Kommentare

kein Wunder

Da viele Autohändler, die ihre Fahrzeuge im Ausland kaufen darin ihre Drogen nach Deutschland holen wundert mich das nicht.
Die Fahrzeuge werden offiziell verkauft und der Ertrag versteuert.
Die Fahrzeuge landen dann aber nicht auf der Strasse, sondern in der Presse.

Da die Finanzämter die Einkaufspreise und Verkaufspreise nicht überprüfen, wird somit eine Menge Geld gewaschen und der Staat verdient daran mit.

10:48, Der Nachfrager

Autohändler haben Drogen, die sie in Importautos nach Deutschland holen? In Autos, die dann hier verkauft werden, aber gar nicht auf die Straße, sondern gleich in die Schrottpresse kommen? Und das Finanzamt gleicht Einkaufspreise und Verkaufspreise nicht ab, weswegen der Staat am Drogenhandel mitverdient?

Was ist das denn für eine krause Räuberpistole?

Irgendwie müssen sich die

Irgendwie müssen sich die Parallelgesellschaften ja auch finanzieren, das geht nunmal am besten mit illegalen Geschäften wie Drogenhandel und Geldwäsche, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen.

12:58, zerocool76

>>Irgendwie müssen sich die Parallelgesellschaften ja auch finanzieren, das geht nunmal am besten mit illegalen Geschäften wie Drogenhandel und Geldwäsche, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen.<<

Es gibt Parallelgesellschaften, deren Parallelökonomie auf Geldwäsche und Drogenhandel basiert?

Wo denn?

" Es sei höchste Zeit dem

" Es sei höchste Zeit dem internationalen Netzwerk der Kriminellen "ein Netzwerk der Strafverfolgungsbehörden" entgegenzusetzen, das in Echtzeit Informationen austauschen könne, um im eigenen Land die notwendigen Maßnahmen zu treffen."
Es werden zusätzlich auch Maßnahmen zur Abschreckung von Drogenkonsum benötigt.

13:23 von esa00

«Es werden zusätzlich auch Maßnahmen zur Abschreckung von Drogenkonsum benötigt.»

Welche Art von Maßnahmen zur Abschreckung könnte / sollte / müsste man denn Ihrer Meinung nach ergreifen?

Angebot und Nachfrage

Wenn es ein derartig großes Angebot an Kokain gibt, dann muss dafür ja auch eine Nachfrage existieren.

Für eine Dosis zum Schnupfen benötigt der Konsument ca. 40 bis 60 mg. Die beschlagnahmte Menge von 608 t entspricht also ca. 12 Milliarden Portionen.

Da frage ich mich doch, wer das alles konsumiert?

13:23, esa00

>>Es werden zusätzlich auch Maßnahmen zur Abschreckung von Drogenkonsum benötigt<<

Welche schweben Ihnen vor?

13:35, GeMe

>>Angebot und Nachfrage
Wenn es ein derartig großes Angebot an Kokain gibt, dann muss dafür ja auch eine Nachfrage existieren.

Für eine Dosis zum Schnupfen benötigt der Konsument ca. 40 bis 60 mg. Die beschlagnahmte Menge von 608 t entspricht also ca. 12 Milliarden Portionen.

Da frage ich mich doch, wer das alles konsumiert.<<

Ein "Party-User" zieht etwa 0,5 bis ein Gramm durch. Ein Gewohnheitsuser oft mehre Gramm täglich.

Da kommt schon einiges zusammen, denn Kokain ist verbreiteter, als die Meisten ahnen.

legalisieren

"Es werden zusätzlich auch Maßnahmen zur Abschreckung von Drogenkonsum benötigt".
Oder genau umgekehrt - Legalisierung zumindest für Erwachsene. Drogenkonsum birgt sicher Risiken, aber ich vermute durch die Illegalität von Drogen entsteht mehr Leid als durch den Konsum selber. Wie im Artikel schon angedeutet, ist der illegale Verkauf von Drogen Katalysator für andere mitunter sehr schlimme Straftaten. Legalisiert man das Zeug, werden kriminelle Strukturen eher geschwächt, Gewalttaten sollten zurückgehen und es gäbe mehr Ressourcen, diese zu verfolgen. Auch für Vorbeugung und Hilfsangebote stünden mehr Mittel zur Verfügung. Ich glaube nicht, dass bei Legalisierung Drogenprobleme zunehmen würden. Legalisierung wäre einen Versuch wert.

@13:15 von fathaland slim

Gehen Sie mit offenen Augen und Ohren durchs Land. Unter anderem im Ruhrgebiet sind sogenannte Familienclans in Essen (Libanesen), Duisburg (Araber) und Dortmund (bandidos / Libanesen) am Werk aber auch in Franfurt a.M.(Serben), nicht grundlos gab es dort auch Großrazzien in jüngerer Vergangenheit.

Die wurden sicherlich nicht aus Langeweile in den jeweiligen Institutionen durchgeführt.

@fathaland slim 13.15

"Es gibt Parallelgesellschaften, deren Parallelökonomie auf Geldwäsche und Drogenhandel basiert?
Wo denn?"

Na, wenn man Medien wie der "Welt" und andern glauben darf, z.B. in Neukölln, wo Clans offiziell von Sozialhilfe leben, gleichzeitig mehrere Mietshäuser und viele Luxusautos besitzen. Aber auch in Essen, Bremen und Leverkusen.

@13:15 von fathaland slim

Hier mal ein Link von der aktuellen Stunde ARD zu den Clans in Dortmund: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWVkN...

13:35 von GeMe

«Für eine Dosis zum Schnupfen benötigt der Konsument ca. 40 bis 60 mg. Die beschlagnahmte Menge von 608 t entspricht also ca. 12 Milliarden Portionen.
Da frage ich mich doch, wer das alles konsumiert?»

Wenn man Ihre "Dosis pro Nase" mit 50 mg (0,05 g) ansetzt, und ihr die 5 t in 2017 in DEU beschlagnahmtes Kokain gegenüber stellt, dann sie es 100 Mio. Dosen / Jahr, "die unverschnupft dem Zoll in die Hände fielen".

Das sind "nur gut" 1,2 Dosen / Jahr / Einwohner. Nimmt man 10 Mio. in DEU Lebende an, von denen jeder 10 Portionen / Jahr verschnupft, "dann sind die 5 t schon weg".

Es gibt viele, die (viel) mehr als 5 g / Jahr verschnupfen. Da relativieren sich die großen Mengen doch schon recht beträchtlich …

@schabernack 13:31 @fathaland slim 13:38

Drogenaufklärung, entsprechende Gesetze, die vor Konsum abschrecken und Therapien.

erstaunlich, das Wissen hier

ich wüßte nicht mal, wo man so Zeug hier herkriegt
die einzige Erfahrung bei mir, Coca Tee in Cuzco oder Potosi ,
nicht besonders aromatisch/wohlschmeckend ,
aber vortreffliche Dienste leistend

@0987654321 13:58

Alkohol und Zigaretten sind legal und trotzdem gibt es Zigarettenschmuggel und Schwarzmarkt. Deswegen denke ich, dass durch Legalisierung von weiteren Drogen die Kriminalität nicht gesenkt wird, sondern nur der Massenkonsum gefördert wird. Und wenn es erst einmal zum Massenkonsum kommt, dann ist es so gut wie unmöglich das umzukehren, was gegen einen Versuch der Legalisierung spricht.

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