Ihre Meinung zu: US-Kongress: Bunter, weiblicher - und schwieriger für Trump

3. Januar 2019 - 16:26 Uhr

Der US-Kongress ist nach den Midterms deutlich weiblicher und vielfältiger als früher. Im Repräsentantenhaus haben nun die Demokraten das Sagen. Für Präsident Trump wird es ungemütlicher.

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Kommentare

Ob diese Besetzung auch klüger ist?...

... Das ist die Hauptfrage. Alles andere ist Wurscht.

Mich stört inzwischen sehr....

das man bestimmte Eigenschaften auf das Geschlecht bezieht. Das ist offener Sexismus.

Wenn Frau Pelosi oder andere aus dem Representantenhaus kompetent sind, dann sollte dies eine geschlechterneutrale Eigenschaft sein die ich für so einen Posten erwarte. Da ist es völlig egal, ob Mann oder Frau.

Die Mauer besser abhaken

Wenn Trump klug wäre, würde er die Mauer sang- und klanglos abhaken. Zwei Jahre lang hat er gar nicht mal versucht, sie umzusetzen, obwohl er die Mehrheit in beiden Kammern hatte.

Nun hat man ihn von ultrakonservativer Seite auf das Thema gestupst. Mit der demokratischen Mehrheit im Repräsentantenhaus kann er die Durchsetzung aber vergessen. Die Mehrheit macht bei diesem sinnlosen Großprojekt niemals mit.

Hinweis: Suggestive Begriffe

Wenn tagessschau.de einmal damit aufhören könnte, die im Hinblick auf die empirische Realität keinesfalls einseit positiv zu bewertende ethnische Diversität als "Buntheit" zu bezeichnen, wäre das dem Anschein journalistischer Integrität eher zuträglich. MfG

Niederlage unausweichlich

Bei keinem anderen Thema können die Demokraten dem Präsidenten eine derart wirkungsvolle und schmerzhafte Niederlage beibringen wie beim Thema Grenzmauer. Je mehr Trump sich darin verbeißt, desto schmerzhafter wird es für ihn.

@ dummschwaetzer

"Mich stört inzwischen sehr, das man bestimmte Eigenschsften auf das Geschlecht bezieht. Das ist offener Sexismus."

Sehe ich nicht so. Immerhin werden wir von Frauen eher nicht solche Sätze hören wie: "I grab her by her pussie." Schon allein deswegen lohnt sich eine höhere Frauenquote. Sage ich als Mann.

Bunter und weiblicher also,

Bunter und weiblicher also, das ist toll. Wohin das führt sieht man eindrucksvoll im Bundestag.

@Kleomenes

"Hinweis: Suggestive Begriffe

Wenn tagessschau.de einmal damit aufhören könnte, die im Hinblick auf die empirische Realität keinesfalls einseit positiv zu bewertende ethnische Diversität als "Buntheit" zu bezeichnen, wäre das dem Anschein journalistischer Integrität eher zuträglich. MfG"

Danke. Ich teile ihre Ansicht.
Einfach keine journalistische Integrität mehr vorhanden.
Man sollte dringend die Redakteure die so etwas
durchwinken hinsichtlich der journalistischen Tauglichkeit hin überprüfen.

Die Grundlagen für die Ausübung einer solchen Arbeit scheint nicht mehr gegeben zu sein.

Das Frauen darauf bestehen

Das Frauen darauf bestehen ein Kopftuch aus religiösen Gründen kontariert den Kampf um die Freiheitsrechte von Frauen. Ich werde dieses nur dulden, nicht tolerieren oder gar akzeptieren. Ansonsten sehe etwas Licht im Tunnel. Den Schaden, den Trump angerichtet hat, wird sich erst nach seiner Amtszeit zeigen ( wirtschaftlich und außenpolitisch)

@ 16:09 von Oberstudienrat

Zitat: "Wenn Trump klug wäre, würde er die Mauer sang- und klanglos abhaken."

Ich fürchte dafür ist es zu spät.

Hätte Trump wie anfangs angedeutet, dem zwischen Demokraten und Republikanern ausgehandelten Kompromiss-Haushalt zugestimmt, wäre die Sache gegessen, auch wenn ein paar ultra-rechte Kommentatoren gegrummelt hätten.
Trump hätte auf das viele Geld verweisen können, das in diesem Haushalt für den Grenzschutz vorgesehen war und das seinen Wählern als seinen Erfolg verkaufen können.

Mit seiner Kehrtwende und dem plötzlichen beharren auf 5 Mrd. $ für seine unsinnige Mauer (und 5 Mrd. sind ja nur der Anfang), hat er sich in eine Lage gebracht aus der es keinen Ausweg mehr gibt.

Er braucht jetzt diese Mauer, sonst ist er für seine Basis der Looser.

Das wird jetzt wirklich lustig.

Gruß, zopf.

Pelosi - schlechte Wahl

Die Demokraten scheinen aus der Wahl von Trump nicht viel gelernt zu haben. Sie setzen weiter auf das Establishment, das mit Hillary abgewählt wurde.
Trump dürfte sich freuen, dass kein Unabhängige/r Denker/in seinen Ruf als Anwalt der einfachen Leute etwas entgegensetzt. Die Zwischenwahlen mit dem unüblichen Zuwachs der Republikaner im Senat zeigen, wohin die Reise geht: zur 2. Amtszeit Trumps.

Dummschwaetzer 15:51

Für die Qualität der Politiker/innen spielt das Geschlecht keine Rolle. Aber es ist wichtig, dass die bisher benachteiligte Hälfte der Bevölkerung besser vertreten ist. Trumps Verhältnis zu Frauen ist nicht besonders zeitgemäß. Über Nancy Pelosi hat er sich oft per Twitter beleidigend geäußert. Nun muss er mit ihr rechnen.
Trump wird immer unberechenbarer. Zur Zeit nimmt er das Volk in Geiselhaft. Er macht den Eindruck eines in die Enge getriebenen Raubtiers, je mehr durch Mueller und andere aufgedeckt wird.

Ist die Politik

in welchem Land auch immer, durch Frauen jetzt besser geworden ?. Oder sind Frauen am Ende die gleichen Machtmenschen wie Männer ?.
Was soll die Betonung auf Frauen ?.
Das aber nur nebenbei, ich sehe keinen positiven Effekt auf der Welt.

Und für mich ist der Satz vom 2.1. eher ein wichtiges Zeichen " . "Europa ist mir egal. Ich bin nicht von Europäern gewählt, sondern von Amerikanern."

Und es wäre schön wenn die Europäer die Er meint das auch so sehen würden, und nicht als Anhängsel agieren.
Wer was in den USA macht, oder wer wo in welchem Gremium in den USA sitzt, entzieht sich dem Einfluss von Bürgern die hier wohnen.
Wir haben darauf keinen Einfluss, und auch auf die Politik nicht die dort gemacht wird.
Leider ist es eben genau das Gegenteil, und dort fängt dann unser Problem an.
An dem müssen wir haben, ob das dann Frauen oder Männer sind ist nicht das Problem, die Lösung ist es.

Mauer Mexico.

War nicht ein Wahlversprechen von Mr. Trump das der US-Bürger keinen Dollar für die Mauer ausgeben muss. Jetzt sind sie bei mehreren Milliarden.
Mr. Trump, das war ein Fake.
Schade, sie schaffen sich selber ab, weil sie ihrer Linie nicht treu bleiben sondern zu einem Fake werden oder gemacht werden.
Sie hatten einmal eine gute Mannschaft, wo sind die geblieben?

re kleomenes

Wie häten Sie den gern die ethnische Diversität journalistisch bezeichnet?

Doch hoffentlich nicht mit dem gestelzten "ethnische Diversität" ...

@vox moderandi, 16:15

„@dummschwaetzer
‚Mich stört inzwischen sehr, das man bestimmte Eigenschsften auf das Geschlecht bezieht. Das ist offener Sexismus.‘

Sehe ich nicht so. Immerhin werden wir von Frauen eher nicht solche Sätze hören wie: ‚I grab her by her pussie.‘ Schon allein deswegen lohnt sich eine höhere Frauenquote. Sage ich als Mann.“

Ich bin auf Ihrer Seite.
Wer es wirklich ernstnehmen will, kann sehen, wo Männer überall dominieren und wie Frauen benachteiligt werden.
Daran ändert der neue Kongress in den USA höchstens ein wenig. Männer haben weiterhin eine deutliche Mehrheit. Dass das an höherer Kompetenz liegt, darf bezweifelt werden.

@dummschwaetzer, @Oldtimerin

"Für die Qualität der Politiker/innen spielt das Geschlecht keine Rolle."

Für die Qualität spielt es sicher keine Rolle. Aber die Art der Diskussion ändert sich, was allein schon ein Wert für sich.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass Frauen mit Sicherheit andere Schwerpunkte in ihrer politischen Arbeit setzen. Und deshalb ist es durchaus ein Gewinn, wenn die Frauenquote, egal ob im US-Kongress oder im Bundestag, steigt.
Sage ich als Mann.

re herd

"Sie setzen weiter auf das Establishment, das mit Hillary abgewählt wurde."

Das Establishment abwählen - wie kann man sich eine derart sinnentleerte Phrase ausdenken?

Erst recht, wenn mit Trump und seinen Kumpanen das Milliardärs-Establishment an die Macht gewählt wurde ...

Pelosi - schlechte Wahl

@ Herd 16:48
Ich stimme Ihnen zu. Leider haben es die Demokraten versäumt, frischen Wind in den Kongress einziehen zu lassen. Auch wenn man sich anschaut, wer sich da angeblich für die Präsidentschaftskandidatur bewerben will, erinnert das eher an ein Treffen zum Nachmittagstee im Altenheim.

Schade eigentlich, denn die Demokraten haben nun zumindest die Möglichkeit, dieses sinnlose und extreme gefährliche Treiben von Trump deutlich zu erschweren und ihm das Durchregieren unmöglich zu machen.

Aus der Vergangenheit sollten die Amerikaner doch gelernt haben, dass ihnen jüngere und deutlich progressivere Kandidaten ihnen und ihrem Land immer nur gut getan haben.

Trump selber hat sich ja für sein bisheriges Wirken in einem Interview eine 1+ gegeben... daran sieht man mal wieder, wie weit Eigen - und Fremdwahrnehmung auseinander liegen

Pelosi - schlechte Wahl

.... den er hat seinen Job als amerikanischer Präsident bis zum heutigen Tage deutlich schlechter gemacht, als alle seine bisherigen Vorgänger (und das ist mit Vorgängern wie Reagan und Bush echt schwer), nein, er hat ihn bisher überhaupt nicht ausgeführt, da er ganz offensichtlich gar keine Ahung hat, was eigentlich seine Aufgaben wären ... auf jeden Fall nicht, immer nur Deals zu schließen.

Er bekommt als Note nur aus dem Grund keine glatte 6, sondern nur eine 5-, weil er seinen Namen so schön unter die sinnlosen Dekrete kritzeln kann.

Bleibt jetzt wirklich nur zu hoffen, dass die Demokraten ihre neu erhaltenen Machtbefugnisse zielgerichtet und sinnvoll einsetzen, für die nächste Wahl den richtigen und wählbaren Kandidaten aufstellen und Trump das Leben schwer machen, ohne in der Bevölkerung als Blockierer da zu stehen.... nochmal Trump darf dieser Welt nicht passieren, ansonsten wird es düster für die Sicherheitspolitische und Umweltschutzpilitische Lage auf unserem Planeten.

@wenigfahrer

"Ist die Politik in welchem Land auch immer, durch Frauen jetzt besser geworden ?"

Ich denke ja.
Frauen setzen andere Themen, weshalb die Politik die Bedürfnisse der Menschen besser widerspiegelt.
Ich könnte mir z. B. sehr gut vorstellen, dass die ganzen deutschen Gesetze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ohne Frauen in der Politik nicht so, nicht so schnell oder gar nicht gekommen wären.

Der US Kongress sollte Trump

Der US Kongress sollte Trump den Geldhahn zudrehen, denn sein Konjunktur-Strohfeuer wird über gigantische neue Schulden finanziert. Überhaupt nicht nachhaltig.

Aha

Fraglich erscheint tatsächlich wieso man ein Vermummungsverbot (o.ä.) für eine einzelne Person lockert. Dieses Kopftuch ist schlicht gegen die Emanzipation der Frau und es wird erlaubt. Mir ein Rätsel. Zumal fraglich ist ob denn der Sinn und Zwrck des Verbots jetzt wegfällt? Weil eine Person ein Kopftuch tragen will?! Vorher wollten bestimmt auch manche Hüte tragen.

Was das Geschlecht und die Hautfarbe überhaupt für eine Rolle spielen ist ebenso fraglich Die Kompetentesten sollten die Posten kriegen. Sobald aber die Hautfarbe oder das Geschlecht in den Fokus gerät wie hier frage ich mich ernsthaft ob hier nicht besserqualifizierte hellhäutige und/oder Männer zurückstecken mussten um einer Gleichstellungspolitik Platz zu machen.

@ 17:09 von DrBeyer

"Für die Qualität [der Politiker/innen..] spielt [das Geschlecht] sicher keine Rolle. Aber die Art der Diskussion ändert sich, was allein schon ein Wert für sich ist. "

Das ist, mit Verlaub, genauso sexistischer Unsinn wie man ihn von Trump kennt, nur mit umgekehrten Vorzeichen.

Warum sollte die weibliche Art der Diskussion "ein Wert für sich" sein?

Diskussion gewinnt durch Sachlickeit, Wissen und Eloquenz.
Und das sollte bitte nichts mit dem Geschlecht der Diskutierenden zu tun haben.
Ich persönlich ertrage intellektuell beispielsweise weder Roth noch Weidel.

Am 03. Januar 2019 um 16:09 von Oberstudienrat

"Die Mauer besser abhaken

Zwei Jahre lang hat er gar nicht mal versucht, sie umzusetzen, obwohl er die Mehrheit in beiden Kammern hatte."

Sie haben Recht.
Es geht nicht um die "Mauer" sondern um das "Thema Mauer".
Ganz schön clever, bis jetzt zu warten, der Trump.

Am 03. Januar 2019 um 17:17 von DrBeyer

" Ich denke ja.
Frauen setzen andere Themen, weshalb die Politik die Bedürfnisse der Menschen besser widerspiegelt. "
Der Satz würde vielleicht stimmen wenn Sie das Wort Menschen mit Frauen ersetzen, ich weis nicht so richtig.
Die Politik einiger Frauen ist schon recht eigenwillig, gibt es bei Männern natürlich auch.

Ich würde Deutsche Sondergesetze nicht als Marke für die Welt setzen, Deutschland ist in der Form eine extra Welt für sich.

Ich wäre da vorsichtig, ich hab den Vorteil das ich es wahrscheinlich nicht mehr erleben darf oder kann, wie das am Ende ausgeht.
Weil Prozesse ja länger brauchen, ehe man die entsprechenden Auswirkungen sieht.
Auch hier wäre der alte Spruch gültig, in 50 Jahren ist das alles anders und vorbei.

Dass der US-Kongress jetzt deutlich weiblicher und bunter ist als früher, ist natürlich gut und wichtig, und dass die Demokraten jetzt mehr zu sagen haben auch.

Und dass es für Trump zumindest ungemütlicher wird - insbesondere, wenn die Demokraten bei der Nutzung des Instruments der Subpoena („Zwangsvorladung von Regierungsmitgliedern und anderen Zeugen zu Anhörungen sowie die verpflichtende Anforderung vertraulicher Dokumente“) durchsetzen können, dass diese Anhörungen ÖFFENTLICH abgehalten werden - erst recht.

Wirklich viel dürfte sich am Status quo aber trotzdem nicht ändern.

Denn alle, die im Laufe der letzten Jahrzehnte in der US-Regierung das Sagen hatten (oder zumindest genug Macht und Einfluss), haben ihre Macht wohl auch dazu genutzt, das politische System in ihrem Sinne zu „stabilisieren“, d.h. seine Strukturen immer weiter zu "verfeinern".

So dass das Weiße Haus längst zu einer durch Einwirkung "von außen" (= durch die Bürger) fast uneinnehmbaren Bastion geworden ist.

Am 03. Januar 2019 um 16:58 von karwandler

Gar nicht. Es tut rein gar nichts zur Sache, ob da Frauen, Männer, Muslime, Juden, Christen, Indianer, Schwule, Heteros, etc. sitzen.
Das einzig Ausschlaggebende muß und darf Kompetenz sein. Von daher gibt es eben überall einfach nur gute und schlechte Abgeordnete und die schlechten muß man eben bei nächster Möglichkeit wieder abwählen.

re skreetzh

"Was das Geschlecht und die Hautfarbe überhaupt für eine Rolle spielen ist ebenso fraglich Die Kompetentesten sollten die Posten kriegen."

Deshalb haben früher ausschließlich weiße Männer die Posten gekriegt? Weil sie die kompetentesten waren? Oder gab es möglicherweise andere Gründe ...

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@ 17:50 von AYN: Falsche Darstellung

Zitat: "denn alle Zeichen deuten auf eine reine Blockade durch die Demokraten hin und das ganz ohne, dass sie eine konstruktive Alternative bieten bzw. durchsetzen können."

Das ist falsch dargestellt.

Die Demokraten hatten sich mit den Republikanern auf einen Kompromiss-Haushalt geeinigt, der in beiden Kammern des Kongress eine Mehrheit erzielt hätte.
Dieser Haushalt sah u. a. 1,5 Mrd $ für den Grenzschutz vor und auch Trump signalisierte anfänglich seine Zustimmung.

Erst als dies von einigen konservativen Fernseh- und Radiokommentatoren kritisiert und Trump auf sein Wahlkampfversprechen hingewiesen wurde, machte er einen Rückzieher, verweigerte plötzlich seine Unterschrift und verlangte zusätzliche 5 Mrd. explizit für den Bau einer Mauer.

Es ist also Trump der blockiert.

Und es ist anzunehmen, daß er auch den neuen Haushalt, um es mit iIhren Worten zu sagen, die neue "Alternative", die die Demokraten, wie schon angekündigt, anbieten werden wieder blockieren wird.

Gruß, zopf.

Mächtige Gegenspielerin

@ Herd:
Pelosi - schlechte Wahl. Die Demokraten scheinen aus der Wahl von Trump nicht viel gelernt zu haben. Sie setzen weiter auf das Establishment, das mit Hillary abgewählt wurde.

Dabei hatte Hillary Clinton mehr Stimmen als Trump. Es mag sein, dass er Angst vor Nancy Pelosi hat, aber für Sie müsste das eigentlich nicht gelten.

nciht für ihn wird es schwieriger

sondern für die demokraten. trump wurde mit versprechungen an seine wähler gewählt.
er hâlt allle versprechungen ein, die aber immer wieder etweder von den demokraten blockiert werden oder diese nur alles still legen. demokraten sind also die scghlechtestens verlierer und ignorieren die amerikanischen wähler.
er wird sich nicht biegen lassen und sollte es zum stillstand kommen, nur weil die demraten die grenze nicht finanzieren möchten, dann sollen diese eben den amerikanern sagen warum und wieso. verlierer werden diese sowieso sein.

17:19, skreetzh1dda

>>Was das Geschlecht und die Hautfarbe überhaupt für eine Rolle spielen ist ebenso fraglich Die Kompetentesten sollten die Posten kriegen. Sobald aber die Hautfarbe oder das Geschlecht in den Fokus gerät wie hier frage ich mich ernsthaft ob hier nicht besserqualifizierte hellhäutige und/oder Männer zurückstecken mussten um einer Gleichstellungspolitik Platz zu machen.<<

Die Bevölkerung der USA besteht ungefähr zur Hälfte aus Frauen.

Außerdem besteht sie aus Menschen mit sehr verschiedenen ethnischen Hintergründen.

Wenn ein demokratisch gewähltes Parlament eines solchen Landes nahezu ausschließlich aus Männern europäischer Abstammung besteht, dann stimmt irgend etwas nicht.

@ AYN

Na Super, das kann ja „heiter“ werden, denn alle Zeichen deuten auf eine reine Blockade durch die Demokraten hin und das ganz ohne, dass sie eine konstruktive Alternative bieten bzw. durchsetzen können.

Keine Sorge, so schlimm wie zu Obamas Zeiten wird's nicht werden. Die Demokraten sind dazu viel zu vernünftig.
Die Mauer allerdings kommt definitiv nicht.

@ Komplex einfach

Es tut rein gar nichts zur Sache, ob da Frauen, Männer, Muslime, Juden, Christen, Indianer, Schwule, Heteros, etc. sitzen.
Das einzig Ausschlaggebende muß und darf Kompetenz sein.

Dann trifft es sich ja gut, dass die älteren weißen Männer in der Politik nicht mehr unter sich sind. Wo ist Ihr Problem?

16:37, Tob851

>>Das Frauen darauf bestehen ein Kopftuch aus religiösen Gründen kontariert den Kampf um die Freiheitsrechte von Frauen.<<

Sie meinen, wenn eine selbstbewusste Frau und Politikerin für sich das Recht einfordert, aus religiösen Gründen ein Kopftuch zu tragen, dann konterkariere das den Kampf um die Freiheitsrechte der Frauen?

Wenn sie sich also vorschreiben ließe, gegen ihren erklärten Willen kein Kopftuch zu tragen, dann würde das diesem Kampf dienen?

Den Widerspruch sehen Sie nicht?

@AYN

"Diese Art der Verweigerung, die die ganze Bevölkerung ausbaden muss, wird den Demokraten schon bald auf „die Füße fallen“."

"Es könnte deshalb durchaus sein, dass sich große Teile des amerikanischen Volkes, selbst die, die Trump nicht mögen, ihrer patriotischen Pflicht besinnen und Trump eine zweite Amtszeit bescheren."

Wenn sie ihm eine zweite Amtszeit bescheren, dann nicht wegen einer Blockadehaltung der Demokraten.
Die Republikaner haben Obama acht Jahre lang extrem stur blockiert und haben eigentlich nur gewonnen dadurch.

Blockieren könnte durchaus etwas bringen, nämlich dass die Demokraten dann ganz laut rufen können "Trump hat nichts vollbracht!" Genau so etwas hört man ja selbst jetzt noch hier über Obama.

@ Werner Krausss

Ganz schön clever, bis jetzt zu warten, der Trump.

Ja, denn jetzt kommt er ohne eine peinliche Niederlage nicht mehr aus der Nummer mit der Mauer raus und seine erzkonservative Anhängerschaft verliert das Interesse an dem sprunghaften Immobilienmillionär aus der Großstadt.

re petersons

" trump wurde mit versprechungen an seine wähler gewählt.
er hâlt allle versprechungen ein"

Für alle Einfaltspinsel, die immer noch das Märchen erzählen, dass Trump seine Versprechen hält, stelle ich künftig zwei Fragen:

Wird Mexiko die Mauer bezahlen?
Wird Trump seine Szeuererklärung veröffentlichen?

@ 19:16 von Petersons

Auch Ihnen sollten genügend unabhängige Quellen zur Verfügung stehen, daß es Trump war, der einen bereits ausgehandelten Kompromiss plötzlich verwarf und die Regierung in Teilbereichen blockierte.

Schaun Sie sich doch einfach mal das Video an, wo er im WH sitzt und herumschreit: "Er wäre stolz darauf den shutdown herbeizuführen".

Gruß, zopf.

Völlig falsches Bild

Trump dürfte sich freuen, dass kein Unabhängige/r Denker/in seinen Ruf als Anwalt der einfachen Leute etwas entgegensetzt.

Den Ruf hatte der Millionärssohn von Geburt an aber auch nie. Die einfachen Leute in seinen Firmen hat er zumeist mit einem sarkastischen "you are fired" abgefertigt.

Trump war immer nur der Mann des Establishments.

@petersons

"und sollte es zum stillstand kommen, nur weil die demraten die grenze nicht finanzieren möchten,"

Was erzählen Sie denn da? Die Demokraten waren durchaus bereit, viele Milliarden für eine bessere Grenze zu bezahlen. Trump war es, der das Geld nicht wollte!

@ Petersons

nciht für ihn wird es schwieriger sondern für die demokraten. trump wurde mit versprechungen an seine wähler gewählt.
er hâlt allle versprechungen ein, die aber immer wieder etweder von den demokraten blockiert werden oder ...

... oder Pustekuchen.
Die Demokraten haben auch ihre Versprechungen. Und die sind nicht weniger wert. Und zum Unterschied haben sie sogar Ideale. Und genau deshalb wird das sinnlose Großprojekt Mauer niemals kommen. Punkt.

@um 19:29 von Oberstudienrat

Ja, denn jetzt kommt er ohne eine peinliche Niederlage nicht mehr aus der Nummer mit der Mauer raus und seine erzkonservative Anhängerschaft verliert das Interesse an dem sprunghaften Immobilienmillionär aus der Großstadt.

Viel von Politik scheinen Sie offensichtlich nicht zu verstehen. Die Mitarbeiter derjenigen Bundesbehörden die derzeit auf Sparflamme laufen sind eines ganz bestimmt nicht: Erzkonservative Trump-Wähler.

Trump und seinen Wählern kann (und wird es auch) es völlig egal sein wenn die Washingtoner Bürokratie derzeit etwas eingeschränkt läuft. Das sind Beamte ohne die es eine Zeit lang auch ganz gut geht, und die den Dems sowieso wesentlich näher stehen (siehe Wahlresultate in DC). Wahrscheinlich kommt ihm der ganze Haushaltsstreit noch ganz gelegen und er lotet zugleich noch das Sparpotential aus.

Das einzige das funktionieren muss sind die Dienste die sich um die Sicherheit kümmern. Und die laufen auch ohne Budget weiter.

Ein buntes Repräsentantenhaus: das passt

doch haargenau auf die im Moment vorherrschende
Poltik in den USA - ein bischen Zirkus, viel Theater,
viele Amateure ohne Ahnung von der ernsthaften Politik und ein Präsident: Millowitsch lässt grüssen.
Ureinwohner, Indiander, Muslime (innen) die neu im Kongress vertreten sind, bedeuten noch lange keine
bessere Politik.
Bin mal gespannt, wann Trump das erste Mal aus der Haut fährt, wenn die Demokraten nicht das tun, was er will.
Es wird spannend-

Am 03. Januar 2019 um 19:19 von Oberstudienrat

"Die Mauer allerdings kommt definitiv nicht."

Am 03. Januar 2019 um 16:37 von zopf
@ 16:09 von Oberstudienrat

"Mit seiner Kehrtwende und dem plötzlichen beharren auf 5 Mrd. $ für seine unsinnige Mauer (und 5 Mrd. sind ja nur der Anfang), hat er sich in eine Lage gebracht aus der es keinen Ausweg mehr gibt."

Sie haben Recht.
Aber wie bereits erwähnt, geht es nicht um D I E Mauer, sondern um D A S Thema Mauer.

Die Mauer kostet 25 Mrd. $, der gewünschte Z A U N 5 Mrd. $.

Der Zaun oder wie auch immer wird natürlich kommen.

Die versprochene Mauer kann von Mexico als touristische Attraktion gebaut werden, egal wie groß.

Es ist immer interessant erzählen zu können, da gewesen zu sein, das gesehen zu haben...
In vielen Medien wird über die Ankündigung der "Mauer" berichtet, das muss man einfach gesehen haben.
Ist halt heute so.

Darstellung: