Kommentare

Von wegen Andeutung

Frau Kamp-Kartenbauer hat kein eigenes Rentenkonzept angedeutet. Sie hat gesagt, dass sich Herr Heil wohl darum kümmern wird.
Und wenn dabei nicht eine Mindestrente um 1500€ netto herauskommt, für jeden Rentner, nicht nur für Ostdeutsche, dann kann er sich diese „Hausaufgabe“ auch klemmen.
10% über der Grundsicherungsrente ist auf jeden Fall nur ein schlechter Witz.
Günstigsten Falls wird eine Höchstrente eingeführt, die vielleicht 2500€ betragen darf.
Alles andere ist nur Schaumschlägerei zum Wahlkampf.

Kramp-Karrenbauer deutet CDU-Rentenkonzept an...

Und wie soll das aussehen ? Wenn weiter in dem Artikel steht "Merz bringt sich ein" dann kann erahnt werden,wie daß Konzept aussieht:Die Rente soll noch mehr privatisiert werden.Die Bürger sollen noch mehr auf die Produkte der Versicherungswirtschaft verwiesen werden.Denn "ihr müßt vorsorgen,daß ist euer Problem".
Eine Mindestrente wird sicher nicht zum Konzept gehören.

ein wieder herrliches gespräch zwischen 2 frauen

die gerne ohne punkt und komma ihre meinung durchdrücken möchten

Rentenkonzept von wem auch immer

Einzahlung und Ertrag daraus unterliegt immer der einfachsten Mathematik:
Mit Einzahlung (Beitrag) muss der Ertrag (Rente) immer höher sein als dies ohne Einzahlung der Fall ist.
Zudem; woher kommen bei der Null Zinspolitik eigentlich die (höheren) Renten ohne Beiträge?
Eine gesetzliche Regelung der Rechtmäßigkeit nach der echten mathematischen Unmöglichkeit ist nur als absurd zu werten.
Da muss doch "irgendwer" über den Tisch gezogen werden - aber sowas von über den Tisch!

ähh, was bitte

hätte man denn von der Regierung in Sachen Rente zu erwarten? Abgesehen davon, dass man den Eindruck haben könnte, die demographische Entwicklung sei völlig überraschend über uns hereingebrochen, hört man doch quer durch die Parteien (die Linke ausgenommen), dass angemessene Renten "nicht finanzierbar" seien. Wir backen zwar jedes Jahr einen größeren Kuchen als im Jahr zuvor, aber dennoch müssen wundersamerweise die Stücke für einen Teil von uns immer kleiner werden. Das konnte mir noch niemand anhand der Grundrechenarten erklären, immer nur wieder "immer mehr Rentner, immer weniger Beitragszahler", was aber nun mal, rechnerisch gesehen, keine Geige spielt, solange das Bruttosozialprodukt steigt.
Ich blicke mit keiner anderen Erwartung in die Zukunft als einer Fortsetzung der Umverteilung von unten nach oben. Vielleicht überrascht ja Finanzminister Scholz mit einem Vorschlag aus den Reihen seiner Bankerlobbyisten, die er sich ins Ministerium geholt hat ...

18:45 von nie wieder spd

Mindestrente um 1500€ netto herauskommt, eine Höchstrente eingeführt, die vielleicht 2500€ betragen darf.
.
für mich als jetzt Rentner ist es zu spät
aber bei so einer Entwicklung werde ich meiner Tochter anraten diese Land zu verlassen
sich ne Heimat zu suchen wo doch etwas mehr das Leistungsprinzip zählt
wo man es nicht als gerecht empfindet, wenn einige arbeiten und andere arbeiten lassen und nachher dasselbe haben

Die Meldung

hab ich schon vor paar Stunden gelesen, und hab leicht mit dem Kopf schütteln müssen.
" "Viele Menschen in der ehemaligen DDR haben einen Bruch ihrer eigenen Erwerbsbiografie erlebt. Damit muss man umgehen", sagte sie im Bericht aus Berlin. "
Alle die zur Wende zwischen 35 und 45 Jahre alt waren, kommen jetzt mit den Bruch zum tragen, das wusste man aber schon vor 10-15 Jahren, gemacht hat man nichts.
Nur die Rentenangleichung wurde schnell noch nach hinten geschoben.

Wahlen sind im Anmarsch und das merkt man eben, versprechen in die Zukunft werden nicht besonders viel helfen.
Die Naivität haben die Bürger in den neuen Ländern wohl abgelegt, Versprechen haben nicht mehr die gewünschte Wirkung.

Jetzt weckt man auf, oder spricht zumindest darüber, das ist aber zu wenig, in die Nachbarländer sehen, würde helfen, wie das mit der Rente geht.

Rente ist Staatsauftrag...

Rente ist Staatsauftrag... basta.

Private Vorsorge ...

... ist ja unglaublicher Unsinn.

Dass Peter Hartz vorbestraft ist, sollte einem zu denken geben.

Und höhere (paritätische) Rentenbeiträge sind ja auch kein Problem, wenn man den Unsinn Riester Rente sein lässt.

Und: ja, das einzige nachhaltige Rentenmodell ist die umlagefinanzierte Rente.

Stellt Euch vor, Dienstleistungen und Gemüse kann man auch nicht "ansparen". Die werden immer von der arbeitenden Generation erbracht. Jetzt und in Zukunft!

18:45 von nie wieder spd

Von wegen Andeutung

Frau Kamp-Kartenbauer hat kein eigenes Rentenkonzept angedeutet. Sie hat gesagt, dass sich Herr Heil wohl darum kümmern wird.
Und wenn dabei nicht eine Mindestrente um 1500€ netto herauskommt, für jeden Rentner, nicht nur für Ostdeutsche, dann kann er sich diese „Hausaufgabe“ auch klemmen.
10% über der Grundsicherungsrente ist auf jeden Fall nur ein schlechter Witz.
Günstigsten Falls wird eine Höchstrente eingeführt, die vielleicht 2500€ betragen darf.
Alles andere ist nur Schaumschlägerei zum Wahlkampf.
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Aber auf jeden Fall wirdbei Ihrem Vorschlag der normale 1.500 Rentner um seine kompletten Beiträge beschissen.

Wählerstimmenkauf

Man greift in die Rentenkasse und wirft das Geld, das die heutigen Berufstätigen einzahlen, mit vollen Händen in ein sozialpolitisches Strohfeuer, um damit Leute zu wärmen, die ihrerseits nie genug gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt haben. Diese ungerechten Pläne sind die plumpeste Form von Wählerstimmenkauf und vertiefen die Spaltung zwischen Ost und West massiv.

@Sisyphos3

Rentner? Sonst gaben Sie mal in Ihrem Kommentar an ein Arbeitnehmer zu sein, welcher seine 3 köpfige Familie gut mit seinem Lohn ernähren kann?

die Rente ....

hätte ja mit Riester und Rürup etwas(!) besser klappen können
"wenn" der Zinssatz nicht auf 0 % gefallen wäre
man hätte eine Alternative wählen können wie in Österreich
man wollte eben dass Maschmeyer und Konsorten davon profitieren,
statt die Rentner - eben das SPD Rezept
aber wie auch immer man rechnet, wer nicht einzahlt bzw. entsprechend verdient hat, kann auch keine auskömmliche Rente erwarten
ob das jetzt "ungerecht" ist muß jeder für sich entscheiden

Die RiesterRente hat nur der Finanzindistrie

genutzt und enteignet die Kunden aufgrund hoher Gebühren, negativer Rendite und manipulierter Sterbetabellen. Jetzt kommt vermutlich noch eine Steigerung indem Hr. Merz den Menschen am Ende wertlose Aktien für teures Geld andrehen will. Bevor man die Menschen für dumm verkaufen will, sollte man die Schulpflicht abschaffen. Dann funktioniert der Plan.

19:20 von Lisaschnei

Wählerstimmenkauf

Man greift in die Rentenkasse und wirft das Geld, das die heutigen Berufstätigen einzahlen, mit vollen Händen in ein sozialpolitisches Strohfeuer, um damit Leute zu wärmen, die ihrerseits nie genug gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt haben. Diese ungerechten Pläne sind die plumpeste Form von Wählerstimmenkauf und vertiefen die Spaltung zwischen Ost und West massiv.
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Was können Sie von Leuten verlangen die selbst Pensionsberechtigt sind.
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Wer seine Berufung im Ausgeben der Gelder anderer "Leute" und deren Belehrung erkannt hat, der kann nicht anders.

Medien als Gestalter

Witzig, wie die Medien nun AKK als neue Kanzlerin aufbauen. Merkel ist derweil abgetaucht, wohl weil man nicht will, dass die Gelbwesten-Bewegung auf Deutschland überschwappt.

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer

erhöht den Druck.

Ich glaube kaum, daß sie mit der Aussicht auf Rentenerhöhung noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken können. Auf diesem Gebiet ist einfach genug Schaden angerichtet worden. Mittlerweile gehen immer mehr Rentner nach Osteuropa. Wenn da nicht eine richtige Hammer-Erhöhung kommt, verläuft alles wieder im Sande.

Was Merz vorschlägt

Das wird die CDU wohl leider nicht tragen können. Eine Privatiserung der Rente wird die nicht mitgehen können, nachdem alle halbprivaten Rentenausbauversuche, Riester und Co. gescheitert sind.

Selbst wenn Merz Kanzler werden würde, so könnte er das nicht durchbringen und rausgekommen würde lediglich eine staatliche Bezuschussung für Privatrenten bei Blackrock. Mehr nicht, was ja auch den realistischen Nutzen von Merz für Blackrock in etwa nahe kommt. Ganz dem Prinzip von Riester eben.

Was Aktien für Rentner bringen sind Gewinnausschüttung. Und wenn eine AG mal beschließt ein Jahr keine Gewinne auszuschütten...dann muss der Rentner die Aktien verramschen und ist seine Altersversorgung los und könnte gleich aus dem Fenster springen, wie damals beim Börsencrash in den USA.

Und den Bruch der Ostdeutschen Erwerbsbiografien hat ja wohl ausschließlich die Westdeutsche Regierung zu verschulden! Und die DDR hat nichts getan, um den Raubbau zu verhindern. Einfach zum sterben hingelegt..

.....

"Vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland rechne sie damit, dass Hausaufgaben gemacht werden."

Humor hat sie ja... sie "rechne" damit das die Hausaufgaben gemacht werden. Also ist noch nicht mal sicher ob sich überhaupt jemand mit den "Hausaufgaben" beschäftigt. Einfach nur lächerlich....

19:27 von Hackonya2

nachdem ich ca 38 Jahre gearbeitet habe (dazu bisschen Studium)entschloss ich mich zu kündigen
seit genau 7 1/2 Jahren lebe ich als Privatier seit diesem Monat bin ich Rentner
Zitat :
"welcher seine 3 köpfige Familie gut mit seinem Lohn ernähren kann?"
die letzten 7,5 Jahre mit meinen Ersparnissen und sonstigen Einkünften geschaffen aus den 38 Jahren davor
zufrieden ?

Phrasendrescherei

Der Staat befindet sich in der Auflösung, weil keiner sagt, wer soll das bezahlen.
Die, die arbeiten? Sollen die, für die die nicht arbeiten bis 75zig arbeiten.
Hätte, hätte Fahrradkette.
Der Knall kommt, dann sind alle!!! wach.
Ich nehme den Spruch der Grünen auf: ich freu mich drauf.

19:28 von FritzF

Die RiesterRente hat nur der Finanzindistrie

genutzt und enteignet die Kunden aufgrund hoher Gebühren, negativer Rendite und manipulierter Sterbetabellen. Jetzt kommt vermutlich noch eine Steigerung indem Hr. Merz den Menschen am Ende wertlose Aktien für teures Geld andrehen will. Bevor man die Menschen für dumm verkaufen will, sollte man die Schulpflicht abschaffen. Dann funktioniert der Plan
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Gute Idee, denn bisher funktioniert ja jetzt schon so gut, das die Kinder wählen sollen.
*
Denn nach einigen Jahren Realität verwächst sich die aus dem Bildungssystem vermittelte Linksträumerei.
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Die EU-0% Zinsidee hat sicher nichts mit Renditeerwirtschaften zu tun, die hat ja nur bei den Gestrigen früher Versicherungen vermehrt.
*
Aber wer noch rechnet, der ist ja heute rechtsverdächtig.

@Sisyphos3

Natürlich ist das gerecht, wenn jeder das bekommt was auch eingezahlt, wird doch heute schon so gehandhabt? Ungerecht ist, das man erst mit 65 oder gar 67 in Rente soll. Die Politiker denken wohl jeder hat so einen einfachen Job wie selber eins? Am besten den Löffel abgeben, dann brauch auch keine Rente gezahlt werden.

Ja es geht doch

2,2 Milliarden Euro fehlen den öffentlich-rechtlichen Sendern laut einem Bericht für Pensionen – deshalb sinken Gebühren nicht stärker.

Laut „Bild“-Zeitung fehlen ARD und ZDF rund 2,2 Milliarden Euro. Besserung ist nicht in Sicht. Ein „Extra-Soli“ von 25 Cent pro Monat, der bereits in der geplanten Gebühr enthalten ist, soll helfen.
Genaue Zahlen gibt es angeblich auch. Danach sollen ARD-Mitarbeiter neben ihrer gesetzlichen Rente im nächsten Jahr monatlich eine durchschnittliche Pension von 1658 Euro erhalten. Das ZDF zahle im Durchschnitt sogar 2008 Euro, heißt es weiter

19:27 von Hackonya2

für mich als jetzt Rentner ist es zu spät
.
sie erkenne das kleine Wort "jetzt" ?
was könnte das wohl bedeuten !

Die ganze Rentenpolitik ist ein Betrug an den Rentner...

Bei denen, welche sich am wenigsten wehren können, Harz 4 Empfänger wurde seit 2011 der Rentenanteil komplett gestrichen, was derzeit einer Kürzung von 25% gleich kommt.
Integrierte Flüchtlinge bekommen alle später Grundsicherung, weil keine 45 Jahre gearbeitet usw.
Man könnte genauso gut den Rentenbeitrag sich selber an sparen anstatt es unserer Regierung anzuvertrauen. Ärzte Beamte und Selbständige haben sich längst bei der Rente aus der Solidargemeinschafft ausgeklinkt...

Rentenhöhe Ostdeutschland

Ich verstehe die Aufregung nicht. Nach einem Bericht des Focus aus dem Jahr 2015 - https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/enorme-unterschiede-in-deut... - erhalten Männer und Frauen aus Ost-Berlin die bundesweit höchsten Renten. Die Rentner/-innen in den anderen Bundesländern Ostdeutschlands erhalten Renten die teilweise geringfügig höher oder auch niedriger als die in den westdeutschen Bundesländern. Und was die Betriebsrenten anbetrifft: Die meisten Rentner/innen in meinem (westdeutschen) Bekanntenkreis waren Arbeiter und Angestellte in kleinen Betrieben und können von einer Betriebsrente auch nur träumen. Insofern handelt es sich wohl um ein gesamtdeutsches und nicht „nur“ um ein ostdeutsches Problem. Aber in Anbetracht der anstehenden Wahlen in Teilen Ostdeutschlands nimmt es AKK wohl mal wieder nicht so genau.

Wie bitte

jene Parteien die die letzten 20 Jahre die Möglichkeit hatten was zu ändern ,Rot Grün CDU CSU machen jetzt Wahlwerbung wir ... Darf man sich verarscht vorkommen ? Schauen wir mal die Rentenberechnung an ,deftige Kürzung im letzten Jahr für künftige Rentner und jetzt möchten sie Erhöhung.Wahlen kommen ? Wer diesen Politikern noch vertraut....
TS es dürfte auch von der Rentenkürzung für kommenden Rentner berichtet werden oder widerspricht es dem Medienvertrag ?
Fragen über Fragen kommen zum Vorschein und ...

19:28 von Sisyphos3

die Rente ....

hätte ja mit Riester und Rürup etwas(!) besser klappen können
"wenn" der Zinssatz nicht auf 0 % gefallen wäre
man hätte eine Alternative wählen können wie in Österreich
man wollte eben dass Maschmeyer und Konsorten davon profitieren,
statt die Rentner - eben das SPD Rezept
aber wie auch immer man rechnet, wer nicht einzahlt bzw. entsprechend verdient hat, kann auch keine auskömmliche Rente erwarten
ob das jetzt "ungerecht" ist muß jeder für sich entscheiden
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*
Die Entscheidung ist Ihnen als Einzahler von Pflicht- und freiwilligen (versteuerten) Beiträgen in die deutsche Rentenversicherung genommen.
*
Wie bei versicherungsfremdem Leistungen entscheiden darüber Pensionsberechtigte.
*
Man kann nur die betrügen, die für "gleiche leistungslose Versorgung" eingezahlt haben.

Es wird auf eine staatliche Grundsicherung hinauslaufen...

Es wird auf eine staatliche Grundsicherung hinauslaufen, anders lässt es sich auf Dauer nicht regeln...

@ um 18:45 von nie wieder spd

"Von wegen Andeutung
Frau Kamp-Kartenbauer hat kein eigenes Rentenkonzept angedeutet. Sie hat gesagt, dass sich Herr Heil wohl darum kümmern wird.
Und wenn dabei nicht eine Mindestrente um 1500€ netto herauskommt, für jeden Rentner..."
.
1.500 € Rente ist ein fairer Wert für jemanden, der 45 Jahre Vollzeit mit niedrigem Einkommen gearbeitet hat. Für den, der nie gearbeitet hat, reicht die Grundsicherung und alle andern kann man dazwischen und drüber einstufen. Jede Arbeit muss sich lohnen.

19:13 von S1

Am 13. Januar 2019 um 19:13 von S1
Rente ist Staatsauftrag...

Rente ist Staatsauftrag... basta.

Re
bald nicht mehr ,die Einnahmen ja das Auszahlen nein .Aus der Rentenkasse werden über 25 % Artfremde Leistungen bezahlt und es werden mehr ,dazu bekommen jetzt sehr viele Rente wo nicht wirklich viel eingezahlt haben .Die Besserverdiener zahlen auch nicht ein und kommen so bei ihrem Anteil für artfremde Leistungen ... nenne ich Sozial

Es funktioniert

Nur bei den Zwangsversicherten nicht.

Ärzteschaft bekommt bei gleicher arbeitsbiographie doppelt soviel wie Gv.

ÖR- Beschäftigte bekommen neben der staatlichen Rente noch einmal eine von den Anstalten über ca. 2000€ durch Gebühren finanziert.

Politiker über Steuern unermesslich viel.

Und die ganz armen sind die Betriebsrentner ,
die im Nachhinein mit SV Beiträgen enteignet werden.
Mein Dank gilt unseren aufrechten Vorzeigepolitikern.

@Sisyphos3

Ja allerdings wiederum nur für Bürger neben dem guten Leben auch noch Geld über hätten, um in Riester und Rürup einzahlen zu können.

Werte CDU-Chefin

Es gab mal eine Zeit, da hat man seine Rente bekommen und brauchte sich um nichts mehr zu kümmern. Und dann gings los. Als überforderter Rentner muß man sich einen Steuerberater nehmen und für die Rente Steuern zahlen. Der spärliche Gewinn auf dem Tagesgeldkonto wurde auf Null heruntergefahren. Sollen wir Rentner nun auch noch hurra schreien?

Abschreiben

Können wir unsere Rente wenn diese Interessenvertreter der Finanzindustrie uns wieder mit einer Rentenreform beglücken wollen.Die eigentliche Rentenreform war eigentlich Aufgabe der vielen Kohl Regierungen.Hätte man in den 80er Jahren die richtigen Schritte eingeleitet hätte es keine unzähligen Rentenreformen gegeben mit allerlei Geschenken für die Finanzindustrie.

ein erster Schritt wäre - bei

ein erster Schritt wäre
- bei der nächsten Rentenerhöhung die untern Renten stärker anheben
- Beamter, Freiberufler usw zahlen in die Rentenversicherung ein

.... und warum bekommt ein Pensionär ca. 71 % der letzten Bezüge und wird sehr oft noch vor der Pensionierung "hochgelobt"
und ein Arbeitnehmer bekommt einen kleinen komplizierten Prozentsatz von der Lebensarbeitszeit als Rente = sehr ungerecht und fördert im Alter die 2 Klassen Gesellschaft.

@FritzF

Ich würde das mit Aktien nur akzeptieren, wenn es staatliche Garantie gibt und die im Fall von Verlust bürgen würden, allerdings sollte man selbst dann bedenken haben, den auch ein Staat kann pleite gehen.

Re Sisyphos3

ich kann mich ihrem post nur anschliessen.

@ um 19:16 von Boris.1945

Genau darum geht es aber bei einem solidarischen System.
Es kommt nicht darauf an, herauszuholen, was man eingezahlt hat, sondern darum, dass alle(!) genug Geld haben, um ein anständiges Leben zu führen. Auch ohne Flaschen sammeln zu müssen.
Wer viel Geld verdient, kann gerne das zurücklegen, was er aktuell nicht benötigt.
Oder eine private Rentenversicherung abschließen.
Mit der Eintreibung der jährlich hinterzogenen Steuern in Höhe von 160 Milliarden Euro, kann alles ausreichend finanziert werden.
Grundsätzlich fehlt momentan ein einfaches Steuersystem, dass von Oben nach Unten verteilt.
Alles andere lässt sich genau damit finanzieren.
Und dabei darf auf Maximalverdiener keine Rücksicht genommen werden.

@FritzF 19.28

stimmt n icht, was Sie schreiben. Für die Finanzindustrie ist es ein ganz schwieriges Produkt durch die Beitragsgarantien un d die vielen Beschränkungen. Und die Provisionen sind, gemessen am Beratungsaufwand, ein Nasenwasser . Für die Renditen ist u.a. die Zinspolitik eines Herrn Draghi verantwortlich und die Sterbetafeln sind keineswegs manipuliert. Die Unisex-Tarife, die die längere Lebenserwartung von Frauen nicht berücksichtigen und dadurch Männer benachteiligen sind keine Idee der Versicherer oder Banken, sondern der üblichen Verdächtigen aus der Politik mit ihrem Genderwahn. Fakt ist, dass sie die wahren Faktoren wie Lebenserwartung konterkarieren. Im Übrigen gibt es viele Berechtigte, für die die Riester-Rente durchaus eine gute Altersversorgung ist.

die jetzige regierung

hatte seit anfang 2017 zeit. aber man hat (mal wieder) die landtagswahlen abgewartet. jetzt kommt also (mal wieder) das einknicken vor der AfD (dramatisch sag ich nur), die das thema besetzen (obwohl sie es nicht ändern werden, weil AfD + sozial= nie im leben), weil sowohl CDU als auch SPD die felle davonschwimmen sehen, vor den ltw im osten der republik. es sagt schon eine menge, wenn die ost-ministerpräsidenten unter Bodo Ramelow (der eine ausgzeichnete figur im Bericht aus Berlin gemacht hat - klar, deutlich, prägnant, nicht wie AKK an gliecher stelle) über alle politischen barrieren hinweg an einem strang ziehen. in Berlin haben sie's nur noch nicht gemerkt.

viel Luft

Schnell die Rente, die Wirtschaft, die Flüchtlinge usw... Sie muss unbedingt den Eindruck erwecken alles verbessern zu können. Beim Eindruck wird es bleiben.

Die Alt-Parteien sind wie veraltete Unternehmen mit ihren alten Managern, die einfach nicht mehr mitkommen können.

Merz bringt sich

also ein? wo denn? im CDU-club der millionäre? Merz ist ein mensch, der sich mit den "niederen kasten" (normalverdiener) nur abgibt, wenn sie ihm von nutzen sind. ansonsten sind ihm diese "verlierer" zuwider. ich kann und werde es nicht verstehen, dass es so viele aus der mittelschicht der CDU gibt, die diesem turbokapitalisten, der sich nur unter den stinkereichen wohlfühlt, hintertrauern.

@ 19:28 von FritzF

Die Riester-Rente wurde bewusst und absichtlich von der SPD hochbürokratisch angelegt, statt stromlinienförmig. Es war den Genossen ein Graus, dass die staatliche Förderung irgendjemand Unberechtigtes bekommen sollte. Daher hat man es so kompliziert gemacht, dass 1) viele (wie z.B. auch ich, obwohl ich als Fachmann am Gesetzgebungsverfahren teilgenommen hatte) davon Abstand genommen haben, weil es zu mühsam war und 2) es für die Anbieter so verwaltungsaufwändig war, dass nach Absatz dieser Kosten die Preise einfach sehr hoch sein mussten. Ich bin mir sicher, dass sie den Nachweis erbringen können, dass manipulierte Sterbetafeln verwendet werden. Oder woher haben Sie das? Die Sterbetafeln sind nach deutschem und EU-Recht sehr vorsichtig zu wählen. Allerdings erhalten die Versicherten den größten Teil dieser nicht benötigten Beiträge durch die Überschussbeteiligung zurück - genau dafür ist sie da.

Richtigstellung MaWo

"Zudem; woher kommen bei der Null Zinspolitik eigentlich die (höheren) Renten ohne Beiträge?
Eine gesetzliche Regelung der Rechtmäßigkeit nach der echten mathematischen Unmöglichkeit ist nur als absurd zu werten."
Ich darf Sie darauf hinweisen, dass es sich bei unserem gesetzlichen Rentensystem um ein Umlagesystem handelt, für welches die Zinsen auf dem Kapitalmarkt keine Rolle spielen. Ausschließlich bei kapitalgedeckter Vorsorge spielt die Höhe des Zinsatzes eine Rolle für die tatsächlich zu erwartende Rente. Daher sehen die Befürworter der gesetzlichen Rente diese als besonders krisensicher an.

Jetzt wo sie feststellen die

Jetzt wo sie feststellen die Wähler rennen ihnen weg, entdecken sie plötzlich die Rentner wieder.

Wahlgeschenke bezahlt vom Normalverdiener

Wieso ist AKK am Thema dran? Im Osten wird dieses Jahr gewählt. Da haut die GroKo dann nochmal unsere Steuerkohle raus - für Leute, die jahrzehntelang auch nicht zu unserer Rente beigetragen haben. Man kann nicht jede "Ungerechtigkeit" der Geschichte mit Steuergeld ausgleichen - und damit die Arbeit in Deutschland noch teurer machen. Auch im Westen haben viele kleine Renten. In 10 Jahren werden die Jüngeren scharenweise abhauen, weil sie keine Lust haben, die immer höheren Rentenbeiträge zu zahlen. Und die Firmen auch. Deutschland? Total sozial - und bald total pleite.

Es gibt eine Mindestrente. Was denn sonst?

Rente ist beitragsbezogen. Fakt. Sonst gibts Grundsicherung. Wie man das nennt ist egal. Geld ist Geld. Wer soll denn das alles bezahlen? Werde meinen Kindern wohl das Auswandern in unsere Nachbarstaaten nahelegen. Beiträge von 25% vom Brutto nur Rente, GKV, PflegeVers., Arbeit bis 70 und fette Steuern dazu? Es reicht. Das machen die Jüngeren nicht mit. Zu Recht.

Hausaufgaben machen

Wenn die Regierungsparteien ihre Hausaufgaben machen und gute Rentenkonzepte vorlegen, ist das das beste Mittel gegen die linken und rechten Populisten bei den anstehenden Wahlen.

Rentenkonzept...

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer erhöht beim Thema Rente den Druck auf die Regierung.
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Da ist sie noch gar nicht richtig in der Regierungsverantwortung und schon verkündigt man seine Hausaufgaben zu machen. Ein neues Rentenkonzept soll her, und das noch vor den Landtagswahlen. Warum glaube ich ihr das nur nicht ? Na klar, sie sagte es ja selber, in diesen Jahr sind ja drei Landtagswahlen und da braucht man ein Thema. Natürlich schiebt sie vorsorglich den Schwarzen Peter schon mal ans Arbeitsministerium ab. Mein Fazit ihrer Forderung zum Thema Rente: Es ist wieder Wahlkampf...mal wieder !

@ nie wieder sdp

Günstigsten Falls wird eine Höchstrente eingeführt, die vielleicht 2500€ betragen darf.
Alles andere ist nur Schaumschlägerei zum Wahlkampf.

Dann würde das BVerfG die Regierung aber hoffentlich auch dazu verurteilen, die bei Gutverdienern zu viel gezahlten Rentenbeiträge rückwirkend wieder zurück zu zahlen.
Sozialstaat ok, aber die Leistungsträger müssen auch fair behandelt werden.

20:31 von nie wieder spd

@ um 19:16 von Boris.1945

Genau darum geht es aber bei einem solidarischen System.
Es kommt nicht darauf an, herauszuholen, was man eingezahlt hat, sondern darum, dass alle(!) genug Geld haben, um ein anständiges Leben zu führen. Auch ohne Flaschen sammeln zu müssen.
Wer viel Geld verdient, kann gerne das zurücklegen, was er aktuell nicht benötigt.
Oder eine private Rentenversicherung abschließen.
Mit der Eintreibung der jährlich hinterzogenen Steuern in Höhe von 160 Milliarden Euro, kann alles ausreichend finanziert werden.
Grundsätzlich fehlt momentan ein einfaches Steuersystem, dass von Oben nach Unten verteilt.
Alles andere lässt sich genau damit finanzieren.
Und dabei darf auf Maximalverdiener keine Rücksicht genommen werden.
///
*
*
Warum hat das in der DDR nicht funktioniert.
*
Weil alle was hier verteilt werden soll mit den Gleicheren nirgendwo auf der Welt erwirtschaftet wurde.
*
Und wenn es wieder einmal von den Gleicheren verteilt wird, wer sollte es neu erwirtschaften?
*

@ nie wieder sdp

Es kommt nicht darauf an, herauszuholen, was man eingezahlt hat, sondern darum, dass alle(!) genug Geld haben, um ein anständiges Leben zu führen. Auch ohne Flaschen sammeln zu müssen.

Das ist mir doch egal. Ich möchte die Rente wieder heraus bekommen, die meinen Punkten durch meine Rentenbeiträge entsprechen. Die Umverteilung geht mich nix an.

Paole, Parole, Parole, was

Paole, Parole, Parole, was macht man nicht alles, was sagt man nicht alles, nur um gewählt zu werden.

@ nie wieder spd

"Es kommt nicht darauf an, herauszuholen, was man eingezahlt hat, sondern darum, dass alle(!) genug Geld haben, um ein anständiges Leben zu führen."

Im Gegensatz zu Ihnen wähle ich zwar immer noch SPD. Aber da gebe ich Ihnen mal unumwunden recht. Haben Sie auch noch eine Idee, wer so etwas einfaches und logisches umsetzen kann?

@nie wieder spd (18:45):

>>Günstigsten Falls wird eine Höchstrente eingeführt, die vielleicht 2500€ betragen darf.
Alles andere ist nur Schaumschlägerei zum Wahlkampf.<<

Die Höchstrente gibt es schon längst. Sie ist so hoch, wie der Rentenbetrag, den Sie bekämen, wenn Sie immer den Beitragsbemessungssatz eingezahlt haben. Mehr können Sie aus den gesetzlichen Rentenversicherung nicht bekommen, selbst wenn Sie mehr verdient haben sollten.

um 20:13 von Ferkelchen "Kommt einen Missbrauch gleich...

>>ÖR- Beschäftigte bekommen neben der staatlichen Rente noch einmal eine von den Anstalten über ca. 2000€ durch Gebühren finanziert.<<

//

Deswegen die Zwangsabgabe, weil nichts anderes...

Schon ziemlich durchtrieben unsere Politik und da wundert mich , das es noch keine Gelbwesten-Aktion bei uns gibt...
Wir sollten endlich aufwachen und uns das bisschen nicht wegnehmen lassen, denn nichts anderes passiert derzeit...

@ deutlich

Für die Renditen ist u.a. die Zinspolitik eines Herrn Draghi verantwortlich ...

Die niedrigen Zinsen sind ein weltweites Phänomen und haben nicht viel mit dem Euro und der EZB zu tun, siehe z.B. Dänemark, Tschechien, Schweiz, Norwegen, Kanada oder Japan.

Das ist die Warheit, welche TS: unterdrücken möchte...

Laut Rentenbescheid...

Waren es 2011noch 800€ mittlerweile nur noch ca. 600€, was seither einer Kürzung um 25% gleich kommt, bin Harz 4 Empfänger, dem seit 2011 der Rentenanteil gestrichen wurde, demnach werden alle Harz4 Empfänger auf Grundsicherung weiter angewiesen bleiben...

@FritzF Die RiesterRente hat nur der Finanzindustrie

Wenn man keine Ahnung hat, wie Versicherung geht, soll man solche Kommentare lassen. Mal zur Aufklärung: jedes Unternehmen hat Kosten wegen der Bearbeitung der Kundenaufträge, egal ob sie nun exemplarisch Aldi, VW, Commerzbank, Allianz, Telecom, Barmer Ersatzkasse, Deutsche Rentenversicherung oder sonstwer heißen. Und diese Kosten sind nun mal in Preise, Gebühren oder Beiträge eingerechnet. Also nichts besonderes bei Versicherungen, bis auf daß ein großer Teil der Kosten staatlich reglementiert sind. Sterbetafeln werden nicht manipuliert, sondern von staatlich geprüften Aktuaren errechnet und jedem deutschen Versicherer bindend auferlegt. Ja, auch eine Lebensversicherung ist eine Kapitalanlage, die in der Regel jahrzehntelang einen staatlich festgelegten Zins garantieren muß und darüberhinaus nach staatlichen Vorgaben am Kapitalmarkt anlegt. Und seit längerer Zeit haben wir es mit Draghi zu tun.

@ Einfach Unglaublich

Und höhere (paritätische) Rentenbeiträge sind ja auch kein Problem, wenn man den Unsinn Riester Rente sein lässt.

Die Riester-Rente ist alles andere als Unsinn. Wer richtig riestert, kann sich seine gesetzliche Rente noch ganz schön verbessern. Viele Arbeitnehmer sind allerdinge zu faul oder zu schlecht informiert.

Wahlkampfgetöse

Da hat AKK der Not gehorchend wohl schnell reagiert. Hat doch die AfD den ostdeutschen Wählern eine Wiedergutmachung versprochen, damit sie noch mehr Wähler einfangen kann. Und das schmeckt AKK nicht. Nur mit einer eigenen Idee glänzt sie ja nun nicht. AKK und alle anderen Politiker der demokratischen Parteien agieren sie endlich und nicht nur reagieren.

@ um 21:23 von Deutscher Arbeiter

Dann sollten Sie mal anfangen, sämtliche Kosten für Ihre evtl. Erkrankungen, die mit Ihren Beiträgen zu Ihrer Krankenversicherung nicht abgedeckt werden können, selbst zu bezahlen.

Wenn ich die Kommentare

Wenn ich die Kommentare überfliege, dann sind offenbar alle betrogen worden und niemand hat profitiert...

Klar ist, dass bei einem Umlagesystem eben nur das umgelegt werden kann, was herein kommt. Soll mehr ausgegeben werden, dann muss mehr hereinkommen.

Mal sehen...

Wir werden sie an den Taten messen. Ob Rentenkonzept oder Migrationsproblem-bisher ist alles nur Geschwafel. Meine wahlentscheidung werde ich erst mal nicht ändern.

um 19:28 von Hoch-Intelligent

Was sie da vorschlagen erinnert mich an das System in der ehem. DDR. bis 600 Mchen 10% Sozialbeitrag, dafür gab es Grundrente und wer mehr haben wollte hat dann für die Zusatzrente eingezahlt. Leider wurde diese Versicherung obwohl sie kein Versicherungsunternehmen im Sinne der BRD wahr an die Allianz verscherbelt

Am 13. Januar 2019 um 20:05 von Ritchi

" 1.500 € Rente ist ein fairer Wert für jemanden, der 45 Jahre Vollzeit mit niedrigem Einkommen gearbeitet hat. Für den, der nie gearbeitet hat, reicht die Grundsicherung und alle andern kann man dazwischen und drüber einstufen. Jede Arbeit muss sich lohnen. "

Heute gibt es ja überall Rentenartikel, mit Zahlen, auch die für die Durchschnitt Rente und was Beamte so bekommen sind zu lesen.
Ihre Zahl weit ab von dem was ein Teil der Rentner vom letzten Jahr so bekommt.

Aber träumen dürfen Sie gerne mal.

@ MaWo

Zudem; woher kommen bei der Null Zinspolitik eigentlich die (höheren) Renten ohne Beiträge?

Eine Rente ohne Beiträge wird es nicht geben, es sei denn, Sie erfinden schnell noch den Goldesel. Und die Zinsen spielen zwar bei einer privaten Rentenversicherung eine Rolle, auf die gesetzliche Rente haben sie aber keinen Einfluss.

Interessante Diskussionsrunde....

Ob wir es hier wahrhaben wollen oder nicht, die Demographie wird uns durch alle heutigen Systeme einen Strich durch die Rechnung machen.

1. Als es vor 30 Jahren noch wesentlich höhere Rentensätze gab, musste auch schon bis 65 gearbeitet werden. Bei einer Lebenserwartung von 67 Jahren. Damals sind die Leute auch 3-4 Jahre früher in Arbeit gekommen (weniger Studenten, mehr Arbeiter etc.)
2. heute haben wir gerade mal 2,2 Arbeiter auf einen Rentner. Vor 40 Jahren waren das noch 3,6
Wir sollten einen Systemwechsel in Richtung eines Schweizer Systems anstreben, bei dem dann in ca. 50-60 Jahren jeder nur noch für sich selbst Vorsorge trifft (mit gezwungener Einzahlung). Dazu könnte man in Schritten eine Art Riester Rente (natürlich ohne all die Bürokratie) verpflichtend einführen. Mit Beiträgen, die sehr klein anfangen und sich jährlich steigern.
Wir sind nicht ehrlich zu uns selbst: jeder meckert und will nur haben. Aber keiner ist wirklich bereit ‚nicht‘ auf Kosten der Kinder zu leben

Von erster Reallist

.... so ist es.

@ FritzF

Die RiesterRente hat nur der Finanzindistrie genutzt und enteignet die Kunden aufgrund hoher Gebühren, negativer Rendite und manipulierter Sterbetabellen.

Der Vorwurf der Manipulation von Sterbetafeln ist schon starker Tobak. Das wäre Betrug und ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Ich schlage vor, Sie liefern Belege dafür oder nehmen den Vorwurf an die Finanzinstitute wieder zurück.

Rentenkonzept...

Am 13. Januar 2019 um 20:16 von Reginald

Abschreiben

Können wir unsere Rente wenn diese Interessenvertreter der Finanzindustrie uns wieder mit einer Rentenreform beglücken wollen.Die eigentliche Rentenreform war eigentlich Aufgabe der vielen Kohl Regierungen.
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Ganz meiner Meinung ! Das wäre in etwa so als würde AKK auch heute noch glauben . "Die Rente ist sicher !" Das wurde uns früher schon versprochen. :-)

21:34 von Deutscher Arbeiter

@ deutlich

Für die Renditen ist u.a. die Zinspolitik eines Herrn Draghi verantwortlich ...

Die niedrigen Zinsen sind ein weltweites Phänomen und haben nicht viel mit dem Euro und der EZB zu tun, siehe z.B. Dänemark, Tschechien, Schweiz, Norwegen, Kanada oder Japan.
////
*
*
Da haben Sie nur vergessen, das dies alles Reaktionen auf die amerikanische Geldpolitik unter dem amerikanischen Demokraten Obama waren.

20:15 von Hackonya2

das ist ja das Grundübel
wie soll jemand sich ne erkömmliche Rente ermöglichen
(mit extra Betriebsrente/Riester/Lebensversicherung)
der ja mit seinem Gehalt schon so kaum über die Runden kommt
gescheite Gehälter zahlen, als Gesellschaft dafür sorgen,
dass regelmäßig Beiträge gezahlt werden (in Hintern tappen der nicht arbeitet)
beim Ehegattensplitting was überlegen
dann klappt es auch bei der Rente

@Deutscher Arbeiter

"Die Riester-Rente ist alles andere als Unsinn. Wer richtig riestert, kann sich seine gesetzliche Rente noch ganz schön verbessern. Viele Arbeitnehmer sind allerdinge zu faul oder zu schlecht informiert."

.

Das Problem ist nur das wer vom Mindestlohn lebt hat kein Geld übrig für die Riesterrente. Viele Rentenbeiträge werden für ihn dadurch auch nicht gezahlt. Er fällt also in Altersarmut.

18:45 von nie wieder spd

"Und wenn dabei nicht eine Mindestrente um 1500€ netto herauskommt, für jeden Rentner, nicht nur für Ostdeutsche, dann kann er sich diese „Hausaufgabe“ auch klemmen."

Damit ist bereits im steuerpflichtigen Bereich.

re berufsschullehrer

"Beiträge von 25% vom Brutto nur Rente, GKV, PflegeVers"

Alle Beiträge des AN zur Sozial- und Krankenversicherung liegen bei ca. 20% vom Brutto, mit kleinen individuellen Abweichungen wegen Familienestand etc.

Hoffentlich sind Sie in Ihrem Beruf präziser mit Fakten.

So ergeht es Viele und es werden Mehr...

>>
Am 13. Januar 2019 um 21:34 von erster Realist
Das ist die Warheit, welche TS: unterdrücken möchte...

Laut Rentenbescheid...

Waren es 2011noch 800€ mittlerweile nur noch ca. 600€, was seither einer Kürzung um 25% gleich kommt, bin Harz 4 Empfänger, dem seit 2011 der Rentenanteil gestrichen wurde, demnach werden alle Harz4 Empfänger auf Grundsicherung weiter angewiesen bleiben...<<

//

Des weiteren taucht man nicht in der Arbeitslosenstatistik auf und es ist egal ob ich Rente oder Arbeitslosen-Geld beziehe, das Ergebnis ist das gleiche...
Das ist vermutlich so gewollt, obwohl ich 40 Jahre gearbeitet habe und durch Krankheit (Somit unverschuldet) 25% und steigend weniger Rente bekomme.
Berater die solch eine listige Einkürzung vorschlagen, werden noch hochgradig entlohnt, was ebenfalls einer Umverteilung "von Unten nach Oben" gleich kommt...
So funktioniert unsere Politik...

@Deutscher Arbeiter

"Und die Zinsen spielen zwar bei einer privaten Rentenversicherung eine Rolle, auf die gesetzliche Rente haben sie aber keinen Einfluss."

.

Da gebe Ich Ihnen Recht. Das Problem ist Augenblick nur das die Zinsen fast auf Null sind für Sparguthaben. Also hat die private Rentenvorsorge ein "Problem".

Am 13. Januar 2019 um 21:14 von Deutscher Arbeiter

" Hausaufgaben machen

Wenn die Regierungsparteien ihre Hausaufgaben machen und gute Rentenkonzepte vorlegen, ist das das beste Mittel gegen die linken und rechten Populisten bei den anstehenden Wahlen. "

Was soll denn ein Konzept für die Zukunft den jetzigen Minirentnern und denen die letztes und dieses Jahr gehen helfen ?.
Weder Links noch Rechts wird das irgend etwas ändern, Versprechen und Pläne in der Zukunft sind keine Lösung für die Probleme jetzt und heute.
So naiv sind Wähler auch nicht mehr.

@ Hajü 20:56 Uhr

"...dass es sich bei unserem gesetzlichen Rentensystem um ein Umlagesystem handelt..."
Ja, die Rente wurde vom Generationenvertrag zum Umlagesystem umfunktioniert.
In dem Zusammenhang; "die Rente ist sicher" ist nach dem damaligen BM Dr. N. Blüm völlig korrekt - ist doch nie von der Kaufkraft einer Rente die Rede gewesen.
Und; wenn die Zinsen keine Rolle spielt - warum wird dann nicht für ALLE Altersbezieher diese aus dem Steuerhaushalt bezahlt?!

22:08 von karwandler

re berufsschullehrer

"Beiträge von 25% vom Brutto nur Rente, GKV, PflegeVers"

Alle Beiträge des AN zur Sozial- und Krankenversicherung liegen bei ca. 20% vom Brutto, mit kleinen individuellen Abweichungen wegen Familienestand etc.

Hoffentlich sind Sie in Ihrem Beruf präziser mit Fakten.
////
*
*
5% sind Klenigkeiten.
*
In meiner Heimatstadt im Lande Bremen sollen zukünftig wieder mindesten 50 % zu Abiturbestehen nötig sein.
*
Da werden wir sicher die GEW Verteidigungkämpfe von unter 50 wahrnehmen, eben weil 5 % ja verzichtbar sind.
*
Außer bei der Wertschätzung für die Bildungsmisere und verkommene Schulen.

@ Deutscher Arbeiter 21:51 Uhr

"...die Demographie wird uns durch alle heutigen Systeme einen Strich durch die Rechnung machen."
Das trifft eben nicht zu.
Das gilt nur für Renten nach erfolgten Beitragszahlungen.

@19:09 von Sisyphos3

"18:45 von nie wieder spd
Mindestrente um 1500€ netto herauskommt, eine Höchstrente eingeführt, die vielleicht 2500€ betragen darf.
.
für mich als jetzt Rentner ist es zu spät
aber bei so einer Entwicklung werde ich meiner Tochter anraten diese Land zu verlassen
sich ne Heimat zu suchen wo doch etwas mehr das Leistungsprinzip zählt
wo man es nicht als gerecht empfindet, wenn einige arbeiten und andere arbeiten lassen und nachher dasselbe haben"
Zum Teil verstehe ich Ihren Einwand. Eine Kollegin von mir hat 45 Jahre (Vollzeit) als Krankenschwester gearbeitet und hat jetzt zusammen mit der Betriebsrente etwas mehr als 1.300 Euro Rente im Monat. Sie arbeitet jetzt auf 450 Euro-Basis weiter. Dass ich etwas mehr habe, liegt nur daran dass ich in frühzeitig in einer höheren Gehaltsgruppe war und später den Job gewechselt habe. Dafür muss ich jetzt reichlich Steuern zahlen und habe nicht wesentlich mehr. Die große Frage ist, was unsere Gesellschaft als 'Leistung' anerkennt.

@ laurisch._karsten

Man kann nicht alle Menschen glücklich machen. Wer nur Mindestlohn verdient, wird auch nur Mindestrente haben. Das wäre dann aber auch ein Anreiz, mehr zu lernen und sich um einen besseren Job zu kümmern.

In einem modernen Industrieland kann es meines Erachtens keine Vollkasko-Versorgung geben.

Da will man wieder die Bevölkerung auf den Arm nehmen..

...jahrelang war man an der Ausbeutung der Rentenkassen mit beteiligt und nun hat man angeblich ein einges Konzept, das alles besser macht.
Wer diesbezüglich noch Vertrauen in die Altparteien hat, muss die letzten 30 Jahre geschlafen haben.

rente & zinsen, selbes Problem

Wir haben aktuell deshalb 0% Zinsen, weil es sehr viele reiche Leute gibt, die ihr Geld irgendwo investieren wollen, aber kein lohnendes Investitionsobjekt finden.

Wir haben deshalb ein Problem mit der Rente, weil es einen Maximalsatz gibt, so dass weniger eingezahlt wird, wenn wenige Leute einen extrem hohen Lohn haben, als wenn viele Leute einen geringen Lohn haben.

Und *hust* mal ehrlich, glaubt hier irgendwer, dass das jemanden mit 100,000€ monatlichem Gehalt juckt, ob er jetzt 1000€ mehr oder weniger in die Rentenkasse einzahlt? Oder wenn's 500€ mehr an Lohnsteuer sind?

Ich glaube, der einzige Grund, warum reiche Leute so krass hinter Steuer- und Rentensparmodellen her sind, ist weil die vor ihren Freunden nicht als Deppen darstehen wollen. Man will ja nicht der Einzige sein, der solidarisch alle anderen mit durchfüttert.

Das Bruttosozialprodukt steigt kontinuierlich. Mit einem fairen Steuer- & Sozialsystem würde das auch die Rente tun. Ist aber halt nicht fair.

@Paul Puma

Richtig, AKK wird aufgebaut. Ihr Interview war nichtsagend wie Merkel.
Kaum geeignet als Vizekanzler unter den Gruenen.
Merkel positioniert sich unterdessen als 'elder statesman(woman), und schwebt auf einer europäisch-globalen Wolke in den Götterhimmel.

21:56 von Deutscher Arbeiter

Der Vorwurf der Manipulation von Sterbetafeln ist schon starker Tobak.
.
wer legt denn fest wie alt Menschen in 50 Jahren voraussichtlich werden ?
vor 50 Jahren wurden die 60 (??) heute 80 und in 50 Jahren dann eben 100 Jahre alt
stimmt das ?
werden Menschen dann in wegen mir 200 Jahre dann 160 Jahre alt ??

da nicht zu berücksichtigen, dass die Alterserwartung sich abflachen wird
bzw wie stark dabei kann man "mauscheln"

Schön und gut ...

... doch scheint man hier nicht alle Benachteiligungen gemildert werden sollen.

Was ist mit Menschen, welche ungewollt in EU Rente gelandet sind?

Vor 2019 stehen diese schlechter da!

Betriebsrenten werden nicht ausgeglichen, wenn es überhaupt eine gibt!

Sozialversicherung zahlen Rentner genau so viel wie Arbeiter, ob wohl sie wesentlich weniger Geld haben. Zählen diese auch für Krankengeld!

Nicht zu bedenken welche Vorteile so gar Ostrentner haben.

Zum gleichen Zeitpunkt gab es im Westen keine Kitas, Ganztagsschulen und sicherlich nicht so hohe Arbeitslosen Quoten. Viele Frauen in Ländlichen Gebieten könnten keiner Tätigkeit nachgehen. Wärend im Osten Stunden auf der Rente stehen die gar nicht gearbeitet wurde.

von nie wieder spd "dan gäbe es längst die Grundrente"

>>Genau darum geht es aber bei einem solidarischen System.
Es kommt nicht darauf an, herauszuholen, was man eingezahlt hat, sondern darum, dass alle(!) genug Geld haben, um ein anständiges Leben zu führen. Auch ohne Flaschen sammeln zu müssen.
Wer viel Geld verdient, kann gerne das zurücklegen, was er aktuell nicht benötigt.
Oder eine private Rentenversicherung abschließen.
Mit der Eintreibung der jährlich hinterzogenen Steuern in Höhe von 160 Milliarden Euro, kann alles ausreichend finanziert werden.
Grundsätzlich fehlt momentan ein einfaches Steuersystem, dass von Oben nach Unten verteilt.
Alles andere lässt sich genau damit finanzieren.
Und dabei darf auf Maximalverdiener keine Rücksicht genommen werden.
///
*
Am Ende bleibt nur die Grundsicherung... Steuer-finanziert!

Es kann nur daraufhin hinaus laufen, wer das nicht kapiert betrügt...

re boris.1945

"In meiner Heimatstadt im Lande Bremen sollen zukünftig wieder mindesten 50 % zu Abiturbestehen nötig sein.
*
Da werden wir sicher die GEW Verteidigungkämpfe von unter 50 wahrnehmen, eben weil 5 % ja verzichtbar sind.
*
Außer bei der Wertschätzung für die Bildungsmisere und verkommene Schulen."

Nicht nur, weil es in diesem Thread um Rentenkonzepte geht, ist das von Ihnen mal wieder völlig sinnbefreit.

Aber wenigstens nichts Überraschendes ...

@ ErebMacar 21:31 Uhr

"Die Höchstrente gibt es schon längst. Sie ist so hoch, wie der Rentenbetrag, den Sie bekämen, wenn Sie immer den Beitragsbemessungssatz eingezahlt haben. Mehr können Sie aus den gesetzlichen Rentenversicherung nicht bekommen, selbst wenn Sie mehr verdient haben sollten."
Genau das ist die Aussage der Richter mit den roten Roben bei der Beurteilung von Rente vs. Pension.
Die Feststellung wurde nie hinterfragt noch wurde sie korrigiert, obwohl nicht ein einziger Rentenbezieher aufzutreiben ist welcher ab dem ersten Gesellenjahr bis zur Rente im Mittel(!) diesen Durchsschnitt erreicht hat.
Hoppla?!

@19:01 von frosthorn

"Ich blicke mit keiner anderen Erwartung in die Zukunft als einer Fortsetzung der Umverteilung von unten nach oben."

In meiner Glaskugel sehe ich die Zukunft ebenso.

Der Kabarettist Django Asül hat Herrn Merz so verstanden: Wenn man kein Geld hat, muss man eben für 2000 Euro Aktien kaufen. Ich schätze, Vorschläge von Herrn Scholz könnten ähnlich lauten.

Ich wüsste jetzt echt nicht...

...welche Partei ich bei dem derartige Zustand der Parteien, der Parteienlandschaft und des Landes selbst bei den anstehenden Wahlen, egal ob LTW oder BTW, wählen sollte. Von daher ist mir Frau AKK mit ihren "Versprechungen" oder "Verbesserungen" egal. Und wer die beginnenden Manöver der Politiker nicht durchschaut, ist selbst "schuld". Allerdings ist auch die "Alternative" keine Alternative, vor allem nicht für D.

um 19:27 von Hackonya2

Zitat:
"Rentner? Sonst gaben Sie mal in Ihrem Kommentar an ein Arbeitnehmer zu sein, welcher seine 3 köpfige Familie gut mit seinem Lohn ernähren kann?"
Zitat Ende.

Gut beobachtet! Von der Sorte gibt es hier noch mehr und ich denke, dass gut 50% hier Hartz4 Empfänger sind, die den Altparteien die Stange halten, weil sie meinen, die werden sie immer weiter und besser alimentieren.

Die Rente ist jetzt schon

Die Rente ist jetzt schon teilweise steuerfinanziert. Die arbeitende Bevölkerung noch stärker zu Gunsten der Rentner zu belasten wäre äußerst unsozial. Man sollte nur das rauskriegen, was man einbezahlt hat.

@ Deutscher Arbeiter 21:51 Uhr

"Eine Rente ohne Beiträge wird es nicht geben..."
Na, dann ersetzen sie doch einfach Rente durch Pension (insbesondere von Politikern) und die logische Mathematik einer Grundschule.

@Deutsches Volksmaul

"Man kann nicht alle Menschen glücklich machen. Wer nur Mindestlohn verdient, wird auch nur Mindestrente haben. Das wäre dann aber auch ein Anreiz, mehr zu lernen und sich um einen besseren Job zu kümmern.

In einem modernen Industrieland kann es meines Erachtens keine Vollkasko-Versorgung geben."

.

In einem Punkt gebe ich Ihnen Recht es sollte jeder etwas mehr Lernen, nur wie erklären Sie das in Sachsen Anhalt 20% aller Schulabgänger motorische Analphabeten sind? Sie haben also 10 Jahre die Schule besucht und können nicht lesen und nicht schreiben! Was soll ein Bäcker oder ein Schreiner mit solch einem Lehrling machen?

22:19 von Anna-Elisabeth

also ich stehe hinter der gesetzlichen Rente
wer viel einzahlt soll auch mal entsprechend viel rausbekommen
aber !!!!
da müssen auch die Gehälter angemessen sein - dass ein entsprechende Beiträge zahlt
wer bei seinem Gehalt kaum über die Runden kommt wird wohl kaum mit der sich ergebenden Rente über die Runden kommen
Menschen sollte man anhalten dass die auch durchgängig arbeiten => Beiträge zahlen
ja und dann sollte man am Rentenniveau was machen
ne Absenkung von 53 % in 1990 auf 43 % in 2030 ist ja wohl ne Unverschämtheit

und das mit dem Renteneintrittsalter ist ne ganz verworrene Sache
ginge aber zu weit

22:24 von make sense

jetzt lassen wir der AKK ein wenig zeit
habe den Eindruck dass die gar nicht so übel ist

20:31 von nie wieder spd

"Grundsätzlich fehlt momentan ein einfaches Steuersystem, dass von Oben nach Unten verteilt."

Und genau das ist politisch nicht gewollt. Eigentlich hatte ich mir für 2019 vorgenommen, mich nicht mehr so oft aufzuregen. Wird wohl nix.

Selbst Österreich mit viel kleinerer Industrie...

... schaft es seinen Bürgern eine würdige Rente zu bezahlen.
Ein Rentner in Österreich bekommt im Schnitt 800 Euro mehr Rente als ein Deutscher.
Haben schon seit längerem, der Merkur und andere deutsche Zeitschriften berichtet.

um 22:19 von Anna-Elisabeth "wegen Rente auswandern...

>>aber bei so einer Entwicklung werde ich meiner Tochter anraten diese Land zu verlassen
sich ne Heimat zu suchen wo doch etwas mehr das Leistungsprinzip zählt<<

//

Eine Freundin ist deswegen nach Holland ausgewandert und ist damit gut gefahren...

22:27 von karwandler

re boris.1945

"In meiner Heimatstadt im Lande Bremen sollen zukünftig wieder mindesten 50 % zu Abiturbestehen nötig sein.
*
Da werden wir sicher die GEW Verteidigungkämpfe von unter 50 wahrnehmen, eben weil 5 % ja verzichtbar sind.
*
Außer bei der Wertschätzung für die Bildungsmisere und verkommene Schulen."

Nicht nur, weil es in diesem Thread um Rentenkonzepte geht, ist das von Ihnen mal wieder völlig sinnbefreit.

Aber wenigstens nichts Überraschendes ...
////
**
Waren 5% also nicht Ihr Probelem bei Ihrem Kommentar 22:08 an Berufschullehrer?
*
Dann war der ja auch sinnbefreit?

AKK oder Merkel 2.0

... kurz vor den Wahlen nochmal Geld -in Aussicht stellen- ....
...
das hat Merkel über ein Jahrzehnt erfolgreich gemacht. Davon 15 Jahre lang Kohl.
.
AKK weiss was sie zu tun hat um wahlen zu gewinnen.
.

um 22:31 von MaWo

>>
Na, dann ersetzen sie doch einfach Rente durch Pension (insbesondere von Politikern) und die logische Mathematik einer Grundschule.
<<

Politiker bekommen keine Pensionen. Also nicht ersetzen, sondern nachlesen.

um 22:33 von Sisyphos3 "wie soll das gehen...

>>da müssen auch die Gehälter angemessen sein - dass ein entsprechende Beiträge zahlt
wer bei seinem Gehalt kaum über die Runden kommt wird wohl kaum mit der sich ergebenden Rente über die Runden kommen
Menschen sollte man anhalten dass die auch durchgängig arbeiten => Beiträge zahlen
ja und dann sollte man am Rentenniveau was machen
ne Absenkung von 53 % in 1990 auf 43 % in 2030 ist ja wohl ne Unverschämtheit

und das mit dem Renteneintrittsalter ist ne ganz verworrene Sache
ginge aber zu weit<<

//

Wie soll das gehen wenn Arbeitsverträge nur noch befristet und prekär sind...
Eine Reform ist längst überfällig, doch das deutsche Volk hat eine Eier mehr in der Hose..

22:25 von erster Realist

Es kommt nicht darauf an, herauszuholen, was man eingezahlt hat, sondern darum, dass alle(!) genug Geld haben, um ein anständiges Leben zu führen
.
wollen wir es mal so sagen
wenn einer isst .... iss mit
wenn einer trinkt .... trink mit
wenn einer schafft .... laß ihn schaffen
-
wäre es dann nicht auch solidarisch entsprechend zu arbeiten / Beiträge zu zahlen

@22:30 von Werner40

"Die Rente ist jetzt schon
Die Rente ist jetzt schon teilweise steuerfinanziert. Die arbeitende Bevölkerung noch stärker zu Gunsten der Rentner zu belasten wäre äußerst unsozial. Man sollte nur das rauskriegen, was man einbezahlt hat."

Schön, dass Sie mich nicht enttäuschen. Ich hatte Ihren Protest schon vermisst.

Der steuerfinanzierte Teil der Rente deckt leider immer noch nicht die Beträge, die der Rentenversicherung zuvor für sachfremde Leistungen 'entwendet' wurden.

Seit einem halben Jahr

befasst sich bekanntlich eine Rentenkommission damit wie eine zukünftige Rente finanziert werden kann.
Z. Z. noch bei 48% des vorigen Einkommens soll sie angeblich wegen demograpfischer Effekte bis 2040 auf gerade mal 42% sinken. Es gibt allerdings europäische Länder wie NL, Öst, Nor, ua. wo noch 70 bis 100% ausgezahlt werden. Daran sollten sich die Entscheidungsträger ein Beispiel nehmen.
Wie schaffen die das nur ohne dass sich deren Staatschulden exorbitant erhöhen?

Es gibt keine wirklichen

Es gibt keine wirklichen Rentenkonzepte. Die Parole lautet: "weiter so".

Wir müssen alle in einen Rententopf einzahlen und dann einen vernünftigen Rentenschlüssel finden. Alles andere ist Blödsinn und führt zu Altersarmut.

Erlär das aber mal einem Neokapitalisten.

22:31 von laurisch._karsten

@Deutsches Volksmaul

"Man kann nicht alle Menschen glücklich machen. Wer nur Mindestlohn verdient, wird auch nur Mindestrente haben. Das wäre dann aber auch ein Anreiz, mehr zu lernen und sich um einen besseren Job zu kümmern.

In einem modernen Industrieland kann es meines Erachtens keine Vollkasko-Versorgung geben."

.

In einem Punkt gebe ich Ihnen Recht es sollte jeder etwas mehr Lernen, nur wie erklären Sie das in Sachsen Anhalt 20% aller Schulabgänger motorische Analphabeten sind? Sie haben also 10 Jahre die Schule besucht und können nicht lesen und nicht schreiben! Was soll ein Bäcker oder ein Schreiner mit solch einem Lehrling machen?
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*
*
Aber ein Schuft der sich fragt, wie ist das mit den wertgeschätzten Pisajobbern möglich?
*
Wird das mit mehr Geld noch schlimmer`?

re erster realist

"Mit der Eintreibung der jährlich hinterzogenen Steuern in Höhe von 160 Milliarden Euro, kann alles ausreichend finanziert werden."

Mit fiktiven Einnahmen kann gar nichts finanziert werden.

Interessant finde ich immer, wenn einer genau weiß, wieviele Einnahmen durch Steuerhinterziehung nicht zur Verfügung stehen.

Gibt es irgendwo ein Amt, wo man seine hinterzogenen Steuern registrieren lässt?

22:31 von MaWo

also ich kriege auch eine Betriebsrente
ohne auch nur einen Pfennig einbezahlt zu haben
das war eben der Deal in meinem Arbeitsvertrag/Betrieb
und bei nem Beamten ist das eben auch der Deal
zu arbeiten und danach ne entsprechende Pension zu kriegen

klar kann man das ändern
der kriegt 700 Euro mehr Gehalt - das zahlt er in eine Rentenkasse,
der Staat zahlt auch noch 700 Euro in diese Rentenkasse
ist ihnen dann wohler sie jetzt glücklicher ?

22:31 von MaWo

@ Deutscher Arbeiter 21:51 Uhr

"Eine Rente ohne Beiträge wird es nicht geben..."
Na, dann ersetzen sie doch einfach Rente durch Pension (insbesondere von Politikern) und die logische Mathematik einer Grundschule.
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Richtig, es steht nur zu befürchten, das die leistunglos Versorgung viele Rentner überholen wird.
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Aber solange Pensionsberechtigte darüber entscheiden, wird sich da sicher nicht ändern?

@Wener40

Für Sie hier noch einmal extra deutlich:

>>Fazit:
In allen Jahren, in denen eine Berechnung/Hochrechnung/Abschätzung durch den VDR bzw. die DRV gemacht wurde, machte der Anteil der versicherungsfremden Leistungen an den Rentenausgaben insgesamt mindestens 34 Prozent aus. Der Anteil der dafür zur Verfügung gestellten Bundesmittel bewegt sich dagegen seit Jahren zwischen 28 und 27 Prozent, so dass sich ein mit den Rentenausgaben wachsender Fehlbetrag von inzwischen 768 Milliarden Euro zu Lasten der Versicherten und Rentner ergibt.<<

Aus einem Beitrag 2019 der ADG
(Die Publikationen der ADG unterliegen den Regeln der creative commons license 3.0 Deutschland)

Am 13. Januar 2019 um 22:29 von Australitis

" Gut beobachtet! Von der Sorte gibt es hier noch mehr und ich denke, dass gut 50% hier Hartz4 Empfänger sind, die den Altparteien die Stange halten, weil sie meinen, die werden sie immer weiter und besser alimentieren. "

Wie kommen Sie auf die Idee ?, das hier 50 Prozent H4 sind, und den Altparteien die Stange halten ?.
H4 dürften eher nach links ausweichen, da hätten Sie deutlich mehr in der Tasche.

Ich habe den Eindruck

AKK macht jetzt Druck denn es stehen Wahlen an in den neuen Bundesländern. Da kommt das Thema Rente immer noch nicht gut an und das muss dringend verbessert werden, besonders die Renten der Frauen.

Silicon Valley

Merkels Mädchen hat Saarland ja auch in Silicon Valley verwandelt... sie kann alles und die Rente wird sie auch noch hinbekommen.

@ Australitis

Wer diesbezüglich noch Vertrauen in die Altparteien hat, muss die letzten 30 Jahre geschlafen haben.

In die anderen Parteien habe ich aber noch weniger Vertrauen. Wer denen vertraut hat vermutlich noch länger geschlafen.

@ laurisch._karsten

... 20% aller Schulabgänger motorische Analphabeten sind? Sie haben also 10 Jahre die Schule besucht und können nicht lesen und nicht schreiben! Was soll ein Bäcker oder ein Schreiner mit solch einem Lehrling machen?

Keine Ahnung. Aber der notorische Analphabeth kann dann aber auch kein tolles Gehalt und keine üppige Rente verlangen. Er muss eben selbst sehen, wie er klar kommt, ohne staatliche Hilfe. Vollversorgung auf Kosten der Allgemeinheit läuft eben nicht.
Das ist doch genau das, was ich sage.

@ ich_mag_mathe_123

Sie würden sich wundern.
Von wegen Leute, die 100 000 Euro verdienen jucken 1000 Euro mehr oder weniger nicht.

Wissen Sie, wie reiche Leute reich werden?
Indem sie jeden Cent abgreifen, den sie kriegen können. Und sich an jedem Cent, den sie haben, festkrallen wie ein Ertrinkender an der Rettungsboje.

Ich hab Führungskräfte betreut.
Ich hab Leute erlebt, die 250 000 Euro im Jahr hatten (Basisgehalt, ohne Bonus), die wegen 20 Euro seitenweise Epistel schrieben.

Ich hab einem von denen mal 20 Euro auf den Tisch gepappt, mit den Worten: Sie scheinen es nötiger zu haben als ich.

Glauben Sie mir, an dem Klischee, dass die, die kaum was haben, leichter teilen, ist mehr dran als man denkt.

Womit wir beim Kernproblem in Deutschland sind.

@ MaWo

Na, dann ersetzen sie doch einfach Rente durch Pension

Falsch. Rente und Pension sind zwei Paar Schuhe.

Der Musterknabe

Deutschland macht immer so gerne auf Musterknabe. Andere sollen sich am deutschen Modell orientieren.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass der Musterknabe über den Rand der Blümchenkaffeetasse blickt - in Richtung Österreich - und eine Lösung sieht, zur Finanzierung angemessener Renten:

ALLE haben in die Rentenkasse einzuzahlen. Nicht nur Arbeiter und Angestellte - einfach alle. (jaja, ich hör das Aua der Pensionsanwärter- ist mir aber wurscht).

22:30 von Werner40

Die Rente ist jetzt schon teilweise steuerfinanziert.
.
warum ?
doch nur weil versicherungsfremde Leistungen abgefordert werden
oder ist es ein Problem des Arbeitnehmers
wenn Kindererziehungszeiten rentenwirksam werden
das ist eine gesamtgesellschaftliche Sache die auch dann alle zahlen sollen

@ ich_mag_mathe_123

Wir haben deshalb ein Problem mit der Rente, weil es einen Maximalsatz gibt, so dass weniger eingezahlt wird

Irrtum, das Problem haben wir gar nicht. Und zwar deshalb nicht, weil nicht nur die Rentenbeiträge, sondern auch die spätere Rente gekappt wird. Und beides geht nur zusammen, sonst wäre das ja ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.
Simple Mathematik eben.

@ Sisyphos3

Der Vorwurf der Manipulation von Sterbetafeln ist schon starker Tobak.
wer legt denn fest wie alt Menschen in 50 Jahren voraussichtlich werden ?

Die Zukunft. Die Sterbetafel jedenfalls nicht, denn die hält nur fest, wie alt die Menschen heute werden.

@ ich_mag_mathe_123

rente & zinsen, selbes Problem Wir haben aktuell deshalb 0% Zinsen, weil es sehr viele reiche Leute gibt, die ihr Geld irgendwo investieren wollen, aber kein lohnendes Investitionsobjekt finden.

Schon wieder falsch. Die Leute investieren ihr Geld in Immobilien. Und dort ist die Verzinsung auch definitiv deutlich höher als 0%.

Darstellung: