Ihre Meinung zu: Trumps US-Präsidentschaft: Zwei Jahre Achterbahnfahrt

19. Januar 2019 - 13:04 Uhr

Vor zwei Jahren wurde Trump US-Präsident. Seither hat er die Politik der USA radikal verändert. Seine zweite Halbzeit könnte deutlich unangenehmer für ihn werden. Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

Achterbahnfahrt

ist nicht der richtige Ausdruck für die zwei Jahre Trump-Herrschaft.
Chaos in allen Bereichen.
Hoffentlich zeigen sich die Demokraten als wirkliche Amerikaner und richten diese stolze Nation wieder auf.
Sein "great again" ist ein Hohn für die USA, diese Aufgabe bleibt seinem (hoffentlich) baldigen Nachfolger überlassen.
Gott schütze Amerika vor diesem Präsidenten

Achterbahnfahrt

Eins ist offensichtlich:
mit "America/Trump first" verlieren die USA ihren Führungsanspruch vollends.

Den anzuerkennen, schien bei all den Kriegen und verdeckten Operationen, die die USA seit Ende des 2. Weltkriegs geführt haben, den anhaltenden Problemen im Land (z. B. anhaltende Rassendiskriminierung, Obdachlosigkeit, zig tausende Tote durch Drogen und Arzneimittelmissbrauch), großflächigem Ausspionieren von Politik und Wirtschaft der Verbündeten sowieso höchstens noch das kleinere Übel.

Ein Präsident aber, der sein Land einerseits von der internationalen Gemeinschaft isoliert und innen und außen nur dessen unmittelbare Wirtschaftsinteressen verfolgt, kann andererseits keine Gefolgschaft anderer Länder erwarten.

Die Gewichte von Ländern verändern sich; Europa emanzipiert sich allmählich. Und das ist gut so, denn die Welt hat viel größere Probleme, als Herrn Trumps Affen Zucker zu geben .

An deren Lösung können die sich die Trump-freien US-Amerikaner ja trotzdem beteiligen.

Schlechtester US Präsident der Geschichte

Trump ist der schlechteste Präsident den dieses Land USA je hatte. Er profitiert von den Wirtschaftsleistungen seiner Vorgängers, der musste einen riesigen Schuldenberg von George W Bush abarbeiten und hat dies überzeugend getan. Trump hingegen schadet dem Land massiv, er isoliert sein Land und spaltet die US Amerikaner. Er sagte bei seiner Antrittsrede dass er das Land vereinen will. Davon ist nichts zu sehen! Leere Worte waren es und seine ganzen Versprechungen die er zu seinen Wählern machte sind auch kaum erfüllt worden.

Kartenhaus

Die Wirtschaft in Amerika brummt. Aber nur solange Trump ungeniert Dollarnoten drucken lassen kann um den pseudo Aufschwung zu finanzieren. Doch in absehbarer Zukunft wird dieses Kartenhaus zusammen brechen, der Dollar nicht mehr das Papier wert sein auf den er gedruckt ist. Der berüchtigte Elefant im Porzelanladen kann kaum soviel Schaden anrichten wie Trump innerhalb seiner Halbzeit. Schon jetzt findet er Eingang in die Geschichtsbücher, doch nicht wie er glauben mag als größter Präsident aller Zeiten, sondern als der weltweit meist verhaßte und verachtete (Ver)führer, Spalter und Lügner einer einstmals großen Nation. In Zeiten als die Reps noch die Mehrheit in beiden Häusern hatten schaffte er eine Vielzahl seiner Wahlversprechen nicht durchzusetzen. Jetzt versucht er es mit Druck, Drohungen und Erpressung. Welch ein Armutszeugnis. Für ihn kann es nur mehr steil bergab gehen und das ist gut so. Ein 2. Amtszeit wäre der Todesstoß für die USA.

Trump hat das genau gegenteil seiner Wahlversprechen getan

Heute 3UhrPM Washington Time will er sich erklären.

Rücktritt,weiterhin Shutdown ?
Er ist ja Stolz auf den Shutdown und trägt ja die volle verantwortung.
Für seine Mauer hat er schon seit 2 Jahren keinerlei Mehrheiten in den Parlamenten

@Magfrad

Ansichtssache:
Bislang hat er aber keine Kriege wie seine Vorgänger vom Zaun gebrochen. Das der Bush Clan nur wegen Öl den Golfkrieg angefangen war, sollte nun jedem bekannt sein. Was der Nachfolger so alles geleistet hat, mal in Suchmaschine eingeben:
Obama Krieg.

Shutdown - rien ne vas plus

Trump hat offenkundig zu hoch gepokert. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, sollte sich vor Mauerwerk in Acht nehmen. Die Demokraten werden hart bleiben. Die Zeit arbeitet gegen den Präsidenten.

Das Trump-Pashing scheint ja zu funktionieren...

Er habe in zwei Jahren mehr erreicht als fast alle seine Amtsvorgänger in der Geschichte Amerikas.
Ok, das dass nicht immer so weiter laufen kann dürfte wohl klar sein, man schaue sich nur die eigene Regierung an...
Eigentlich macht der Mann doch fast alles richtig und ist ziemlich konsequent...

13:09 von Magfrad

seine ganzen Versprechungen die er zu seinen Wählern machte sind auch kaum erfüllt worden.
.
mit dem Versprechen ne Mauer zu bauen, ist er aber sehr bemüht :-)

Endlich wieder ein starker Präsident

Nach zwei Jahren Trump Präsidentschaft kann man konstatieren, dass das 8-jährige planlose Herumregieren Obamas und der Demokraten ein Ende hat und die USA endlich wieder einen Präsidenten haben, der weiss was er will und der auch seine Wahlversprechen glaubwürdig umsetzt. Obama ist außenpolitisch auf ganzer Linie gescheitert, hat in Bezug auf Nordkorea, Iran, Syrien usw. nichts als Chaos angerichtet und es ist überaus beeindruckend, wie Trump in sehr kurzer Zeit alle diese Krisenherde stabilisiert hat.

Höchste Anerkennung verdient auch, wie konsequent Trump die Obstruktionsversuche der Demokraten, die bereits unmittelbar nach Trumps phänomenalem Wahlsieg eingesetzt haben, bekämpft und wieder funktionsfähige Strukturen geschaffen hat, so z.B. beim FBI oder auch beim DOJ, die er von Obstrukteuren und Heckenschützen weitgehend befreit hat. Die Krönung wäre es, wenn Trump in den kommenden 6 Jahren noch einen weiteren oder sogar mehrere Richter für den Supreme Court nominieren könnte.

business

Herr Trump macht genau das was er gelernt hat und mit dem er erfolgreich war.
Er ist Immobilienmakler, es zählt nur der Gewinn. In dem Business wird halt mit harten Bandagen gekämpft und eine Verunsicherung des Handelspartner (kleine Drohung) ist schon mal hilfreich.
Problematisch ist nur, er handelt sein Land wie einen Wirtschaftskonzern, Politik ist in seinen Augen Abwegig und nicht Erfolgsversprechend.

Guter Artikel

Der Artikel bilanziert die Halbzeit von Trump nüchtern und neutral, wenn auch im Ergebnis vernichtend. Aber da liegt die Ursache eindeutig in der Unfähigkeit der Mächtigen in den USA.

12:46 von Kokolores2017

>>Ein Präsident aber, der sein Land einerseits von der internationalen Gemeinschaft isoliert und innen und außen nur dessen unmittelbare Wirtschaftsinteressen verfolgt, kann andererseits keine Gefolgschaft anderer Länder erwarten.<<

Das ist Herrn Trump egal. Er nutzt die immens große Wirtschaftsmacht der USA schamlos zu seinem Vorteil aus. Auch unsere Wirtschaft ist interessiert in den USA Geschäfte zu machen. Wenn Herr Trump Sanktionen ausruft gegen unsere Wirtschaft gibt es gleich das Problem mit Gewinneinbruch und Arbeitsplatzverlust. Da ist es für die EU und für D schwierig zu entscheiden wie stark man seine Position verteidigen will (kann).

13:38 von Hackonya2

eine tatsächlich merkwürdige Situation

dem Obama verpasste man den Friedensnobelpreis
obgleich er später Kriege führte
der Trump, der sich aus Syrien und Afghanistan zurückzieht
der wird gemaßregelt
muß man das verstehen ?

13:17, steamtrain

>> Wirtschaft in Amerika brummt. Aber nur solange Trump ungeniert Dollarnoten drucken lassen kann um den pseudo Aufschwung zu finanzieren. Doch in absehbarer Zukunft wird dieses Kartenhaus zusammen brechen, der Dollar nicht mehr das Papier wert sein auf den er gedruckt ist.<<

Die US-Wirtschaft folgt den Zyklen der Weltwirtschaft. Der Kapitalismus kümmert sich nicht um Landesgrenzen, auch wenn Nationalisten das nicht einsehen wollen. Die Weltwirtschaft befand sich seit vielen Jahren im Aufschwung, was wir auch hier in Deutschland merkten. Aber der Scheitelpunkt ist jetzt überschritten. Überall zeigen die Indikatoren nach unten. Wer jetzt gerade Präsident oder Bundeskanzler ist, ist für diese Entwicklung einigermaßen unerheblich. Das beste, was die Politik tun kann, ist die Auswirkungen dieser Zyklen auf das Leben der Menschen abzufedern. Ansonsten folgt der Kapitalismus seinen eigenen Gesetzen, und da die gewählten Mehrheiten ihn nicht abschaffen wollen, gibt es keinen anderen Weg.

@ 13:51 von Sisyphos3: Zustimmung

Zitat: "mit dem Versprechen ne Mauer zu bauen, ist er aber sehr bemüht :-)"

Ja, dieser Darstellung kann ich zustimmen !

Mr. Trump ist auch immer sehr bemüht den Anforderungen des Präsidentenamtes nachzukommen.

Schade, daß er es auch hier nie schafft sie zu erfüllen.

Gruß, zopf.

Achterbahnfahrt__ eher für die US-Demokraten

So einen durchsetzungsfordernden Präsidenten hatten die US-Demokraten noch nie erlebt

Denn Präsident Trump stellt nach Jahrzehnten so Vieles auf den Kopf. So sehen auch seine Wahlversprechen aus, die Demokraten versuchen zu blockieren: Wirtschaftsaufschwung Schaffung von Arbeitsplätzen in den USA ; sich Nichts vom Ausland vorschreiben lassen im Punkt Krlimaschutzvorkehrungen in der Wirtschaft; Abgrenzung von der kommunistischen Volksrepublik China; Kampf gegen Kriminalität (hier allerdings zu wenig gegen Drogengangs in den USA) & Terrorismus durch Einreiseverweigerung für Moslems, Gefährder im Inland & aus den Ausbildungslagern, mit dem Mauerbauprojekt zu Mexiko.

Allesamt an Wahlversprechen erfolgreich

@Cecilia82 14:00

Trump ist alles aber kein starker Präsident. Niemand nimmt ihn ernst, die ganze Welt macht sich über ihn lustig. Respektiert wird er von keinem Präsidenten oder Staatsoberhaupt eines anderen Landes. Trump hat gar nichts stabilisiert in Syrien, dies hat Putin gemacht (auch wenn ich den nicht wirklich leiden kann). Sie haben eine extrem einseitig positive Sicht zu Donald Trump. Obama hat im Iran 0 Chaos angerichtet. Er hat es geschafft ein Abkommen mit dem Iran zu schaffen, welches für die ganze Welt gut war. Trump hatte nichts besseres zu tun als dieses zu beenden.
Wenn die Demokraten eine halbwegs vernünftige Person als Gegenkandidaten 2020 aufstellen, dann wird Trump abgewählt und dies zurecht!

Am 19. Januar 2019 um 13:09 von Magfrad

"Er profitiert von den Wirtschaftsleistungen seiner Vorgängers, der musste einen riesigen Schuldenberg von George W Bush abarbeiten und hat dies überzeugend getan."
#
#

Zum Amtsantritt 12.500 Milliarden Schulden.
Ende der Amtszeit 20.900 Milliarden Schulden.
Die Schulden sind in der Amtszeit von Herrn Obama fast verdoppelt worden, und Sie sprechen von abgearbeitet.

14:00 von Cecilia82

einen Präsidenten haben, der weiss was er will
.
also da bin ich eher skeptisch, dass der immer weiß was er will
aber er hat zumindest noch keinen Krieg vom Zaum gebrochen,
wie sämtliche seiner Vorgänger
und das ist ja schon mal was für die USA

Narzistische Politik steht vor einem Scherbenhaufen

Seit der Amtszeit von Donald Trump steht diese unter der Prämisse "Trump First". Mit seiner Steuerreform wurde eine
Schuldenspirale in Gang gesetzt, die den amerikanischen Staat lähmen wird. Die Unternehmensgewinne wurden/werden kaum für Investitionen genutzt, die Preise werden ob des Handesstreits mit China und der EU steigen, die Wirtschaftsleistung wird abflachen. Der Syrienkonflikt ist durch die eigenmächtige und unabgestimmte Abzugsankündigung der US-Streitkräfte zu einem neuen Konflikt mit der Türkei eskaliert, das Zurückrudern des Präsidenten ein weiteres Zeichen fehlender Kompetenz. Der stete Austausch seiner Minister, die Geiselnahme amerikanischer Staatsdiener für einen abstrusen Mauerbau, die Leugnung des Klimawandels entgegen allen Expertenmeinungen, Bündnisse mit Dikatoren und die Abkehr von demokratischen Allianzen zeigt, dass mit diesem Präsidenten wahrlich kein Staat zu machen ist.

Obama hat die US-Schulden verdoppelt.

@13:09 von Magfrad
... Von ca. 10.000 Milliarden auf ca. 20.000 Milliarden.
Trump hat im Wahlkampf dieses Problem immerhin wiederholt angesprochen.
Seine Rezepte sind ihm zum Teil kaputt gemacht worden (Rückzug von teuren illegalen Auslandseinsätzen etc.).
Andere sind höchstwahrscheinlich unrealistisch zumindest in der Art, wie er sie angeht.
Dass das Handelsungleichgewicht für die Weltwirtschaft im Ganzen nicht besonders gut ist, erscheint mir plausibel zu sein.

So scheint er die Schulden weiter in die Höhe zu treiben wie von Reagan begonnen.

Alles richtig? @13:43 von erster Realist

Das kommt darauf an, was er erreichen will. Wenn er die USA weltweit isolieren und der Lächerlichkeit preisgeben will (Putin und Kim Jong Un lachen sich sicher schon halb tot), die Amerikaner weiter spalten will, einen Bürgerkrieg riskieren will wegen seiner doofen Mauer und anderen Dingen, dann haben Sie recht, dann, aber auch nur dann, macht er alles richtig.

13:09 von Magfrad

mein gutster, wo haben sie denn dieses wissen her, daß obama überzeugend schulden abgebaut hat.

@Kokolores

Sie haben es nicht verstanden, Trump erhebt im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen Anspruch auf weltweite Führung. Er kümmert sich um America First. Ihre Aufzählung der US Verfehlungen seit dem 2.Weltkrieg sind daher auch daneben. Trump ist erst seit 2 Jahren Präsident.
Trump isoliert die USA nicht von der internationalen Gemeinschaft, sondern repositioniert die USA.
Und wie kommen Sie darauf, dass sich Europa emanzipiert hat? Schauen Sie sich um: England, Frankreich, Italien, Griechenland, Ungarn....und ein unfähiges Deutschland.
Unterdessen kümmert sich Ihr Europa um die Watt-Zahl von Staubsaugern.

Trump hat Chancen verspielt

In der Tat hat Trump von der wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung unter seinem Vorgänger Obama profitiert. Wer wollte dies ernsthaft bestreiten? Leider hat er aber in der Folge durch eine völlig verfehlte Steuerreform eine Schuldenpolitik betrieben, deren negativen Folgen sich für den einfachen US-Bürger und den Mittelstand bald zeigen werden. Allein das Wechselspiel in seiner Regierung, das auf Kosten der Steuerzahler betrieben wird, und der völlig irrwitzige Mauerbau an der Grenze zu Mexiko erinnern an die Phantasien eines kleinen Kindes, das immer neues Spielzeug bzw. Bauklötze fordert und verärgert ist, wenn es diese nicht erhält. Oh tempora, oh mores...

@ Cecilia82, um 14:00 Uhr

Es muss ganz offensichtlich 2 Trumps geben.
Ich kenne den nicht, von dem Sie reden, denn der ist so ziemlich das Gegenteil.

Ausser der Drohung gegen den IRAN

ist dieser Präsident einigermaßen friedlich geblieben. Das passt wohl einigen nicht so richtig. Ein Präsident, dessen geschäftliche Interessen vor der Politik der Bau von Gebäuden war, tut sich wohl etwas schwerer das zu zerstören, was fleißige Hände und kreative Köpfe gebaut haben. Der Einfluß in den Gesellschaften ist dokumentiert durch die Aktivitäten der sonst herrschenden Klasse. Räuberische Kriege anzetteln ..... warum arbeiten und vernünftig wirtschaften, wenn man auch Materie rauben kann. Und dieser Herrschaft muß man übel nehmen, dass die ihre Beute auf Kosten von Millionen Menschenleben gewonnen haben. Trump scheint ein wenig geistig, moralisch, sozial gesünder zu sein als so manche anderen System Struktur Verwaltungs-Vorsitzende.

um 14:42 von Adeo60 "Das kann man Trump nicht vorhalten...

>>Der Syrienkonflikt ist durch die eigenmächtige und unabgestimmte Abzugsankündigung der US-Streitkräfte zu einem neuen Konflikt mit der Türkei eskaliert<<
//

Das kann man Trump nicht vorhalten...

@14:04 von Walter2929

Erfolgreich? Kann man auch anders sehen. Wie oft hat ein Unternehmen von Trump nochmal Insolvenz angemeldet? Anders ausgedrückt: Wie ist Trump Millionär geworden? Nun, er hat hunderte Millionen von seinem Vater geerbt und nur den größten Teil, aber eben nicht alles in den Sand gesetzt. Wenn er das so ähnlich mit 'seinem' neuen Unternehmen (ich glaube wirklich, er betrachtet die 'Firma' USA jetzt als sein 'Eigentum') macht, dann gute Nacht ...

@Cecilia82

Danke, eine der wenigen konservativen Stimmen hier.
Ich bin nicht mit allem einverstanden, aber Trump geht es tatsächlich um die Menschen. Den Democrats nur um Macht.

Ambivalente Wirkung

@Giselbert
"wo bleibt die neutrale Berichterstattung?"

Naja, der Begriff "Berichterstattung" ist hier wohl etwas sehr optimistisch gewählt ;-)

Aber was erwarten Sie ? Es wird natürlich - bis zu einem gewissen Grade - das geschrieben, was die Konsumenten lesen wollen. Das ist nun einmal so und folgt in gewisser Weise auch wiederum einer Art von Logik. Man müsste die Frage stellen, warum so viele Menschen dieses ständige Trump-Bashing offenbar zum Leben brauchen. Darüber kann man durchaus Betrachtungen anstellen.

Ich denke allerdings, dass Trump diese grotesk überspitzte Negativberichterstattung in vielen Medien gar nicht mal so sehr stören dürfte, denn sie löst natürlich auch bei vielen Menschen Gegenreaktionen aus, die ihm wiederum zugute kommen.

U.a. zu 13:17 steamtrain - aussortiert - was stimmt nicht?

Dieser Satz stimmt so nicht:
Keiner seiner vier letzten Amtsvorgänger hatte nach zwei Jahren solch schlechte Werte
Obamas Werte waren nicht wesentlich besser:
https://projects.fivethirtyeight.com/trump-approval-ratings/?ex_cid=rrpromo

Überraschung:
Trump setzt um was er versprochen hat. - USA first; deshalb wurde er gewählt!

Die Wirtschaft in Amerika brummt. Aber nur solange Trump ungeniert Dollarnoten drucken lassen kann um den pseudo Aufschwung zu finanzieren..Für ihn kann es nur mehr steil bergab gehen und das ist gut so...

Bei aller berechtigten Kritik, Trump druckt keine Dollarnoten. Sehen Sie sich die Draghi-EZB an. Wir sollten erst vor der eigenen Türe kehren!

Trump jucken solche Bewertungen und die Kritik aus Germany wenig. Muss es auch nicht, denn nicht alle US-Amerikaner sehen Trump so negativ. Es hilft nichts, wer nicht akzeptiert und sich darauf einstellt, dass Donald Trump US-Präsident ist, macht einen Fehler. Mit nur negative Kritik erst recht

Magraf

"...und spaltet die Us-Amerikaner". -Ich kenne noch ein Land, das durch die Regierung gespalten wurde....... Leere Worte doch überall - oder finden Sie nicht?- Also bitte den Blick über den Tellerrand!

Trump ist unhöflich, Trump

Trump ist unhöflich, Trump ist nicht diplomatisch.
Aber „Amerika First“ war immer auch die Devise aller seiner Vorgänger.
Und nur weil sich seine Vorgänger hinter Phrasen und Diplomatie versteckt haben, ist Trump noch lange kein schlechterer Politiker und kein schlechterer Mensch. Denn das wäre auch ihm Unmöglich.
Nach allem, was von Frau Clinton zu erwarten war, sind eben viele Menschen froh, dass sie nicht gewählt wurde.
Zu Recht.
Der Friedensnobelpreisträger Obama hat über 3000 Menschen auf tägliche persönliche Anordnung und per Drohne ermorden lassen.
Wieviele sind es bis heute bei Trump?
Und einen neuen Krieg hat Trump auch noch nicht angezettelt.
Immerhin!
Unter Clinton wäre das wahrscheinlich anders.

re hackonya2

" Das der Bush Clan nur wegen Öl den Golfkrieg angefangen war, sollte nun jedem bekannt sein."

Wenn einem Geschichte mit ganz einfachen Erklärungen genügt, dann ja.

re nie wieder spd

"Und einen neuen Krieg hat Trump auch noch nicht angezettelt."

Handelskrieg ist auch Krieg.

Militärische Unterstützung für Saudi-Arabien ist auch Krieg.

Das kann man Trump nicht vorhalten...

Trump hatte - ohne sich mit seinen engsten Beratern oder gar den Verbündeten abzustimmen - angekündigt, dass er die US-Truppen aus Syrien zurückziehen werde. Erdogan war von dieser Idee natürlich begeistert, da er nun freie Hand gegen die von ihm als Terroristen eingeschätzten Kurden hatte. Trump musste schließlich seine Entscheidung revidieren. Nicht gerade ermutigend, wenn der amerikanische Präsident immer wieder ins Fettnäpfchen tritt. Auch sein Verteidigungsminister ist daran gescheitert.

@15:01 von erster Realist - Verantwortung für Syrien

">>Der Syrienkonflikt ist durch die eigenmächtige und unabgestimmte Abzugsankündigung der US-Streitkräfte zu einem neuen Konflikt mit der Türkei eskaliert<<
//
Das kann man Trump nicht vorhalten..."
.
Kann man wohl. Schliesslich sind die USA einer der Hauptverantwortlichen für das Chaos im Nahen und mittleren Osten. Auch wenn Trump den Einsatz in Syrien selbst nicht zu verantworten hat, so hat er doch - als Präsident des Landes - die Verantwortung, den angerichteten Schaden soweit als möglich zu minimieren. Sich jetzt einfach aus dem Staub zu machen, und das (mit) angerichtete Chaos sich selbst zu überlassen, ist verantwortungslos - wie fast jede Entscheidung Trumps.

@Sisyphos3 13:51

Die Mauer ist aber dennoch nicht da, da bringen ihm auch Bemühungen nichts und diese Mauer wird auch zurecht nie kommen, weil die Demokraten niemals ihm das Geld dafür geben werden. Die Demokraten haben einen Auftrag bekommen durch die Wahl 2018 und die war eindeutig Trumps Politik zu schwächen und seine Pläne zu verhindern. Sei es die Abschaffung von Obamacare oder den Bau der Mauer. Sie machen genau die Dinge für die sie gewählt wurden. Trump hat fast 2 Jahre Zeit gehabt die Mauer zu bauen und hatte Mehrheiten in beiden Häusern (Senat und Repräsentantenhaus) er hat es schlichtweg verpennt. Selber Schuld

14:27 von Magfrad

>>Trump ist alles aber kein starker Präsident. Niemand nimmt ihn ernst, die ganze Welt macht sich über ihn lustig.<<

Das sehe ich nicht so. Herr Trump regiert ungehindert durch präsidentiale Erlasse und hält den Rest der Welt durch angedrohte oder auch umgesetzte Sanktionen in Atem.
Wer wagt es denn diese Sanktionen, die nur den USA dienen, nicht beizutreten?
Das politische Parkett macht sich (vielleicht) darüber lustig, die Wirtschaftsbosse springen aber so hoch wie Herr Trump es will.

@tagesschlau2012 14:30

Sehen Sie, Sie vertrauen Zahlen von Breitbart und Co und von Trumps Propagandamedien, ich vertraue diesen Zahlen nicht. Wenn Sie also Zahlen raushauen, dann gucken Sie vorher auf die Quellen und was für eine Seriösität die habem

13:09 von Magfrad

"Er profitiert von den Wirtschaftsleistungen seiner Vorgängers, der musste einen riesigen Schuldenberg von George W Bush abarbeiten und hat dies überzeugend getan." FALSCH! Obama hat den Schuldenberg verdoppelt und mit Zinsraten von Null und massivem Quantitative Easing durch den Fed hat Obama mit dem sowieso nur sehr langsamen Aufschwung wenig zu tun.

@Walter2929 16:54

Trump kann mit seinen Sanktionen drohen wie er will, er erntet nur Kopfschütteln und Gelächter. Bezüglich der Wirtschaftsbosse sollte man es nicht so pauschal sehen wie Sie. General Motors zeigt das Gegenteil und ist Trump voll in die Parade gefahren. Auch andere Unternehmen machen nicht mit bei Trumps Ideen.

@nie wieder spd 16:23

Obama hat ganz sicher nicht 3000 Menschen täglich per Drohne ermorden lassen. Dies ist schlichtweg Fake News sowas zu behaupten. Aber es gehört zur Fake News Maschine von Trump mit der er Lügen über Obama verbreitet. Genauso war es mit dem peinlichen Birth Certificate. Trump lügt wo er nur kann und in diesem Forum werden diese Lügen wie die Wahrheit behandelt!

Bin ich eigentlich der

Bin ich eigentlich der Einzige weit und breit, der Trump als den "practical joker", den Polit-Komiker, erkennt ?

Vieles, was als "rüpelhaft" oder "peinlich" oder "beleidigend" apostrophiert wird, erscheint mir als pointierte komödiantische Einlage.

Humor gibt es nämlich nicht nur links, sondern auch im konservativen Lager.

I

@markusklett - Obama hat den Schuldenberg verdoppelt

Richtig wäre, es waren die zockenden Bänkster rund um die Lehman Brothers.
Obama legte sogar einen Shutdown
für einen Sparhaushalt ein.
Obwohl die Wirtschaft ja angeblich läuft
hat Donald jetzt die 21,5 Bil Latte gerissen.
und den Bip schon um o,6% gesenkt

Die nächsten zwei Jahre werden nicht besser.

Trump und Pelosi werden sich einen zwei Jahre dauernden Vorwahlkapf liefern.

15:03 von Anmiru

>>Erfolgreich? Kann man auch anders sehen. Wie oft hat ein Unternehmen von Trump nochmal Insolvenz angemeldet? Anders ausgedrückt: Wie ist Trump Millionär geworden? <<

Er hat 3 Firmen mit hohen Millionen-Verlusten gegen die Wand gefahren, mit dem Erfolg das er durch Banken wieder stabilisiert wurde (weil "Systemrelevant"). Die Verluste wurden von den Banken und der Steuer abgeschrieben. Er ist immer noch Milliardär. Was ist in Ihren Augen Erfolgreich (Moral mal beiseite)?

@14:00 Cecilia82

Trumps katastrophale Amtszeit ist gespickt mit verbalen Ausfällen gegenüber Minderheiten und Frauen, mit Lobbybücklingen, dass die Schwarte kracht, mit einer gefährlichen Unberechenbarkeit in seiner Außenpolitik, mit einer Konzeptlosigkeit auf den allermeisten Politikfeldern, die er durch 2, 3 Prestigeobjekte zu vertuschen sucht, mit einer enormen Erpressbarkeit aufgrund (vorsichtig formuliert) biographischer Ungereimtheiten, mit einer Beratungsresistenz, die zu einem atemberaubenden hire&fire führt... (to be continued...) Und das nennen Sie einen "starken Präsidenten"?

15:04 von Cecilia82

>>Ich denke allerdings, dass Trump diese grotesk überspitzte Negativberichterstattung in vielen Medien gar nicht mal so sehr stören dürfte..... <<

Das hat auch mit den unsäglichen Twitter-Kommentaren und den Lügen die Herr Trump verbreitet zu tun.

16:59 von Magfrad

>>Bezüglich der Wirtschaftsbosse sollte man es nicht so pauschal sehen wie Sie. General Motors zeigt das Gegenteil und ist Trump voll in die Parade gefahren.<<

General Motors und Harley interessiert uns in der EU nicht so sehr, aber Mercedes, VW und Siemens etc. Erinnern Sie sich an das "Vorführen" der Industriemanager bei dem letzten Meeting in Davos? Die anwesenden Herren haben nicht mit dem Kopf geschüttelt sondern brav genickt.

14:16 von Sisyphos3

«dem Obama verpasste man den Friedensnobelpreis
obgleich er später Kriege führte»

Spüren Sie eigentlich nicht den Widerspruch (die Realsatire), der/die Ihre Aussage dominiert?

Erst wurde der Preis an Obama verliehen, bevor man überhaupt beurteilen konnte, wie er mit dem Erbe der ganzen von seinen Vorgängern angezettelten Kriege würde umgehen wollen / können. Und Obama hat nicht laut gerufen: "Verleiht mir den Nobelpreis!"

«der Trump, der sich aus Syrien und Afghanistan zurückzieht
der wird gemaßregelt
muß man das verstehen ?»

Man muss es nicht verstehen. Aber man kann mit Leichtigkeit.
Da es bei der Beurteilung "der Halbzeitbilanz" eines US-Präsidenten ja nicht nur darum geht, aus welchen Ländern er angekündigt hat (!), möglicherweise Truppen abziehen zu wollen.

Für vollmundige Ankündigungen ist ein Heiligenschein mindestens eben so unverdient, wie er es als Vorschusslorbeer für ungelegte Eier ist.

An Trumps desaströser Zwischenbilanz ist nichts, gar nix, schön zu reden …

@ 16:37 von schrott97

"Schliesslich sind die USA einer der Hauptverantwortlichen für das Chaos im Nahen und mittleren Osten." Das ist mit Sicherheit nicht richtig. Hauptverantwortlich sind, in der Reihenfolge, die Briten und die Franzosen, bzgl. Afghanistan die Russen. Die USA waren aufgrund der dort bestehenden katastrophalen Lage von Haß zwischen den Völkern, der Grenzziehung und der an die Macht gekommenen Regime weitgehend unfähig, eine Verbesserung zu erreichen. Sie hätten vielleicht geschickter agieren können, aber hauptverantwortlich sind sie mit Sicherheit nicht.

13:43 von erster Realist

Eigentlich macht der Mann doch fast alles richtig und ist ziemlich konsequent...
##
Fehlt nur noch im Arbeitszeugnis: Er war stets bemüht :))

17:14 von Demokratie-Jetzt

«Bin ich eigentlich der Einzige weit und breit, der Trump als den "practical joker", den Polit-Komiker, erkennt ?»

Eventuell, möglicherweise, wahrscheinlich, …

«Vieles, was als "rüpelhaft" oder "peinlich" oder "beleidigend" apostrophiert wird, erscheint mir als pointierte komödiantische Einlage.
Humor gibt es nämlich nicht nur links, sondern auch im konservativen Lager.»

"Das mit dem Humor" …
ist wie das mit den Vorlieben bei Musik, bei Filmen, und beim Essen.

Die einen mögen Eisbein zu Schlagermusik bei "The Fast and The Furious" essen. Den anderen vedreht es alleine beim Gedanken daran Magen, Ohren und Augen …

@ um 13:43 von erster Realist

" .....mehr erreicht als fast alle seine Amtsvorgänger in der Geschichte Amerikas."

"....fast alle...." (??)Bitte mal etwas genauer! Vor allem worin das Erreichte konkret besteht.

" und ist ziemlich konsequent..."

und zwar als großer Lehrmeister für alle Populisten weltweit. Unschlagbar! da können die noch Einiges von ihm lernen!

16:23 von nie wieder spd

«Der Friedensnobelpreisträger Obama hat über 3000 Menschen auf tägliche persönliche Anordnung und per Drohne ermorden lassen.»

Die ausgelutschte Floskel: "Der Friedensnobelpreisträger hat aber …"
wird nicht einen Deut schmackhafter, wenn man sie tagtäglich aufs Neue lauwarm erwärmt. Und 3.000 Menschen pro Tag hat der Unhold Obama ganz gewiss nicht meucheln lassen …

«Trump ist unhöflich, Trump ist nicht diplomatisch.»

Das ließe sich mit einer sehr langen Liste mit: "Trump ist …" fast beliebig lang fortsetzen. Positive Eigenschaften wie "klug", "weitsichtig", "kompromissfähig", "vermittelnd", … wären auf der Liste definitiv nicht zu finden.

«Und einen neuen Krieg hat Trump auch noch nicht angezettelt. Immerhin!»

"Einen neuen Krieg" hatte Obama auch nicht angezettelt. Auch keinen mit Worten und Wirtschaftsmacht. Das sind ja "die Zettel", mit denen Donald seit seiner Amtsübernahme zündelt. Dass er es ganz genau so tun würde, war schon im Wahlkampf von 2016 ersichtlich …

Zu 17:43 von Walter2929 -Kompetenz- und faktenlos-

Er hat 3 Firmen mit hohen Millionen-Verlusten gegen die Wand gefahren, mit dem Erfolg das er durch Banken wieder stabilisiert wurde (weil "Systemrelevant"). Die Verluste wurden von den Banken und der Steuer abgeschrieben. Er ist immer noch Milliardär. Was ist in Ihren Augen Erfolgreich (Moral mal beiseite)?

Typisch deutsch, mit wenig Moral, wie der Titel "Achterbahn"! Wer scheitert ist ein Schuldiger, ein Versager, der hat keine Chance mehr verdient. Nein, wer wieder erfolgreich aufsteht ist das Gegenteil.

Abschreibungen und Wertberichtigungen schmälern den Gewinn. Ertragssteuern zahlt man vom Gewinn. Anders hätte kein Unternehmen auf Dauer Bestand. Der Verlust geht zu Lasten der Bank. Kein Bankvorstand gibt faule Kredite um Steuern zu sparen. Das wäre Veruntreuung und der Staatsanwalt würde aktiv werden.

Eine Bank "stabilisiert" , wenn ein tragfähiges Konzept vorliegt, nicht weil der Schuldner "Systemrelevant" ist. Für den Vorstand ist nur die Existenz der Bank relevant!

@ um 14:00 von Cecilia82

"... alle diese Krisenherde stabilisiert hat..."
das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Unfassbar diese Naivität.

Was sind wir, die wir schlechte Noten an DT verteilen doch für arme Unwisse nde.

Schon wieder jemand, der offensichtlich in einer Scheinwelt lebt und zwar in einer ganz fernen, ferner als alle Astronauten und ohne Sichtkontakt!

Achterbahn: Der Vergleich hinkt ...

Bei der Achterbahn geht's streckenweise mindestens auch bergauf. Mit Trump stetig abwärts. Mag Rülpelei seine Methode sein, gut ist sie ganz bestimmt nicht. Alle Staaten sind brüskiert und wenden sich von USA ab. Für mich ist das eine neue Ära, denn die Amerikaner geben ihre Vormachtsstellung gerade leichtfertig ab. Vor allem China wird sich freuen, Russland auch und etliche andere Staaten auch werden in die Puschen kommen. Wie lange wird der hoffnungslos überschuldete Dollar noch Weltwährung sein? Europa wird sich nur freuen können, solange sie einig sind. Die EU ist die einzige europäische Antwort auf die Rülpeleien von Trump. Der Slogan "Make Amerika great" wird vielen bald im Halse stecken bleiben - wetten?

Zölle einführen finde ich richtig

Ich finde die Wirtschaftspolitik von Trump sehr gut. Zölle einführen und Exportsünder stoppen - besser geht es doch gar nicht. Hoffe andere Länder werden diese Methode übernehmen.

Zwei Jahre Trump, und man

Zwei Jahre Trump, und man sieht, die angeblichen Bekenntnisse aus der Geschichte gelernt zu haben, sind nur tumbe Politikersprüche, denn zwei Jahre hat der Wahnsinn nun einen neuen Namen!

14:00 von Cecilia82

«Höchste Anerkennung verdient auch, wie konsequent Trump die Obstruktionsversuche der Demokraten […] bekämpft und wieder funktionsfähige Strukturen geschaffen hat, so z.B. beim FBI oder auch beim DOJ, die er von Obstrukteuren und Heckenschützen weitgehend befreit hat.»

Nichts anderes als mindestens höchstes Kopfschütteln muss es auslösen, wenn "die Trumpianer" in allen Menschen, die nicht bedingungslos ihrem Messias huldigen, "Obstrukteure & Heckenschützen" sehen.

Aber man weiß dann wenigstens sehr genau, wo "Sie und die anderen" mit Ihrem Verständnis von Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtssaatlichkeit stehen.

"Far behind the imaginary wall", die sie um sich selbst längst errichtet haben. Und hinter der sie auch alle Andersdenkenden einkerkern mögen.
Wenn es nach ihnen ginge …

Geht es aber nicht. Und wenn es den Gott gibt, als dessen "Blessed Country" sich die USA so gerne sehen, dann wird dieser Gott verhindern, dass Trump & Co. über 2020 hinaus weiter wirr wüten …

Mit dieser Steuerreform hätte

Mit dieser Steuerreform hätte auch jeder andere die Wirtschaft durchdrehen lassen. Sie ist eben nicht die Grundlage des Aufschwungs, sondern Ausdruck Wirtschaftspolitischer Kenntnis-/Ideenlosigkeit.

Und die Richter hätte auch jeder andere republikanische Präsident ernannt, persönlich hat Trump dazu überhaupt nichts beigetragen.

Wenn man also fragt, was Trump aus individueller persönlicher Befähigung heraus geleistet hat, bleibt nichts Positives übrig.

13:24 von Karl Klammer ...shutdown/ Wall

Vielleicht lassen sich die Mexikaner vom Anblick der leidenden US Staatsangestellten erweichen und geben einen zumindest symbolischen Obolus zum Bau der Mauer hinzu. Das könnte die Lage vielleicht entspannen.

@18:07 von Autograf - USA im Nahen Osten

"Die USA waren aufgrund der dort bestehenden katastrophalen Lage von Haß zwischen den Völkern, der Grenzziehung und der an die Macht gekommenen Regime weitgehend unfähig, eine Verbesserung zu erreichen. Sie hätten vielleicht geschickter agieren können, aber hauptverantwortlich sind sie mit Sicherheit nicht."
.
Beschönigender kann man es kaum formulieren. Ja, die Probleme im Nahen und Mittleren Osten reichen weiter zurück. Aber dass die USA am Ende sogar ein echtes Interesse daran gehabt hätten "eine Verbesserung zu erreichen" ist eine komplette Verdrehung der Tatsachen. Die USA sind seit Jahrzehnten in der Region "aktiv". Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Irak-Krieg(e), Afghanistan-Krieg(e), Syrien-Krieg. Selbst mit bestem Willen kann man nicht zur Einschätzung kommen, dass die USA sich hier für die Region / Menschen engagieren wollten. Im Gegenteil: Diese "Engagements" sind für das Entstehen des IS verantwortlich - und damit der Hauptverantwortliche für das Chaos in der Region.

19:00 von pxslo

In jedem Land der Welt gibt es moderate und gut begründete Zölle. Trump steht da nur für ein Konzept von Maßlosigkeit.

Zu 19:08 von schabernack ... und die eigene Nase?

14:00 von Cecilia82
Aber man weiß dann wenigstens sehr genau, wo "Sie und die anderen" mit Ihrem Verständnis von Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtssaatlichkeit stehen.
... Und hinter der sie auch alle Andersdenkenden einkerkern mögen.

Ein merkwürdiges Demokratieverständis. Wenn die Wahl nicht im eigenen Sinne ausgeht, sind die anderen Wähler und Andersdenkenden Undemokraten. Wollen Sie nicht eher "einkerkern" mit Ihrer Unterstellung? Wo stand da etwas davon?

Man kann ja anderer Meinung wie @Cecilia82 sein, diese Meinung ist allerdings so frei wie die Ihre. Was wollten Sie eigentlich konkret dem Beitrag von @Cecilia82 entgegensetzen. Was ist falsch, was stimmt nicht? Haben Sie andere nachvollziehbare Argumente, Fakten?

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