Ihre Meinung zu: Bayer will milderes Glyphosat-Urteil anfechten

23. Oktober 2018 - 9:38 Uhr

Nur noch 78 Millionen Dollar Strafe - mit diesem neuen Urteil im Glyphosatprozess will sich Bayer nicht zufriedengeben. Der Konzern kündigte Berufung an. Für Bayer ist auch dieses Urteil ein Rückschlag.

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Kommentare

Bayer ist selbst Schuld

als die Presse ankündigte, dass Bayer mit Monsanto zusammen kommen wolle, diskutierten alle Leute in meinem Umkreis über Glyphosat. Sie wollten nicht, dass der mächtige deutsche Chemie Konzern nun auch noch dieses Teufelszeug in Umlauf bringen würde.

Ihr könnt mir nicht erzählen, dass Bayer die Stimmung in der Bevölkerung nicht hätte wahrnehmen können.

Dass dieses Mittel früher oder später von offizieller Seite her verboten würde, war doch allen Beteiligten klar.

Bayer hat mit der Zeit gezockt und verloren. Jetzt sollen sie mal nicht jammern. Angemessene Preise für Aspirin und Co wären nötig, bevor Bayer hier ernstnehmbar einen auf Opfer macht.

78 Mill Strafe

bei 8.000 anhängigen Verfahren kann da einiges zusammenkommen

Schön blöd, dieses Monsanto

Schön blöd, dieses Monsanto zu kaufen, als die Klagen schon liefen. Monsanto war bekannt für seine dubiose Ware.
Und wenn man das schon kauft, dann muß man die Strafe gleich mal mit reinrechnen. Daß nun die Aktien nachgeben zeugt einzig von völliger Verblödung der Aktionäre. Die hatten schon viel früher nachgeben müßen. Aber das sind ja keine natürlichen Personen mehr, sondern nur noch Heuschrecken, die kurzfristigen Gewinn erzielen wollen. Bayer ist denen doch völlig egal. Und die Börse halte ich für deutlich gefährlicher, als das Krebsrisiko durch Glyphosat.

Und Glypho-Schmidt?

Mit einem Streich hat er dieses Gift für weitere 5Jahre bei der EU durchgewunken. Offensichtlich gibt es Richter, die unabhängige von „bezahlten“ Studien unterscheiden können. Außer der Bevölkerung und den Grünen war niemand „empört“ - nicht mal die AfD, die ja sonst immer gerne gegen die EU ist: warum schweigen sie. Hat der Glypho-Schmidt schon sein Versorgungs-Pöstchen bei Bayer angetreten und was ist sein Salär (B-Geld darf man ja nicht sagen)? Selbst isst er bestimmt Bio-Produkte, weil er dem Glypho-Dreck selbst zutiefst misstraut?

Die Bayer/Monsanto Aktionäre haben Ihr Ziel erreicht!

Die unkalkulierbaren Risiken von Monsanto werden jetzt auch vom deutschen Steuerzahler getragen...

Zweifelhafters Justiz-System

Auch, wenn ich ein schnelles Ende von Glyphosat und ähnlichen Mitteln begrüße, so finde ich es doch mehr als seltsam, dass eine Laien-Jury über die Ergebnisse von Forschern hinweg darüber entscheiden kann, ob ein Stoff Krebs erzeugt oder nicht.

War das nicht doch Teil des

War das nicht doch Teil des Plans von gechickten Monsantos-Strategen, dass Bayer sich mit dem Kauf von Monsantos erst über alle Maaßen verschuldet und man dann noch die absehbar zukommenden Megazahlungen wegen Schadensersatzzahlungen aus der Monsantosgeschichte auch an Bayer anhängen kann? So könnten die aus dem Kaufpreis von ca. 58 Milliarden € bezahlten Altforderen von Monsantos , bis die ganzen absehbaren Prozessstürme mit enormen Zahlungen, die ja dann auch Bayer bezahlen muss, abwettern, um dann die bestimmt daniederliegenden Bayerreste zu einem Bruchteil ihres Wertes locker zurück übernehmen können und sind dann endlich selber an ihrem Ziel angekommmen, die größte Chemiebude weltweit zu sein, dazu auch noch mit samt allen Rechten und Patenten von Bayer. Brave new World!

Bayer will nach Glyphosat-Urteil weiter prozessieren...

Dazu passt auch das im Vorfeld des Prozesses ein Vergleichsangebot von Johnsons Anwalt Brent Wisner über sechs Millionen $ von dem neudeutschen Unternehmen abgelehnt wurde.
Aber Bayer-Chef Werner Baumann will weiter für Glyphosat kämpfen.Dabei bietet er auch die Toxikologin Donna Farmer und ihren Kollegen William Heydens auf.
Mehr dazu in der "Stichwort Bayer" 3/2018.

Worauf bezieht sich RoundUp?

Auf die Verbraucher, Wähler oder Konsumenten?

Geschäftsidee

War Bayer nicht bekannt, dass im Kapitalismus eine Geschäftsidee lautet: Selbst großmöglichsten Gewinn bei Schaden anrichten und andere den Schaden ausbaden lassen? Das ist doch allg. Praxis...

Monsanto wusste von der krebserzeugenden Wirkung.

Das war im Prozess wohl ausschlaggebend.
Aus Monsantos internen Dokumenten ging klar hervor, dass die gesundheitlichen Auswirkungen bekannt waren.

Eigentlich dürfte das auch Bayer spätestens bei den Kaufverhandlungen erfahren haben. Damit ist der Kauf schlicht und einfach unverantwortlich.

Bayer scheint wie Monsanto darauf zu setzen, dass es die wirschaftlichen Folgen über gute Anwälte minimieren kann.

Mutige Richterin

Ich finde es großartig, dass selbst so mächtige Konzerne wie Bayer/Monsanto der Rechtsprechung unterliegen. Der Wahnsinn von Glyphosat inkl. des dazu "passenden" Genmaises muss ein Ende haben.
Es gibt unzählige Alternativen zu diesem Gift, welches über kurz oder lang sowieso unwirksam wird und die Bildung von Super-Weeds erst möglich macht. So, wie es multi-resistente Keime wegen des fahrlässigen Umgangs mit Antibiotika gibt, wird es ebenso multi-resistente Pflanzen geben, denen Glyphosat nichts ausmacht. Und dann?
Gift ist eine Sackgasse!!! Ansätze gibt es genug.

Bayer hat kein Interesse an sauberer Umwelt

Auch wenn die schadenshöhe überzogen ist, so ist doch das Urteil nur mehr als gerecht.

Bayer sollte auch verklagt für das Bienensterben, Insektensterben, da sie mit dem Teufelszeug Milliarden von nützlichen Insekten Bienen und andere Lebewesen in der Natur töten.

Es wird so viel Gemüse und Obst geerntet und dann werden Hunderttausende von Tonnen wieder vernichtet um den Preis Stabil zu halten.

Dann kann man ebenso weniger Prodozieren ohne Einsatz von Pesddezieden und man muss nichts vernichten.

Diese Vorgehensweise wird auch noch von der EU Subventioniert und dass muss endlich aufhören.

Ein Unternehmen wie Bayer geht es nur um Profite, denen ist die Menschheit Natur und Tiere scheißegal.

Auf ZDF planet vom 21.10.2018 „Chemiecocktails“ hat man sehen können was das ganze anrichtet.

Rückschlag für uns Bürger

Dieses milde Urteil ist ein Rückschlag für uns Konsumenten, für die Menschheit!
Glyphosat gehört endlich verboten! Und zwar sofort!
Glyphosat ist nachweislich krebserregend!
Traurig, dass die Gesundheit der dt. Bürger unserer Regierung am A.. vorbei geht.
Haben unsere sog. "Volksvertreter" nicht geschworen, Schaden von uns Bürgen abzuwenden?
Das kann man im Fall von Glyphosat deutlich verneinen.
Das Urteil ist ein Witz!

noch zu wenig

jeder der mit diesem Giftzeug arbeitet gehört abgestraft - macht die Umwelt und die Bevölkerung nur kaputt

Was sind das für Manager?

Wie blöd muß man denn sein, um MONSANTO zu übernehmen, die schon sehr sehr lange einen ganz miesen Ruf haben und zwar nicht nur in Deutschland. Monsanto hat sich doch auch in Entwicklungsländern einen schlechten Ruf erworben mit ihrem genmanipulierten Saatgut.

Übernahme Monsanto

Bayer hätte des vorher klären müssen mehr kann man dazu nicht sagen.

