Kommentare

Schlechte Aussichten für das neue Jahr

Das war es dann wohl mit dem tropischen Regenwald.
Demokratie,Menschenrechte,Bürgerrechte und Gewaltenteilung werden auch ausgehölt,beschnitten und wenn möglich abgeschafft.
Der Weg dazu wird sich schon finden.
Alles was ich früher einmal im Fach Gemeinschsftskunde gelernt habe wird hinfällig.
Was wir brauchen ist eine Wirtschaft die dem Menschen der Natur und der Umwelt dient und nicht so wie es im Moment ist eine Wirtschaft für welche der Mensch dient.

Ich bin jetzt mal sehr gespannt,

wie die Querfront, die hier immer von neoliberalen Eliten u.ä. schreibt, es erklären wird, warum die Konzepte des neuen Superministers Paolo Guedes zu begrüßen sind. Denn Herr Guedes ist ein Neoliberaler reinsten Wassers, ein Anhänger Hayeks und der Chicagoer und Freiburger Schule.

Ich hege allerdings den Verdacht, daß die meisten, die hier den Begriff "Neoliberalismus" benutzen, gar nicht wissen, was das eigentlich ist.

Am 01. Januar 2019 um 12:22 von fathaland slim

" Ich bin jetzt mal sehr gespannt,

wie die Querfront, die hier immer von neoliberalen Eliten u.ä. schreibt, es erklären wird, warum die Konzepte des neuen Superministers Paolo Guedes zu begrüßen sind. Denn Herr Guedes ist ein Neoliberaler reinsten Wassers, ein Anhänger Hayeks und der Chicagoer und Freiburger Schule. "

Ich kann zwar jetzt nichts mit den Namen anfangen, auch die Freiburger Schule sagt mir nicht, müsste ich erst nachlesen.

Aber das Land gehört nicht gerade zu unseren Nachbarn, und unser Einfluss auf das was dort getan oder auch nicht getan wird, ist wohl eher sehr gering.

Das Kapital und die Wirtschaft wird sich aber so viel nehmen wie es bekommen kann, Deutsche Firmen oder Geld ist auch immer dabei.
Umwelt ist da eher in Deutschland ein Thema, dort wohl eher nicht so.

Aber jetzt kann man wenig dazu sagen, Worte und Ankündigungen gibt es immer sehr viele, siehe Trump.

Und kommen oder gemacht wird etwas ganz anderes.
Schaun moar mal.

Hoffnungsträger?

Wieviel eingetrichterte Gleichschaltungsenergie muß man besitzen, um bei einem Mann,der die Torturen einer ehemaligen Diktatur als "gute alte Zeit" beschreibt, auch nur das Wort "Hoffnugsträger" schreiben zu können ohne tot umzufallen. Bei soviel medialer Bereitschaft Diktatoren etwas "Gutes" anzudichten, ist die Zukunft der Welt als Dividenedenliferant ja gut abgesichert.......-. Bolsonaro kam an die Macht, weil man das vorher verdummte Volk Brasiliens über soziale Medien als die Bibel des 21 jhr. so gut beeinflussen kann. Gutes neues Jahr

Bolsonaro wird Präsident:Bedrohung oder Hoffnungsträger ??

Ein Hoffnungsträger für die Reichen.Und leider auch für manche Mittelschichtler,die sich in ihrem Denken nach oben fixieren.
Gut für die Sojawirtschaft,in dessen Interesse er den Regenwald weiter abholzen will.Schlecht für die Ureinwohner.Und auch schlecht für die Landlosen(MTS),die er kriminalisiert.Gut für die Waffenindustrie,er will die Waffengesetze "lockern".
Er will privatisieren,Flughäfen und auch Petrobas.Die kubanischen Ärzte hat er schon aus dem Land geekelt,ohne daß das Gesundheitssystem für Ersatz sorgt.Die medizinische Versorgung der Favela-Bewohner ist ihm egal.
Außenpolitisch hat er sich schon gegen Venezuela und Kuba geäußert(Übereinstimmung mit USA und EU).

@12:22 von fathaland slim

"Neoliberalismus" ist ein abwertende Begriff für die wunderbare freie Marktwirtschaft. Ich verwende den Begriff daher nicht.

Der Begriff wird auch von Etatisten benutzt um crony-capitalism(Kumpel-Kapitalismus) mit frei-marktwirtschaftlichen Kapitalismus in einen Topf zu werfen. Die oft erwähnten Eliten, sind fast immer linksautoritär.

Bolsonaro geht mir auch in manchen Sachen zu weit. Dass er bei der TS aber als "rechtsextrem" bezeichnet wird, ist nur lächerliche Polemik.

12:14 von Vorausschauender

Demokratie,Menschenrechte,Bürgerrechte und Gewaltenteilung
.
also ich war jetzt 8 mal oder so in Südamerika (Brasilien)
was mich jetzt sicherlich nicht zu einem Fachmann der brasilianischen Seele oder deren Lebenseinstellung macht
Natürlich macht man sich Gedanken, wenn um jedes freistehende Haus ne Mauer gezogen ist mit Stacheldraht, gelegentlich auch Strom.
Die allseits beliebten Appartements nur Zugang am Pförtner bieten, Siedlungen - kleiner Einfamilienhäuser ebenso, ne Mauer bewacht, rein kommt nur nach Kontrolle, da befinden sich Läden "öffentliche" Pools, sogar ne ganze Stadt wurde in der Form gebaut. mit Verwaltung - komplett eingezäunt und bewacht
Warum macht man so was ?
vor allem wie setzt man Prioritäten ?

Was kümmern die aufgelisteten "Rechte" wenn der Staat nicht mal für das Leben und die Sicherheit seiner Bürger garantieren kann, die sich so selber zu schützen versuchen ?

12:22 von fathaland slim

«Ich bin jetzt mal sehr gespannt, wie die Querfront, die hier immer von neoliberalen Eliten u.ä. schreibt, es erklären wird, warum die Konzepte des neuen Superministers Paolo Guedes zu begrüßen sind.»

Wie genau diese Konzepte such immer aussehen mögen, es wird dazu gehören, dem Amazonas-Tiefland, den Wäldern und Flüssen darin, weitere irreparable Schäden zuzufügen. Mehr, schneller, "nachhaltiger", als das bisher ohnehin schon geschah.

So unfähig, korrupt, desinteressiert viele der verantwortlichen Politiker der letzten Dekade in BRA gewesen sein mögen. Das kleine, nur wenig einflussreiche Umweltministerium war immer von Menschen geleitet, die Umweltschutz nicht nur als Feigenblatt für die Agrarindustrie betrachteten.

"BRA ist weit weg", aber wegen der Größe der Landesfläche und der Bevölkerungszahl in seiner Bedeutung für ganz Südamerika ein sehr wichtiges Land.

Und wegen der überragenden Bedeutung der Regenwälder auch von großer Wichtigkeit für alle die, "die weit weg sind" …

Was hat denn freie Marktwirtschaft mit Neoliberalismus zu tun

Man sollte vielleicht erst einmal nachlesen, bevor man solche Sprüche absondert.
Die klassische Freie Marktwirtschaft in der guten alten Zeit des großen Ludwig war wirklich größtenteils wunderbar. Neoliberalismus ist Teil des Globalismus inzwischen und gleichbedeutend mit Ausbeutung, Ausbeutung, Ausbeutung....

