Kommentare

Die Verantwortung der USA

Die Flüchtlinge kommen aus dem "Hinterhof" der USA, wo sich der US-Geheimdienst im letzten Jahrhundert durch die Organisation von Folterung und Mord an linken Politikern hervorgetan hat. Die USA sind mitverantwortlich an den Fluchtursachen, übernehmen aber keine Verantwortung. Nicht nur in Mittelamerika.

Scheinbar haben die Mexikaner

nichts von unseren Teddybärwerferinnen gelernt.

Ausgerechnet Mexikaner...

demonstrieren gegen die Karawane. Genau mein Humor! Bevor sie auf die Straße gehen, sollten sie vielleicht erstmal ihr Millionen Illegaler aus den USA zurückholen.

Naja Armut und gefährliche

Naja Armut und gefährliche Jugendbanden sind ,auch bei uns , kein Asylgrund und in den USA schon gar nicht.
Sie werden nicht in die USA einreisen dürfen. Und dann was werden diese Menschen dann machen ? wieder ,friedlich , in ihre Heimat zurück gehen oder mit Gewalt versuchen in die USA zu kommen und sich unter Umständen "Blutige Köpfe" holen.

@8:39 Unbequemer - Stimmungsmache und im Kern nichts verstanden

Sorry, aber "unbequem" geht anders und würde Inhalte statt dumpf-plumper Stimmungsmache erfordern.

Natürlich ist Teddy-Bär-Werfen befremdlich. Aber das war ja nicht die Mehrheit und die Situation war komplex.

Ich habe viel mehr den Eindruck, dass Sie rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben und auch am Lösungen nicht im Geringsten interessiert sind. Sie wollen in meinen Augen nur Öl ins Feuer gießen und sich am Widerschein der Flammen ergötzen, wie jeder gewöhnliche Pyromane.

Demokratie braucht Vernunft.

Das Verhalten einiger Migranten ist seltsam.

"Einige Migranten waren zuletzt auf den Grenzzaun geklettert und hatten die US-Grenzschutzbeamten provoziert."

Derartiges Verhalten ist nicht nur schlecht für die eigenen Chancen tatsächlich Asyl zu bekommen - nicht gerade das, was ein vernünftiger Mensch tut, wenn er oder sie vor Gewalt flieht. Es erschwert auch das Leben tatsächlich schutzbedürftiger Menschen.

Verständlich, dass weder die Mexikaner noch die Amerikaner oder sonst jemand diese Menschen aufnehmen möchte. Am härtesten trifft es aber legitime Flüchtlinge, denen dringend nötige Hilfe verwehrt wird.

Warum lassen die USA die

Warum lassen die USA die Immigranten nicht rein? Es ist doch völlig klar, dass nur die gut ausgebildeten Kräfte ihre Heimat verlassen und Amerikaner werden möchten, während die Kriminellen alle versprochen haben, zuhause zu bleiben und nicht in die reichen USA zu gehen.

@ krogancharr

kennen sie die situation der mittelamerikanischen fluechtlinge, herr charr?

woher wissen sie,dass derartiges verhalten schlecht fuer asyl ist? woher wissen sie,dass diese fluechtlinge unvernuenftig sind?

sie haben ueberhaupt keine ahnung,was,wieso, warum und genau wo, initialisiert wird und zu derartigem vernuenftigen tun der fluechtlinge zwingt.

ich kenne die situation in speziell guatemala ganz aktuell.

ich verstehe das tun der fluechtlinge zu 100%.

versuchen sie als tourist einmal fahrten mit roten bussen in guatemala unausgeraubt und lebend zu ueberleben.wenn das gelingt, werden sie sicherlich ueberlegen,ob sie in zukunft solche kommentare von sich geben.

das was ihnen in ihrem kommentatorensessel vernuenftig vorkommt,herr charr, ist nicht unbedingt 1 zu 1, auf einen suedamerikanischen fluechtling,der sein leben retten will, uebertragbar.

@KroganCharr 09:02

"Am haertesten trifft es aber legitime Fluechtlinge, denen dringend noetige Hilfe verwehrt wird." Alle Fluechtlinge aus Honduras fluechten vor Armut, Gewalt, Perspektivlosigkeit. Menschlich verstandlich; aber eine "legitime" (juristisch legale) Fluchtursache? Wie wollen Sie da vorgehen? Nur Muetter mit kleinen hungernden und schreienden Kindern "reinlassen", da das am Fernseher "herzzerreissender" aussieht" als eine Horde wuetender junger Maenner?

Gruss aus Brasilien

@higher

„kennen sie die situation der mittelamerikanischen fluechtlinge, herr charr?“

Nein, aber die Situation wie in Deutschland angeblich traumatisierte Schutzsuchende ihren Aufenthalt selbst bei Ablehnung durchsetzten können.

„ich kenne die situation in speziell guatemala ganz aktuell.

ich verstehe das tun der fluechtlinge zu 100%“

Das glaub ich Ihnen sofort.

„versuchen sie als tourist einmal fahrten mit roten bussen in guatemala unausgeraubt und lebend zu ueberleben.wenn das gelingt, werden sie sicherlich ueberlegen,ob sie in zukunft solche kommentare von sich geben.“

Ihre Reisepläne sind irrelevant, es ist bekannt wie die Situation in diesen Ländern ist. Informieren hilft, ganz bestimmt lässt sich kein Anspruch ableiten, irgendetwas besser zu verstehen und anderen das Wort zu verbieten. Was nimmt sich der linke Zirkel raus?

@higher

Gedankenexperiment: Was wäre, wenn die USA ihre Grenzen öffnen würden?

Ort der Geburt

Was für ein Glück in Europa geboren worden zu sein. Ich wünsche allen Flüchtlingen, dass sie irgendwann einmal ein halbwegs gutes Leben führen dürfen. Schon sehr unsozial wie Industriestaaten in armen Ländern die Bodenschätze rausholen und sich dann wundern, dass auch deshalb Menschen aus diesen Ländern flüchten (müssen) -> Wirtschaftsflüchtlinge.

Angemeldete humanitäre Katastophe

Es wird doch so laufen, die wollen zu tausenden in die USA. Bald sind es 5000 später mehr. Die USA lässt sie nicht rein, die Mexikaner werden immer mehr durch Kosten und Kriminalität belastet, bis die Zustimmung in der Bevölkerung gegen 0 sinkt.
Dann gibt es Bilder von Hungernden, Kranken, Bettelnden im TV und die Mexikanische Regierung fleht um Hilfe, weil sie das angeblich nicht mehr wuppen kann.
Der Druck auf die USA wächst und irgendwann müssen die zähneknirschend diese Menschen, unter denen nicht nur gute sind, aufnehmen.

Dann kommen neue...!

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