Ihre Meinung zu: Migration in die USA: Trump droht mit Militäreinsatz

18. Oktober 2018 - 13:34 Uhr

Tausende Menschen aus Honduras haben sich zu Fuß auf den Weg in die USA gemacht. US-Präsident Trump drohte, die Grenzen zu schließen - zur Not auch mithilfe des Militärs.

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Kommentare

Aber konstant 11 Mio. Illegale!!?

"Nach Angaben der UN passieren jährlich mehr als eine halbe Million Menschen illegal Mexikos südliche Grenze, um von dort in die USA zu gelangen. " Lustig, wo doch die Linke sich seit Jahren an die statische Zahl von 11 Mio Illegalen in den USA klammert - auch wenn der Zahlungsverkehr (Überweisungen in die Heimat) kontinuierlich explodiert! 11 Mio. vor 20 Jahren - mittlerweile wohl eher 20-30 Mio.!

Wow, da drüben wird doch

Wow, da drüben wird doch tatsächlich geltendes Recht umgesetzt. Was hätte uns 2015 ein solcher Einsatz unserer Kanzlerin an Problemen erspart...

Da hätten die USA...

...sich in der Vergangenheit nicht so oft militärisch in den mittelamerikanischen Ländern einmischen sollen ... immer wieder regimechanges und andere Einmischungen in Politik etc haben die Entwicklung dieser Länder immer wieder gestört oder teilweise zum Erliegen gebracht... also sollte er sich auch um die Flüchtlinge die sein Land mitzuverantworten hat kümmern...

vernünftig

Die USA nimmt genügend Einwanderer auf und braucht sich keine Vorwürfe machen zu lassen.
Sinnvoll auf jeden Fall ist, dass "die US-Regierung eine ungeordnete Einwanderung auf jeden Fall verhindern will."
Es gibt noch Staaten und Regierungschefs die ihre Bevölkerung vor einer unkontrollierten Zuwanderung mit allen negativen Folgen schützt.

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Und was dann?

Erteilt er den Soldaten den Schießbefehl?

Außerdem, würde eine Kürzung oder gar Streichung der finanziellen Hilfen nicht noch mehr Flüchtlinge produzieren? Mal ganz abgesehen davon, dass das unverholene Erpressung ist.

Wie steht's eigentlich mit den bisher eingebuchteten Familien? Sitzen da alle Kinder wieder mit ihren Eltern zusammen im Knast?

Na, wenn der Schuß mal nicht nach hinten losgeht, so kurz vor den Mid-Terms. Die Null-Toleranz Politik an der mexikanischen Grenze kommt bei den Wählern eher nicht so gut an.

Die politische Welt ist in

Die politische Welt ist in zwei Lager gespalten, zwischen denen es eine klare Wasserscheide gibt: Die einen glauben, durch Abschottung und neue Nationalismen Probleme zu lösen, die anderen durch länderübergreifende Kooperation und Zusammenarbeit. Wozu Trump zählt, ist schon lange klar. Aber wie betonte dieser Tage der Club of Rome: Abschottung und Nationalismen lösen kein einziges Problem sondern verschärfen die Lage.

re Horst123: Geltendes Recht?!

„Wow, da drüben wird doch tatsächlich geltendes Recht umgesetzt.“
Was hätte uns 2015 ein solcher Einsatz unserer Kanzlerin an Problemen erspart...“

Sie meinen damit doch nicht, dass die Bundeswehr die vielen verzweifelten Flüchtlinge ins Mittelmehr zurücktreiben sollte? Irgendwann wären sie doch wieder dort gelandet, oder?

Und weiter zum „geltenden Recht“, zu dem Sie unser Grundgesetz offensichtlich nicht zu zählen scheinen: Zunächst ist die Fluchtursache so vieler verzweifelter Menschen, dass in ihrem Land „geltendes Recht“ eben nicht umgesetzt wird.

Es gibt besonders in Zentralamerika immer weiter um sich greifende kriminelle Verhältnisse, die nur noch ein Mitmachen oder Fliehen erlauben. Würden die USA ihrer Verantwortung gerecht, dann würden sie den positiven Kräften in diesen Ländern alle notwendige Unterstützung zukommen lassen.

Aber solange es Menschen gibt, die meinen, flüchtende Menschen durch Militär aufhalten zu können und zu sollen, wird das wohl nichts!

@ Kaffeemaschine

Wenn sie da mal nicht falsch liegen. Ich lebe momentan in diesem Land. Es sind zwar nicht alle mit der Politik einverstanden, aber eine Grenzöffnung ala Deutschland wird es hier niemals geben. Da bin ich sicher.

Es gibt mind. einen gewaltigen Unterschied zu 2015-

...Alle die an der US -Mexikanischen Grenze ankommen werden, werden alle einen Pass besitzen...
user Erny deuted die Beweggruende dieser Menschen an...

@Horst123

Ich freue mich schon lange darauf die folgende, in diesen Tagen so oft von Rechten missbrauchte, Phrase wieder in einen Kontext zu setzen, der den Idealen ihres Urhebers eher gerecht wird:
Wo tatsächlich geltendes Recht zu tatsächlichem Unrecht wird, ist tatsächlicher Widerstand Pflicht.

"Globalisierung" ohne Mittelmeer dazwischen..

Hoffentlich werden es mindestens 100.000 an der Mexikanischen Grenze sein...

In den 1963 hat halt noch ein "March to Washington" der Farbigen fuer "Arbeit und Freiheit" ausgereicht...

Durch die Globalisierung ist der "March" nun dementsprechend laenger und noch "Multikultureller" geworden...

@Kaffeemaschine

Da dürften Sie falsch liegen. Die Zahl derer, die Sympathie für die massenhafte, illegale Einwanderung hegen, hält sich definitiv in Grenzen.
Moralische Bedenken hat und hatte D. Trump nich nie und ja, die USA verteidigen ihre Grenze zu Mexiko notfalls mit Waffengewalt.

Trump hatte Recht

Je früher Grenzanlagen gebaut werden um so besser. Wenn das so weiter geht ist Trump die Wiederwahl sicher.

@teachers voice, 16:12 Uhr

Zitat: "Sie meinen damit doch nicht, dass die Bundeswehr die vielen verzweifelten Flüchtlinge ins Mittelmehr zurücktreiben sollte? Irgendwann wären sie doch wieder dort gelandet, oder?"

Oh, da fehlen aber geografische Kenntnisse. Wo genau grenzt Deutschland nochmal genau an das Mittelmeer?

Ich denke, er meint keine Flüchtlinge, sondern vielmehr die vielen Migranten, welche gleich über mehrere sichere Drittstaaten gekommen sind. Welche Verzweiflung hat man denn Ihrer Meinung nach, wenn man z.B. aus Österreich weg will?
Ich mache da sogar Urlaub! Aber die Sozialkassen sind in Deutschland besser zugänglich. Das stimmt.

Ist das so einfach?

"Die einen glauben, durch Abschottung und neue Nationalismen Probleme zu lösen, die anderen durch länderübergreifende Kooperation und Zusammenarbeit."

Na, das klingt ja super - da wissen wir doch wenigstens sofort genau, wer die Guten und wer die Schurken in dem Spiel sind...

Oder es ist eine dieser Vereinfachungen komplexer Probleme, die - jedenfalls, wenn sie aus einer anderen politischen Ecke stammen - gern als "Populismus" bezeichnet werden...

@ andererseits

Ich gebe Ihnen vollkommen Recht.
Nur wie soll das langfristig gehen ohne der eigenen Bevölkerung die erworbenen Rechte abzuerkennen. Jedes Land hat zu Recht Grenzen. Und ein Land in dem der Altersdurchschnitt bei gut zwanzig Jahren liegt, aber keine Arbeit für die Menschen hat und auch nicht bieten kann kommt an den Rand eines Bürgerkrieges. Nur ob es sinnvoll ist diesen Bürgerkrieg dann irgendwann in den USA zu erleben wenn die eigenen Leute irgendwann in der zweiten Reihe stehen mag ich mir nicht ausdenken. Jedes Land hat eigene Grenzen die zum teil schmerzlich erworben wurden von unseren Eltern.
Auch Deutschland wird diese bald erreichen. Und die immer mehr Zuzug fordern, haben es sich in Gegenden eingerichtet die schon fest überwacht und geschützt sind im übertriebenen Sinne.
Von dem her ist meine Überzeugung das langfristig nur Hilfe vor Ort sinnvoll ist um zumindest den Frieden bei uns zu halten.

Bananenrepublik

Diesen Begriff, der hier oft im falschen Zusammenhang benutzt wird, sollte man mal nachschlagen.

Dann hat man den Schlüssel zum Verständnis dessen, was hier gerade passiert, in der Hand.

Das Modewort "Regimechange", welches ein Forist hier in die Diskussion geworfen hat, beschreibt es übrigens nicht.

Die Regime in diesen Bananenrepubliken wurden nicht mittels militärischer Interventionen installiert. Sondern durch intensive Zusammenarbeit von Konzernen wie United Fruit mit lokalen Oligarchen und deren Privatarmeen.

re Aus dem hohen Norden: Grenzöffnung?!

„Ich lebe momentan in diesem Land. Es sind zwar nicht alle mit der Politik einverstanden, aber eine Grenzöffnung ala Deutschland wird es hier niemals geben. Da bin ich sicher“

Möglicherweise haben Sie aber auch eine vollkommen falsche Vorstellung über die Verhältnisse hierzulande. Wie Ihr Präsident auch. Und wie ca. 15 % auch hier. Massiv verstärkt durch lautsprecherische Medien, die wiederum über alle anderen Medien schimpfen.

Kommen Sie einfach mal vorbei und machen Sie sich ein Bild. Unkontrollierte Einreise ist nicht. Und Chaos auch nicht.

Aber zunehmende Engstirnigkeit besonders bei denen, die noch nie einen „Flüchtling“ gesehen, geschweige denn kennengelernt haben.

Wer ist schuld?

Ich verstehe wohl was die Not anderer Menschen bei uns für Ängste auslöst. Wenn wir denen in deren Ländern nicht endlich helfen und dafür sorgen, dass man überall auskömmlich leben kann, dann dürfen wir uns nicht wundern, dass sie kommen. Es wird der Zeitpunkt kommen, dass wir überrannt werden und wir haben es dann auch nicht anders verdient.

Vielleicht sollten des besseren Überblicks halber vor dem Einstieg in die Diskussion dieses Themas mal ein paar ganz grundsätzliche Begrifflichkeiten geklärt werden:

Zum Kommentar von @AxelSiegler, 14:50
„Aber konstant 11 Mio. Illegale!!?“

Jeder Mensch hat das Recht zu existieren. Überall auf der Welt. Und alle haben auch die gleichen Grundrechte. Folglich kann auch kein Mensch „illegal“ sein. Und damit komme ich zum Kommentar von @Horst123 („Wow, da drüben wird doch tatsächlich geltendes Recht umgesetzt“):

Also ist auch „geltendes Recht“, das Menschen als solche ("Illegale") deklariert, im eigentlichen Sinne kein "Recht", sondern Willkür.

Früher oder später werden sie ale anklopfen ...

Ökologischer Fußabdruck ... "Wenn alle Menschen so lebten wie die Europäer, wären fast drei Erden notwendig, um den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu ermöglichen. Wenn alle Menschen so lebten wie die Nordamerikaner, wären es sogar knapp fünf Erden." Wir brauchen uns also nicht wundern wenn sich die Leute das holen wollen was wir ihnen weggenomen oder verweigert haben und sie immer noch wirtschaftlich ausbeuten wo es nur geht. Es gibt kein unendliches Wachstum. Auch für uns nicht.

@palipos: Trump hat Recht...

...nein, hat er nicht! Er reagiert vollkommen unbedacht, in der im eigenen Art, in dem er einfach das aktuelle Problem schnellstmöglich vom Tisch haben will. Nachhaltigkeit? Nicht vorhanden! Langfristige Lösungen? Nicht vorhanden! Wenn Trump Glück hat, kann er den ersten Ansturm verhindern, beim Zweiten sind es dann vielleicht von 1 Mio. und dann noch mehr. Wie wollen Sie diese Massen aufhalten? Mit Gewalt? Dann sollten Sie mal in Geschichtsbüchern über Völkerwanderungen nachlesen. Dann merken vielleicht auch Sie, wie kurzfristig Trump mal wieder denkt.

14:50, AxelSiegler

>>Lustig, wo doch die Linke sich seit Jahren an die statische Zahl von 11 Mio Illegalen in den USA klammert - auch wenn der Zahlungsverkehr (Überweisungen in die Heimat) kontinuierlich explodiert! 11 Mio. vor 20 Jahren - mittlerweile wohl eher 20-30 Mio.!<<

Aus welchen Gründen sollte die Linke sich denn an diese Zahl klammern?

Es handelt sich bei der Zahl um die "offizielle" Schätzung der Behörden in den USA.

Nichts genaues weiß man natürlich nicht. Das ist bei Illegalen in einem Land ohne Meldepflicht so.

Es sind auf jeden Fall sehr, sehr viele, und die arbeiten so gut wie alle.

Denn ein nennenswertes Sozialsystem gibt es in den USA nicht.

Ohne all diese "Illegalen" käme es in den USA zu großen Verwerfungen, denn das System ist auf sie aufgebaut.

Die Landwirtschaft beispielsweise braucht die billigen Arbeitskräfte.

Ein US-Amerikaner würde für diese Löhne nicht arbeiten, und ein US-Verbraucher könnte die Preise kaum zahlen, wenn diese Arbeiter anständig entlohnt würden.

Tja...

@Horst123 14:57 Uhr

Wenn hier wiederholt beim Thema USA auf die Situation in der BRD 2015 hingewiesen wird, muss eine Replik darauf erlaubt sein.

Auch wenn das Widerlegen von gebetsmühlenartig wiederholten Unwahrheiten bei einer bestimmten Klientel nicht viel Zweck hat, hier nochmal der Hinweis auch den ts-Faktenfinder, was die angebliche Unrechtmäßigkeit der
Offenhaltung der Grenzen von Anfang Sep 2015 anbetrifft:

http://faktenfinder.tagesschau.de/merkel-grenze-101.html

Der EuGH hat zuletzt im Juli 2017 die Rechtmäßigkeit bestätigt.

Soviel Wahrheit muss schon sein im Sinne der tagesschau-Forenrichtlinien ("Wir löschen Verdächtigungen, Unterstellungen oder Theorien, die nicht überprüfbar sind ..." oder "Kommentare, die sich als falsch oder unwahr herausstellen ..."

Grundsätze, die eigentlich auch für den Moderator gelten sollten. Das wissentliche Zulassen von Unwahrheiten ("unrechtmäßige Grenzöffnung") gehört vermutlich nicht zu den Einstellungsvoraussetzungen für diesen Job.

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Angeborenes Recht

@ Nettie 18. Oktober 2018 um 16:53

"Jeder Mensch hat das Recht zu existieren. Überall auf der Welt."

Ja! Das ist ein angeborenes Recht.
Das kann man nicht oft genug sagen.

"Und alle haben auch die gleichen Grundrechte. Folglich kann auch kein Mensch „illegal“ sein."

So ist es.
Das wird wohl noch lange dauern, bis das jedem einleuchtet.

@rainbowdiver

Danke für Ihren sehr richtigen Kommentar. Ich habe garnichts dagegen zu diskutieren mit Leuten, die einfach anderer Meinung sind. Das ist in Ordnung. Wenn aber Dinge wiederholt werden, die schlichtweg nicht eine Frage der Perspektive sind, sondern einfach widerlegt, fragt man sich schon was für eine Echokammer veranstaltet wird. Nochmal, Perspektiven sind völlig in Ordnung, nur bekommt man nicht deswegen recht, weil man falsche Dinge wiederholt.

@ 16:35 von Franky_P

Von den "Guten" und den "Schurken" habe nicht ich, sondern Sie gesprochen. Und mir geht es nicht um eine Vereinfachung komplexer Probleme, aber sehrwohl um Kriterien, um Unterschiede zu bewerten. Vielleicht antworten Sie mal inhaltlich? Wie sehen Sie denn die unterschiedlichen Konzepte? Was sind für Sie die entscheidenden Kriterien zu Unterscheidung?

...

"Jeder Mensch hat das Recht zu existieren. Überall auf der Welt. Und alle haben auch die gleichen Grundrechte. Folglich kann auch kein Mensch „illegal“ sein."

klar hat jeder Mensch das recht zu existieren, es sei denn er ist ein weisser hetero Mann wie mir scheint. Das mit dem illegal bezieht sich auch nicht auf das Existenzrecht der menschen sondern auf die einreisse in die USA. Wenn sich diese Leute an die regeln halten, können sie ganz legal in die USA migrieren und dort ihr recht auf leben wahrnehmen...

Ausbeutung illegal!

Was passiert denn dann eigentlich mit den Leuten die wenn es nach Trump geht von Mexiko an der Einreise gehindert werden? Drehen die auf dem Absatz um und gehen einfach wieder zurück? USA ausverkauft dann halt nicht? Werden die Mexikaner?

Ich bin derzeit in Alabama und es gibt hier echt super viel Platz der nicht genutzt wird und den Leuten geht es ganz gut. Was ich persönlich viel nutze ist das Mexikanische Restaurant! Ohne Mexikaner wäre es hier nur halb so gut.

War letzten Monat in Südafrika und da gibt es auch viel ungenutzten Platz aber den Leuten geht es nicht gut. Sie sitzen am Straßenrand warten auf Arbeit, leben im Elend. Bin mir sicher da beutet jemand ordentlich aus und zwar nicht nur die afrikanische Elite sondern westliche Konzerne...

wenn Trump wirklich

das militär einsetzt und auf menschen schiessen lässt, die sich an einen letzten strohhalm klammern, dann wird vielleicht auch dem letzten hardcore-transatlantiker , wie z.b. Herrn Röttgen diese woche im MoMa, endlich mal klar, wem er da schon seit jahren ohne eigene meinung hinterherhechelt. schon unter Bush, unter Clinton, wieder Bush und auch Obama. Trump ist lediglich der letzte ziemlich dicke tropfen den es gebraucht hat, dass fass zum überlaufen zu bringen.

und die freunde der AfD, die es gar nicht mehr abwarten können, dass Trump schiessen lässt: schauen sie genau hin, und sehen sie die hässliche fratze der menschenverachtung. fühlen sie sich damit wohl?

Wenn die Amerikaner schießen

Wenn die Amerikaner schießen ist ein Bürgerkrieg angezettelt. Selbstverständlich will nicht jeder Amerikaner auf unbewaffnete Migranten schießen, daher würde der interne Druck gewaltig ansteigen.
Hoffentlich werden solch drastische Schritte ausbleiben.

richtig errkannt

@Erny:
"Da hätten die USA...

...sich in der Vergangenheit nicht so oft militärisch in den mittelamerikanischen Ländern einmischen sollen ... immer wieder regimechanges und andere Einmischungen in Politik etc haben die Entwicklung dieser Länder immer wieder gestört oder teilweise zum Erliegen gebracht... also sollte er sich auch um die Flüchtlinge die sein Land mitzuverantworten hat kümmern..."

Das gilt auch für andere Länder.
Erkennen Sie nun worum es wirklich geht?

@ th711 (21:12): schließe mich Ihnen vollumfänglichst an

hi th711

Ich kann mich Ihnen nur absolut vollumfänglichst anschließen:

Wenn die Amerikaner schießen ist ein Bürgerkrieg angezettelt. Selbstverständlich will nicht jeder Amerikaner auf unbewaffnete Migranten schießen, daher würde der interne Druck gewaltig ansteigen.

stimmt, aber hoffentlich in die richtige Richtung: nämlich FUER Aufnahme der Fluechtlinge!

Und dass hier:

Hoffentlich werden solch drastische Schritte ausbleiben.

hoffe ich inständig ebenfalls. Denn die Mehrheit der Amerikaner ist FUER die Fluechtlinge und NICHT - wie Trump - so rechtsradikal. Und hoffentlich ist das us-Militär nicht so dumm, auf Fluechtlinge zu schießen! Das wäre dass hier:

1. Mord
2. Körperverletzung mit Todesfolge

Und beides wuerde bei uns lebenslänglich zur Folge haben (§ 211 StGB und § 227 StGB). Und zusätzlich dazu kommen noch etliche Paragraphen aus dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 7, 8 und 13).

@Giorgio83

Dann würde ich mal die Augen auf machen.

Wenn es in Alabama allen so gut geht, wieso fahren dann so viele Schwarze auf billig Rädern, die viel zu klein sind? Wieso fahren da neben den aufgemotzden Karren auch Kisten durch die Gegend, die nur durch das gute alte Ducktape zusammen gehalten werden? Einen Staat weiter westlich zahlen die Leute im Walmart nicht mit Coupons sondern mit Gutscheinen vom Amt. Wenigstens mal geschaut wer wann erschossen wurde? Das sind nicht die Gun-Nuts mit den teuren Sammlerwaffen.

Mal den BBC Bericht über den WhiteTrash in SA gesehen? Jetzt hausen da halt auch Weisse in Slums, da sie keinen Grundbesitz hatten und ihre guten Jobs hatten, weil sie weiss waren. Jetzt haben die Jobs Schwarze, weil sie schwarz sind.

PS: Die China Buffets sind besser. Ausserdem mal nachfragen wo die guten BBQ und Burgerläden sind. Ein Blick auf die Arbeiterparkplätze kann auch nicht schaden, wenn man sonst nur mit den Projektleitern herum hängt.

....

@19:55 von Sausevind
Es geht nicht um illegal oder nicht. Es geht um die Gesellschaft, die ihre Kinder großzieht.

Und es ist mitnichten Menschenrecht, sich selbst eine Familie auszusuchen, sondern bestens mit der zurechtzukommen, in die man hineingeboren worden ist: worden ist, kein Mensch ist ein Zufallsprodukt, sondern Nachkomme von seinen Eltern, welche verantwortlich für die Zukunft ihres Kindes sind.

Tja

Wenn man, wie die USA, ein riesiges Gebiet mit mehreren Staaten als seinen Hinterhof betrachtet, in dem tun und lassen, stürzen und ermorden, einmarschieren und sanktionieren kann, wie man will, dann muss man sich nicht wundern, wenn die Menschen von dort irgendwann mal vor der Tür stehen.

Migration

meist die gleichen Gründe: schlechte Lebensbedingungen.Die Ursachen hier für zu hohe Kinderzahl, Kriminalität, Bürgerkrieg, oft alles zusammen. Hierunter leiden Millionen von Menschen. Sie können unmöglich alle in die noch einigermaßen stabilen Länder einwandern! Ohne massive Abschottung wird es nicht gehen. Dazu Hilfe zur Selbsthilfe! Geburtenkontrolle! In anderen Ländern einen funktionierenden, nicht korrupten Staat aufzubauen ist sehr, sehr schwierig, wenn nciht unmöglich. Das muss schon von der Bevölkerung selber kommen.

legal immigrants welcome!

Es geht hier nicht darum, dass es in AL viel Platz gibt, den gibt es in den USA überall. Ich bin als Deutscher selbst in die USA immigriert und wurde immer sehr freundlich aufgenommen.
Die US Bürger wollen, dass Gesetze eingehalten werden und das ist doch nichts schlechtes.
Persönlich bin ich absolut gegen illegale Immigration. Die illegalen Immigranten werden keine US Bürger, haben keine Möglichkeit sich vor Gericht zu verteidigen und kommen nie aus einer gewissen modernen Sklaverei heraus. Sie werden dann als Wanderarbeiter ausgebeutet oder werden Gangmembers, nicht weil sie schlechte Menschen sind, sondern weil das eine logische Konsequenz Ihres illegalen Immigrationsstatus ist. Viele Liberale, die sich als Beschützer der illegal immigrants ausgeben erweisen ihnen einen Bärendienst.

21:45, crumble

>>Mal den BBC Bericht über den WhiteTrash in SA gesehen? Jetzt hausen da halt auch Weisse in Slums, da sie keinen Grundbesitz hatten und ihre guten Jobs hatten, weil sie weiss waren. Jetzt haben die Jobs Schwarze, weil sie schwarz sind.<<

Arme Weiße, also "White Trash", gibt es erst nicht seit neuestem, und mehr geworden sind die auch nicht.

Die armen Weißen im Süden waren immer die schlimmsten Rassisten.

(Das trifft natürlich nicht für alle armen Weißen zu. Vor unzulässigen Verallgemeinerungen sollte man sich immer hüten. Die Lynchmorde wurden aber nicht von der Oberschicht begangen.)

Ökonomisch waren sie auf der gleichen Stufe wie die Schwarzen, was sie nicht ertrugen.

Man versucht sich gern selbst zu erhöhen, indem man auf Andere herabblickt.

"Die haben jetzt die guten Jobs, weil sie schwarz sind" ist eine klassische rassistische Legende. Es kann ja nicht sein, daß ein Schwarzer besser als man selbst ist...

Völlig witzlos

Gegen Hunderttausende unbewaffneter Flüchtlinge hilft keine Armee. Was sollte die Armee denn tun? Schießen? Schwere Artillerie einsetzen? Schützengräben ausheben?

Darstellung: