Kommentare

E-Autos

E-Autos gelten nicht als Neuwagen oder werden die dort gebraucht gekauft? Wie dann ein Boom?

Keine Abgasreinigung

Leider erwähnt der Artikel nicht, dass die in China verkauften deutschen Autos aus Kostengründen nicht unseren Standards entsprechen: Keine Abgasreinigung, auch weniger Sicherheitstandards ...

Nio hat ein gutes Konzept

Es sollte bei Nio vielleicht noch angemerkt werden, dass das Unternehmen ein besonderes Konzept hat, um die Reichweitenproblematik zu lösen: Die komplette Batterie kann in weniger als 4 Minuten ausgewechselt werden, dass dauert dann ähnlich lange, wie das Auftanken eines Wagens mit Verbrennungsmotor. Es ist zumindest eine gute Lösung, bis es leistungsstärke Akkus gibt.

Es wird nicht mehr lange dauern

bis die chinesischen EAutos unseren Standards genügen und hier verkauft werden.
Dann können die Deutschen einpacken weil sie was die Entwicklung anbelangt weit hinter den chinesischen Firmen liegen.

@ 08:37 von Hackonya2

Wurde doch im Artikel erwähnt. Insgesamt weniger Neuwagen aber ein Anstieg im Bereich der E-Autos

500 Mio Autos?!

... Mit Vollgas in die falsche Richtung; wo schon grade so genug Platz & Ressourcen für aktuell 1,430 Mrd Menschen geschaffen werden muss, bleibt fraglich wie und wo zusätzliche, hunderte von Millionen Autos in China dazukommen sollen.
Ich war in nahezu jeder Provinz des kontinental großen Landes unterwegs, wo es genug Platz für alle gibt, - doppelt so viele Einwohner als Europa, aber nicht noch für so viele Autos.... (heute hat China ca 140 Mio PKWs - an eine verdreifachung des Bestandes wird mit Hochdruck von allen Seiten "gearbeitet".

Und woher soll noch der ganze zusätzliche Strom herkommen?

Ich werde schwindelig ...

Verbrenner und China

Man hätte im Artikel vielleicht noch erwähnen können, dass man in vielen größeren Städten Chinas nicht mehr einfach so einen Verbrenner zulassen kann, sondern sich an einer Lotterie beteiligen muss, da das Kontingent stark begrenzt ist. Nur E-Autos können dort noch sofort zugelassen werden.

Austausch-Akkus...

...werden sich eher nicht durchsetzen können (vom Gewicht mal ganz abgesehen), da die Akkus möglichst bodennah eingebaut werden für tieferen Schwerpunkt und besseres Fahrverhalten.

@ 10:00 von Nackigschlaefer

Auch wenn der meiste Strom in China noch mit fossilen Energieträgern erzeugt wird steigt der Anteil der erneuerbaren stetig und schnell. E-Mobilität ist die Zukunftstechnologie und es macht keinen Sinn mit der Entwicklung zu warten bis der Strom komplett co2 neutral erzeugt wird.

@ 10:21 von JensKwass

"Und woher soll noch der ganze zusätzliche Strom herkommen?"

Aus der Steckdose! Wo dem sonst?

mäßiger Artikel

Ein recht uninspirierter Artikel von Herrn Wurzel. Kaum Zahlen, Daten, Fakten. Wie viele PKW wurden in China z.B. in 2017/2018 absolut zugelassen?
Der Titel des zugehörigen Videobeitrags suggeriert außerdem einen "massiven" Einbruch von doch immerhin 3%, tatsächlich wird der Grund für diesen leichten Rückgang im Text ja dann beschrieben.
Nichts für ungut, aber für so eine Leistung muss die ARD keinen teuren Korrespondenten in China sitzen haben!

@Felina2

Das denke ich auch.
Unsere arrogante Autolobby jammert lieber, statt zukunftsfähige PKWs endlich mal auf den Markt zu bringen.
Bisher ging ja die Rechnung für sie auf, Dank Merkel, Dobrindt, Scheuer....
Für mich kein dt. Auto mehr!

E-Mobilität gehört zum Straßenbild

E-Mobilität ist mittlerweile üblich in China. Vom E-Bike, über den Roller, das Auto bis hin zum Bus verbreitet sich der E-Motor von Jahr zu Jahr in zunehmendem Maße. Das schont die Umwelt und senkt auch den manchmal noch infernalischen Verkehrslärm.
Die chinesischen Wissenschaftler und Techniker werden sich auf die Verbesserung der Mobilität bei schonendem Umgang mit den natürlichen Resourcen konzentrieren, deshalb werden auch regenerative Energien gefördert und Kohlekraftwerke sukzessive abgeschaltet. Verbunden mit einer intensiven Aufforstung und Begrünung des Landes wird man auch die derzeitigen Umweltprobleme in den Griff kriegen. Hefei in seinen Außenbezirken ist dafür schon ein gutes Beispiel.

@JensKwass

Heute gibt es schon ca. über 330 Millionen Wagen insgesamt in China, 178 Millionen davon sind PKWs.

China verfügt momentan auf das längste Hochgeschwindigkeitszugnetz der Welt (über 25000 km, fast zweimal so viel wie die übrigen Teile der Welt zusammen). In vielen chinesischen Städten sind die Infrastrukturen für Innenstadtverkehr hervorragend (Buslinien, U-Bahn- und S-Bahnnetz)

Zudem ist die Luftverschmutzungsbelastung in China riesig, siehe Smogs usw.

Deswegen brauchen die Chinesen meiner persönlichen Meinung nach nicht unbedingt Autos zu fahren.

@08:49 von reinbolt48

Wie kommen Sie auf so einen Unsinn. Der aktuelle Audi Q7 oder Touareg 3 sind ganz nach den Bedürfnissen des chinesischen Marktes entwickelt. Warum wohl war die Weltpremiere des Touareg in Peking ? Richtig, China ist der wichtigste Markt und die Chinesen lassen sich nicht mehr mit uralt Autos ala Santana abspeisen.

Darstellung: