Ihre Meinung zu: Merkels Tour durch die Außenpolitik bei der Sicherheitskonferenz

16. Februar 2019 - 18:39 Uhr

Atomabkommen, Autos, Afghanistan - nur drei Themen, die Bundeskanzlerin Merkel bei der Münchner Sicherheitskonferenz aufgriff. All das trug sie mit Leichtigkeit vor. Von Christoph Prössl.

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Kommentare

Viele Themen - keine Lösung !

Was sollen all die schönen Worte ? Europa zerbröselt langsam aber sicher, siehe Brexit, Frankreich (Herr Macron fehlt ??), Visegrad, Griechenland, Türkei ...
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Die vielen Problemfelder können so nicht gelöst werden - einerseits atomare Aufrüstung in D (vgl. Frau VdL mit 2 %) und Frau Merkel mit 1,4 % Rüstungsplus bis 2024. Vor allem ist das Vorrücken der NATO an Russland wohl bedrohlicher und beim INF fehlen einfach die US- Beweise.
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Handel schön und gut - aber bitte ohne Sanktionen und das für alle Staaten gleichermaßen !
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Wozu all dieser Aufwand in München und wer bezahlt das alles ?

Belanglos

Die TS gibt sich mal wieder mit Kleinigkeiten ab. Was hat die Kanzlerin denn schon großartig bei ihrer Rede verlautbaren lassen. Etwa ihre Standpunkte, die sie seit Monaten gebetsmühlenartig in die Welt posaunt, die daher schon lange vorher feststanden und daher schon vor diesem Gipfel durch die viele Medien geisterten? Wenn dies schon zu Beifallsstürmen reicht, dann ist die Welt wirklich am Abgrund.

Eine devote, austauschabare Erfüllungsgehilfen,...

...mehr ist diese Dame nicht, war sie nie !

Jeder Trottel weiß, dass heute, wie übrigens in den letzten mindestens 25 Jahren, multinationale Konzerne die dt. Politik bestimmen...und eben nicht die kleinen Wichte an der Spitze der "Bundesregierung".

Merkel als abgehalfterte politische Marinonette des "Geldes" ist völlig unwichtig und ihre derzeitige mediale Überhöhung nur noch absurd...bis grotesk !

Merkels Tour durch die Außenpolitik bei der Sicherheitskonferenz

Und nicht nur eine Tour durch die Außenpolitik."Wir sind stolz auf unsere Autos",verteidigte die Kanzlerin die Autoindustrie(wie im Grunde auch bei der Dieselaffäre).Da bei hat sie sicher auch die Exportüberschüsse im Blick,mit denen es -natürlich so weiter laufen soll.

Ansonsten bekräftigte sie den Aufrüstungskurs und das Festhalten am militärischen Einsatz in Afghanistan.Eine Hardlinerin.

@Hille-SH..

"Jeder Trottel weiß, dass heute, wie übrigens in den letzten mindestens 25 Jahren, multinationale Konzerne die dt. Politik bestimmen"

das ist schon länger so..
da gabs mal einen Spruch,den ich vor Jahrzehnten schon auf einer Mauer las

"Freiheit, die sie meinen ist die Freiheit der Deutschen Bank"

wobei bei der auch nicht mehr viel los ist..

@18:01 von wählpappe

"Die vielen Problemfelder können so nicht gelöst werden - einerseits atomare Aufrüstung in D (vgl. Frau VdL mit 2 %) und Frau Merkel mit 1,4 % Rüstungsplus bis 2024."

Wo und wie möchte Frau vdL denn atomare Aufrüstung in D betreiben? Wir sind keine Atommacht.

"Handel schön und gut - aber bitte ohne Sanktionen und das für alle Staaten gleichermaßen !"

Da haben Sie recht: Die Sanktionspolitik der USA, mit der wir quasi erpresst werden, weil wir Europäer weiter zum Atomabkommen mit dem Iran halten, die ist einfach unerträglich.

18:10 von Hille-SH

Eine devote, austauschabare Erfüllungsgehilfen,...

...mehr ist diese Dame nicht, war sie nie !

Jeder Trottel weiß, dass heute, wie übrigens in den letzten mindestens 25 Jahren, multinationale Konzerne die dt. Politik bestimmen...und eben nicht die kleinen Wichte an der Spitze der "Bundesregierung".

Merkel als abgehalfterte politische Marinonette des "Geldes" ist völlig unwichtig und ihre derzeitige mediale Überhöhung nur noch absurd...bis grotesk !
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ich bin kein Merkelfan, aber sie ist nun mal das geringste Übel.
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Ich gehör aber nicht zu den Deppen, die eine noch kürzlich mauerbestätigende Systemverändernde wollen.

Merkel

Welch eine sinnbefreite Rede. Nichts Neues, nichts bewegendes, einfach vergeudete Zeit wie die letzten Jahre unter ihrer Führung.

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