12:45 von Bernd Kevesligeti

ob das Leben so einfach zu erklären ist
es sind keine Großkapitalisten welche auf der Goldsuche mit Quecksilber das Land vergiften
und einfach ne Hütte auf ein Stück Land zu bauen das einem nicht gehört ....
und medizinische Versorgung, betrachten sie mal die Einstellung der USA, nur mal im Vergleich zu unserer
vielleicht liegen ja auch nur wir verkehrt ?
Ob man jetzt Venezuela als das Vorzeigeland Südamerikas sehen muß ?

12:46 von safe.space

«Bolsonaro geht mir auch in manchen Sachen zu weit. Dass er bei der TS aber als "rechtsextrem" bezeichnet wird, ist nur lächerliche Polemik.»

In dem verlinkten ts-Artikel (vom 27.10.2018):

«Warum wir Bolsonaro als rechtsextrem bezeichnen»

erklärt die tagesschau, warum sie diesen Begriff wählt.

Man dieser Erklärung ganz oder teilweise zustimmen.
Ihr eher oder vollständig widersprechen.

Sie als "lächerliche Polemik" zu bezeichnen, ist lächerliche Polemik. Und der erste Schuss ins eigene Knie in gerade beginnenden neuen Jahr 2019 …

Es ist wie meist im Leben, da

Es ist wie meist im Leben, da kommen die Symptome an die Oberfläche, die Ursache wird aber wenig angefasst und es wird sich gewundert wie es dazu kommen konnte.

Ideologischer Jounrlaismus ist heutzutage wichtiger als kritischer Journalismus, was sich jetzt nicht auf den Artikel hier bezieht, sondern viel mehr auf die Vergangenheit.

12:46, safe.space

>>@12:22 von fathaland slim
"Neoliberalismus" ist ein abwertende Begriff für die wunderbare freie Marktwirtschaft. Ich verwende den Begriff daher nicht.<<

Neoliberalismus beschreibt eine wirtschaftswissenschaftliche Schule. Der Begriff wird abwertend benutzt, ist es aber nicht.

>>Der Begriff wird auch von Etatisten benutzt um crony-capitalism(Kumpel-Kapitalismus) mit frei-marktwirtschaftlichen Kapitalismus in einen Topf zu werfen.<<

Versteh ich nicht.

>> Die oft erwähnten Eliten, sind fast immer linksautoritär.<<

Der Begriff "Elite" hat in den letzten Jahren offensichtlich einen radikalen Bedeutungswandel durchgemacht. Ihr Satz unterstreicht das eindrücklich.

>>Bolsonaro geht mir auch in manchen Sachen zu weit. Dass er bei der TS aber als "rechtsextrem" bezeichnet wird, ist nur lächerliche Polemik.<<

Nein, das ist keine lächerliche Polemik.

Der Mann ist ein Verehrer der Militärdiktatur.

Ich möchte ihn deswegen als Faschisten bezeichnen.

um 12:46 von safe.space

"Wunderbare freie Marktwirtschaft" ? Da sind Sie wohl deutlich in den Bereich der Esoterik abgeglitten. Wenn wir es einmal wissenschaftlich betrachten, dann ist die "freie Marktwirtschaft" ein interessantes, wenngleich dauerhaft nicht praktikables Konzept, was sie mit dem Marxismus teilt. In beiden Fällen wird nämlich der Mensch als soziales Wesen ausgeblendet.

Bei der Gelegenheit könnten Sie vielleicht noch einmal erklären, wo "rechtsextrem" bei Ihnen eigentlich anfängt.

um 13:02 von Kritikunerwünscht

>>
Man sollte vielleicht erst einmal nachlesen, bevor man solche Sprüche absondert.
Die klassische Freie Marktwirtschaft in der guten alten Zeit des großen Ludwig war wirklich größtenteils wunderbar. Neoliberalismus ist Teil des Globalismus inzwischen und gleichbedeutend mit Ausbeutung, Ausbeutung, Ausbeutung....
<<

Wenn Sie denn selbst auch nachlesen: Die Soziale Marktwirtschaft eines Ludwig Erhard war ganz gewiss keine freie Marktwirtschaft.

@Hoffnungsträger? 12:41 von ophorus

Natürlich ist er ein Hoffnungsträger.

Für alle die, die immer noch glauben, dass man auch ohne Ahnung
ein mittelgrosses Land oder mehr steuern kann.
Für alle die, deren Lichtrezeptoren nur noch zwei Frequenzen erkennen können
(Schwarz und Weiss)

Und schliesslich für alle die, die im Bedarfsfall an höhere Mächte glauben,
nur nicht an die 'da oben'..

Und er tut ja, wie Dutarte, alles dafür.
Er war noch nicht vereidigt, da hat er schon Lizenzen zur
weiteren Rodung des Regenwaldes verteilt.
Halleluja.

13:02, Kritikunerwünscht

>>Was hat denn freie Marktwirtschaft mit Neoliberalismus zu tun
Man sollte vielleicht erst einmal nachlesen, bevor man solche Sprüche absondert.
Die klassische Freie Marktwirtschaft in der guten alten Zeit des großen Ludwig war wirklich größtenteils wunderbar. Neoliberalismus ist Teil des Globalismus inzwischen und gleichbedeutend mit Ausbeutung, Ausbeutung, Ausbeutung....<<

Ich empfehle Ihnen, den Begriff "Neoliberalismus" nachzuschlagen. Sie wissen ganz offensichtlich nicht, was er bedeutet.

Und was Erhard angeht, sein Konzept war die soziale Marktwirtschaft, nicht die freie Marktwirtschaft. Auch diese Begriffe würde ich an Ihrer Stelle nachschlagen.

Was den Globalismus angeht, Bolsonaro will ja den Bergbau und den Sojaanbau intensivieren. Dies tut er ganz gewiss nicht, um die Nachfrage im eigenen Lande zu befriedigen.

re safe.space

"Bolsonaro geht mir auch in manchen Sachen zu weit. Dass er bei der TS aber als "rechtsextrem" bezeichnet wird, ist nur lächerliche Polemik."

Die Tagesschau hat extra eine Erklärung verlinkt, warum sie für Bolsonaro das Attribut rechtsextrem verwendet.

Setzen Sie sich damit doch sachlich auseinander statt es als "lächerlich" abzutun.

Falls das nicht zuviel verlangt ist ...

13:07, Sisyphos3

>>Ob man jetzt Venezuela als das Vorzeigeland Südamerikas sehen muß ?<<

Natürlich nicht. Aber wollen Sie denn wirklich behaupten, die Alternativen für Brasilien hießen Faschismus oder Venezuela?

re von Sisyphos3

Es geht um Bolsonaros Absichten.Es sind Kleinbauern die verdrängt werden.Die Bewegung der Landlosen gibt es nicht ohne Gründe.
Und es geht um kein Vorzeigeland.Aber die medizinische Versorgung für die Armen wird jetzt schlechter,nach dem Abzug der Kubaner.
Was hat das mit europäischer Einstellung zu tun ?

Abwarten

Genauso wie beim Präsident Trump bleibt uns im wesentlichen nur das Abwarten.
Mit Sorge betrachte ich jedoch den Vorsatz, den Regenwald weiter abzuholzen. Allerdings ist auch hier festzustellen, dass der Regenwald Brasilien gehört und nicht uns. Wir haben also weder die Möglichkeit, noch das Recht zu fordern. Wir werden dies jedoch tun und je mehr wir dies tun, desto erpressbar sind wir.

Im Wahlkampf demütigte

Im Wahlkampf demütigte Bolsonaro Schwarze, Homosexuelle und Linke, sympathisierte mit der Militärdiktatur, kündigte "Säuberungen" an und einen "großen Kulturwandel."

->
Netanjahu ist so mega begeistert von Bolsonaro,dass er schon vor Bolsonaros Amtsantritt Bolsonaro traf & mit ihm deren
" Brüderlichkeit" zelebrierte.
Netanjahu findet den so gut,dass Bolsonaro der Grund war für den 1. Besuch eines israelischen Ministerpräsidenten in Brasilien...

...& Mike Pompeo war bei der Amtseinführung von Bolsonaro dabei...

...wie heißt es nochmal ?
...gleich & gleich gesellt sich gern...

12:40, wenigfahrer

>>Aber das Land gehört nicht gerade zu unseren Nachbarn, und unser Einfluss auf das was dort getan oder auch nicht getan wird, ist wohl eher sehr gering.<<

Das Land mag weit weg sein. Aber schlagen Sie doch mal nach, wie viel Soja wir jedes Jahr von dort importieren.

Und die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes wird Auswirkungen auf jedes Land dieser Erde haben.

Am 01. Januar 2019 um 13:12 von fathaland slim

" Der Mann ist ein Verehrer der Militärdiktatur. "
Zum anderen Teil kann ich jetzt nichts sagen, aber zu diesem Satz schon.
Es gibt viele Länder die neuerdings sehr das Militär verehren und immer mehr Geld ausgeben dafür.
Auch wenn das sicher keine Diktaturen sind in dem Sinne, aber es scheint auf der Welt nichts schöneres zu geben, als Waffen zu bauen und viel Geld dafür auszugeben.

13:07 von Sisyphos3

«Ob man jetzt Venezuela als das Vorzeigeland Südamerikas sehen muß ?»

Wer außer Maduro sieht denn Venezuela als "das Vorzeigeland" in Südamerika?

@13:12 von fathaland slim

Der Mann ist ein Verehrer der Militärdiktatur.
Ich möchte ihn deswegen als Faschisten bezeichnen.

Bolsonaros Haltung zur Militärdiktatur ist sicherlich kritikwürdig.
Aber was bedeutet hier "Faschist"? Die hiesige Linkspartei ist mehrheitlich auch ein Verehrer lateinamerikanischer Militärdiktaturen. Dass man solche Kampfbegriffe in der Alltagssprache Verwendet ist verständlich. Wenn sie aber von angeblich seriösen Journalisten benutzt werden, dann ist das nur ein Zeichen von fehlenden Argumenten.

13:32, wenigfahrer

>>Am 01. Januar 2019 um 13:12 von fathaland slim
" Der Mann ist ein Verehrer der Militärdiktatur. "
Zum anderen Teil kann ich jetzt nichts sagen, aber zu diesem Satz schon.
Es gibt viele Länder die neuerdings sehr das Militär verehren und immer mehr Geld ausgeben dafür.
Auch wenn das sicher keine Diktaturen sind in dem Sinne, aber es scheint auf der Welt nichts schöneres zu geben, als Waffen zu bauen und viel Geld dafür auszugeben.<<

Ein Land, welches viel Geld für das Militär ausgibt, hat erst einmal mit einer Militärdiktatur nichts zu tun.

Eine Militärdiktatur ist eine Herrschaftsform, bei der die Generäle die politische Macht haben.

Eine Aussage von Bolsonaro

Umweltschutz darf nicht zu lasten der Wirtschaft gehen.
Das sagt schon alles!
Wirtschaft muß im Einklang mit Natur, Umwelt und den Menschen gehen.

Wird jemand gewählt, der

Wird jemand gewählt, der unseren Medien nicht gefällt ist er ein "Rechtsextremist"

13:40, safe.space

>>Die hiesige Linkspartei ist mehrheitlich auch ein Verehrer lateinamerikanischer Militärdiktaturen. <<

Wie bitte?

Das wüsste ich als Linker aber.

Was für ein Unsinn.

um 13:43 von fathaland slim

>>"Eine Militärdiktatur ist eine Herrschaftsform, bei der die Generäle die politische Macht haben."<<

Hätte nie gedacht das wir soweit vorne anfangen müssen?

13:40, safe.space

>>Wenn sie aber von angeblich seriösen Journalisten benutzt werden, dann ist das nur ein Zeichen von fehlenden Argumenten.<<

Sie reden von fehlenden Argumenten. Leider haben Sie hier im Thread aber bisher noch kein einziges Sachargument, mit dem man sich auseinandersetzen könnte, geliefert. Dafür reichlich Polemik und seltsame Behauptungen.

Bolsonaro

Ist nicht deshalb Rechtsextremist weil er unseren Medien nicht gefällt.
Sondern weil er es durch seine eigenen Aussagen selbst sagt.

@13:23 von karwandler

Die Tagesschau hat extra eine Erklärung verlinkt, warum sie für Bolsonaro das Attribut rechtsextrem verwendet.

Setzen Sie sich damit doch sachlich auseinander statt es als "lächerlich" abzutun.

"Warum wir Bolsonaro als rechtsextrem bezeichnen" habe ich schon im Oktober gelesen.
Wenn ich gewisse PolitikerInnen als "linksextrem" bezeichnen würde, und dies auf der Art begründen würde, dann würden Sie das sicherlich auch als "lächerlich" abtun.

13:26 von Ritchi

«Mit Sorge betrachte ich jedoch den Vorsatz, den Regenwald weiter abzuholzen. Allerdings ist auch hier festzustellen, dass der Regenwald Brasilien gehört und nicht uns. Wir haben also weder die Möglichkeit, noch das Recht zu fordern.»

"Wem gehört der Amazonas-Regenwald?!

Man kann die Frage "staatstheoretisch" beantworten.
Dann ist BRA der Eigentümer.

Man kann versuchen, eine "menschheitstheoretische" Antwort zu suchen.
Wie auch für den Regenwald des Kongo, die Anteile anderer südamerikanischer Staaten am Amazonas-Tiefland, die Regenwälder in Asien.

Das Amazonas-Tiefland ist von derart überragend wichtiger Bedeutung für das gesamte Leben auf der Erde, dass jeder das Recht hat, seine Erhaltung "in vernünftigem Maß" zu fordern. Jeder einzelne Mensch dieser Erde.

Unsäglicherweise werden aber fast nur Forderungen erhoben, die so gut wie nie konkrete Hilfen anbieten, wie das denn geschehen sollte. Keine "Kompensation" bieten, für Gewinne, die bei Nicht-Nutzung (hier) BRA entgehen.

Ein ausgewiesener Faschist, der bereits „unnachgiebige Härte“, also Waffengewalt gegen alle, die es wagen, sich den angeblichen Interessen der „Wirtschaft“ in den Weg zu stellen (z.B., indem sie versuchen, unseren gemeinsamen Lebensraum zu erhalten und den weiteren rücksichtslosen Raubbau an unseren wertvollsten Ressourcen und zugleich wichtigsten Lebensgrundlagen, zu denen der tropische Regenwald zählt, zu verhindern) angekündigt hat, wird jetzt also ernsthaft als „Hoffnungsträger der Wirtschaft“ in Erwägung gezogen. (By the way: Was genau ist jetzt eigentlich unter „Wirtschaft“ zu verstehen???)

Das Jahr fängt schon mal gut an.

Hoffentlich ist der Dank dem Diktat des Geldes jetzt erst einmal offenbar unabwendbar bevorstehende Alptraum so schnell wie möglich (wie schnell, hängt von uns selbst ab) und nicht schon wieder erst dann Vernunft einkehrt, wenn maximaler und nicht wieder gutzumachender Schaden für die globale Gesellschaft angerichtet wurde.

Frohes Neues Jahr (hoffentlich!!)

Bedrohung oder Hoffnungsträger?

Diese Frage im Fall Bolsonaro allein schon zu formulieren ist Boulevardjournallie pur. Gegenfrage: Wieviel Hoffnung meint ts sollte in Faschismus gesteckt werden?

Gründe? Finde den Fehler…

»Die Gründe, …, sind vielfältig: … Unmut über die andauernde Wirtschaftsflaute, über Alltagskriminalität und Korruption. Dazu … mächtige Allianz aus Agrarlobby, erzkonservativen Evangelikalen … und Militärs, die sich hinter Bolsonaro stellt.«

Wegen der Korruption wird also ein Regime gewählt, dessen Unterstützer tendenziell eher zu den Korruptionsrisiken zählen.

Wegen der Armut wird von Armen ein Regime mitgewählt, das Arme hasst.

Wegen der Kriminalität wird ein Regime gewählt, das selbst kriminell zu handeln bereit scheint.

13:46 von fathaland slim

Das wüsste ich als Linker aber.

Venezuela?, Kuba?
Würde ich gerne diskutieren. Ich kann's versuchen, aber hier ist heute Brasilien das Thema, und ich weiß nicht ob das möglich ist.

Kriminalität

war wohl der Hauptgrund für die Wahl Bolsonaros.
Natürlich muß Kriminalität auch bekämpft werden.Hier ist erst einmal bei den Ursachen anzusetzen,hiefür gibt es sicherlich Gründe.Aber dafür mache ich mir bei Bolsonaro keine Hoffnungen.
Er macht das erstmal mit liberaleren Waffengesetzen.

@safe.space: »Lächerlichkeit«

Bolsonaro ist rechtsextrem, weil er in Wort und Tat (und ich befürchte, auch in vermehrt zukünftigen Taten) hinreichende Merkmale von Rechtsextremismus offenbart.
Er versteckt die ja nicht einmal.

Meine Vermutung (und ebenso Befürchtung) ist, dass er das Etikett »rechtsextrem« nichtmal als beleidigend auffassen würde.

und wieder einmal sind fast alle gegen ihn

ist ist immer das gleiche, wenn ein neuer kommt sind alle gegen und vertäufeln ihn.
an seiner stelle hâtte ich der welt zwei ultimaten gestellt. wenn ihr die grüne lunge - regenwald erhalten haben wollt, dann müsst ihr auch an brasilien millarden pro jahr zahlen.
mann muss sich vorstellen das ander ihre wâlder abgerodet haben und verlangen das brasilien ihn aufrecht erhält. dumm gelaufen also für die reiche industriewelt.
was die homiseulellen und andere betrifft, ist natürlich schlecht. ich hasse alles was mit discriminierung verbunden ist.aber heir haben auch diese versagt da sie zu viel platz eingenommen habne mit ewigen forderungen, diskussionen ob mann frau oder X usw. waffe? jeder hat das recht sich verteidigen zu können und die verrückten haben sowie so illegal diese. also besser legalisieren.

Korrektur zum Kommentar von 13:57 Uhr

Hier nochmal der vorletzte Absatz in verständlicher Form (vom „Bearbeiten“-Button lasse ich lieber die Finger, bin danach schon ein paarmal zu oft aus dem Thread geflogen):

Hoffentlich ist der dank dem Diktat des Geldes jetzt erst einmal offenbar unabwendbar (wirklich?) bevorstehende Alptraum so schnell wie möglich wieder vorbei (wie schnell, hängt von uns selbst ab), und kehrt nicht schon wieder erst dann Vernunft ein, wenn maximaler und nicht wieder gutzumachender Schaden für die globale Gesellschaft angerichtet wurde.

@ 13:53 von schabernack

"Unsäglicherweise werden aber fast nur Forderungen erhoben, die so gut wie nie konkrete Hilfen anbieten, wie das denn geschehen sollte. Keine "Kompensation" bieten, für Gewinne, die bei Nicht-Nutzung (hier) BRA entgehen."

Wahre Worte.

Ich habe in Brasilien gelebt; genau das, was Sie beschreiben, wird dort als Zumutung empfunden.
Die Brasilianer wollen genausowenig auf eigene Kosten 'die Welt retten' wie der Durchschnittsdeutsche, dem aus ähnlichen Gründen nicht einleuchtet, dass er rigiden Einschränkungen unterliegen soll, um weltweit gesehen minimal Luftschadstoffe einzusparen.

Beides wird nur Zuspruch finden, wenn die "Gegenleistungen" weniger abstrakt und weit weg liegen ...
-----
Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und dass Sie in Ihren Beiträgen wie so häufig den Humor bewahren!
("BILD bald nur noch im Darknet" hat mir gestern die Silvesterlaune gerettet!)

14:01 von fa66

«Wegen der Korruption wird also ein Regime gewählt, dessen Unterstützer tendenziell eher zu den Korruptionsrisiken zählen.

Wegen der Armut wird von Armen ein Regime mitgewählt, das Arme hasst.

Wegen der Kriminalität wird ein Regime gewählt, das selbst kriminell zu handeln bereit scheint.»

Die wirtschaftliche, gesellschaftspolitische, "sicherheitstechnische" Lage in BRA hat sich in den Jahren nach dem desaströs-gigantischen Bestechungsskandal um die brasilianischen Bauunternehmen sehr verschärft.

"In diesen Sumpf" sind auch fast alle Nachbarländer verwickelt (außer - mal wieder - Uruguay).

In BRA hat es Dilma Roussef das Amt gekostet, ihrer Partei sehr viel vom einst guten Ansehen. Ihr Nachfolger Temer war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

So sehr ich Bolsonaro auch ablehne, so gefährlich ich seine Wahl für BRA ("und alles drumrum") auch halte. Ich mag die sehr verzweifelten BRA dennoch für diese Wahl "nicht all zu sehr schelten und prügeln".

Sehr kompliziert …

14:06, safe.space

>>13:46 von fathaland slim
Das wüsste ich als Linker aber.

Venezuela?, Kuba?
Würde ich gerne diskutieren. Ich kann's versuchen, aber hier ist heute Brasilien das Thema, und ich weiß nicht ob das möglich ist.<<

Weder Venezuela noch Kuba werden von einer Militärjunta regiert.

Kuba fühle ich mich in kritischer Solidarität verbunden und erwarte, daß das Land sich demokratisieren wird. Was Venezuela angeht, so handelt es sich um das, was man einen failed State nennt. Wer so etwas bejubelt, der hat nicht alle Tassen im Schrank. Wer Venezuela die Stange hält, das sind vorwiegend Verschwörungstheoretiker, die im Niedergang des Landes das Wirken der US-amerikanischen Finanzmarkteliten erkennen wollen. Das raffende Kapital v/s das schaffende Kapital. Übrigens eine Unterscheidung, die in Deutschland in den 30er/40er Jahren offizielle Staatsdoktrin war.

Interessant:
»Laut Verfassungsschutz haben radikale politische Auffassungen in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Der Begriff "rechtsradikal" bezeichnet also eine Strömung, die nicht zwangsläufig gegen die Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung verstößt.«

Da hätte ich die Wörter genau umgekehrt verstanden – und verwendet. Für mich ist »radikal« schärfer als »extrem«, da es dem Wortsinne nach ja an die Radix, die Wurzel, geht. Bei mir kommen Assoziationen wie »mit Stumpf und Stiel«, »verzweigt« und »tiefgreifend« – oder auch die Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.

Die Begrifflichkeit

Die Begrifflichkeit "Rechtextremist" wird hier in inflationärer Weise benutzt

13:52, safe.space

>>Warum wir Bolsonaro als rechtsextrem bezeichnen" habe ich schon im Oktober gelesen.
Wenn ich gewisse PolitikerInnen als "linksextrem" bezeichnen würde, und dies auf der Art begründen würde, dann würden Sie das sicherlich auch als "lächerlich" abtun.<<

Linksextrem ist leicht definiert:

Ein Linksextremer ist jemand, der das Privateigentum komplett abschaffen möchte.

Auf welchen deutschen Politiker trifft dies zu?

"Denn er kündigte an,

"Denn er kündigte an, Landwirtschaft und Bergbau voranzutreiben, allerdings auf Kosten des Regenwaldes. Ein Desaster, warnen Ökologen. Ein Großteil des Amazonas-Regenwaldes liegt in Brasilien. Er gilt als grüne Lunge der Welt."
#
#
Seit Jahrzehnten wird der Regenwald abgeholzt, und genau ab Heute den 1.1.2019 mit dem Amtsbeginn von Bolsonaro ist die grüne Lunge der Welt in Gefahr.
Will er jetzt mutwillig die vielen Quadratmeter wieder abholzen, die von deutschen Biertrinker mühevoll bepflanzt wurden?

14:21 von fathaland slim

und erwarte, daß das Land sich demokratisieren wird
.
dann warten" sie mal
mag sein dass das Regime im Gegensatz zu diesem Batista
eine gewaltige Verbesserung war
die meisten Ärzte haben die ja auch, Bildung vergleichsweise gut
aber tauschen wollte ich mit denen nicht,
erinnert mich an unser Arbeiter und Bauernparadies,
wo man zur Solidarität gezwungen wurde, alle gleich (arm) waren

14:45, tagesschlau2012

>>Seit Jahrzehnten wird der Regenwald abgeholzt, und genau ab Heute den 1.1.2019 mit dem Amtsbeginn von Bolsonaro ist die grüne Lunge der Welt in Gefahr.
Will er jetzt mutwillig die vielen Quadratmeter wieder abholzen, die von deutschen Biertrinker mühevoll bepflanzt wurden?<<

Das Thema ist zu ernst für blöde Witze.

Der Erhalt des Regenwaldes, nicht nur in Brasilien, wird seit langer Zeit in internationalen Gremien diskutiert. Ein sehr mühevoller Prozess, in dem es schon als Fortschritt zu betrachten ist, wenn die Vernichtung nicht im bisherigen Tempo weitergeht. Unter Bolsonaro wird das Tempo erhöht werden.

Ich weiß, daß für Sie alles, worauf "international" oder "global" steht, des Teufels ist, aber die Erde ist eine Kugel, auf der wir alle zusammen leben müssen, ob wir wollen oder nicht. Denn es gibt nur die eine. Und viele nationale Entscheidungen haben globale Auswirkungen.

Der Faschist Bolsonaro wird

Der Faschist Bolsonaro wird versuchen mit Dekreten den Lauf der Dinge nach seinen Absichten zu formen. Ziel ist eine Diktatur. Man kann nur hoffen, dass sich seine Aggressivität auf sein Land beschränken wird.

14:57, AYN

>>Vielleicht erklären Sie einmal warum in Süd- und Mittelamerika liberale Demokratien noch keinen Platz gefunden haben?<<

Weil den Oligarchen, den Großgrundbesitzern, diese ein Dorn im Auge ist.

>>Der Glauben an die Obrigkeit links/rechts ist dort allgegenwärtig.<<

Nein, nicht der Glaube an sie, sondern die Obrigkeit ist dort allgegenwärtig. Die ist übrigens generell rechts.

re von fathaland slim 14:21

Failed state Venezuela:Aber es ist doch sehr schwierig,wenn einem Land in dritten Ländern die Tanker,daß Öl,die Verladevorrichtungen(auf Karibinselstaaten) beschlagnahmt werden.Dann sind auch Überweisungen wegen der Blockade des Swift-Systems kaum möglich.Brasilien kann 40 Millionen $ Stromschulden faktisch nicht überweisen.
Allerdings gibt es schon Rückkehrtendenzen venezuelanischer Flüchtlinge.
Und es gibt Milliardenkredite von China und Rosneft.Das Land könnte es schaffen.Nach einem Regime-change(Farbrevolution) sieht es derzeit nicht aus,was man auch daran sieht,daß es in deutschen Medien darum verdächtig still ist.

Am 01. Januar 2019 um 14:55 von fathaland slim

"Der Erhalt des Regenwaldes, nicht nur in Brasilien, wird seit langer Zeit in internationalen Gremien diskutiert. Ein sehr mühevoller Prozess, in dem es schon als Fortschritt zu betrachten ist, wenn die Vernichtung nicht im bisherigen Tempo weitergeht. Unter Bolsonaro wird das Tempo erhöht werden."
#
#
Der Regenwald & alle anderen Wälder wurden und werden schon immer nach bedarf abgeholzt, egal welche Regierungsform das sagen hat.
Ob das Tempo jetzt erhöht wird, sagt wer? Genau, die Gegner und Wahlverlierer.

Am 01. Januar 2019 um 14:55 von fathaland slim

"Ich weiß, daß für Sie alles, worauf "international" oder "global" steht, des Teufels ist, aber die Erde ist eine Kugel, auf der wir alle zusammen leben müssen, ob wir wollen oder nicht. Denn es gibt nur die eine. Und viele nationale Entscheidungen haben globale Auswirkungen."
#
#
Sie wissen sehr wenig über mich, da ich mich hier nicht mit Klarnamen zu erkennen gebe.
Natürlich haben nationale und regionale Entscheidungen globale Auswirkungen. Nur ist eine falsche Entscheidung immer falsch, egal ob von rechts oder links diese getroffen wird.

15:41 von fathaland slim

@AYN, 14:57«>>Vielleicht erklären Sie einmal warum in Süd- und Mittelamerika liberale Demokratien noch keinen Platz gefunden haben?<<»

«Weil den Oligarchen, den Großgrundbesitzern, diese ein Dorn im Auge ist.»

Es gibt ein Land in Südamerika, das man auch mit europäischen Maßstäben als "liberale Demokratie" bezeichnen kann. Uruguay.

Stabile demokratische Verhältnisse seit Ende der Herrschaft von Militär + Oligarchen. Geschlechter-Gleichberechtigung, Pressefreiheit, "Homo-Ehe", Drogengesetzgebung, Korruptionsindex, Kriminalität, Rechtssicherheit.
Da könnten sich einige Staaten der EU "mal ein Vorbild nehmen".

DAS Land in Südamerika, das man wählen sollte, wenn man sich als Reisender dem Kontinent annähern mag.

Montevideo ist ein wunderbar-entspannt-sympathischer Ausgangspunkt, um sich (per Fähre) Buenos Aires anzuschauen (what a different world). Und/oder ein wenig Süd-Brasilien (another world).

@AYN: S-Amerika ist äußerst vielfältig. Lohnt sich sehr, es sich anzusehen!

15:52, tagesschlau2012

>>Der Regenwald & alle anderen Wälder wurden und werden schon immer nach bedarf abgeholzt, egal welche Regierungsform das sagen hat.
Ob das Tempo jetzt erhöht wird, sagt wer? Genau, die Gegner und Wahlverlierer.<<

Nein, das sagt der Wahlgewinner.

15:59, tagesschlau2012

>>Am 01. Januar 2019 um 14:55 von fathaland slim
"Ich weiß, daß für Sie alles, worauf "international" oder "global" steht, des Teufels ist, aber die Erde ist eine Kugel, auf der wir alle zusammen leben müssen, ob wir wollen oder nicht. Denn es gibt nur die eine. Und viele nationale Entscheidungen haben globale Auswirkungen."
#
#
Sie wissen sehr wenig über mich, da ich mich hier nicht mit Klarnamen zu erkennen gebe.<<

Ich weiß über Sie genau das, was Sie hier schreiben.

Nicht mehr und nicht weniger.

Ihren politischen Standpunkt machen Sie mehr als klar.

16:10, AYN

>>Wenn jemand zu allem und zu jedem etwas zu zu sagen hat, fällt es mir schwer seine Meinung ernst zu nehmen, zumal ich den Verdacht hege, dass eine echte Begründung fehlt.<<

Sie haben also den Verdacht.

Sie könnten diesen Verdacht verifizieren oder falsifizieren, wenn Sie sich auf eine echte Sachdiskussion einlassen würden. Leider lese ich von Ihnen hier meist nur floskelhafte Behauptungen.

@ um 13:53 von schabernack

"13:26 von Ritchi
...
"Wem gehört der Amazonas-Regenwald?!

Man kann die Frage "staatstheoretisch" beantworten.
Dann ist BRA der Eigentümer.

Man kann versuchen, eine "menschheitstheoretische" Antwort zu suchen.
...

Unsäglicherweise werden aber fast nur Forderungen erhoben, die so gut wie nie konkrete Hilfen anbieten, wie das denn geschehen sollte. Keine "Kompensation" bieten, für Gewinne, die bei Nicht-Nutzung (hier) BRA entgehen."
.
Ich freue mich über Ihre ergänzende Antwort. Ich vermute, dass auch Kompensationen schwierig sein werden. Bereits in der Vergangenheit wurden von deutschen Unternehmen brasilianische Urwaldbestände zum Zwecke deren Erhalts gekauft, allein ohne Nachhaltigkeit, denn die brasilianischen Regierungen und dortige Unternehmen haben sich über diese schützenden Besitzverhältnisse einfach hinweggesetzt.
.
Ich werde mich auch im neuen Jahr über Ihre unaufgeregten, dafür aber scharfsinnigen und weitsichtigen Kommentare freuen.

16:36, AYN

>>Schabernack 16:07
Was wollen Sie mir damit sagen? Das Sie die Welt kennen und deshalb Ihre Meinung mehr Gewicht hat? Jemanden wie mir, der fast sein ganzes Berufsleben im Ausland verbracht hat, waren die klugen Erkenntnisse von Weltenbummlern und Urlaubsabenteurern schon immer suspekt und auch den eigenen Erfahrungen habe ich misstraut, denn man nimmt immer einen Teil seiner eigene Welt mit hinein. Die hiesigen Kommentare vergrößern eher meine Zweifel, dass wir wirklich der brasilianischen Situation gerecht werden und unsere Sicht der Dinge einseitig und anmaßend sind.<<

Alle Ihre Kommentare hier im Forum, nicht nur heute, offenbaren Ihre profunde Sympathie für rechtskonservative Politiker und Positionen.

Vor diesem Hintergrund muss man Ihre obigen Ausführungen sehen, mit denen Sie versuchen, sich um eine Sachdiskussion zu drücken und die Diskussion auf eine allgemein-persönliche Ebene zu ziehen.

katastrophal was in suedamerika passiert

vor einigen jahren, als suedamerika beinahe insgesamt eher links regiert war, ging es der grossen bevoelkerungsmehrheit deutlich besser als heute.
es war nicht alles gold was glaenzt, es gab unterschiede in den verschiedenen laendern, aber insgesamt ging es, insbesondere in bolivien,ecuador,aber auch in brasilien und argentinien darum, viele mitzunehmen auf einem langsamen,aber bestaendigen weg nach "oben".

jetzt sind die abgesaegt, die sich verhaeltnismaessig kleiner vergehen schuldig gemacht haben von denen , die sich gewaltiger vergehen schuldig gemacht haben oder gerade dabei sind.

unterstuetzt werden diese von kraeften, die schon seit langem und immer im hintergrund ihre miesen particularinteressen bedienen.
der alteingesessene grossbesitz, die pressemogule... und das allseits bekannte land, dass nie ruhe gibt, wenn irgendwo in der welt sich gutes unter dem level "links" entwickelt.

bis es zerstoert ist.

waere informativ, davon mal sachlich,argumentativ, zu lesen hier.

seit 2010 versuche ich positiv mitzuwirken-vergeblich

12:14 von Vorausschauender
"Schlechte Aussichten für das neue Jahr
Das war es dann wohl mit dem tropischen Regenwald.
Demokratie,Menschenrechte,Bürgerrechte und Gewaltenteilung werden auch ausgehölt,beschnitten und wenn möglich abgeschafft.
Der Weg dazu wird sich schon finden.
Alles was ich früher einmal im Fach Gemeinschsftskunde gelernt habe wird hinfällig.
Was wir brauchen ist eine Wirtschaft die dem Menschen der Natur und der Umwelt dient und nicht so wie es im Moment ist eine Wirtschaft für welche der Mensch dient."

tja, derzeit stehen die zeichen in suedamerika wieder mal auf ausbeutung, turbogier,-foerderung der niederen triebe und saehen von zwietracht.

es ist zum heulen.

