Ihre Meinung zu: Nach der Ära Merkel: Was wird aus der CDU?

30. Oktober 2018 - 20:42 Uhr

Gleich vier aussichtsreiche Kandidaten sind derzeit für den CDU-Vorsitz im Gespräch. Wer hat welche Chancen? Und mit wem könnte die Kanzlerin überhaupt gut zusammenarbeiten? Von Sandra Stalinski.

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Kommentare

Was wird aus der CDU ... das ist wohl weniger...

die richtige Frage, als, was wird aus Deutschland oder was wird aus der deutschen Parteienlandschaft. Die Frage lautet doch, wie kommen wir voran, nicht wie treten wir am zackigsten auf der Stelle. Wenn einem allerdings letzteres am Herzen liegt, dann muss man sich wohl zwanghaft auf die Zukunft der Konservativen fixieren.

Wer kann denn mit Merkel?

Merkel kann nur gut mit Leuten zusammen arbeiten, die ihr absolut loyal ergeben sind, wie zum Beispiel Herr Altmayer. Alle anderen mit eigener Meinung hat sie längst rausgeboxt. Schon von daher ist es nicht möglich, das sie noch drei Jahre Kanzlerin bleibt.

Von innen und außen

Wer parteiintern der / die Beliebtester ist, muss dies nicht zwangsläufig für potentielle CDU Wähler sein!

Ich behaupte mal dass die Mini-Merkel kein Zeichen der Erneuerung ist. Nur ein weiter so wie bisher. Eine weitere Folge der vielen Kapitel der Merkel-Machtspiele.

Also noch eeniger erfolgsversprechend als die jetzige Vorsitzende der SPD. Denn wieso geht Merkel, wenn nur ihr politisches Alter Ego kommt?

Schau ma mal ob die CDU wirklich einen Neustart schafft. Oder nur einen auf SPD.

Den Job

könntet ihr mir schenken, ich würds nicht annehmen.
Das die Leute sich immer so auf die Personen fixieren, die an dem System kaum was ändern können, ich werds nie begreifen.

In der Wirtschaft ist es einfach besser, man verdient mehr und niemand kennt einen, da kann man machen was man will. Wer geht denn in die Politik?

Bitte nicht AKK, weil

das wäre Merkel 2.0

Erneuerung nur ohne Merkel

Es kommt bei der Wahl des Vorsitzenden nun darauf an, die CDU neu auszurichten. Das kann nur durch eine klare Abgrenzung zu Merkel und ihrer Politik gelingen. Daher müsste AKK sich jetzt deutlich für einen Kurswechsel aussprechen, der auch Konservative überzeugt, wenn sie eine Chance haben will. Sie wäre dann die Richtige. Aber Merkel müsste den Platz ganz freimachen. Laschet steht -genauso wie Günther - für den Merkelkurs und ist daher chancenlos. Spahn ist zu unerfahren, zu spontan und noch zu sehr von sich begeistert, als dass er wählbar wäre. Bleibt Merz. Der müsste sich aber ersteinmal nach der langen Auszeit wieder vorstellen mit einem Konzept, um überzeugen zu können. Das wird er hinbekommen. Es wird spannend. Aber ohne Merkel. Wetten?

Bisher wollte niemand,

nun reißen sich spontan nach reiflicher Überlegung viele ein Bein aus, dass einem schwindelig wird.

In der CDU sieht es mit dem

In der CDU sieht es mit dem potenziellen Merkelersatz genauso mau aus wie in der SPD. Nur ein Merkelkritiker zu sein reicht da nicht.

Nachfolge Merkel

Armin Laschet wurde hier (für mich) erstmals genannt.

Ihn kann ich mir gut vorstellen, mehr als die anderen Kandidaten/ Kandidatin.

Ich habe mir bei Wiki erstmal die Vita durchgelesen und habe danach meine Meinung gebildet. Er äußert seine Meinung, auch wenn die unbequem ist und genau das erwarte ich von einem Politiker. Jeder Partei, übrigens.... .

Kein Politiker der kleinen Leute

Merz ist ein Lobbyist. Er sitzt in etlichen Aufsichtsräten. Er will die Sozialleistungen kürzen, die Mitbestimmung der Arbeitnehmer einschränken, befürwortet Gentechnologie und Kernkraft. Ich habe Friedrich Merz, was seine politische Vergangenheit betrifft, in keiner guten Erinnerung. Ich bin definitiv nicht für ihn.

Rein optisch

ist es eindeutig Spahn. Inhaltlich wohl ist noch nichts sicher , aber was macht "eine Vertraute" von Merkel für einen Sinn in der Situation von Merkel-Allergie ?

Keiner der drei ist geeignet

Keiner der drei Kandidaten ist geeignet. Am wenigsten Kramp-Karrenbauer. Sie ist ein Merkel-Klon und ein Weiter-so braucht die CDU nun wirklich nicht. Span ist als Minister Merkel unterstellt. Er hat noch nie eine Wahl gewonnen. Und Merz, der seinen Kopf aus dem Kanaldeckel streckt? Ein Loser, der es nicht werden darf. Als geringstes Übel sehe ich Span an.

Die CDU braucht nicht nur eine personelle Erneuerung, sondern insbesondere eine inhaltliche. Es muss eine Person sein, die beides glaubwürdig vertritt. Mir fällt sofort niemand ein. Eventuell Stetten vom konservativen Berliner Kreis?

Tagesschau wie immer...

...diese Lobeshymnen auf Merkel, die 2010 noch tönte: "...Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!" Unerträglich diese Einfältigkeit und Zensur jeglichen Widerspruchs. Was hat sie denn erreicht, ausser Spaltung der Gesellschaft, planlose Energiewende mit zweithöchsten Enerigekosten in Europa für die Bürger. Vergammelte Schulen. Höchste Ausländerkriminalität. Kalte Enteignung mit Negativ-Zins. Rekord von Niedrigrente, man könnte noch lange weitermachen...

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