Ihre Meinung zu: Bundeswehr in Mali offenbar versehentlich beschossen

17. Februar 2019 - 21:22 Uhr

Malische Soldaten haben offenbar versehentlich einen Bundeswehrkonvoi der Minusma-Mission beschossen. Bei dem Schusswechsel wurde ein malischer Armeeangehöriger schwer verletzt. Die Bundeswehr untersucht den Vorgang.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.4
Durchschnitt: 3.4 (5 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

"Mehr als 150

"Mehr als 150 Blauhelm-Soldaten kamen bereits bei dem Einsatz ums Leben, darunter auch zwei Hubschrauberpiloten der Bundeswehr. "die piloten der bundewehr kamen aber wegen eines absturzes ohne feineinwirkung um.die leute könnten glauben das sie im gefecht gefallen sind,nein es war nur ein unfall.
mali ist ein sicheres herkunftsland und kein krieggebiet.die bundewehr ist auch nur an friedenserhaltungsmaßnahmen beteiligt nicht an der besetzung eines landes mit mehrheitlich feindlicher bevölkerung,wie die franzosen es nennen.freie wahlen wird es dort so schnell nicht geben,das ergebniss würde uns und den franzosen nicht passen,genau wie im jemen.dort verhindert der rücktritt vom versprochenen rücktritt des überganspräsidenten für 2 jahre in riad schon seit etlichen jahren freie wahlen.freie wahlen nur wenn einen das ergebniss passt.zur vorzeigedemokratie des saudischen mörderprinzen brauche ich nichts zu sagen.er ist unser verbündeter darum darf er alles

Ich verstehe nicht recht.

Die Bundeswehr wird beschossen. Anscheinend passiert keinem etwas.

Aber bei der anschließenden Notwehr, da wird jemand schwer verletzt.

Also, vor Gericht käme man damit als "Notwehrender" selten durch. Die "Notwehr" muss schon verhältnismäßig sein.

Und anschließend untersucht die Bundeswehr sich selbst. Da wird die Wahrheit sicher ans Licht kommen.

von rossundreiter, 21:39

„Also, vor Gericht käme man damit als "Notwehrender" selten durch. Die "Notwehr" muss schon verhältnismäßig sein.“

Doch, käme man - auch wenn dass nicht Ihrer ideologischen Vorstellung entspricht. Wenn ich beschossen werde, darf ich zurückschießen. Wenn der Angreifer dann getötet wird, hat er Pech gehabt. Dazu muss ich beim rechtswidrigen Angriff nicht selbst verletzt worden sein.

re rossundreiter

"Die Bundeswehr wird beschossen. Anscheinend passiert keinem etwas.

Aber bei der anschließenden Notwehr, da wird jemand schwer verletzt."

Das wollen Sie doch wohl nicht chronologisch in Erst - Dann aufdröseln?

Beschossen werden und zurückschießen passiert gleichzeitig.

@rossundreiter

Unsinn, wenn man als Soldat beschossen wird, wird als erstes das Feuer erwidert um den Feind in Deckung zu zwingen. Da fliegt viel Blei in die Heide. Notwehr greift hier nicht da die Bundeswehr als Militär deutlich zu erkennen ist und entsprechend handelt. Die Untersuchung dient dazu die Ursachen des Friendly Fires zu bestimmen.

Was hat die Bundeswehr auch dort ....

.... zu suchen?
Wenn man sich völkerrechtswidrig in Kriegsgebiete begibt, kann es passieren, dass man beschossen wird.
Das sollten die Damen und Herren von der Bundeswehr doch wissen.

Gibt es im militärischen

Kriegseinsatz überhaupt den Tatbestand der Notwehr? kann ich mir nicht wirklich vorstellen....

re australitis

"Was hat die Bundeswehr auch dort ....

.... zu suchen?
Wenn man sich völkerrechtswidrig in Kriegsgebiete begibt"

Da es sich um eine UN-Mission handelt sind Sie mit Ihrem reflexartigen "völkerrechtswidrig" schön auf die Nase gefallen.

@zundelheiner, 22:30

Der Begriff der "Notwehr" wurde von mir hier faktisch verwendet, nicht juristisch.

Aufklaerung

Vermutlich ist das selbstverstaendlich berechtigte Zurueckschiessen bei dem Vorfall gar nicht das Thema der jetzigen Ermittlungen, sondern die Frage wie es zu dem Missverstaendnis kommen konnte, ob die Kennzeichnung korrekt war, die Kommunikation fehlerhaft, oder ob da gar jemand sabotiert hat und die Malier absichtlich fehlgeleitet wurden.

re rossundreiter

"Der Begriff der "Notwehr" wurde von mir hier faktisch verwendet, nicht juristisch."

Auch oder erst recht faktisch gibt es keine Notwehr in Kampfhandlungen.

Es wäre besser, den Fehler einzugestehen, anstatt weiter Fehler nachzuschieben.

Darstellung: