Ihre Meinung zu: Merkel in Athen: "Gegenseitige Vorurteile überwunden"

11. Januar 2019 - 2:24 Uhr

Von den Spannungen während der Schuldenkrise ist nichts mehr zu spüren: Kanzlerin Merkel ist in Athen freundlich empfangen worden. Ministerpräsident Tsipras kann Unterstützung gut gebrauchen. Von Michael Lehmann.

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Kommentare

Merkel wieder super

Merkel: "Die Tatsache, dass es eine ganze Reihe von richtig großen Investitionen der deutschen Wirtschaft in Griechenland gibt, zeigt ja auch, dass das Vertrauen gewachsen ist." oder
"Ich halte diesen Schritt, den Alexis Tsipras gemacht hat, für einen entscheidenden Schritt, von dem nicht nur Griechenland und Nord-Mazedonien profitieren werden, sondern von dem auch ganz Europa profitieren wird. Und unsere gemeinsamen Werte."

Wie lange müssen wir uns dies auf unsere Kosten noch anhören?
Welche Werte, Frau Bundeskanzler?
Keine Rettung in Sicht.

Dank Schaeuble

Die Geschichte zeigt, dass letztendlich Schaeuble recht hatte mit seinem strengen Kurs. Natuerlich ist noch nicht alles reformiert und verheilt, aber auf dem Weg der Besserung. Weder ein Austritt/Rauswurf Griechenlands aus der EU oder der Eurozone, noch eine Finanzierung weniger harter Sparmassnahmen durch den Rest der EU haette mehr Gerechtigkeit geschaffen. Griechenland muss sich dies eine Lehre sein lassen (und auch Italien sollte davon lernen), und die deutschfeindlichen Kommentare einiger Demonstranten werden hoffentlich ohne Einfluss auf die Politik bleiben.

Griechenland

Herr Tsipras ist mit der symphatischste Präsident von Griechenland für mich bislang, aber auch er kann nur im Rahmen seiner Möglichkeiten regieren und nicht zaubern. Er kann das griechische Volk nicht dazu zwingen von Ihren Bequemlichkeiten abzulassen und ohne diesem wirds schwer vom Schuldenberg los zu kommen. Griechenland ist ein schönes Land und mittlerweile kommt die Türkei sehr gut mit diesen größtenteils zu Recht. Ich wünsche Griechenland alles Gute.

Spannungen

Ich gehe davon aus, dass die Kanzlerin freundlich empfangen wurde weil sie unter Stützung verspricht. Damit erkauft sie sich die Zuwendung die sie im eigenen Land nicht bekommt, wofür auch. Hier wird sie nichts mehr bewegen können und das will das auch nicht. In einer wirkungslosen Geldbeutelpolitik verläuft sich das Finale einer unsäglichen Amtszeit.

Das schlimme ist,die beiden glauben Ihren Unsinn noch!

Guten Morgen,
Tsipras bei aller notwendigen Nuance ist als Tiger angetreten ,und als Bettvorleger gelandet!
Wie kann dieser Mann sich noch im Spiegel anschauen!?
Er symbolisiert die Kapitulation vor den Finanzmaerkten und der Troika.
Die Griechen sind ein stolzes und durchaus interessantes und liebenswuerdiges Volk.
Sprachgewandt usw.Leider haben die Sozialisten und die Konservativen mit Ihrer Vetternwirtschaft das Land halb ruiniert..Aber Tsipras geht den Weg der Troika weiter:Wirtschaftspolitischer Unsinn wird nicht besser dadurch,dass man Ihn weiter geht!!In eine Rezession hineinsparen ist Unsinn!Der Euro -und die leider auch existierenden Unterschiede in dem Arbeitsethos und der Steuermoral machen den Rest.Bezahlen tun wie immer die schwaechsten in der griechischen Gesellschaft!Und Merkel spielt Ihre Partitur .Aber der Unsinn wird nicht besser dadurch,das man Ihn weiter geht!!

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