Ihre Meinung zu: USA schließen zeitweise Grenze bei Tijuana

19. November 2018 - 22:52 Uhr

Die USA haben den verkehrsreichsten Grenzübergang nach Mexiko zeitweise geschlossen und dort neue Absperrungen errichtet - angeblich, um einen Ansturm von Migranten aus Zentralamerika zu verhindern.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.666665
Durchschnitt: 3.7 (3 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Das ist das Recht eines Jeden Staates

"Grenzschutzbeamte haben Hinweise erhalten, dass sich Migranten in Tijuana zusammentun, um illegal den Grenzübergang zu durchbrechen anstatt sich ordnungsgemäß bei den Beamten vorzustellen", hieß es in einer Mitteilung der Behörde. "Die Beamten installierten Begrenzungen, die verhindern, dass sich größere Gruppen nähern und den Grenzübergang durchbrechen."
#
Bei dem Grenzschutz vorstellig werden,Asyl beantragen und den Bescheid abwarten,nur so geht es.

Entfremdung

"...ihre Steuergelder würden für die Betreuung der Menschen ausgegeben." Wie denn sonst? Zur Tötung?

Ja richtig,""Sie fliehen vor

Ja richtig,""Sie fliehen vor dem Elend und der Gewalt in ihren Heimatländern und wollen in den USA um Asyl bitten""
Sonst wurde auch berichtet,sie fliehen vor den Jugendbanden in ihrer Heimat. Scheinbar passt das wohl nicht mehr in die korrekte Berichterstattung,weil diese Jugendbanden in den USA auch mittlerweile zum Übel geworden sind,und das sicherlich kein Asylgrund ist, wie Armut und Gewalt auch.

Grund: Kein Wunder , nicht das der nächste "ESCOBAR "

in den USA Fuß fasst . . . der über 20.000 Menschen ermorden ließ

Gerade insbesondere Kolumbianer mit ihrem .. .
" MASTER " der Kriminalität

Kein Wunder , dass Donald Trump als erster aller US-Präsident das in seinem Land nicht haben will, jedenfalls wenn er weiß dass es noch mehr als die bereits bestehenden Gangs ohnehin sind. Die ebenfalls eher weniger werden sollten ===> mehr Innenpolitik @ Mr. Trump__ was viele seiner Anhänger verlangen

Übrigens, in Miami wuden schon vor nur wenigen Jahren mal D-Touristen von Drogengangmitgliedern erschoßen

Der Hintergrund der Tumulte in Tijuana

Dazu muss man wissen, dass die wenigsten dieser Migranten von sich aus auf die Idee kamen, in die USA einwandern zu wollen. Sie wurden von politischen Organisationen angeworben, teilweise wurde ihnen Geld dafür angeboten. Zu Fuß gingen sie hauptsächlich für die Medien. Kurze Strecken.
.
Es sind zu 95% Männer, auch wenn die Presse vorzugsweise Frauen mit Kindern ablichtet.
.
Die Menschen klagen über Hunger in ihren Herkunftsländern, jedoch sind sie alle gut genährt. Auch definiert ihr Hintergrund sie explizit als Wirtschaftsflüchtlinge.
.
Mexico bot ihnen Asyl an, was sie verweigerten. Damit haben sie keinen weiteren Anspruch auf Asyl in den USA.
.
Mit dem "Karavan" reisen viele Kriminelle, die kein Land haben will. Die Demokraten wollen diese Menschen nicht aus humanitären Gründen aufnehmen, sondern weil sie auf deren Stimmen bei Wahlen aus sind. Ihr Wahlbetrug während der Zwischenwahlen löste etliche Skandale aus.

Darstellung: