Kommentare

Verpackungsmüll

Sehr geherte Frau Schulze ,
es ist ganz toll , dass es bald mehr öffentliche Wasserspender gibt ! Der Plan überzeugt.
Wie ist denn Ihr Plan des Abfischens von Plastik in den Weltmeeren?Wie ist denn Ihr Plan festzustellen woher das kommt in den Meeren ? Haben Sie denn schon mal über die Wege der Verklappung nachgedacht ? Denn nur so kommen diese Mengen zusammen.

Verpackungsmüll und die Geschichte

Sehr geehrte Frau Schulze , es könnte sein , dass sie mit dieser Informtion etwas Wissen aus der Geschichte gewinnen können ! Wir importierten viele Jahre verschiedene Geräte
aus vielen Ländern. Die Geräte werden in Styropoor gestellt , bekommen einen Styropoordeckel und werden dann in Folie eingeschweißt. Diese Kunststoffteile wurden zur Wiederverwendung mit dem "Grünen Punkt" gekennzeichnet und vertraglich unterlegt ! Viele Jahre später hörte ich dann, dass aus Deutschland jede Menge Kunststoffverpackungen nach China geliefert wurden. Dafür bezahlte ich in Deutschland Gebühren zur Wiederverwertung.Da habe ich sicher keine Alleinstellung gehabt und so könnte man hoffentlich die Schuldigen ausfindig machen. Aber China hat viele Teile nicht verwerten können und diese einfach in den Yankzee gekippt ..... der fließt bekanntlich ins Meer. Vielleicht erschließen sich hier ein paar Lücken für Sie ?

wieviel Plastik kaufe ich bei . . .

800 g Hähnchen 35 g Plastik
1000 g Tomatensaft 37 g Plastik
1000 g Vollmilch 29 g Plastik
250 g Nudelsalat 33 g Plastik
500 g Erdbeeren 12 g Plastik
200 g Tomaten 14 g Plastik
100 g Jagdwurst 12 g Plastik
500 g Trauben 31 g Plastik
500 g Suppengrün 12 g Plastik

da ist die Plastiktüte mit 15 g
noch sehr bescheiden.
b.k.

Ein Plan gegen den

Ein Plan gegen den Verpackungsmüll

Frage, wie verseucht "Deutscher Verpackungsmüll" die Weltmeere? Da ist weder noch "mächtig gewaltig", die Olsenbande, denn Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat einen Plan gegen überflüssigen Plastikmüll! Na dann, welche "...." hat einen Verbesserungsvorschlag.

mein Verpackungsmüll landet im gelben Sack

zu 100 %

14:12 von Peter Kock

das glaube ich nicht, das sie es begreift. sie hatte vorher schon eine anstellung in nrw, wo sie überfordert war. aber das mit dem grünen punkt wäre doch mal was für den justizminister. also staatlich genehmigter betrug zu lasten der gebührenzahler

Wo ist Herr Trittin?

Wieso haben wir ein Problem mit Verpackungsmüll, wo wir uns doch mit dem grünen Punkt und gelber Tonne das komplexeste und teuerste Recyclingsystem der Welt leisten? Ganz einfach, weil das milliardenschwere Modell von den Grünen mit Herrn Trittin an der Spitze vollens gescheitert ist und niemand wagt den Bürgern reinen Wein einzuschenken (aus der Glasflasche) : lediglich 20-30% des Verpackungsmülls aus der gelben Tonne sind verwertbar, allerdings nicht in Europa, sondern in China!!! 80-70% des Verpackungsmülls gehen den gleichen Weg wie der Restmüll der grauen Tonne - in die Müllverbrennung! Ich nenne dies einen Betrug am Bürger. Die jetzigen Vorschläge von Frau Schulze weisen in die richtige Richtung sind aber der Umwelt nicht wirklich nützlich. Mein Vorschlag: Klare Ansagen der Politik und eindeutige Gesetze....weg mit dem Verpackungswahnsinn!!!

Plastikmüll

Es wäre ganz einfach, viel Plastikmüll zu verhindern: indem man ihn bei vielen Produkten einfach verbietet! Wieso in Kartons verpackte Ware immer noch mit Plastik eingeschweisst wird, kann ich einfach nicht verstehen! Selbst bei Haushaltswaren spüle ich die ohnehin noch einmal durch, bevor ich diese nutze! Da ist es mir gleich, ob vorher eine Plastiktüte drum war oder auch nicht!

Dieser Staat hat für alles Regeln. Teilweise sind die sogar totaler Schwachsinn. Aber der Verpackungsindustrie lässt man freien Lauf! Immer her mit den Plastiktüten. Das ist für mich absolut unverständlich.

Das Schlimmste sind eingeschweisste Äpfel! Daneben liegen die nochmal als lose Ware aus. Wieso das nicht einfach verboten wird und immer nur neue fruchtlose Appelle an die Bürger ausgesprochen werden, soll mir mal einer erklären!

Ich hatte eigentlich etwas mehr erwartet.....

Gut, dass die Umweltministerin die Plastikverpackungen in stärkerem Maße vermeiden will. Aber gleichzeitig müsste sie gesetzliche Initiativen ergreifen, um z.B. deutlich mehr kompostierbare Polymere auf Stärkebasis mit Quotenregelungen auf den Markt zu bringen . Oder: ein klares Verbot von Nano-Plastik in Zahnpasta und anderen Hygieneartikeln. Dazu leider kein Wort!
Die technischen Voraussetzungen sind mittlerweile vorhanden, um den Rohölverbrauch zu reduzieren und den unvermeidbaren Müll aus Plastik wenigstens etwas ´unschädlicher´ zu machen. Denn auch der bisherige Weg der billigen Entsorgung des deutschen Plastikmülls nach China ist bald zu Ende.

Erfahrungsträger 14:33

*Ein Plan gegen den Verpackungsmüll
Frage, wie verseucht "Deutscher Verpackungsmüll" die Weltmeere? Da ist weder noch "mächtig gewaltig", die Olsenbande, denn Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat einen Plan gegen überflüssigen Plastikmüll! Na dann, welche "...." hat einen Verbesserungsvorschlag.*

So sehr ich an Ihrer Meinung interessiert bin... man versteht ja wirklich keinen Sinn in dieser Wortfolge. Bitte lesen Sie Ihren Kommentar Korrektur, bevor Sie ihn auf die Allgemeinheit loslassen.

Wow!

Hier wird ja neuerdings über den Müllberg nachgedacht. Nur leider mit 40 Jahren Verspätung. Die Frage sollte lauten:
Muss mein Gemüse in Plastik abgepackt sein? Nö. Früher gabs eine Papiertüte. Muss der Joghurt in Plastikbechern abgefüllt werden? Früher gab es Pappbecher. Kosmetikartikel spotten verpackungstechnisch jeder Beschreibung. Dabei war es früher gang und gebe, die Creme in Blechdosen zu verpacken und den Shampoo in Glasflaschen. Unsere Autos sind nicht recyclebar. Bis in die 60er bestanden Fahrzeugkarossen aus Blech und Gummi. Der Gewichtsanteil von Kunststoff an heutigen fahrzeugen hingegen beträgt 30%!
Es ist höchste Zeit, Kunststoffverpackungen von Lebensmitteln und Drogerieartikeln zu verbieten. Im Fahrzeugbau sollten Kunststoffe ebenfalls verschwinden.

Kaffeepads sofort verbieten

Es wird schlicht unvernünftig beschlossen und gehandelt. Es bringt nichts, Strohhalme zu verbieten, wenn gleichzeitig die sogenannten Kaffeepads in schier kaum vorstellbaren Mengen neu auf den Markt kommen - mit einer neuen Generation Kaffeemaschinen. Plastikmüll im Wahnsinnsausmaß - und völlig unnötig! Wie können solche Produkte heutzutage überhaupt eine Zulassung erhalten?

Verpackungswahn

Alternative ??
weil jeder der ne Tomate kauft nen Qualitätsqueck durchführt
in seine Pfoten nimmt, drückt und den Fingernageltest durchführt
für mich ne eklige Sache und die Verpackung kann nicht dick genug sein
und was ist dabei den Plastik zu entsorgen verbrennen wiederverwerten wie auch immer
und ich zahle dafür dass der nicht im indischen Ozean landet

Deutscher Aktionismus bringt uns nicht weiter!

Diese deutschen Alleingänge werden das Plastik in den Weltmeeren kaum verringern. Wir müssen weltweit das Plastik verbieten, bzw. es durch biologisch abbaubares Plastik ersetzen. Das war doch mit dem Ozonloch das gleiche. Erst ein weltweites Verbot von FCKW brachte den Erfolg. Die UNO muss das in die Hand nehmen. Für den Anfang wäre ein Verbot in den G20-Staaten schon ein toller Erfolg. Wenn nämlich nur diese 20 Länder Plastik verbieten, bzw. es komplett durch kompostierbares Plastik ersetzen würden, wäre das ein Vorbild für die ganze Welt.

Wie konnte unsere

Wie konnte unsere Zivilisation nur ohne PET-Flaschen, Plastiktüten und Überaschungseier überleben?
"Gut erreichbare Nachfüllstationen für Wasserflaschen"? Gibt´s da auch Sprudel? Und Quellwasser aus Italien? Hygiene? Selten so einen Nonsens gehört.
Hat Frau Schulze einen Wasserhahn zuhause?
Wie will sie nicht sortenreinen Plastikmüll "verwerten"? Schaumstoff, Styropor, Polyethylen, PET, PVC, ABS, ..... Bunte Mischung!
Thermisch recyclen?
Statt über recyclen sollte sie mal über Vermeidung nachdenken. Man kann auch aus Glaschflaschen trinken.
Das französische Quellwasser, was mit dem LKW hierhin gekarrt wurde, versteht sich.

@nach-denken

Wie Sie kaufen Vollmich in Plastik, Erdbeeren in Plastik, Trauben in Plastik, Suppengrün in Plastik......
Man kauft heute Milch und deren Produkte im Glas, statt Duschgel und Shampoo in Plastikverpackung nimmt man Seife......
Was vergleichen Sie denn da?
Als Verbraucher muß ich kein Plastik kaufen, wenn ich das nicht will!

rummgeeiere Sündenablass gutes Gewissen

Das machen wir schon immer so.
Die Herstellung von Plastik zu verbieten, würde an den Fundamenten unserer Konsumgessellschaft rütteln.
Millionen Arbeitslose ,fehlende Hygiene in der Lebens und Arzneimittelverpackung.
Wesentlich größerer Energiebedarf (z.B. Glasflaschen)usw..
Trotzdem muss das Ex und hop gestoppt, Kreislauf und Wiederverwertung Gesetzlich und sinnvoll geregelt werden.
BASF und andere Hersteller müssen reguliert werden.
Viel Glück Fr. Schulze und wehe die Plastiklobby hat in Ihren Gesetzestexten mitgemischt.

SPD, der rote Umweltretter?

Zum Plastikmüll gehören auch die SPD-Wahlwerbegschenke in Form von Plastikkugelschreibern und ähnlichem. Die Sozialdemokraten wollen wieder einmal die (Um)welt retten, ohne vorher vor der eigenen Türe zu kehren. So kommt ihr aus dem Umfragetief nicht heraus.

Ein gang durch Elektronik oder Baumarkt reicht

Überall hängen die durchsichtigen Blisterverpackung mit eingeschweistem Inhalt.
Da hilft nur eines, Messer raus und den Müll gleich im Markt lassen :-)

2018 um 14:50 von Karl Napf

"grünen punkt wäre doch mal was für den justizminister. also staatlich genehmigter betrug zu lasten der gebührenzahler"

Nein, es war kein staatlich genehmigter Betrug sondern nur der Versuch etwas zu regeln, was wir alle verbocken.
Das sich Wenige an der Allgemeinheit bereichern, ist ein anderes Thema!
Es ist auch ein anderes Thema ob Politiker fähig oder unfähig oder nachrangig bestechlich sind.

Es geht schlicht und ergreifend um den Versuch etwas zu vermeiden, was uns nun mit Regelmäßigkeit auf die Füße fällt und unsere Gesundheit kostet.
Und ökonomisch geht es um die Zukunft. Denn die muss grüner werden, sonst wird uns allen Schwarz vor Augen. Und auch in der Umwelttechnologie bedeutet Vorsprung , bares Geld.

@ 15:34 von Elitedemokrat

"Was Sie uns sonst noch mitteilen wollen, verstehe ich auch nicht - sorry."
.
Eben!
Ich erkläre es Ihnen gerne.
Die "Bemühungen" sind sinnfrei!
"öffentliche Wasserspender"? Leben wir in Burkina Faso? Holen Sie Ihr Wasser noch aus dem Brunnen oder kommt das schon bei Ihnen "aus der Wand"?
"Mehr Recycling geplant"? Wie wollen Sie nicht sortenreinen Plastikmüll "verwerten"?
Es geht nicht! Ihre PE-Folie ist was anderes als die PET-Flasche oder der PS-Joghurtbecher.
Wie wollen Sie die recyclen?
Sich noch ein paar Mülleimer in die Wohnung stellen und getrennt sammeln?
"Kennzeichnung für Einwegflaschen"? Schön, die sind dann gekennzeichnet. Und dann? Glauben SIe die werden nachher gespült und neu befüllt?
.
Man sollte Artikel nicht nur lesen, sondern auch deren Inhalt verstehen.

Hygienewahn gegen Verpackungsmüll

Sicherlich bin ich auch nicht gerade ein Fan von "unhygienischen Zuständen", aber ich frage mich manchmal schon, wie viel sein muss. Ich würde selbst gerne noch mehr tun, was die Vermeidung von Verpackungsmüll angeht, bin aber schon oft an der Wurst- und/oder Käsetheke gescheitert, weil man mir die Ware nicht in meine mitgebrachten Gefäße füllen darf.
Die unseeligen Plastikhandschuhe der VerkäuferInnen sind ja schon angesprochen worden.
Auch habe ich es schon erlebt, dass man mir Brötchen nicht in meinen Leinenbeutel packen konnte - selbstverständlich wegen der Hygiene....

@NeutraleWelt - Die Sendung mit der Maus hilft :-)

Alles in eine gelbe Tonne reicht
Erst kommt ein Gitterroste dann Magnete, es blasen Luftdüsen anhand der lichtbrechung
PET Folien , Joghurtbecher in verschiedene Boxen, das ganze Zeugs wird zum Schluß zu Granulat gemahlen und geht weiter.
Falls noch weiterer Informationsbedarf besteht :-)

"https://www.wdrmaus.de/aktionen/umwelt/recycling.php5"

Warum nur Verpackung?

Ich gewinne den Eindruck, es wird übersehen (wissentlich oder unwissentlich, dass ein riesen Teil des Plastikmülls durch die Entsorgung der Kleidung aus künstlich hergestellten Stoffen produziert wird.
Was ist damit? Es wäre sinnvoll hier auch einzugreifen und z.B. solche Stoffe vom Markt zu verdrängen.

@ lh

"Als Verbraucher muss ich kein Plastik kaufen, wenn ich das nicht will."

Na, ganz so einfach ist es leider nicht. Ihre Beispiele in Ehren, aber wenn ich im normalen Alltagsleben in einem normalen Supermarkt einkaufe, ist die Auswahl an Nicht-Plastik schon verdammt dünne. Da hätte ich dann schon mal bitte Handlung von den konventionellen Herstellern.

Karl Napf von den Zusammenhängen überfordert?

Um 14:50 von Karl Napf:
"14:12 von Peter Kock
das glaube ich nicht, das sie es begreift. sie hatte vorher schon eine anstellung in nrw, wo sie überfordert war. aber das mit dem grünen punkt wäre doch mal was für den justizminister. also staatlich genehmigter betrug zu lasten der gebührenzahler"

Mit dem Erwerb eine Grünen Punkt Verpackung zahlen Sie auch an das Unternehmen für die Entsorgung dieser Verpackung. Das sind keine staatlichen Gebühren um deren verantwortungsvolle Verwendung Sie von der Politik betogen wurden. Dieses Verfahren wurde der damaligen Regierung von der Industrie abgepresst, sogenannte freiwillige Verpflichtung der Wirtschaft für unsere Umwelt.

Einfach toll, wie Sie der Ministerin daraus einen Übervorderungsstrick drehen können.

RE @ 16:27 von Karl Klammer

"@NeutraleWelt - Die Sendung mit der Maus hilft :-)
Alles in eine gelbe Tonne reicht"
.
Super! Magnetische Aludeckel und Kaffe-Kapseln!
Bald haben wir ganz viel Granulat!
Ja dann weiß ich nicht, warum sich Frau Schulze Sorgen macht.
Wir brauchen nur mehr gelbe Tonnen!
Kann man ja aus Granulat herstellen.....
Und die granulieren wir dann die nächsten 1000 Jahre durch!

Lösungen gibt es - aber die Mühlen mahlen langsam

Ich habe vor kurzem einen Bericht gesehen, wo ein deutsches Unternehmen Verpackungen für die Niederlande hergestellt haben, die aus einer Verbindung aus Eiweiß und Zucker bestehen soll.
Preis einer Obstschale statt 4 Cent nun 8 Cent. - Würde ich gerne zahlen.
In Holland auf dem Markt - hier (noch) nicht zugelassen.
Grund: Dieses Bio-Plastik ist nicht für unsere derzeitigen Kompostieranlagen geeignet.
Verrottungszeit im Garten war mit ca. 3-4 Wochen angegeben.

Es gibt ja auch Bio-Müll-Tüten (zu kaufen), die von den meisten Entsorgungsbetrieben nicht anerkannt werden und dort Probleme bereiten, die aber im Meer keinen Schaden anrichten würden.

Unabhängig davon sollte man diese schon mal in Umlauf bringen und solange zumindest in den Hausmüll werfen dürfen und langfristig an eine Umrüstung der Kompostier-Anlagen denken.

Hoffentlich hat hierbei die Plastik-Lobby nicht die Finger im Spiel - denn dieser Zweig (Hersteller u. Entsorger) ist keine Nischen-Branche.

da kann jetzt massnahme auf massnahme,

appell auf appell kommen ...

wir werden daran verrecken.
die meerestiere sind schon lange dem wohlstandsmüll ausgeliefert. weltweit.

und bei uns ist die plastiktüte immer noch im alltag. die menge bislang um 2/3 reduziert.

da ist ruanda bereits weiter ...bei strafe seit 2018 verboten, plastiktüten zu importieren, zu produzieren, zu verkaufen oder auch einfach nur zu besitzen.

die industrie 'pellt sich ein ei' auf die selbstverpflichtung. noch auf jahre.

unsere kinder und enkel werden mit den folgen zu kämpfen haben, wenn sie es nicht sogar aufessen müssen.

wir sind die generation, die die kadaver am strand beseitigt.

Langsam sollte

es jeden grünen Umweltverbesserer mal über den Tellerrand schauen das der meiste Plastik Abfall ja gar nicht aus Europa ist ,diese dame sollte sich dann ein Bild in viele asiatischen und afrikanischen Ländern ein Bild machen ,denn dort wird das meiste einfach in die Flüsse und Meere gekippt,das ist das grosse Problem.
denn da sollte man anfangen dies in den griff zu kriegen,aber hier geht es ja nur um Geldschneiderei

acki 17:41

*Langsam sollte
es jeden grünen Umweltverbesserer mal über den Tellerrand schauen das der meiste Plastik Abfall ja gar nicht aus Europa ist ,diese dame sollte sich dann ein Bild in viele asiatischen und afrikanischen Ländern ein Bild machen ,denn dort wird das meiste einfach in die Flüsse und Meere gekippt,das ist das grosse Problem.*

="... warum sollte ich denn? Die anderen sind ja noch viel schlimmer!"
Problem gelöst a la Nix-gesehen... Dankeschön

@ acki

Dass der meiste Plastikabfall nicht aus Europa stammt, ist aber kein Grund, ihn nicht zu vermeiden. Außerdem: Warum wohl wird Müll in Afrika und Asien wohl nicht ordnungsgemäß entsorgt? Hat vielleicht damit zu tun, dass dort die Menschen noch nicht einmal ordentlich VERsorgt werden können. Bitte keine neuen Blüten in Sachen Whataboutismus.

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