allem haben wir uns in dem Fahrzeug sicher gefühlt kein Plastik wie bei vielen anderen Fahrzeugen und die erhöhte Sitzposition. Bei den Amis ist speziell Mercedes bekannt, wenn man gefragt wird woher man kommt und sagt Deutschland kommt gleich Mercedes, das ist bei denen ein Statussymbol, derjenige hat es zu was gebracht. Man muss Trump Recht geben, amerik. Autos sind hier sehr teuer gegenüber dem gleichen in den Staaten.

@ Investorix, um 12:33

Doch, doch, lieber User Investorix,
mein bester Freund hat sich gerade einen neuen Jeep gekauft.
Aber:
Besänftigt das Herrn Trump? Das ist die Frage.

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