Am 01. Januar 2019 um 13:43 von fathaland slim

Schmunzel, " Eine Militärdiktatur ist eine Herrschaftsform, bei der die Generäle die politische Macht haben. "
Das ist mir schon klar, aber ich nehme an das Sie mich trotzdem verstanden haben.
Aber ich sehe schon das heute am 1. Tag des Jahres etwas schwierig ist.

Viel Gesundheit im neuen Jahr wünsche ich.

17:09 von wackersdorf

«tja, derzeit stehen die zeichen in suedamerika wieder mal auf ausbeutung, turbogier,-foerderung der niederen triebe und saehen von zwietracht. es ist zum heulen.»

Ganz so pauschal mag ich dem nicht zustimmen.

Uruguaybeschrieb ich in meinem Beitrag von 16:07 mit wenigen Worten als ein Land, in dem diese von Ihnen angemerkten Tendenzen nicht zu erkennen sind. Man könnte eher "vom Gegenteil" sprechen, wenn man den Weg der letzten ca. 15 Jahre betrachtet, den dieses kleine, sympathische Land beschreitet. "Geographisch weit ab vom Schuss, und vom Interesse der internationalen Konzerne".

Auch Bolivien "ist auf einem guten Weg". Mit einer klugen Regelung in der Verfassung ist die staatl. Kooperation mit ausländ. Privatinvestoren geregelt.
So z.B. mit einem dt. Konsortium zum Abbau der Lithium-Vorkommen im "Salar de Uyuni" (die größten der Welt). Immer 51:49 Stimmenmehrheit des bol. Staates.

Das System des ÖPNV mit Seilbahnen zw. La Paz / El Alto ist vorbildlich.
Mit Doppelmayr / ÖST.

was B.K.hier schreibt:warum liest mans nicht offiziell?

...das sind schliesslich fakten,die fuer die einordnung unds verstaendnis sehr wichtig sind?
wie kann das sein bitte ?

"15:46 von Bernd Kevesligeti
re von fathaland slim 14:21
Failed state Venezuela:Aber es ist doch sehr schwierig,wenn einem Land in dritten Ländern die Tanker,daß Öl,die Verladevorrichtungen(auf Karibinselstaaten) beschlagnahmt werden.Dann sind auch Überweisungen wegen der Blockade des Swift-Systems kaum möglich.Brasilien kann 40 Millionen $ Stromschulden faktisch nicht überweisen.
Allerdings gibt es schon Rückkehrtendenzen venezuelanischer Flüchtlinge.
Und es gibt Milliardenkredite von China und Rosneft.Das Land könnte es schaffen.Nach einem Regime-change(Farbrevolution) sieht es derzeit nicht aus,was man auch daran sieht,daß es in deutschen Medien darum verdächtig still ist."

nebenbei:auch was kuba betrifft,bei aller berechtigten kritik,gibt es solche punkte,von denen sehr selten geschrieben wird.
warum muss man das suchen ?
nicht auch oeffentlicher auftrag ?

17:14, wenigfahrer

>>Viel Gesundheit im neuen Jahr wünsche ich.<<

Ich Ihnen auch!

Alles Gute,

Christian Rannenberg

@schabernack 17.35: gebe Ihnen vollumfaenglich recht

" Ganz so pauschal mag ich dem (schwarzsehen) nicht zustimmen.
Uruguay beschrieb ich in meinem Beitrag von 16:07 mit wenigen Worten als ein Land, in dem diese von Ihnen angemerkten Tendenzen nicht zu erkennen sind. Man könnte eher "vom Gegenteil" sprechen, wenn man den Weg der letzten ca. 15 Jahre betrachtet, den dieses kleine, sympathische Land beschreitet. "Geographisch weit ab vom Schuss, und vom Interesse der internationalen Konzerne".
Auch Bolivien "ist auf einem guten Weg". Mit einer klugen Regelung in der Verfassung ist die staatl. Kooperation mit ausländ. Privatinvestoren geregelt.
So z.B. mit einem dt. Konsortium zum Abbau der Lithium-Vorkommen im "Salar de Uyuni" (die größten der Welt). Immer 51:49 Stimmenmehrheit des bol. Staates.
Das System des ÖPNV mit Seilbahnen zw. La Paz / El Alto usw..

danke fuer Ihren beitrag.
Sie haben natuerlich recht.
gerade das"buen vivir"in der bolivianischen verfassung ode u.a. das bsp. des letzten uru-praeses machen mut.
nie aufgeben.
danke.

Bolsonaro wird nun also

Bolsonaro wird nun also Präsident - und schon äußern sich hier wieder die Bedenkenträger, die diesen Mann ebensowenig kennen wie ich. Die Brasilianer haben ihn gewählt und hatten dafür vermutlich auch ihre Gründe. Es ist sehr anmaßend und fast schon krankhaft wie manche Foristen über die Politiker ferner Länder urteilen wollen. Wir sind mit den brasilianischen Verhältnissen nicht vertraut - sondern auf die mehr oder minder objektiven Schilderungen unserer Medien angewiesen (und deren parteiische Einschätzung haben diese uns mitgeteilt ).

@14:28 von Klausewitz

"Die Begrifflichkeit "Rechtextremist" wird hier in inflationärer Weise benutzt"

Das ist so üblich, wenn im Artikel von einem Rechtsextremisten berichtet wird.

angst um die "bedrohung des guten" unbegruendet ?

es sei unrealistisch davon zu reden,dass "staendige torpedierung von unfairen kraeften" im endeffekt hauptverantwortlich sei fuer das scheitern von guten projekten oder gar guten regierungen oder organisationen ?

schaun wir mal :
evo morales wird seit jahren in der presse hier schlecht beschrieben.seine erfolge sind angesichts der vorgefundenen situation ueberragend.mal sehen,ob bolivien der naechste staat wird,der ins visier genommen wird.
bsp.wikileaks:es hat sich gezeigt,dass alle veroeffentichungen richtig und fuer niemanden unberechtigt schaedlich waren.musste die US-regierung in prozessen einraeumen.dennoch wird von "blut an den haenden"assanges und snowdens gesprochen.assange ist von allen vorwuerfen rehabilitiert und dennoch in der oeffentlichkeit zu 95% unten durch.
wie kann das sein,dass jemand der nur gutes getan hat,uns informiert,unsre buergerrechte verteidigt,bei denen die er verteidigt hat,unten durch ist ?
hat da jemand bestaendig und unfair gearbeit?
muss wohl,oder?

17:39 von wackersdorf

«…warum liest mans nicht offiziell? …»

«Failed state Venezuela:Aber es ist doch sehr schwierig,wenn einem Land in dritten Ländern die Tanker,daß Öl,die Verladevorrichtungen(auf Karibinselstaaten) beschlagnahmt werden …»

Man konnte hier bei ts schon "offiziell" darüber lesen. Auch darüber, warum "der ganze Kram" denn eigentlich beschlagnahmt bzw. außer Betrieb gesetzt wurde. Weil VEN vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkam, seinerseits Zahlungen einfach verweigerte, die es hätte überweisen müssen.

Es waren keine Aliens, "die daher kamen & venezuelanisches Eigentum abgriffen". Die USA, "die immer als die Bösen des Ganzen gelten", sind der wichtigste Exportmarkt für Öl aus VEN. Wenn man wollte, würde man die Importe schlicht einstellen (mind. drosseln).

«… warum muss man das suchen ?
nicht auch oeffentlicher auftrag ?»

Aus BRA kehren Flüchtlinge nach VEN zurück.
Nicht, weil es dort inzw. "so toll ist".

Kein Medium kann stets über alles schreiben. Aber es gibt viele …

re quakbüdel

"Bolsonaro wird nun also Präsident - und schon äußern sich hier wieder die Bedenkenträger, die diesen Mann ebensowenig kennen wie ich."

Eine politische Figur "kennt" man anhand ihrer öffentlichen Auftritte und Aussagen.

Darf man denn auch zu Frau Merkel nix mehr sagen, weil man sie persönlich nicht kennt und nur aus den Medien?

17:39, wackersdorf

>>was B.K.hier schreibt:warum liest mans nicht offiziell?<<

Das könnte vielleicht daran liegen, daß es eine ungeheure Beschönigung der venezuelanischen Situation darstellt und daß vieles von dem, was der Forist in seinem Beitrag schreibt, von ihm schon oft geschrieben und von sachkundigen Foristen zurechtgerückt und oft sogar widerlegt wurde.

17:58, Quakbüdel

>>Bolsonaro wird nun also Präsident - und schon äußern sich hier wieder die Bedenkenträger, die diesen Mann ebensowenig kennen wie ich. Die Brasilianer haben ihn gewählt und hatten dafür vermutlich auch ihre Gründe. Es ist sehr anmaßend und fast schon krankhaft wie manche Foristen über die Politiker ferner Länder urteilen wollen. Wir sind mit den brasilianischen Verhältnissen nicht vertraut - sondern auf die mehr oder minder objektiven Schilderungen unserer Medien angewiesen (und deren parteiische Einschätzung haben diese uns mitgeteilt ).<<

Auch Ihr Kommentar ist leichter einzuordnen, wenn man, wie ich, Ihre Kommentare seit Jahren liest. Dann weiß man nämlich, daß Sie hier immer eine Position beziehen, die landläufig als weit rechts angesehen wird. Vor diesem Hintergrund ist es leicht verständlich, daß Ihnen Kritik an Bolsonaro sauer aufstößt.

Sie können davon ausgehen, daß ich mich mit Brasilien seit vierzig Jahren beschäftige, mit der Literatur des Landes und seiner Musik.

18:11, wackersdorf

>>evo morales wird seit jahren in der presse hier schlecht beschrieben.seine erfolge sind angesichts der vorgefundenen situation ueberragend.mal sehen,ob bolivien der naechste staat wird,der ins visier genommen wird.<<

Das ist mir überhaupt noch nicht aufgefallen, und ich bin jemand, der sehr mit dem bolivianischen Weg sympathisiert und deswegen darauf achtet, was über dieses Land geschrieben wird.

Sie müssen andere Zeitungen als ich lesen.

@schabernack, 16:07

„Es gibt ein Land in Südamerika, das man auch mit europäischen Maßstäben als "liberale Demokratie" bezeichnen kann. Uruguay.“

Danke für diesen Tipp. Es deutet tatsächlich vieles darauf hin, dass Sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen.

Und angesichts der jetzigen geopolitischen Situation kann man für jeden Lichtblick, der in die richtige Richtung weisen könnte, nur dankbar sein.

Wobei sich mir allerdings die Frage aufdrängt, wieviel von der ursprünglichen Substanz der von Ihnen erwähnten europäischen Maßstäbe für eine „liberale Demokratie“ heute noch übrig geblieben ist (was wiederum die Frage aufwirft, ob die jemals wirklich „tragfähig“ war, d.h. auf der echten, sprich: eigenen Überzeugung der Mehrheit der Bevölkerung beruhte).

In jedem Fall leider offenbar nicht mehr viel.
Was die nicht nur für Europäer alles entscheidende Frage aufwirft, woran das im Einzelnen liegen könnte. An deren Beantwortung die heute in Europa „politisch Verantwortlichen“ offenbar kein Interesse haben.

re von fathaland slim

Jedenfalls kommen diese Fakten kaum in den Medien.
Und die "sachkundigen Foristen",wer sind die ?
Wo kann man die einordnen ? Eben als zumindest neoliberal,vielleicht auch rechts.Und spürbar für Regime-Change.
Darauf berufen Sie sich ?

18:37, schabernack

>>usschließlich unter diesem Aspekt verstehe ich alles, was ich in diesem Thread schrieb. Nicht als "besser Wissender", aber als "Informierender für diejenigen, die an deratigen Informationen interessiert sind".

Es gibt einige Mitforisten, von denen ich das mit Bestimmtheit weiß.
Und die auch hier aktiv debattierend vertreten sind.<<

Oh ja.

Ich freue mich immer über Ihre Kenntnisse, oft aus erster Hand, die Sie mit uns teilen und hoffe, noch viel von Ihnen lesen zu dürfen.

Alles Gute für's neue Jahr!

CR

18:49 von Nettie

«Danke für diesen Tipp (Uruguay). Es deutet tatsächlich vieles darauf hin, dass Sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen. … Wobei sich mir allerdings die Frage aufdrängt, wieviel von der ursprünglichen Substanz der von Ihnen erwähnten europäischen Maßstäbe für eine „liberale Demokratie“ heute noch übrig geblieben ist …»

Wenn ich bei Uruguay verbleibe, dann ist "die Liberalität" der Demokratie gewachsen, seit ich das Land besuchte. Damals gab es dort weder ein Gesetz, das die "Homo-Ehe" ermöglichte, noch die weltweit einzigartige "liberale" Drogengesetzgebung, die dort seit 2016 gilt.

Uruguay ist alleine von der Bevölkerungsstruktur her das bei weitem "europäischste" Land des Kontinents mit starkem ital. Einfluss (durch "Einwanderungswellen" im 20 Jahrhundert).

Die Haupstädte in Südamerika (nicht: Brasilia) sind immer laut, hektisch, kriminalitätsbelastet. Ganz anders Montevideo.

"Gemütlich-bescheiden-schnuckelig".
Mit dem Fußballstadion der WM von 1930 "als Nationalheilgtum" …

Am 01. Januar 2019 um 14:35 von fathaland slim

"Ein Linksextremer ist jemand, der das Privateigentum komplett abschaffen möchte.

Auf welchen deutschen Politiker trifft dies zu?"

Sie haben natürlich Recht.
Aber es heißt doch.
"Was Dir ist, ist auch mir, aber was mir ist geht Dich gar nichts an."

"Auf welchen deutschen Politiker trifft dies zu?"

Aber die Debatte ist ja schon längst weiter, und Ihre fundierte Sachkenntnis zum Thema Brasilien, besonders als Musikliebhaber, sehr interessant.

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