Ihre Meinung zu: Trump zum Shutdown: "Ich warte im Weißen Haus"

12. Januar 2019 - 18:05 Uhr

Der mit 22 Tagen längste Shutdown der US-Geschichte geht weiter. US-Präsident Trump forderte die Demokraten auf, zu ihm zu kommen. Zugeständnisse deutete er jedoch nicht an.

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Kommentare

Identität und Stabilität

Man kan nur hoffen, dass die Mehrheit der Amerikaner begreift, dass sie eine Mauer brauchen werden, wenn sie über die nächsten Jahrzehnte ihre Identität und die Stabilität ihres Landes behalten wollen.

Trump braucht nicht zu warten

Es reicht, wenn er seiner Mauer im Kopf an der Grenze aufstellt. Die Reicht um die ganzen USA inklusive Hawaii (seit 1959 der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten).

Warum wartet er auf die Demokraten?

Er hat vor der Wahl versprochen, dass Mexiko die Mauer bezahlt.
Wie schon oft hier von manchen Usern behauptet würde:
Trump wurde wegen diesem Versprechen gewählt.
Wenn er es bricht, dann kann er die Mauer auch gleich sein lassen.

Shutdown schon teurer als die Mexiko Mauer

Amerikas Staat verliert Pro Tag 275Mil Dollar
und den Banken droht schon eine Rating Rückstufung.
Wie lange die Fluglotzen noch ohne Gehalt
arbeiten werden, steht schon zur Disposition.

Trumps neuster Clou ist die Fonds
für Naturkatastrophen, Waldbrände,Sturmflut
und Tornados für seine Mauer zu verwenden.

Trump hat Zeit

um sein Wahlversprechen zu erfüllen.
Er ist Geschäftsmann und wird die Demokraten weiter herausfordern

@MichlPaul 18:22

Trump ist eine absolute Luftnummer. Er wird als der große Verlierer aus diesem ganzen Shutdown Chaos rausgehen. Egal wie oft er versucht die Schuld den Demokraten zuzuschieben. Die Bevölkerung hat da eine eindeutige Meinung zu, dazu gibt es Umfragen. Er hat mit dem Shutdown angefangen und geglaubt die Demokraten zu erpressen und er tut es immer noch. Die Demokraten sollten sich keinen Milimeter bewegen. Im Notfall geht der Shutdown eben bis Dezember 2020 wenn Trump abgewählt wird!

@Paul Puma 18:10

Die Mehrheit der Amerikaner will diese Mauer nicht. Da brauchen Sie nichts zu hoffen, dazu gibt es Umfragen.
Die Amerikaner werden ihre Identität und Stabilität behalten und diese wird durch niemanden außer Trump selbst in Frage gestellt. Die Einzigen die derzeit das Land destabilisieren sind Trump und seine Anhänger.

@MichlPaul 18:22

"Trump hat Zeit, um sein Wahlversprechen zu erfüllen."

Mmmh. Wenn es eine Krise ist, wie er sagt, wieso wartet er einfach im Weißen Haus, anstatt etwas zu tun? Er hat mit der Bewältigung der "Krise" gewartet, bis die Republikaner nicht mehr in beiden Parlamentskammern die Mehrheit haben. So schlimm kann die Krise also nicht sein.

Die Mauer muss weg

In Deutschland ist die Mauer weg. In Korea soll sie weg. In Amerika soll eine gebaut werden. Was nun?

@ 18:10 von Paul Puma

Zitat: "Man kan nur hoffen, dass die Mehrheit der Amerikaner begreift, dass sie eine Mauer brauchen werden, wenn sie über die nächsten Jahrzehnte ihre Identität und die Stabilität ihres Landes behalten wollen."

Nun müßen Sie uns nur noch erklären, wie denn die "Identität" der US-Bevölkerung, die sich aus Menschen (und deren Nachkommen) zusammensetzt, die im Laufe der letzten 250 Jahren aus allen Teilen dieser Welt eingewandert sind und dies auch weiterhin tun, beschaffen ist.

Darüber hinaus sollten Sie erklären, inwiefern diese Identität und die Stabilität des Landes durch weitere Einwanderer gefährdet wird.

Versagt hier der viel beschriebene Mythos des "Melting Pot" ?

Gilt der Wappenspruch auf dem Großen Siegel der Vereinigten Staaten, "E pluribus unum" nicht mehr ?

Ich bitte um Aufklärung.

Gruß, zopf.

@ 18:32 von Hoch-Intelligent

Zitat: "... aber er vertritt die Interessen der meisten Amerikaner ..."

Dieser Aussage widersprechen allerdings die letzten Wahlergebnisse (auch das der Präsidentschaftswahl) und die jüngsten Umfragen.

Aber Fakten und Zahlen interessieren wohl weder Mr. Trump noch seine Anhänger.

Gruß, zopf.

re 18:37 von Marut

In Deutschland ist die Mauer weg. In Korea soll sie weg.

Trump will Menschen nicht einsperren und versklaven. Er will sein Land gegen illegale Migration schützen.
Es ist einfach erstaunlich, dass man im Jahre 2019, immer noch, Menschen den Unterschied zwischen Aussperren und Einsperren erklären muss.

dieser Trump kommt aus der Immobilienbranche

Da werden eigene Unternehmerinteressen gerne auch mal 8-kantig durchgesetzt. Und hier geht es um ein 6 Milliarden schweres Konjunkturpogramm für die Bau- und Betonwirtschaft.

@ 18:36 von Hoch-Intelligent

Zitat: "Er hat vor der Wahl versprochen, dass Mexiko die Mauer bezahlt.

Das hat er nicht versprochen, ..."

Trumps und Ihrem Dementi widersprechen allerdings 212 Beweise, die die Washington Post im Zitatenschatz des Mr. Trump gefunden hat.

Z.B. sagte Mr. Trump in einem Interview des Senders Fox News 2016: "Sie werden für die Mauer zahlen. Vielleicht werden sie uns sogar einen Scheck schreiben."

Und nu ?

Gruß, zopf.

hat nicht die Hälfte der Amerikaner

genau wegen dieser Mauer Trump gewählt. Man kann von Ihm halten was man will aber für seine Wahlversprechen wie den Abzug der Truppen aus Syrien usw. tritt er ein.

Das hat eventuell auch damit zu tun dass er nicht so ein Elite Politiker ist die nach der Wahl nicht mehr wissen was sie vor der Wahl versprochen haben.

@Hoch-Intelligent 18:36 - partielle Amnesie??

... typische, rechte, partielle Amnesie ???

„We will build a wall - and Mexico is gonna pay for it!“

... das war sein aberwitziges Versprechen ...

... alles Schnee von gestern, genau, wie die Lüge, er werde für den Shutdown die Verantwortung übernehmen ?? ...

Am 12. Januar 2019 um 18:15 von Tada

" Er hat vor der Wahl versprochen, dass Mexiko die Mauer bezahlt.
Wie schon oft hier von manchen Usern behauptet würde:
Trump wurde wegen diesem Versprechen gewählt.
Wenn er es bricht, dann kann er die Mauer auch gleich sein lassen. "

Er hat wohl Sinngemäß diese Woche gesagt, Mexiko bezahlt am Ende die Mauer doch, das macht er mit dem Zoll.
Ich denke so eine Artikel gab es diese Woche, oder war es eine Sendung auf Phönix.

Bin gespannt wie das endet.

Dieser Mann schafft folgendes...

...Er schafft die USA ab und das vielleicht für immer.
Und warum...?

---

Aus reinem Selbsterhaltungstrieb seiner Person.
Es geht schon lange nicht mehr um Amerika.
Nein, es geht um ich, ich und nochmal ich.

Es ist bedauernswert, daß ein einziger Mann es geschafft hat
knapp 50% Wähler hinter sich zu scharren.
Und das auch noch mit nicht ganz fairen Mitteln.

Goodbye America.
You were once the greatest!

@ 18:38 von Hoch-Intelligent

Und ?

Warum hat er die Gelder nicht schon in den letzten 2 Jahren, in denen die Republikaner über komfortable Mehrheiten in beiden Kongresskammern verfügten, freigeben lassen ?

Warum ruft er nun nicht den Notstand aus, um die Gelder in Eigenregie freigeben zu können ?

Gruß, zopf.

Wenn doch die Republikaner aufwachen würden ...

Der Kommentar von heute (Martin Ganslmeier) bringt vieles auf den Punkt.
Wenn die Republikaner wirklich Patrioten wären, wenn sie wirklich das Beste für ihr Land suchen würden, würden sie gemeinsam mit den Demokraten ein Verfahren gegen den zerstörerischen Präsidenten einleiten, dem Verräter der Werte und Ideale, für die die USA einst standen. Ja, sie wurden mittlerweile durch andere Präsidenten beschädigt, doch Trumps zerbombt alles irreparabel.
Dass Trump so weit gekommen ist, liegt natürlich zu einem Teil am ungebildeten Volk und daran, dass die Demokraten nicht zu Unrecht mit Etablishment bezeichnet wurden.
Dass man aber einen solchen unfähigen Kopf nicht geschoren hat, das ist die Schuld der Republikaner.
Vielleicht begreifen sie endlich, dass man etwas tun muss, damit sich Demokratie nicht gegen ihr Land wendet.
Dass sie den Trump-Stillstand in Kauf nehmen und nicht endlich geschlossen gegen den US-Präsidenten aufstehen - auch in den Medien - beweist ihr Versagen!

Wenn es um "nur" 6 Mill. Dollar ginge...

...könnte man darüber streiten, warum dieser Affenzirkus.
Obwohl 6 Mill. Dollar auch viel Geld ist.

Es geht aber um 6 Milliarden $.
Das ist eine ganz andere Hausnummer.

Was könnte man mit 6 Mrd. $ in den USA alles anfangen.

Z.B. Geld für die Krankenversicherung,
Schulen,
Kitas, usw.

Aber nein, lieber 6.000.000.000 D o l l a r für eine Mauer ausgeben, die eh nichts bringt außer Sorgen und noch mehr Kosten verursachen wird ist ein Witz.

Realitätsfremd im Amt

Warum erzählt niemand Herrn Trump, dass
Mauern regelmäßig durch Tunnel untergraben werden.
Die DDR-Mauer wurde durch Tunnel überwunden, und an der Grenze zu Israel untertunnelt die Hamas dutzendweise die Grenzanlagen .An der Grenze USA - Mexiko werden Grenzzaun - und Mauern schon immer von Menschenschmugglern und Drogenhändlern durch Tunnel überwunden.
Die noch zu bauende Mauer würde sofort durch neue Tunnel zur optischen Verschandelung der Landschaft und wirkungslosen Beruhigunspille, die den Steuerzahler mal eben rund 7Milliarden US-Dollar kostet. Intelligente Grenzsicherung sieht anders aus.

19:03 von Elitedemokrat

@Hoch-Intelligent 18:36 - partielle Amnesie??

... typische, rechte, partielle Amnesie ???

„We will build a wall - and Mexico is gonna pay for it!“

... das war sein aberwitziges Versprechen ...

... alles Schnee von gestern, genau, wie die Lüge, er werde für den Shutdown die Verantwortung übernehmen ?? ...
///
*
*
Linke, partielle Amnesie war also, "keiner will eine Mauer bauen"?
*
Auch wenn die Fluchtrichtung eine andere war und es um die Rücken ging.

So sad!

...und wieder eine "Heldentat" von Trump!
Diesmal trifft es nicht Chinesen, Mexikaner oder sonstige "Wirtschafts-Verbrecher", sondern seine eigenen US-Bürger!
Hoffe, dass möglichst vielen Trump-Wähler vom Eklat betroffen sind und langsam dem privaten Bankrott entgegensteuern.
Vielleicht kapieren sie dann, wen sie da gewählt haben!
Bleibt hart und unnachgiebig, liebe Demokraten, und fordert auch bitte die Steuer-Erklärung von Trump zur Veröffentlichung an!

@Palma 19:02

Es war also sein Wahlversprechen die Regierung so lange lahmzulegen wie kein US Präsident vor ihm? Trump wird mit diesem Shutdown Vorgang hier richtig aufs Maul fallen. Es würde mich nicht wundern, wenn er im Jahr 2020 nicht mehr US Präsident ist. Diese Shutdown Geschichte kann ihm das Amt kosten.

19:13 von Biocreature

Z.B. Geld für die Krankenversicherung,
.
warum auch immer, das ist ne sehr unpopuläre Sache in den USA
aber wegen der hierzulande nicht verstandenen Mauer,
scheint der gewählt worden zu sein
merkwürdig für uns, aber demokratisch es zu akzeptieren
- wobei es uns ja wohl überhaupt nichts angeht

Ich kann es mir nicht vorstellen

das Trump seine Mauer bekommt. Eher werden die jetzt schon vorhandenen Sperranlagen erhöht und die Kontrollen an den Grenzübergängen schärfer überwacht.M.M.

@ 19:02 von Palma

Zitat: "hat nicht die Hälfte der Amerikaner

genau wegen dieser Mauer Trump gewählt."

Nein, das ist nur Ihre zumindest z.T. unrichtige Behauptung.

Mr. Trump erhielt nur 62.984.825 Stimmen.

Aus welchen Beweggründen diese Minderheit Mr. Trump gewählt hat, ist nicht zweifelsfrei festzustellen.

Gruß, zopf.

@ Super-Brain

"Hoffe, dass möglichst vielen Trump-Wähler vom Eklat betroffen sind und langsam dem privaten Bankrott entgegensteuern" Am 12. Januar 2019 um 19:18 von Super-Brain

Das kann man doch dem eigenen schlimmsten Feind nicht wünschen!

@ 19:15 von Hoch-Intelligent

Zitat: "Ja, das hat er gesagt. Aber das ist doch kein Versprechen. Das wird nur als Versprechen ausgelegt. Ich kann doch auch nichts in Ihrem Namen versprechen."

Ach so, Sie meinen der Mann hat während des Wahlampfs nur dummes Zeug gefaselt.

Dem kann ich allerdings ausnahmsweise einmal zustimmen.

Er tut dies ja immer noch tagtäglich.

