Ihre Meinung zu: WHO beruft wegen Ebola-Ausbruch im Kongo Krisenauschuss ein

16. Oktober 2018 - 10:44 Uhr

Wegen der vielen Fälle von Ebola im Kongo hat die WHO für Mittwoch den Krisenausschuss einberufen. Dann soll entschieden werden, ob es sich um eine Notlage von internationaler Tragweite handelt.

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Kommentare

Transparenteres Umgehen mit Ebola nötig

Wenn es um die Gefahren von Ebola in Europa geht, scheint es eine Art Schweigegelübde zu geben.
Anfragen an entsprechend zuständige Stellen werden oft gar nicht beantwortet.
Da sollte die Presse endlich mal ihre Aufgabe finden, dieses Schweigeprinzip zu durchstoßen.

Aber alles, was den Bürger beunruhigen könnte, wird ja meist unter den Teppich gekehrt. Der Bürger wird damit für unmündig erklärt und dennoch lässt man ihn wählen.
Wer aber Wähler als Unmündige behandelt, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese sich aus den künstlichen Leitplanken der Regierungspolitik befreien wollen.

Die FAZ hat so ihre Mühe geschildert, die man hat, wenn man diese Transparenz herstellen möchte.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/epidemie-kann-ebola-auf-dem-la...

@12:20 von yolo

„Wenn es um die Gefahren von Ebola in Europa geht, scheint es eine Art Schweigegelübde zu geben.“

Da braucht es kein Schweigegelübte. Sie sind nicht in Gefahr, so lange Sie keinen Kontakt zu einem Infizierten haben.

Und sie brauchen keine Angst vor möglichen Infizierten z.B. unter den Flüchtlingen haben. Ein Ebokakranker würde die Flucht nicht schaffen.

Ansonsten einfach kein Affen- oder Fledermausfleisch essen.

um 13:15 von dr.bashir

"Und sie brauchen keine Angst vor möglichen Infizierten z.B. unter den Flüchtlingen haben. Ein Ebokakranker würde die Flucht nicht schaffen.
Ansonsten einfach kein Affen- oder Fledermausfleisch essen."

Nun, auch für infizierte Affen- und Fledermausfleischesser gibt es eine Inkubationszeit zwischen 2 - 21 Tagen.
Eine Flucht ist also durchaus möglich.

Eine naive Verharmlosung in dieser Sache nur weil es Flüchtlinge sein können ist stupid "först"..

@12:20 von yolo

Das größte Problem und medizinische Risiko bei schwarzafrikanischen Flüchtlingen sind zur Zeit multiresistente Tuberkulosen und AIDS. Themen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien völlig totgeschwiegen werden, um berechtigten Vorurteilen zu begegnen. Das ist das Problem mit unseren Medien.

@13:21 von to be stupid

Na, dann hoffen wir mal, dass sich das Virus von den kongolesischen Grenzern an der Landesgrenze aufhalten lässt.

@14:14 von S1

“Nun, auch für infizierte Affen- und Fledermausfleischesser gibt es eine Inkubationszeit zwischen 2 - 21 Tagen.
Eine Flucht ist also durchaus möglich.”

Ich halte mich natürlich nicht für naiv.

Für Menschen, die per Flug einreisen haben Sie recht. Die Reise per Schleuser durch die Sahara und über das Mittelmeer dürfte wohl länger dauern, zumal die meisten Patienten schon nach 10 Tagen Symptome bekommen.

Es ist ja modern geworden besorgt zu sein aber Ebola muss uns derzeit in D keine Sorgen machen.

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