Ihre Meinung zu: Kim Jong Un per Sonderzug in China

8. Januar 2019 - 13:48 Uhr

Erneut ist er in China: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist der Einladung von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jingping gefolgt. Ein Thema ist das Gipfeltreffen mit US-Präsident Trump. Von Axel Dorloff.

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Kommentare

Ob diese Überschrift "King

Ob diese Überschrift "King Jong Un per Sonderzug in China " nur ein Freud´scher Versprecher ist oder vielleicht sogar bewusst gewählt wurde weiß ich nicht.

Aber auch so etwas sagt viel über journalistische Arbeit aus.

an die redaktion ...

in ihrer headline schreiben sie von ...
king (!) jong un.

ist das ein freud'scher tipfehler ?

Bitte um Korrektur!

Liebe Redaktion,
er ist weder King noch das vierte Mal in diesem Jahr nach China gereist.
Ein König UND fast täglicher Pendler nach China?
Darf bezweifelt werden.

beste Grüsse und ein doppeltstarker Kaffee aus der Ferne spendiert ;-)

King Jon Un

Der Schreiber hat Humor.
Passt irgendwie prima in die heuteshow.

Wie zum vierten Mal in diesem

Wie zum vierten Mal in diesem Jahr? Fuhr der kleine Kimm in der letzten Woche alle zwei Tage nach China? Da wohnt wohl die Mutti, oder wie?

Viva Nordkorea

Sollten sich andere unterjochten und unterdrückten Völker Beispiel an Nordkorea nehmen, ihre eigene Atomwaffen aufbauen und den Feind in die Knie zwingen.
Viva Nordkorea

12:59 von zerocool76

deshalb sollten wir stolz sein auf unsere qualitätsmedien sein. schliesslich wurde es mittag, bis die meldung richtig recherchiert war, oder so

Genug der Häme. Wichtiger

Genug der Häme. Wichtiger ist, heraus zu bekommen, was dieser Besuch für den Westen bedeutet. Welche Direktiven werden da vom großen Bruder als Marschrichtung in Verbindung mit Gesprächen mit Trump und der gesamten Koreafrage ausgegeben und was werden die Folgen auch für uns sein?

Wie fühlt sich wohl D. Trump?

Ob China Kim zureden wird, seine Atomwaffen zu strecken, kann bezweifelt werden.
Immerhin ist dieses Viererverhältnis China-Südkorea-Nordkorea-USA höchst spannend. Jeder könnte profitieren, aber es könnte daran scheitern, dass sich wieder einer über den Tisch gezogen fühlt und z. B. eine Wiedervereinigung der beiden Teile Koreas verhindert.
Ob China es schafft, die Sanktionen gegen Nordkorea abzumildern? Glaube ich nicht, solange zwischen Trump und Xi kein Burgfrieden geschlossen wurde.

Schön ist

das sich sich Autoren oder Verfasser auch verschreiben und das alte Jahr länger ist als gedacht.
Kann man zumindest den Kommentaren entnehmen, das nenne ich jetzt mal ein sympathischen Ansatz.

Zu Kim und der Reise nach China, wir werden erfahren was dabei herauskommt oder auch nicht.
Unmittelbar wichtig oder Einfluss auf uns hat das wohl eher nicht, wichtig ist es für die Menschen in Nordkorea.

Verhältnis zwischen Herrn Kim und Herrn Xi

Herr Kim fährt also mit dem Dienstzug, um Herrn Xi zu treffen. Denken muss ich dabei direkt an folgendes Szenario: der Mitarbeiter wird vom Chef einbestellt zum Mitarbeitergespräch zur Festlegung der Jahresziele.

Das zeigt deutlich den großen

Das zeigt deutlich den großen Einfluß, den China inzwischen nicht nur ökonomisch sondern auch weltpolitisch hat. Gerade deshalb ist es so kontraproduktiv für die Demokratien in der Welt, dass die Führung der USA in Isolationalismus verfallen ist.

Ein zynischer Kommentar vom hoffnungslosen "HoffnungsMensch"!

Am 08. Januar 2019 um 13:22 von HoffnungsMensch:
"Viva Nordkorea
Sollten sich andere unterjochten und unterdrückten Völker Beispiel an Nordkorea nehmen, ihre eigene Atomwaffen aufbauen und den Feind in die Knie zwingen.
Viva Nordkorea"

Was für ein zynischer, menschen(rechts)feindlicher Kommentar!

Warum sollten sich die "anderen unterjochten und unterdrückten Völker" ein Beispiel an dem unterjochten und unterdrückten Volk Nordkoreas nehmen? Das Volk hat keine Atomwaffen. Die Atomwaffen hat nur der Diktator, der sich damit gegen die Befreiung des nordkoreanischen Volkes von seiner Diktatur wehrt. Das Volk von Nordkorea hat es leider noch nicht geschafft, seinen Feind, den nordkoreanischen Diktator "in die Knie zu zwingen".

In Nordkorea herrscht eine der schlimmsten Diktaturen und Unterdrückung von Menschen und Menschenrechten der Welt. Deshalb muss Nordkorea geächtet und boykottiert werden!

Schwierige Gespräche

Beide Herren haben über allem ein wichtiges Thema zu besprechen, sollten die Handelsgespräche zwischen China und Amerika nicht erfolgreich verlaufen wie wird die weitere Verhandlungsstrategie zwischen Amerika und Nordkorea sein. Denn eins ist sicher, sollten die Gespräche zwischen China und Amerika ergebnislos sein und ist auch in Zukunft wenig zu erwarten, dann dürfte das politische Klima zu Amerika sehr kühl werden.

Welch Unterschied zwischen

Welch Unterschied zwischen der Berichterstattung über Nordkorea vergangener Jahre und der vorliegenden. Letzere scheint mir viel realistischer, da sie bemüht ist, die rationalen Beweggründe hinter dem Handeln wenigstens einiger der Akteure zu benennen. Nur die usa wird diesbezüglich vernachlässigt.

Am 08. Januar 2019 um 17:02 von Immanuel20

Volle zustimmung!

Besuch

Ist doch völlig normal unter sozialistischen Verbündeten. Wen andere Besuche antreten ist das auch nicht unbedingt eine Nachricht wert.

@weltoffen

Wenn sich mal welche nicht andauernd einmischen würden, dann würde sich Frieden und guter Wandel meiner Meinung her schneller bewerkstelligen. Kim will ja auch bald Südkorea besuchen. Wenn welche Atomwaffen haben, dann werden andere als Schutz/Garant auch alles dran setzen diese auch zu haben. Man sollte dafür sein, das einfach ohne Ausnahme diese Mordwaffe Namens Atombombe niemand besitzen darf.

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