Ihre Meinung zu: Migranten an US-Grenze: Das Ziel im Blick, die Chancen gering

17. November 2018 - 13:49 Uhr

Nach gut einem Monat haben Tausende Migranten die Grenze zu den USA erreicht. Sie hoffen nun, in den Vereinigten Staaten Asyl beantragen zu können. Doch die Chancen sind gering. Von Anne-Katrin Mellmann.

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Kommentare

Migranten

Die Migranten sollten einfach einen Weg nach Kanada finden, da hat man in allen Bereichen mehr Aussicht auf Erfolg.

Was wollen all diese Leute in

Was wollen all diese Leute in Trump's Amerika?

An der Grenze um Asyl zu

An der Grenze um Asyl zu bitten ist doch der absolut richtige Weg. Wenn der Weg nach KAlifornien überfüllt ist, warum nicht nach TExas?

Es ist verblüffend...

... zu sehen, daß ein starker Migrantenansturm auch geordnet abgearbeitet werden kann. Eine klare Ansage, daß es bei illegaler Grenzquerung keine Aussicht auf Asyl gibt und schon bleibt das große Chaos aus. Sollten sich Merkel und Konsorten mal in aller Ruhe anschauen!

Asyl?

Aus meiner Sicht sind die meisten Wirtschaftsflüchtlinge, für die eigentlich kein Asylgrund vorliegt. Ab in ihre Heimat, da können sie mit Arbeit beim Aufbau ihres Heimatlandes helfen. Auch Deutschland ist nur durch die harte Arbeit der Bevölkerung zu dem geworden, was es heute wirtschaftlich darstellt. Das ging auch nicht von heute auf morgen.

Hatte nicht

die USA eine neue Variante, das an Grenzpunkten Asyl beantragt werden kann ?.
Warum wandern die Migranten dann nicht zu diesen Punkten ?.
Dort hätten Sie doch wenigstens Hoffnung einen Antrag zu stellen.

13:30, A.Winkler

>>Es ist verblüffend...
... zu sehen, daß ein starker Migrantenansturm auch geordnet abgearbeitet werden kann. Eine klare Ansage, daß es bei illegaler Grenzquerung keine Aussicht auf Asyl gibt und schon bleibt das große Chaos aus. Sollten sich Merkel und Konsorten mal in aller Ruhe anschauen!<<

Das nennen Sie "starker Migrantenansturm"?

Die paar tausend Leutchen?

Damit gehen deutsche Behörden tagtäglich um, und zwar völlig geordnet und geräuschlos.

Der September 2015 mit hunderttausenden Menschen innerhalb weniger Wochen ist seit drei Jahren vorbei. Allerdings in vielen Köpfen wohl noch nicht

13:40, Leseratte28

>>Aus meiner Sicht sind die meisten Wirtschaftsflüchtlinge, für die eigentlich kein Asylgrund vorliegt. Ab in ihre Heimat, da können sie mit Arbeit beim Aufbau ihres Heimatlandes helfen.<<

Wenn man der grassierenden Bandenkriminalität zum Opfer fällt, dann ist es Essig mit dem Aufbauen des Heimatlandes.

>>Auch Deutschland ist nur durch die harte Arbeit der Bevölkerung zu dem geworden, was es heute wirtschaftlich darstellt.<<

Deutschland ist durch Ausbeutung des inländischen Proletariats und der dritten Welt sowie durch den Marschallplan das geworden, was es heute ist.

Meinen sie, die Bewohner von Honduras würden nicht arbeiten? Darin läge der Grund für ihre Misere?

Asylgrund?

Was für einen Asylgrund haben die allermeisten dieser Menschen denn? Dass sie aus einem sehr armen Land mit hoher Kriminalität und korrupter Diktatur kommen ist ein guter Grund zum auswandern, aber kein Grund für politisches Asyl. Mütter mit ihren Kindern, sowie Jugendliche, sind bestimmt nicht politisch verfolgt, also warum sollte man sie aufnehmen müssen? Auch eine mittellose Witwe mit vier Kindern braucht zwar mit Sicherheit Hilfe, aber kein Asyl. Und sie zu alimentieren ist nicht die Pflicht der USA.
Ich finde, Donald Trump hat hier mal etwas richtig gemacht, indem durch einem Zaun der illegale Grenzübertritt verhindert wird, und Anträge nur direkt an der Grenze gestellt werden können. Entweder man öffnet die Grenzen und lässt absolut jeden herein der will, oder man prüft konsequent jeden Fall einzeln, ob er einen gesetzlichen Anspruch auf Asyl hat. Anders geht es nicht.
Das einzige was man fordern kann, ist, mehr Sachbearbeiter einzustellen damit es schneller geht.

13:07 von Alekakis

"Was wollen all diese Leute in Trump's Amerika?" Weil es einfach toll ist, deshalb. Und weil die Arbeitslosenrate unter Minderheiten die niedrigste in der Geschichte ist und weil sie CNN und die deutsche Presse nicht lesen sondern von Berichten von denen die schon da sind informiert sind u.s.w..

13:53, wenigfahrer

>>Hatte nicht die USA eine neue Variante, das an Grenzpunkten Asyl beantragt werden kann ?.
Warum wandern die Migranten dann nicht zu diesen Punkten ?.
Dort hätten Sie doch wenigstens Hoffnung einen Antrag zu stellen.<<

Lesen Sie doch bitte den Artikel, den Sie hier kommentieren.

@ fathaland slim (13:56)

Tja, das Chaos mit den hunderttausenden Menschen hätte man sich ersparen können, wenn gleich bei den ersten Ankommenden für eine geregelte Abwicklung gesorgt worden wäre! Da jedoch die ganze Welt sehen konnte, wie einfach und unkontrolliert es hier abging, machten sich mehr und mehr auf den Weg in's gelobte Land...

@ 12:51 von Hackonya2

Die Migranten sollten einfach einen Weg nach Kanada finden, da hat man in allen Bereichen mehr Aussicht auf Erfolg.

Und wie sollen die Migranten nach Kanada kommen?

14:03, A.Winkler @ fathaland slim (13:56)

>>Tja, das Chaos mit den hunderttausenden Menschen hätte man sich ersparen können, wenn gleich bei den ersten Ankommenden für eine geregelte Abwicklung gesorgt worden wäre! Da jedoch die ganze Welt sehen konnte, wie einfach und unkontrolliert es hier abging, machten sich mehr und mehr auf den Weg in's gelobte Land...<<

Sie verbreiten Legenden.

Es waren damals, im August 2013, bereits hunderttausende Menschen in Osteuropa, auf der so genannten Balkanroute. Die wollte aber niemand sehen. Ich habe sie gesehen. Auf den Autobahnen Kroatiens. Endlose Karawanen, Fußgänger. Ich fragte meine kroatischen Gastgeber, was das für Leute wären. Die taten mehr oder weniger so, als würden sie sie gar nicht sehen.

Und plötzlich waren sie in Ungarn.

Angela Merkel hat dann in Absprache mit Werner Faymann, dem damaligen österreichischen Bundeskanzler, entschieden, die deutsche Grenze nicht zu schließen. Dafür sollten Orban und Kurz, der damals Außenminister war, ihr dankbar sein.

Migranten an US-Grenze:Das Ziel im Blick,die Chancen gering....

Es ist wahr,die Chancen in den USA einen akzeptablen Job zu bekommen sind gering.
Besser wäre es natürlich da,die Verhältnisse in den Herkunftsländern zu verändern.Den Großgrundbesitz zu beseitigen(5 Prozent verfügen über Mehrheit des Landes).Oder die Abhängigkeit vom Norden,verstärkt auch durch die Auflagen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank.Sie zwingen unter anderem Länder zu einer Zollpolitik,die US-und andere Produkte bevorzugt.

@ 13:07 Alekakis

Erstens ist es nicht "Trump's Amerika" und zweitens bezweifle ich, dass sie die Antworten auf Ihre Frage nicht kennen: Haben Sie in den letzten Monaten so gar nichts über das Schicksal der Menschen in Honduras, Venezuela und anderen Regionen gelesen? Nichts von Gewalt, politischer Willkür, völlig perspektivloser Armut aufgrund wirtschaftlich und strukturell desaströser Politik?

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