Gruß, zopf.

Die US-Bürger haben Trump nun mal gewählt,

einen Mann der polarisiert und der trotz seiner Ahnungslosigkeit, was seriöse Politik betrifft, immer noch genügend Anhänger hinter sich weiss. Das ist nun mal
eine der Eigenarten der Amerikaner. Sie haben bis jetzt in der Geschichte der USA noch keine grösseren Niederlagen ihres Landes erlebt. Somit fühlen sie ich eben immer noch als die Grössten. Und solange es den Bürgern finanziell gut geht, wird sich daran nichts ändern.
Uns Deutschen wäre es zu empfehlen, auch ein bischen
"Germany first" im Hinterkopf zu haben. Das, was unsere
Eltern und Grosseltern nach dem 2. Weltkrieg geschaffen haben ist einmalig in der Welt und wir werden dafür beneidet.
Leider ist einer unserer schlechten Eigenarten, dass wir die "German Angst" immer noch gerne pflegen.
Wenn wir das ablegen könnten, ginge es uns noch besser und der "beste Präsident der USA" könnte uns mal "am Abend besuchen".

Mehr als 50 Prozent

@19:19 von Biocreature
„“Und im Übrigen möchte ich nicht wissen, wieviele damalige Trump-Wähler mittlerweile die Schnauze voll haben von der Trump'schen-Twitter- Politik?!““

Wenn man dann auch noch die Nicht-Trump-Wähler dazu addiert, die die Schnauze von dem Twitter-Heini haben, dann kommt schon eine satte Mehrheit gegen den „Sunnyboy“ zustande.

@19:11 von christerix

Sie machen es komplizierter als tatsächlich notwendig.

Momentan geht es darum einen Haushalt zu verabschieden. Dieses Recht hat nur der Kongress. Der Präsident kann ein Veto einlegen. Ein Veto kann mit 2/3 Mehrheit im Kongress überstimmt werden.

Wenn also die GOP tatsächlich wieder die Regierung aufmachen möchte, so könnte diese den Budgetvorschlag der Demokraten annehmen. Aber die Republikaner verstecken sich hinter 'ihrem' Präsidenten.

Doch!

Krankenversorgung abschaffen, Flüchtlinge zurückdrängen, Kindern von ihren Eltern trennen, Frauen begrapschen, Politiker beleidigen und entlassen, langjährige Staaten-Verbündete vor den Kopf stoßen....
Doch das geht alles unter Trump!
Da ist der persönliche Bankrott von Trump-Wählern zu vernachlässigen!

@ Palma

"Man kann von Ihm halten was man will aber für seine Wahlversprechen wie den Abzug der Truppen aus Syrien usw. tritt er ein." Am 12. Januar 2019 um 19:02 von Palma

Ja? Wie viele Soldaten sind bereits zurück?
Soweit ich informiert bin, wurden nur Einheiten innerhalb Syriens verlegt. Aber vermutlich heißt das auch nicht mehr Syrien, sondern "ehemalig syrische Gebiete" oder "vom IS befreite Gebiete" und damit hätte Trump auch das Versprechen gehalten?

Bill Clinton hat mit dem Bau der Mauer begonnen.

Was die amerikanische Demokratische Partei vergessen hat oder nicht mehr sehen will, ist, dass Bill Clinton mit dem Bau der Mauer begonnen hat.
Trumps Rhetorik mag extrem klingen, aber nicht er begann mit dem Mauerbau zu Mexiko, sondern Bill Clinton. Der Demokrat ordnete Mitte der neunziger Jahre die Aufrüstung der Grenze an und legte den Grundstein für das, was Donald Trump nun vollenden möchte.
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde die Sicherung zusätzlich unter dem Aspekt der Terrorabwehr zur Priorität. Weitere Finanzmittel wurden zur Verfügung gestellt. Im September 2006 verabschiedete der Kongress den Secure Fence Act of 2006, der die Option schuf, Grenzbarrieren auf insgesamt 1400 Kilometer zu erweitern; US-Präsident George W. Bush unterzeichnete es am 26. Oktober 2006. Bushs Nachfolger Obama befürwortete das Gesetz ebenfalls. In den acht Jahren der Regierung Obama wurde der Grenzschutz kontinuierlich ausgebaut!

Hoffen wir ...

... dass der Präsident konsequent bleibt und die Demokraten endlich zur Vernunft kommen.

Damit die Staatsangestellzen endlich wieder ihr Gehalt bekommen!

Ich finde es schade das die

Ich finde es schade das die Tagesschau (wie auch andere Medien in D-Land) eine Gruppe der US-Bevölkerung ausgeblendet haben -> die indianischen Ureinwohner.

Fast alle von denen die heute noch leben befinden sich in Reservaten und sind damit zu 100% der "Fürsorge" des Staates unterstellt
Das Ganze beruht auf den Friedensverträgen aus dem 19. Jahrhundert im den die Ureinwohner ihre fruchtbaren und rohstoffreichen Siedlungsgebieten den "Neuankömmlingen" aus Europa übe4rlassen haben und sich im Gegenzug die USA FÜR ALLE EWIGKEIT verpflichtet haben für sie zu sorgen.

Durch den shut-down gibt es in den Reservaten z.B. KEINE medizinische Versorgung mehr -> die Mitarbeiter/Ärzte werden vom Staat nicht mehr bezahlt

Weiterhin kommen auch keine Lebensmitteltransporte mehr in die Reservate - die LKW-Fahrer sind Staatsangestellte.
usw. usf.

Im Prinzip ist deren Leben bedroht!

Claudia Bauer meint ....

niemand anders hat den Regierungsstillstand in Washigton zu verantworten, als eine ,man muß schon sagen, an Altersstarsinn leidende Nacy Pelosi. Mit 78 Jahren sollte die Greisin doch nun von der politischen Bühne endlich abtreten.

Es ist an der zeit...

... diesen merkwürdigen Typen aus dem amt zu jagen ... er erpresst die demokraten indem er fast eine Millionen Menschen mittellos sich selbst überlässt, nicht jeder hat reserven für solche Fälle ... keiner braucht so einen führer... wiedergewählt wird er eh nicht, also lieber jetzt schon einen impeachment durchziehen...

@ Marut

Auch an der spanisch-marokkanischen Grenze (Ceuta und Melilla) stehen imposante Grenzbefestigungen und die EU finanziert ebensolche auf der Balkanroute.

Warum sollte Trump sein Land nicht vor illegaler Einwanderung schützen dürfen?

Der medial begleitete Migrantentreck aus Südamerika hat doch gerade erst gezeigt, dass die Notwendigkeit besteht.

@ zopf

Und der Ausbau der republikanischen Mehrheit im Senat bei der letzten Wahl widerspricht dann offensichtlich Ihren Ausführungen.

@ christerix

Sparen Sie sich bitte Wählerbeleidigung `a la "ungebildetes Volk"!

Der "US-Kohl" der Grundsatzfrage

Er sitzt es aus!

Quasi der "USA-Kohl" der Grundsatzfrage: - JA oder NEIN -!

Der Vergleich ist weit hergeholt.

Helmut Kohl war für die Abschaffung !!! der Mauer! - Und nicht für deren Errichtung!

Gleichwohl gilt für beide die Starrhalsigkeit des - "Nicht nach-geben Wollens" -.

Doch, die Mauern sind hier anderer Natur.

Es geht nicht um den "Eisernen Vorhang" des Warschauer Paktes, - sondern schlichtweg um das Recht der USA auf Selbstschutz vor illegaler Migration!

Man kann hier verschiedener Meinung sein.

Aber Trump handelt immerhin noch als gewählter Präsident der Vereinigeten Staaten von Amerika! - Und will eine illegale Migration, - auch durch einen Mauerbau - verhindern!

Das mag man schlecht oder gut befinden.

Darüber zu befinden ist einzig das Recht des Volkes der Vereinigten Stáaten von Amerika!

Und im Augenblick ist Donald Trump noch ihr demokratisch gewählter Präsident.

@Itaka 19:44

"... In den acht Jahren der Regierung Obama wurde der Grenzschutz kontinuierlich ausgebaut!"

Auch jetzt befürworten die Demokraten den kontinuierlichen Ausbau des Grenzschutzes. Mit Hilfe einer Suchmaschine Ihre Wahl werden Sie ohne Probleme entsprechende Aussagen aus den letzten Tagen und Wochen z.B. von Pelosi und Schumer finden. Wenn es dem POTUS um die Sache ginge, wäre ein "Deal" schon lange da.

Müssen

Sie nicht.
es ist nur die Frage wen Sie aussperren, und wen Sie einsperren möchten.
Gehen hier nicht die Meinungen stark auseinander??

re claudia bauer

"niemand anders hat den Regierungsstillstand in Washigton zu verantworten, als eine ,man muß schon sagen, an Altersstarsinn leidende Nacy Pelosi. Mit 78 Jahren sollte die Greisin doch nun von der politischen Bühne endlich abtreten."

Erstens besteht die Fraktion der Demokraten nicht nur aus Nancy Pelosi. Zweitens trifft Greis (78 oder älter) auf einen hohen Anteil republikanischer Politiker zu. Gilt für die auch: von der politischen Bühne abtreten?

@ 19:46 von Einfach Unglaublich

"... dass der Präsident konsequent bleibt und die Demokraten endlich zur Vernunft kommen."

Einfach unglaublich, was Sie für ein Demokratieverständnis besitzen. Die Demokraten wurden gewählt, damit KEINE Mauer gebaut wird. Wenn Trump unbedingt seine Mauer haben will, dann soll er für eine demokratische Legitimation sorgen!!!

Haben SIE

ansatzweise einmal über den Rücktritt des altersweisen Herrn trump nachgedacht?
Vielleicht würde auch das helfen können.

@ 19:51 von Claudia Bauer

Der Willen des Wählers ist Ihnen also völlig egal. Da weiß man gleich, aus welcher Richtung der Wind pfeift! Wozu dann noch Wahlen, wenn die Demokraten alle Entscheidungen von Trump nur noch abnicken sollen???

@Einfach Unglaublich 19:52

Seit wann befinden sich Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama in Südamerika? Sie sollten mal Mittelamerika von Südamerika unterscheiden lernen!
Trump kann sich gerne schützen, aber es wird keine Mauer geben. Die Demokraten werden dafür keinen Cent freigeben. Wenn er die bestehenden Grenzeinrichtungen (Zäune) verbessern will, dann ist dies eine andere Geschichte, da werden die Demokraten mitmachen. Noch sinnvoller als die Zäune zu verbessern wäre allerdings direkt in Honduras, Nicaragua, Panama und Guatemala zu helfen, so dass niemand mehr von dort fliehen muss.

@Claudia Bauer

"niemand anders hat den Regierungsstillstand in Washigton zu verantworten, als eine ,man muß schon sagen, an Altersstarsinn leidende Nacy Pelosi." Claudia Bauer

Hä? Wie denn das?

Aus Wikipedia: "Pelosi hat sich gegen den Irakkrieg eingesetzt und engagiert sich für Umweltschutz. Obwohl sie praktizierende Katholikin ist, unterstützt sie die Rechte der Homosexuellen und das Recht auf Abtreibung, weshalb sie in den USA als „liberal“ angesehen wird (zu Deutsch etwa: „linksliberal“). Sie galt als die treibende Kraft der 2010 durchgesetzten Gesundheitsreform Patient Protection and Affordable Care Act (Obamacare)."

Die einhaltung

von Einwanderungsgesetzen und -Regularien sind das eine, Erpressungen im Amte das andere.

@Paul Puma

Schade das die Indianer nicht damals die Idee und die Möglichkeit einer Mauer hatten.

@Tada

Das die Mexikaner die Mauer zahlen sollen, wird er so oder so nicht einhalten können. Wenn jemand was möchte, muss dieser auch selber dafür zahlen.

Reicht es nicht so langsam?

Niemand hatte bisher so viel Geld für die Grenze zwischen den USA und Mexiko ausgegeben wie Obama.
Das ging aber an den deutschen Medien weitestgehend vorbei (was ok ist, was kratzt uns die US Grenze).

Aber seit Trump da dran ist, könnte man meinen, der baut ne Mauer zur EU auf. Ständig ist das Thema.
Gut. Wenn es denn sein muss. Aber man könnte wenigstens auch mal erwähnen, dass die Demokraten offenbar unter Gedächtnisverlust leisten, war die befestigte Grenze doch das Kind von Clinton.

Mal auf den Punkt gebracht: Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Die Bandenkriege rund um alles was mit der Grenze zu tun hat (Schmuggler, Schleuser etc), trägt dazu bei.

Was, wenn man den Banden das Wasser abgraben kann, mit einer dichten Grenze? Den Versuch wäre es wert.

Was die Flüchtlinge betrifft: wenn Leute wie Trump wegen des Mangels an illegalen Arbeitskräften plötzlich selbst putzen, ihre Kinder aufziehen und kochen müssen - findet sich auch für die ein Weg.

Liebe Demokraten: Lässt ihn

Liebe Demokraten: Lässt ihn im Weißen Haus warten bis er schwarz wird.

19:44 von Itaka

aber bigotterweise darf man das hier nicht sagen. und es will keiner hören. trump ist halt schuld, wie auch unsere politiker nicht müde werden, immer wieder zu betonen

19:52 von Einfach Unglaublich

«Warum sollte Trump sein Land nicht vor illegaler Einwanderung schützen dürfen?»

Niemand in den USA will, dass die Südgrenze zu MEX nicht geschützt wird. Auch die Demokraten "nicht-nicht-schützen-wollen". Sie sind bereit, ca. 1,5 Mrd. Dollar dafür im Haushalt zu bewilligen.

Aber solange Trump nur mit dem : "Mauer, Mauer, Mauer!" - Brett vor dem Kopf durch die Gegend rennt, wird es kein Geld geben. Zurecht kein Geld geben. Wenn Trump nicht bereit ist, wenigstens zu überlegen, ob partiell andere Maßnahmen entlang der Grenze effizienter und (langfristig) kostengünstiger sind als "Mauer, Mauer, Mauer!"

Wissen Sie, wie viele Kilometer Mauer man mit ca. 5 Mrd. Dollar bauen kann? Ich weiß es nicht. Und diese Frage scheint sich der Herr der Mauern auch nicht zu stellen …

«Der medial begleitete Migrantentreck aus Südamerika hat doch gerade erst gezeigt, dass die Notwendigkeit besteht.»

Nein. So gut wie niemand aus diesem Treck hat die bisherigen Grenzsicherungen überwinden können …

re freiherr von eggburg

"Aber Trump handelt immerhin noch als gewählter Präsident der Vereinigeten Staaten von Amerika! - Und will eine illegale Migration, - auch durch einen Mauerbau - verhindern!

Das mag man schlecht oder gut befinden.

Darüber zu befinden ist einzig das Recht des Volkes der Vereinigten Stáaten von Amerika!"

Darüber zu befinden ist das Recht des gewählten Parlaments der USA mit dem Königsrecht eines Parlaments, der Genehmigung des Haushalts.

"Und im Augenblick ist Donald Trump noch ihr demokratisch gewählter Präsident."

Gewählter Präsident, nicht gewählter Autokrat.

20:13 von Kamminer

@ 19:46 von Einfach Unglaublich

"... dass der Präsident konsequent bleibt und die Demokraten endlich zur Vernunft kommen."

Einfach unglaublich, was Sie für ein Demokratieverständnis besitzen. Die Demokraten wurden gewählt, damit KEINE Mauer gebaut wird. Wenn Trump unbedingt seine Mauer haben will, dann soll er für eine demokratische Legitimation sorgen!!!
////
*
*
D irren Sie die Demokraten haben in Ihren Amtszeiten die Mauwer errichte und verbessert. Si propagieren weieter die kontinuierliche Grenzverstärkung.
*
So ähnlich wie: "Niemand will eine Mauer bauen" aber ganz demokratisch legitimiert?
*
Die demokratische Legitimation war im übrigen seine Wahl, mit Wahlversprechen.

19:44 von Itaka

"" Was die amerikanische Demokratische Partei vergessen hat oder nicht mehr sehen will, ist, dass Bill Clinton mit dem Bau der Mauer begonnen hat.
Trumps Rhetorik mag extrem klingen, aber nicht er begann mit dem Mauerbau zu Mexiko, sondern Bill Clinton. ""
#
So ist es,wurde leider von vielen Bürgern vergessen. Aber Trump ist immer irgendwie schuldig,aber nur in Old Germany wie meine US Verwandten es sehen und sich immer wieder wundern was so über ihren Präsidenten hier in Old Germany geschrieben wird.

Ich warte im weissen Haus:

Da kann Mr. Unbelehrbar warten bis er schwarz wird. Ihm wird nur übrig bleiben, den Nationalen Notstand auszurufen und das hätte unweigerlich jede Menge gerichtliche
Auseinandersetzungen zur Folge - also wieder
nichts mit Mauer.
Stur bis zum geht nicht mehr, aber zu feige
den Notstand auszurufen - erst grosskotzig
androhen und dann kneifen.
Was, um Himmelswillen, versprechen sich die Republikaner von diesem Mann, der dafür sorgt, dass die GOP jede Glaubwürdigkeit verliert. Den Demokraten kann man in dieser
Situation nur danken, wenn sie sich dem
Willen eines Egomanen nicht unterwerfen.

Trump muss schnellstens weg

Nun allerspätestens wird auch der letzte Amerikaner verstanden haben, dass Trump schnellstens weg muss. Er ist vom ersten Tag seines Amtes mit der Aufgabenstellung maßlos überfordert, er steuert der das Land in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit Richtung Abgrund wie nie ein Präsident zuvor. Auch die Tausenden nachgewisener Lügen, die er in einem permanenten Strom absondert, sind für die Welt nicht mehr zu ertragen. Eines ist sicher: Der jetzige Zustand wird bis zum Ende seiner Amtsdauer anhalten, wann immer diese auch enden wird.

@schiebaer45 22:15

Ja wir in Old Germany sind alle total böse weil wir nicht den Mist hinnehmen den dieser Präsident abliefert! Es ist ja schön wenn sich Ihre US Verwandten wundern, dass Trump in Old Germany unten durch ist, aber dies kratzt hier niemanden. Trump ist nicht nur in Old Germany unten durch, sondern auch bei vielen US-Amerikanern und dies wird man bei der Präsidentschaftswahl 2020 sehen.

Gelegenheit nutzen

Man kann allen, die derzeit jeden Tag unter den ganz realen Folgen von Trumps Phantasterein zu leiden haben, nur viel Durchhaltevermögen und vor allem die größtmögliche Unterstützung durch ihre Mitbürger wünschen.

Alle, die bereit sind, Freiheit und Demokratie zu verteidigen, sollten jetzt an den ebenso klugen wie richtigen Spruch von Muhammad Ali denken:

„Es sind nicht die Berge vor dir, die dich zermürben. Es ist der Stein in deinem Schuh.“

Es bietet sich also an, die aktuelle Situation und die aus ihr erwachsenden Herausforderungen bei der Bewältigung des Alltags für einen „Kassensturz“ im Kopf, also dazu zu nutzen, altvertraute und daher „festsitzende“ Überzeugungen insbesondere zu Geld und (vermeintlichen?) „Pflichten“ einmal gründlich zu hinterfragen.

Und um sich mit seinen Mitbürgern darüber auszutauschen.

@tisiphone 21:53

Er hat eine Mauer zur EU aufgebaut, beziehungsweise er hat die EU gezwungen eine wirtschaftliche und verbale Mauer zu ihm aufzubauen. Dieser Mann ist ein Feind der EU ein Feind unseres Deutschlands und so sollte man ihn auch behandeln, nicht anders!
Zum Thema Demokraten Gedächtnisverlust: Die Demokraten haben nichts gegen mehr Grenzschutz, sie wollen nur keine Mauer und dies hat Trump zu akzeptieren ob es ihm passt oder nicht. Die Demokraten werden ihm dafür kein Geld geben.

Altersstarrsinn

Das wirkt schon ein wenig wie in der Überschrift genannt ...
Selbst die oppositionellen Demokraten in den USA sind konservativer als die meisten deutschen CDU-Wähler.
'Schabernack' hat es bereits angesprochen - auch die Demokratische Partei ist durchaus für einen Schutz der südlichen Staatsgrenze gegen illegale Einwanderung.
Warum reicht dem Mann eine wirksame und effektive Grenzkontrolle nicht aus?
Welche Fantasien leben Machtmenschen mit ihrem Mauerfimmel aus?
An einem lokal definierten kleinen Grenzabschnitt wie in Israel mag eine Mauer taktisch (ethisch mögen die Meinungen auseinandergehen) sinnvoll sein; quer durch den amerikanischen Kontinent ist sie, mit Verlaub, Schwachsinn.

re boris.1945

"Die demokratische Legitimation war im übrigen seine Wahl, mit Wahlversprechen."

Dann soll er seine Mauer bauen, wenn er die Finanzierungszusage von Mexiko bekommt.

Wenn Sie solchen Wert auf die Wahlversprechen legen.

Wahlversprechen

Trump will auch die Wiederwahl im Jahre 2020 gewinnen,das schafft er nur,wenn er sein wichtigstes Wahlversprechen einhält nämlich dem Mauerbau.
Die Konservativen und Republikaner sind wirklich in dem Thema ignorante Deppen ,die würden jeden wählen nur um es den Demokraten schwer zu machen .

@Einfach Unglaublich 19:46

Zur Vernunft muss Trump selbst kommen und wenn er dies nicht tut, dann wird er im Notfall eben des Amtes enthoben. Dies ist ein demokratisches Mittel und mit dem Shutdown bringt er auch seine eigene Partei langsam gegen sich auf!
Ein monatelanger Shutdown kann ein Grund sein für eine Amtsenthebung. Nur zur Klarheit: Trump hat den Shutdown ausgelöst und niemand anders. Er ist verantwortlich, egal wie oft hier Foristen die Schuld den Demokraten zuschieben. Trump ist der Auslöser er hat den Shutdown beschlossen, er ist verantwortlich!

Malen nach Zahlen

"Nur knapp 40 Prozent der Befragten empfinden die Lage an der Grenze zu Mexiko als Krise."
Nur? Klingt doch beachtlich. Wo kann man das nachlesen?

re schiebaer45

"Aber Trump ist immer irgendwie schuldig,aber nur in Old Germany wie meine US Verwandten es sehen und sich immer wieder wundern was so über ihren Präsidenten hier in Old Germany geschrieben wird."

Die Begeisterung für Trump ist auch in den USA begrenzt, und wenn Ihre Verwandtschaft aus Trump-Anhängern besteht ist das ... bedauerlich.

19:29 von Tada

@ Super-Brain

"Hoffe, dass möglichst vielen Trump-Wähler vom Eklat betroffen sind und langsam dem privaten Bankrott entgegensteuern" Am 12. Januar 2019 um 19:18 von Super-Brain

Das kann man doch dem eigenen schlimmsten Feind nicht wünschen!
///
*
*
Wie in Deutschland werden sich viele 68 durch den Speck der öffentlichen Verwaltung abgesichert haben.
*
Deshalb würde es hier wie da,mehr Demokraten betreffen.
*
Sicher in Amerika nicht unkalkuliert durch Trump.

Was geht es uns an?

Wir zählen Tage und Stunden und fiebern dem Scheitern der Mauer entgegen. Warum eigentlich? Es kann doch allen ernstes niemand behaupten, dass es bei dieser Entscheidung nicht um eine innere Angelegenheit der USA geht und ich werde bei all den vielen Beiträgen über Trump und seiner Partei das Gefühl nicht los, dass es uns um nichts anderes geht, als dem Antiamerikanismus neue Nahrung zu geben und dies in einem Ausmaß, der seines Gleichen in der Welt sucht. Gibt es nicht in Amerika trotz aller Extreme eine demokratische Gesellschaft in der es Recht, Gesetz und Gewaltenteilung gibt und die Bürger mehr Freiheit und Rechte genießen, als in den meisten Ländern dieser Erde? Was veranlasst uns für Diktaturen wie China, Russland, Iran, Türkei, Venezuela, usw. mehr Respept, Verständnis, Toleranz und sogar Wohlwollen entgegenzubringen, obwohl dort Willkür, Unterdrückung und die Verfolgung von Kritikern herrscht, als gegenüber den USA? Wer erhält eigentlich unsere Freiheit, ohne die USA?

Liebe Trump Fans

Trump hat seinen Wählern eine Mauer versprochen? Mag sein, aber die Demokraten haben ihren Wählern versprochen, diese nicht zu bauen. Die Demokraten sollen also ihre Wähler enttäuschen um Trumps Wähler glücklich zu machen? Merkwürdige Idee.
Wenn jemand mit 50% gewählt wird heißt das eben nicht, dass „das Volk“ eine Mauer will, sondern eben bestenfalls 50%.
Für die Wahlversprechen Trumps wären in den letzten beiden Jahren die Reps zuständig gewesen und nicht mal die haben die Dollars genehmigt. Da ist das von den Demokraten echt ein wenig viel verlangt.

@ 22:29 von karwandler

"Dann soll er seine Mauer bauen, wenn er die Finanzierungszusage von Mexiko bekommt."

Stimmt, danke für die Erinnerung.
Manche seiner Wahlversprechen waren wie die erwähnte Finanzierung des Mauerbaus durch Mexiko so abstrus, dass ich sie bereits vergessen hatte.

Wird er eigentlich in den USA anläßlich des - dadurch ja komplett unsinnigen - shutdowns an diesen speziellen Teil seiner Großmannsfantasie erinnert?

@18:10 von Paul Puma: Die Mehrheit der Amerikaner

will die Mauer nicht.

Hier ein paar Umfrageergebnisse aus dem Dez. 2018

54% der US-Wähler sind gegen die Mauer - 43% dafür
57% der Frauen sind gegen die Mauer - 40% dafür
90% der Demokraten sind gegen die Mauer - 8% dafür
14% der Republikaner sind gegen die Mauer - 86% dafür
51% der Unabhängigen sind gegen die Mauer - 45% dafür
59% der Weißen sind gegen die Mauer - 51% dafür
78% der Schwarzen sind gegen die Mauer - 16% dafür
68% der Hispanics sind gegen die Mauer - 27% dafür

Quelle: Quinnipiac University National Poll Finds, 12.12.18
"https://poll.qu.edu/national/release-detail?ReleaseID=2590"

@ Claudia Bauer, um 19:51

Selbst wenn Sie mit 78 noch so gut aussehen und vor allem geistig so fit sind, sollten Sie sich nicht in dieser Form über diese “Greisin“ äußern.
Und: Sie ist nicht persönlich verantwortlich für den Regierungsstillstand.

19:57 von Einfach Unglaublich / @zopf

«Und der Ausbau der republikanischen Mehrheit im Senat bei der letzten Wahl widerspricht dann offensichtlich Ihren Ausführungen.»

"Für den täglichen Politikbetrieb" ist es völlig unerheblich, ob die Republikaner im Senat eine Mehrheit von 51:49 oder 53:47 haben. Die Mehrheit im Repräsentantenhaus hat im Januar 2019 zu den Demokraten gewechselt.
"Das ist, was zählt."

Wann hat es das letzte Mal (wann überhaupt einmal?) einen US-Präsidenten gegeben, der über zwei Jahre lang mit einer Mehrheit der eigenen Partei in beiden Kammern des Kongresses so wenige Gesetzesvorhaben auf die Reihe brachte wie der Herr Trump?

Eine erbärmliche Bilanz, die vorzuweisen hat. Und nun (wo er mit einer Teil-Mehrheit der Dems regieren müsste) fällt ihm nichts Platteres ein, als die Ankündigung, den Notstand auszurufen. Wenn es nicht nach seinem Starrsinn geht …

"Der alte Spruch" bewahrheitet sich ein ums andere Mal:
«Schlimmer geht immer …»

Viele Einrichtungen, Ämter

Viele Einrichtungen, Ämter oder Institutionen scheinen noch zu funktionieren; schon 2017 sah sich z.B. das FBI gezwungen, deutlichen Verdachtsmomenten nachzugehen, wie weit Trumps Russlandskontakte die nationale Sicherheit gefährdeten. Der Countdown läuft, diese großartige Nation vom skandalösen Trump zu erlösen. Da helfen auch keine Ablenkungsmanöver a la Mauer oder Shutdown.

@ 22:36 von Boris.1945: Ich kann da aushelfen

Zitat: "Bei Ihrem unkritisierten Sachverstand können Sie sicher belegen, wo Trump bereits im Wahlkampf die mexikanische Finanzierung garantiert hat.
*
Mir ist das, mit meinem von Ihnen mehrfach bestätigen, fehlenden Sachverstand, nicht zu recherchieren gewesem."

Werter user, geben Sie doch einfach mal bei youtube den Titel "The many ways Trump said Mexico would pay for the wall" ein.

Dann hören und sehen Sie, in einem kurzen Filmbeitrag der Washington Post, Donald Trump bei mindestens einem Dutzend Gelegenheiten sagen, das Mexico für die Mauer bezahlen wird.

Gruß, zopf.

@19:51 von Claudia Bauer: niemand anderes als Nacy Pelosi

"Claudia Bauer meint ....

niemand anders hat den Regierungsstillstand in Washigton zu verantworten, als eine ,man muß schon sagen, an Altersstarsinn leidende Nacy Pelosi."

Dies mag die Meinung von Claudia Bauer sein. Die der US-Wähler ist es nicht.

62% Prozent der amerikanischen Wähler sind gegen den shutdown. Nur die Anhänger der Republikaner unterstützen den shutdown wegen der Mauer mit 59%.

Wenn es zu einem Stillstand kommt, würden 51% der Wähler Präsident Donald Trump und die Republikaner im Kongress verantwortlich machen, 37% würden den Demokraten im Kongress die Schuld geben.

Quelle: Quinnipiac University National Poll Finds, 12.12.18
"https://poll.qu.edu/national/release-detail?ReleaseID=2590"

um 22:23 von Magfrad

"" Trump ist nicht nur in Old Germany unten durch, sondern auch bei vielen US-Amerikanern .
#
Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Trump ist bei sehr vielen US Bürgern sehr beliebt weil er Versprechen die er einmal gegeben hat " Punkt für Punkt " versucht auch umzusetzen .Das mag nicht Jedem gefallen,ist aber so. Und eine 2te Amtszeit scheint für Trump auch nicht ausgeschlossen zu sein.

Wahrnehmung

Praesident Trump muss frueher oder spaeter wahrnehmen, dass er nicht mehr durchregieren kann, nachdem er die Kongresswahlen verloren hat.

Gemaess Umfrageergebnis gibt es fuer Trumps Mauerprojekt keine Mehrheit, aber fuer seine Schuld am shutdown schon.

Bedenklich ist, dass trotzdem noch 30% der Amerikaner eine Grenzkrise empfinden. Das heisst aber nicht, dass 30% die Mauer wollen.

Trump reisst das Land in den Abgrund. Er steht nicht ueber dem Gesetz. Wenn Trump als Praesident des Amtes enthoben wuerde, koennten die Maerkte zusammenbrechen und eine neue Finanzkrise - schlimmer als 2008/9 -waere die Folge.

Ist ein 12 Milliardenprojekt das Risiko wert, dass Trillionen vernichtet werden ? Was macht Trump wenn er innenpolitisch mit dem Ruecken an der Wand steht dann aussenpolitisch ?

Das Problem geht die ganze Welt an !

Was es uns angeht?

22:42 von AYN

"Es kann doch allen ernstes niemand behaupten, dass es bei dieser Entscheidung nicht um eine innere Angelegenheit der USA geht"

Doch - wenn Menschen nach dem Willen des Präsidenten kein Geld mehr verdienen und nicht abgesichert sind, also Hunger haben, nicht zum Arzt gehen können usw. - dann ist das eine HUMANE Angelegenheit, die sämtliche Menschen der Erde angeht.

Wenn ein Präsident einer Demokratie sich zu einem Barbaren entwickelt und dieses Leid seiner armen Bevölkerung sehenden und wollenden Auges zufügt, dann herrscht nicht nur Nationaler Notstand, sondern Globaler Notstand.

19:26 von zopf

@ 19:02 von Palma

Zitat: "hat nicht die Hälfte der Amerikaner

genau wegen dieser Mauer Trump gewählt."

Nein, das ist nur Ihre zumindest z.T. unrichtige Behauptung.

Mr. Trump erhielt nur 62.984.825 Stimmen.

Aus welchen Beweggründen diese Minderheit Mr. Trump gewählt hat, ist nicht zweifelsfrei festzustellen.

Gruß, zopf.
////
*
*
Aber die Beweggründe die ursprünglich die Mauer aufbauenden Demokraten zu wählen, sind sicher eindeutig?

@ 22:57 von schiebaer45

Ich verstehe Ihren Widerspruch nicht. Magfrad schrieb, dass Trump bei "vielen US-Bürgern" unter durch ist. Sie schreiben dass er bei "sehr vielen US Bürgern" sehr beliebt ist. Wo ist der Widerspruch? 10 Millionen US Bürger sind sicher "viele US Bürger", wenn nicht sogar "sehr viele US Bürger". Sehr viele US Bürger haben Trump gewählt und sehr viele haben ihn nicht gewählt. Wesentlich in einer Demokratie ist die Mehrheit. Nach US-Wahlrecht kann man auch Präsident werden, wenn man, wie Trump, weniger als 50% der abgegebenen Stimmen erzielt hat. Und man kann sicherlich feststellen, dass Trump heute keine Mehrheit der Bevölkerung hat und ob er bei einer Kanditatur für eine 2. Amtszeit die dafür notwendigen Stimmen erhält, ist daher alles andere als sicher. Welche Versprechen hat er umgesetzt? Jedenfalls nicht sein klares Versprechen, dass Mexiko für die Mauer zahlen wird. Die günstige US-Wirtschaftslage, kann noch nicht von ihm stammen, die ist geerbt. Er ist ein Schaumschläger.

19:51 von Claudia Bauer

"" niemand anders hat den Regierungsstillstand in Washigton zu verantworten, als eine ,man muß schon sagen, an Altersstarsinn leidende Nacy Pelosi. Mit 78 Jahren sollte die Greisin doch nun von der politischen Bühne endlich abtreten.""
#
Hallo ,sage ich einmal zu Ihnen,weiß zwar nicht wie alt Sie sind, denke aber wer noch fit im Kopf ist darf auch in der Politik noch mit mischen. Denke da nur an unseren " Conny " Adenauer der es es seinerzeit geschafft hat ,die Kriegsgefangenen in der Sowjet Union nach Hause zu holen.Mein Onkel war damals auch dabei. Und Adenauer war schon 90zig Jahre alt. Das nur so zu Ihrer Meinung über Greise u. Greisinnen.

@22:29 von karwandler: die Finanzierungszusage von Mexiko

"Dann soll er seine Mauer bauen, wenn er die Finanzierungszusage von Mexiko bekommt.

Wenn Sie solchen Wert auf die Wahlversprechen legen."

Erst gestern habe ich gelesen, dass Präsident Trump gesagt hat, dass er niemals auf irgendeiner Wahlkampfveranstaltung gesagt hat, dass Mexico die Mauer bezahlen würde.

Wer etwas anderes behauptet, verbreitet Fake-News.

22:55 von zopf

@ 22:36 von Boris.1945: Ich kann da aushelfen

Zitat: "Bei Ihrem unkritisierten Sachverstand können Sie sicher belegen, wo Trump bereits im Wahlkampf die mexikanische Finanzierung garantiert hat.
*
Mir ist das, mit meinem von Ihnen mehrfach bestätigen, fehlenden Sachverstand, nicht zu recherchieren gewesem."

Werter user, geben Sie doch einfach mal bei youtube den Titel "The many ways Trump said Mexico would pay for the wall" ein.

Dann hören und sehen Sie, in einem kurzen Filmbeitrag der Washington Post, Donald Trump bei mindestens einem Dutzend Gelegenheiten sagen, das Mexico für die Mauer bezahlen wird.

Gruß, zopf.
////
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Da verlasse ich mich lieber auf meinen ständig von Ihnen & Co. kritisiierten Sachverstand.
*
Der sagt mir das also ein 2019er Video als Ihr Beleg die Aussagen im "Wahlkampf" (?) bestätigt?
*
Youtube News: NEWS ON YOUTUBE Jan 11 2019

22:15 von schiebaer45

Meine Verwandten in den USA wundern sich gar nicht über die Deutschen Kommentare;
sie schämen sich für ihren Präsidenten.

22:42 von AYN

«… und ich werde bei all den vielen Beiträgen über Trump und seiner Partei das Gefühl nicht los, dass es uns um nichts anderes geht, als dem Antiamerikanismus neue Nahrung zu geben und dies in einem Ausmaß, der seines Gleichen in der Welt sucht …»

Es gibt in diesem Thread nicht einen einzigen Beitrag, der "Antiamerikanismus" auch nur das kleinste Häppchen Nahrung gäbe.

"Ist genau umgekehrt." Diejenigen, denen an den USA gelegen ist, sind es sowas von leid, miterleben zu müssen, welche Verheerung Trump in diesem Land seit gut zwei Jahren anrichtet …

Präsident = Exekutive

Präsident = Exekutive = der Handelnde
Das bedeutet, der Präsident hat die Aufgabe zu regieren und einen Weg zu finden. Wenn er keine Mehrheit im Parlament hat, muss er einen anderen Vorschlag machen.

Sich dann hinzustellen, die Regierungsarbeit einzustellen und zu sagen, die anderen müssen sich bewegen, ist schlichtweg Arbeitsverweigerung.
Wenn er dazu noch den Staat lahm legt, fällt das doch eigentlich erst recht unter Amtsmissbrauch. Im schlimmsten Falle Landesverrat.

Und soweit ich verstehe liegt ein vom Parlament verabschiedeter Haushalt vor mit dem der Herr Präsident nicht einverstanden ist. Soll in einer Demokratie mit Gewaltenteilung vorkommen. Hab ich gehört. Muß er halt einen Deal machen.

19:44 von Itaka

Bill Clinton hat mit dem Bau der Mauer begonnen
.
die Menschen haben ein kurzes Gedächtnis

und zur Orientierung
der Obama hat so viele Mexikaner (etc)abgeschoben wie kein anderer Präsident
man spricht von 3 Millionen

22:46 von GeMe

59% der Weißen sind gegen die Mauer - 51% dafür
.
.... ohne Worte

@Sausewind

Moin, sie behaupten der US shutdown hätte globale Wikung . Dem ist absolut zuzustimmen, insbesondere die Wirtschaft wirkt heutzutage global, auch wenn die Amis die hauptleidenden sind.
Wo ich jedoch nicht mit ihnen auf einer Wellenlänge bin ist folgendes: Alle Behauptungen, die Menschen müssten hungern, leiden blablu weil sie keine Gehaltszahlungen bekämen. Das halte ich zwar irgendwo für wahr, jedoch sollte dabei Folgendes bedacht werden:
Jedem ist bekannt, dass der Haushaltsplan verabschiedet werden muss und, dass dies durch die neue demokratische Mehrheit im Repräsentantenhaus nicht so einfach werden würde konnte auch jeder ahnen. Die Folgen wenn der Plan nicht rechtzeitig feststeht sind auch hinreichend bekannt: Shutdown. Kam alles auch nicht zum ersten mal vor. Mir ist es also unbegreiflich wie da irgendein Staatsbediensteter ernsthaft nicht mindestens 2 Monatsgehälter auf der hohen Kante haben kann (auch für bspw Reperaturen). Wer da hunger leidet ist selber schuld...

Parlament hat die Macht

Parlament hat die Macht mit zwei Drittel Mehrheit das Veto des Präsidenten zu überstimmen und einen gültigen Haushalt zu beschließen.

Wer ist den dazu fehlenden Abgeordneten näher? Das Volk oder der Präsident?

23:12 von Boris.1945 / @zopf

«… sagt mir das also ein 2019er Video als Ihr Beleg die Aussagen im "Wahlkampf" (?) bestätigt?»

Es ist doch komplett unerheblich, in welchem Jahr Trumps Wahlkampf-Aussagen von 2016 in einem Video, einem Zeitungsartikel, oder … zusammengestellt werden. Er hat 2016 mehrfach darüber schwadroniert, dass MEX seine großartige Mauer bezahlen würde.

Nun, da nach zwei Jahren noch kein einziger Peso floss, und kein einziger Stein steht, gehen Anfang 2019 die gequälten Relativierungen und Interpretationen dessen "so richtig los", worüber Trump 2019 fabulierte.

Welch eine mühevoll-unsinnige Zeitverplemperung, Aussagen "zu nie gesagt" relativieren zu wollen, wenn es hunderte … tausende von Belegen dafür gibt, dass Trump sagte:

«Mexico will pay for the wall.»

Man mag es zwar kaum glauben.
Aber es war dennoch abzusehen, dass es ganz genau so kommen würde.

"Erst mal den dicken Max machen". Heiße Luft verbreiten.
Und hinterher war‘s dann niemand - oder alles so ganz anders gemeint …

@Sisyphos3

Falsch zu zitieren macht ihren Beitrag auch nicht gerade besser.
Nicht Weiße, sondern Anhänger von Demokraten und Republikanern wurden befragt,

"22:09 von Boris.1945"

"Die demokratische Legitimation war im übrigen seine Wahl, mit Wahlversprechen."

Leider falsch. Denn für den Mauerbau ist auch die Mehrheit im Senat entscheidend. Und dort fehlte Trump die Mehrheit, zumal auch Republikaner gegen die Mauer stimmten.

re sisyphos

"Bill Clinton hat mit dem Bau der Mauer begonnen
.
die Menschen haben ein kurzes Gedächtnis"

Und selbst wenn es Abraham Lincoln gewesen wäre ändert das nichts daran, dass das Geld dafür vom Parlament bewilligt werden muss.

Was wollen Sie denn überhaupt sagen mit Ihrem Zweizeiler?

Darstellung: