Ihre Meinung zu: Brasiliens Präsidentschaftskandidat droht mit "Säuberungen"

25. Oktober 2018 - 2:39 Uhr

Vor der Stichwahl am Sonntag droht Brasiliens Präsidentschaftskandidat Bolsonaro seinen Feinden mit "Säuberungen". Seinen Wahlkampf führt er vor allem über soziale Medien. Ex-Präsident Lula warnt vor "faschistischer Gefahr".

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Gefahr

Da muss man nicht Lula heissen, um zu merken, dass der Mann ein Faschist ist. Sollte die Katastrophe wirklich geschehen und er nächsten Sonntag gewählt werden, ist in Brasilien selbst und darüber hinaus mit dem Schlimmsten zu rechnen. Was auch immer man von Haddad hält, er ist mindestens das viel, viel kleinere Übel. Noch ist Hoffnung, dass die Brasilianer nicht denselben Fehler machen, wie die Deutschen auch schon einmal.

Warteschleife

Der nächste Despot steht in der Warteschleife. Das Wort „Säuberungen“ weckt im Zusammenhang mit politischen Gegnern die dunkelsten Erinnerungen. Den Nährboden haben aber korrupte Politikereliten und die nicht vorhandene innere Sicherheit gelegt.

Die Menschen wissen sich nicht mehr zu helfen und wählen lieber einen Despoten, als weiter von korrupten Politikern übervorteilt zu werden. Sie haben die Nase voll.

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