Ihre Meinung zu: Erdbeben der Stärke 4,9 trifft Sizilien

26. Dezember 2018 - 14:30 Uhr

Zwei Tage nach dem Ausbruch des Ätna traf das bislang stärkste Nachbeben die Region um Catania. Mehrere Gebäude stürzten ein. Menschen wurden verletzt.

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Kommentare

Für Bauingenieure höchst unverständlich.

In erdbebengefährdeten Gebieten und in seismologisch seit langer Zeit unruhigen Gegenden dieses Planeten, insbesondere in Europa - wo das moderne Ingenieurswesen schon lange Einzug hielt - stürzen immer noch Gebäude ein?
Altes nicht ausreichend gesichert (an z.Bsp. denkmalgeschützte Bauten zusätzliche Stahlträger bzw. alle alte Wohngebäude verstärken und im Kern standfester bauen bzw. so, dass sie durch ihre Form und Gewicht nicht in Resonanz mit den Schwingungen der Erde geraten) und nicht erbebensicher gebaut? Ohne vorherige sichernde Maßnahmen an Bauwerken? Unverständlich!!
Das reiche Europa spart auch im 21. Jahrhundert an der falschen Stelle - beschämend!

20:54 von WM-Kasparov-Fan

Für Bauingenieure höchst unverständlich.

In erdbebengefährdeten Gebieten und in seismologisch seit langer Zeit unruhigen Gegenden dieses Planeten, insbesondere in Europa - wo das moderne Ingenieurswesen schon lange Einzug hielt - stürzen immer noch Gebäude ein?
Altes nicht ausreichend gesichert (an z.Bsp. denkmalgeschützte Bauten zusätzliche Stahlträger bzw. alle alte Wohngebäude verstärken und im Kern standfester bauen bzw. so, dass sie durch ihre Form und Gewicht nicht in Resonanz mit den Schwingungen der Erde geraten) und nicht erbebensicher gebaut? Ohne vorherige sichernde Maßnahmen an Bauwerken? Unverständlich!!
Das reiche Europa spart auch im 21. Jahrhundert an der falschen Stelle - beschämend!
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Die an der Infrastruktur der EU eingesparten Geelder haben ja nunim Willkommen eine gute Verwendung gefunden.
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Keinen Eu-Bürger geht es dadurch schlechter, denn augenscheinlich wurden Gelder vorher nur für die anstehenden Pensionslasten gehortet.

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