Verbraucher sind auch Menschen......

Auch die reduzierte Strafe von 78 Millionen Dollar pro Fall ist für ein Unternehmen, auch wenn es nur die USA betreffen sollte, nicht mehr kalkulierbar. Ist den Verbraucher in der restliche Welt anscheinend alles zumutbar so sind die amerikanische Gerichte eindeutig Verbraucherfreundlicher. Es gibt eben Verbraucher 1. Klasse( Amerika ) , 2.Klasse ( Europa ) und 3. Klasse ( restliche Welt ).
Es wird allerhöchste Zeit das der EuGH die Verbraucher als Menschen zu betrachten beginnt.

Da sitzen doch US U-Boote im

Da sitzen doch US U-Boote im Bayer-Vorstand. War doch jedem vor dem Kauf klar das die Amis in Kooperation von Staat und Wirtschaft die Klagen nur auf Eis gelegt haben, als weiterer Schritt im Wirtschaftskrieg gegen Deutschland und die EU. Und unsere Kartellämter haben es zugelassen und die Politiker dafür Druck und Propaganda gemacht. Im Sinne der deutschen Bürger handeln diese Bürgervertreter definitiv nicht.

War mir nicht so Das der

War mir nicht so Das der Bayerchef den Namen Monsanto Löschen wollte?Heißt die Angeklagten wären dann die Ex-Inhaber von Monsanto?Welche Firma kauft eine Unternehmen welches so eine Klage am Hals hat, ohne sich Rechtlich abzusichern ??Das ist mir alles doch ziemlich suspekt!Also gehen die Aktionäre unter die dieses Verbrechen geschehen ist Straffrei aus? Merkwürdig Merkwürdig!

Eine der Ohrfeigen

Für die CSU, war es doch ein Minister von Ihnen, der die Verlängerung dieses Giftzeug zuließ.

Strafe zu niedrig und für den Falschen!

Monsanto ist ein US-Unternehmen und mit der hohen Strafzahlung besteht das Risikos eines massiven Arbeitsplatzverlustes in den USA. Es wäre, nachdem due vin BRD-Exportaggression getriebene Bayer auch dieses Unternehmen erobert hat, nur fair, Bayer die Strafe direkt aufzuerlegen und zu verdreifachen! Es bleibt zu hoffen, das die US-Kläger sich verbünden um Bayers Vermögen weltweit zu beschlagnahmen.

Bayer Vorstände

sollten wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt werden und ins Gefängnis, wenn sie dieses Produkt und andere genauso schädliche nicht vom Markt nehmen.
Aber hier zeigt sich die hässliche Fratze der Gier in den Gesichtern von Wirtschaftsvorständen und ihren Aktionären. Andere schädigen, ja töten, nur damit man noch mehr Profit einstreichen kann. Steckt diese Brut ins Gefängnis bis ans Ende ihrer Tage. Und die Aktionäre sollen Entschädigungen bezahlen bis sie schwarz werden.
Es ist zum Kotzen, was sich heute in der Wirtschaft abspielt.

Ist jetzt Bayer too-big-to-fail?

Wenn also mehrtausendfach 70Mio € anfallen, dann sind das mehrere hundert Mrd. Da muss dann der Staat "retten", weil die Bude dümmlich in der Pleite gerannt ist?
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Ich verlange vom Wirtschaftsminister ein Statement, dass Bayer NICHT too-big-to-fail ist und dass der Staat KEINE Kredite vergibt und Bürgschaften eingeht. Bei einem Mittelständler würde das auch nicht geschehen.

zum Schluß

muss der arme Geschädigte noch was an Bayer/Monsanto zahlen, statt selbst entschädigt zu werden. Schließlich hat er es gewagt, den unbefleckten Ruf von Bayer schädigen zu wollen, statt für die jahrelange Versorgung mit hochwirksamen Chemikalien dankbar zu sein.

Wichtig ist, dass unsere

Wichtig ist, dass unsere Politiker und Wissenschaftler quasi alle Mitverurteilt wurden, da sie die Lügen vom ungefährlichen Glypho mitverbreitet und propagiert haben.

Es ist das selbe wie bei den Cum-Ex Geschäften, die zwar illegal waren aber geduldet wurden, da nicht die Armen sondern die Reichen davon profitiert haben.
Die Diesel durften exakt wie sie gebaut wurden, gebaut werden. Gesetzes-Konform. Denn auch dieses Verbrechen wurde von Merkel geduldet und von ihrer Regierung immer verteidigt. (Bis zur Verurteilung in den USA).

Wenn Bayer an Monsato zu Grunde geht ist das verdient. (Agent Orange, Glyphosat, vorsätzliche Gen-Verunreinigung von Samenbanken weltweit, unkontrollierte ausbringung von Terminator Seeds in der Ukraine in unvorstellbarem Ausmaß, etc.)

Bayer samt Monsanto soll pleite gehen

Ich möchte diesen Glyphosat-Sch*** einfach nicht im Essen.

risiko

so wie man es teils von amerikanischen gerichten kennt, im gegensatz zu manch deutschen, kann das gewaltig nach hinten los gehen. wenn die richterin sich auf den schlips getreten fühlt weil man ihr 'friedensangebot' eben eine geringe strafe ausschlägt und stattdessen auf unschuldig plädiert, bei einer sachlage die nicht eindeutig darauf hinweist(ehr im gegenteil), kann es ganz schnell eine enorm erhöhte schadenssumme geben, was man sich in dem fall dann auch voll verdient hat.

BASF hätte froh sein sollen so gut dabei weg gekommen zu sein.
klar stehen noch andere fälle aus, aber dann lieber beim 'erstverfahren' gut weggekommen, und evtl dann auch bei den folgenden, als beim ersten voll zahlen zu müssen und die folgenden sehen ähnlich aus, weil das erstverfahren das auch so vor gab.

Rückschlag für uns Bürger ???

Der einzige Rückschlag für mich als Bürger besteht darin, dass ich wenn es nach ihnen gehen würde, RoundUp nicht mehr benutzen dürfte. Wo bitteschön sind die Nachweise, dass dieses hervorragende Unkrautvernichtungsmittel krebserregend ist. Sie haben offensichtlich soviel Zeit ihr Unkraut einzeln zu zupfen. Dieses Privileg habe ich leider nicht, da ich jeden Tag 10 Stunden auf Arbeit bin. Da ist RoundUp eine echte Hilfe. In einem Punkt gebe ich ihnen aber vollkommen Recht, das Urteil ist ein Witz, weil vollkommen überzogen.

Von dieser Berufung kann ich Bayer-Monsanto nur abraten!

In der Sache kann ich Bayer-Monsanto von dieser Berufung:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/monsanto-155.html

Nur noch 78 Millionen Dollar Strafe - mit diesem neuen Urteil im Glyphosatprozess will sich Bayer nicht zufriedengeben. Der Konzern kündigte Berufung an. Für Bayer ist auch dieses Urteil ein Rückschlag.

nur abraten! Es ist erwiesen, dass Glyphosat krebserregend ist, auch wenn Monsanto dass nicht einsehen will und die Verbindungen in diesen Krebsfällen um die es hier geht zu diesem Glyphosat sind auch eindeutig! Und ich sage sogar ehrlich, dass mir diese Strafabmilderung nicht gefälllt!

Und warum muss dieser Schadenersatz verringert weren??

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/monsanto-155.html

Wie aus Gerichtsunterlagen weiter hervorgeht, entschied sie aber auch, dass die von den Geschworenen ursprünglich zugesprochene Schadensersatzsumme von weit über 200 Millionen Dollar verringert werden müsse.

Diese Krebspatiente haben genug durchgemacht.

5 wenig bekannte Aspekte

machen den Fall hoffnungslos kompliziert.
1. Neuerdings wird G. auch fürs Bienen- und Insektensterben verantwortlich gemacht. Das Thema ist erst noch im Kommen.
2. Wie krebserregend ist es? Weiß keiner wirklich. Jedenfalls weniger als befürchtet, denn sonst wäre die Landbevölkerung bei den ständigen Duschen schon restlos verkrebst.
3. Wer nicht Bauer ist kann sich kaum vorstellen, wie häufig und für wie viele Zwecke dieses Universal-Hilfsmittel mittlerweile angewendet wird. Es spart unglaublich Aufwand und Arbeitszeit, deshalb wird erbittert dafür gekämpft.
4. Was passiert beim Verbot? Träumer denken: Dann wird wie früher gewirtschaftet. Tatsächlich ist damit zu rechnen, dass Ersatzmittel aller Art in Massen eingesetzt werden, um irgendwie vergleichbare Effekte zu erreichen. Dass die dann weniger schädlich sind glaubt ja wohl keiner.
5. Was tun? Besteuert das Zeug wie Alkohol und Zigaretten! Keine Lösung, aber besser als nichts.

Warum bitte soll der Kläger weniger Schadenersatz akzeptieren??

Und warum bitte soll dieser Kläger - der hier so schwer krank ist - bitte weniger Schadenersatz akzeptieren??

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/monsanto-155.html

Wie es jetzt weitergeht, liegt nach der Entscheidung der Richterin maßgeblich am erkrankten Kläger Dewayne "Lee" Johnson, der Monsanto-Unkrautvernichter wie Roundup und Ranger Pro für seinen Lymphdrüsenkrebs verantwortlich macht. Er muss bis 7. Dezember mitteilen, ob er weniger Schadenersatz akzeptiert. Johnson dürfte nach Einschätzung seiner Ärzte wegen der Krebskrankheit nicht mehr lange leben, deshalb hatte er in Kalifornien Anrecht auf einen schnelleren Prozessbeginn.

Denn seine Therapie kostet Geld, die Medikamente kosten Geld, die Pflege kostet Geld.... Dieses Verhalten von Bayer-Monsanto ist einfach nur zutiefst widerlich und menschenverachtend.

Und von daher kann ich allen nur raten:
verkauft eure Bayer-Monsanto-Aktien! Werft die auf den Markt, genauso wie die RWE-Aktien.

Daher kann ich mich den Geschworenen nur anschließen

Von daher kann ich mich den Geschworenen in den USA in dem Fall nur anschließen:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/monsanto-155.html

Geschworene für hohe Strafe

Die Jury hatte weitgehend der Klägerseite zugestimmt und es nicht nur als erwiesen angesehen, dass Monsantos Produkte Krebs verursachen, sondern auch, dass der Hersteller vor den Risiken nicht ausreichend gewarnt und dabei sogar vorsätzlich gehandelt habe.

Bei uns ist sowas vorsätzliche Gesundheitsschädigung StGB § 223!!!

https://dejure.org/gesetze/StGB/223.html

§ 223
Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

und hier bei diesen Fällen handelt es sich eindeutig um Gesundheitsschädigung!

@Lasch René: Krebseregend ist NICHT das Problem

Wie unsere Ex-Umweltministerin bereits sagte. Der Verdacht Krebserregend zu sein ist nicht das Problem. Lasch René kann das Zeug gerne trinken, das überlebt man.

Was allerdings auch hier im Forum wurde es lange bestritten wurde ist, dass Herbizid Glyphosate das mikrobiom von Insekten wie Bienen schaedigt (und natuerlich auch da Bodenmikrobiom). Die zeit z.B. folgende PNAS Studie http://www.pnas.org/content/early/2018/09/18/1803880115.

Die Langzeitfolgen sind völlig unbekannt. Es schadet aber der Humusbildung und erodiert unsere Böden. Es also durch aus Unverantwortlich diese Mittel in diesem Masse einzusetzen, wenn es nicht wirklich nötig ist.

Meine Empfehlung für Ihren Garten: "Unkraut wachsen lassen" und aufhören anderen zu unterstellen sie würden nicht arbeiten.

@ HolyShit (15:19): Mit dem hier haben Sie recht

hi Holyshit

Mit dem hier:

Wichtig ist, dass unsere Politiker und Wissenschaftler quasi alle Mitverurteilt wurden, da sie die Lügen vom ungefährlichen Glypho mitverbreitet und propagiert haben.

haben Sie recht und außerdem auch deswegen, weil sie die Studien zu Risiken unter Verschluss gehalten haben und diese nur in diesem "Leseraum" eingesehen werden durften und öffentlich nicht darueber berichtet werden durfte!

Und auch mit dem hier:

Es ist das selbe wie bei den Cum-Ex Geschäften, die zwar illegal waren aber geduldet wurden, da nicht die Armen sondern die Reichen davon profitiert haben.

haben Sie recht. Nur: bei Cum-Ex haben auch viele andere mitgemacht, nicht nur die Reichen.

Die Diesel durften exakt wie sie gebaut wurden, gebaut werden. Gesetzes-Konform.

stimmt, nur jetzt bekommen VW und Consorten ihre gerechte Strafe dafuer! Die ersten Musterprozesse laufen bereits! Fuer die Bundesregierung ist es zu spät (MDR und andere berichten).

@ checkerbun (10:26): nein die haben ihr Ziel nicht erreicht

hi checkerbun

Genau dass hier:

Die Bayer/Monsanto Aktionäre haben Ihr Ziel erreicht!

darf nicht passieren und deswegen muessen wir sie dort treffen wo es weht tut: beim Geld!! Und zwar bei den Aktien! Und dass heißt: raus mit den Aktien von Bayer-Monsanto aus den Aktiendepots! Schmeißt die - zusammen mit den RWE-Aktien - auf den Markt! Damit rauscht der Aktienkurs in den Keller und dann kann Bayer-Monsanto mal sehen wo es bleibt! Sorry. Und damit haben die Aktionäre ihr Ziel eben NICHT erreicht. Im Gegenteil.

Und auch dass hier:

Die unkalkulierbaren Risiken von Monsanto werden jetzt auch vom deutschen Steuerzahler getragen...

darf keinesfalls passieren. Dass muss verhindert werden. Notfalls ueber eine Crash-Abwahl der Union in Hessen.

Frage zu BIO

Dürfen Produkte mit BIO versiegelt sein wenn Glyphosat direkt oder indirekt zur Anwendung gekommen ist?

@ thonasis2010 (15:32): ich möchte dass auch nicht!

hi thonasis2010

Ich möchte diesen Glyphosat-Sch*** einfach nicht im Essen.

ich auch nicht! Ich möchte nicht so vergiftet werden (§§ 223 StGB, 227 StGB und 314 StGB) und ich möchte keinen Krebs von sowas kriegen!! Nix da!! Meine Gesundheit ist mehr mehr wert. Und auch noch so einige weitere Bienenkiller von denen ich die letzten Tage via change.org, campact und Avaaz erfahren habe, möchte ich ebenfalls nicht in meinem Essen und nicht im Trinkwasser haben! Weg damit!

Wir hier in Unterfranken und Bayern hatten die ganze letzte Zeit genug mit Fäkalkeimen im Wasser zu kämpfen!

Etwas komplizierter als man Denkt

Gyphosat greift in den Stoffwechsel von Pflanzen UND BAKTERIEN ein. Durch die Stoehrung der Darmflora reduziertes die Imunabwer von Hymenoptera (z.B. Bienen) und reduziert die Vermehrung von Regenwürmer (Allolobophora caliginosa, Lumbricus terrestris). Das sollte jedem Biologen klar sein. Da hilft auch kein Leugnen und das behaupten es würde nur Pflanzen angreifen. Die Auswirkungen auf das gesamt Ökosystem sind problematisch und weitergehen unverstanden. Politiker-Lobbyisten von CSU und AfD handeln fahrlässig.

Die Strohpuppe mit dem Krebsrisiko ist nichts als eine Monsanto Medien Finte: "Schaut es ist nicht krebserregend und schaut bitte nicht was es sonst so anrichtet"

Glyphosat und Dürre

Da das Glyphosat die komplette Oberfläche des Boden abtötet außer die erwünschten Nutzpflanzen, ist es natürlich leichter für das Wasser im Feld zu verdunsten. Dieser Sommer hätte weniger verheerend sein können, wenn eine synergetische Landwirtschaft betrieben worden wäre. Bauern, die das tun, haben weniger Verluste in diesen Jahr als die anderen und dürfen noch beim Verlangen nach Ausgleich des "Verlustes" zugucken (Ist Fehlplanung ein Verlust?), während sie in "normalen" Jahren nicht gegen die unnachhaltigen Preise ankommen.

Ich sehe wie die Insekten verschwinden,

allein dafür wäre es richtig, diesen Konzern zu bestrafen. Wenn ein Bürger Wespen erschlägt macht er sich strafbar! BAYER vernichtet millionen von Insekten und wird nicht bestraft. Einfach mal darüber nachdenken!

Wirtschaftskrieg

Dies scheint mir ein Teil des von den US geführten Wirtschaftskrieges zu sein.

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