Ihre Meinung zu: Mobilfunkstandard 5G: Brandbrief von den Netzbetreibern

15. November 2018 - 19:23 Uhr

Der neue Mobilfunkstandard 5G verspricht blitzschnelles Internet. Doch nun stellen sich die deutschen Netzbetreiber quer. In einem Schreiben an die Regierung wehren sie sich dagegen, das neue Netz überall anzubieten.

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Kommentare

Brandbrief von den Netzbetreibern

… es gibt (angeblich) besonders Strahlungs- Sensible Gemüter, zumindest prinzipiell sollten auch solche Menschen und Tiere einen Platz im Land haben. Man kann also nicht wirklich jeden Ort ständig mit elektromagnetischen Feldern fluten, das wäre leichtfertig und brutal.

Auf dem Land

gibt es aber auch kein Flächendeckendes G4, wenn man ein schwaches G3 hat, ist man ja fast schon zufrieden.
Weil da kann man wenigstens telefonieren.

Ich würde die Auflagen nicht ändern, wenn das den Firmen zu viel ist, dann sollen sie die eben nicht ersteigern.
Vielleicht findet sich ja im Ausland einer der das gerne haben möchte.

Deutschland ist generell zu teuer, unsere Nachbarländer haben schnelle Verbindungen und super Preise bei ganz viel Datenvolumen.
Das sucht man vergeblich bei uns im Land.

Die Regierung lässt sich mal wieder erpressen, in der Stadt sind die Verbindungen jetzt schon gut, auf dem Land aber oft keine.

Mit Mobiltelefonie

wäre ich schon bei uns zufrieden.

Paradies für Netzbetreiber

Deutschland ist ein Paradies für Netzbetreiber. Hier kann man den niedrigsten technischen Standard nach Preisabsprache zu Top-Preisen ans Volk verhökern. Folge: Telefonieren ist so teuer, wie nirgendwo auf der Welt. Gewinne top, Service flop. Damit das so bleibt, werden neue technische Standards geblockt, verschlafen, verschleppt. An der Blockade aktueller Technikentwicklung lässt sich die Absprache der Konzerne gut erkennen. Für die wäre es am schönsten, statt Netzausbau, das Netz rückzubauen und eine Luxusklasse für VIP-Netznutzer einzuführen. Neuerungen bedeuten Investition, somit Gewinnreduzierung.

@Duzfreund

Sorry aber das ist so nicht richtig es gibt genügend Evidenzbasierende Forschung die derartiges zweifelsfrei wiederlegt.

Der Mensch hat keinerlei Möglichkeit dinge die in diesen Frequenzbereich liegen wahrzunehmen oder davon beinflusst zu werden.

Die derartiges behaupten sind meist irgendwelche Esotheriker die durch ihre Hirngespinste nötigen Fortschritt blockieren.

ja sowas aber auch

Ja sowas aber auch.
Wo kommen wir denn da hin.
Wie kann es sein, dass die B undesregierung den Netzbetreibern vorschreibt ALLEN eine schnelles Internet anzubieten.

Vorgestern waren wir ländlich unterwegs.
Auf der Suche nach einem Baumarkt versagte erst die mobile Internetverbindeung und dann wollte Google die Chaptche gelösst haben. Bei einer E-Verbindung unmöglich.
Nebenbei: Wir befanden uns in einem Industriegebiet.

Na dann

Na dann steht es den jetzigen Anbietern frei, in Zukunft kein 5G anzubieten, sondern bei ihrem 4G zu bleiben, wenn ihnen reicht, abgehängt zu werden. Die Auflagen sind klar, im Vorfeld genannt, und gelten für alle Beteiligten. Sollen die lieber sich selbst ausschließen, denn Millionen von Menschen. Ist das kleinere Übel.
Zumal, wenn man bedenkt, daß wir im Vergleich Recht viel bezahlen müssen für die Halbversorgung hier.

sehr treffend bemerkt!

hier wird eine neue Technik vorangetrieben und kein Wort über die gesundheitlichen Aspekte verloren.
Was nützt uns schnelleres Internet, wenn wir über kurz oder länger an Krebs, Demenz oder Sonstigem erkranken.
Das Mobilfunk die Gesundheit gefährden kann (vorsichtig ausgedrückt) ist wissenschaftlich erwiesen.
Ganz davon abgesehen, halte ich es auch nicht für ausgeschlossen, dass es bei dieser Technik auch um Kontrolle und Manipulation des Bewusstseins geht - und jetzt holt mir bitte keiner den "Verschwörungstheoretiker" aus der Schublade - das Thema ist zu ernst für Kinderspielchen...

Kooperation?

Was hält die Netzbetreiber eigentlich davon ab, eine gemeinsame Firma zu gründen, die die Netze (besonders im ländlichen Bereich) aufbaut und betreibt, wodurch sich die Kosten in Grenzen halten?

Ausreden

schnelles Internet ist eine Investition in die Zukunft. Es ist schon traurig das man in Polen oder Lettland selbst erlebt besseres Internet hat als in einer deutschen Großstadt.....

Manager der Netzbetreiber fordern maximale Bonis

Überall geht es gar nicht mehr um langfristige
Strategien, sondern nur um das schnelle abzocken und weg.

Die raffgierigen Manager der Automobilindustrie haben auch nicht im Sinne ihres Unternehmen und deren Mitarbeiter gehandelt.

Wer will denn noch eine neues Auto der Betrugsautomarken, haben wenn selbst diese morgen wegen den Messwerten schon wieder Schrott sind.

Bravo!

Das ist doch mal wieder ein Paradebeispiel für die hochprofessionelle und fachlich kompetente Arbeitsweise deutscher Spitzenpolitik.
Wie schon bei der erfolgreichen Vermeidung von Fahrverboten bei steuerbetrügenden und gesundheitsgefärdeten Premiumprodukten einheimischer vierrädriger Provenienz mit Dieselantrieb - deren Existenz anscheinend Gottgegeben und alternativlos zu sein scheint!
Was beides miteinander zu tun haben könnte?
Nun, die Grundausrede der Autolobby besteht ja in den Durchhalteparolen für geschädigte Dieselbesitzer und Stickoxidbelasteter Anwohner in der Proklamierten Zukunft mit autonom fahrenden Fahrzeugen, durch die wohl alles besser werden solle - nur, dieses autonome Fahren geht nur mit sehr Umfangreicher Sensorik und Echtzeitnavigation, kurz und gut nur mit 5G Datennetzen.
Tja, da kann Herr Müller noch so sehr seine Ingenieure an der Zukunft des Autos basteln lassen...
Wer kauft schon ein autonomes Auto wenn es nur in der Stadt funktioniert? In Absurdistan?

ich würde wetten

dass sich die Netzbetreiber durchsetzen und damit einmal mehr klarstellen, wer in D das "Sagen" hat....

Auf dem Ländle...

...will man jetzt auch 5G? Da lachen ja die Hühner. Zieht man nicht aufs Land um die Natur zu genießen?

Wo ist das Problem?

Es ist doch ganz einfach. Dann bekommen die deutschen Anbieter eben keine G5 Lizenzen! Und man gibt sie anderen Anbietern, die bereit sind auch das ländliche Gebiet zu bedienen. In Afrika geht es doch. Anbieter X will in der Großstadt Y Mobilfunk anbieten, dann muss er auch in einem ländlichen Gebiet dies tun. Warum nicht auch hier diese Auflage?

Wenn ich aktuell...

auf den Kanaren bin, dann habe ich bis in das kleinste Kaff eine 4G Versorgung. Und ich mache jede Wette, dass dies in Kürze auch mit 5G sein wird.

Die Netzbetreiber versuchen doch nur wieder, sich einen schlanken Fuss zu machen und mit wenig Aufwand viel Geld zu verdienen. Also nur die Ballungsräume versorgen.

Der Bund sollte die Frequenzen verschenken und dafür zwingend an den Ausbau binden. Dann können die Unternehmen das Geld für die Frequenzen in die Infrastruktur investieren.

@19:18 von Keyalha

„Der Mensch hat keinerlei Möglichkeit dinge die in diesen Frequenzbereich liegen wahrzunehmen oder davon beinflusst zu werden.“

Sorry. Ich muss leider widersprechen. Ich glaube zwar auch nicht an die Gefahr durch Mobilfunk aber Ihre Begründung ist leider kein Beweis gegen diese Gefahr. Der Mensch kaun auch Radioaktivität nicht wahrnehmen aber sehr wohl von ihr geschädigt werden.

Wenn es so einfach wäre, bräuchte man keine aufwändigen Untersuchungen.

Rechtsanspruch auf Funkstille

Wer sich mit Menschen unterhält, was sie von 5G halten, erfährt sehr schnell, dass die Bedürfnisse sehr unterschiedlich sind. Deshalb sollten wir ganz schnell den Rechtsanspruch auf 5G vergessen. Im Gegenteil sollten wir uns Gedanken darüber machen, ob es einen Rechtsanspruch auf Funkstille geben kann. Denn glaubt man einschlägigen Gesundheitsmagazinen, so besteht bei 5G durchaus ein hohes Risiko, multiple zu erkranken. Und bevor dies nicht widerlegt ist, ist ein Rechtsanspruch, egal in welche Richtung, völliger Blödsinn. Der Mensch und seine Technologie. Philosophisch ein nicht zu lösendes Drama.

Sehr geehrter Herr

Sehr geehrter Herr Altmeier,
haben Sie Mut und bleiben Sie fest ggü. den Netzbetreibern!
Hochachtungsvoll

Auswirkungen von Strahlungsemission

.... Forengeblubber. Wlan Strahlung, die im Microwellenbereich spielt, auch Mobilfunksignale, haben durchaus Folgen auf die menschliche Gesundheit. Es gibt erste Erkenntnisse, dass Gehirn und Augen durch WLAN und Smartphone erwärmt, somit geschädigt werden können. Dass es keine Langzeituntersuchungen zu aktuellen Technologien gibt, gar nicht geben kann, bedeutet nicht, dass sie völlig unbedenklich sind. Atomare Strahlung kann man ja auch nicht fühlen.

Das muss mir nun jemand erklären

Im Artikel steht, dass 5G entlang der Autobahnen kommen soll. Damit wären doch weite Teile des ländlichen Raums schon abgedeckt? Die Politik diskutiert schon lange den flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets durch Glasfaser. Alle Funkmasten die heute schon mit 4G funken und zukünftig mit 5G benötigen als Anschluss schon heute ein Glasfaserkabel, um die Datenpakete verarbeiten zu können. Was folgern wir daraus? Der flächendeckende Ausbau mit schnellem Internet ist dadurch zu erreichen, dass alle Funkmasten mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet werden und diese dann per Funk das schnelle Internet verbreiten. Dann wird ein Hausanschluss mit Glasfaser überflüssig. Möchte man das autonome Fahren zu einem Erfolg werden lassen und wegkommen vom eigenen PKW vor der Haustüre, kann man den ländlichen Raum auf keinen Fall aussparen. Hier sind besonders viele Menschen mangels Alternative auf das eigene Auto angewiesen.

@Moos P

"...will man jetzt auch 5G? Da lachen ja die Hühner. Zieht man nicht aufs Land um die Natur zu genießen?"

Ja klar, aus diesem Grund zieht man aufs Land. Aber natürlich will man sich abends mit Hilfe von 5G unterhalten und möchte ihren sinnlosen Beiträgen folgen. Das nehmen wir uns auf dem Land einfach so raus.

@Zundelheiner - ich würde wetten Netzbetreiber setzen sich durch

Ist doch logisch :-)

Die EU-Strafen zahlt dann wieder der Bürger,
weil der flächendeckende Ausbau von 5G
fehlt und keine Notrufe eines Unfallautos empfangen werden können.

@Hans Herbert Heintz, 19:42 Uhr

Hinter dem Konzept des autonomen Fahrens steckt die Idee, dass man keinen PKW mehr selbst besitzt. Möchte man von A nach B bestellt man ein Fahrzeug, das einen zuhause abholt und ohne Fahrer zum Ziel fährt. Wenn es funktioniert wäre es eine fantastische Möglichkeit unsere Verkehrs- und Parkprobleme in den Griff zu bekommen. Die Autobauer beschränken sich auf die Produktion von den Fahrzeugen, die sie in ihren eigenen Fahrzeugflotten im autonomen Fahren benötigen. Die Autobauer verdienen in Zukunft ihr Geld nicht mehr alleine mit der Herstellung von Fahrzeugen, sondern mit dem Anbieten von Mobilitätslösungen. Damit dies aber funktioniert darf der ländliche Raum eben gerade nicht vernachlässigt werden beim schnellen Internet. Hier könnten besonders viele Menschen ihren privaten PKW gegen das autonome Fahren eintauschen, auf den sie heute noch dringend angewiesen sind mangels guter ÖPNV Anbindung.

Man kanns ja mal versuchen

Lächerlich! Die Ausschreibungsbedingung ist nicht rechtswidrig sondern lange überfällig. Immerhin ist die Regierung gehalten, gleiche Bedingungen für alle Bürger zu schaffen. Weiter so! Nur nicht von den Profitmaximierern ins Bockshorn jagen lassen!

Selbstfahrende Diesel

Die dürfen ja nicht mehr in die Stadt wegen Feinstaub und so. Aber Am Land gib'ts kein 5G. Wieder mal an allem gedacht!

Wäre über "Normal" schon froh

In meiner Region kann man nicht mal ohne Probleme telefonieren geschweige den Daten empfangen und jetzt reden wir über 5 G.
Man sollte doch einen Schritt nach dem anderen tun. Oder?

@MWunsch

"Was hält die Netzbetreiber eigentlich davon ab, eine gemeinsame Firma zu gründen, die die Netze (besonders im ländlichen Bereich) aufbaut und betreibt, wodurch sich die Kosten in Grenzen halten?"

Nichts, denke ich. Aber noch billiger ist es offenbar für die Netzanbieter, dort einfach keine Masten hinzusetzen.

@ Moos P

Sind sie handyverstrahlt, oder warum gönnen Sie Menschen auf dem Land kein mobiles Internet?

Es hieß zwar mal Stadtluft macht frei- ist aber kein Grund warum es nur dort mobiles Internet geben sollte.

Oder finden Sie Straßen und ÖPNV für Landbewohner auch übertrieben?

Wenn zwei sich streiten

Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte. Der Dritte heißt Glasfaserkabel. Ist auch schneller und gesünder.

Fläche statt Flicken

Großartig, dass die Politik endlich die Wichtigkeit der Fläche erkannt hat. Setzt das bitte durch gegen die erwartbaren Widerstände der Profitmaximierungsmanager der TelKo-Firmen.
Sonst schauen wir weiter auf andere Länder voller Neid.
Und Roaming? Selbstverständlich! Gemeinsame Nutzung reduziert den Infrastruktur Aufwand und die Belastung der Bevölkerung.

Man sollte auch an diejenigen denken

die sich vor der Mobilfunkstrahlung so fürchten, dass sie nicht schlafen können und multiple psychovegetative Störungen entwickeln und ihnen zumindest auf dem Land ein Refugium lassen. Das gilt auch für die, die täglich noch mehr Panik wegen NOX-Grenzwerten entwickeln. Im Allgäu gibt es Beides nicht, dafür aber Funklöcher und Gebirgsluft!

ich lach mich schlapp

wir werden in Finnland längst 7G haben, flächendeckend wohlgemerkt, mit dem segen ALLER anbieter, während in Deutschland Telekom und andere noch fleissig vor gericht stehen und die landbevölkerung im dunklen stehen lassen wollen. "Tal der Ahnungslosen 2.0"!

ganz abgesehen von den horrenden preisen, die die abermillionen von ihnen in Deutschland selbst für begrenzte verträge bezahlen...

Ja klar

Kassieren ja gerne, investieren nein danke. Dann eben wieder verstaatlichen, früher zu Post-Zeiten ging's auch.

Gesundheitliche Risiken durch 5G

müssen auch mal dargelegt werden. Ende September unterzeichneten weit über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern den so genannten «5G-Appell» und fordern ein Moratorium. Sie warnen davor, «Millionen von Menschen einem Experiment mit unklaren Auswirkungen auf die Gesundheit auszusetzen». Aufgrund der kurzwelligen Strahlung müssen in in hohem Maße zusätzliche Sendemasten aufgestellt werden um eine entsprechende Abdeckung zu gewährleisten. Dies erhöht nochmals immens die gesundheitsgefährdente Strahlenbelastung für die gesamte Umwelt, inklusive des Menschen. Ich sehe dies stark kritisch und gefährlich.

Die Netzbetreiber und Herr

Die Netzbetreiber und Herr Braun haben recht. 5G ist nur für Ballungsräume sinnvoll.

Negative Auswirkungen der Strahlen belegt.

@19:18 von Keyalha
Sie irren. Gleich einer ersten Studien, von der Telekom in Auftrag gegeben, zeigte, dass Vögel nicht mehr richtig "singen" lernten, deren Nester in der Nähe von Mobilfunkmasten waren.

– 2 Geschwister, deren Eltern Ärzte waren, bekamen einen Bundespreis Jugend forscht. Sie hatten Spermien einige Minuten Handstrahlung ausgesetzt. Sie gaben die Empfehlung, ja kein Handy in die Hosentasche zu stecken.
– Das entspricht auch der Empfehlung der Bundesregierung, Handy beim Wählvorgang nicht direkt an den Kopf zu halten.

– Dass gepulste Strahlung die Blut-Hirn-Schranke lockert, so dass Giftstoffe leichter ins Gehirn gelangen, wurde von Ärzten schon lange konstatiert etc.

5G ? LTE würde reichen...

...wenn es denn in Deutschland, wie in den meisten anderen europäischen Ländern, zu nahezu 100% flächendeckend verfügbar wäre.

Apropos "Recht auf schnelles Internet".

Wie bitteschön wird denn "schnell" definiert ?

Doch wohl nicht mit 25 MBit/s, oder ?

Das ist heute vielleicht für einige ( oder leider viele ) schnell, aber in 7 Jahren garantiert nicht mehr.

Vor 7 Jahren hatte ich hier 32 MBit/s, mittlerweile 200 MBit/s ( via Kabel. Per "Telefonleitung" gibt´s 1,5 Mbit/s... )

5G nicht nachzuvollziehen

Das gesamte 5G ist politisch eine Lachnummer. Als ob es wirklich darum ginge, per HANDY o. Smartphone irgendwelche Dateien runterzuladen oder ähnliche Kinderereien.

Vermutlich geht es hier allein um autonomes Fahren, und wer steckt denn da hinter? Irgendwelche Lobbykreise? Autonomes Fahren ist Zukunftsmusik, man muss das nicht jetzt bereits umsetzen.

Frequenzen unter massiven Auflagen vergeben!

Die BRD könnte Frequenzen doch unter Auflagen vergeben, zB flächendeckender Netzausbau im ländlichen Bereich. Ausbau von Glasfaserinfrastruktur etc., Niemand hat gesagt, dass Netzausbau und Erneuerung von Infrastruktur vom Steuerzahler gedeckelt werden muss. Immerhin gibt es doch fette Mega-Konzerne, denen es schon so gut geht, dass sie meinen, technische Entwicklungen blockieren zu können..... Es ist wohl die Zeit gekommen, um den Monopolisten zu zeigen, wer hier die Hosen anhat.

@ 19:18 von Keyalha betr.

@ 19:18 von Keyalha betr. Elektrosmog
Entschuldigung, die Wissenschaft betreibt dazu kaum eigene Forschungen, es sind nur Konzerne.

Ich selbst leide an WLAN Strahlung, und kann auch stellenweise merken, wo WLAN alles aktiv ist. Berechenbar für irgendwelche Studien ist das nicht. Wir sind Menschen, der Stress baut sich langsam auf, langsam ab. Aber als es mir mal schlecht ging (Erkältung) konnte ich an zwei verschiedenen Tagen an demselben Mobilfunkmast eine Zuspitzung meiner generellen Elektrosmog Beschwerden merken. Den Mast sah ich erst Tage später. Es nützt nichts hier mit Einbildung zu argumentieren. Es gibt genügend Betroffene.

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